Ausgabe 
7.6.1896 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

im Saale bis auf zwei erloschen: auf der Tribüne herrscht völlige Dunkelheit.

Montag 2 Uhr: Zweite Lesung deS japanischen Handels­vertrags, dritte Lesung dec Gewerbeordnungs-Novelle.

Schluß halb 7 Uhr.

Deutscher Reich.

Stuttgart, 6. Joni. Das neue LandeSgewerbe- museum wurde heute in Gegenwart deS Königs, der Königin, der Prinzen des königlichen Hauses, sämmtlicher Minister und einer großen Anzahl hoher Würdenträger feierlich eröffnet. Finanzmlnlfter v. Rlecke, Minister des Innern v. Pifchek und Präsident der Centralstelle für Handel und Gewerbe v. Gaupp hielten Ansprachen. Hieran schloß sich die Er­öffnung der Ausstellung für Electrotechnik und Kunstgewerbe, bei welcher der Ehrenpräsident Prinz non Weimar und der Präsident Geheime Rath Jost Ansprachen hielten. Nach der Eröffnung unternahmen der König und die Königin nebst den Mitgliedern deS königlichen Hauses einen Rundgang durch die prächtigen Ausstellungräume.

Zteuefte Nach-Kht««.

Wolff« telegraphische« Torrespondem-Bureau.

Petersburg, 7. Juni. Nach einem heute erschienenen Berichte der Regierung beträgt die Zahl der Opfer bei der Katastrophe auf dem Chodynsktfelde 1360 Todte und 664 Verwundete.

Depesch« bei Beteei .Herold".

Berlin, 7. Juni. Das gestrige Unwetter in Berlin und Umgegend hat einen Verlust an Menschenleben, oder erheblichen materiellen Nachtheil nicht angerichtet. Ein Blitz­strahl zersplitterte die Fahnenstange der bayerischen Gesandt­schaft, ohne daS Gebäude selbst zu beschädigen. Von der Ueberschwemmung in Folge des heftigen RegenS wurde am meisten der Westen Berlins heimgesucht. Auch in Treptow brachte das starke Gewitter, welches sich über die Gewerbe- Ausstellung entlud, einen wolkenbruchartigen Regen, der die Wege aufweichte und auch einige Gebäude beschädigte. In ein Pavillon schlug der Blitz ein, richtete aber keinen großen Schaden an. Auf dem KaiserschtffBremen" hat ein sogen, kalter Schlag eine dünne Fahnenstange getroffen. Der Fern­sprechbetrieb ruhte vier Stunden. Eine Anzahl Telephon­drähte wurden vom Unwetter vernichtet. Auch in ver­schiedenen Theilen des deutschen Reiches fanden gestern heftige Gewitter statt, so daß noch heute der Fernsprechbetrieb mit einer Reihe von Städten unterbrochen ist.

Wiesbaden, 7. Juni. Für einen Aufenthalt deS deutschen KatserpaareS im kommenden Herbst werden hier bereits Vorkehrungen getroffen. Aus Bad Neuenahr wird gemeldet, daß der Dichter Emil RitterShauS dort schwer krank darniederliegt.

München, 7. Juni. Gestern Morgen wurde in der Nähe von Wolfratshausen der Forstmeister Freiherr v. Lupiu mit durchschossener Brust aufgefunden. Derselbe wurde unzweifelhaft von Wilderern erschossen.

Ansbach, 7.Juni. BeiderReichStagsftichwahl erhielt Dr. Conrad (südd. VolkSp.) bis jetzt 6500 Stimmen, der konservative Candidat Hufnagel 5100 Stimmen. ES stehen nur noch wenige Bezirke aus. Die Wahl Conrads scheint gesichert.

Lemberg, 7. Juni. Nach hierher gelangten Petersburger Berichten sollen daselbst am KrönuugStage sowie an dem nächstfolgenden JlluminationSabende ernste Ruhestörungen auf dem Newsky-Prospekt stattgefunden haben. Ein Haufe Betrunkener erstürmte mehrere Häuser. Die einschreitenden Kosaken wurden mit Steinen, welche der Pöbel aus dem Straßenpflaster riß, empfangen. Viele Polizei-Offiziere und Kosaken wurden von ihren Pferden geriffen und schwer ver­wundet. Die Zahl der Tobten und Verwundeten auf beiden Seiten soll 250, die der Verhafteten über 500 betragen.

New Aork, 7. Juni. Der bekannte Eisenbahnunter­nehmer Austin Corbin wurde während einer Spazierfahrt mit seinem Enkel durch Umstürzen der Equipage getübtet. Der Kutscher blieb ebenfalls tobt. Der Enkel CorbinS ist schwer verletzt.

Danzig, 8. Juni. Der Portepvfähnrich v. GlinSki in Kulm würbe bei einem BataillonSrnarsch vorn Hitzschlag betroffen unb ist nach wenigen Stunben gestorben. Auch ein Mann der Pioniercompagnie erkrankte infolge HitzschlageS und starb auf dem Transport in das Lazareth.

Danzig, 8. Juni. Der brasilianische Zolldirector Coessade, welcher in Rio de Janeiro 5 Millionen Francs Zollgelder unterschlagen hatte, wurde hier verhaftet.

Karlsruhe, 8. Juni. Auf dem Kriegerfest deS i GauverbandeS hielt der Großherzog eine An­sprache, in der er ausführte, daß die Tugenden der Hin- gebung, der Trauer, der Ausdauer, der Tapferkeit in unserer Geschichte weit zurückreichen. Er erinnerte an Friedrich den Großen, der so Großes geleistet mit einem kleinen, aber tapferen Heere, an Erzherzog Karl, den tapferen, großen Helden, an Blücher, Gneisenau und andere große Manner, die dem Vaterland ersprießliche Dienste geleistet. DaS Ziel und den Gipfelpunkt jedoch erreichte unser großer Kaiser Wilhelm I. durch seine Demuth und Hingebung ohne Gleichen an daS hohe Amt, von dem er ganz erfüllt war. Daran wollen wir festhalten, daS gereicht uns zum Vorbild, und den folgenden Generationen zur Mahnung, zu lernen. Meine Mahnung an Sie geht dahin, lehren Sie in diesem Sinne in der Familie, in der Schule, in der Gemeinde; überall müffen Sie lehren, daß die Erinnerung an die Erfolge, die I Sie 1870/1871 errungen, wach bleiben und Ihre Nachkommen I die Wege der Treue einschlagen, um daS zu erhalten, was mit so vielem Blut erkämpft. Dieses festzuhalten soll alle Zeit unsere Aufgabe sein. Der Großherzog schloß mit Hurrah auf den Kaiser.

sagen, daß der heutige Sang der Berhcmdluva bi«. . loffe, daß nicht nur der Angeklagte nnschuldiod.a worüber die Jury zu richten habe, sondern dab» als Günderloh unschuldig sind de« Jagdven-k.»?"

CoceUs rrnd prwtnjkUw,

W. Gießen, 8. Zmn IW.

Heute wird vor den Geschworenen bieSira'it den Bergmann Peter Naumann auS Weickai bestraft, geboren am 7. December 1869, zilest Essen, verhandelt.

Der Angeklagte wird beschuldigt, nm 20. tccenbn 18 I vor dem Amtsgericht Grünberg wissentlich btt Unxrhchr beschworen zu haben.

Die Anklage vertritt Herr Erster gtaatirx:! Dr. Güngerich. Die Verteidigung sühn Htn anwalt Rosenberg II. ES find 25 Zeugenzuvernehm Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird dic Crtn/ifM während der Beweisaufnahme auSgeschoffea.

WB. Barcelona, 8. Juni. Gestern Abend explo- bitte im Augenblicke bes Eintritts ber Prozession in ble Kirche Santa Maria eine Bombe. Sechs Personen finb tobt, breißig verwunbet. In ber Stadt herrscht große Panik.

Zurich, 8. Juni. Ingenieur Jlg reist heute auf bem I kürzesten Wege nach Abeffynien ab, um mit Menelik Berhand- I Lungen Namens der italienischen Regierungen zu führen.

Wien, 8. Juni. Nach Meldungen auS Serajew be- I richtet die bosnische Poft aus Ragusa, daß an der mon­tenegrinischen Grenze wiederum ein österreichischer GenSdarm von montenegrinischen Schmugglern erschossen worden ist.

Budapest, 8. Juni. AuS Anlaß de« heutigen großen FestzngeS war ein coloffaler Verkehr in den Straßen, welche prächtig geschmückt waren.

Genna, 8. Juni. Infolge schrecklicher Ueberschwemmungen wurden in der hiesigen Gegend mehrere Dörfer gänzlich zerstört.

Paris, 8. Juni. Madame Heine erhielt daS Ossi- l zierSkrenz der Ehrenlegion. Nur die Malerin Bacheur be­sitzt die gleiche Auszeichnung.

Paris, 8. Juni. DerJntransigeant" theilt den Tod der Madame Demboury mit, welche zur Zeit Rochefort 100,000 Francs zur Errichtung einer socialistischen Glas­fabrik Übergeben hat. Die Summe wurde indeffen zu guten Zwecken verwendet, weil unter den Socialisten von Carmaux Streitigkeiten ausgebrochen waren.

Paris, 8. Juni. Der Gesundheitszustand Jules Simons hat sich in der letzten Nacht etwas gebeffert, ist aber nichtsdestoweniger andauernd gefahrdrohend.

Paris, 8. Juni. Die republikanischen Blätter beglück­wünschen die Kammer anläßlich der vorgestrigen Interpellation über die Rede des Erzbischofs von Toulouse, daS Ministerium gegen die von den Radicalen geführten Angriffe unterstützt zu haben. Die radicalen Blätter machen dagegen geltend, daS Ministerium habe eine Majorität von nur 50 Stimmen aufzuweisen, und da die Rechte der Kammer für die Regierung gestimmt habe, sei letztere von der anti- republikanischen Rechte abhängig.

Madrid, 8. Juni. Infolge eines gestrigen Erlasses wurde General Borrero als Commandeur des 5. Armee­corps abgesetzt. In OrendaiS bei San Sebastian ex- plodirten vor dem Pfarrhause zwei Dynamitbomben, welche nur Materialschaden anrichteten.

London, 8. Juni. Einer Meldung aus dem Sudan zufolge wurden die Derwische vollständig zurückgeschlagen. Dieselben erlitten starke Verluste. EnglischerseitS find wenig Verluste zu verzeichnen.

Petersburg, 8. Juni. Der VerkehrSmtnister genehmigte endgiltig die Canalverbindung der Narew mit der i Weichsel. Die Vorarbeiten zum Bau beginnen am 1. Juli. |

Warschau, 8. Juni. Die bedeutende Zuckerraffinerie Zhtyn brannte mit sämmtlichen Vorräthen nieder. Der Schaden beläuft sich auf eine halbe Million Rubel.

StaatSanwalt Koch verwahrt sich bagta» Beweisführung eine künstliche gewesen. Erst biea habe hier in die Verhandlung Momente hineinzen».^'' abseits derjenigen Punkte liegen, worauf d < ankowme. E« sei gestern Abend und auch h». .

PlaidoyerS der vertheidiger da« Wort gefallen -' ' irrenden Justiz. Dieser Ausdruck könne immerhin ber * J die Jury zv einem Jrrthum zu veranloffen, darr» Z der Staatsanwalt, daß nur auS gewissen Grünten kammerurtheil in ber RevifionS-Jnstanz wieher u>t sei. Zweimal habe bie Strafkammer wegen be« 3ajt zu Gericht gesessen unb zwar stets unter eine« anteraE? fitzenden- beibe Male sei bie Kammer derselben gewesen mit ihm unb wenn bie Sache noch einmal Handlung kommt, wirb fie zu betreiben Resultat be bessert können fich ble Geschworenen versichert falite u deren Wahrspruch lauten wie et wolle, denn kein terfcflb könne anders utthellen, als e« bei dem Jagbver«^« schehen.

Rechtsanwalt Grünewald erklärt e« nicht nn daS Recht, sondern sogar für die Pflicht der daS auf Antrag deS Vertreters der StaatsdedSNe rerie^! Urthell zu kritisiren. Et war sich mit feinem SRittatafci darüber vollkommen einig, daß eine sachliche Lr s , UrthellS im Interesse deS Angeklagten nothwenk-^ > » man habe sich daher streng sachlich geäußen. urtheilende Votum der Strafkammer fei für die ,\r; - ; lange kein Grund, den Angeklagten wegen Dmnr: u vt urtheilen. Die Geschworenen würden nach behex « < und Gewissen den Angeklagten ftelsprechen müssen . richte fich noch einmal sein Antrag.

Die Berathung dauerte nur 20 Mlnuteu und fcrihta der Obmann der Geschworenen Kaufmann Damm-Zrnü i den freisprechenden Wahtspruch.

der Segen des Geschoreuen-GetichtS, daß undesai:' voreingenommene Männer zu richten haben bSlT Strafkammerunheil gegen Bettet ein Produ:t v Justiz war, hat da« OberlandeSgericht tmumwundv, >' 321 indem sie dasselbe wieder aufhob und noch ist tl Tage Abend, denn auch da« ergangene Ltrafk^* * gegen den Angeklagten wird wieder umzustoßm auch die Revision nicht zu begründen gewesen fa 5'* nur möglich gewesen wäre, wenn man eine Perl' materiellen Rechtes hätte Nachweisen können, t?1 * des venheldigerS geht dahin, die Jury wolle verneinen.

Schwurgericht.

W. Gießen, den 6. Juni 1896.

Fortsetzung der Verhandlung gegen Landwltth Jaco b Wllh. Günderloh von Rendel wegen Meineids.

Nach Eröffnung der Sitzung am heutigen Vormittag beantragt Staatsanwalt Koch, das Urthell gegen den An­geklagten, welches die Strafkammer am 27. März wegen Jagdvergehen gefällt, zur Verlesung zu bringen. Beide Ver- theidlger oppontren scharf hiergegen, die stattgehabte Beweis- ausnahme habe den Geschworenen ja ein Bild der ganzen Sache gegeben. Der Gerichtshof beschließt die Verlesung deS Unheils. Nach Verlesung desselben bemerkt der Vorsitzende,

daß der Angeklagte gegen das verlesene Urthell Revision I ** Kochen und Heizen mit GsS. Auf bk heutige Bto verfolgte, daß diese aber, weil es an Gründen hierfür fehlte, machung des GaS- und Wasserwerk«, betr. ba? verworfen sei. unb Heizen mit Ga«, machen wir auch an Met s:t-i

Die an ble Geschworenen zu richtenben Fragen lauten: I noch besonberS aufmerksam.

1. Hat bet Angekagte am 4. December 1895 vor bem ** Gebrauchsmuster Eintragungen. Mit bchmrmrr v Schöffengericht Vilbel wissentlich falsch geschworen? mit al« Hebet wirkendem Rohrsystem versehener Epslkeßei:

2. Konnte die Angabe ber Wahrheit für ben Angeklagten I für Closet« u. bergt, als Ersatz für Spülkästen ui: kl­

eine Verfolgung wegen eines Vergehens ober Bet- Ventil: Chr. Zimmer in Gießen, 6. 12. 95. brechens nach sich ziehen? ♦♦ Turnerisches. Gestern fand in AlSfeld t-c S"

Um 11 Uhr Vormittag nimmt Herr Staatsanwalt Koch turnfahtt mit volkSthümlichern Wettturnen statt t# wat baS Wort zur Begrünbung ber Anklage. Er streift kurz ben diesmal zum ersten Mal nach der deutschen Bettturnoiton Gang der Verhandlungen von der Entwicklung der Sache vor geturnt, und zwar der Fünfkampf: 1) Freiweuhoch, - * dem Schöffengericht bis zu ben betben Verhanblungen vor hoch, 3) Freiweit, 4) Stemmen 75 Pfund mit zwei txen\ ber Strafkammer gegen Vetter unb ben Angeklagten. Der 5) Steinstoß. Die Beteiligung war eine sehr lu,<-' Staatsanwalt streift nach Darlegung ber Punkte, welche für traten 90 Turner zum Wettstreit an, und würben 'M® ble Schulb beS Angeklagten sprechen, kurz bie strafrechtliche I Preise errungen. 1. Preis 4D/, Punkte: Herrn. Rtr Seite ber Frage unb plädirt, ben Angeklagten für schulbig T.-V. Gießen. 2. 41 P.: 5erb. Nennstiel, ' im vollen Umfange zu erklären, aber auch die zweite Frage Gießen. 3. 39 P.: R. Hahn, M.-T.-B. Gießen. 4.3, >» müsse bejaht werben, benn auch btefer Fall liege hier vor. Hch. Schmlbt, Grünberg. 5. 37 P.: Karl Ä'/V Hätte ber Angeklagte in Vilbel unter seinem Eibe bie I Wieseck unb Ab. Schäfer, M.-T.-D. Gießen. Wahrheit gesagt, ber bamalige Zeuge hätte fich selbst bezichtigen Reinh. Weigel, Biedenkopf. 7. 331/, : e»«!!!; müssen. M.-T. V. Gießen. 8. 33 P.: Ferd. Hain, ; "

Der Vertheidiger, Justizrath Jöckel, ist fest davon 9. 3D/, P.: Gust. HöreS, Friedberg. 10. 3l P 6^' überzeugt, baß der Angeklagte auf Grund ber gestrigen Roth, LaaSphe; E. Schneiber, Wetzlar. Beweisaufnahme, ble nur allein für ble Geschworenen maß- Lauterbach. 11.30>/, P.: Alb. Curth, Marburgs * gebend fein darf, freigesprochen werden muß. Er beleuchtet Th. Ernst Anspach, Hch.. Peter, T.-B die Aussagen einzelner Zeugen unb weift nach, wie bleie I 12. 28i/2 P.: Hch. Wagner, Büdingen, 3"O*1 Zeugen in allen Stadien deS prozessualen Verfahrens immer I Kirchhain. 13. 28 P.: H. Pieper und ö mehr wußten, sich bestimmter ausdrückten, je öfter fie al« I T.-v. Gießen. 14. 26'/, P.: L. Robrbach, Loun Zeugen vernommen würben. Hauk, Wetzlar- Max Engelbrecht, $'8,

Rechtsanwalt Grünewalb bemerkt, er habe während K. Schütz, Schotten. 15. 26 P.. Ww. 1 u«r ber zweitägigen Berhanblnng den objektiven Beobachter Nauheim- Ferd. Ehrenklau, Alsfeld, B®- gemacht. Ihm fei die ganze Angelegenheit fremd gewesen T.-V. Gießen- Fr. Goebel, T.-v. Marbarg- lv - ' unb er habe fich fein Urthell erst gebilbet im Laufe btefer I Frlebr. Golb, T.-V. Marburg- Dm- j,g

Verhanblung. Sein CollegeJöckel habe benAngeklagten vor berg- Hch. Heufer, Bad-Nauheim- Avg- »sT' ber Strafkammer wegen Jagbvergehen schon vertreten unb Gießen. 17. Preis 25 Punkte Gg. Scha , die Geschworenen werben bei seiner Rebe es ihm schon I. Müller, Wetzlar- Gottl. Heck, Arte«berg- T angemerkt haben, auS ber innerlichen Erregung, wie fest er 1. Preis würbe bi« jetzt dreimal hintereinander von der Unschuld de« Angeklagten überzeugt fei. Er müsse I verein Gießen errungen.

tiiftö

, q c/1

»2 A f

t ,» :ri®.

L. 11

i X1 »V.

°d;.

icftnc

in

A fltcafdiin

♦u. jinminati: 2« unb iW W 11 Up.

Mt Ihtn, über K dm V.W i

Den«.

"Surkeß 9,!^ unb der U ec'nahmt td Lande« an, tz^rkcistnemle rctcl qab, :tn Zeit mtdrssä Ijrtterb it er

| rin Hn

i rrfli» ll

deov-rl.'rn, ober gUfim e« finb U -b bie hie ber 31 vahlSunbe« be zimehwmbe ve daethur.

tzisendahnb BqhH, wo 8i iilft em Prei u«6decen lasse

I» Dtn i tut 8tr(o6ung i wc iutl vsrh< i krem, ob bie \\ I Tbett|xa$bittn 1 liebte tl, sich tii i rttinicmren un Ichll.', oder sehl ! der Änberen, d

Bckann

Mkr, foftn «

1

I

4'

itz

ÜC -MTtabdo

gj.-fCjd Bhb

SL FfTM

I

1 fe.t

«twer bücht ) emztlner