Ausgabe 
5.6.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Berlin, 4. Joni. Der Kaiser besuchte gestern nicht,

Berlin, 4. Juni. Die Angestellten der Privat- post traten heute früh in einen allgemeinen AuSstanb ein.

9262 Stimmen, v. Arnim (conservativ) 8344 Stimmen. Ersterer ist somit gewählt.

Berlin, 4. Juni. Wie daSTageblatt" hört, ist der Firma E. S. Mittler & Sohn der Druck bei Armee- Verordnungsblattes gekündigt worden.

Berlin, 4. Juni. DieKreuzzeitung" meldet aus Wien: Ein Eingreifen des Kaisers in die Ausgleichsverhandlungen bezüglich der Quotenfrage scheint bevor zu stehen.

Berlin, 4. Juni. Gegen den Prediger Professor Dr. Freiherr v. Soden soll, einer BlLttermeldung zufolge, vom Confistorium wegen seiner Rede auf dem evangelisch­socialen Congreß, die bekanntlich die Veröffentlichung des kaiserlichen Telegramms gegen Stöcker betraf, ein Verfahren eingeleitet worden sein.

Wien, 4. Juni. Wie sich herauSgestellt hat, herrscht die Cholera in Egypten schon seit 8/e Jahren. DieS hat die dortige Regierung bis vor Kurzem verheimlicht. Hier verlangt man gegen dieses VertuschungSsvstem scharfe Maßregeln.

Parts, 4. Juni. DemJour" zufolge wurden für den Besuch des Präsidenten Faure bei dem Grand-Prix von LongchampS und dem Grand-Steeple von Auteuil feind­liche Demonstrationen geplant.

London, 4. Juni. Nach einer Meldung aus Shanghai, die allerdings noch der Bestätigung bedarf, wurde der deutsche Jnstructionloffizier Krause von der Leibwache deS Vice- königS von Nanking ermordet, angeblich auf Anstiftung hochgestellter Persönlichkeiten. Um Genugthuung zu ver­langen, soll daS ganze deutsche Geschwader in den chinesischen Gewässern nach Nanking beordert worden sein. Auch sollen dem Vernehmen nach die sämmtlichen in chinesischen Diensten stehenden Militärs abberufen werden.

scheine nicht in Frage gestellt. Mit dem Säbel brauche man nicht zu raffeln, denn der Frieden sei auf lange Zeit gesichert. Ueber die zweijährige Dienstzeit werde die Regierung bis 1899 nicht zu einem abschließenden Urtheil gelangen. Im Frieden habe sie sich bewährt- wie sie sich im Kriegsfälle bewähren werde, sei abzuwarten.

GodeSberg, 3. Juni. Der Afrikareisende Gerhard RohlfS ist in seiner Villa bei Godesberg gestorben. (Gerhard RohlfS, der ein Alter von 65 Jahren erreicht hat, ist einer der verdienstvollsten Afrikaforscher- ihm danken wir namentlich die genauere Kenntniß von Marokko. Von Beruf Arzt, hatte er 1855 bis 1860 im französischen Dienste die Feldzüge in Algier mitgemacht. Er begab sich von da nach Marokko und durchreiste daS ganze Land tu der Ver­kleidung eines MuselmanS. AlS erster Europäer durch­forschte er 1862 die Oase Tafilet. Hierbei wurde er aber überfallen und so schwer verwundet, daß er kaum dem Tode entrann. Im nächsten Jahre durchforschte er die Oase Tuat, die er ebenfalls als erster Europäer bereiste. Hieran schloß sich später noch eine Reihe anderer Forschungsreisen in Afrika, die alle eine Bereicherung unserer Kenntnisse über Afrika brachten- u. A. gehört er auch zu den Erforschern AbeffyntenS. Dem König Johannes von Abeflynten überbrachte er 1880 ein Schreiben del deutschen Kaisers. 1884 wurde er zum Generalkonsul ernannt und ging Ende dieses Jahres nach Sansibar als deutscher Reichscommiffar - doch entsprach er hier nicht den auf ihn gesetzten Erwartungen, ihm selbst sagte wohl auch eine so gebundene Stellung nicht zu, und schon im August 1885 kehrte er nach Deutschland zurück.

Bern, 3. Juni. Der Stäuderath bewilligte heute ohne Debatte einen Zuschuß von 1 Million Francs an den Kanton Basel-Stadt zur Fortführung des Hüning er Canals bis Basel.

Wien, 3. Juni. Der Baumgartner-PreiS der Akademie der Wiffenschaften wurde heute in der feierlichen JahreS- Sitzung Lenard und Roentgen für ihre Arbeiten über die Kathodenstrahlen zuerkannt.

Wien, 3. Juni. Die Akademie der Wissen­schaften wählte in einer gestern stattgehabten außerordent­lichen Sitzung zu Ehrenmitgliedern: die Profefforen Hering (Leipzig), Albrecht Weber (Berlin) und zum correspon- dtrenden Mitgliede Profeffor F. Hoff (Berlin).

Masfana, 3. Juni. Auf dem Schlachtfelde von Adua i wurden am 30. Mai 1072 Weiße und 39 Eingeborene be­stattet. Im italienischen Lager treffen noch immer frei- gelaflene Gefangene ein.

Kairo, 2. Juni. Gestern waren in Alexandrien 5, in Kairo 35 und in anderen Orten 45 Todesfälle an Cholera zu verzeichnen. In Kairo befinden sich noch 162 Cholera-Kranke in Behandlung. Seit September v. I. find 3030 Erkrankungen an Cholera vorgekommen, von denen 2523 einen tödtlichen Auögang hatten.

Depttch» bet tieteax .Hrrsld*

Berlin, 3. Juni. Bei der Stichwahl im ReichStagS- wahlkretfe Rupptn-Templtn wurden bisher gezählt für Lessing (frs. VolkSp.) 7235, für v. Arnim (cous.) 4352 Stimmen. Die Stimmenzahlen der ländlichen Bezirke stehen noch aus, bet denen die Entscheidung liegt.

Berlin, 3. Juni. DerRetchSbote" schreibt: Am Sonntag fand hier die große Regatta auf dem Müggelsee statt. Der Kaiser hat der an ihn ergangenen Einladung nicht Folge geleistet. DaS Hofmarschallamt hatte auf die­selbe geantwortet, daß der Kaiser besten! danken laffe, aber bedauere, an der zur Zeit deS Hauptgottesdienstes statt- findenden Regatta nicht theilnehmen zu können. Daraufhin hatte der Club die Regatta um eine Stunde verlegt, der Kaiser erschien jedoch nicht.

Frankfurt a. M., 3. Juni. DieFranks. Ztg." meldet auS Sofia: DaS Centralcomits der Macedonter hat den Plan zur Einführung vonReforwen in ber Türkei veröffentlicht. Der Hauptzweck der Publication scheint zu fein, die Bewegung wieder anzufachen. Von gut unterrichteter Seite erfährt der Correspondent deS oben genannten Blattes, daß das Heroortreten der Commission mit dem Eintreffen der erwarteten Subfidten aus England zusammenhängt. Trotzdem herrschen keine Besorgniffe, da die Stimmung ent­schieden gegen die Action gegenüber der Türkei und den Mächten engagirt ist.

Köln, 3. Juni. Ueber die Ursache der Katastrophe in Moskau meldet der dortige Correspondent derKöln. Ztg.", daß behauptet werde, die Wagenführer hätten mit dem Werfen der Packete, welche Eßwaren enthielten, nicht etwa einen Scherz beabsichtigt, sondern vielmehr einen bestimmten Zweck verfolgt. Die Wagenführer wollten nämlich baß Volk zum Sturm unb zum AuSrauben ber Wagen reizen, um den angeblichen großen Fehlbetrag bei der Gesammtlteferung der Festbeköstigung zu verbergen. Den nach Brod und Wasser verlangenden Leuten wurde beim Herannahen deS Wagen- zuges zugerufeu:Da kommt daß, waß uns der Kaiser für heute zugedacht hat! Holen wir uns gleich!" worauf die Katastrophe erfolgte. Der Zar erhielt alsbald die Meldung davon und wollte, aufs Tiefste erschüttert, die Festlichkeiten, namentlich fein Erscheinen Abends auf dem Ballfeste ber frenzöfischen Botschaft, absagen lassen. Hiergegen legten sich tnbeß hohe Würbenträger, namentlich ber Minister beß Aeußeren, inß Mittel, welcher letztere ben Besuch auß poli­tischen Grünben für nothwenbig hielt.

Braunfchweig, 3. Juni. Die hiesige Jute spinnerei, die größte Deutschlanbß, würbe heute vormittag von einem großen Feuer hetmgesucht, welches noch in ben Nach« Mittagsstunden nicht gelöscht war. Mehr all 1800 Arbeiter finb brobloß.

Karlsruhe, 3. Juni. Die zweite Kammer nahm ein­stimmig daß Gesetz, betr. die Einführung amtlicher Wahleouvertß bei ben LandtagSwahlen, an.

Moskau, 3. Juni. Von unterrichteter Seite wirb die Zahl der Tobten bet ber Katastrophe am Samßtag auf I

wie angekünbigt war, bas Girandola-Feuerwerk und die Lichte beß Evangeliums zu besprechen und in

Marineschauspiele. | r " " *

_ CocaUs nnb provinzielles,

Gießen, ben 4. Juni.

Militärdieustuachrichten. Die Asfistenz-Aerzte 2. Klaffe ber Reserve Dr. Sickinger vom Laubw.-Bezirk Mainz, Dr. Toepfer vom Lanbw.-Bezirk Gießen, Dr. Walther vom Lanbw.-Beztrk Gießen zu Assist.-Aerzten 1. Kl.- ber Unterarzt ber Reserve Hensay vom Lanbw.-Bezirk Mainz zum Assist.-Arzt 2. Kl. befördert. Dr. Hueßker vom 1. Großh. Hess. Jnf.-(Leibgarde-)Regt. Nr. 115 der Character alß Ober-StabSarzt 1. Kl. verliehen. Den Stabßärzten der Landw. 2. Aufgebots Dr. Koch, Dr. Frank vom Landw.- Bezirk Mainz, ber Abschieb bewilligt.

Marineverein. Nach bem großen Kriege 1870/71 fühlten bte alten Kampfgenoffen baS Bebürfniß, sich in Ver- einigungen zusammen zu thun unb VaterlanbSliebe unb Treue zu Kaiser unb Reich zu pflegen. Da wollte auch baS jüngste Kinb unserer Wehrmacht, die blauen Jungens zur See, nicht zurückstehen unb grünbeten vor nunmehr sechs Jahren unseren ersten Martneverein. In rascher Folge entstauben 65 solcher Vereine, welche sich als Marinevereinigung unter baß Pro- tectorat beß Prinzen Heinrich von Preußen stellten. Eine Sterbekaffe würbe gegrünbet, welche sehr segensreich wirkt unb heute bereits ungefähr 4000 Mitglieber zählt. Selbst- verstänblich blieben auch unsere Jungens bes SalzwafferS in Gießen nicht zurück. Sic grünbeten am ,14. April 1892 den Marineverein zuerst mit 11 Mitgliedern, jetzt zählt der Verein bereits die stattliche Zahl von 32 Mitgliedern. Nun trat auch an unseren Marineverein die Frage der Fahne heran. Vor zwei Jahren wurde die Angelegenheit in die Hand genommen unb fanb allgemeinen Anklang. Kamerab Ohr unb ganz besonberS besten Frau Gemahlin haben sich große Derbtenste um bte Sache erworben. Frau Ohr stickte eine Fahne, welche tn beß SBorteß vollster Be­brütung ein Kunstwerk ersten Ranges genannt werben kann. So soll nun diese Fahne am 14. d. Mts. die Weihe erhalten, und munter rüsten unsere blauen Jungen zum schönen Feste. Auswärtige Marinevereine stiften Fahnennägel, und wollen sich recht zahlreich am Feste beteiligen. Da nun auch noch Herr Pfarrer Dr. Naumann, dem hiermit voraus herz­licher Dank gesagt sei, die Weiherede Übernommen hat, so verspricht daß Fest ein wirklich schönes und unsrer Stadt würdige- zu werden. Der Martneverein wird Aufführungen bieten, welche baß Fest zu einem besonberS schönen gestalten werben. Wir wünschen bem Marineverein zum fröhlichen Gedeihen beß Festeß ein herzlichesVolldampf" voraus.

* Zur Nachahmung empfohlen! Daß Polizeiamt Darm­stadt erläßt nachstehende Bekanntmachung:Infolge ver­schiedener, in letzter Zeit bet uns eingelaufeuer Beschwerden

Versammlung am ersten Tag. Von den für die ©ertsz: gewonnenen Rednern seien genannt: Stadtpsann >-i aus Stuttgart unb Professor Zimmer au.' (am 10. Juni Nachmittags 2*/a Uhr im ©aalhj Frauenfrage"), Hosrediger a. D. Stöcker aub Naumann auS Frankfurt a. M. (am 11. Juni vormü^s ll'/z Uhr Im Saalbau überDie innere Wfon : ? Arbeitslosen"). Möchte bie wichtige Berfamtrljr; Freunben der inneren Mission in Oberht-m b i.-; -.vt besucht werden, als ihre Bedeutung es tierbttm

n. Staben, 3. Juni. Eine Bruthenne des Ö-iltttyn Hammel hier hat vor 8 Tagen ein Hühnchen mit 4 St-rc außgebrütet, daß sich bis jetzt noch beß besten Sotyftiif er­freut unb sonst keine abnormen Bilbungen aufwetft. Beine finb normal, wahrenb der Fuß am menen nm ;r? Zehen hat. Beim Lausen zieht baß Hübnten die irr | Hinteren Beine soweit tn bie Höhe, baß sie saft jam -s in Febern verborgen finb. Bei demselben Sutlbefiger .-r auch Jagbpächter ist, wurde gestern Morgen ei» awßetereneS Reh abgeliefert, baß etwa 500 Meter vom Cm r fr- auf einem Acker verwaist gefunben worben wat- St:r-' mit großem Behagen auß einem Fläschchen und tft brttti fo zutraulich, baß ber Tochter des Hanfe!, feiner %-.v.: wie ein Hündchen nachläuft.

n. Altenstadt, 3. Juni. Um die von ben «tni i gebrauchte Magermilch verwenden zu können, hat tu u«' n GenoffenschastSmolkerei eine Käserei eingerichtet, bte «ti rentabel zu werden verspricht.

n. Büdingen, 3. Juni. Auch in diesem

hiesige Spar- unb Leihkaffe ben zu ihrem veznk |<b4n|tx Gemeinden ouß ihren Überschüssen Beitrage zu den Jenen für Industrie- unb FortbilbungSschulen bentHf welche zwischen 78 unb 168 Mk. betragen. ® metnben können hieran! ihre sämmtlichen Auslagen hm btr« Schulen bestreiten, anbre verwenben die Beiträge '^r t £ Industrieschulen zur Beschaffung bei ArbeitSmateiu3-a arme Schülerinnen.

Darmstadt, 3. Juni. Der in letzter -h'-t: er­wartet schnell von einem Herzschlage dahing tratste lanbeSgerichtlrath Wilh elm Hetnzerltng war stad lange Jahre Lanbtagßabgeordneter (u. A. verdankra heim unb Seeheim ihm in erster Linie ihre 'A'tbenl* ® biß zu seinem Tode Präsident der Landeßstmobe, / hessischen Hauptverein! der Gustav-Adolf-Stiftung, ® Verein er sich besonders große Verdienste ermorde» W- tüchtiger Jurist war er wohlgeschätzt - u. A. redirnnt r. Archiv für practische Rechtßwiffenschaft. Der »inirtV ftorbene gehörte aud) dem VerwaltungSgerichtshoft * der Technischen Hochschule la! er übet RechtSmisteo'-nt^ Nationalöconomie. Auch al! Menlch mar Heinzerlwg m Kreisen sehr beliebt unb hochgeschätzt, nicht zum in Folge seine! liebenswürdigen, zuvorkommenden » Der Verstorbene stammt auß Ob er heil en 8. Oc.Wber 1828 in Friedberg) und mar twl »r hohen Alter! noch bi! an sein Lebensende unermüdltl Friede feiner Asche! . ,

Darmstadt, 3. Juni. Die Zahl der Betgeord für die Stadt Darmstadt wird auf vier, » besoldete urb zwei unbefolbete, festgesetzt. ejber

3. 3unf. Ser Stritt (!6rrift.H'

fchenHerdsabrik ist beendet und baden die vt heute sämmtlich wieder die Arbeit ausgenommen-

der Arbeiter Bork wegen beß Verdacht! der Hehlerei verhaftet, unb Residenzstadt beß Großherzogthum Hessen

Berlin, 4. Juni. Der Kaiser telegraphirte dem Grasen nehmen. Auch hier tritt unß, wenn autfr unter' Wilhelm Bißmarck, daß er bei deffen Sohne die Pathen- orteten verhältniffen die sociale Frage entgegen *' stelle übernehmen wolle. sich vornehmlich in den Kreisen beß mittleren

Berlin, 4. Juni. Nach einem Telegramm desBer- Beamtenstanbeß alßFrauenfrage" bemer!dar. liner Tageblatt" ist baß Ergebniß ber Stich wähl in Frauenerziehung im Lichte beß Evangeliums. Dieses Neu-Ruppin-Templin folgende!: Lef sing (freisinnig) | unserer ersten Hauptversammlung dürfte fcaru« Bob: .2°' fein, nicht nur bte Aufmerksamkeit der bisherigen der inneren Mission sonbern auch bie weiterer Riri(l 22 aber aller derjenigen auf sich zu ziehen, denen b3« -\* Amt der Erz-ehung auferlegt ist. Aber von nicht r-i^ Bedeutung und nicht geringerem allgemeinen ^tm-. daß andere Thema, welcheß im Mittelpunkt unsern l>r.. Hauptversammlung stehen soll: Die innere TiifRon ul * Arbeitßlosen. soll Gelegenheit geben, die der Mission im Unterschied von socialpolitischer Thäußker » gewiesene Arbeit nicht nur theoretisch zu begrenzen, ihr auch die Wege für eine Practische Arbeit zu SuLfte,'-- Arbeitslosen zu weisen. So recht eigentlich auf tal t3r Gebiet unserer Arbeit wird uns aber ber für bte t. \ Versammlung vorbehaltene britte Gegenfiznb der führen: Gemeinbe unb Gemeinschaft in thra Aezichmp, zur inneren Mission unb Evangelisation. Möchte b:rr k eingehende brüderliche Aussprache manche Unklarheti j-, manche Bedenken heben unb zur Vertiefung unb Derivm^-'. unserer Arbeit beitrogen. Dazu kommen Festprertz: m Morgenanbacht, sowie bie so beliebt geworbtnt

rathung zu erwägen, waß mit ben ber Inneren thürnlichen Kräften geschehen kann, um an ihrer zuarbeiten. Hatten war im vorigen J,hr anfSL* Berlin, 4. Juni. In Sachen ber M etall-Dieb- Gebiet getagt, in einer von einer starken ** stähle in ben Spanbauer Arttlleriewerkstätten würbe gestern beeinflußten Stabt so will uns in diesem ')ahiu-'r<

3600 beziffert. Im Holpital liegen 1200 Schwerverwundete. I sehen wir unß veranlaßt, daß Publikum m Die Stadt hat wieder daß gewöhnliche Aussehen unb nichts | lästigungen der Nachbarschaft durch uv-ebüd erinnert mehr an da- furchtbare Unglück. lang andauernde musikalische Productionen Uutt «l

Pari!, 3. Juni. Ja dem Bergwerke Rochebeile bet bei geöffneten Fenstern, zu vermeiden, da wir

Lille kamen infolge AuSströmens giftiger Gase 25 Berg- Beschwerde der Nachbarschaft als bered): gt -u V e leute um. genöthigt fein würben, eine Anzeige wegen \n2o2T 15-

Paris, 3. Juni. DaS Cabtnet wird die vorfchläge zur gegen § 360 Ziffer 11 des R.-Str.-G. B. erbeb VersasfungSrevifton bekämpfen und die Vertrauens- -- "

frage stellen. Man spricht von einer Vertagung der Renten- r. 32. ZahreSverfammlnig der sudweßdeutft- steuer-Vorlage, um den Generalräthen zu ermöglichen, baß für teiete Missto» tn Darmstadt, den 10. uib Steuerproject zu begutachten. | Wiederum bereitet sich die fübwestdeutfche Conferer^ ''

Jahreßverfammlung vor, welche ihren Freunden Gelegenheit geben soll, wichtige RrttfJ*!ax Lichte beß EvanaeliumS iu belBwAr« >,»>. £ i

M ter 8trfu4

-*n[- U ertl _ J.-jTirhettn . Ltzrrib' o FtaM \ .^Lhrlich mz«>.

tztodtkw g Ito Sli)1

tut ton bei

l --- e Sw N!"

~Let icte i«

ta

tttetimn .4

;jrrT jn tenro rtT-- ßegeifttrl

Emtt-LinttN i bmr Zastm-v .. tai tanrt cnitlen feien- i -krteurt, «hr Oriß«-l°°s'ihr lud 'dlogrno,

Bcrgcl Baue

T-.t für ber I <a»ile im l - astrderlichtti 8i

v Tlanrnatbn kitivhauera Fsbrlöhve

.len :t. 2ubn i rffiM ur.b iinl : Stftkuaufjtfc I Btinbtrg, bet tot ' ab Ötboiguigm

Itttto, oil

I Mittwoch bet Nachmiti ewinchen.

Aieften, bei Ter Äu

C

Ml fl ühnt

Betret

. be, fru

Bober

«-Oggj

*r Tfm