Ausgabe 
18.8.1895 Zweites Blatt
 
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an Verwundeten 1 Offizier und 18 Mann, vermißt blieben 2 Mann. Am härtesten mitgenommen wurde die 2. Com­pagnie. Der folgende Tag, 17. August, verlief ruhig, dafür sollte aber der 18. August dem Regiment Gelegenheit geben, sich hervorragend an der denkwürdigen Schlacht von Grave- lotte St. Privat zu beteiligen.

Bereits um 6 Uhr Morgens wurde angetreten und der Marsch über Berneville nach dem Bois de la Cus.se benannten Waldstück in der Richtung auf den Amauweiler deckenden Höhenrücken fortgesetzt. Das bald darauf zur Deckung der an der Eisenbahnlinie MetzVerdun postirten Artillerie befohlene 1. Bataillon erlitt erhebliche Verluste. Gegen 4 Uhr bemächtigte sich die 3. und 4. Compagnie der L'Envie Ferme, die \'eib- und 2. Compagnie ging gegen die bereits von der Artillerie in Brand geschossene Cham- penois'Ferme vor, dieselbe wurde von den schützen beider Compagnien bald genommen. Bei dem Marsch ans Cham- penois- Ferme wurde durch eine Granate ein Mann ge- tvdtet, ein Offizier und 6 Manu schwer verwundet; kurz darauf sank auch der Bataillons Commandeur Major Gräfs tödtlich getrosten vom Pserde, bei dem Angriff auf Cham peuois-Ferme wurde Portepo Fähnrich Naumann schwer verwundet; bei dem Bormarsch auf L'Euvie-Ferme fiel Lieutenant Steinberger von der 4. Compagnie. Cham- penois-Ferme wurde zur Bcrtheidignng eingerichtet und vom 1. Bataillon, nachdem durch die 3. und 4. Compagnie L'Euvie-Ferme verlassen worden, bis zum späten Abend behauptet. Während das 1. Bataillon südlich des Bois de la Gusse kämpfte, war das 2. Bataillon im Norden engagiit. Das Gehölz wurde von den Franzosen mit einem vernich­tenden Feuer überschüttet, doch mußte das 2. Bataillou mit dem Borgehen warten, bis das Gardecorps am linken Flügel gegen St. Privat cingrcifen konnte. Als endlich ein Vorgehen der Garde bemerkbar, erhielt das 2. Bataillon Befehl zum Angriff in der Richtung auf Amauweiler; die ß. und 7. Compagnie focht gegen die nordwestlich von Amauweiler feuernden feindlichen Schützen, die 5. und 8. Compagnie richtete ihr Feuer gegen St. Privat; die Truppen erlitten hier große Verluste, die auszugleichen der Artillerie oblag, welche mit bewundernswerther Treffsicher­heit Granate auf Granate in die feindlichen Schützengräben warf; von der 5. Compagnie fielen kurz nacheinander 7 Mann. Als das Gardeeorps gegen St. Privat vorging, wurde auch dem 2. Bataillon der Befehl zum Angriff ge­geben: hageldicht wnrde dasselbe mit Geschossen umpfiffen. Oberst Kraus ging mit der ß. und 7. Compagnie nach

St. Privat vor, während die 5. und 8. Compagnie einen gegen die Garde von Amauweiler her unternommenen Vor­stoß abwiesen. Unter großen Verlusten wurde das zwischen dem Bois de la Gusse und Amanweiler gelegene Bahn­wärterhaus erreicht, an demselben Aufstellung genommen und dieselbe trotz des stärksten seindlicheii Feuers auch^be- hauptet. Mit dem hereinbrechenden Abend war der Sieg errungen, das von der Garde und den Sachsen genommene St. Privat stand in Flammen und beleuchtete weithin, das Schlachtfeld: der Crfvlg des Tages war die Einschließung der stolzen französischen Rheinarmee in Metz. Im Centrum des Angriffs stehend, hatte das 9. Corps und mit ihm die hessische Division dem Vordringen der Franzosen Einhalt

Tic alten Aa1)n«n de« 2. Regiments.

geboten, aber der Sieg war schwer erstritten. Sc. Kgl. Hoheit Prinz Ludwig sandte seiner hohen Gemahlin am Tage nach der Schlacht eine Liste über die Verluste, welche die Division erlitten. Danach fielen vor dem Feinde 21 Offiziere, 169 Unteroffiziere, 96 Pferde; verwundet wurden 50 Offiziere, 1214 Unteroffiziere und Mannschaften, 56 Pferde; vermißt 338 Mann, 3 Pferde. Die tobten Offiziere des 2. Regiments waren Major Gräff, Lieutenant Steinberger, die verwundeten Hauptmann Riedel, die Oberlieutenants Kissuer, Hcydacker und Kuhlm ann, Reservelieutenant Gail (der letztere erlag später seinen Wunden), Regimentsadjutaut Hof, Oberlieutenant Haupt. Dem zweiten Regiment kostete der Sieg 323 Mann

Feuilleton.

Mein Mann.

Studie von Scholastika Schnurcks.

(Schluß.)

Und das ist doch das schönste Ziel jeder Köchin, inbesondere einer Schrifistellersfran! Diese muß eben hauptsächlich solche Nahrung liefern, die nicht nur dem Körper zu Gute kommt, sondern auch den Geist fördert und anregt, und hierzu eignen sich oft Speisen, die der Pedantmißrathen" nennen würde, am allermeisten.

Biel schwieriger als die Auswahl und Zubereitung der Speisen ist übrigens für nnsereins die Kunst, das Essen im richtigen Moment auf den Tisch zu bringen, der liegt nämlich jeden Tag zu einer andern Zeit. Mein Mann ist ja im Grunde sehr sür's Essen; aber ich glaube, er genirt sich, das zu zeigen, und man muß ihn immer demüthig zu Tisch bitten, als ob er einem die größte Gnade mit seiner Theilnahme an der Mahlzeit erwiese. Gewöhnlich bekommt er auch, gerade wenn ich in sein Zimmer trete, einen guten Gedanken, den er bann noch eben zu Papier bringen will. Man kann nie vorher sagen, ob daS zehn Minuten oder zwei Stunden dauert. Dagegen hätte ich nun weiter «ich's anzuwenden, nur müßte er nichts über daS kaltgewordene Essen sagen; aber das begreift er nicht und rügt eS jedesmal mit mildem Vorwurf, als wenn er selbst ganz unschuldig daran wäre, während er oft in der Zerstreut­heit gar nicht merkt, was er ißt. Das ärgert mich besonders, wenn ich mit großer Sorgfalt eines seiner Leibgerichte gekocht habe.

Nach Tisch erfolgt nun daS eigentlichegeistige Arbeiten". Merkwürdig ist, daß sich dies äußerlich absolut nicht vom Schlafen unterscheiden läßt, und es geschieht auch so intensiv, daß eS nur mit der größten Anstrengung möglich ist, ibn nöthigensalls darin zu stören. Dazu ist nämlich ein ganz richtiges und standhaftes anhaltendes Wecken erforderlich, das nebenbei gesagt, viel Muth und Unerschrockenheit verlangt. Ich komme mir dabei immer vor wie der Ritter, der Dornröschen erweckte, und ich glaube nicht, daß der mehr Hindernisse zu überwältigen hatte; beim ein paar Dornen wären mir lange nicht so un­angenehm wie die heftigen Aeußeruugen, die ihm in diesem Zustande entschlüpfen. Man kann gar nichts dagegen thun, und kommt noch nicht einmal zur Besinnung dabei. AIS ich ihn zum erstenmal geistig arbeiten sah, kannte ich diese Be­schäftigung noch gar nicht und gerieth in den größten Schrecken. ES war auf unserer Brantreise im Rheingau; Morgens war er noch ganz müßig und sorglos gewesen unb hatte sich stunden lang den W ittfcUcr des Gasthofs angesehen und erklären lassen, und bann Nachmittags dieser Fleiß' Jetzt verstehe ich daS alles besser unb weiß sogar die äußern Symptome annährend zu deuten. Murmelt er:Ich komme gleich'." so nimmt ihn dieArbeit" gewöhnlich noch eine Stunde in Anspruch.Ich fliege!" bedeutet zwei Stunden.Ich flattere!" dauert nur ungefähr andcrthalbe, dabei kommt er ja nicht so hoch.

Nach dergeistigen Arbeit" ist mein Mann meistens sehe abgespannt und leicht erregbar. Manchmal kommt er zum NachmittagSthee herunter, aber bann l)at man auch nicht viel Fceube an ihm, seine Gebankt sinb ganz anderSwo. Neu­

lich führte ich ihn extra vom Theetifch iu's Wohnzimmer und erklärte ihm lang und breit, daß unb warum ich den Blumen­tisch au ein anderes Fenster gestellt habe. Er hörte ausche'uend aufmerksam zu und billigte die Aenderung sehr. Eine Woche später sagte er auf einmal mit grenzenlosem Erstaunen: Du, der Blumentisch steht ja an einem ganz neuen Platz! Seit« dem erwähne ich Nachmiitags keine so wichtigen Dinge mehr, und er zieht sich bald zurück, um bis zum Abendbrot zu schreiben, wobei man ihn selbstverständlich in Ruhe lassen muß. Von dem Maße, in dem er seine Arbeit in diesen Stunden fördert, hängt nämlich die Stimmung des Abends ab. Es ist ja klar, daß em Künstler nicht wie ein Handwerker täglich ein bestimmtes Quantum Arbeit liefern kann; im Gegentheil, manchmal ver­geht lange Zeit, ohne daß man äußerlich merken kann, was er innerlich that. In solchen Zeilen ist seine kölperliche Empfind­lichkeit noch größer als gewöhnlich, und darin sind die Männer ja überhaupt mit Recht berüchtigt. Hat er das kleinste Rißchen in der Lippe, so ächzt er: Meine Lippen sind gespalten vom Wirbel bis zur Zehe, und bei jeder Bewegung reißt die Wunde noch mehr auf! Ein Schnupfen reicht hin, um alle Emfind- ungen eines Sterbenden in ihm wachzurufen. Andererseits ist er dabei oft recht nett. Es thut ihm nämlich unendlich gut, wenn man ihn recht bedauert, beiläufig gesagt, seinem Hunde geht es gerade so, und er entwickelt dann für ein einziges mitleidiges Wörtchen eine Dankbarkeit, die man vielleicht ein andermal viel eher und m noch erhöhterem Maßstabe verdient hätte, wenn er einen unbedachtsamerweise quält und verkennt. Jedenfalls merke ich es ganz deutlich, wenn er mit schrift­stellerischen Plänen ringt, und er brauchte sich gar nicht so arg zu entschuldigen, wenn.er gerade nichts Sichtbares fertig gebracht hat, und brauchte auch nicht mit feinen Klagen darüber manchmal den ganzen Abend auszufüllen, den man doch ebenso gut gemächlich und heiter verleben könnte.

Hat er ein fertiges Manufeript vorzuweifen, so ist das allerdings reizend! Wir essen mit der größten Behaglichkeit zu Abend, trinken auch dazu ein Gläschen mehr als sonst unb geben uns einer ungetrübten Fröhlichkeit hin. Ich lobe den guten und fleißigen Mann m t beredten Worten, bewundere seine Werke, schmeichle ihm auch ein ganz klein wenig, und er lauscht, essend, trinkend und strahlend; nur ab und zu, wenn ihm ein Wörtchen besonders wohlthut, so fragt er: Wie? um die Süßigkeit desselben nochmals kosten zu können. Und gerade dann sieht er wirklich bezaubernd lieb aus!

Meistens wirb uns ber Abenb noch verschönt burch die Anwesenheit lieber Freunde, die zu einem behaglichen Plauder­stündchen bei uns vorsprcchen. Wir sind dann immer recht vergnügt zusammen, und nebenbei kann man noch Studien an ihnen machen, um sie gegebenenfalls novellistisch zu verwerthen. Zu diesem Behufe mache ich mir immer gleich nach ihrem Abschied heimlich in mein Tagebuch geeignete Notizen.

Das wäre beim nun so der durchschnittliche Tageslauf eines Schriftstellers, wenigstens eines verheiratheten! Wie ein Junggeselle in diesem Beruf etwas leisten kann, ist mir eigentlich unklar, und es wird auch in den meisten Fällen ganz darnach sein. Im Allgemeinen scheint dieö auch mein Mann zu empfinden, und er benimmt sich meistens ganz nett gegen mich, bloß hat er manchmal jo eine fatale Art, die kleinen Aeußerungen meiner Liebe und Bewu öerung höflich

(einschließlich Offiziere, wovon 107 auf das 1., 216 auf bas 2. Bataillon kamen.

Wie die Geschichte des Feldzuges bezeugt, war das Regiment an den ferneren Schlachten und Gefechten ehren­voll bethciligt: cs machte seinem Namen Ehre an der Ein­schließung von Metz, an der Schlacht bei Noiffeville, auf dem Vormarsch gegen die Loire und den folgenden Ge­fechten bei Orleans, Briare unb zahlreichen Recognosetruugcn. Schwer waren die Opfer, die es gebracht, 6 Offiziere und 107 Mann hatten den Heldentod auf dem Schlachtfeld er litten oder waren ihren Wunden erlegen, 1 Offizier und 61 Mann waren durch Krankheit dahingerafft, 12 Mann blieben vermißt, so daß im Ganzen 7 Offiziere, 180 Mann den Tod sür's Vaterland starben; 14 Offiziere, 298 Mann trugen ehrende, mehr oder weniger schwere Verletzungen davon. Was das Regiment geleistet, bewiesen die ver­liehenen Auszeichnungen. Es erhielt 78 Eiserne Kreuze 2. Klaffe, 1 Ludwigsorden, 55 Hessische Militär Verdienst- kreuze, 3 silberne Kreuze des Verdienstordens Philipps des Großmiithigen, 3 Hesfisd)c Militär-Sanitätskreuze, 1 Rothe Adlerorden Medaille, 5 russische Orden, die activen An­gehörigen des Regiments erhielten die Kriegsdenkmünze: die Fahnen wurden mit dem Eisernen Kreuz und dem Hessischen Militär Verdienstkreuz geschmückt.

Das am Rande des Bois de la Gusse errichtete (auf voriger Seite abgcbildete) Denkmal der Division, sowie das Landeskriegerdenkmal in Darmstadt sind dauernde Zeugen hessischer Tapferkeit.

An Ruhm und Ehren reich kehrte das Regiment nach Ueberschreiten der alten Grenze über Germersheim, Mann­heim, Darmstadt am 26. Juni 1871 nach Gießen zurück, festlich uud herzlich empfangen von der Einwohnerschaft, mit der es bis zum heutigen Tage im besten Einvernehmen geblieben und hoffentlich noch redjt lange bleiben wird. In dieser Zuversicht begrüßt die Garuisousstadt Gießen unb ihre Einwohnerschaft freudig atu heutigen Ehrentage ihr

Inf an teric-Regiment Kaiser Wilhelm!

bankend abzulehnen. Diese Abwci uuq ist gleichsam ein mora lischer Schubs unb kommt in ben verschiebensten Spielarten vor, bie aber alle nur ben Zweck haben, mich aus seinem Zimmer zu entfernen. Ich glaube, ber Gute will sich bloß zuweilen in dieser Hinsicht etwas kasteien, um nachher meine Anwesenheit desto beglückter zu empfinde».

Ueberhaupt, abgesehen von seinen künstlerischen Eigenheiten, mit denen man nun einmal rechnen muß, hat er doch auch verschiedene gute Seiten, und dazu zähle ich vor allen Dingen den Hund, den er mit in die Ehe brachte. Ich muß gestehen, daß mir nie ein treueres, anmuthigeres unb philosophischeres Thier vorgekommen ist, als bieser Teckel, unb es ist ganz rührenb, wie ber feinen Herrn versteht unb zu nehmen weiß! Er leibet ja natürlich mit unter der künstlerischen Eigenart unserer Häuslichkeit, aber er trägt sie mit ruhiger Würbe. Ist bie Stimmung ber Familie elegisch, so sucht er sie in jeder Weise zu erheitern, uno das erreicht er häufig durch einen gewissen Tanz, bei welchem ber Schwanz in s Maul genommen wirb, unb ben er sich eigens zu biesem Zwecke erbacht unb einftubirt zu haben scheint. Merkt er bagegen, baß Mangel an Motiven Ursache ber Sorge ist, so kommt es ihm gar nicht barauf an, mit kühnem Sprung ben schönsten Braten vom Tisch zu reißen ober auch ein paar recht fettige Knochen in unsere besten Polstermöbel zu vergraben, nur um burch solche originelle Begebenheiten bie schwüle Ereignißlosigkeit bes Hauses zu ver­wischen. Der Aermste fühlt ganz genau mit uns, baß wir ihn zwar verstehen, aber orbnungshalber boch bestrafen müssen; aber er kriegt auch jebesmal, wenn mein Mann ihn geprügelt hat, von mir seinen Zucker; ber begeistert ihn bann zu neuen Thaten, unb er schafft an seinem Theile treulich mit an bem Lorbeerkranze seines Herrn.

Ich mache es ebenso. Unser Lebcnspsab führt ja nicht immer zwischen Rosen hinburch, wenigstens nicht zwischen Rosen ohne Dornen; aber an ber Seite meines geliebten Mannes schreite ich muthig über alle rauhen Klippen bes Lebens hin­weg. Unb bann habe ich auch noch ein besonderes Vergnügen babei: als Frau eines Dichters kommt man später mit in seine Biographie, unb ich benfe, es wirb sich gar nicht schlecht ausnehmen, wenn bereinft in ber Literaturgeschichte neben Pe­trarcas Laura unb Schillers Sötte noch ein anberer Name er­glänzt, nämlich: Scholastika Schnurcks. (Köln. Ztg.)

* Auch eine Quittung. Unter ben Kriegserinnerungen, bie jetzt auftauchen, finden sich verschiedene, bie von gesundem Solbatenhumor zeugen. So fand sich am 31. October 1870 Abends in Stains, einem Ort vor Paris, woselbst daS Alexander-Regiment Quartier hatte, an einem KellerhalS folgende originelle Quittung angeheftet:Daß wir heute 350 Granaten richtig empfangen haben, bescheinigt StainS, 31. October 1870, Hahn, Unteroffizier der 9. Compagnie des Kaiser Alexander-Regiments.

* Fatal. Werkfllhrer (zum Gerberlehrling):Nun, Maxi, wie gefallt dir's denn bei unS?" Maxi:ES thut'S schon, Herr Huber, wenn nur ber Meister nicht immer so zerstreut wäre." Werksührer:Wieso, Maxi?" Maxi:Na, weil er meistens mein Fell gerbt, statt die andern!"