Kirchliche Anzeige« der Stadt Giefzen.
• lentelif^e Oeaeiakc.
®ettelbienft
Sonntag den 1. Juli. 6. Sonntag nach Trtvitatt-.
Ja der <Ubtfird>t.
PormlttQoe ?■/« Uhr: Pfarrer Schlosser-
Zugleich Ehristenlehre für die Neucovstrmirten der MatthäuS» gemeinde.
vormittags 9*/t Uhr: Pfarroerwalter Dr. Greta.
Beichte und heiliges Abendmahl für di« vlarkusgemet^de. Die Kommunikanten werden gebeten, sich Tags zuvor in der Wohnung de» Pfarres, Wetzftrirgasse 48, anzumilden-
vormittag» ll'/< Ubr: Kinberkirche. PiarrverwaUer Dr. (Br ein.
Die aus Sonntag den "22. Juli angesctzte Abendmahlsfeier für die Mattdäu-gemeinde wird statt an diesem Tage schon SonntaG den 8. 3ult gehalten werden
3« der JohanueSkirch«.
vormittag- 7’/* Uhr: Frühgottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmirtcn au» der LukaSgemeinde Pfarrer Dtngeldey-
vormittags 9Vi Ubr: Pfarrer Dr. Naumann
vormittag- 11 Uhr: fkindergottesdienst für die Johannis» gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann
(Nachmittags 2'/, Uhr gemeinsamer Spaziergang.)!
Am nächsten Sonntag, 8. Juli findet im HaupigotteSdlenst um 97» Uhr Beichte und heil Abendmahl für die LukaSgemeinde statt- Anmeldung beim Pfarrer der Gemeinde.
Katholische iSemeiude.
Sonntag den 1. Juli. 7. Sonntag nach Pfingsten.
Samstag:
Nachmittags um 4*, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl- Beichte.
Snnntag:
vormittags von 6Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte:
, um 6Vi Uhr erste hl. Messe: Gemeinschaftliche hl.
(Kommunion.
„ um 7*/i Uhr AuStheilung der hl. Cornrnunion;
, um 8 Ubr zweite bl Mefle;
„ um 97» Ubr Hochamt mit Predigt- Nachmittags um 2 Uhr. Andacht mit Legen.
Gottesdienst in der Synagoge.
SamStag, den 30. Juni
Vorabend 7* Ubr, Morgens 810 Uhr, Nachmittags 406 Uhr LabbathauSgang 9* Uhr-
tdbtete ein Montenegriner Kaditch den Fürsten Danilo L »on Montenegro durch einen Pistolenschuß zu Eattaro. Das Motiv war, wie bei der Ermordung KapodistriaS, Blutrache, während die Ermordung des Herzogs von Parma als ein Werk der CarbonariS bezeichnet wurde. Am 10. Juni 1868 feuerten, als Fürst Michael von Serbien mit seiner Cousine Anka Constantinowitsch im Thiergarten von Toptschider spazieren ging, vier Männer Pistolenschüsse aus sie ab, welche beide tödteten. Der Mord ging auS von Anhängern des Thronprätendenten Alexander Karageorgewitsch, dessen Vater durch deS Fürsten Vater getödtet worden war- somit war auch hier Blutrache mit im Spiele. DaS vorletzte Attentat, die am 13. März 1881 durch Sprengbomben erfolgte Ermordung des Kaisers Alexander II. von Rußland, ist ja noch in aller Erinnerung. Zum Schluß sind zu nennen die Attentate gegen die Präsidenten der amerikanischen Republiken. Zwei Präsidenten der Vereinigten Staaten Nordamerikas fielen durch Mörderhand: Abraham Lincoln erlag am 15. April 1865 im Theater zu Washington der Kugel deS Schauspielers Booth, und Garfield wurde am 2. Juli 1881 durch den Stellenjäger Guiteau so gefährlich verwundet, daß er am 9. September 1881 der Wunde erlag. Der Präsident Dlaneo von Bolivia wurde in der NeujahrSnacht 1828 auf 1829 ermordet, ebenso 1872 der Diktator dieser Republik MoraleS von seinem eigenen Neffen. Am 6. August 1875 siel auch der Präsident von Ecuador, Moreno, als Opfer eines Meuchelmordes.
* Spielhöllen Ertragniste. Ein französisches Blatt hat berechnet, wieviel die Besitzer der hervorragendsten Spielhöllen durchschnittlich in jedem Jahre verdienen. Wir lasten die interestante Liste hier folgen: Dünkirchen, Casino 300000 Frank, Boulogne, städtisches Casino 800 000, Trouville, Casino 450 000, Trouville, Hotel Eden 150000, Dieppe, Casino 200000, Cabourg, Casino 380000, Föcamp, Casino 100000, Le Havre, Casino 200000, Le Havre, Frascati 150 000, Le Träport, städtisches Casino 50000, Berck (?), Casino 150000, Strand von Olonne, Casino 100000, Rogan am Meere, Casino 100000, Arcachon mehrere Spielhäuser 100000, Biarritz, Casino 1 Mill'on, Schloß Biarritz 150000, Bagnöres de Luchon, Casino 400000, Palavaz, Casino 200000, Aix LeS BainS, Casino 1 Million, Besan^on, Casino 120000, Vichy, Casino 50 000, Vichy, Internationales Hotel 600000, Vichy, Eden 350 000, Vichy, Alcazar 50000, Vichy, Restauration 30000, Rogat, Casino 600 000 Frank. Im Ganzen stecken also die Spielhöllenpächter jährlich einen Reingewinn von 8 480000 Frank Reingewinn in ihre Taschen - einen doppelt so großen Gewinn erzielt Monte Carlo, die Königin der Spielhöllen, die in obiger Aufstellung nicht berücksichtigt worden ist.
* Infolge Austerugeuuffes gestorben sind kürzlich in Constantinopel der Director der Tabakregie, Forni, und besten Freund Kaliardi Bey, sowie in Wien der Börsenbesucher Gahr. Wie seiner Zeit vermeldet, erkrankten letzten Winter in Berlin bereits infolge Austernessens von einer aus zwötf Personen bestehenden Gesellschaft zehn, von denen drei starben. Man glaubt, daß diese ErkrankungS- bezw. Todesfälle auf eine Epidemie zurückzuführen sind, welche gegenwärtig unter den Austern grassirt.
♦ Opfer ihres Berufe«. Einem Bericht des Londoner
Handelsamts zufolge, der soeben dem Parlament zuging, find von 1884 — 1894 einschließlich nicht weniger als 4615 Eisenbahn-Angestellte io Ausübung ihres Berufes getödtet worden. Die Zahlen für die zehn Jahre find folgende: 523, 438, 421, 414, 389, 431, 487, 537, 525 und 450.
• Humoristischer Er kennt sich auS. Herr (ruft vom Fenster auS): „Komm mal rauf, Du Esel?" — Kutscher (zum Diener): „Hörst Du? Du sollst kommen?" — Diener: „Nee, ich nid)! Mir nennt er immer SchafSkopf!"
• Mittel gegen Siusamkeit. „Frau Nachbarin, Ihr Zimmerherr kommt aber, wie S scheint, oft beduselt nach HauS?\* — „No mei '. Er fühlt sich halt so einsam und da bringt er sich halt manchmal „Einen" mit!"
* Anerkennung. Führer: „DaS dort ist die „Jungfrau" !* — Tourist: „Alle Achtung! DaS muß man sagen: wirklich eine höhere Tochter!"
Technische Fortschritte.
— Ascheustei«, ei« «e««S billige» und praktisches Baumaterial. Im „L'dpj. Tageblatt" berichtet Herr Attendoif über die Hirstellung und Verwendung von Afchenstetn tn Süd- deuischland. Danach wird die in genügender Menge aller Arten vorhandene Asche mit Kalkmörtel vermischt, hieraus werden Steine fesormt, die sich zur Aufführung der Mauern eignen, oder es wird ogenannter Aschenbeton gestampft. Diefe neue Art zu bauen ist schon deshalb deachtenSwerth, als hindurch die ungeheuren Massen von Asche zur vorlhetlhasten Verwendung gebracht werden können und eine sehr wohlfeile Bauart erlangt wird. Außerdem hat sich CTßebcn, daß solche auS Asche htrgcstellteo Mauern eine große Feuersicherhett und Festigkeit besitzen, auch eine gleichmäßige Temperatur tn den Häusern erzeugen und ganz trocken sind. Hausschwamm und Ungeziefer wird niemals in derartigem Gemäuer sich feftfetzen können. Diese günstigen Umstände zufammengenommen, werden diesem Bausystem eine weitere Verbreitung verschaffen und auch seine Einführung tn die hiesige Gegend veranlassen. In Lnndurg a. d. Lahn sind im vergangenen Jahre einige mehislöcktge Häuser aus Asche aufgesührt worden: ihr AeußereS unterscheidet sich nicht von anderen (Schäuben, die Mauern bestehen theilS auS Aschenbeton, theilS aus Aschensteinen, und die Werkstücke, daS Simswerk, die Fenstergewände u. s. w. wurden auS Kunststein angeferligt. Der Erbauer dieser Häuser, Herr Baumeister Wagner in Limburg, wird gern weitere Mittheilung über diese Ausführung geben-
Ei« kritischer Tag für die deutschen Patente. Zur Nichtigkeitserklärung der metflen Patente pflegten und pflegen die in den SS 1 und 2 des PatentgesetzeS vorgesehenen Gründe zu führen, frühere Veröffentlichung in Druckschriften, offenkundige Vorbenutzung, Mangel der aewerbltchen Verwendbarkeit. Am 1. Oktober d. Js. werden diese Gründe nicht mehr in das Feld zu führen sein allen denjenigen Patenten gegenüber, deren Ertheilung vor dem 1.October 1889 bekannt gemacht wurde. Auch fernerhin werden alle Patente gegen die Nichtigkeitserklärung durch die erwähnte Begründung gesichert lein, bei denen zwischen dem Tage der Bekanntmachung der Ertheilung und dem Tage des Antrages mehr als fünf Jahre liegen. Ein solches Patent kann nur noch mit dem Beweise, baß die Erfindung Gegenstand des Patente« eines früheren Anmelders ist, angegriffen werden, oder von denjenigen Personen, deren Beschreibungen, Zeichnungen u. s. w. der Gegenstand ohne ihre Einwilltgung entnommen ist. Wun liegen tn der Industrie die Dinge häufig so. daß die Fachgenossen zwar wissen, daß ein Patent auf Grund der mehrerwähnten hauptsächlichen Gründe für nichtig zu erklären ist, die Nichtigkeitsklage aber auS Bequemlichkeltsgründen nicht anstrengen, btefdbe vielmehr in netto behalten für den Fall, daß jenes anfechtbare Patent ihnen einmal lüsttg fallen sollte. Mlt dieser Praxis muß natürlich allen denjenigen Patenten gegenüber, bei denen die Bekanntmachung der Ertheilung schon vor dem 1. October 1889 erfolgte, nunmehr unweigerlich gebrochen werden, damit nicht dem er stnach dem 1. October d.J. auf den Plan tretenden NlchtigketlsklLger ein niederschmetterndes , „Zu spät" entgegengerufen werde.
Temperatur der Lahn und der Lust nach Reaumur gerneffen am 29. Juni, zwilchen 11 und 12 Uhr: Wasser 17%. Luft 21°.
Rübsarnen'sche Badeanstalt.
ft ' bei Abnahme v. 10 Pfd- an perPsd SOPsg. empfiehlt Heinrich Wallach.
Aeilgeöotenes.
Butter
Bekanntmachung.
Montag den 2. Juli l. I., Bormittags um 8 Uhr anfangend, soll das Heugras von den Wiesen der Stadt Mendorf a. d. Lumda, ca. 60 Morgen, an Ort und Stelle versteigert werden.
Zusammenkunft bei der Ziegelhütte.
Mendorf a. d. L., 26. Juni 1894. Gr. Ortsgericht Mendorf a. d. Lda. 5308]_______Rein.__
Mittwoch deu 4. Juli, Vormtt- taaö 9 Uhr beginnend, läßt der Unterzeichnete 4 trächtige Fahrkühe, 2 fr r sch- mdfenbe Rü»t. 4 s-tt° Staber, z fette Schweine a 5 Gentner lebend Gewicht,
HimheerenS|i
Streitag den 10. August, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die der Peter Ammei Ehefrau Dorothea geb. SlingeihSser in Gießen gehörigen Immobilien: ,
flur 35 Nr 116 — 869 qm Acker auf die Tanne,
Slur 35 Nr. 117 — 869 qm Acker daselbst, Hur 35 Nr-118-863 ’m Acker d-felbft, Slur 35 Nr 118,z — 325 qm Acker daselbst, Kur 35 Nr 118,s—262 qm Acker daselbst, Flur 35 Nr. 118,8—225 qm Acker daselbst, Flur 50 bis 71 Nr l’/io - 605 qm £of» raitbe die Liebrgshohe.
Flur 50 bis 71 Nr. l‘/ro - 35074 qm Acker daselbst,
Flur 50 bis 71 Nr. l’/io — 80 qm Halle daselbst,
SffenUich meistbietend versteigert werden Gießen, 28. Juni 1894.
Versteigerung.
SamStag den 80. Juni d. IS, Nachmittags 2 Uhr, »ersteigere ich Marktplatz 20 dahier a. 1 Pferd, 1 Kaffaschrar k, verschiedenes Porzellan, Glas unb Möbel:
b. 1 Bernhardiner Hund
Versteigerung ad b findet bestimmt statt. 5378 vor«,
Gerichtsvollzieher.
3 trächtige Schweine, 1 Mutterschwein mit 6 wöchigen Ferkeln, 2 Läufer, 2 P'erde (6 und 9 Jahre alt), 60 Hühner, eiserne Pflüge verschiedener Art, 1 eiserne Ringelwalze, 1 eiserne Dickwurzmühle, 2 schwere Wagen mit allem Zubehör, 1 leichten eisernen Wagen (ein- und zweispänmg zu fahren), 1 Schrotmühle, 1 Chaise (Landauer), sämmtliche Pferdegeschirre, über 100 Morgen Acker- u«d Wiesenland mit ober ohne Ernte aus freier Hand an den Meistbietenden versteigern.
Münster (Kr. Gießen), 28. Juni 1894.
53981 »sorg Hetz
Mobiliar-Versteigerung.
Montag de« 2. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ick im »ieker'schen «aale, Neustadt Nr. 55 nachfolgende Gegenstände:
3 Dtzd. Stühle mit Patentsitz, 3 Dtzd Stühle mit Strohfitz, 2 Dtzd. Stühle mit Rohrsih, 17 lange unb 5 runde Tische, 8 Bänke, 1 großen WirthS- schrank. 1 Büffet mit Apparat, mehrere WirthSlampe«, 1 Regulator, 1 Decimalwaage, 1 Kinderwagen
1 kupfernen Seffel, 2 LedersophaS, Meffer, «adeln, «la», Porzellan unb begleichen mehr. 5412
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Sie Maschinenfabrik Giessen, vorm. A Menges, befte6enb aus Wohnhaus unb »tzabiit gedäuden mit 2700 qm Areal, wirb mit allen bazu gehörigen Maschinen, Werkzeugen rc.
Montag den 16. Juli, Nachmittags 2'/r Uhr auf hiesigem OrtSgericht versteigert.
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