189$
Dienstag den 14. Mai
Nr. 112
Zweites Blatt
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giefzen
Hratisöeitage: Hießener Aamikienötätter
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12000.
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Vernaschtes
Vorjahre.
119.9
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Innahmr von Anzeigen zu der Nachmittag» für de» solgmden Tag erscheinenden Nummer bi» Borm. 10 Uhr.
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Die Gießener Wnmittenbrätler werden dem Anzeiger wöchentlich dre,mal de,gelegt.
Der
><4eaer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montag».
99."
44.*:
* Ms. Raffel, 10. Mai. AuS dem Abend-Personenzuge, der dieser Tage von Frankfurt nach Kassel abgelassen wurde, entsprang hinter der Station ZimmerSrode ein Straf- gefangener, der in Begleitung eines Aufsehers sich auf dem Weitertransporte nach einer anderen Strafanstalt befand. Der Verbrecher war gefesselt gewesen, hatte dann vorgeschwindelt, er fühle sich krank und waren ihm auf dringendes Bitten die Handfesseln abgenommen worden. Diesen Moment benutzte der Verwegene und sprang auf Leben und Tod auS dem in voller Fahrgeschwindigkeit befindlichen Zuge. Der Aufseher nicht faul, springt sofort hinterher und nun gehtS in toller Jagd bei Mondenschein über Hecken und Sümpfe bis zu dem eine Stunde entfernten Bischhausen. Schon ist der Aufseher dem Flüchtling dicht auf den Fersen, er hat schon die Hand auSgestreckt und will ihn ergreifen, da springt der Flüchtling zur Seite und wagt den lebensgefährlichen Sprung in die hochgehenden Fluthen der Schwalm, schwimmt hindurch und ist vorläufig seinem Verfolger entronnen, da dieser den Sprung in den hoch angeschwollenen, sehr engen Fluß nicht riSktren konnte. Der Flüchtige entspringt nun in die Wälder, treibt fich mehrere Tage umher und wird trotz umfassender Verfolgung von allen Seiten nicht aufgefunden. Vorgestern Abend schleicht er fich auf Station Kirchhain auf den Bahnhof und kriecht mit Lebensgefahr auf
Die Steigerung der Arbeitslöhne.
Als die socialpolitischen Versicherungsgesetze bet unS ins Leben traten, war man fich nur an wenigen Stellen der ungeheuren Aufwendungen bewußt, welche dieselben erfordern- um so verbreiteter war die Meinung, daß, wie groß diese Aufwendungen auch immer wären, lediglich die Arbeiter die Kosten dieses socialen FrtedenSwerkeS tragen würden. Die ioctaltstische Partei lehnte diese Gesetze sogar ab mit der ausdrücklichen Motivirung, daß die ganze Last derselben auf die Schultern der Arbeiter abgewälzt werden würde, und angesehene Vertreter der VolkSwirthschaftßlehre waren der- , eiben Meinung. Die socialen VerficherungSgesetze haben nun lange Jahre ihre segensreiche Wirksamkeit entfalten können, eS find bereits ungezählte Millionen den kranken und verunglückten Arbeitern und ihren Angehörigen zugefloffen, aber es ist dabei von einer Belastung der Arbeiter so wenig die Rede, daß im Gegentheil in dieser selben Zeit eine allgemeine Besserung der Lohnverhältnisse unter den gewerblichen Arbeitern eingetreten ist, welche weitere Fortschritte zu machen verspricht, sobald die gegenwärtige ungünstige Geschäftslage dem in gewissen Anzeichen schon wahrnehmbaren Aufschwünge gewichen sein wird. Die Prophezeihungen der Theoretiker finb durch die Praxis gründlich zu Schanden gemacht worden und der Asbeiterstand wird die ihm jetzt in nettestem Umfange gewährte Versicherung als ein reines Geschenk der bürgerlichen Klassen und ihrer Gesetzgebung gelten lassen Müsse«.
Eine erschöpfende Erfassung der Lohnverhältnisse der gewerblichen Arbeiter ist Mangels besonders darauf gerichteter statistischer Erhebungen bisher nicht möglich gewesen, die Frage nach der Entwickelung der Arbeitslöhne kann daher nur annähernd beantwortet werden. Ein vortreffliches Material hierfür bieten die den Berufsgenossenschaften all- jährlich eiuzureichenden Lohnnachwetsungen, sofern dieselben die verschiedenen Arbeiterkategorien unterscheiden. Da dieö nicht durchgängig der Fall ist, so können auch die Ergebnisse der berusSgenoffenschaftlichen Lohnnachwetsungen nur mit einer gewissen Vorsicht benutzt werden. AuS diesen Nachweisungen geht aber immerhin hervor, daß die anrechnungSpflichtigen Löhne der gewerblichen Berufsgenossenschaften sich von 2,65 Milliarden in 1888 auf 3,37 Milliarden in 1893 ver- mehrt haben, also um mehr als 25 pCt. Da während dieser Zeit wesentliche Bestandsveränderungen in den gewerblichen BerufSgeuossenschaften nicht cingetreten sind, so kann behauptet werden, daß die Arbeitsgelegenheit in den der Unfallversicherung unterliegenden Gewerbebetrieben seit sechs Jahren ganz bedeutend gewachsen ist, wesentlich mehr, als die Bevölkerung an und für sich.
Aber auch der Lohn der beschäftigten Arbeiter ist in derselben Zeit ganz beträchtlich gestiegen. Dies konnte für jede einzelne Berufsgenoffenschaft aus den bet ihr ruhenden Lohnnachweisungen ohne Mühe nachgewiesen werden- eS läßt sich aber auch für die Gesammtheit der Genossenschaften auS den vom Reichsversicherungsamt veröffentlichten jährlichen Rechnungsergebniffen mit einer an Gewißheit grenzenden Wahrscheinlichkeit darthun. Die Beerdigungskosten, welche an die Hinterbliebenen gerödteter Arbeiter von den Berufs- genoffenschaften zu zahlen find, betragen nämlich nach gesetzlicher Bestimmung das Zwanzigfache des von dem Getödteten bisher bezogenen wirklichen Tagelohnes- der durchschnittliche Betrag der in einem Rechnungsjahre gezahlten Beerdigungskosten wird also ziemlich genau das Zwanzigfache des täglichen Durchschnittslohnes der versicherten Arbeiter auSmachen. Nun sind die Beerdigungskosten durchschnittlich von 50 Mk. in 1887 auf 55 Mk. in 1890 und 57,90 Mk. In 1892 gestiegen und dann im Jahre 1893 wieder auf 56,80 Mk. zurückgegangen. Daraus würde folgern, daß im Jahre 188, der durchschnittliche JahreSarbeitsverdienft eines gewerblichen Arbeiters etwa 750 Mk., im Jahre 1892 dagegen etwa 870 Mk. betragen, somit in dieser kurzen Zeit eine Steigerung von 120 Mk. oder 16 pCt. erfahren hat. Im Jahre 1893 ist dann infolge der gedrückten Geschäftslage ein jedenfalls nur vorübergehender Rückgang auf 850 Mk. erfolgt, ein DurchschnittSsatz, der aber immer noch weit über dem Sa von 1887 steht. Wenn man dieser bedeutenden Lohnerhöhung dann noch die Aufwendungen der Arbeitgeber für die dre Versicherungen mit durchschnittlich 30 Mk. auf den Kopf hinzurechnet, so wird man behaupten können, daß selten für den Arbeiterstand günstigere Derhältniffe bestanden haben als gegenwärtig, und daß wahrlich kein zureichender Grund vor- liegt, daS unvermeidliche Elend, welches sich mancherorts noch vorfindet, der heutigen gesellschaftlichen Organisation zur Last zu legen. (Deutsche volkSw. Eorresp.)
r Bruder,
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Technische Fortschritte.
‘ — Lreibtteme« geschmeidig 1« mache». Alte Hirt gewordene Treibriemen macht man wieder geschmeidig, wenn man fte !>/ bis 3 Stunden in eine warme Mischung aus Wachs und Melasse, die in etwas Borax und Stärke verseht wird, einlegt und dann durch nicht zu heiße Kalanderwalzen laufen läßt. Auch neue 'ttemm können in dieser Weise behandelt werden, wodurch deren Haltbarkeit beträchtlich erhöht wird.
vierteljähriger llmmrabpnü t
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den unter einem Personenwagen angebrachten Gasbehälter- Auf diesem liegend, fährt er nach Frankfurt, kommt auch wohlbehalten dort an, wird aber von dem revtdirenden Wagenmeister gerade in dem Moment, als er seinem Versteck entschlüpfen will, gesehen und verhaftet. Damit erreichte die verwegene lebensgefährliche Flucht, die so romantisch begonnen, ein recht prosaisches Ende. Der Flüchtling ist 18 Jahre alt und stammt aus einem Dorfe bet Frankfurt.
* tzaynau. 7. Mat. Bei einem Brande der Geisler- schen Besitzung zu Tammendorf fanden die Gattin und der elfjährige Sohn des Besitzers den Tod in den Flammen.
* Speyer, 7. Mai. Im Dorfe Mundenheim durch- schnitt der 50jährige Händler Frey in einem Ansalle von Eifersucht seiner 21 jährigen von ihm getrennt lebenden Ehefrau den Hals. Der Mörder ist flüchtig.
♦ Wie«, 11. Mai. DaS Dorf Bierbaum bei Wagram
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I abermals acht Abschiedsvorstellungen stattfinden. Das Reper- I tolr „Schliersee r" umfaßt nunmehr vierzehn verschiedene Belgrad, 11. Mai. Der Fackelzug zu Ehren der Königin I oberbayerische Volksstücke. Mit den Bauernsptelern geht auch Mutter ist glänzend verlaufen. Die Königin erschien in I der gesammte decorative Apparat, eine große Anzahl Costüme, Begleitung des Königs auf dem Balcon und dankte der sie I alle Requisiten und Bauernmöbel über den Ocean. Di« jubelnd begrüßenden Volksmenge. Heute empfiag die Königin I Unterhandlungen betreffs dieser wett ausgedehnten Gastspiele Mutter daS gesammte Ministerium, sowie die auS den Pro- I datiren seit Monaten, doch erst am 3. Mat sind die Ver- vinzen einlausenden Massen-Deputationen. ES erhält sich I trüge perfect geworden. Im Augenblick geben die Schlier- daS Gerücht, daß demnächst ein gemäßigt radtcales Mini- I see'r Vorstellungen am Stadttheater in Bremen; in der Zeit sterium die Geschäfte übernehmen wird. I vom 16. bis Ende Mai wird die Truppe am Magdeburger
Yokohama, 11. Mai. Der Text des Friedensvertrages I Stadttheater auftreten und der Schluß der diesmaligen wird erst nach erfolgter Verständigung der Modificationen I Tournee bringt unsere heimischen Bauervdarsteller im Juni veröffentlicht werden, welche die Protestmächte gefordert I an das Thalia-Theater nach Hamburg.
haben- Graf Ito und Li-hung-tschaug legen augenblicklich I ♦ Die Actiengesellschaft für' die Spielpacht in Mo«aea
die letzte Hand an deren Revision. Die Kriegsentschädigung I hat im vorigen Jahre am Spieltisch eine Gesamuneinnahme
wird von 80 auf 110 Millionen Pfund Sterling erhöht I von 19 Millionen Franken erzielt und giebt sich damit
werden. | nicht zufrieden- im Vorjahre wurden nämlich 3 und 1892
5 Millionen mehr vereinnahmt. Jnfolgedeffen kommt auf die Actie eine Dividende von 40 Franken gegen 65 im
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SpiKtplaa der vereinigten Frankfurter Ltadttheatrr
Opernhaus.
DirnStag den 14. Mat: Werther. Mittwoch dm lo. Mai: Bajazzo. Die Nürnberger Vuppe. Donnerstag dm 16. Mai: Tannhäuser. Freitag den 17. Mai geschlossen. SamStag dm 18. Mai: Mignon. Sonntag den 19. Mai, Nachmittags 3'/, Uhr: Der Obersteiger. Abmds 7 Uhr: Teil (Oper). Montag dm 20. Mai geschlossen. Dienstag dm 21. Mai: Dalibor.
Schauspiel-«»-.
DimStag den 14. Mai: Braut von Messina. Mittwoch den 15. Mai: Hans der Träumer. Hierauf: Jungfer« «Schinnen. Donnerstag dm 16. Mai geschloffen. Freitag dm 17. Mai: Die Journalisten. SamStag dm 18. Mai: Die Welt, in der man sich langweilt. Sonntag den 19. Mai: Die Grille.
144.60 Hf
48.90 ;
g 19. Mai 1895, tnnittags 4 Uhr ossen Saale des ihafteVereine WEH T q Schülern der Mn*ik- ScWe xon
Körner
des Bülow-Denkmals and für Armen- und Kranken- liege in Giessen.
iihrung kommen Compo- Bach. Beethoven. MM fflssohn, Schubert, Weber, -, Kirchner, Gide. 8m- n und Wagner-IM en' Sperrsitz 2 , alle
tze 1 Mk., sind in der lalienhandlung w her (Rudolph t*- zu haben.
Gießener Anzeig er
Kmerat-Anzeiger.
1°9.J 60.^ 29-U 14’’ 24.;
Deutscher Reich.
Berlin, 11. Mat. Der heutigen Schlußsitzung des VerbandstageS der Brauer wohnten auch die Abgeordneten v. Elm, Legien und Meister bet. In einer Schlußansprache wurde in warmen Worten der gesammten Arbeiterschaft Deutschlands der Dank für die Unterstützung, welche für die in Berlin und in anderen Städten auS- geführten Boykotts gewährt worden sind, ausgesprochen. Mit einem dreifachen Hoch auf die internattonale Arbeiterbewegung wurde der Congreß Nachmittags 4 Uhr geschloffen.
Berlin, 11. Mai. Die deutschsociale Reformpartei beabsichtigt außer in dem fretgewordenen Wahlkreise Waldeck auch im Wahlkreise Meseritz-Bomft selbstständige Candidaten aufzustellen. Sie hofft, beide Kreise zu erobern.
Berlin, 11. Mai. Wie dem „Berl. Tagebl." mitgetheilt .......
wird, hat die Untersuchung bei den verhafteten, angeblichen I ist total niedergebrannt. Eine Bäuerin, die ihr Kind Anarchisten Krebs und TöbS, die ein Attentat auf den I auS dem brennenden Stall retten wollte, kam mit demselben Kaiser geplant haben sollen, ergeben, daß der gegen die I tn den Flammen um.
Beiden gehegte Verdacht ohne jeden ernsten Hintergrund ist. I • Maikäferplage. Bet Hofheim im TaunuS drohen
Die Haftentlassung der beiden steht bevor. 1 Maikäfer die ganze Etchenwaldung zu verzehren. Alt und
FriedrichSrnh, 11. Mat. Bet dem heute Mittag statt- I Jung ist deßhalb auSgerückt, um daS Jnfectenheer zu ver-
gefundenen Empfang der Westfalen durch den Fürsten I uichten. Am SamStag Abend wurden 20Centner abgeliefert, Bismarck hielt der Fürst eine äußerst humoristische Rede, in I für welche 5 Pfg. pro Pfund vergütet wurden.
welcher er namentlich die oft bewiesene Tapferkeit und die I * In Gößnitz waltete dieser Tage der Gericht-voll- Kampflust der Westfalen hervorhob und sie als Musterbild I zieher auf der Straße seines Amtes. Er sah einen Herrn, germanischer Männlichkeit hinftellte. Der Fürst zählte mehrere I der „niemals zu Hause ist", auf einem Velociped des Weges Einzelfälle auf, welche seine Ansicht von der Tüchtigkeit der I kommen und rief den Ahnungslosen zu sich. Der Betreffende Westfalen besonders zum Ausdruck brachten und schloß dann | folgte der freundlichen Einladung und erhielt einen mit den Worten: „In der Nähe betrachtet, kann ich nur I Zahlungsbefehl vorgezeigt. ES währte nicht lange und der verlieren, ich bin zu alt." Aus den Zuruf: „Noch 20 Jahre, I Gerichtsvollzieher zog mit dem Rade von dannen, während Durchlaucht!" antwortete der Fürst: „Ja, nach meinem Tode I der betreffende Herr seinen Weg zu Fuß fortsetzen mußte, bin ich bereit, noch als Geist herumzugehen. Ich bin sehr I • Die Schliersee r in Amerika. Mitte September treten neugierig, wie eS wird?" Zu einem Krieger von Gravelotte I die Schliersee'r ctoe Gastsptelfahrt nach Amerika an, um äußerte der Fürst: „Da wäre ich auch beinahe angeschoffen I während des ganzen October tn New-York zu spielen. Dann worden!" I geht es auf drei Wochen nach Chicago, für zehn Vorstellungen
Weimar, 11. Mai. Bei der R eich StagSstichw ah l I nach Milwaukee, eine Woche nach Cincinnati, zwei Wochen
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ist nach den neuesten Feststellungen der conservattve Candidat I nach St. LouiS und Detroit. Weiter wurden Vereinbarungen Reichmuth mit über 100 Stimmen Mehrheit gegen den I getroffen mit den Städten Indianapolis und Louisville, socialdemokratischen Candidaten Baudert gewählt worden. I PittSburg, Baltimore, Washington und Philadelphia, dann, ... I vor der Rückreise nach Deutschland, werden in New-York
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