Vermischter
Früchten.
Unlauterer Wettbewerb.
(Nachdruck verboten.)
2. Unlautere Reelame.
Reclame an und für fich kann fast kein Gewerbe- treibender entbehren. Angebot und Nachfrage wird durch den Jnferateutheil, den Anzeigeutheil der Blätter, auf die be- quemfte und schnellste Art geregelt. DaS Publikum will und muß wissen, woher eS seinen Bedarf an allen nur erdenklichen Dingen decken kann, der Gewerbetreibende will und muß Gelegenheit haben, seine Waareu anbieten zu können. Die Reclame an und für fich kann deshalb niemals vernrtheilt werden, fo lange fie fich in den Grenzen eines ehrlichen Ge- fchäftSgebahreuS bewegt; artet sie aber aus zu unwahren, auf dle Irreführung des Publikums berechneten Veröffentlichungen und Anspreisungen, zum Reclameschwindel, fo ist ihr mit Fug und Recht entgegenzutreten. Es ist deshalb mit Freuden zu begrüßen, daß daS Gesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs in scharfer Weise gegen den Reclameschwindel vorgeht. ES bestimmt, daß, wer in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mittheilungen, welche für einen größeren KretS von Personen bestimmt sind, über geschäftliche Ver- hältniffe, insbesondere über die Beschaffenheit, die Hrrstrllungs. art oder die Preisbemeffung von Waaren oder gewerblichen Leistungen, über die Art deS Bezuges oder die Bezugsquelle von Waaren, über den Besitz von Auszeichnungen, über den Anlaß oder den Zweck des Verkaufs unrichtige Angaben thatsächlicher Art macht, welche geeignet sind, den Anschein eines besonders günstigen Angebotes heivorzurusen, aus Unter- laffung der unrichtigen Angaben in Anspruch genommen werden kann. Dieser Anspruch kann von jedem Gewerbetreibenden, der Waaren oder Leistungen gleicher oder ver- wandter Art herstellt oder in den geschäftlichen Verkehr bringt, geltend gemacht werden. Unter Waaren im Sinne i des Gesetzes find auch landwirthschaftliche Erzeugntffe, unter gewerblichen Leistungen auch landwirthschaftliche zu verstehen. Neben dem Anspruch auf Unterlaflung der unrichtigen An- gaben haben die geschädigten Gewerbetreibenden auch An- spruch auf Ersatz deS durch die unrichtigen Angaben verur- sachten Schadens gegen denjenigen, der die Angaben gemacht hat, falls dieser ihre Unrichtigkeit kannte oder kennen mußte. Gegen Redacteure, Verleger, Drucker oder Verbreiter von periodischen Druckschriften kann ein Anspruch auf Schaden»- ersatz jedoch nur geltend gemacht werden, wenn dieselben die Unrichtigkeit der Angaben wirklich kannten. Wer die vor- erwähnten Angaben in der Absicht, den Anschein eine» besonders günstigen Angebote» hervorzurufen, und wissentlich macht, bringt sich mit dem Strafrecht in Conflict- et wird mit Geldstrafe bis zu eintausendfünfhundert Mark bestraft, war er aber bereit» wegen eines ähnlichen Vergehens vorbestraft, so kann neben oder statt der Geldstrafe auf I Haft oder Gefängniß bis zu sechs Monaten erkannt werden.
CocaUs und provinzieller,
Gießen, den 3. Juli.
•• Akademische Preisangaben. Zu uuserm Bericht über die gelegentlich der UniversttätSfeier am 1. Juli stattgehabte PreiSvertheilung wird unS mitgetheilt, daß der Preis sür die philosophische Ausgabe Herrn cand. med. Robert Müller aus Gießen (nicht Wiesbaden) zuerkannt wurde.
•* DaS Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuer- | wehren wurde ertheilt durch Allerhöchste Entschließung Sr. Königl. Hoheit des Groß Herzogs vom 1. Mai den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Friedberg: Albert Bechstein, Zugführer und Karl Friedrich, Unterführer.
•• Schuldienst-Nachrichten. Am 27. Mai wurde dem SchulamtSaSpiranten Wilhelm Reeg aus Lützel-WtebelSback eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Mörfelden, Kreis Groß-Gerau, — am 5. Juni wurden den Schulverwaltern Ludwig Buxbaum, Johanne» Dölcher, Ehr. Metzger, Albert Wilhelm und Jacob Wollweber, sämmtlich zu Mainz, Lehrerstellen und den Schulverwalterinnen Margaretha Becker, Eva Grein, Johanna Kolb und Elisabeth Weckerle, sämmtlich zu Mainz, Lehrertnnenstellrn an der Volksschule daselbst, — am 8. Juni wurde dem SchulamtSaSpiranten Georg Kammer au» Ober-Bessingen eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Butzbach, KretS Friedberg, — am 13. Juni wurde demSchulamtSaSpiranten Heinr. Damm au» Freiensteinau die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu RudloS, KretS Lauterbach, — am 16. Juni wurde dem Schullehrer Jacob Zimmermann zu Kostheim eine Lehrerstelle an der Gemetndeschule zu Bechtolsheim, Kr. Oppenheim, — an demselben Tage wurde dem SchulamtSaSpiranten Carl Handschuh au» Wembach eine Lehrerstelle an der
evangel. Schule zu Hammelbach, Kr. Heppenheim, am 18 Juni wurde dem SchulamtSaSpiranten Peter Feldmann aus Armsheim eine Lehrerftelle an der evangelischen
geböte und Nachfragen in der richtigen Weise erledigen zu können, ist eS nöthig, das vorhandene oder gewünschte Quan- tum wenigstens annähernd in Kilogrammen auzugeben und nicht z. B. von „jedem Posten" oder in ähnlicher unbestimmter Weise zu reden. Die verschiedenen Obstsorten sind natürlich | getrennt aufzuführen, und eS darf nicht einfach, wie eß öfters vorkommt, allgemein von „Obst" gesprochen werden. Dringend erforderlich ist auch, daß die Centralstelle (Gaeisenau- straße 15 in Frankfurt a. M.) von jedem Abschluffe sofort benachrichtigt wird, damit nicht Angebote wettergegeben werden, die inzwischen durch Verkauf der Vorräthe erledigt sind, oder die Adreffen von Cousumenteu mitgetheilt werden, die ihren Bedarf gedeckt haben.
•* Amerikanischer Speck. Wie unzuverlässig die amt» liche Untersuchung deS amerikanischen Speckes im Amerika ist, beweist aus» Neue der Umstand, daß in Landsberg a. W. jetzt in einer amerikanischen Speckseite Hunderte von Trichinen gefunden worden sind. Die Landsberger Schmalzsiederei Gebauer Nachfolger hatte von der Firma TietgenS und Robertson in Hamburg drei Kisten Speck bezogen. In jeder befanden sich neun Seiten, darunter befand fich die eine trichinöse. Für die gesammte Lieferung aber lag ein Attest bei, „wonach Speck und Fleisch auf Gesundheit und I Trichinenfreiheit von Regierungssette untersucht ist." Mau sieht hieraus, wie wenig auf die amtliche amerikauiiche Untersuchung zu geben ist, und daß strengere Untersuchungsmaßregeln für amerikanischen Speck, Schinken rc. unumgänglich nothwcndig find.
•• Ist daS lauge Stehen der Berkaufeciunen gesnudheits- I schädlich? Heber diese Frage hat fich auf Ersuchen der
Berlin, 3. Juli. In den letzten Tagen find hier mehrere Kinder von einem Menschen durch Messerstiche am Unter- leibe verletzt worden, als der Unthaten verdächtig wurde gestern Nachmittag ein 25jähriger Maler verhaftet.
Berlin, 3. Juli. Der Kassenabschluß der Ge- werbe-Ausstellung pro Juni ergab eine Einnahme an Eintrittskarten und Dauerkarten ca. 370 000 Mk., die Zahl der Besucher übertraf die deS Monats Mai um etwa 60 000.
Wien, 3. Juli. Nach Meldungen aus Maffaua kehrt General Baldisfera übermorgen mittelst eines Ostindien- | Dampfers nach Europa zurück.
Wien, 3. Juli. Aufsehen erregt eine von competenter Seite stammende Mittheilung des .Neuen Wiener Journals über die Einführung eines neuen Repetirgewehrs iu der öfterreichifch-ungarischen Armee. DaS Repttirgewehr heißt M 1895 und soll baß leichteste Gewehr aller Ar- meen sein.
Graz, 3. Juli. Die dießjährige Hauptversammlung des deutsch-österreichischen Alpenvereins findet vom 24. bis 29. August in Stuttgart statt.
WB. Rom, 3. Juli. Die „Agenzia Stefani" veröffent- licht solgende Note: „In der Mittwochßsitzung der Kammer gab Rudini in Erwiderung auf die Ausführungen Fortis, der gesagt, man müffe die Bestimmungen deS Dreibund- Vertrages verbeffern, die Versicherung, nichts stehe dem entgegen, dies im Einverständniß mit den Bertragßmächten zu thun, wenn man die Zweckmäßigkeit einer Verbesserung erkennen sollte. Rudini versicherte aber auch, daß der Dreibund jetzt voll und ganz die Jntereffen Italiens garantire. Jede Auslegung, die darauf hinauSgehe, glauben zu machen, man wolle int Vertrag Abänderungen vornehmen, ist durchaus unbegründet.
gebrochene gepflanzt ist), von eine OrientirungStafel, die auf dem Taufsteingerüst angebracht ist, von Herrn Director Römheld Frtedrichshütte zwei eiserne Bänke, vom Zweigverein Darmstadt wurden 38 Mk. zur Beschaffung einer OrientirungStafel auf dem HoherodSkopf gespendet. Nach der vom Clubrechner Herrn C. Glock vor- | getragenen Rechnung stellte sich die Einnahme deS bergangenen Jahres auf 2277.98 Mk., die Ausgabe auf 2333.11 Mk., sodaß eine Ueberzahlung von 55 13 Mk. stattgefunden hat. Dem Rechner wurde für seine mühevolle Thätigkeit, die derselbe, namentlich veranlaßt durch den DergrößerungSbau des ClubhauseS, auch als Hausverwalter deffelben entwickelte, gedankt und Decharge ertheilt. — Als nächstjähriger General- Versammlungsort wurde Nidda bestimmt.
♦♦ Eeutralstelle für Obstverwerthung in Frankfurt o. M. Dor sieben Jahren bildete sich daS Comitö, daß zunächst die Veranstaltung von Ob st Märkten tn Frankfurt a. M. in die Hand nahm und dann, in weiterer Betätigung seiner Fürsorge für den deutschen Obstbau und Obsthandel, daneben auch die ständige Vermittlung deß Obstverkausß übernahm. Die regelmäßig veröffentlichten Jahresberichte haben gezeigt, wie gerne man sich in allen Kreisen der Vermittlung der Centralstelle bedient und wie der durch diese Vermittlung erzielte Umsatz von Jahr zu Jahr größer wird. Zu dem j festen Stamm von Produzenten und Consumenten, der fich ! im Laufe der Jahre gebildet hat, kommen immer neue Interessenten, die durch die Centralstelle verkaufen und etnkausen. Auch im Winter, und namentlich gegen Ende demselben, wenn daß Obst seltener wird, ist die Centralstelle immer sehr be- schäftigt. Jetzt natürlich, am Beginn der Saison, ist die Thätigkeit der Centralstelle eine sehr lebhafte. Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren, Heidelbeeren und Kirschen, Aprikosen und Pfirsiche, Mirabellen und Reineclauden sind angeboten und ganz bedeutend ist die Nachfrage in diesen Früchten. Besonders verlangt werden Aprikosen, Pfirsiche, Mirabellen und Sauerkirschen. Um die eingehenden An-
Schule zu Bingen übertragen.
•• Concert. Auf daß am nächsten Samßtag Abend in Steinß Garten" stattfindende Coucert deß Wetzlarer Lehrerchorß wollen wir nicht verfehlen, unser wufik- liebeudeß Publikum noch einmal besouderß aufmerkiam zu machen. So weit wir au» vorgelegteu Recenfionen erfahren, muß der Chor wirklich den Anforderungen, die man an einen guten Männerchor stellt, voll und ganz entsprechen. So Ufen wir im „Wetzlarer Anzeiger" Nr. 285 vom 6. De- cember 1895: „Gestern Abend gab der Ch°r de» hiesigen LehrervereinS sein erstes diesjährige» Concert, daß sich e aeß außerordentlich guten Besuches erfreute, trotz der ungünstigen oeit, in welcher ein Musikabend auf den anderen folgt, trotz beß vorgestrigen Wagnerabenbß im Schützengarten. Der Lehrerchor trat feit feinem Bestehen hier zum zwettenmale auf: unb eß muß conftatirt werben, baß berfelbe gegen vorigeß Jahr nicht bloß an Mitglieberzahl zugenommen hat, sonbern auch tn seiner musikalischen Tüchtigkeit ganz bedeutend vorwärtß gekommen ist. Daß sind nicht Gesangesvor- träge, daß find Kunftleistuvgen- man weiß nicht, maß man höher anschlagen soll, die präcise, exacte, tonreine Wiedergabe, oder die zu Gehör gebrachte innerlich empfundene Idee der Lieber, rc." Wir können ben Besuch bes Concertes also jedem Freund deß Gesangeß nur empfehlen......
•• BogelSberger Hohenclub. D»e diesjährige Hauptversammlung des Vogelsberger Höhen-Clubß, bei welcher ber Centralaußschuß, sowie bie Zweigvereine Darinstabt, Gedern, Herbstein, Hirzenhain, Lauterbach, Nidda, Ortenberg und Schotten durch Delegirte vertreten waren, fand kürzlich in Herbstein statt. Aus dem Jahresbericht des Gesammt- Vereins geht hervor, daß die Thätigkeit in den einzelnen Zweigvereinen eine wirkungsvolle und ersprießliche gewesen. An Schenkungen und Zuwendungen erhielt der ClubMm aangenen Jahre von Herrn vr. Arculariuß-Newyork 500 Mi , von einem N-chtmitglied tn Offenbach 10 Mk., vom Zweig- verein Hirzenhain 34 Mk., vom Zwetgveretn Schotten 200 Mk., von Herrn Buderus-Hirzenhain zwei Oefeu für daS ClubhauS, von Herrn Forstmeister Kirchner-Gebern eine Liube (welche I bereits am Landgrafenbrunnen als Ersatz für die zusammen-
n al« Ersatz für Ute Wammen. Jj
Herrn Psarrer Baher-Kelsterbach | der Regierung 'n
öberbürjÄ morden. Dieselbe wird daher
am^künstigen" Man,atz nochmal« ^»en; ba8 9ie,ullat Ä. 3u«‘ Im 3°°-°°"»en
Garten ist Sonntag 'den K3 “11 ® 0rm[t 1
12 Uhr der Eintrittspreis -us 2Ps«.- ««E Die Samoaner - Schaustellung' ©arten») zu- 20 Psg. (für die Besucher des ßool#" ® gänglich ist, wird an diesem Tag von 8 I*
8 Uhr geöffnet sein und iß finden bann BorftMg - ZI/,, 10, 11»/-, 3, 5 unb 7 Uhr statt.»JTO m,
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jemlefen »“^e. ® M ® Rückübernahme der
.riebe, in den ^n belchästigten Arbeiter in die ersteren jetzt In onderenJ st @,ul,b8,ut Mißstimmung derselben ftattfinbeu werbe, g ^icht vorhanden.
w»"°^und '-'.°u^^A,''°°tz'd«MiMÜ-stNu. al. X an d« Arbeiternereinskaffe in de. SPandaner Seweh.. rd'de^L^en«^ -ulesti^en hämm »enderüngen der Satzungen seien übrigen« seit geraumer Zelt 10 ®8eÄ. 3ull. Die kürzlich ang-künd'g'e Br schüre:
Wilhelm II. — Die Revolution von Oben. — Der Fau rT - ®e. Rüthsei. Lösung" ist. wie wir hören, soeben
SW Ä'e de. in. M.niste riumberufenen Poliz'eira'h« Eckard, ist durch den Berliner CriminalCommiflar Wals, besetzt worden.. E. ist die dieselbe Stellung, die f. Z. der „mordete Pali,eira.h Rumps betltiR5rCn 2 lull. Gegen 10-/, Uhr tras heute Li-Hung. Tsch an g'aus dem hiestgeu Len-ralbahnhose mit großem Ge> f0[.e ein. Er wurde non den Spitzen der Behörd n 6 • grüßt, auch die zahlreiche Menschenmenge in den Straß n be glühte den Meekönig während deffen Durchsahrt lebhaft.
München, 2. Juli. Heute srllh 4 Uhr sand m Walde bei Pulla zwischen einem Staufmanne und einem Studirenden ein Pistolenduell stau, bei welchem letzterer „sch fi to“römien, 2.Juli. Die Regierung nahm die Einladung der s,an,östschen Regierung zur osfiziellen Betheiligung an der im Jahre 1900 stattfindenden Weltausstellung an.
Pari». 2. Juli. Die gestern abgeschlossene Sub- seription auf Au.stellung.bond, sür di- WUt au.ftellung im Jabre 1900 hatte einen «rohen Miher olg. Bon den 83,225,000 Bauds, welche da. Garantie-Syndieat und andere grohe Pariser Institute zum Preise von 208««. aufgelegt hatten, hat da» Publikum kaum 2 Millionen gezeichnet.__
^rautnotnir.c j'tzt auch b'.e deutsche Gesellschaft für öffentliche Gesundheitspflege geanhert. Privat, bocent Dr. Th. Wehl wie» darauf hin, daß die Beobacht una" in einer Berliner, hauptsächlich non Arbetterinuen und Berkäuseriuneu besuchten Poliklinik ergeben haben, wie zahl- reiche und bedrohliche Störungen im Cireulatton.apparate sch bei Personen einftellen, die Tag ein, Tag au» ist Stunden und mehr im Laden stehen müssen.
zweiselhast im Interesse der Hygiene und der Menschlichkeit, hier »bhilse zu schaffen. Auch andere Herren äußetten fich in gleicher Weise, io dah der Borsitzende, Herr SpinalI , beim Schluß erklärte: ,E. herrscht Uebereiustimmung, daß in Dielen Geschustert übermäßig lange. Stehen »er Laden- Mädchen üblich ist. Wir find ferner der Meinung, daß ge- suudheitliche Nachtheile daran, entstehen können.
-e. Reu - Ulrichstein , 1- Juli- Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro Jun. 1896‘ ®"bc Juni 1896 sind in der Colonie stellen-, ne!p. arbettslor 38 Munn. Dieselben Vertheilen sich auf das Graß herzogthum Heffen 5; Königreich Preußen: R-gierung-bez rk Kassel 3, Regierungsbezirk Wiesbaden 8, VroBm, W lande 6, Provinz Hannover 2, Provinz Sachsen 2, Brandenburg 1, Provinz Schlesien d'°° "ö ^e-wig Holstein 1; Königreich Snchsen 2, Großherzog-hum Bad n 2, Thüringische Stoa,eu 1; Herzogthum Anhalt!, AuSUm Italien 1. Hiervon waren: Arbeiter 13, Backer «2, Barbier 1, Fleischer 2, Former 1, Kaufleute ^Ener unb Kappcnmacher 2, Lanbwirth 1, Lohgerber 1, Maurer , Müller 1, Musiker 1, Porteseuillearbeiter 1, P^tographen 1, Schlaffer (Bauschloffer) 1, Schneider 2, Schuhmacher 1, Tischler 1, Töpfer 1, Z-mmerleute 1- Gearbeitet wurde an 1088 Tagen. Im Monat Junt 1896 tourbeu 18 Mann und zwar m Arbeit burch eigene» Bemühen , zur Familie zurück 1, auf eigenen Wunsch 9, weg». Con- rroctbrucheS 4, wegen Ungehorsam 1, wegen ArbeitSunsahig kett 1. Seit Bestehen der Colonie sind aufgenommen worben im Ganzen 3067, dagegen. W^gen tm <W 3029 Mann, bleibt Bestanb am 30. Jun» 1896. 38 Mann.
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lei««« I" l11“'.8 »raucht »otben fi°b, die eine f8*"'“.”1 /aDB btr Semrbttteibeiibe also nach WW KSaigSberger Marzipan, beit binbeutrnben Farben Glün", als solche anbiete bringen, unrichtige Angabe!
Zu den unrichtigen A Zatlk deS Lerlaufs gehört verkauf aunoncirt wegen ? gar nicht daran denkt, es eine andere Straße, und Waaren billiger als bishe^
Dir Bestimmungen d Gesetzes zur Bekämpfung jeden Gewerbetreibenden z der sein eigenes Geschäft zur Prüfung, ob die ve
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