Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen.
Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugniß) müssen zur Stelle sein.
Sämmtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Controltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.
Gießen, den 12. März 1894.
Großherzogliches Bezirks-Commando.
Für den dienst!, abw. Bez.-Commandeur
Beck, ______________Premierlieutenant und Adjutant.____________
G ießen, den 27. März 1894. Betr.: Die Anstellung der Kreisstraßenwarte.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
e* die Grstzh. Bürger meister eie« de- SreyeS.
Sie wollen, soweit aus Ihren Gemeindekassen Gehalte an Straßenwarte bezahlt worden, die Gemeinde - Einnehmer veranlassen, sofort mit der Kreiskasse abzurechnen, damit diese in den Besitz sämmtlicher Hauptquittungen gelangt.
Binnen 14 Tagen sehen wir Ihrem Bericht entgegen, daß diese Abrechnung stattgefunden hat.
v. Gagern.
Deutsches Reich.
Berlin, 27. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." beleuchtet in einem Leitartikel die von Blättern der angeblich im Interesse der Landwirthschaft betriebenen Opposition aufgestellten Forderung eines völligen Systemwechsels der inneren Politik der Regierung zu Gunsten der landwirthschaftlichen Interessen, sowie der Proclamtrung des Vernichtungskampfes gegen den capitalistischen Liberalismus, und weist nach, daß die Regierungen nicht nur den guten Willen, der landwirthschaftlichen Nothlage abzuhelfen, gezeigt, sondern dies auch durch Thaten bewiesen hätten, deren Bedeutung für die Landwirthschaft auch von hervorragenden Mitgliedern des Bundes der Landwirthe anerkannt werde, wie z. B. die Aushebung des Identitätsnachweises. Was die Proclamirung des Vernichtungskampfes gegen den capitalffttschcn Liberalismus anlange, so sei es sicherlich nicht angängig, die Schifffahrt und den Handel der großen Ostseehafenstädte, in denen der kerndeutsche Geist der alten Hansa weiter lebe und die sich des jetzt vollzogenen Vertragswerkes freuten, in die Stammrolle des capitalistischen Liberalismus einzugliedern. Dies würde nirgends auf Widerspruch stoßen, als gerade bei dem von dem Kampfprogramme angezogenen ersten Staatsmanne des neu geeinigten Reiches, welcher treues Zusammenhalten des Handels und der Landwirthschaft allen Betheiligten dringend empfohlen hätte. Aber auch die badischen Centrumsmitglieder, welche soeben ihre Zustimmung zum Handelsverträge motivirt hätten, dürften sich dagegen verwahren, als Schildträger des capitalistischen Liberalismus klassificirt zu werden.
— Zur Stunde hat in Abbazia, der gegenwärtigen Frühlingsvtlleggiatur der deutschen Kaiserfamilte, die jüngste Begegnung der Kaiser Wilhelm und Franz Josef stattgefunden. Der österreichische Herrscher gedachte am Donnerstag früh 7 Uhr 40 Min. auf der dreiviertel Stunden von Abbazia entfernten Eisenbahnstation Mattuglie einzutreffen, wo nach den neuesten Dispositionen Kaiser Wilhelm seinen erlauchten Freund und Verbündeten empfangen wollte, um ihn dann nach Abbazia zu geleiten. Es ist wohl überflüssig, zu betonen, daß die neueste Zusammenkunft des deutschen Kaisers mit dem Beherrscher des habsburgischen Doppelreiches keinerlei politische Abmachungen zur Folge haben und überhaupt keine specielle politische Bedeutung tragen wird- die in französischen Blättern verbreiteten gegen- theiligen Gerüchte sind darum gar keiner ernsthaften Widerlegung werth. Aber die Monarchenbegegnung von Abbazia besitzt immerhin ihre für Jedermann erkennbare allgemeine und erfreuliche Bedeutung, das Ereigniß bekundet aufs Neue die unveränderte Fortdauer des Bündntß- und Freundscyasts- verhältnisses zwischen Deutschland und Oesterreich - Ungarn und jubelnd begrüßten darum die beiderseitigen Völker den Kaisertag von Abbazia.
— Von einer in den nächsten Wochen angeblich bevorstehenden weiteren Monarchen-Entrevue will eine Petersburger Meldung in der Wiener „N. Fr. Pr." wtffen. Ihr zufolge verlautet in russischen Hofkreisen, der Czar werde gelegentlich seiner nächsten Reise nach dem Süden eine Zusammenkunft mit den befreundeten Herrschern der Nachbarreiche, wahrscheinlich in einem an der russischen Grenze gelegenen Orte haben. Mit diesen „befreundeten Herrschern der Nachbarreiche" sind wohl der deutsche und der österreichische Kaiser gemeint, ob indessen der Czar anläßlich seines bevorstehenden Erholungsaufenthaltes in der Krim wirklich ein Stelldichein mit den Kaisern Wilhelm und Franz Joseph haben wird, das muß denn doch noch sehr dahingestellt bleiben.
Coburg, 27. März. Zum Empfang der bekanntlich am lb. April hier voraussichtlich eintreffenden Königin von England sollen einschließlich der Regimentsmusik etwa 150 Mann Garde-Dragoner aus Berlin hierher kommen.
Nerreste Nachrichten.
Wolffs telegraphische« Correspondenz-Bureau.
Berlin, 28. März. Die gemischte Deputation zur Be- rathung über die Betheiligung der Stadt an einer Gewerbeausstellung im Jahre 1896 beschloß, der Magistrat solle bei den zuständigen Reichs- und Staatsbehörden anfragen, ob dieselben bereit seien, eine 1896 oder 1897 in Berlin zu veranstaltende deutsch-nationale Gewerbe-Ausstellung gemeinschaftlich mit den Stadtbehörden werkthätig zu unterstützen.
Dresden, 28. März. Der Director der Königl. Sachs. Forstakademie, JohannJudeich, ist heute früh in Tharandt gestorben.
Abbazia, 28. März. Der Kaiser und die Kaiserin sind mit den Prinzen und Gefolge, worunter auch der Hofprediger Frommel sich befand, um 68/4 Uhr Abends von dem Ausfluge auf der „Chrhstable" zurückgekehrt. Für die morgige Ankunft des Kaisers von Oesterreich sind großartige Vorbereitungen getroffen- die ganze Strecke Matuglie-VoloSca- Abbazia ist in eine Triumphstraße umgewandelt, alle Villen find prachtvoll mit Blumen und Flaggen geschmückt, überall wehen deutsche, österreichische und ungarische Fahnen.
Turin,28. März. Die ungarischen Abordnungen sind Nachmittags wieder abgeretst, nachdem sie einen Kranz an der Statue Victor Emanuels niedergelegt hatten.
Rom, 28. März. Die mit dem internationalen medictnischen Kongreß verbundene Ausstellung für Medictn und Hygiene war heute von Mittags bis Abends 6 Uhr für das Publikum geöffnet, das sich äußerst rühmend über dieselbe aussprach. Der Werth der ausgestellten Gegenstände wird auf eine Million geschätzt. Besonders reich beschickt sind die Abtheilungen für Hydrologie und Mikroskopie, für Apparate zur Desinficirung und Sterilistrung, für Gesundheitspflege in Städten und auf dem Lande, für Modelle von Tragbahren und Modelle von Militärhospitälern, worunter namentlich diejenigen Deutschlands sehr bemerkenswerth sind. Deutschland nimmt den ersten Platz ein, die Ausstellungsgegenstände Deutschlands füllen zwei von dem kaiserlichen Gesundheitsamt eingerichtete Säle. — Der Generalstabsarzt der preußischen Armee v. Coler ist eingetroffen. — Abends fand im Ausstellungspalast ein glänzender Empfang statt, wozu zahlreiche Congreßtheilnehmer mit Damen erschienen waren. Auch der Minister Baccelli war anwesend. Das Fest verlief in angeregtester Weise.
Depeschen deS Bureau .Herold".
Berlin, 28. März. Der „Reichsanzeiger" publicirt das Uebereinkommen zwischen Deutschland und Rußland betr. die Wiederübernahme beiderseitiger früherer Staatsangehöriger. — Der „Reichsanzeiger" erklärt zu den Meldungen der „Freien Presse" aus Elberfeld vom 25. Februar 1894, wonach in der Königlichen Geschoßfabrik Siegburg die Löhne absichtlich gedrückt, die Arbeiter stramm bevormundet und beim geringsten Verstoße strengstens bestraft würden, nach amtlichen Ermittelungen seien die Löhne in der Geschoßfabrik nicht gedrückt, sondern nur die Accordverdienste regulirt worden- die anderen Meldungen über Anordnungen der Fabrikdtrectoren seien theils überhaupt unrichtig, theils entstellt.
Berlin, 28. März. Wie officiell mitgetheilt wird, hat der Director im Reichspostamt, Sachse, nur einen mehrmonatlichen Urlaub angetreten, nicht aber seinen Abschied eingereicht.
Kiel, 28. März. Admiralitätsrath Langner vom Reichsmarineamt, der aus Berlin hier eintraf, besichtigte gestern nach vorgenommenen Wasserdruckproben sämmtliche Maschinen des Panzers „Brandenburg".
Breslau, 28. März. In der Nähe von Reichenstein flog eine Pulvermühle in die Luft. Zwei Arbeiter wurden getödtet, einer schwer verletzt.
Braunschweig, 28. März. In vorverflossener Nacht gegen 1 Uhr stieß in Vienenburg infolge der Unvorsichtigkeit eines Heizers eine Locomotive mit dem Salonwagen des Regenten Albrecht zusammen. Der Wagen sollte in den Schnellzug Berlin-Aachen einrangirt werden- bet dem heftigen Zusammenstoß wurden die Fensterscheiben zertrümmert und der Regent von seiner Lagerstatt geschleudert. Er blieb unverletzt und reiste nach mehrstündigem Aufenthalt nach Baden- Baden weiter. Die Staatsanwaltschaft leitete sofort die Untersuchung ein.
Hamburg, 28. März. Seit dem letzten gewalttgen Sturme werden vier große Seeschiffe vermißt. Ueber ihren Verbleib ist man schon seit längerer Zeit ohne jegliche Nachricht.
Wien, 28. März. Aus guter Quelle verlautet, daß eine Zusammenkunft des Czaren mit Kaiser Wilhelm Anfangs September in Königsberg oder Stettin stattfinden werde. Der Czar soll einen diesbezüglichen Wunsch geäußert haben. Nach Nachrichten aus der hiesigen russischen Botschaft sollen Graf Caprivi und die Botschafter der Conferenz beiwohnen - der Großsürst-Thronfolger werde vielleicht ebenfalls anwesend sein.
Wien, 28. März. Auf dem socialdemokratischen Parteitag wurde eine Resolution angenommen, wonach die Wahlreformvorlage der Regierung zurückgewiesen wird, da in derselben eine Verhöhnung der Arbeiterschaft zu erblicken sei. Das allgemeine directe gleiche Wahlrecht der Arbeiter müsse mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erkämpft werden, eventuell durch einen Massenstrike. Der Kampf um den Achtstundentag werde unabhängig von dem Wahlrecht geführt. — Der Antrag „Verweigerung des Miethszinses bei einem Generalstrike" wurde abgelehnt.
Abbazia, 28. März. Die größte Feierlichkeit während des Besuchs des österreichischen Kaisers findet an Bord des „Moltke" statt- zu der Festtafel, welche am Donnerstag auf diesem abgehalten wird, hat Kaiser Wilhelm mehr als 100 Einladungen ergehen lassen. Hierauf folgt ein Fest für die Mannschaft des Schiffes.
Abbazia, 28. März. Das Wetter war heute wunderbar. Die Ausschmückung der Häuser zum Empfang des Kaisers von Oesterreich ist vollendet und eine Ehrenpforte, umrahmt von einem haushohen Lorbeerkranz, errichtet. Morgen früh 9 Uhr erfolgt die Ankunft des Kaisers Franz Joseph.
Budapest, 28. März. Nach Turiner Meldungen brach unter den Abgeordneten der äußersten Linken an der Todten- bahre Kosiuths ein leidenschaftlicher Streit über die Ehrenpflichten bei der Bestattung des Verstorbenen auS. Dieser Vorfall erregt ungeheuer peinliches Aufsehen.
Budapest, 28. März. Man hält hier allgemein die Stellung des Cabinets Wekerle für schwer erschüttert.
Ferner verlautet, daß die Oppositionspartei am Montag iur Abgeordnetenhause neue Angriffe gegen das Cabinet richten werde, auch öffentliche Demonstrationen gegen die Person Wekerles werden befürchtet.
Genf, 28. März. Hiesige bulgarische Studenten richteten einen Protest gegen die Schließung der bulgarischen Schulen in Macedo nien an die Pforte und wandten sich gleichzeitig mit einem Aufruf an die europäische Presse, worin sie deren Unterstützung erbitten.
Rom, 28. März. Auf der heute Morgen durch CriSpi eröffneten internationalen medicinischen Ausstellung tritt die deutsche Abtheilung besonders hervor und in dieser hauptsächlich die von dem Reichsgesundheitsamt und dem Kriegsministerium ausgestellten Sachen.
Paris, 28. März. Auf dem Fenster eines Balllocals explodirte eine mit Pulver und Eisenstücken gefüllte Blechbüchse. Der Schaden ist bedeutend, Personen sind nicht verletzt.
Brussel, 28. März. Wie die „Chronique" meldet, ist kurz vor dem Passiren des Eisenbahnzuges, in welche» die Königin von England ihre Reffe nach Italien zurücklegte, zwischen den Stationen Natoyc und Assesse der Versuch gemacht worden, den Zug zum Entgleisen zu bringen. Ein Güterzug, welcher dem Zuge der Königin vorausfuhr, räumte jedoch die auf dem Geleise befindlichen Hindernisse aus dem Wege, sodaß eine Katastrophe abgewendet wurde.
Madrid, 28. März. Nächsten Sonntag soll in Santander das noch im Schiffsrumpf des „Machichaco" befindliche Dynamit gesprengt werden.
totale» unb provinzielles.
Gießen, den 29. März 1894.
*• Das Hochzeitsgeschenk der Localgewerbevereiue des Landes für Seine Königliche Hoheit den Großherzog wird in einem prachtvollen Werke der Elfenbeinschnitzkuost bestehen und wird dasselbe von auf diesem Gebiete renom- ntirtcn Künstlern in Erbach i. O. hergestellt werden.
** Bismarckfeier. Den Geburtstag des großen Reichskanzlers wird das deutsche Volk in diesem Jahre um so freudiger begehen, als die Aussöhnung zwischen dem Kaiser und Bismarck, dieser lang gehegte und wiederholt ausgesprochene Wunsch aller Patrioten, seit dem letzten Bismarckgeburtstage in Erfüllung gegangen ist. Auch hier in Gießen rüstet man sich zur würdigen Feier dieses Tages, welche nächsten Sonntag Mittag um 5 Uhr in Steins Garten (Saal- bau) stattfinden soll. Die Bildung eines Festausschusses konnten wir schon neulich mitlheilen und erfahren jetzt, daß Herr Landgerichrsrath vr. Schäfer der Versammlung prüft- diren und Herr Geh. Hofrath Professor Dr. Oncken die eigentliche Festrede halten wird. Die Betheiligung scheint eine recht zahlreiche werden zu wollen, da auch die Damen eingeladen sind, die ja in Gießen 1200 und in Oberhessen circa 4000 Unterschriften zur Bismarckadrcsse gezeichnet haben. Auch von auswärts werden sich in Anbetracht der sehr paffend gewählten Zeit viele Gäste ei'nfinden. Wie wir weiter hören, soll der Feier kein besonders parteipolitisches Gepräge gegeben werden. Ueber den Verlauf derselben werden wir später berichten.
’* Eive sehr beherzigeuswerthe Mahnung. Aus Lehrerkreisen wird geschrieben: Es naht die Zett, wo unsere 6 jährigen Kleinen in die Schule ausgenommen werden. Hinsichtlich dieser Thatsache sei nun eine herzliche zeitgemäße Bitte an die Eltern gerichtet. Viele Eltern haben die Gewohnheit, den Kindern mit der Schule und dem Lehrer zu drohen. Ist der kleine Bube gar zu wild, oder will das kleine Mädchen nicht recht pariren, so heißt es nur oft gleich: „Warte nur, bis Du in die Schule kommst? Der Lehrer wird Dich schon gescheidt machen und folgen lehren!" — So bekommt das Kind Angst und die Schule wird ihm von vornherein als Hölle gemalt. Mit Zittern und Zagen kommt es dann in die Schule und der Lehrer, der doch sonst wahrhaftig schon genug an den Kleinen zu erziehen hat, muß oft die größte Mühe anwenden, um die durch die Thorheit der Erwachsenen in das Kinderherz gepflanzte Angst verschwinden zu machen. Möchten also doch die Eltern und Verwandten schulpflichtiger Kinder solch thörichte Drohungen unterlassen! Sie müssen doch sicher selbst genug Macht und Gewalt haben, die Kinder ihrem Willen dienstbar zu machen.
** Zur hessischen Weinsteuer, die mit 300,000 Mk. für die Ftnanzperiode wieder als Einnahme eingestellt ist, beantragen vier Mitglieder des Finanzausschusses der zweiten Kammer die Bewilligung des Regierungsvorschlages, ferner beantragen sie ein Ersuchen an die Regierung, sie möge eine Gesetzesvorlage zum Zwecke der Heranziehung der Privaten zur Weinsteuer machen. Drei Mitglieder des Ausschusses empfehlen die Ablehnung der Weinsteuer.
♦♦ Ein neuer Orden. In den Krtegervereinen ist die allerdings noch nicht amtlich verbürgte Nachricht verbreitet, daß der Kaiser beabsichtige, den Kämpfern im deutsch-französischen Feldzuge 1870/71 gelegentlich der 25jährigen Wiederkehr des Tages von Sedan eine Erinnerungsmedaille zu verleihen, ähnlich wie sie den Kämpfern der Freiheitskriege anläßlich der 50. Wiederkehr der Schlacht bet Leipzig verliehen wurde. Die Medaille soll nur den Inhabern der Kriegsdenkmünze von 1870/71 für Combattamen verliehen werden, welche im Besitz der militärischen und bürgerlichen Ehrenrechte sind und vorwurfsfrei ihre Landwehrdieusi- zeit abgeleistet haben. Als Material zu den Medaillen soll Bronce auS französischen Geschützen benutzt werden.
— St. Petersburger Obstausstelluug. Kaum ist der deutsch-russische Handelsvertrag in Straft getreten, so bieten sich uns schon eine Menge Gelegenheiten, die niedrigen Zollsätze bestens auszunützen. Ein solcher Anlaß ist die in den Monaten September, October und November in St. PeterS-
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