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Eingesandt.
Burg Gemünden, 3. November 1896. Sehr gerb'te Schitstleiiung!
Gestatten Sie freundlichst einem Freund unseres Volkes, der seit 9 Jahren unter Bauern lebt und an dem Gießener Wahlkampf unbetheiligt ist, einen bedeutungsvollen Jrrthum Eugen Richters ,u bertch'tgen. Er hat nach Ihrem Bericht gesagt, daß 76pEt. der landwirtbschastlichen Betriebe ganz und gar keinen Vortheil vom Antrag Kan tz hätten, weil alle Betriebe unter 5 H ctor weniger bauten, als sie verzehren. Der Durchschnitt der Betriebe von mehr als einem H-ciar in Hessen sei 5‘/, Hectar. Da der Nutzen des Antrags Kanitz erst bet 5 Hectar beginne, so sei die Zahl der Betriebe, die Nutzen hätten, gering. Hier müßte doch die Folgerung logischerweise lauten: „Da der Nutzen bet 5 Hectar beginnt und der Durchschnitt der B triebe 5'/r Hectar hat, so haben mehr als der Durchschnitt der bäuerlichen Betriebe Nutzen von dem Antrag." Der Ruhen beginnt aber nicht erst bei 5 Hectar, d. i. 20 Morgen, denn schon Beir'ebe mit 6 Morgen, und — wenn die Familie klein — noch weniger, verkaufen Frucht. Auch der kleinste Besitz kann nicht jede« Jahr mit Korn bestellt werden, und der alsdann gebaute Wetzen oder Hafer wird ganz verkauft.
Aber selbst angenommen, es gäbe zahlreiche Betriebe, die niemals Frucht verkaufen können, so ist es doch ein ungeheuerlicher Jrrtbum, daß solche an dem Fruchtprets ganz und gar unbethetltgt wären. Ob da« Getreide, das ein solcher Bauer für sich baut, 200 oder 300 Mark werth ist, das wirkt doch auf den Werth seines Gutes zurück. Ein Acker, der vorher 8000 Mark galt, wird dann 12 000 oder, wie ich wohl nicht mit Unrecht annehme, noch mehr Werth bekommen. Das wird bet Gutsoerkauf, Erbtheilung oder Hypotheken- belastung sehr in die Erscheinung treten. Daran hätte doch ein so
berühmter Rechenmeister wie E. Richter denken müffen. Den vaterländischen Boden nicht entwerthen zu helfen, müssen auch Stadtbewohner für ihre Aufgabe a^seben. Und darum möchte ich die verehrt. Leser um vorurtheilslofe Prüfung dieser Zeilen freundlichst bitten. Schick, Pfarrer.
Gießen, den 4. November 1896. Geehrte Nedactton!
Gestatten Sie einem langjährigen Abonnenten Ihres geschätzten Blattes eine Aeußerung über die in den Zeitungen (auch in der Ihrigen) ab und zu erscheinenden Besprechungen der Brodpreise. In Z«itungsnoti;en wird den Bäckern oft der Vorwurf gemacht, sie hielten bei fallenden Frucht- und Mehlpreisen nicht Schritt mit den Brodpretsen. Seit Ende August sind nun Frucht- und Mehlpreise stetig gestiegen, während die Brodpreise die gleichen geblieben. Die Preissteigerung von Frucht und Mehl ist sogar in den letzten Wochen so bedeutend, daß der gegenwärtige Brodprcts in keinem Verhältniß dazu steht. So kosten z. B. 3 Pfd. Mehl, welche zu einem vierp ündigen Brod ä 44 Pfg. erforderlich sind, 33—36Pfg. ohne Ocjrot, also bleibt Brutto-Verdienst 8 bis lOPfg. Die Mehrzahl der hiesigen Bäcker, welche 50 bis 60 Laib pro Tag verkaufen (einige dies noch nicht), baden also einen Brutto-Verdienst von 4 bis 5 Mr. Davon sollen Arbeitslohn, Mtethe, Heizmaterial, Steuern, Lebenshaltung und andere kleinere Unkosten, rote Austragen, Beleuchtung, Abnutzung u. s. w. gedeckt werden. Verluste durch schlechte Kunden, Ptakereien und Nörgeleien des Publikums u. s. w. hat der Backer noch nebenbei.
Man wird nun etnwenden, daß die Bäcker ja auch Verdienst an den Brötchen haben. Hier sind aber die Herstellungskosten noch viel größer, desgleichen die durch Austragen u. s. w. entstehenden Verkaufsspesen. Wenn nun wirklich hie und da noch billiger ver
kauft wird, so geschieht dies meist aus Kosten der Qualität, Verwendung von mlnderroerthigem oder schlechtem Mehl. „Wenn'S nur bHlta ist, geborgt wird, dann ist's auch gut?" — und wird ge- gesien, selbst auf die Gefahr der GelundheitSschädlichkett, was schon oft nachgewiesen und Vt.le eS an sich selbst erfahren. Wer durchaus sparen will, der kaufe lieber Commtßbrod, da hat er wenigstens Garantie für Verwendung guter Frucht.
Vielfach tritt auch die traurige Erscheinung zu Taae, daß mancher Bäcker nicht zu rechnen versteht, so zu sagen Geschälte machen will „um jeden Preis", um schließlich, wenn die eigenen Mittel und C'edtt erschöpft, wieder auszuhören, wobei noch Müller und Meblhändler erhebliche Verluste erleiden. Um ferneren An- sch rldigungen gegen die Bäcker von vornherein zu begegnen, hielt ich es für meine Pflicht, auf die oben angegebenen Umstände bin- ruwkisen und darzulegen, rote überflüssig die Angriffe gegen die Bäcker sind. — G.—
MrchlicheAnzeigen der evang.Genrein-e.
Die Vorbereitung zur Siuderkirche wird statt in der Neustadt im Conferenzsoal der Stadiknabenschule gehalten-
Donnerstag den 5 November, Abends 8 Uhr: Btbelstuude im Confirmandensaal (Neustadt 61). Eo. Marc. Cap. 4, 21 ff. Pfarrer Dr. Grein.
Kunst-Ausstellung,
nähme des Samstags, von 11 ms 1 Uh , am Mittwoch apch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntag- ununterbrochen von 11 bt- 8 Uhr. — Eintrittspreis für Nichtmilglteder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.
Akademischer Gesangverein.
Die Karten zum nächsten Concert können von den Mitgliedern bei Herrn Eruft Challier in Empfang genommen werden.
9819 ______________________________Der Vorstand.
Wchl-Kmm I der smfimigen Partei
_____im AgHarinm, Wallthorstraße 5. -Sir
Hatiouailiberalrr Verein.
Am Wahltage, Donnerstag den 5. November, befindet sich unser___
Wahl-Biireau im Büreau des Herrn Rechtsanwalt Dr. Fuhr, Südanlage.
Abends Sy2 Uhr, im Hotel Victoria:
Versammlung 9826
zur Entgegennahme der Wahl-Resultate.
Geschäfts-Eröffnung.
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Wahl von Ausschußmitgliedern.
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Gießen, am 4. November 1896.
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2. Desgleichen der vorgeprüften Rechnung für 1895.
3. Mittheilung des Ergebnisses der oorgmommenen Kassenrevifion.
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Vergebung von Straßenbau- Arbeiten.
Die bei Erbauung der nachstehenden Kreisstraßen erforderlichen Arbeiten sollen im Submissionswege vergeben werden und sind die bezüglichen Angebote bis zu den unten bezeichneten Terminen im Amtszimmer des Unterzeichneten, in welchem die Pläne, Voranschläge und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen.
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Dienstag den 17. Nov. l. I., Vormittags ll,/2 Uhr.
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