bürg stattfindende Internationale Ausstellung für I heran - ehe man fichs versah, stack ein Fingerchen zwischen
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Muster umgeh nd franco.
1936
2717
2
Nadel * Stämme von 22 bis
8 m
2718
Gate Speisekartoffeln
rm Buchen-Scheiter, 44 rm Buchen- und Eichen-Knüppel,
F. Hoffmann.
2720
-
V6
Amendt, Forstmeister.
Amendt, Forstmeister.
300
8
15
47
8000
8
waaren, sowie Haus- u. Küchen- geräthe gut und billigst.
35 cm Durchm., 6 bis Länge — 0,95 fm, Nadel-Neisstangen, rm Eichen-Scheiter,
„ Eichen-Knüppel, ,, Nadel-Knüppel, Nadel-Wellen, rm Nadel-Stöcke.
Holzversteigerung.
Dienstag den 3. April d. I. werden im hiesigen Gemeindewald versteigert:
Jeilgeöotenes.
Saatkartoffeln
Holz-Versteigerung.
Im Freiherrlich von Ra- benau'schen Walddistrict Niederseilbach werden Montag den 2. April d. I.
3500 Wellen gemischtes Laubholz > Reisig
versteigert.
Zusammenkunft Morgens um 9 Uhr auf dem Fahrweg nach Alten-Buseck am Jagdhäuschen.
Treis a. L., den 28. März 1894.
lZieller.
1 29. März 1894.
-chewerbeverei« bei &tn ^roßherzog Elfelibeivschnihkmist ksim Gebiete renov- stellt werden.
> der glotzen Reiche, buiem ^ee um so zwischen dem Kaiser und wiederholt aus- dem letzten BiSmarck- Auch hier in Gietzen dieses TageS, welche Steins Garten (Saal' einer Festausschch/ mb ersahren jetzt, M n VcrsawwlutiF frift- sor Dr. Dufen die e Betheiliguvg scheint ba auch die Damen unb In OMtfjm
■tf[t gezeichnet haben, acht der W
wir weiter hdreu, Msches Getzläge ge> derselben werden wir
Th. Waldschmidt,
Wallthorstraße 8, [2461
Vermachter.
* Amsterdam, 26. März. Der hiesige Bankier Franck wurde auf der Fahrt von Antwerpen nach Amsterdam in der Station Breda in einem Eisenbahncoupe ermordet aufgefunden. Eine Baarschast von ca. 55 OOO Francs, welche der Bankier bei sich führte, war geraubt worden.
* Ueber ein Stück Zigeuuerelead wird dem Prager Abendblatt aus Reichenberg geschrieben: In den letzten Tagen wurde im tollsten Schneetreiben die Zigeunerin Ruzicka mit ihren drei kleinen Kindern vom Schnee verweht im Walde bei Schönborn aufgefunden. Sie war bereits erfroren und hatte mit ihrem Leibe die bei ihr kauernden Kinder beschützt, die schon halb erstarrt waren. Die Kinder, die sieben Wochen,
ML Schlachthaus.
Freibank. [2749 Heute und morgen: Ochsensteifch, nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg. 'Schweinefleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 50 Pfg.
Obstbau. DaS ist eine sehr günstige Gelegenheit, um wieder festen Fuß za saften und neue Absatzquellen für unser Obst und Fabrikat daraus zu finden. Ist doch jetzt der Zoll speciell für Obst, Wein, Maschinen (zur Bodenb-'arbei- tuog, Mester, Baumscheerea, Sägen, Säemaschinen, Pflügen, Döerappa aten u. s. w.) so niedrig für Deutschland, dag kaum | an eine ernsthafte Concurrenz eines anderen Staates mit I uns gedacht werden kann. Was Rußland bisher mit schweren I Kosten aus Frankreich ober Norditalien an Obst rc. bezog, I kann es sich jetzt leichter und billiger, aber gerade so gut I von uns verschaffen, wenn es eben weiß, daß wir auch alles I Haden, und wäre deshalb eine reichhaltige Beschickung der ' Ausstellung von großem pecuniären Nutzen für Deutschland.
Gerade für den Weinhanüel würde bei der gegenwärtigen Geschäft-flaue die Beschickung dieser Ausstellung von ganz | gewaltigem Borthetl fein, da unsere Weine in Rußland auf I diese Art bekannter werden dürften und so allmählich Frank- | reich, das eben einen großen Thetl deS russischen Wemcon- I iumS deckt, erfolgreich Concurrenz machen könnten. Darum, cdec Jmerestent, der vorwärts strebt, und feine Producte gut verwerthen will, beschicke diese Ausstellung. Programme derselben sind zu haben: „St. Petersburg, landwirthschast- ! licheS Museum, Fontanka 10", woselbst auch gleich die Anmeldungsformulare zu bekommen sind. Der russische Obst- [ bauverem läßt eS sich angelegen sein, mit den Eisenbahnen ! und Schifffahrtslinien wegen rascher und billiger Bcsörde- j rung zu unterhandeln und wird ausländischen Ausstellern in eber Richtung behülflich sein. Hoffen wir also, Deutschland würdig in St. Petersburg vertreten zu finden.
Aomrod, 27. März. Wie uns rnitgetheilt wird, hatten die Bewohner von Romrod alsbald nach der Verlobung Sr. lümgl. Hoheit des Großherzogs den Entschluß gefaßt, zur Hochzeit deS hohen Brautpaares ihre loyalen Ge- I smnungen gegen das hessische Fürstenhaus durch ein Hoch- I zeitsgeschenk zu äußerem Ausdruck zu bringen. Die Kosten I des Geschenkes sind durch freiwillige Beiträge nahezu gedeckt worden, den kleinen Fehlbetrag hat die Gemeindekaste übernommen. DaS Geschenk, über besten Art wir noch Stillschweigen beobachten möchten, wird Dank ber zeitigen Inangriffnahme der Arbeit bald fertiggestellt sein. D. Ztg.
-ff Burkhardsfelden. 28. März. In verflossener Nacht gegen 1 Uhr brannte die Scheune des Landwirths Herrn Th. Heuser vollständig ab. Auch daS Wohnhaus desselben | wurde am Dache beschädigt.
Aus Oderheffeu. 26. März. Herr Hofprediger a. D. j Stöcker aus Berlin wird im Lause dieser Woche an verschiedenen Orten in Versammlungen als Redner auftreten.
Schlitz, 26. März. Die Gräfliche Familie, welche wahrend deS Winters in Weimar weilte, ist nunmehr hier eitifletroffen. — Hofprediger a. D. Stöcker wirb am 30. dS. MtS. in unserer Stabtkirche Morgens 10 Uhr einen MssionSgotteSdienst abhalten. Für Mittag ist eine Ansprache desselben in Aussicht genommen.
E. Echzell. 28. März. Hütet die Kinder! Gestern fatn ein siebenjähriges Kind auf dem benachbarten Schwal- heimer Hof in die Nähe einer Futterscbneidmafchine, welche gerade in Betrieb gesetzt worben war. Trotz einbringlichster Warnung machte sich daS neugierige Geschöpf an die Maschine
Holzversteigerung.
(Berichtigung).
Die in Nr. 71 des Gießener Anzeigers angekündigte Holzversteigerung im Freiherrlich von Milchling- schen Oberseilbachswald findet nicht Dienstag den 22. April, sondern Montag den 2. April d. I. statt.
Treis a. L., den 28. März 1894.
Montag den *£. April, Vormittags 10 Uhr, läßt Herr GeorgBrömerin seiner Hosraiche, Liebigstraste 63, etwa 20 Gentner Heu, 30 Gentner Grummet, 30 Eentner Korustroh (Handdrusch), 80 Gentner Dickwurz, 2 schwere zweispännige Wage«, i leichten zweispännigen Wagen, 1 einspännigen Wagen gegen Baarzahlung versteigern.
Im Auftrag:
Montag den 2. April d. I. werden im Freiherrlich vo« Milchling schon Oberseilbachswalde versteigert:
Eichen-Slämme mit 3,47 fm und 2 Buchen-Stärnme mit 2,28 fm,
Wetterauer, eintrSglitfit Sorten, empfiehlt billigst J. Wertheimer, -------------- -
2727 Friedberg (Hessen). Spenglerei und JnstallationSgeschäst.
W rm Buchen und Eichen-Reisig und 32 rm Buchen-Stöcke.
Zusammenkunft Morgens um 9 Uhr im Hokzschlage in der Nähe Jagdhäuschens.
Treis a. L., den 22. März 1894.
1636 Amendt, Forstmeister.
Citeratur und Knnft
— Fürst Bißmarck in feinem Arbeitszimmer. Anläßlich deS bevorstebenden Gcburislagks deS All ReichStanllrrS veröffentlicht die illustrirte Zetifchrfii »Moderne Äuntt* (Berlin W. 57, Veilag von Rtcbard Bong, Prei» deS VierzebntagSbkfteS 60 Psg.) ein farbig.6 Kunstblatt von hohem malerischen Reiz: »Fürst B'smarck in feinem AibeitSzimm« zu Friedrichs'uh." Die Reprobuctton isi nach einem Aquaiell gefertigt, da« die Berliner Malerin Fräulein Henny Depper mar-n an O't unb Stelle auszusühren Gelegenheit gehabt bot Allen Vcrebrern des Alt-RelchSkanzlerS wird diese prächtige Schöpfung eine große Freude bereiten. ______
— »Deutscher Soldatenhort*, illustrirte Zeitschrift für ba« deutsche Heer unb vir Ma-inc. Herausgeber: General-Lieutenant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl Siegismunb. Berlin^., Maueistraße 68. V. Jahrgang Hrft 18 erschien soeben. __________
Holzversteigerung
im Lützelliudener Markwald.
Freitag den 6. April werden aus dm Districten Eichelstück und Börnchen versteigert:
Buchen: 21 rm Scheit, 12 rm
Knüppel, 500 Wellen, 8rm Stöcke.
Eichen: 34 rm Scheit, 80,2 rm
Knüppel, 67,60 Wellen unb 48 rm Stöcke.
Nadelholz: 410 Wellen.
Zusammenkunft Morgens 9 Uhr am Eichelstück bei der Sandgrube.
Groß-Nechtenbach, 27. März 1894.
2731 Das Bürgermeister-Amt.
Die Zusammenkunft ist Vormittags ' ... __ - Ä , r r
9 Uhr am Viehtrieb beim «"pfiebtt »mll H-b, fainftr. 5. F27.6
bäum. verzinkte
Großen-Linden, 28. März 1894. ’ T “
Gr. Bürgermeisterei Großen Linden. A5aschtopfe von 3.50 JL an
Leun. 2748 «Pülwauuen „ 1.50 „ „
E'wer „ 1.00 „ „
| Ferner sämmtliche Emaille-
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den Meffern und wurde glatt weggeschnitten. Niemand trifft ! eine Schuld als daS neugierige,» vergeblich gewarnte K nb I selbst. ES scheint, daß die Kinder mit dämonischer Gewalt I von im Gonge befindlichen Maschinen angezogen würden. Man weise sie unnachsichtlich in solchen Fallen zurück — dadurch wird viel Mißgeschick verhütet werden.
Friedberg, 28. März. Gestern fand die feierliche Entlassung von elf öanbibaten deS PredigeramteS im Sernmargebäude statt. Geheimer Kirchenrath Director Dr. Siegel entließ die Scheidenden, indem er an 2. Eor., 5Z 17 : „Ist Jemand in Christo, so ist er eine neue Greatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden," anknüpste. Namens der Candidaten sprach Candidat Steinmetz über 1. Cor., 15, 58: „Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich und nehmt immer zu in dem Werke des Herrn/ sintemal Ihr reiftet, daß Eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn." Prälat Habicht sprach herzliche Worte der Ermahnung über 1. Theft., 1, 3: „Wir gedenken an Euer Werk im Glauben und an Eure Arbeit in der Liebe und an Eure Geduld in der Hoffnung, welche ist unser Herr Jesus EhristuS vor Gott unb unserem Vater." Nach der Entlassung fand ein gemeinschaftliches einfaches Mahl im Hotel Trapp statt.
Darmstadt, 28. März. DaS hiesige H o sth e at er wird Sr.'Kgl. Hoheit dem Großherzog zu Höchstdeften Vermählung eine prachtvolle Hochzeitsgabe widmen. Dieselbe besteht in zwei großen Tizian'schen Kunstblättern, zu welchen die eigenartig kunstvoll ausgearbeitete Umrahmung in der Glückert'schen Hof - Möbelhandlung dahier nach Zeichnungen deS Herrn Professors Hermann Müller angefertigt wird.
Darmstadt, 28. März. Unser verehrter Mitbürger, der als vortrefflicher Arzt, sowie durch seine literarischen Werke in der ganzen civtlifirten Welt berühmte Forscher und Gelehrte, Herr Professor Dr. Ludwig Büchner, begeht morgen, am 29. März, seinen 70. Geburtstag.
Bom Main, 27. März. Einer schändlichen Thier- quäl er ei machten sich kürzlich drei Württemberger Viehhändler in unserer Gegend schuldig. Einem etwas störrigen Stück Vieh, das sich nicht rasch genug fortbewegen wollte, drehten nämlich die Unholde nach Metzgerart den Schwanz so lange und so hestig, bis endlich der Schwanz vollständig aus der Wurzel gewunden war und abfiel. Das zuständige Schöffengericht verurtheilte die drei rohen Menschen zu einer Gefängnißstrase von je 14 Tagen.
ahimg. Alls P^rrr» tue Zeit, w * ausgenomM uttbtn. ne herM MM M- Arten dit Alle uni dem rchn tu »4 oder ick W । heißt eS nut oft idjule kommst! Der und folgen lehren! bk Schule wird ihm t Mtern unb Zagen Lehrer, ber boch W
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Emil Fischbach.
Verkehr, Land- nnd VoUrwirthsehast.
Lich, 27. März. Der heule hier abgehaltene Schweinemarkt war mit Ferkeln stark befahren, jedoch nicht stärker als in früheren Jahren. Die Verkäufer waren größtenthetlS enttäuscht, sie steUten sehr hohe Forderungen, die aber nicht e, füllt wurden, in Folge dessen wurde viel unverkauft wieder abakfahren. Die Preise stellten sich für starke Ferkel per Paar Mk. 60 bis 68, 7 bis 8 Wochen alte per Paar Mk. 50 d's 56. Im Ganzen war der Handel g.druckt.
Limvurg, 28. März. Frachtmarkt. Rother Wetzen jH 12.30, w.itzer Weizen X 12.00, Korn X 9.55, Gerste X 00.00, Hafer X 7.75.
— Gin sicheres Mittel, »ragen, Manschetten re. ss schön wie nen rn stärke«. Infolge Der gesteigerten Anforderungen, welche man heutzuiage an die Wäsche hinsichtlich Steishett unb Glanz stellt, wird die etniache Reisstärke vielfach durch Beimischung von verschiedenen Zusätzen wie gekochten Borax, Gummi, Wach« rc. zu verbessern gesucht, doch gelingt dies nur bet einiger Hebung unb Erfahrung in den 5Jldd)unfl§oabaHniff n Daher kommt eS, daß manche Hausfrau trotz aller Müde Enttäuschungen zu erfahren hat und sich nach Abhilfe sehnt. — Diese findet man allein unb mit Sicherheit bet Verwendung von Macks Doppel-Stärke, eines absolut zuverlässigen unb ganz fertigen StärkemtttelS, welches alle nölhigen Zusätze, einschlteßltw derjenigen zum Glanzplätten, in richtigem oewährten Derbäitviß en bä't unb mit welchem Kragen, Manschetten rc. in kürzester Zeil so schSn wie ne« geplättet werden können. Die Verwendung dieses Siärkemiltels ist äußerst einfach, im Nedrigen findet man olles Wäbcre Darüber in einer kleinen lehrreichen Broschüre, betitelt „Mack-» Plätt Reoetn", welche der Fabrikant von Macks Doppel-Stärke (Heinrich Mack in Ulm a. Donau) gegen Einsendung von 20 Pfg. in Briefmarken überallhin franco versendet.
■ ----- - ..... 111
Gottesdienst in der Synagoge.
Siamstag den 31. März:
Vorabend 68° Uhr, Morgens 900 Uhr, Nachmittags 3* Uhr, Sabbatbausgang 78J Ubr
Cheviots und Velours ä Mk. 1.95 Pfg. per Meter versenden jede beliebige Meterzahl an Jedermann < Erstes Deutsches Tuchversandtgeschäft Oettinger & Co.,
Frankfurt a. 31., Fabrik-Depot
-wei unb drei Jahre alt sind, wurden ins Stephans Hofpital nach Reichenberg gebracht. Allen dreien waren die Füße erfroren. Der ©aualing ist b reitS gestorben.
5cbiftsnacbrid>tctu
Hamburg, 27. März. sHamburgAmerikanischePackettahrt» Actiev Gesellschaft.^ Das Hamburg Newyorker Post - Dawptschiff .Gellert", Eapitän Bauer, ist am 26. März, 6 Uhr Morgens, wohlbehalten in dtewyork anaekommen.
Bekanntmachung.
Nachdem in einer am 2. d. M. stattgehabten Besprechung der Vor- lanbe hiesiger Vereine man dahin sich geeinigt hat, daß — vorbehaltlich der Festsetzung aller Einzelheiten durch einen gewählten Festausschuß — 6ei dem voraussichtlich am 21. April stattfindenden Einzuge Seiner Königlichen Hoheit des Grostherzogs in die Residenz nach Aller- ffchstdeffen Vermählung ein Spalier gestellt und am Einzugstage Abends im Allerhöchsten Paare ein Fackelzug mit Serenade gebracht werden soll, loden wir hiermtt alle hier bestehenden Vereine, Gesellschaften und Innungen ligebenft ein, sich an beiden Veranstaltungen ausnahmslos und in großer Hrhl zu betheiligen, damit sich die geplante Ovation zu einer möglichst dgemeinen und großartigen gestaltet.
Die Einladung zur Betheilignng au der Spalierbildung ergeht zugleich an alle Vereine des Landes mit der Bitte, sich nigstens durch Deputationen mit den Vereinsfahnen im Spalier ver- Nt len zu lassen.
Um an die nothwendigen Vorbereitungen zu beiden Veranstaltungen «Isbalb herantreten zu können und rechtzeittg damit fertig zu werden, bitten wir die geehrten Vereinsvorstände, bis längstens Ende dieses MouatS an die Adresse des Herrn Bürgermeisterei - Secretärs Daub ii>r (Rheinstraße 18) Mittheilung darüber gelangen zu lassen, ob die l«r. Vereine rc. sich an der einen oder anderen oder an beiden Veran- stltungen betheiligen wollen und auf welche Theilnehmerzahl aus den ein» jdneit Vereinen hierbei zu rechnen ist. An dieser Zahl muß mit Rücksicht 4if die danach erfolgende Platz-Einthellung festgehalten werden.
Darmstadt, den 8. März 1894.
Grostherzogliche Bürgermeisterei Darmstadt.
Holzversteigerung.


