Ausgabe 
23.3.1895 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

B1/ ^Qtdjeti v würben ',e der- ^ntr8?.0^ « Sorbet nen aber . ?UrbtIL »ttttta wcht lute. X Ereile Achtel & ®rßnber0 ÄS'1001 * ®enf3'1»«<*« dl- » Ün. 3* s >« MA" toat aUca , Wt l6«. >».8'Ä" 'N--"'. 4 /t « 13 fl 1 B. Leb»,' iaJ0^ bas U^rer u°d Solche

Metta«

18 J«httztad,n

> pietiifitn b|tlj4 W WW, 9rtolr| 1 °>«d, di, °9tn' Bruchenbrückeu * 1757 bis @nbt n betrage von 9755 i ust bis 10. September Wanntem Dari blt

- Ub/, Albus. Rcdolutionskriege aber- 8 wieder die Wetiera«. auch Bruchenbrüikeu, i 1796 zivischeo Frau. 9- Das Dors tvurde rdert. Die-geängstereu > Düdelsheim gefloheu ihrer beweglichen Habe ah die deutschen Stämme t der Spieiball fremder

lern Beifall und

: kurze Besprechung, a )r. Äiu8, Dr. 66d, ftdl fctyiligttn. Qu Acten mit wichtigen 1629 und 1630, toi edberg lagen.

) einen eigentümliche» i aus die Sammlung w. der BereinS hin. ^v^n.

ünzieller.

den 22. März 1895.

jche Hoheit der @rofr ht, am 17. März den chule Geheimen Baurath tom 1. September 1895 tor der Technischen Hoch-

.8Wolffs W Mts. hat hterselbsi et»

ent en Mgesunden, i» Erlaubten üderschreitttde Je RezitturigSkreiie laut sein, z° conpatiren, da üto i« 81«« «- Den Zweigen und alle»

DN B-ist»°d » iw dl- »*H*

, abgeltW i*lf W®«1

n abgti*' « "b'* ; * *s*

t ,d

len der _ Der ie« ^^ntefichauf315' *. ?894 95 308i * ^ahre^ 1 gestand bßl Vcn Ansangrvl'

217 ®^ltIlge *

« Kälte- .-ttlichttite» l»-°d-

»b

Raben«® taeM $aS we»8/ [la'( S««'" K-

Bekanntmachung

Kinder, empfiehlt

2». Neustadt 23.

2440

2516

Mige Ekmüsk n. eompotftiichtk.! 5?>d)CltCTfitd)Cr.

Erbsenjge, p. 1 Lt.2Psd.o.58Pfg.an, v

Spargel, p. 1 Lt. 2 Pfd- v- 80 Pfg. an, aute Qual., 90 cm aro6 18 Pfa.

Schnittbohnen, p Dose v. 45 Pfg. an,

Schlofser-

Xinivrl mil VI l. uu cmv Ul wivpv.» - - - U-

israelitische Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden m§ | g^reiner;

Weißbinder-

2490

Bergstraße L7.

2517

Eichen-Wellen,

Beseler Hafer

per 100 Kilo 14 Mark,

2471

nicht ladenrein, pr. Psd. 5V Pfg

68

600

1300

Glaser- Tapezier- Pflaster-

H. Güngerich,

Gutspächter Hohensolms.

per Pfund 50 Pfg-

Emil Orbig.

Arbeitsvergebung.

Die zur Erbauung von Schüler- abocten nebst Piffoir bei der II. Ge- »eindeschule zu Allendorf a. Lda. er­forderlichen Arbeiten und Lieferungen,

Wir glauben unseren Hausfrauen einen Dienst zu erweisen, wenn wir sie auf die gebrannte« Java-Kaffee» der Dampf- kasteebrennerei von M. Schuster in Bonn g-nz belondeir auimerksam machen. Dle Erzeugnisse derselben erfreuen sich seit Jahren allgemeiner Beliebtheit in allen Gauen Deutschlands und zeichnen sich die Sorten durch gleichmäßige vorzügliche Qualität vor allen anderen Sorten vortheilhaft aus. Die Kaffeebrenneret ist mit den ersten technischen Erfindungen der Neuzeit ausgerüstet und leistet, gestützt auf eine oOjäbrtge practtsche Erfahrung, die größte Garantie sür ein in jeder Hinsicht tadelloses Rör.product, dessen kostbare Eigen­schaften so hervorragend sind, daß für Denjenigen, der nur einmal die Kaffees von M. Schuster versuchte, es keiner weiteren Anpreisung bedarf. So erklärt sich auch, daß die Kaffees auf allen bisher be­schickten Ausstellungen mit d.en höchsten Auszeichnungen prämrtrt wurden, zuletzt auf der Allgemeinen Deutschen Kochkunst-Ausstellung in Hannover mit der einzig höchsten Auszeichnung der Branche der silbernen Medaille. Schusters Java-Kaffees sind hier am Platze stets frisch gebrannt, das halbe Pfund zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. zu haben.

als: Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Schlosser-, Schreiner- und Weißbinderarbeilen, sowie Eisen- und Röhrenlieferung, solle» auf Grund der bei der Groß­herzoglichen Bürgermeisterei Allen- dorf a. Lda. offenliegenden Pläne,

15, April d. I auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 3, entgegengenommen. Gießen, den 19. März 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

G n a u t h.______________

Prim Akpftlwkin

empfiehl^ Ai Wallthorstr. 5.

| Voranschläge und Bedingungen öffent- lich im Wege schriftl. Angebots ver-

Bohnen, Erbsen, Linsen,

gut kochend, bei

Robert Stuhl

frühreifeud, per 100 Kilo 16 Mark. _ e®- Probe auf Wonach. "MI

Vergebung von Bauarbeiten.

Die nachstehenden, zur Erbauung eines Schnlhauses sür die Gemeinde Ettingshausen er­forderlichen

Arbeiten und Lieferungen

Wiener yothwein, zu 70 und 90 Pfg. die Flasche, empfiehlt 2519

C. Roth II., Wallthorstr. 5.

und zwar:

veranschlagt zu: Erd- und Maurerarbeiten Steinhauer-Arbeiten Zimmer-

Dachdecker- ,

Spengler-

Schellfisch n. Cabliau

XW beste, auserlesene Wiare "MI 1737 imRebstock.

Stadt. Schlachthaus.

Freibank. [2457

rm Nadelholz-Reiser. ,r, ,x .. .

Der Anfang ist Morgens 10 Uhr am Distnct Jselschett unwert ver Gießen-Gladenbacherstraße; bemerkt wird noch, daß die Nadelholz-Stamme Nnd -Stangen erst Nachmittags zum Ausgebot kommen.

Erumbach, den 81. März 1895.

Wagner,"Bürgermeister..

Heute und morgen:

8chwemeffeisch

____Buchen-Wellen II. Durchforstung, 2300 Fichten-Stämme und Stangen mit 50 fm,

^ 32 Eichenstämme mit 9,56 fm zu Wagner- und Grubenholz ftch eignend, rm Buchen- und Eichenscheit und Knüppel,

Das Fahren der zwei städtischen Gießfäffer pro 1895/96 soll rm Submissionswege vergeben werden. Hierauf Reflectrrende wollen rhre Offerten bis zum 31. d. M. verschloffen, mit entsprechender Auffchrrft versehen, bei der unterzeichneten Behörde, woselbst auch die Bedrngungen eiugesehen werden können, einreichen.

Gießen, den 20. März 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterer Greßen.

G n a u t h.___________________

Bekanntmachung,

betreffend:Bit Hcichelhcim'sche Stiftung".

Aus obiger Stiftung sind am 19. Juni d. I- dre halbiährrgen Imsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhafte, würdrge und bedürftige 2"" " ... c ... m__... 9Ttini»rhnYinf>n morden bis

Holzverfteigerung.

Donnerstag, den 28. d. Mts., kommt m dem Gemeinde- mald zu Crumbach in verschiedenen Districten folgendes Gehölz zur Ber-

ibersahre». Der Junge trug eme nl»t unbtbtuttnbe I ffinnbe an der Stirn davon. Den Radfahrer soll eine Schul |

H» Besitzwechsel. Heute ist daö Grundstück des Restau­rateurs Philipp Bob, Bahnhofstraße 11, von Herrn 6. Horn käuflich erworben worden.

Allgemeiner deutscher handwerkerburtd. Der Central- vorstaud des Allgemeinen deutschen Handwerkerbundes zu München (Färbergraben 1'/») erläßt wie im, Borj°hre, so auch jetzt wieder, an alle selbständigen Handwerker, 3nnunflcn wuh Haudwerkervereine Deutschlands einen Aufruf, in dem te u. a. heißtUm ble R-gi-ruug zu Ub-rz-ugku, daß daS deutsche Handwerk seiner weitaus überwiegenden Mehr­zahl nach sich mit den Bestrebungen des organifirten Hand­werkerstandes identificirt, ist eS unerläßlich, daß bU deutschen Handwerker ebenso wie die deutschen Landwlrthe sich sammeln nb alS Ganzes mit vereinter Kraft für ihre Jntereffen und ihre Existenz eintreten und ihre Endziele zu erstreben suchen. SS ist heiligste Pflicht eines jeden Handwerksmeisters, mit all seinen Kräften dahin zu wirken, daß daS ganze deutsche Handwerk sich in Jauungen vereinige, eS ift auch absolut nSlhig, daß die Innungen sich ihren betreffenden Jnuungs- verbäuden, die nach dem JnnungSgesetz zu gemeinsamer Ver­tretung nur der fachgewerbltchen Jntereffen berufen sind, an- schließen, eS ist aber auch unumgänglich, daß die deutschen Handwerker sich-dem Allgemeinen deutschen Handwerkerbunde, der allein in der Lage ist, in gewerbpolitischer Beziehung agitatorisch zu wirken, angliedern. Soll das deutsche Hand­werk wieder floriren und mit feinen Forderungen und Be­strebungen durchbringen, so ist bas Eine so nothwendig, wie das Anbere. Darum brutsche Handwerker! Gründet Innungen, tretet denselben bei, schließt Euch den Innungs- Verbänden an und werdet Mitglieder des Allgemeinen deutschen Handwerkerbundes! Säumt und zaudert nicht länger, son­dern bekennt Alle, einmüthig wie ein Mann, 'durch Euren Anschluß an den Allgemeinen deutschen Handwerkerbund, daß daS gesammte deutsche Handwerk einS ist in seinen Wünschen und Zielen. DaS öffentlich zu documentiren, dazu bietet der bevorstehende 8. Allgemeine deutsche Handwerkertag zu Halle a. d. S. beste und schönste Gelegenheit, die zu benützen kein einziger ziel- und standesbewußter Handwerker unter­lassen wird. In erster Linie liegt eS an den Handwerkern selbst, dem Handwerke den goldenen Boden wieder zu ver­gaffen, dennHilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!"

Hinsichtlich der Rekrutirong deS HeereS für 1895/96 bestimmt eine Kaiserliche CabinetSordre vom 14. dfS. Mts. Folgendes: 1. Entlastung der Reservisten. Der späteste EntlastungStag ist der 30. September 1895. Das Nähere bestimmen die GeneralcommandoS, sür die Fußartillerie die Generalinspection derselben. Die zu halbjähriger activer Dienstzeit im Mai, bezw. November eingestellten Train- soldateu sind am 31. October 1895, bezw. 30. April 1896, die Train-Gemeinen, sowie die Oeconomiehandwerker am 30. September 1895 zu entlasten. 2. Einstellung der Re- kutcn. (Normale Zahlen.) Zum Dienst mit der Waffe sind einzustellen: Bei den Truppentheilen mit zweijähriger activer

offen.

Gießen, den 21. Mäitz 1895.

Der Kreisingenieur.

Stahl. 2495

2525] Eine große Bogelzuchtdeck« billig abzugeben. SelierSweg 19»

2436] Ein (5inspLnner-4Sagen sieht zu verkaufen. Schmall, Bleicher.

v4L /9s 1271.28

665.32

363.04

106.85

48.50

1178.60

4011.60

2119.98

1264.34

41.76

416.

Planir- 148.

Eisen- und Röhren-Lieferung 45.60

KieS-Lieferung 157.50

Ofen-Lieferung 756.

Dienstzeit die Hälfte der etatSmäßigen Zahl von Ober­gefreiten, Gefreiten, Gemeinen und Unterlazarethgehilfen (jedoch nach Abzug der für Rechnung von Gefreiten-, Ge­meinen- und Unterlazarethgehilfen Stellen verpflegten Capi- tulanten ie. älterer JahreSklasten (oom 3. Dwnstjahre ab», I ferner für unbesetzte Capitulantenstellen in der Zahl der bctr. I offenen Stellen, sowie zur Ergänzung der Artillerie-Schieß- I schulen und der Bersuchscompagnie der Artillerie-Prüfungs- I commission bei jeder fahrenden und reitenden Batterie noch 1, I jedem Fußartillerie-Dataillon noch 9, bet jedem Cavallerie' I regiment mit hohem Etat mindestens 160, mit mittlerem und I niedrigem 150; bet jeder reitenden Batterie mit hohem Etat I mindesten- 35, mittlerem 32, niedrigem 25; bei jeder Train- I compagnie zu halbjähriger activer Dienstzeit im Herbst 1895 I und im Frühjahr 1896 je 38. An Oeconomiehandwerkecn I haben sämmtliche Truppentheile rc. die Hälfte der etatö- mäßigen Zahl einzustellen.

«S Alteuhaio. 21. März. Nachdem erst am Donnerstag der vorigen Woche eine Feuersbrunst hier auSgebrochen, I der wie bereits mitgetheilt die Hofraithe des Land- I wirthS ®otta zum Opfer fiel, erscholl vorgestern Abend I um dieselbe Zeit, da der erste Brand entstanden, der I SchreckenSruf: Feuer! ES brannte in der Hofraithe des I Landwirths K. Rahn. DaS Feuer war in der Scheune I auSgebrochen und bald stand dieselbe, in der reiche Strohs I vorräthe, noch solche von zwei Jahren, lagerten, in Hellen I Flammen. Mit Blitzesschnelle ergriff das Feuer auch Wohn- I haus und Stallung und bald lohte eine mächtige Feuergarbe I gegen den Nachthimmel empor. Der Feuerschein war so stark, daß er aus zwei Stunden Wegs deutlich bemerkt I wurde. Nichts konnte gerettet werden, alles Mobiliar ver- I brannte, sogar die Kleider, und nur was die Abgebrannten auf ihrem Körper trugen, entging der Feuersbrunst. Wohl waren die Löschmannschaften deS Orts und der Nachbarorte bald auf der Feuerstelle, aber ihre Wirkung konnte sich nur auf den Schutz der Nachbargebäude richten. Der Abgebrannte soll mit All?m in der Summe von 29 000 Mark versichert sein, doch ist der Schaden ein sehr erheblicher, da die ab gebrannten Gebäude saft wie neu, überhaupt die Hosraithe eine der schönsten und größten des Dorfes war und noch viele Futtervorräthe barg.

verkehr, Land, «nd volkrwirlhschaft.

n. »riedberg, 20. März. Der heutige Ferkel markt verlief in antmirter Haltung und obgleich ausoerkauft wurde, brachte er doch keine Besserung der Preise. Die alte Regel, daß mit dem Steigen der Kartoffel- und Fruchtpreise die Preise für Ferkel und Einlegschweine sinken, bestätigt sich auch Heuer wieder. Das Paar 6 bis 8 Wochen alte Ferkel galt je nach Qualität und Raffe 20 bis 28 Mk. Einlegschwetne wurden schon zu 60 Mk. für das Paar verkauft. Die fetten Schweine sind auch im Preise zuruck- gegangen. Die Metzgee ,ahlen eben nur 51 W für das Pfund. Daher kommt es, daß viele Landwirthe, waS sie bei hohen Preisen verkauft hätten, selbst schlachten. Sie heben Fleisch und Wurst ge­räuchert auf, weil sie jedenfalls sehr richtig denken, daß sie es im Sommer nicht billiger bekommen könnten. Aus dem Laden kostet das Pfund Schweinefleisch noch allgemein 60 Pfg., hier und da sogar noch mehr.

werden am

Donnerstag, 28. März l. I.,

Vormittags 10 Uhr, im Gemeindehaus zu Ettingshausen im Wege mündlichen Abstreichs ver­

geben werden.

Termin ist hierzu aus Donnerstag den 4. April, Nachmittags 1 Uhr, festgesetzt, bis zu welchem verschloffene und mit gehöriger Aufschrift versehene Offerten von oben genannter Stelle 1:1wÄbfSZbet Voranschläge ArjsHx KaldSKkUle ", ü», wolle man sich an den Unterzeichneten $otbctDiertei (Brust u. CoteletteS) L 3'/, wenden. 2513 bis 4 Jt, per » Pfund franco Rachw

I A Maringer,Bez.-Bauaufseher. 1738] S.de Beer, «mden(Osiftietzl )

Karotten. Wachsbohnen u Compot- srüchte aller Art ebenfalls billigst bei 25v3]_______C. ft. Kleinhenn.

Täglich frische feinste MolKkrei-Zührahm-Kiltter, per Pfund JL 1.20, Vogelsb. SiMahm - Miet, per Pfund JL 1, bei 2094

H. E. Jughardt.

n.-iu- a 75 Pfg. per Pfd.

KlITTPl bei Abnahme UUIIUI von 10 Pfund an.

2520 Heinrich Wallach.

geben.

Pläne, Voranschläge und Beding-1 Empfehle zur Gaatr ungen liegen bei Großh. Bürger- "Däcia! äi- T5 meistern Ettingshausen zur Einsicht

Vermiet (jungen.

2269] 2 Stock, 3 Zimmer mit Zubehör, per 1. April zu vermiethen

__________________Wallthorstraße 46.

1019] Schöne Wohnung von vier Zimmern und Küche, Wasserleitung, Trockenboden und Zubehör, in meinem srenba« zu vermiethen.

I. O. Suhr, Sonueuvrahe 28.

1490] Eine schöne Wohnung von sechs Zimmern mit allem Zubehör, im 2. Stock, in der Stadt, nächster Nähe der Anlage, billig zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl.__

1105] Die seither von Herrn Fabrikant Barnaß innegehabte Wohnung ist ander­weitig zu vermietben-

Martin Därr, Nordanlage 18._

144] DaS von Herrn Forftmstr. Block bewohnte Logis, 6 Zimmer, Bade,, und Zub., ist pr. 1. April 1895 anderw. zu oermiethm. Näh. im Hause Nordanlage 27 und bei Architekt Stein.___

2481 Der untere Stock der Villa i»leiootz am Nabrungsberg ist mit oder obne Man. sarde (57 Z, neu hergerichlet) ndp Gartengelände rc., per sofort zu vermieth. I Näheres im Nebenhause bei Herrn Hoh.

Kirchliche Anzeige« de- Stadt Gietzen.

Soangelifche Gemeinde.

Gottesdienst-

Sonntag den 24. Mär,. Laetare.

An der Stadtttrche.

Bormtitags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser.

Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser-

Abends 6 Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein-

Nächnkünltigen Sonntag, den 31. März, wird in dem um b Uhr stattfindenden Abendgottesdienst Beichte und heil- Abendmahl für die Matihäusgemeinde gehalten-

An der Johanneskirche.

Vormittags 9«/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Ktndergottesdienst für die Johanne«- gemeinde. Pfarrer Dr. Nau ma nn

Abendgottetzdienst: siehe Stadtkirche.

Montag den 25. März, Abends 8 Uhr: vtbelstunde Confirmandensaal der Johannetzkirche- Markus Cap. 15, JcsuS vor Pilatus. Pfarrer Dr. Naumann. ...

* Mittwoch den 27- Mär,, Abends 6 Uhr: V. PassionSandacht in der Johanneskirche: Pfarrer Dingeldey.

Am Sonntag den 31. März beginnen die AbendgotteSdie., tc ausnahmsweise um 6 -Uhr.__

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 24. März- 4. Fasten-Sonntag.

Nachmittags um 41/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag:

Vormittags von 6*/* Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte,

um 61/« Uhr erste hl. Meffe;

um 7'/« Uhr Austheilung der hl. Commnnion,

um 8 Uhr zweite hl. Meffe.

um 91/a Ubr Hochamt mit Predigt.

Abends um 6 Uhr Fastenandacht.

Mittwoch Abend 6 Uhr Fastenandacht.

Verein für iüdifeve Geschichte nnd Siteratnrr

Steinstraße 15 und Neustadt 10, Nachmittags 2 Uhr- "v

Nach Tau,enden zählen Dilj-utaen, weiche bet Anfluenza- I erkranTüng, ch.iserteit, Husten und catar7 vatttMen I «ffeetionen der Schleimhäute une genunfl ben Faj h ächten I Sodener Mineral - Pastillen, »rooniun D<n ga | zur Kur gev-auchien mupmitn G-mni,r>e-Qu.Uen rllo. 1H und I xvin t vei danken. Unglauol'M >lt d°r wovlibal'ge Einfluß dreier I trtff'tcbei. Pallillen bälUt.-p zu 85 Pta, dle Swawlet.) 1899

extra schwere Qualität 28 Pfg.

B C. Röhr & Co.

Sauerkirschen-, Reineclauden- und PflanmenftLmmchen, sowie Beeren« strckucher zu verkaufen.

B Neues

iscuit

G.,chma- wf-ÄbLLuf^'^rL C

liches Gebäck zu Thee, Wein und für O ll C