Ausgabe 
29.6.1894 Erstes Blatt
 
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Anfangs deS 16. Jahrhundert-, mir architektonischer Um­rahmung, sowie in den Oberlichtern die Wappen von Heffen und der Stadt Gießen. Die beiden Figuren, die sich in herrlicher Farbenpracht zeigen, stehen auf einem Sockel mit Ballustrade, woraus die Sprüche:®§ Gott, tritt ein Bring Glück herein" angebracht sind. Da- Fenster ist für den Aufgang deS Hotels Victoria in Gießen bestimmt und kommt in nächster Woche zur Aufstellung.

* Ullterfuchuug von Schweineschmalz. Die vor Kurzem bei den hiesigen Metzgern entnommenen Proben Schweine­schmalz sind vom chemischen Unteriuchung-amt nicht beanstandet worden. Heute wurden weitere Proben Schmalz in den Kauf- lüden entnommen.

** Festgenommen wurde vorgestern in Offenbach ein Soldat des hiesigen Regiment-, der sich am Sonntag zu seiner in Offenbach wohnenden Frau begeben und den ihm ertheilten Urlaub überschritten hatte.

Die Schornsteiufeger-Itivung für da- Großherzogthum Hesien trat am vorigen Sonntag zu ihrer ordentlichen Gene­ralversammlung tn Darmstadt zusammen. Der Jahres­bericht, die Rechnungsablage und die Vorschläge zur Fest­setzung des HaushaltungSplaneS wurden nicht beanstandet. Als Vorstandsmitglieder wurden durch die Wahl ernannt die Herren: Münch von Wörrstadt als Schriftführer, Faatz von Oppenheim als erster Rechner und Meyer von Groß- Gerau als zweiter Rechner und Controleur. Den LehrltngS- auSschuß bilden die Herren Faatz von Nierstein, Dleruff von Büdingen, H. Vetter von Offenbach und Keil von Neustadt.

** Aufbesserung der Schreibgebühreu. DaS Großherzogl. Ministerium deS Innern und der Justiz hat neuerdings den GerichtSschreibereien bei den Amtsgerichten eine namhaste Erediterweiterung für die Vergütung der Schreibhilfe be­willigt. Den Aspiranten deö GerichtSfchreiberdienfteS konnte in Folge deffen die JahreSremuneration wesentlich erhöht werden. Die Ausbefferung erfolgte rückwirkend vom 1. April d. I. an. Die geprüften und verpflichteten Gerichtsschreiber im Alter von 30 Jahren an beziehen jetzt durchweg eine Remuneration von jährlich mindestens 1100 Mk. Dem Schreibhtlfepersonal, unter dem sich zahlreiche Familienväter befinden, ist diese pecuniäre Verbefferung gewiß zu gönnen.

** Zn Amerika verstorbene Hessen. New-Aork City, R.-U.: Carl Grode, 41 Jahre alt, auS Wörrstadt. Margaretha Frits ch ler, geb. Sudheimer, 51 Jahre alt, auS Grünberg. Anna Dörrschuck, 43 Jahre alt, aus Sprendlingen. Michael Bley, 64Jahre alt, auS Flonheim. Zersei City HeightS, N.-J.: Justus Hill, 80 Jahre all, auS AlSseld.

* Branntweinbrennereien und Branutweivbesteueruug. In dem abgelausenen Jahre wurden in Heffen 17,075 Hecto- liter reiner Alkohol gebrannt; davon kamen auf den Stcuer- beztrk Gleßen 10,556 Hectoliter, Offenbach 5208 Hectoliter, Darmstadt 948 Hectoliter, Worms 241 Hectoliter, Mainz 95 Hectoliter und Bingen 27 Hectoliter. Die Steuer-Em- nahmen für Branntwein beliefen sich auf 1,330,595 Mk. Im Großherzogthum gibt eS 470 Brennereien, von denen

aber nur 265 im Verriebe find. Zum Brennen wurden ver­wendet 14,121,600 Kilogramm Kartoffeln, 1,608,400 Kilo­gramm Getreide, 7253 Hectoliter Hefenbrühe :c.

* M. Freiensteinau, 26. Juni. Heute e rhängte sich der im besten Mannesalter stehende Schuhmacher Christoph Fehl VII. von hier. Die Gründe, die den Unglücklichen zu dieser Thar veranlaßt haben, find nicht bekannt.

Mainz, 27. Juni. DaS zur allgemeinen Befriedigung verlaufene elfte deutsche BundeSschießeo sollte, wie jetzt post festum bekannt wird, doch nicht ganz ohne Mißton abgehen. Zwei einem rheinischen Schühenverband angehörige Schützen haben sich nämlich durch den Ehrgeiz, einen Preis heim zu bringen, bei dem Schießen zu uncorrecten Mani­pulationen verleiten laffeo. Dem einen dieser beiden Schützen ist auf diesem Wege ein werthvoller Preis zugefallen, doch hat man noch rechtzeitig von den Manipulationen Kenntniß erhalten und dem Schützen bedeutet, daß es gerathen fei, auf den Preis zu verzichten, welcher Rath auch befolgt wurde. Die Manipulation deS zweiten Schützen soll ziemlich plump gewesen und schon frühzeitig entdeckt worden sein. Einst­weilen sind beide Schützen aus ihrem Verband auSgeschloffen worden und hat der Mainzer Schützenverein zunächst eine genaue Untersuchung über die Vorgänge angeordnet. In heutiger Sitzung der hiesigen Stadtverordneten brachte der Stadtverordnete Jöst zur Sprache, daß während deS DchützensesteS wieder eine Anzahl gutbesoldeter städtischer Beamten statt ihren dienstlichen Verpflichtungen obzuliegen, sich sowohl durch Arbeiten sür die Preffe als in den Raffen- bureauS umgehölger Weise einen beträchtlichen Nebenverdienst verschafft. Unter dem Beifall der Versammlung bezeichnete der genannte Stadtverordnete dieses als einen großen Unfug, der umsomehr abgestellr werden müßte, als hierdurch gut­besoldete städtische Beamte den fteuerzohlenden Bürgern mit keiner festen Anstellung schwerschädigende Concurrenz machten. Oberbürgermeister Dr. Gaßner sagte Untersuchung und Abstellung zu.

Mainz, 26. Juni. Der Knecht einer hiesigen Fisch- großhandlung verletzte sich dieser Tage an der stacheligen Floffe eines ZanderS, beachtete jedoch bic Wunde nicht weiter, dis gestern Hand und Arm bis zur Achselhöhle angeschwollen waren. Der nun zu Rathe gezogene Arzt conftatirte Blut­vergiftung. DaS Befinden deS Patienten ist sehr be- denkUch. Gestern Nachmittag spielten Knaben am Naimundi- gartenSchützenfest", wobei einem, welcher alS Zeiger fungirte, daS rechte Auge durch einen Armbrustbolzen derart verletzt wurde, daß die Sehkraft verloren ist.

Bingen, 26. Juni. Während heute Vormittag in einem Steinbruch bei Bingerbrück ein Sprengschuß gelöst wurde, saß ein Arbeiter im Straßengraben. Einer der empor- geschleuderten Steine von geringem Umfange traf beim Nieder­fallen den Arbeiter derart am Kopfe, daß die Hirnschale ge­spalten wurde und der Tod sofort eintral.

Vermischte».

frttiHert a. «. 27. Juni. Erst zu Zuchthaus verurtheilt und daun freigesprochen wurde ein junger Mensch von hier, den die Polizei eines Abendt in leichtfei uger Damengesellschast auSgehoben hatte. Aus die Frage, woher er daS Geld zum Freihalten der Gesellschaft habe, erwideite damals der junge Mann, er bade seinem Vater ein Sparkassen« buch auS dem Schrank gehoU, und auf Grund dieses Ge- ständniffeS verurtheilre ihn die Strafkammer am 16. Mai wegen schweren Diebstahls zu 1'/, Jahren Zuchthaus. Auf Antrag des RechtSanwaltS Rich. Bruck, an den sich der Vater deS Verurtheilten wendete, beschloß jedoch das Gericht die Wiederaufnahme deS Verfahrens, denn da- Sparkaffenbuch gehöne gar nicht dem Vater, sondern dem Sohne selbst, der eS geerbt haue, und wurde von dem Vater nur verwahrt. Die heutige Beweisausnahme ergab die Richtigkeit dieser Thal- sache, und so wurde der Leichtfuß, der beinahe InS Zuchthaus gekommen wäre, weil er sich selbst bestohlen hat, von der Anklage deS Diebstahls freigesprochen.

Würzburg, 27. Juni. Auf Anregung deS Professor» v. Leube und deS Regierungspräsidenten Graf Luxdurg constituirte sich ein Verein zur Errichtung eine» Sana­toriums für unbemittelte Lungenkranke im Spessart. Fabrikant Hemv Böttinger ans Elberfeld (früher hier), Großhändler Franz, die Prosefforen Prym, Leube u. a. m. haben schon 50000 Mk. gespendet. Auf 250000 Mk. lautet der Voranschlag.

Eia Inserat von 1640. Da sah e« doch ganz anders im Handel und Gewerbe aus als heute. Man höre: Isaak Mackerl in Nürnberg zeigte im Jahre 1640 sein Geschäft folgendermaßen an:Isaak Mackerl, Barbier, Perrücken­macher, Schulmeister, Hufschmied und GeburtShelser, rasirt und schneidet die Haare vor zwei KrÜtzer und Putter und Pomade obendrein. Macht und füll Schuh und Siesel, laßt Ader und setzt Schrobkob ganz gern; lernt in die Hauser Condition und anderen Tanz, verlaust Parfirmiry aller Art, Papier, Stiefelwichs, gesalzene Hering, Konigkung, Putschen, Mausefallen und andere ConvekS, herzstärkende Wurzel, Kartoffeln, Bratwürst und andere Gemüß. Isaak Mackerl!

Zeitgemäße« InseratLaut contractlicher Bestimmung habe ich bei meinem demnächst stattfindenden Wohnungswechsel mein LogiS in demselben Zustande zu übergeben, wie ich es vor drei Jahren übernommen habe. Um diese Bestimmung erfüllen zu können, suche Ich 30 Mäuse, 2000 Wanzen und 500 Schwaben lebend zu kausen."

Verkehr, Land- «nd VoUrwirthschaft.

Simbure, 27. Juni Frachtmarkt. Rvthn Wetzm X 12.35, weißer Weizen X 12 30, Rom X 10.90, Gerste X 800, Hafer X 7 90.

Temperatur der Lahn und der Luft

nach Reaumur gemessen am 28. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr:

Wasser 17, Luft 20°.

Rübs-men'sche Badeanstalt.

Bekanntmachung.

In dem ehemaligen Hause Bour­geois an der Kirchstraße sind die Räume des Erdgeschoffes mit Laden nebst zwei Zimmern über letzterem sofort zu vermiethen. Näheres über Bedingungen und Preis ist bei der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15, zu erfahren.

Gießen, den 14. Juni 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. 5142 Gnauth.

Freitag den 10. August,

Nachmittags 2'/, Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die der Peter Imme» Ehefrau Dorothea geb- Mingethöfer in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur bb Nr 116 869 qm Acker auf die Tanne, t

Flur 35 Nr. 117 869 qm Acker base bst, Aur 35 Nr. 118-863 qm Acker daselbst, Flur 35 Nr. 118,3 - 325 qm Acker daselbst, Flur 35 Nr 118 6-262 qm Acker daselbst, Flur 35 Nr. 118,8-225 qm Acker daselbst. Flur 50 bis 71 Nr l'/io - 608 qm Hof- raithe die Liebigshöhe,

Flur 50 biS 71 Nr. l</io 35074 qm Acker dasilbst,

Flur 50 bis 71 Nr IVio 80 qm Halle daselbst,

Sffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 28. Juni 1894.

Großb Ortsgericht Gießen.

I. A.: Vogt. o394

Freitag den 10. August,

Nachmittags 3 Uhr,

sollen auf dem hiesigen Ortsgerickt die den Aarl Inghardt oriter Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 83 - 94 qm Hofraühe in der Mühlgaffe,

Flur 1 Nr. 84 62 qm Grabgarten daselbst,

Flur 3 Nr. 1 63 qm Acker Gewann­lappen am Wismarer Weg und Lahnfluß,

Flur 3 Nr. 2 88 qm Acker Gewann­lappen daselbst,

Flur 3 Nr. 3 63 qm Acker Gewann­lappen daselbst,

Flur 3 Nr. 4 19 qm Acker Gewinn- lappen daselbst,

Flur 3 Nr. 5 19 qm Acker Gewann­lappen daselbst,

Flur 3 Nr. 6 19 qm Acker Gewann- lappen daselbst.

Jeilgcbotenes.

Geßramute« tzestae

KT »funb X L7t M* |t|t an Qunluei OenreRtn tBcr ehueel prebirt, blatt <te Äbnebmer

Berrittflg tn <*rl Lchwaab'S

l*lKeie|tnp»l4.

Für Vieh-Geschäfte oder Oeconomen.

In unmittelbarer Nähe des sehr freq. Viehmarktes einer ver­kehrst. Ltadt ^Eisenbahnknotenp.) bei. soll e. schönes Anwesen, besteh, aus dreistöck. modern. Wohn­haus, großem Hofraummit Stallungen für 50 Stück Vieh, Scheune, Gärten und eventl. Feld, Alles in best. Zu­stand, sehr preiswürdig, Fami- lienverhaltnisie halber verkauft werden. Das Anwesen eignet sich vorzüglich zu einem Diehgeschäfte oder zu einer Ceconomte mit Vorhalt denen besten Nebeugewerbeu. Offert, abiugeb. an die Erped. d. Bl. unter F. Z. [522Z

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. »atz Asterw^g 10.

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3675

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28

28

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Der Unterzeichnete bittet um Auskunst über den Ausenthalt des am 12. September 1807 zu Gießen, Großherzogthum Hessen (Deutschland) geborenen Carl Müller, bezw. um Nam­haftmachung und Angabe des Auf- enthaltS seiner Leibeserben. Rechtsanwalt Dr. Georg Hassel, 5343] Frankfurt a. M.

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