auf den Kaiser - gegen 10 Uhr unternahm derselbe eine Segelpartie mir dem „Meteor". Abends wohnte der Kaiser in Begleitung des Prinzen Heinrich einem ihm zu Ehren vom königlichen Aachtgeschwader veranstalteten Banker bei. Der Monarch hatte hierbei seinen Platz zwischen dem Prinzen von Wales, welcher den Vorsitz führte, und dem Herzog von York
— Dre ZeituugSmeldung, wonach in Hamburg ein Kind an Cholera gestorben sein sollte, bewahrheitet sich nicht. Die vorgenommene Section der Leiche des betreffen- den KindeS hat als Todesursache eine innere Krankheit, aber absolut keine Cholera ergeben.
Hamburg, 6. August. Die hiesige socialistische VeretnSbäckerei ist in ConcurS gerathen, bei dem sich en Deficit von 11,000 Mark ergab. Hauptgläubiger find Dr. Leo AronS, Privardocent an der Universität Berlin, und der Prioatgelehrte Dr. Benedict Friedländer. Im Anschluß hieran meldet die „Post", daß eine anarchistische Consuw' Genossenschaft, die von G. Landauer und W. Wiese ins Leben gerufen werden soll, bereit- 300 Antheile ausgegeben hat, die sich zum größten Theile in den Händen de- Dr. AronS befinden sollen, der wiederholt öffentlich für das Genossen- schaftSwesen eingetreten ist. Dr. AronS erfuhr deßhalb eine abfällige Kritik seitens der foctaldemokratischen Parteileitung, weßhalb er der Parteikasse seinen regelmäßigen monatlichen Beitrag entzog.
Norrefte Nachrichten.
WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Berlin, 7. August. Gegenüber dem Drahtberichte des Correspondenten'der Wiener „Neuen Freien Presse" über den Besuch GoluchowSkiS bet dem Fürsten von Hohenlohe, welcher die Begegnung als eine sehr kühle ütnzustcllen sucht und in dem unter anderem behauptet wird, die Verabschiedung habe einen sehr gemessenen Character getrogen, stellt die „Nordd. Allgem. Ztg." ausdrücklich fest, daß die Begegnung selbstverständlich mit derjenigen Herzlichkeit verlaufen sei, die der langjährigen Bekanntschaft beider Staatsmänner und der herzlichen Beziehung beider Nachbarreiche entspricht.
RüdeSheim, 7. August. Etwa 800 Bayern, meist Lehrer auS Unterfranken, trafen mit der Capelle deS in Aschaffenburg garnisonirenden Jägerbataillons hier ein und veranstalteten Nachmittags am Nationaldenkmal eine große patriotische Kundgebung. Oberbürgermeister Medtcus-Aschaffen- durg und der Director der Aschaffenburger Kunstgewerbeschule, Dr. R-ber, hielten Ansprachen.
Köln, 7. August. Wie der „Kölnischen Zeitung" aus Berlin gemeldet wird, ist auf telegraphische Anfrage des Auswärtigen Amtes in Futsch au heute von dort die Antwort eingegangen, daß fich unter den Opfern des Christengemetzels kein Deutscher befinde und daß das Leben der deutschen Reichsangehörigen nicht gefährdet sei.
Köln, 7. August. Wie die „Köln. Volkszeitung" meldet, find in Fraulautern bei Saarlouis auf der Grube „Kronprinz" durch schlagende Wetter fünf Bergleute schwer verletzt worden. Einer wird vermißt.
Swiuemuode, 7. August. In Anwesenheit deS Vertreters deS Kaisers, General der Infanterie v. Blomberg, fand heute Mittag die feierliche Enthüllung des Denk» mals Kaiser Wilhelms I. statt, welches Frau Consul Heyse und Professor Calandrelli gestiftet haben. Auf den Weiheact folgte eine Parade der Truppen und Vorüber- marsch der Vereine. Nachmittags 3 Uhr fand im Curhause ein Festdiner statt.
Budapest, 7. August. In Marmaroßziger hat gestern ein furchtbares Unwetter mehrere Häuser und Kirchen zerstört. Infolge Einsturzes eines Hauses sind zahlreiche Personen verschüttet und gctödtet worden.
Rom, 7. August. Eine Note der „Agencia Stefani" dementtrt entschieden alle Gerüchte, nach denen die Entsendung von Truppen nach Afrika in Berathung gezogen sei oder gezogen werden solle oder Verstärkungen nach Erythräe gesandt werden sollen.
Amsterdam, 7. August. Der Oberausschuß des Allgemeinen Niederländischen Diamantarbeiter-VerbandeS
berg, der Abtei Allerheiligen, dem Kloster Lichtenthal und der Engels- und Teufelskanzel vermelden.
Da haben wir noch nicht die herrlichen Anlagen in der Nähe des ConversationShauseS verlassen und schon find vor unserem geistigen Auge eine Menge der Naturscenen auf- getaucht, welche das Landschaftsbild um Baden-Baden zu einem der herrlichsten auf Erden machen und zu welchen wir die Schritte lenken müssen, wenn ein günstiges Geschick unS den Genuß dieser Gegend bescheert hat. Für solche, die an Fußtouren gewöhnt find und Terrainkur gebrauchen sollen, ließe sich folgende, durch Erfahrung erprobte Stoffeintheilung vornehmen: Trifft man in den Nachmittagsstunden in Baden- ©oben ein, so läßt sich recht gut mit einem Gang durch die Stadt eine Besichtigung des „Neuen Schlosses" ver- binden, zu welchem ein steiler, aber kurzer Weg, hart hinter dem mächtigen „Friedrichsbad" hinansührt. DaS Schloß birgt eine Fülle von Andenken an da« erste deutsche Kaiserpaar.
Den zweiten Tag — günstige Witterung natürlich immer vorausgesetzt — widmet man der Besteigung der Korbmattfelsen, von welchen auö der Blick b,S in die Rhein- ebene schweifen kann, und der Besteigung der ybürg. Auf den Trümmern diese- uralten Bergschlosse» erhebt sich jetzt ein wirrdlicheS Restaurant, da- auch Pension gibt. Bei klarem Horizont nimmt man von der Glasveranda au- die Umrisse ocs Straßburger Münster wahr. Noch prächtiger wird die Fernsicht, wenn man auf die Plattform de- Thurmes gelangt.
Don der Yburg herabsteigend, kommt man an einen Kreuzungspunkt, wo die Wege fich nach allen Richtungen
verkündete den «u-ftand aller in festem Lohne stehenden Arbeiter. , . .
CoaeS, 7. August. Der Saier wohnte gestern Abend dem alljährlichen Diner im Clubhause deS Royal Yacht Sauadron Club bei. Heute machte der Kaiser daS Race an Bord der Yacht „Cedonia" des Lord Joeagh mit. DaS Diner nimmt der Kaiser bei der Königin in OSborne em.
Depeschen de» Bureau »Herold^.
Berlin, 7. August. Dem „Localanzeiger" wird auS Kopenhagen gemeldet: Obgleich eine erneute Gefahr nicht vorliegt und der König gestern Abend bereit- für kurze Zeit da- Bett verlassen hat, wurde die Prinzessin von Wales und der König von Griechenland hierher berufen. Dieselben werden morgen erwartet.
Berlin, 7. August. Der Schneider Krebs, der, wie gemeldet, am 26. v. M. aus der Untersuchungshaft entlassen worden ist, hat nunmehr den Beschluß der fünften Straf- kammer deS Landgerichts I zugeftellt erhalten, worin ihm mitgetheilt wird, daß das Verfahren gegen ihn und den Schneider Töbs eingestellt sei, weil nicht nachzuweisen gewesen, daß die nicht aufgefundenen Flaschen Sprengstoffe enthalten hätten.
Berlin, 7. August. Gestern sprach der Hypnotiseur Reich old Gerling in der „Magnetischen Gesellschaft" über das Thema „Neue Enthüllungen über deutsche Irrenhäuser". Redner führte etwa 26 Fälle an, in welchen ganz gesunde Menschen, weil sie hohen Personen unbequem gewesen seien, ins Irrenhaus gesteckt wurden. Die Schuld an diesen Zuständen schiebt Redner dem Bureaukraten- wesen zu. Den Laien müßte mehr Einfluß auf daS Irren- wesen eingeräumt werden. Die Ausführungen deS Redners wurden mit großem Beifall ausgenommen. Dem Vortrage wohnten mehrere Aerzte und Juristen bei.
Berlin, 7. August. Die Tabakarbeiter beschlossen, Provinzialconferenzen einzuberufen, um über die gegen die neuen Steuerpläne der Regierung anzuwendenden Mittel zu berathen.
Berlin, 7. August. In der Strafsache gegen die bulgarischen Studenten Raynoff und Jvanoff wegen Majestätsbeleidigung findet am 10. d. MtS. die weitere Verhandlung vor der vierten Strafkammer statt. Sieben Zeugen sind geladen, die bekunden sollen, daß der Denunciation ein Racheact zu Grunde liegt.
Frankfurt a. M., 7. August. Die „Franks. Zeitung" meldet aus Bremen: Der Senat und die Bürgerschaft bewilligten 2 600000 Mark für ein Trockendock in Bremerhaven, welche- auch Kriegsschiffe aufnehmen soll. Der Bau ist auf 5 Millionen veranschlagt, die Reichskasse trägt 2 400 000 Mark. — Dasselbe Blatt erfährt aus Helgoland: Der Salondampfer „Flatningo" der Ballin'schen Rhederei in Hamburg wurde gestern Abend auf offener See von einem Radbruch getroffen, sodaß er die Fahrt nach Wyk nicht forte setzen konnte, sondern nach Helgoland zurückkehren mußte.
Frankfurt a. M., 7. August. Die „Franks. Zeitung" meldet au- Wien, Fürst Ferdinand von Bulgarien werde zunächst allein nach Sofia zurückkehren. Die Fürstin werde mit ihrem Sahne später folgen.
Karlsruhe, 7. August. Der nächste VerbandStag der Perrückenmacher und Friseure findet im Jahre 1896 in Berlin statt.
Wien, 7. August. Das „Neue Wiener Journal" meldet aus Ischl, daß trotz aller officiösen Ableugnungen dortselbst zwischen dem König von Rumänien, dem Minister GoluchowSky und dem deutschen Botschafter Grafen Eulenburg ein formelle- Abkommen getroffen worden sei, nach welchem Rumänien im Kriegsfälle, wenn von Rußland ein Angriff erfolgt, die Defensive Oesterreichs durch daS Zusammenziehen starker Truppenmassen bei den befestigten Grenzpunkten und ferner an der russisch-rumänischen Grenze längs des Pruth unterstützen wird. Ein engerer Anschluß Rumäniens an den Dreibund sei für Rumänien dringend nothwendig geworden, weil.infolge deS zunehmenden russischen Einflüsse- in Bulgarien die ehemalige rumänisch-bulgarische Freundschaft int Niedergange begriffen ist. Die Einladung Kaiser Franz Joseph- sei dem rumänischen KönigSpaare bereits am Tage der Ermordung StambulowS zugegangen.
theilen. Der Weg über den „Zimmerplatz" führt unS btrcct und immer durch Wald zu den lieblich gelegenen Gerolds- auer Wasserfällen, wo sich's besonder- in der Julihitze gar angenehm weilt. Der Rückweg führt bann über GerolbSau unb Lichtenthal nach Baben-Baben. Währenb ber Saison halten an den Wasserfällen Nachmittags auch immer Gesell- schaftSwagen, die ben Fahrgast für 1 Mk. beförbern.
Den dritten Tag reservirt man sich für daS Alte Schloß ober Hohenbaben, dessen gut erhaltene unb geschickt reconftruirte Ruinen bemLicbhaber mittelalterlicher Burgherrlichkeit werthvolleS Stubienmaterial liefern. Die, welche es mit der Vermehrung ihrer architectonischcn Kenntnisse nicht so eilig haben, werden, bevor sie die Ruinen deS einstigen Rittersaales durchwandern und auf den AusfichtSthurm steigen, eine Erfrischung in dem trefflich bestellten Restaurant zu sich nehmen. Die Preise, obwohl der Tarif amtlich geregelt, find hoch, doch die Qualität des Gebotenen gleicht dies in der That auS, so baß man fich nicht wundern kann, daß der Schloßwirth, während viele Hoteliers unten in Baden und vor allem die Inhaber kleinerer LustkuretablissementS über die schlechten Zetten klagen, immer noch gute Geschäfte macht.
Mit dem Besuch des Alten Schlosses vereinigt man einen Gang durch das Felsenlabyrinth, wilde, zer- klüstete Porphyrmassen, die hinter der Ruine ihren Anfang nehmen und an der sogenannten „Felsenbrücke" einen Character gewinnen, der eine gewisse Aehvlichkeit mit dem Prebischthor in der sächsischen Schweiz hat.
Ueber die „Felsen" kann man ben Weg zur Ebern-
Pilsen, 7. August. DaS fürstlich Tburn unb TaxiS' sche Schloß in Chotinschau steht in Flammen.
London. 7. August. Der Kaiser dinirte gestern Abend mit den Mitgliedern deS königlichen Yachtclubs Equadron. Der Prinz von Wales wohnte dem "Diner bei.
London, 7. August. „Daily News" commentirt die Rede des Kaisers anläßlich deS Jahrestage-der Schlacht bei Wönb an Bord der „Wörth" und sagt, ber Kaiser hätte sich jeder Anspielung auf den deutsch-französischen Krieg besser enthalten, so lange er in den britischen Gewässern war.
Liverpool, 7. August. Die westafrikanische Poft bringt die Meldung, daß die Deutschen gezwungen worden feien, eine Expedition gegen die aufrührerische« Stämme zu unternehmen. Dieselbe sei erfolgreich durchgeführt worden und da- Kanonenboot Soden wieder zurückgekehrt.
Belgrad, 7. August. Die türkischen Truppen drängen die macedonischen Aufständischen an die serbische Grenze. Der Oberst im Generalstab, Neschici, wurde deshalb an die Grenze beordert, um die militärischen Operationen zu leiten. Die über die Grenze tretenden Banden werden entwaffnet und internirl.
ließen, den 8. August 1896.
** Bon der Universität. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnäbigst geruht, den außerordentlichen Professor zu Marburg Dr. Gerhard Alexander Leist zum ordentlichen Professor in ber juristischen Facultät bet LandeS-Universität, mit Wirkung vom 1. October 1895 an, zu ernennen unb in dieser Eigenschaft zu berufen.
** Empfang. Seine Königl. Hoheit der Großherzog empfingen am 7. August u. A. den LandgenchtSrath Seeger von Gießen, den Kreisarzt Dr. Schwarz von Heppenheim, ben Kreisschulinspector Süß von Friebberg, ben Schulrath Schmidt von Friedberg, ben Pfarrer Michel von Nieder- Ohmen.
♦ * Militärdienstnachricht. Michaeli-, Sec.-Lt. vom 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 116, in da- 8. Ostpreuß. Jnf.-Regt. Nr. 45 versetzt.
* * Ernannt wurde ber Stationsgahilse bei ben Oder- hessischen Eisenbahnen Heinrich Kratz au» Ruppertenrod zum Stationsassistenten - der Hilf-Heizer Wilhelm Lotz au- Gießen zum Heizer bei diesen Bahnen.
* * UniverfitätS Ferien. Wir erhielten folgende Zuschrift: Ihre gestrige Nachricht, baß mit bem erfolgten Schluß ber forstlichen Vorlesungen, wenn auch noch nicht offictell, so boch factisch für unsere Stud'renden btt Ferien eingetreten
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seien, trifft nicht ganz zu. Im chemischen Laboratorium ' -Ml 2 Mk. i wirb wie immer bi- zum amtlichen Schluß gearbeitet. Für tue Erweitert
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fteinburg einschlagen, von deren Thurm daS Panorama noch reicher ist als von Hohenbaben auS.
Reservirt man den vierten Tag für die Besteigung de» M er kur, deS höchsten Punktes in Baden- Umgebung, er ist seine 150 Meter höher al- unser MelidocuS, so bleibt gegen Ende der Woche noch immer genug Zeit, um kleinere Spaziergänge zu unternehmen und sich auch etwa- um da» Babeleben zu kümmern, baS während ber Nachmittags- unb Abenb Concerte seine Augen aufschlägt.
Zwei Theater spielen gegenwärtig in Baden Baden, ein Som mertheater, da- sich in seinem Repertoire mit Schwänken und Possen trivialster Gattung, wie „Die Gigerln von Wien", begnügt, und das Süddeutsche Hoftheater- Ensemble unter Führung des Mannheimer Intendanten
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straße. Die höchst werthvolle Sammlung wurde von Dr. Boek auf drei Jndienreisen erstanden und bringt uni in ihren CulmSgeräthen, Schmucksachen, kunstgewerblichen Arbeiten, besonder- aber in ihren 276 Co st ü m - F ig ur en, die sämmtlich von indischen Künstlern nach dem Leben in Thon modellirt und mit stilgerecht zugeschnittenen Gewand- stoffen bekleidet worden sind, da- Leben und Treiben der heutigen Inder in anschaulicher Nähe.
bas Enbe dieses Semester- find der Director und zwei Assistenten verblieben, um die au-harrenden Practicanten bi» zum 15. August zu unterrichten und zu unterstützen.
* * Abonnements Eoncert. Heute Donnerstag Abern findet in „Steins Garten" das 6. AbvnnementS- Concert statt, auf welche» hiermit aufmerksam gemacht wird. Das reichhaltige Programm enthält u. A. die Novitäten „La Czarine!“ Mazurka ruase von L. (Sanne, „Der schneidige Marinelieutenant!" Marsch von KloS und „Abend- ständchen" von Herfurth.
* • Vortrag. Den Vorständen bei Gewerbeverein» unb des Kaufmännischen V ereins ist eß gelungen, Herrn Dr. Kinbler vor seiner Abreise von hier noch zur Abhaltung eines für beibe Vereine gemeinschaftlichen Experimental Vortrags über „Anschütz' Biber aus bem Leben und die lebende Photographie" zu gewinnen, um ihren zahlreichen Mitgliedern unb deren Angehörigen ben Besuch biejer sehr belehrenben Darstellungen, welche einen Einblick in bat innerste Weben ber Natur gestatten, zu erleichtern. — Der Vortrag findet morgen Freitag Abend in Stein» Garten statt.
* * Gemeinsame Vorträge für den Kaufmännischen uni Gewerbe Verein. Die Vorstände deS Kaufmännischen unb deS Gewerbe-Verein- sind überelngcfommen, in der bevorstehenden Saison einen CycluS von Vorträgen für die Mitglieder beider Vereine gemeinsam halten zu lassen. Zn diesen Vortragsabenden sind gewonnen: 1. Jen» Lützen-
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A. Prasch, bas natürlich an ein anspruchsvollere-Publikum - appellirt und Gäste wie Carl Schönfeld auS Frankfun angemessen beschäftigen kann. ‘g
Eine Neuheit ganz aparter Natur ist in Baden Baden m zur Zeit die ^Indische Ausstellung" in der Sophien-


