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25.4.1895 Erstes Blatt
 
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lv. Weich BerbaM- In vielen Orten . !ch°n, an den im Mtfindenden Fest- le großen Tage lie hessische Division ellzunehww. Diese ^ch lebenden Kümpsee vollen $Bierteliat)t.

tlnen FesiauSschüfie bestmöglicher Weise $), daß man in den h FeldzugSveterancn " ~ welch letztere lngSsest zugleich ihr «den (unb in welchem sich für das Fest zu : Theilnahine so leicht er ßtabt, in jedem i die Hand nehmen, nofien in finanzieller en. Datz Somite ist itgliedern den Ansent« nach jeder Richtung zu ra$ unb bin fftftlify unb für baß gtiwti> d Mieter arm noch e^tadxt werden, \o t Kameraden sehr er- :d6 festgesetzt «erden.

deren einzelne i «erden, wird sich «tischen Feste gestalten. Mett. DemiSchüler Lnerkennnng biß von ndreas Listmann dort- senen besonnenen und mie verliehen. Den >b Seibel, beide in ng der von denselben [beim Welter dortselbst besonnenen und Mth' rliehen.

Mdwebel Pseifser Dienstzeit aus seiner . Kaiser haben dem- tenant verliehen.

fttf tung der Frauen und Jungfrauen Schlesiens 75 000 T?f. verbleiben. Die Stiftung soll bestimmt sein zur Ausbildung von bedürftigen, nickt mehr schulpflichtigen Mädchen Schle­sien- und der Lausitz ohne Unterschied der Consession in einer praktischen weiblichen Berufsart. Hierzu wird Fürst Bismarck um Genebmigung ersucht und ein Empfang für den geschäftssührenden Ausschuß zur Ueberreichung der Huldi­gungsgaben erbeten werden.

* ZarElbe" Katastrophe. Im Reichsamt des Innern in Berlin findet eine Conserenz von Vertretern der ver­schiedenen HilsScorniloS, welche sich in Deutschland zum Besten der Hinterbliebenen der mit derElbe" Verunglückten ge­bildet hatten, statt, um eine einheitliche Verwendung der eingegangenen Geldmittel etwa 600 000 Mark zu vereinbaren.

* Ein Salomonisches Unheil aus der Rheivpfalz. Zwei junge Burschen waren auf dem Heimwege von der Eisbahn «m Januar in Streit geraden. Nachdem einige Ohrfeigen gewechselt waren, griff der eine nach den Schlittschuhen, wo­durch der andere einige Blutstropsen verlor. Sie söhnten sich indessen bald aus. Vier Wochen später erfuhr zufällig em Gendarm von dem Vorfall und machte seine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Die Sache kam endlich im April vor das Schöffengericht. Der Amisanwalt hielt seine Rede und beantragte schließlich drei Tage Haft, sowie Einziehung deS corpus delicti. Daß Gericht erkannte aus drei Tage Haft, ohne Einziehung der Schlittschuhe.Denn", so führte der Amtsrichter aus,da man annehmen kann, daß nur mit einem Schlittschuh geschlagen wordin ist und sich nicht fest­stellen läßt, ob dies der rechte oder der linke gewesen ist, so könnte man bei Einziehung nur eines Schlittschuhes leicht den unrechten Schlittschuh einziehen. Die Einziehung beider Schlittschuhe aber sei unstatthaft, weil alsdann sicher einer derselben zu Unrecht eingezogen würde. Aus diesen Grün­den" u. s. w.

* Der Capitalstock zum Denkmal der ehemaligen deutschen Soldaten für Kaiser Wilhelm I. auf dem Lyffhäuser ist um weitere 14651 Mk. angewachsen und hat nunmehr eine Gesammthöhe von 754 962 Mk. erreicht.

Bei einem neuen, neulich zu Gamben in Nordamerika vollendeten Scho oner von 1400 Tonnen Tragfähigkeit hat man eine Conservirung sämmtlicher Holztheile mit Petroleum . vorgenommen, mit welchem man das Bauholz durch und durch tränfte. Man hofft, durch diese Behandlung sowohl die Einwirkung des Wassers und der Lust als auch diejenige des Bohrwurmes zu verhindern. Die gehoffte Wickung dürfte hierdurch schon zu erzielen fein; nur erscheint das Mittel durch die dadurch verursachte Vermehrung der Brennbarkeit und Feuersgefahr etwas bedenklich. (Mitgethetlt vom Internationalen Patembureau Carl Fr. Reichelt, Berlin N.W.)

Um bet leidigen Eoncurrenz die Spitze zu bieten, erließ ein Geschäftshaus in Regen imRegener Wochen­blatt" folgendes humoristische Jnierat:Wir verschenken von heute ab Zwetschgen. Bei Abnahme eines Viertelcentners noch billiger."

Verkehr, CanO* unb VolkrwLrthsehafe

Frarrtfirrt <u M., 23. April. Der gestrige Hauptmarkt im städtischen Vtehhof war, nach Vorübergang der Feiertage, wieder in den normalen Verhältnissen befahren; es standen zum Verkauf: 493 Ochsen, 36 Bullen, 526 Rinder, Kühe unb Stiere, 230 Kälber, 106 Hammel, 875 Schwelm, außerdem 9 Schastämmer und 6 Ziegen lammer. Aus Oesterreich waren 47 Ochsen vorhanden. Die Lreisi waren für Ochsen etwa 2 Mk. für 100 Pfund billiger: Ochsen erster Qualität 65 bis 67 Mk., zweiter Qual. 57 bis 63 Mk., Bullen erster Qual. 55 bis 57 Mk., zweiter Qual. 51 bis 53 Mk., Kühe, Rinder und Stiere erster Qual. 56 bis 58 Mk., zweiter Qual. ) 46 bis 48 Mk. für 100 Pfund Schlachtgewicht. Kälber erster Qual. 65 bis 70 Psg., zweiter Qual. 58 bis 60 Pfg., Hämmel erster Qual. ; 62 bis 64 Psg., zweiter Qual. 58 bis 60 Pfg.; Schweine, etwas billiger, I erste Qual. 50 vis 51 Pfg., zweite Qual. 48 bis 49 Pfg. für das ; Pfund Schlachtgewicht.

Briefkasten.

Neugieri < hier. Die Veroätniffe im Dirtbs-Ausschuß sind uue bekannt, e gnrn sich aber wohl noch ntbt zur Veröffenf lichung. Red.

WöchenMHe lleverstchl Der Todesfälle tu Gletzev

16. Woche. Vom 14. April bis 20. Avril 1895.

Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (tncl. 1600 Tteuin Militär).

Sterblichkeitsziffer: 23 210/^dezw. 16,25 nach Ausschl. der OriSneusteo.

Kinder

ES ft erben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 215. Jahr:

Diphtherttis

1

1

Lungentuberkulose

Tuberkulose anderer

2

2

Organe

2 (2)

2 (2)

Gehirnschlagfluß

1

1

Neubildungen

Sonstige benannte

1 (1)

1 (1)

Krankheiten

3

2

1

Summa: 10 (3) 8 (3) 1 1

Anm. Die in Klammern geietzlcn Ziffern flehen an, wie v de der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Witternngsbericht vom 23. April.

Die nordwestliche Depression bat ihr Zentrum weiter nord­westlich nach den Hebriden verlegt, dort entsendet dieselbe mehrere Theilminiwa nach dem Coniinent zu. Eins derselben erstreckt sich über die Nordsee und Jütland vis zur Weickselmündung. Ein Zweig schreitet südwärts über Centralfrankreich bis zu den Pyrenäen herab. Der Kern des barometrischen Maximums liegt im Nordosten und bedeckt relativ hoher Druck auch den Süden und Südosten Europas. Das Wetter ist auf der Westhalste des (Kontinents meist trübe mit stellenweisen Regensallen, im Süden unb Osten dagegen vielfach heiter.

VorauSftchtliche Witterung:

Ein wenig Diranbeite Temperatur, meist trübes Wetter mit fitsten weisem Rege",________

Meßmer'S The« ä Mk. 2.80 und 3.50 pr. Pfd. in höchsten Kreisen eit.gefuhrt, gcnießi Weltruf; der beliebteste und verbreitetste Thee. Probepackete 60 und 80 Pf. bei Eonditor Heltler. 2069

Bekanntmachung.

Samstag den 27. d. Mts., von Nachmittags 4 Uhr an, sollen der am Nahrungsberg gelegene ehemals I. Müller'sche Acker in 12 Abheilungen und weiter 12 Triebviertel in der Nähe der neuen Kaserne, zunächst der Grünbergerftraße, unter den im Termin bekannt ge- geben werdenden Bedingungen verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist aus dem Weg im Altenfeld.

Gießen, den 24. April 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 3745

Bekanntmachung.

Das Hebregister über die Umlagen der Stadt (Kiesten pro 1S95/96 liegt acht Tage lang auf unserem Büreau zur Einsicht eines jeden Betheiligten offen. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Beschwerden gegen die im Register enthaltenen An­sätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungssrist entweder schriftlich oder mündlich zu Protokoll bei Großh. Kreisamt Gießen vorgebracht werden müssen, und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung finden können.

Gießen, den 24. April 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

3744 Gnauth.

Die Aufnahme der schulpflichtigen Kinder.

Montag den 29. April d. I., Bormittags 1012 Uhr findet in der hiesigen Volksschule und zwar in der Stadlknabenschule im Schulsaale Nr. 6,1. Stock, und in der Stadtmädchenschule Zimmer Nr. 10, II. Stock, die Aufnahme der Kinder statt, welche bis zum 1. Mai d. I das sechste Lebensjahr zurückgelegt haben.

Auch können an genanntem Tage auf Wunsch der Eltern oder deren Stellvertreter solche leiblich und geistig nicht unreife Kinder aufgenommen werden, welche bis zum 30. September d. I. das sechste Lebensjahr vollenden. 3743

Bei der Anmeldung der Kinder ist der Impfschein vorzulegen und bei auswärts Geborenen außerdem der Geburtsschein mitzubringen.

Gießen, den 24. April 1895.

Für den Schulvorstand:

Gnauth, Fuhr, Hahn,

Oberbürgermeister. Oberlehrer.

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Angebote sind verschlossen und mit ent# ; sprechender Aufschrift versehen bis zum ' EröffnungStermtn Montag de« 6. Mai 1895, BormitiagS 10 Uhr, bet uns j einzureichen Zuschlagsfrist 3 Wochen-

Mainz, den 22. April 1895.

Grosth Wasserbauamt Mainz 3725 Schmitt.

Bekanntmachung.

Montag den 29. d. Mts., Nach­mittags 5 Uhr, wird im Main Weser- Babnhof eine Grabe Dünger öffentlich meistbietend versteigert.

3740 Königliche Eisenbahn-Station.

V er Steiger ung.

Freitag den 26. April,

Mittags 2 Uhr, versteigere im Pfandlocal, Seltersweg 11, gegen Baarzablung:

3 Kühe, 4 Schweine, 1 Schreibtisch, 1 Nähmaschine 1 Hobelbank, Sophas, Commode, Schranke und 1 Küchen­schrank.

Gießen, den 18. April 1895.

3501 Mulch, Vollziehungsbeamter.

Versteigerung

Donnerstag den 25. d. M1S.,

Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich Schützenstrabe 11 dahier gegen Baarzahlung:

1 Sopha, 1 Commode, 1 Commode mit Glasaufsatz, 1 runden Tisch, einen Kletderschravk, 1 Schreibpult mit Tisch;

alSdann daselbst im Auftrag der Nachlaß­verwaltung des Geometers chaaS:

1 vollst. Bett, 1 Tisch, mehrere Stühle, verschiedenes Küchengeschirr, 1 Regal und andere Sachen

Sämmtliches wird bestimmt versteigert.

Bor«,

3705__________________Gerichtsvollzieher.

ML MaMhuus.

Freibank. [3754

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