Ausgabe 
7.6.1896 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

sK

? et9angtnt ;

m/*-

1" öof der gestrige« Gautorufahrl nach ÄlSfeld errang, vii'.i! ^eheud bereit»«itgtthellt, der Männerturuvereiu iuinii gierb. Neunsttei den zweiten Preis mit 41 Punkten, du-er Rod. Hahn den dritten Preis mit 39 Punkten, durch Ad>t td'äfcr den fünften Preis mit 37 Punkten, durch Hch. 3M Ws »en siebenten Preis mit 33*,', Punkten. ES wurde iuii« irien Mal im Gau Hessen nach der deutschen Wett- tuturwung, die wesentlich höhere Leistungen verlangt, ge- turM Die besten Sprünge wurden von zweien der oben- gcttiarti'.n Turner ausgesührt und zwar 3 Meter mit bei ITbcfAeter Höhe (Freiweithoch) und 6.10 Meter Freiweit oi «i. Schäser, 2.95 Meter hoch (Stabhochsprung) von Fkert <rnusttel- gewiß vorzügliche Leistungen, von denen sich bei i: erst einen Begriff machen kann, wenn er den Maß-

h J,8eo' borttji unb...

IN bas »

® i" vnil-5

fe-

RüÜlUh i, ' blt Nl »U < 1« beuftlia. W««w Aj.

lle !! W M

fte iÄi-t Hand nimmt und diese Dimenfiouen abmißt.

" Da» Sommerfest des hessischen Fechtoereiu» Waisen- chrw, if: gestern beim denkbar schönsten Wetter auf der L ck-ti-Shöhe" glänzend verlaufen. Der Verein, welcher zwar bebwiittnSe Unkosten bet dem Arrangement hat, hat trotzdem ctm |i:e* Geschäft gemacht. ES waren mindesten- mit den iddtoliijknben Kindern und den zahlreichen Mitgliedern 40<D Menschen anwesend, welche sich vorzüglich amüsirten. Dtla^umination deS ganzen EtabliffementS war sehr reich- hal.tr; iinb schön arrangirt. DaS Concert im Garten dauerte bi»; l! Uhr. Der Tanz, welcher um 8 Uhr begonnen hatte, wa.m nft gegen Morgen zu Ende. An Entree sind, wie wir böehc, läbtr 500 Mk. eingenommen. ES ist dieser Erfolg der» hessischen Fechtverein von Herzen zu gönnen. Die AuS« galDi dürften sich auf 250 bis 300 Mk. belaufen, so daß 20WO bil 250 Mk. an die Oberfechterei Mainz abgeliefert toeiankn können.

h Oparkaffen Statistik. Von Großherzogl. Ministerium des INIMN und der Justiz ist mit Wirkung vom 1. Juli 1896 ab -^eu ilvi»ahme einer Statistik bei den Sparkassen

!®al1 <ffiu f«t bkWii, etets dn §tc;a:i toflr sich - 1/ daß tint [iJü Avgeklagira c;.- ln8 sachlich jib raskammtr jn- geklagten id^c men tnüibto::i !teu steispnchki x i Antrag.

le nur 20

öe&JlSanlie« angeorduet worden, durch welche der Beruf deS Sp-nlvssrneinlegerS festgestellt wird. Anlaß zu dieser Maß- teg:|d galo, demDarmst. Tgbl." zufolge, die in neuerer ic »einfach aufgeworfene Frage, ob die Sparkaffen, ent» fpvsttchtnd ihrer ursprüngl chen Bestimmung, in vorwiegendem den breiten Schichten des Volkes benutzt werden ' ui wirflicf) Ersparniffe der minder bemittelten Volksklaffen cB'Cnwüein, oder ob nicht vielmehr vorwiegend die geldbesitzenden y.lünfa ü8 sind, die ihr Capital bei den Sparkaffen anlegen unliCöb hie hiernach in den einzelnen Ländern erwiesene Zu- natyeit leer Sparkaffeneinlagen als ein Zeichen wachsenden WobiM^beS der Bevölkerung auzusehen seien oder eher eine Verarmung der unteren und mittleren Stände

i mvchtl.

MN Kaufwatt I " Feste Preise der vahnwirthschafteu. Die Frankfurter

>mch. t i flvbaahndirec t ton hat auf allen Stationen ihres

------ Be.iM, iwo BahnhofS'Wirthschaften bestehen, in den Warte« W Gieße« iliis eiv PreiSverzeichniß der Speisen und Getränke MWue* Iofi,n-

aumann ati tctmbtt 1869,

beschuldigt, an. linberg wifitoL-.

:itt Herr Sir Vertheidiguiig

ES find 25 3« waltfchast mit:

8oin Odenwald, 2. Juni. Dieser Tage sollte in B. einen!8tHo6ung stattfinden. Von den beiderseitigen Eltern toaun alltii vorher geregelt und eS handelte sich nur noch darruw, lib die jungen Leute, die einander bisher bloß aus Ph^vtlzichphieen kannten, sich auch gefielen. Der Braut be« liebitli es, sich einen Scherz zu erlauben, sie bat eine Freundin mit MÄarmen und sich als die Braut vorzustellen. Der Versuch schl-tuq abarr fehl. Der junge Mann fand soviel Gefallen an der: hinten, daß er um dieselbe anhielt und die in AuS-

ficht genommene Braut ablehnte, vergeblich war alles Zu­reden und so wurde die Verlobung eben mit der anderen gefeiert.

Mainz, 5. Juni. Ein schrecklicher Ungückssall hat sich heute Nachmittag in der Nähe deS Forts Karl an der HechtSheimer Chaussee zugetragen. Eine Anzahl Mtlitär- personen waren damit beschäftigt, durch einen mit zwei Pferden bespannten Militärwagen eine Partie Munition fortzufahren und war dem Fuhrwerk auch ein Fortificationsarbeiter NamenS Seipert beigegeben. An dem HechtSheimer Berg wollten die Milirärpferde nicht recht ziehen und nahm ein Landwirth aus Obernheim, mit NamenS Jox die Gelegenheit wahr, den Soldaten die Pferde anzutreiben; er nahm seine Peitsche, schlug auf die Thiere loS, dabei wurden diese scheu und sprangen bet Seite. Der Fortificationsarbeiter retirirte sich dabei und sprang auf einen Baum zu. In diesem Moment wurde aber der Munitionswagen gegen den Arbeiter geschleudert, sodaß dieser zwischen Baum und Wagen stehend, sofort seinen Tod fand. Die Leiche wurde nach dem Fried­hof verbracht- der Landwirth Jox, der die Perde angetrieben hatte, wurde alsbald verhaftet.

Vermischtes.

Dorlar, 5. Juni. Heute Morgen zwischen 10 und 11 Uhr ertönte plötzlich der SchreckensrufFeuer"! Es brannte in der dem Heinrich Reinstädler, HauS Nr. 47, zu­gehörigen Scheune. Der Besitzer des Hauses, ein Wittwer, war auf Tagelohn fort und hatte sein Söhnchen mitgenommen, die Tochter ebenfalls außerhalb deS Hauses beschäftigt. So hatte das Feuer, über deffen Entstehung bis jetzt nichts bekannt ist, augenscheinlich schon längere Zeit in der Scheune sich entwickelt, denn als es nach außen sichtbar wurde, war eS sofort klar, daß man eS mit einem größeren Brande zu thun hatte, zu dessen Dämpfung alle Kraft angewandt werden müsse. Rasch trat die hiesige Spritze in Thätigkeit und als noch Hülfe aus den benachbarten Ortschaften herbeigekommen war, gelang eS nach mehr als zweistündiger harter Arbeit, deS Feuers völlig Herr zu werden. Freilich waren die Scheune, wie das Wohnhaus Reinstädlers nicht zu retten gewesen; sie brannten beide bis auf die Fundamentmauern nieder. Von benachbarten Gebäuden find nur der Giebel einer Scheune und ein Schuppen etwas angebrannt. Die niedergebrannten Gebäude waren zwar versichert, nicht aber ihr Inhalt; der Schlag, welcher den so wie so schon hart mitgenommenen Besitzer trifft, ist daher recht empfindlich. Wie bereits erwähnt, hatten unsere Nachbargemeinden eS an treuer Hilfe nicht fehlen laffen. Sowohl Naunheim und Waldgirmes, wie Garbenheim, Dutenhofen und Atzbach hatten ihre Spritzen gesandt, welche redlich mirhalfen. Die Kinzen- bacher waren auch da, sie brauchten aber nicht mehr einzu­greifen ; Niedergirmes kehrte unterwegs wieder um, da die Brandgefahr inzwischen beseitigt worden war.

* Da» Opfer eines unbedachten Scherze» ist nach einer Mittheilung aus Königsberg i. P. eine junge Lehrerin zu Maryampol geworden. Sie feierte ihren Geburtstag. Ein junger Mann machte sich nun den Scherz, seine Gratu- lationSkarte in einen Umschlag mit Trauerrand zu legen. Da die Dame einige Tage vorher die Nachricht von dem hoffnungslosen Darniederliegen ihres Vaters erhalten hatte, so glaubte sie beim Anblick des schwarz geränderten Briefes nichts anderes, als eine Anzeige von dem Ableben ihres Vaters erhalten zu haben, und verfiel sofort in eine Ohn­macht, der so schwere Weinkiämpfe folgten, daß auch die

Linderungsmittel des schnell herbeigeholten Arzte», sowie die schließliche Erklärung deS Sachverhalt» erfolglos waren. Die Dame liegt an einer Nervenkrankheit noch heute fast hoffnungs­los darnieder und der unbesonnene Urheber dieses Ungemach» ist nun der Verzweiflung nahe.

* Stuttgart, 5. Juni. In Deutschland finden in diesem Sommer nicht weniger al» drei Gewerbeausstellungen statt, zu B rlin, Nürnberg und Riel. Demgegenüber ist die Land- wirrhschaft nur mit einer großen Ausstellung vertreten, welche die Deutsche LandwirthschaftS-Gesellschaft in den Tagen vom 11. bis 15. Juni in Stuttgart Cannstatt veranstaltet. Der soeben auSgegebene Katalog enthält ein Verzeichniß von 392 Pferden, 1256 Rindern, 202 Schafen, 454 Schweinen, 192 Ziegen, 380 Stamm Geflügel und 76 Stamm Kaninchen. Der tobte Theil der Ausstellung besteht au» Samen, Wein, Gerste und Hopfen, Obstbäumen, Butter, Käse- dazu kommen noch Gegenstände der Bienen« wirthschast und der Fischerei. In letzterer Abtheilung find allein 128 Gegenstände ausgestellt. 3000 Maschinen und Geräthe. darunter 47 Neuheiten, vervollständigen die AuS« stellung.

Dafcbr, CxmO- unb

Gründer«, Juni. Frachtpreise. Weizen X 16,00, Korn X 14,50, Gerste X 16,80, £afct|X 14,50, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lew X 00,00, Kartoffeln X 4,08, Samen X 00,00.

Witterrrngsbericht vom 7* Juni.

Der hohe Druck weicht allmälig gegen Osten unb gegen Süd­westen zurück. Flache Depressionen liegen über der Nordsee und dem deutschen Küstengebiet und sind dieselben durch eine unregelmäßig verlaufene Furche geringen Druckes verbunden. Von Westen her nähert sich den britischen Inseln «ine neue, tiefe Depression und ist vor dem Canal stürmisches Wetter eingetreten. In Deutschland hat allgemein die Trübung zugenowmen und in Süddeutschland haben gestern wieder ausgedehnte Gewitter stattgefunden.

eot<ra»n*titw« enttmm« t

Eintritt von trübem Wetter mit Niederschlägen.

Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 8.Juni, Mittags zwischen Hund 12 Uhr: Waffer 17'/,, Lust 18°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

ff* jeder Art. tonne

SLffiirian sioneSi«»~

'm Ek B UW W Woatr. Man fchreibe um Muster

JJk. GS GW GW W W unter Angabe de« (fleroüntöten.

von Ellen & Keussen, Seid en waar en - Fabrik. Crefetd.

Zur Aufklärung!

Noch immer begegnet man der trrthümltchrn Meinung, daß ein Motten«BertUgu«g»mittel, um wirklich wirksam zui sein einm unerträglichen Geruch verbreiten müffe. Ja, der Geruch tobtet die Motten nicht, er betäubt sie nur, und nach Verflüchtigung deS Mittel« leben die Thiere ruhig wieder auf. Die Substanzen, welche meiner MoNett«VerN»g««g»-«Mer,z ihre seit Jahren erprobte Wirksam­keit sichern, bastren nicht auf dem Gerüche, aber sie verhütet trotz­dem jeden Mottenschaden, wofür ich stets bei richtiger ««d doch so überaus einfacher «nwendung volle Garantie zu über, uehmen bereit bin! Zu beziehen ist die Mottenessenz durch die König!. Hofl. J. F. Schwarzlose Söhne, Berlin SW., Margraphenstr. 29, in Fl. ä 50 Pfg., 1 Mk., V, Ltr. Mk. 2.75, 11 Ltr. Mk. 5..

J. Wlckersheimer, Präparator der Kgl. Universität zu Berlin.

In Gießen zu Haden bei U. Welz, Ltndenplatz. 3950

hm ausgM-"

it ProviM

W mit 618. W Wasserwttkl/ tf macbku wir

el, gUL

SU

Wim»

WM Wlv ®rM f11,®'

Unit fni I«

t ltr li*1 .Wf: 1) 8,re'

jtilifia« W'1 Itdfiriil

i Pi. N1"'

w,.

«tider.

lsilüMmu-Wrpuchiuug

Dlii- :iirsjährige Grassamen-Ernte tu i kc ^reiherrlichen Oberförsterei Nabo«^ soll im Submissionswege »erg,^ werben. Angebote sind bis zuwviZ.. Juni l. I., Vormittags 10 IM Tmit entsprechender Aufschrift Verseh ödei der unterzeichneten Stelle einztM^om. Nähere Auskunft et- theilÄs mf Verlangen die Forstwarte Rabt'üM zu Londorf und Leyerer zu £ Xki^tiufen.

P! dtkmnühle, den 6. Juni 1896. FreilGiiiche Oberförsterei Rabenau.

Schwörer. 5317

88ekanntmachung.

Ain timerbliche Arbeiter (auch Arbeite- rinn'taj einzelner auf der Berliner AuS- sicllüm:! orrtretenet Gewerdezweige, deren Sor^Mmu^stellung ihrer Anlage nach vor- zugkSiÄ'e belehrend und anregend auf die Sirbe«n zu wirken geeignet erscheint, wrr'Äo, siifern die Abfahrtsstation min» destnur km von Berlin entfernt liegt, erm'MeRückfahrkarten mit siebentägiger GÜM'!snttzdauer zum Preise von 1 Pfennig für ick! Kilometer je der Hin- und Rück­fahrt: ^pegeben, welche zur Benutzung brr ;:Uilaffie der Personenzüge berechtigen

D Üilu^flabe ist jedock von einem bei unBi p stellenden schriftlichen und eins geheMteieründeten Anträge deS Arbeit- flcbennlcbrir Bettiebslriiers sowie davon obhäür. itafc die Fahrt von einer Mindest- ztchl Arbeitern und unter Führung dcS ifbicigstellerS bezw. eines Beauf, irigl;itabrifeI6en unternommen wird.

wird nicht gewährt.

Diiiv Vergünstigung findet auch auf 3lnfl6.';di::,p de» FifchereigewerbcS mit der Siafri^ Anwendung, daß eS einer be- sondelm-Begründung des Snttages, so­wie lifcOurmittelung eines Arbeitgebers ntc6txlbif1.

NöW! Auskunft ertheilen die Fahr- kartemi!.S,zabestellen.

Fnaa^7it a- M., den 4. Juni 1896. 5316 i! königliche Sisenbahn'Direttion.

JOS. MARK

Gesundheits- nterkleider

3 Goldene Medaillen

München, Lübeck und Bremen 1895

Ehrendiplom u. goldene Medaille Berlin 1896 werden nur von der Firma

t. USHliughalls Pkt. lot). Sohn in Lennep

als alleinig concewionirtem Fabrikanten angefertigt,

ebenso angenehm im Sommer als im Winter zu tragen.

Gesetzlich geschätzt. Doppelgewebe.

Unterschicht gerippt nimmt keinen Schweies auf, äussere glatte Schicht gut aufsaugend, somit bleibt der Körper stets trocken. Gesundeste, dauer­hafteste und billigste Unterkleider, filzen nie und gehen beim Waschen nicht ein. Keine Imprägnirung durch künstliche Mittel. Wissenschaftliche Ab­handlung über Dr. Thomallas Unterkleider in allen Buchhandlungen und beim Verleger Hugo Steinitz, Berlin. 3176

Niederlage: Friedr. Teipel, Gießen.

oEIhomallasU

CD ö "äii

CI

CD <Z>

Schulstrasse 5 Schulstrasse 5

Special-Wäsche-Aussteuergeschäft.

Kroßes Lager Kerren-, Damen- und Kinder-Leiö- und Wettmäsche.

Erstlingswäsche in allen Preislagen, likstttmg tiollllönb. Kkttcll, Pa. Kktlftbtru und flaumtn. Anfertigung nach Maasi nach neuestem Schnitt unter billigster Berechnung. 4583

Grosse Answahl Damen- n. Kinderschürzen.

Waschstoffe.

A Grosser Posten Batist, Meter 35 Pfg. Grosser Posten Crepon, 35,40 u. 50 Pfg. Carl Nowack, Modewaaren und Damen -Confection. 4248

5311 Jeden Bandwurm entferne

in 12 Stunden mit dem Kopf, ohne Anwendung von Couffo, Granatwurzeln und Camalla, ohne Hungerkur, vollständig schmerzlos und ohne mindeste Gefahr unter Garantie. Stteng reell. Verfahren. Nur briefl. Anfragen mit Retour­marke an C. W. Wüsten, Frankfurt a. M. Die meisten Menschen leiden, ohne es zu wiffen, an diesem liebt! und werden größtentheils als Blutarme und Bleichsüchtige behandelt. Kennzeichen sind: Abgang uudet- oder kürbi»- kernartiger Glieder, blaue Ringe um die Augen, matter Blick, Appetitlosigkeit, Heißhunger, Uebelkeit, Ohnmächten bei nüchternem Magen, Auffteigen eines Knäuel- bis zum Halse, Sodbrennen, Magensäure, Verschleimung, Kopfschmerz, Schwindel, Afterjucken, wellenatt. Beweg, u- saug. Schmerz L d Gedärm, bei. Zunge, Herzkl.

Mal

kannt

chmack

in Landshut.

r, stadt. CI

Gutachten

4808

reiner ich west Produkt