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Die FuttervorrLthe 1(6 rropfiehlt es sich, Kommt dann, trotz verjähr, dann ist der -vorräthe und er kann heben und vermehren, i dckte schlechte Futter« gt, dann sieht eS sehr nützte gegen Tchlmder- :ntftünben Verluste, die Darum sei man vor« ) Zeit.
Seit gestern hat der wieder in Thätigkeb Arbeiten haben ifa jlingswetter — LM punkt wirklich (M der den Erdboden sehr gut ne ganz nasser Lagen weiss. DaSAa-mch, ißt tin besseres AuS- FEruvMMde w« Leu aLer die Otzsn mde durch Fütterung as sehlende Heu und Sonnenschein hat das
Schon färben sich die Wintersaat, Willi Thal gutes In* pen anM alf IMÄ chem * Zahrg-wg «M * rfüftinWJ» ^Ligen aus ein gatr»
reite« eines Loaitv- am EinzugStage d« adringrndro Snmaoe Scheinwrrsrr |« in, daß diese Idee »m erliche Diensteinweisuot finbit bin ° -•»st*:
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.Die auf der ^Schinkenmeffe" wurden in der Woche - 35 Laschendtebe verhaftet, darunter 25 Italiener, 10 Franzosen, 3 Schweden, 18 Deutsche und 9 Schweizer (kein Engländer).
• Der älteste Einwohner Berlins, der Uhrmacher Johann Gottlieb Hagemann, vollendete am 25. März sein 102. Lebensjahr. Hm 25. März 1792 in Guschterbruch, Kreis Friedeberg, geboren, hielt er sich sechzig Jahre hindurch in Schweinert auf und wohnt seit zehn Jahren in Berlin bei seinem Schwiegersohn, einem Kellner. Hagemann, der seinen letzten Geburtstag auf dem Krankenlager beging und damals äußerst schwach war, hat sich soweit erholt, daß er Vormittags sein Bett verläßt und sich eines gesunden Appetit- erfreut. Auch geistig be- findet sich der Greis verhältnißmäßig gut.
• Die drei stärkste» Eiche» der Mark Brandenburg und wohl auch die stärksten in unserem Vaterlande befinden sich in der Umgegend von Berlin. Die erste steht unmittelbar am Grünewald im Dorfe Dahlen, 6 km von Berlin. Nach der Ehronik des Ortes steht dieser herrliche Baum seit dem Jahre 1436. Acht Männer vermögen de i Baumstamm nicht zu umspannen. Die Höhe beträgt 34 m und der Umfang ter Baumkrone 26 m. Die zweite Eiche steht 30 km von Berlin bei Finkenkrug- dieser stolze Baumrtese wird die Königreiche genannt. In der Rinde des Baumes findet man die Namen von Friedrich dem Großen, Friedrich Wilhelm HI., Friedrich Wilhelm IV., Kaiser Wilhelm I., Kaiser Friedrich HI., Alexander v. Humboldt, Theodor Körner, Friedrich v. Schiller, Herder, Rückard, Jffland u. s. w. eingekratzt. Neun Männer ftnb nicht im Stande, den Baumstamm zu umspannen. Nach den ältesten Ehroniken soll der Baumriese um daS Jahr 1493 gl Pflanzt worden sein. Die dritte dieser stolzen Eichen steht unmittelbar an der Chaussee zwischen Werbig und Setschin hn Oderbruch, 10 Meilen von Berlin. Zehn Männer sind erforderlich, diesen Baumriesen zu umspannen. Die Höhe deS Baumes beträgt 34 m und der Umfang der Baumkrone 20 m. Aach den ältesten Chroniken des Ortes Werbig soll die Eiche im Jahre 1453 gepflanzt sein.
Schiff-nachrichten de» Nord-. Lloyd.
In Gießen vertreten
durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.
Breme», 29 Mätz sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Eapttäi Th. Jüngst, vom Nordd. Lloyd tn Bremen, welcher am 20. März von Bremen und am 21. Mär, von Southampton abgegangen war, ist heute, 8 Uhr Vormittag«, wohlbehalten in Newyork angekommen.
kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.
«»»»gelische Gemeinde.
Gottesdienst.
I« der «tadtttrche.
Sonntag den 1. April, Ouasimodogeniti:
Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Schlosser.
Kinder kirche vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 2% Uhr: Vfarrverwaltcr Dr. Grein
Vorstellung und Prüfung der Confirmand'en au« der MarkuSgemeinde.
Am Sonntag den 8. April, Mifericordia« Domini, findet die Konfirmation, verbunden mit der Feier des heiligen Abendmahls, für die Konfirmanden auS der Markus- gemeinde statt. Die Beichte hierzu am Tage vorher, Samstag ben 7. April, Nachmittag« 2 Uhr. B
In der JohanneSktrche. CamStag den 31. März:
Rachmtttag« 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Dr. Naumann.
Sonntag den 1. April, Ouasimodogeniti:
Bormittags SV, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann «-mUnd-'1Ä"3nb,n °u- d°- 3"6«nn.g. WmÄÄV? UbT: Älnb"rlrd6e bcr 8“t««8cmdnbt
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey
Nach den Gottesdiensten Collecte für die Armen
Sonntag den 8 April, Nachmittags 2 Uhr, findet die Vorstelluny und Prüfung der Konfirmanden auS der Luk.aSgemeinde statt.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 1- April, Weißer Sonntag:
m . ^metag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
- vormittag« von 6‘/t Uhr an Selegenbeit zur bl. Beichte, um 6'/, Ubr erste hl. Messe; um 7</i Ubr AuSthelluna der ^^""union; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um SV, Uhr Hochamt mit Predigt. Im Hochamt gehen die diesjährigen Erst. q n,.” « 1Yt "ften hl. Sommunion; Nachmittag« um d Ubr Ard cht mit Segen
bk AS»5"0'10’ um 7 Ubr ift ein f-I-rllch-, «mt I.r
Gottesdtevst der israelitischen Religionsgesellschaft.
2° Ub.r' ^«tag vormittag 8« Uhr, Sam«tag Nachmtttag 3» Uhr, Samtztag Abend 7« Uhr.
1) erfrier, £anO» uttö Dolfswirtbfcbaft.
, ^.Edroß«Felda, 29 März. Einen stärkeren Brsuch al« der ftd|Ti0e bat wohl unser Ostermarkt noch nichl aufzuweisen gehabt. 1)66Wnc FrühiahrSwetter war eben die beste Einladung zum Malktbesuch. Auch der Schweinemarkt zeigte starke Auffahrt an Ferk'ln. Da« sehr rege Geschäft ließ die Preise eine bedeutende Höhe erreichen. Zahlte man doch schon für da« Paar Ferkel zweiter Güte 50-60 Mark, diejenigen erster Klasse kosteten 60-70 Mark. Bon dm sogenannten Läufern waren wenig vorhanden, das Paar wurde im Durchschnitt mit 90—100—120 Mk. bezahlt. Besonder« begehrt und besonder« hoch bezahlt wurden junge Zuchtschweine Die jetziaen Preise für Jungichweinc haben wieder eine ganz respectable Höhe erreicht, sodaß die Zucht damit als die lohnendste für den Landwirth zweifellos sich erweist.
StitaMt
direkt au, der gabrrk also au, erster Pond v von Elten &. Keussen, Crefeld, io iebem Maa« zu beziehen. Man verlang« Muster mit Hnaabf de, Slewunlrhten
6 Goldene
Medaillen in 2 Jahren hat Kathreiners Kneipp Malzkaffee erhalten und damit auf8 Bleue bewiesen, daß dieses Fabrikat jede (^oncurrenz- waare weit übertrifft. Verkaufsstellen überall.
Witterungsaussichteu
Wetterhäuschen, Südanlage.
Mtttlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.
29. Mär,, Mitt. 12 Ubt
30 März, Morgens 8 Ubr
Barometer: Thermometer: Hpgrometerstand:
min.751 mm,max.753 mm „ + 50R. w + 140R Trocken und schön.
min. 750 mm, max. 752mm „ 4-10R. „ + 3‘R. Feucht. Schön.
Bekanntmachung.
Dir bringen hierburch zur öffentlichen Kenntniß, daß Herr Stadt- ttrordneter Andreas Keller als Stellvertreter des Vorsitzenden des Hewerbegerichtes Gießen gewählt und verpflichtet worden ist.
Gießen, den 28. März 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
"790]_____ Gnautb.
Bekanntmachung,
Gaseiurichtungswcsen betreffend.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß infolge Stadt- verordneten>Beschluffes vom 22. Juni bezw. Beschluffes der Deputation für dos Gas- und Wasserwerk vom 31. Juli 1893 die Gaszuleituugeu auf städtischem Gebiet vom 1. April d. I. ab auch für solche Häuser auf Kosten des Gaswerks hergestellt werden, für welche die inneren Belcuchtungseinrichtungen nicht durch uns, sondern durch Privat- Jnstallateure ausgefühtt werden. — Auch die Zuleitungen für Gaskraftmaschinen auf städtischem Gebiet werden von da ab auf Kosten bet Gaswerks ausgeführt. — Voraussetzung bezüglich aller Zuleitungen ist, daß die betr. Verbrauchsstellen überhaupt im Bereiche des städtischen Gas- robrnetzes liegen. — Für außergewöhnliche Fälle bleibt besondere Vereinbarung vorbehalten.
Die Jnnenleitungen bis an die Gasmesser einschließlich Ausstellung derselben dürfen jedoch unter allen Umständen nach wie vor nur von dem GaS- und Wafferwerk ausgeführt werden.
Die zum Betriebe der Gaskrastmaschiueu, sowie für alle übrigen, nicht der Beleuchtung dienenden Zwecke, erforderlichen Gasleitungen und Veränderungen dürfen, um bas hierfür nöthige ßa« zu dem ermäßigten Preise von 15 Pfg. für 1 cbm beziehen zu tonnen, nach wie vor nur durch uns gefertigt werden.
Ferner wird vom gleichen Zeitpunkt ab gestattet, daß die zur Be- bitnnng der Gaskrastmafchinen nöthige Beleuchtung bis zu 2 Gasflammen «ne der Speiseleitung für den Motor zum ermäßigten Preise von 15 Pfg. für 1 cbm entnommen werden kann.
Gießen, 29. März 1894.
Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen.
Otto Bergen.2794
Verdingung.
Die zur Herrichtung eines Aich loeals im östlichen Thorhau« un Neuenwegerthor erforderlichen, Schreiner - und Weihbinder- «rbeite« sollen
Mittwoch, den 4. April d. I., Bormittags 11 Uhr,
•Muf dem Stadtbauamte vergeben' rerden. Plan, Arbeitsbeschreibung i mb Bedingungen liegen daselbst offen.; Angebote, auf dort erhältlichem Formulare, sind bis zu dem genannten termm auf dem Stadtbauamt ab-, pgebtn.
Gießen, den 29. März 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2789
Montag, den 2. April,
Nachmittags 8 Uhr,
in der früher Biecker'schcn Hofraithe (Neustadt 55) zu Gießen sollen durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden:
4 Belten, 2 Kleiderschranke, 1 Pta- nino, 1 vollst. Ladeneinrichiung (neu) mit Waagen, Fäßchen, Oel- behälter rc., 1 Perrolevmreservoir mit Leitung (auch neu), 1 großer «tsschraut (für Wirthe oder Metzger), 1 Kasteedrenuer, ILüstre, 1 Ladenlampe, 1 Flaschenschrank dio. Tische und Stühle, Wasch- und Näh, tisch, wie sonst. Mobilien, 1 Paar neue Schafienstiefel, 1 silb. Ubrkette, Gläser,Bilder u.s. w. u. s. w., sodann: IV» Ctr Seife 2 Hut Zucker und mehrere Kisten Nudeln.
Bersteigeruug bestimmt.
Euget,
2776__________________Gerichtsvollzieher.
Hannover - Bderhestzscher Personenverkehr.
Freitag den 11. Mai,
Nachmittags 3 Uhr,
Äl auf dem hiesigen OrtSgericht die dem Am 1- April d. I tritt der Nachtrag II rvotf Vogt in Gießen gehörige Hof- zum Tarif für vorbezeichneten Personen- »ithe: verkehr in Kratt.
l!ur 1 Nr 783—381 qm in der Sonn Nähere Auskuntt geben die betreffenden nenttich meistbietend versteigert werden. Fabrkartenausgabeftellen.
Gießen, 30 Mär, 1894. j Gießen, den 28. März 1894.
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Gießen, ben 28 März 1894.
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