Tourenprogramm aufgenommene Mottauthal mit Weil- f^toanblaucn9 Schieferton ekrwürdia 3 Ä J ! ste-s» «°g g-w-ih., »„ ämäss
Häuserreihen fich anschließen, während namentlich von diesen Höhen des rechten Ufers uns bis zum Abstieg zur Lahnbrücke auch der neuere Stadttheil mit seinen industriellen und schmucken Btllenanlagen immer mehr sichtbar wird, um uns überzeugen zu können, daß Weilburg fich auf der Höhe der Zeit zu erhalten wußte, sodaß wir Herrn Prof. Dr. Buchner in seinem Führer durchs Lahnthal gern Glauben schenken, wenn er nng berichtet, daß
felr fuhren, von wo aus der eigentliche Marsch beginnen sollte. Da, wie schon bemerkt, das Wetter für die Tour nicht bester getroffen werden konnte, so wurde tu den Morgenstunden der Marsch rüstig angetreten und bei dem bequem zu erreichenden Ziele ohne besonders große Anstrengung ausgeführt, zumal diesmal der Sonne heißer Strahl erst am Spätnachmittag fast am Ziele unserer Wanderung mit glühendem Flammenkuffe fich uns flüchtig empfahl. Schloß Braunfels in seinem mächtigen Aufbau, mit malerisch gruppirten und prächtig gegliederten Zinnen reichlich geziert, feffelt uns durch seine imposante Breitseite und zeigt fich uns von den verschiedensten Seiten mit stets neuem Reize io seinem schmucken Stolze auf eine lange Wegstrecke hin. In dem weitauSgedehnten Thierparke am ftorft&Qiife vorüber wird uns prächtige Gelegenheit geböte Rudeln auf den Wiesengründen behagli buntscheckige Damwild in Muße zu l
kühnem Erfassen deS richtigen Moment Borwurf im Bilde festzuhalten, wobei mi
geschehen kann. Auf Borschiag eines aus Weilburg gebür- tigeu, in dieser Gegend wegkundigen Herrn, dessen salow
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bon Philippstein steil auffteigend an Bermbach vorüber auf das Plateau mit seiner bequemen Fahrstraße führt, auf der man dann während einer längeren Wegstrecke eine wirklich prächtige Fernsicht vorzüglich nach Nord und Osten über den Westerwald bis zum Greiffenstein und der Dianaburg und weiter südwärts bis zu den heimatlichen Bergen, dem 'Siüntmfrft. unS 1— «n—E - - -t -f
' da« rmzückendk Stadtbild, da« aus
'• Höhen erst zu doller Geltung kommt. I- einem weite»
jüngst verstorbenen Düffeldorfer Meister pietätsvoll gedenken muß, der ja hier i> Nähe seiner Heimath Dank der fürstliche, genehmer Stellung die erforderliche Muß jagdreichen Gründen für seine prächtigen fels zahlreich vertretenen Bilder die fi Landschaftsscenerien nöthigen Vorstudien Nach kurzem Verbleib in diesem kühlen ( den mächtigen Baumriesen, auf deren du die durch die Blätterkronen verstohlen Streiflichter fich wirkungsvoll abheben, ton aus dieser stimmungsvollen Weltabgeschied Fußpfade an Erdbeeren pflückenden Do dem nahen Philippstein, das mit seiner überragenden Ruine hier in der Näh, Prachtbaues fich höchst anspruchslos und so daß man Angesichts deS bescheidenen Berg Anfangs wenig erwartungsvollen Zuverfic voll gründliche Beschwichtigung des rebell um so angenehmer getäuscht sieht, als in empfehlenswerten Brauereirestaurant bei
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