Submission
Straßendeckmaterial
9757
10333]
Renting.
furterstraße 64, einzusehen oder von dort
10429
9756
Kimm DWps-KOk-KkMM
10444
«rische
10424
heim Beuern, empfiehlt
10437
zu
J. M. Schulhof
Jacob Hänsser, Ludwigstraße.
9674
10443] Das von Herrn Forstmstr. Block bewohnte Logis, 6 Zimmer, Badez. und Zub, ist pr. 1. April 1895 anderw. zu vermiethen. Näh. im Hause Nordanlage 27 und bei Architekt Stein.
Haupt- Söhue, i Jahre n war. zte sich deshalb
Georg Höhl, Bahnhofstraße, Heinrich Zell, Neustadt. Georg Kinkel, Kreuzplatz.
Engel, Gerichtsvollzieher.
Gießen, 30. November 1894 Grotzh. Ortsgericht Gießen.
I A.: Bogt.
Gießen, 30. November 1894. Großh. Orlsgericht Gießen.
I. 3t: Bogt.
Carl Schulze II., Schillerstraße, W. Hammel, Grünbergerstraße.
Heinrich Hahn, Bismarckstraße,
Die Lieferung von 500 cbm Basaltkleinschlag zum Einwalzen einer StaatS-Straßenstrecke zwischen Butzbach und Griedel soll, in 5 Loose theilbar, öffentlich vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen mit Angabe der einzelnen Loose sind in dem Amtslocal der unterzeichneten Behörde offen gelegt, woselbst bis zum Eröffnungstermin:
Samstag, den 5. Januar 1895, Vormittags 11 Uhr,
die Offerten schriftlich und verschloffen einzureichen sind.
Zuschlagsfrift 14 Tage. Vollendung der Lieferung bis 20. März 1895.
Gießen, den 21. December 1894
Großh. Kreisbauamt Gießen.
chr. Hessische Staatseisenbahnen.
Nkrdmgunsd.Ficferiing ».Kieferu- schwellen für den Oberbau der Nen- bauliuie Grnnbcrg-sondorf.
Die Lieferung von 17000 Stück gewöhnlichen Querschwellen und 1200 Stück Weichenschwellen, beide aus Kiefernholz, nicht imprägnirt, auf den Lagerplatz Bahnhof Alsfeld soll im Ganzen oder, bezüglich der gewöhnlichen Querschwellen.in Thetlen von nicht unter 500 Stück öffentlich verdungen werden.
Die Bedingungen sind im Büreau der unterzeichneten Behörde in Gießen, Frank-
Dermietyungen.
8365] Mittlerer Stock, 5]Zimmer mit Zubehör, per Januar 1895 zu vermiethen-
Ehr. Haubach 11.
Spar- und Leihkaffe Gießen.
Es wird hierdurch zur Kenntniß der Jntereffenten gebracht, daß Montag den 31. December L I. Zahltag abgehalten wird.
! Ein gebrauchter Ofen
! ziemlich groß, wird zu kaufen gesucht Offerten an das 10445
»Gasthaus zum weißen Rotz.«
Knmstng tat 12. Januar 1895,
Nachmittags 2V, Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Vergolder Karl Leib in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 1093 — 203 qm Hofraithe hinter dem Burggraben,
Flur 1 Nr. 1061«/ioo - 180 qm Grab' garten hinter dem Stockhause öffentlich meistbietend versteigert werden.
Matzen
aus der Matzenfabrik von A. Gries»
Montag bk« 31. Arcembkr 1894, Nachmittags 2 Uhr, im Adler zu Gießen werde ich öffentlich gegen Baar versteigern:
verschiedene Gold- und Silbersachen, als: Tafelaufsätze, Becher, Uhrketten, 1 Pocal.
Samstag den 12. Januar 1895,
Nachmittags 3 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Vergolder Karl Leib in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 1093 — 203 qm Hofraithe hnter dem Burggraben,
Flur 1 Nr. 1061“/lti0 - 180 qm Grabgarten hinter dem Stockhause öffentlich meistbietend versteigert werden
zu beziehen.
Angebote sind postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen an die unterzeichnete Behörde bis Donnerstag, den 10. Januar 1895, Vormittags 10 Uhr, einzureichen, zu welcher Stunde die Eröffnung derselben erfolgt. 10290
Zuschlagsfrist drei Wochen-
Grotzh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhesserr.
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Heinrich Wallach.
Gießen, den 27. December 1894.
Spar- und Leihkaffe Gießen. Doering.
" Die
mrrerirrage o», ernzuzeyen ooer von oorr nci^heraeridüetl^n^ft
-'S?" Einsendung non 80 Mg ! !s?rleng-l-kid?-^ per fofprt ju «mW Näheres im Nebenhause bei Herrn Hotz.
10055] Bleichstratze 20 die Mansardenwohnung, 4 Zimmer, Küche rc., zum 1. April 1895.
Molttreßraße 3
elegante Wohnung mit Balkon und Badezimmer für kleine Familie auf 1. April zu vermiethen. 16440
Näheres Schillerstratze 16 I.
F'rundliches Familienlogis zu ver- mietben. 10435 Kaplansgasse 18.
6575] Logis in schöner, freier Lage, 6 Zimmer, Badezimmer u. alb sonst. Bequemlichkeit- nebst Garten, gleich beziehbar, zu oerm. Näheres durch Agent KleeS
77] Der untere Stock der Villa Pietsch
9374] Zwei »Logis, je 3 Zimmer mit Zu.ehör, zu oermielhen-
______________________Kirchstraße 2.
8638] Bergstraße 22 ein sehr schönes Logis, fünf Zimmer mit Bodenkammer und allem Zubehör, großem Gartenantheil zu vermiethen- Preis 480 Mark.
_____________Näheres Steinstraße 78.
9307] Schöne Wohnung von vier Zimmern nebft Zubehör u. Wasser, iettung ist per 1. Januar ev. später zu vermiethen. Sonnenstratze 25.
5266] Eine schöne Wohnung, 4 Zim. mit Mansarde und allem Zubehör, per sofort zu vermiethen. Bahnhofstr. 2.
5721] In der Ludwigstraße sind 3 große Wohnungen mit allem Zubehör ,zu ver- miethen- Näheres Ludwigsstraße 36.
8660] Schöne Wohnung, 2. Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, Gartenbenutzung zu vermiethen- Bahnhofstraße 39, patt.
10378] Parterre-Wohnung, 6 Zimmer, Badezimmer mit allem Zubehör, auf 1 April zu vermiethen.
> Näheres Ludwigstraße 40 I.
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Göttingen und Höxter trauSportirt. Die AufräumungS« | arbeiten sind außerordentlich schwierig und trotzdem von beiden Seiten deS Tunnels mit großem Eifer gearbeitet wird, wird die Sperrung noch mehrere Tage dauern.
* Karlsruhe, 27. December. In Durlach ermordete der Korbmacher Beck seine 3 Kinder. Nach vollbrachter That erschoß er sich mit einem Revolver.
* Mannheim, 27. December. Hier kam es auf einem Tanzboden zwischen zwei Taglöhnern zu einem Streit. Im Verlauf deS Streites wurde der eine erstochen. Der Mörder ist verhaftet worden.
Zandwirthschastliche Winke und Lathschläge.
Rückblicke?a«f daS Jahr 1894.
II.
△ ArrS Oberheste«, Ende December. (Fortsetzung aus Nr. 302).
Der Monat August setzte die regnerische Witterung seines Vorgängers fort, was einen sehr niederschlagenden Eindruck bet der ländlichen Bevölkerung heroorbrachte, denn alle landwirihschastlichen Erzeugnisse: Halmgetretde, Futterstoffe, Obst und Handelsgewächse versprachen reiche Erträge, gingen aber mit jedem Tage unter dem Einflüsse des strömenden Regens sichtlich zu Grunde. Unter den 31 Augusttagen waren 24 Regentage. Die Kartoffeln fingen an zu erkranken; das Getreide wuchs aus, der Vogelsberg litt schwer unter der schlechten Witterung; das Frühobst wurde abgemacht, galt aber nichts.
Der September hatte 16 Regentage; die Grummeternte wollte nicht von der Stelle; an vielen Orten verfaulte das treffliche Futter. Alle Herbstarbeiten wurden sehr erschwert. Die Kartoffelfäule trat deutlicher hervor, bai Obst kam nicht an Preis, die Fruchtpreise waren schlecht, aber das Brod blieb iheuer.
Man hoffte, daß der Oct ober wieder einigermaßen gut machen würde, was August und September verdorben hatten. Das Gegen- theil trat ein, mit wahrhaft grimmiger Wuth stürzten die Regengüsse hernieder, machten den Ackerboden zu einem Sumpfe, verhinderten Die Ausstellung der Wintersaaten und machten die Ernte der Wurzelgewächse fast zur Unmöglichkeit. Seit einem halben Jahrhundert hatten wir keinen so schlechten October wie anno 1894.
Nicht viel besser machte es der November. Allerheiligen (1 Noobr.) war schön und schon hoffte man auf einen guten Spätherbst; es war Jrrlhum, schon am 2. Noobr. begann der Regen wieder. Bäche und Flüsse traten zum zweitenmale aus ihren Ufern. Sim 11. gab es (eine Seltenheit in dieser Zeit) noch einen schönen Regenbogen; in der Nacht zum 15 Noobr. hatten wir bei stürmischer Witterung ein starkes Nordlicht. In der zweiten Monatshälfte wurde es etwas trockener. Wir hatten also eine Regen- und Sturmperiode, die vom 14. Juli bis 15. November bauerte und die immer nur durch verhältnißmäßig wenige gute Tage unterbrochen wurde. Etwas derartiges ist seit Menschengedenken nicht dagewesen.
December, der letzte Monat des Jahres, gleicht feinen Vorgängern, was Unbeständigkeit und Nässe betrifft. Zwar hatten wir auch schon 5 bis 6° Kälte, bei unbedecktem Boden, das trockene Wetter hielt jedoch nicht an. Regnerisches, schmieriges Sudelwetter herrscht seit Wochen, wie im October und November. Die milde Witterung hat wenigstens den Vortheil, daß die Ernährung und Beheizung nicht so stramm zu sein braucht, wie bei strenger Kälte.
Wir sehen aus Vorstehendem: Die Witterung, die für den Bauer eine Lebensfrage ist, hat uns im Jahre 1894 keine Seide gesponnen ; sie hat uns schöne Erträge hervorbringen helfen, aber sobald wir letztere greifen und bergen wollten, fielen endlose Wasserlassen hernieder und machten die Hoffnungen zu nichte. Ganz besonders hart wurden wir im Vogelsberge getroffen. Die Ernte tritt bet uns viel später als sonst ein. Unsere Früchte wuchsen aus. Wenn wir sie zum Handelsmanne bringen, sagt er: ich kann sie nicht brauchen. Vieh haben wir noch nicht genug, weil wir kein Geld besitzen, um die in 1893 gerissenen Lücken auszufüllen. Wir können also unser ausgewachsenes Getreide nicht mit dem Vieh füttern. Verkaufen können wir es nicht, denn Niemand giebt uns etwas dafür. Woher sollen wir nun die Mittel nehmen, umKleider undSchuhe. Steuern und Abgaben, Pacht, Gras undHolz zu bezahlen! DasJahr 1893war schlecht, aber das Jahr 1894 ist noch viel schlechter. Wenn die Leute bei uns im Vogelsberge nicht so überaus genügsam und einfach wären, müßte man sich auf recht unangenehme Dinge gefaßt machen.
(1)
Summa: 9 (3)
2 (2)
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1
1
1
1
1
1
1
1 (1)
1
Scharlach
Diphtheritts Lungenschwindsucht Sonstige entzündliche
Erkrankungen der
Athmungs-Organe
Gehirnschlagfluß
Herzkrankheit Lebensschwäche
Sonstige benannte Krankheiten
Selbstmord
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
1 (1)
1 (1)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen aebrachte Kranke kommen.
Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gieße».
51. Woche. Vom 16. December bis 22. December 1894.
Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (incl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 21,17 °/oo bezw. 14,11 nach Ausfchl. der Ortsfremden. Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
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1
6 (1)
Die Zeitungen schreiben oft: Wie soll dem landwirihschastlichen Nothftonde abgeholfen, wodurch sollen die Socialdemokraten zurück- gedämmt werden. Der .Gießener Anzeiger" brachte vor einiger Zeit einen ähnlichen Aufsatz aus der „Köln. Wg." Darinnen war u. A. gesagt: schwere Fehler würden bei Regelung von Wildschäden auf dem Lande gemacht. Hierdurch würde dem Bauer sein Liebste«, das Grundeigenthum verleidet. Das trifft bei uns mit jedem Buchstaben zu, denn mit Beginn der Jagd berichteten die Zeitungen: der Wildstand ist sehr gut, Rehe und Hasen werden in großer Anzahl erlegt, daS Wlldpret ist äußerst billig, viel billiger als Rind- und Schweinefleisch.
Ein so großer Wildstand muß ernährt werden und zwar von dem Bauer; sein Getreide, leine Futtergewächse, seine Obflbaume, sein Gemüse und seine Kartoffeln werden von dem Wilde verdorben. Kommt der Bauer und meldet Wildschaden an, so heißt es: daS können auch andere Thiere gethan haben; oder: eS ist kein Hase und kein Reh in der ganzen Gemarkung zu finden, wie soll da Wildschaden entstehend Oder: es ist zu spät, der Schaden hätte früher angemeldet werden müssen. Oder: Man weiß nicht wie die Sache ausgeht, wenn eine Commission kommt, kriegst du noch Kosten dazu. Der Bauer versteht nichts von Kniffen und Pfiffen, er hat keine Zeit zu verlausen, er kennt die verwackelte Jagdgesetzgebung nicht. Voller Grimm und Groll nimmt er das Unrecht auf sich. Die Jagdherren, mitunter sind es ausländische Millionäre, geben oft an einem einzigen Jagdabend mehr aus, als sechs kleine arme Bauern an Wildschaden beansprucht haben. Das erbittert die Leute noch mehr, denn hintendrein werden sie in der Regel noch von den Jagdläufern und Wildhütern verhöhnt und verspottet.
Mit bieten Wildhütern und Jagdläufern ist es eine eigene Sache. Nicht selten sind es einheimische Forstwarte; neben ihrer Besoldung werden sie von den Jagdherren fein bezahlt. Es regnet Thalerstücke bei Jagden, eS wird schön gegessen und getrunken dabei. Das gefällt den Jagdhütern, sie wollen sich eine so treffliche, feine Kundschaft nicht entgehen lassen, sie wollen sich ein rothes Röckelchen bei den Millionären verdienen.
(Schluß folgt.)
kirchliche Anzeigen de* Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag nach Weihnachten. 30. December. Gottesdienst
I« der Stadttirche.
SDormHtaßd 9‘/t Uhr: Pfarrer Sch losser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarroerwalter vr. Grein.
A« der Aoha««eskirche.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer vr. Naumann.
Kein NachmittagsgotteSdienst.
Montag den 31. December. Sylvester.
In der Stadtkirche.
Abends 6 Uhr: Pfarrverwalter vr. Grein.
In der JohanneSkirche.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey?
Dienstag den 1. Januar Neujahr Ä« der Stadtkirche.
Vormittags 9'/,Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Ubr: Pfarroerwalter vr. Grein-
Lollette für die Armen.
Am Sonntag den 6. Januar (Epiphanias): Feier des Landesmissionsfestes.
In der Johanneskirche.
Vormittags 9'/» Uhr: Pfarrer vr. Naumann.
Kein Nachmittagsgottesdienst.
Collecte für die Armen.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 30. December.
__ , , Samstag:
Nachmittags um 4ye Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl- Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 6i/, Uhr erste hl. Mesie;
« um 71/, Uhr Austhetlung der hl. Communion;
» UM 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt.
Abends um 6 Uhr Andacht.
Am Sylvesterabend ist um 6 Uhr Andacht mit Segen und
Te Deum.
Diensta g den 1. Januar. Fest der Beschneidung Ehristt. Montag:
Nachmittags um 4'/, Ubr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;
_ Dienstag: ?
Vormittags von 61/, Ubr Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 61/, Uhr die erste hl. Meffe;
• um 7'/, Uhr AuSthetlung der hl- Communion;
» um 8 Uhr die zweite hl. Messe- Milttärgottesdienst mit Predigt;
„ um 9‘/2 Uhr Hochamt mit P-edigt;
Nachmittags um 6 Uhr Festandachl mit Segen-
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