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30.7.1895 Zweites Blatt
 
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M. 176 Zweites Blatt. Dienstag den 30. Juli

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Der chießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener Anmiltenvlätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.

Gießener Anzeiger

Kenerat-Mnzeiger.

Vierteljähriger AvonnementspreiLt 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.

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Redaction, Expedition und Druckerei:

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Amts- unt* Anzeigeblatt für den Kreis Gieren.

chratisbeitage: Gießener AamikienMtter.

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vor der Seele und doch wiederzusehen, und auch die gertngte Aussicht, sie Sie stand za unerreich-

Alle AnnonceN'Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

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Deutscher Leich.

Berlin, 27. Juli. Kaiser Wilhelm ist von seiner schwedischen Erholungsreise Ende vergangener Woche im besten Wohlsein nach Deutschland zurückgekehrt. Am Sonnabend traf der Kaiser an Bord derHohenzollern" in Schnitz auf Rügen ein und besuchte die in Schloß Dwasielen im Verein mit ihrem Schwesterlein zur Sommerfrische wertenden vier jüngeren kaiserlichen Prinzen. Bon ihnen vollendete Prinz Oscar am genannten Tage sein siebentes L benSjahr. Nach mehrstündigem Aufenthalte setzte dann der Kaiser die weitere Heimfahrt nach Kiel fort.

Der Reichshaushalt für das Etatsjahr 1894/95 schließt mit dem verhältnißmäßig nicht unbedeu­tenden Ueberschusie von 7,172,277 Mk. gegenüber ur­sprünglichen EratSansätzev ab. Dies erfreuliche Ergebniß ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß die dem Reiche ver­bleibenden Steuern Zuckerstener, Branntweinsteuer, Brau- steuer usw. sämmtlich Mehrerträge gegen den Voranschlag geliefert haben, ferner ergab der Abschluß der ReichS-Post- und Telegraphenverwaltung ein Mehr von V/a Millionen Mark, außerdem konnten In verschiedenen Verwaltungszweigen Ersparnisse gemacht werden. Selbstverständlich dürfen in­dessen auf diesen günstigen Abschluß des ReichshaushaltS in der genannten Etatsperiode keine allzugroßen Hoffnungen gesetzt werden, daß nunmehr mit einer stetig fortschreitenden Besserung der Reichsfinanzen gerechnet werden könne. Vielleicht weist schon das EratSjahr 1895/96 in seinen endgiltigen Ergebnissen anstatt eines abermaligen UeberschuffeS ein Deficit auf; jedenfalls kann die erwähnte Gesammtmehreinnahme »ob circa 7 Millionen Mark die nach wie vor bestehende Siothwendigkeit einer gründlichen Neuordnung und Stärkung der Reichsfinanzen nicht weiter berühren.

Gin gewisses Aufsehen erregt der Mehrheitsbeschluß der Stadtverordueten-Bersammlung zu Münster i. W., wonach das Ersuchen des westfälischen Bauernvereins, den Domplatz als Stätte für ein dem EentrumSführer von Schorlemer-Alst zu errichtendes Denkmal herzugeben, abgelehnt wird. Nunmehr hat der westfälische Bauernverein beschlossen, das dem Fretherrn von Schorlemer-Alst zu er­richtende Denkmal überhaupt nicht in der Hauptstadt West- salens aufzustellen.

- Die in der letzten ReichStagssitzung unerledigt

Feuilleton.

Freundestreur.

Eine Erzählung von K. Wagemann.

(3. Fortsetzung.)

,®a8 habt Ihr denn, Vetter?" sagte Carl ruhig. ,,Daß ich mit Adele nicht getanzt habe? Hat fie denn nicht bet der Ankunft oft genug gesagt, fie würde heute nicht tinzen können, vom wetten Wege schmerze ihr der Fuß?"

Da sahen sie abwechselnd ihn und ihre Adele mit großen Augen an. Frau Raffer meinte aber doch schnippisch:

, wenigstens hättest Du sie einmal auffordern können!"

ja in Dunst aufgegangen.

Lin Jahr und noch eins verging. Carl bekam selten

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stimmiges Lied versuchen. Sie stellten sich nach Stimmen zusammen und es erklang Carls Lieblingslied ins Bodethal hinein:ES liegt ein Weiler fern im Grund."

Sie bemühten sich, möglichst schön zu singen, Carl be­sonders sang mit wahrer Begeisterung. Die übrigen Vereins- geuoffen traten hinzu, immer voller wurde der Chor und alle Gäste lauschten mit Wohlgefallen. Und siehe, in einer der versteckt liegenden Lauben theilte Jemand das verhüllende Strauchwerk auseinander, um die Sänger auch in Augen­schein nehmen zu können. Carl sah dahin seine Stimme versagt ihm, sein Herz stand still, um gleich darauf vor Freude fast zu zerspringen. Ja, fie wars, fie, deren Bild er bei Tag und Nacht nicht hatte aus dem Smne lassen können,' sie warS wirklich! Und sie sah auch ihn an, sie erkannte ihn, sie schien sich zu freuen, daß fie ihn hier wtederfaud. r . , ,

Zu seiner Freude stand sie bald nachher auf und begab sich auf den Platz oben vor dem Gasthause, als wolle sie bie unvergleichliche Aussicht dort noch einmal genießen. Schnell war er an ihrer Seite.

Guten Tag, Fräulein Elise!"

Guten Tag, mein Herr!" und eine ttese Gluth be­deckte ihr Antlitz. Sie wußte keine andere Anrede.

Es freut mich außerordentlich, Sie hier wiederzusehen. Werden Sie nicht noch eine Weile hier bleiben?

Mein Vater hat bestimmt, daß wir sogleich aufbrechen, um noch auf die Roßtrappe gelangen zu können."

Dann wirdS Ihnen aber recht spät."

Wir wollen auch erst mit dem Zuge um 8 Uhr ab- rC<?Cn,3dj wünsche von Herzen, länger in Ihrer Nähe bleiben zu können. Darf ich auf die Roßtrappe nachkommen?

Aber Sie kommen von dort her. Zweimal den so beschwerlichen Weg zu machen, möchte für Sie doch zu viel

Ich würde es mit Vergnügen noch öfter für Sie thun." (Fortsetzung folgt).

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ein freundliches Gesicht von seinem Vater zu sehen, obwohl . er sich tadellos betrug und mit angestrengtestem Fleiße ar­beitete. Warum wollte er auch auf keine Partie eingehen, die die Eltern oder beflissene Freiwerber ihm vorschlugen? Ja, er hatte in zwei Augen zu tief hineingeschaut, Elisens Bild fiand ihm Tag und Nacht hatte er kaum Hoffnung, sie je im Falle deS Wiedersehens nicht je die Seine nennen zu können, bar hoch für ihn.

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Wieder kam der Frühling ins Land und mit ihm er­wachte die alte Wanderlust der Deutschen. Der Oberberger Gesangverein hatte diesmal einen gar kühnen Plan gefaßt. Den Oberharz hatte fchon mancher von ihnen besucht, aber den von Oberbergen weit entfernteren und viel schwerer zu erreichenden Unterharz hatte noch keiner kennen gelernt. Nun wollte fie eine Vergnügungsreise dahin und zwar nach dem Bodethale machen. Alle Winterfestlichkeiten, selbst das fast unvermeidliche Stiftungsfest, waren ausgesetzt oder wenigstens sehr eingeschränkt worden. Oben auf dern'Hexen- tanzplatze wollten fie alles Versäumte nachholen. Eine große Zahl von Thetlnehmern an der Reise fand fich zusammen, zumal da sich auch der Scatclub anschloß, der die Ge- winne des ganzen Winters für diese Fahrt aufgespart hatte. Meister Eichner aber lehnte ab und blieb mit seiner Frau zu Hause.

Am festgesetzten Sonntag brachen die Oberberger kurz nach Mitternacht auf, um gegen 9 Uhr Morgens bereits im Thale zu sein. Dort angekommen, schlugen fie den Weg zur Roßtrappe ein, von da stiegen fie die Schurre nieder ins Bodethal und dann derselben gegenüber zum Hexentanz- platze hinauf. Dort hielten fie eine längere Rast, verzehrten ihr mitgenommenes Mittagbrod und erquickten fich am Bier. Carl hatte mit mehreren Anderen die äußerste Laube un­mittelbar am Abgrund aufgesucht. ES waren laurer rüstige Jünglinge, die die Anstrengungen des Steigens wie im Spiel überwunden hatten. Fröhliche Scherze und Plaudereien wechselten mit Liedern ab. Nun wollten fie gar em vier-

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Am anderen Morgen war die Stimmung weder bei lw. Eichner, noch bet Raffer eine rosige. AIS sich die Familie 14%; Eichner zum Mittagessen niedersetzeu wollte, zog Vater Eichner «in Papier aus der Brusttasche hervor.Das hast Du an» grrtchtet!" sagte er und überreichte es Carl. Dieser warf einen Blick hinein. WaS warS? Raffer kündigte fein Dar-

mahruna tommentte alte tünftlife eivtitz.

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag« für de, iokgenden Tag erscheinenden Nummer bis Darm. 10 Uhr.

lehen für den nächsten Termin.

Das habe ich lange vorauSgesehen," beschwichtigte Carl seinen Vater.Mache Dir deßwegen nur keine Sorgen, g Later. Ich verschaffe Dir Geld und viel billiger. ES hat X mich schon lange gewurmt, daß solch ein Freund fünf Procent von Dir nimmt, wohingegen andere mit vier oder gar drei­einhalb Procent zufrieden find."

Carl hielt Wort. Schon vor dem Zahltermin konnte dem eigennützigen Freunde daS Capital eingehändigt werden uad dieser hatte Mühe, eS wieder auSzulethen. Die Leute raunten sich nachher in die Ohren, daß der junge Hans Windig, ein Kaufmann in der nächsten Stadt, das Geld und auch AdelenS Hand zugesagt erhalten habe. Dieser Hans Windig aber könne sich nur mit knapper Roth über Waffer halten und nur deßhalb bezahle er auch fünf Procent. Vater Eichner aber war mit der von Carl bewerkstelligten Lösung des Knotens nicht ganz zufrieden. Sein schöner Plan war

toitlplmt der vereinigten Krankfurter »iaüttheater

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Dienstag den 30. Juli: Die Jüdin. Mittwoch den 31. Juli: Obersteiger. Donnerstag den 1.August: Tannhäuser. Freitag den 2. August: Hänsel und Gretel. Cavalleria rnaticana. SamStag den 3. August: Tell (Oper). Sonntag den 4. August. Prophet. Montag dm 5. August: Lohengrin.

Schauspielhaus.

Mittwoch dm 31. Juli: Wiedereröffnung des Schauspielhauses. Nathan der Weise. Donnerstag den 1. August gesch ossen, ftieltaa dm 2. August: Misanthrop. Vorher: Friedensstifter. Samstag dm 3. August: Veilchenfresfer. Sonntag dm 4. August. Großstadtluft.______

MichtigeNotir betreffend Toilette-Leise.

Wie das ganze Gebiet der Kosmetik und der feineren chemischen Industrie überhaupt zum Felde einer Speculation auf dm Unverstand mid die Leichtfertigkeit des Publikums gemacht worden ist, so tauchm besonders in der Branche der Toilettes^fen so r^^che Product« von zweifelhaftem Werthe auf, daß von Seiten der Kiffer die größte Vorsicht nöihtg ist. Wenn man sich doch erst allgemein reckt darüber klar werden wollte, daß die angeblich so theurenBestands «le imer Wunderieiim für den Hweck der Hautretnigung vollständig werryios sind eben deshalb, weil einfache, aber sorgfältig ^gestellte, von allen fcharfen und ätzenden Stoffen vollständig befreite, mttde Set e das einzige und beste Mittel zur Hautpflege ist, neben welchem man nicht nöthig hat, noch andere Mittel in Anwendung zu bringen. Eine solche Seife ist im Preise nicht allzuthemr.

Don dem Grundsätze, dm wir hier aufgestellt haben tft unseres Wissens die Seifen- und Parfümeriefabrik von «gj1" Offendsch a. M. bei Herstellung ihrer Seife mw-

gegangen. Der Preis dtefes Fabrikates betragt pro und ist mithin bei der bedeutmdm Ausgiebigkeit ein normaler wenn nicht gar ein niedriger zu nmnm. Den eigenttichen Werth hat dieSalutarisseife" beim Gebrauche; weil ste ein durchaus reines Product ist, darum vermag fie ihren Zweck auf vollkommenste Art zu erfüllen; neben einem reichen, zur Auflösung aller Areintg^ ketten dienenden Procmtsatz an Fettsäuren enthält sie noch einen entsprechendm Theil von reinem Neutralfett und die er verleiht der Haut Gefchmeidigkeit und Schutz gegen die nachthetligen Einfiüffe einer n»uhm Luft.^ ^^bnthümlichkeit der Seife ,,Salutaris" besteht in deren Gehalt an freier Fettfäure und Neutralfett, durch welchen das vollständige Fehlen nicht gebundener der Haut s^lick er Lauge garantirt wird. Die TotlettenfettseifeSalutarts" entspricht daher allen gesundheitliche« Unsorderunge« und kann zum allge­meinen Gebrauche empfohlen werden.

Der fortgefetzte Gebrauch dieser Naumann'schen Seife wird ein solches Gutachten bestätigen, wie er beretts die schönsten Erfo ge aufzuweisen hat; denn wo diese Seist bisher etngeführt worden ist, da hat sie sich auch dauernd eingebürgert.

gebliebene dreitheilige Novelle zu den Reichsjustiz­gesetzen soll, wie verlautet, in der nächsten Session nicht wieder eingebracht werden. Dies wäre allerdings nur zu bedauern. , r

Gegen daS Eindringen vonUrnsturzbestrebungen in die Armee wird jetzt von den Militärbehörden mit besonderer Schärfe vorgegangen. Wie es heißt, wird den Reservisten, welche zur Hebung eingezogen werden, vor der Einkleidung ein besonderer Corpsbefehl vorgelesen, wonach Jeder, der durch revolutionäre ober socialdemokra­tische Reden oder Ausrufe, durch Singen derartiger Lieder ober dergleichen sich als Anhänger der betreffenden Lehren zu erkennen giebt, sowie auch ferner, wer revolutionäre oder socialistische Schriften in die Kaserne rc. einschmuggelt, sie dort verbreitet ober liest, die unnachstchtliche Bestrafung zu gewärtigen hat.

Karlsruhe i. v., 27. Juli. Nach einer Meldung des Badischen Wochenblattes" aus Berlin ist es nicht unwahr- scheinlich, daß der Kaiser zum 70. Geburtstage des Groß- Herzogs am 9. September diesem persönlich seine Glückwünsche darbringt._________________________

Unterhaltungen zu Bad-Nauheim

in der Woche vom 30. Juli bis 4. August.

Die Kurcapelle spielt täglich Morgens von 7-8 Uhr an dem Kurbrunnen, Nachmittags und Abends siehe unten, bei weniger als IO» B. Wärme im großen Speisesaale des Kurhauses.

Dienstag dm 30. Juli, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 biS 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Von 8 bis 10 Uhr werden Tänze gespielt und kann auf dem nordwefilichm Theile der Terrasse getanzt werden. Abends 8 Uhr im Saale. Zwettes Gast,piel von Frl. Marte Reifmhofer: Franctllon. Mittwoch dm 31. Juli, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr. Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Letztes Gastspiel von Frl. Marie Reismhofer: Heimath. DormerStag dm 1. August, Nachmittags von 5 bis 7 Uhr: Concert der Kur­capelle auf der Terrasse. Abmds 8 Uhr im Saale: Einmalige Theatervorstellung des Operettm-EnsembleS vom Sommertheater in Darmstadt, unter Dtrection Stmg-Kraus, unter Mitwirkung der Kurcapelle. Freitag dm 2. August, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung. Gutm Morgen, Herr Fischer. DaS Versprechen htnterm Herd. Samstag den 3. August, Nach­mittags von 4 bis 8»/, Uhr: Concert von der Capelle des 4. Großh. Hessischen Jnfanterte-Regimmts Nr. 118 aus Mainz. Abmds 8 Uhr im Saale Tanz. Sonntag den 4. August, Nachmittags von 4 bis 7 Uhr und von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Concert der Kurcapelle zum Besten derselbm.