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beste Nahrung für Neugeborene, kleine Kinder und Magenleidende empfohlen durch Tausende Herren fierrte als einzig richtiger Zusatzzr Kuhmilch?
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Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Publikum
befindet.
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Hebactwn: A. Echeyda. — Druck und 8erlag der Brühl'schrn UniversitStS-Buch- und Ctnndruckerei (Pietsch &, Scheyda) in Gießen.
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und Lagerhölzern, 214 qm Buchenparket Asphalt,
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Georg Schultheis
Kürschner, Marktstraße 3.
gemeine Fichten, Weymouthskiefern, gemeine Kiefern, Sommerlinden, Winterlinden,
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Hokohoma, 4. April. Hier ist die schwarze Pest auSgebrochen. Zwei Thineseu find daran erkrankt, einer ist bereits gestorben.
Pretoria, 4. April. Don hier wird die Meldung bestätigt, daß Präsident Krüger drsinitiv auf die Reise nach Loudon verzichtet hat.
Taschentucher Faltenhemden
Stand von 75 Mill. Schafe» zählt 45 Mill. Merinoschafe. Mexiko, Chile, Pern, Brasilien rc. haben 281/, Mill. Schafe, darunter 16 Mill, vo» der Merinoraffe. Boa den 46% Mill. Schafen Nordamerikas und CanadaS dürften wehr als 5 Mill, zu den Merinos gehören. Rechnet man für ganz Amerika 66 Mill. Merino», so wird Europa nicht viel weniger davon haben, nämlich Spanien, Frankreich, Deutschland und Rußland je 12 Mill., zu denen noch die anderen Länder mit einem entsprechenden Proceutsatz von Merinoschafen kommen. In Asien und Afrika weiden zusammen genommen 78 Mill. Schafe, von denen mindestens 15 Mill, der Merinozucht angehöreu. Alle» in allem darf man sicher aunehmeu, daß es gegenwärtig mindesten» 150 Mill. Merinoschafe ganz reiner Raste giebt, abgesehen von manchen, ihnen nahekommenden Kreuzungen mit ebenfalls sehr feinen Wollen.
Gr.GderheMt Eisenbahnen
Die Ausführung der Schreiner-, Schlosser, und Weißbinderarbeite« für den Hauptbau der neuen Werkstätten- anlage am Riegelpfad dahier soll ver« geben werden. Die Bedingungen nebst ArbeitS- und LieferungSverzeichntß. sowie die Zeichnungen find auf dem Baubüreau am Riegelpfad einzusehen, erstere auch gegen Erlegung von je BO H pro Exemplar durch unser Secretariat zu beziehen. Angebote, versiegelt und mit bezüg licher Aufschrift versehen, sind bis zum 15. April d. I., Vormittags 10 Uhr, dahier einzureichen.
ZufchlagSfrtst 10 Tage.
Gießen, den 4. April 1896.
Oettinger A Co., Frankfurt a. I, SptoiEtil ie;Diewkl*4«nlef* m 8S ffr. ■ y. 1*.
1: 126 qm Riemenfußböden aus pitch-pine auf Gebälk
18 qm Bohlenboden auf Lagerhölzern.
4 Hausthüren und 6 Glas- abfchlüste.
25 Zimmerthüren, 16 Rollladenkasten und Fußsockel für das Sockelgeschoß des Hauptgebäudes.
19 Zimmerthüren, 29 qm Wandvertäfelung und Fuß- sockel für das Hauptgeschoß des Hauptgebäudes.
4 Außenthüren für das Nebengebäude und außerdem zus. 9 innere Thüre» für das Obergeschoß im Hauptgebäude und für das Nebengebäude, außerdem Fußsockel.
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> Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Sattlergefelleu Marti» Grö- ninger, geboren am 5. Oktober 1872 zu Grüuberg in Oberhefsen, welcher sich verborgen holt, ist die Untersuchungshaft wegen Betrugs im wiederholten Rückfalle verhängt.
Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Gefängniß zu Wetzlar abzuliesern.
Limburg a. L., dm 31. März 1896.
Königliche Staatsanwaltschaft. Beschreibung:
Alter: 23 Jahre.
Statur: schlank und stark.
Haare: blond.
Stirn. rund.
Augenbrauen: blond.
Nase: gewöhnlich.
Zähne: gut.
Sprache: deutsch.
Augen: grau.
Mund: gewöhnlich.
Kinn: rund.
Gesichtsfarbe: frisch.
Kleidung: Grauer Sackrock; dunkle Hose; grauer Hut.
Besondere Kennzeichen: Hat ein
Buxkin
eines ganzes Anzug za Mk. 4.05
Cheviot
einen ganzen Anzag zu Mk. 5.85 franco ins Hans
Vergebung von Bauarbeiten
(Schrrinerarbeiltn)
Die für den Neubau des hygienischen Instituts in Gießen erforder- liehen Schreinerarbeiten sollen zusammen, oder in 5 Loose getheilt, auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden.
Der Hauptsache nach enthält:
an den Universitäts - Forstgärtner Dörmer wenden.
. Gießen, den 4. April 1896. Die Direction des akademischen Forstinstituts.
wie Alpaco, Crepon, Mohair, Baräge, Crfcpt u. Rips in allen modernen Farben billigst he:
Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese Arbeiten und ihre Ausführung wird auf den Erlaß Großh. Ministeriums vom 16. Juni 1893 verwiesen.
Die Angebotsunterlagen können in dem Amtslocal unterzeichneter Be> Hörde, Goethestraße 52, eingesehen werden, woselbst auch das Angebotformular abgegeben wird.
Die Angebote sind bis Montag de» 27. April d. I., Vormittags 11 Uhr, einzureichen, zu welchem Termin deren Eröffnung erfolgt. Zuschlagsfrist: 3 Wochen.
Gießen, den 4. April 1896. Großherzogliche Baubehörde für die Universitäts-Neubauten zu Gießen.
Devmifdytes,
* Sind die Krähen (Raben) dB Schädlinge zu vertilgen? Diese Frage hat die Ackerbau - Abtheilvng der Deutschen Lar-dwirthschaft» • Gesellschaft dahin beantwortet, daß diese Vögel nur theilweise schädlich sind. Im Jntereffe de» Land- baue» sind folgende Sätze al» maßgebend anzusehen: 1) Die Dohle ist mehr nützlich als schädlich- sie darf höchsten» örtlich verringert, jedoch nicht auögerottet werden. 2. Die Rabenkrähe ist ebenso nützlich al» schädlich; wo ihr Schaden den Nutzen überwiegt, muß ihre Zahl durch Abschießen rc. vermindert werden. 3. Die Nebelkrähe hat gleiche Eigenschaften mit der Rabenkrähe und ist wie diese zu behandeln. 4. Die Saatkrähe ist im Allgemeinen weit nützlicher al» schädlichste ist, wo sie nicht wirklich empfindlichen örtlichen Schaden anrichtet, zu schonen, und gerade diese Krähe kommt tu unserer Gegend am häufigsten vor.
* Der Schafstaud der gavzeu Welt. Der Schafstqnd der ganzen Welt ist doch noch immer riesig groß, derselbe wird vorn „Adelaide Observer" auf 555 Mill. Thiere geschätzt, von denen 40—50 Procent der retoen Merinorasse angehören. Unter den 122 Mill. Schafen Australiens sollen 110 Mill. Merinoschafe herumlausen. Argentinien mit einem
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in bekannten guten Qualitäten.
Strahlapparate:
Auskunft ertheilt: Friedr. Hrogmann. Qeldechrank-Fabrik.
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Frühe Ruhm von Haiger Mittelfrühe Daber'sche Mittelfrühe magnuni bonuni Späte Phöbus Späte Juno Späte blaue Riesen abzugeben.
Hardthof. C. Schlenke.
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Winterftoffe werden während des Sommers zum Aufbewahren unter Garantie angenommen. (Gegen Feuerschaden uer»
Pftanzenverkaus aus dem akademischen Forstgarien. Abzugeben sind folgende Pflanzen:
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5. Ap benscht noch immer H aus demselben k i,c.d)utn. Noch un nie Unterzeichnvug je im» des Staatts .und des japanische itcr neue Beitrag firn SsporkhantelS nur Bit Genngthnr pize Reihe deutsch ixähnmt find, die jc m^urch der dlutsd Stellung gegenüber England, erlangt. Jimnen der neuer iiri ^apan nicht ei >ten Abgmdoetrnh iiahu-vorlage ; A'senbahubautm, Gi Die Frage der »erks scheint toa. nnen Schritt nach n, schert, daß die betre ^rwgischm TtaatSm Müden habe, nur *’“• S,lbß ulc m feinem nachgl sollte, s° ist * S"/ dazu tofli Huhu sein.
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graphischen Institut» in Leipzig unb Wien) ist soeben eine neue Serie erschienen, bie in mehrfacher Hinsicht bas Interesse auf sich lenken mutz. Zum Abschluß ber SrrtnnerungSfeier, bte aus Anlaß deS KriegSjubtiäumS in ganz Deutschlanb festlich begangen würbe, bringen bte Nummern 1120 bi» 1124 eine übersichtlich knappe, aber badet geschmackvolle Darstellung au» ber Feber bes Mannten Schriftstellers August Niemann: „Der französische Felbzug 1870 bi» 1871. Militärische Brschrtidurg." Bon Otto Lubwig bas packenbe Trauerspiel „Der Erbförster" (Nr. 1127, 1128), ba» gewaltige Trauerspiel „Die Makkabäer"' (Nr. 1125, 1126) unb die fein ausgearbeitete Novelle „Zwischen Himmel unb Erbe" (1129 bi» 1131) zu veröffentlichen, veranlaßte bie Herausgeber ber Sammlung bet Umstanb, daß gerade 30 Jahre vergangen sind, seit Deutschlanb biefen Dichter durch den Tob verloren hat. Allen Freunbcn kernhafter, echt beutscher
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