ort die Beteiligung von Nichtmitgliedern ausgeschlossen sei. DaS ist keineswegs der Fall. Eine recht zahlreiche Betheili- guug, auch von Damen, ist sehr erwünscht. Der Saal ist auch durchaus geräumig genug dazu.
• • Bom Feuerwehrfest. Unmittelbar nach dem Feste, alS man über den Kostenpunkt einen Ueberschlag machte, stellte sich ein Deficit von einigen tausend Mark heraus. Nach der letzten endgtltigen Feststellung, welche in einer Sitzung des Hauptausschusses am vorigen Mittwoch erfolgte, reducirt sich daS Deficit auf etwa 260 Mark. Dieser Be- trag soll theilweise noch durch Verkauf der übrig gebliebenen Festschriften an Feuerwehrvereine aufgebracht, der Rest, wie wir hören, durch einige Private getilgt werden
* * Patent Ertheiluug. Zugverminderungsvorrichtung an Reguliröfen- Zusatz zum Patent Nr. 60666. H. Buderus, Hirzenhain.
** Filigran Arbeiten. Eine Künstlerin in Filigranarbeit, Fräulein Josepha Theben, welche auch in Frankfurt a. M. die Ehre hatte, dem Kaiser während seines dortigen Aufenthaltes einige ihrer schönen Erzeugnisie für die Kaiserin persönlich zu überreichen, und bei dieser Gelegenheit aus kaiserlichem Munde die Versicherung erhielt: „Meine Frau wird sich über diese schönen Arbeiten sicherlich sehr freuen," wird hierselbst auf kurze Zett Schanzenstraße 2 (1 Treppe) Unterricht in der Herstellung von Filigranarbeiten ertheilen. Eine Ausstellung fertiger Arbeiten ist in dem Erkcr der Möbelhandlung deS Herrn Reiber, Seltersweg, zu sehen. Die anmuthige Kunst ist leicht zu erlernen und für die Herstellung der verschiedenartigsten Schmuck- und Putzgegenstände sehr verwendbar. Eine besonders schöne Wirkung wird mit der Herstellung von Blüthen in farbigen, glatten und gewundenen Fäden erzielt.
* * Die Rekruten des hiesigen Infanterie-Regiments, welche vor 14 Tagen eintraten, wurden heute Vormittag in der .Exerzierhalle der neuen Kaserne vereidigt.
* * Militärisches. Den Einjährig - Freiwilligen und Avantageuren ist nunmehr gestattet worden, ebenfalls graue Mäntel von der Farbe der Osfiziersmäntel zu tragen.
** Verheirathete Rekruten sind, wie alljährlich so auch in diesem Jahr wieder bei einzelnen Regimentern eingetroffen. Gewöhnlich sind dies Leute, welche zweimal zurückgestellt und im letzten Gestellungstcrmin doch ausgehoben worden sind. Gewöhnlich glaubt der Stellungspflichtige, daß er das dritte Mal freikommen wird, nachdem er schon zwei Mal zurückgestellt worden ist. Diese Berechnung erweist sich sehr oft als falsch. Wird dann der junge Ehemann zur Fahne ein» berufen, so ist der Jammer groß, weil die Ehefrau und die Kinder keinerlei Anspruch auf Unterstützung durch den Staat oder die Gemeinde haben. Während der activen Dienstzeit wird übrigens besondere Rücksicht auf die Verheirathung nicht genommen, es erwächst aus derselben auch kein Anspruch auf die vorzeitige Entlassung. Frau und Familie sind, wenn die Eltern sich nicht ihrer annehmen, unter solchen Verhält- niffen nicht auf Rosen gebettet. Jeder junge heirathslustige Mann sollte daher die endgiltige Entscheidung über den Militärdienst abwarten, ehe er eine Frau heimführt, und wenn er noch ein paar Jahr des Wartens hinzulegt, so dürfte das auch kein Unglück sein.
** Zn Amerika verstorbene Heffeu. Allegheny, Pa.: Elisabetha Hoffmann, geb. Geyer, 66 Jahre alt, aus Beffungen. Cleveland, O. : Christian Oßmann aus Zwingenberg. Cliola Station, Adams Co., Jll.: Johann Caspar Gläßer, 80 Jahre alt, aus Goddelau. German Township, Jnd.: Anton Gumbcl senior, 62 Jahre alt, aus Osthofen.
•* Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Von der Staatsanwaltschaft in Mainz Maurer Georg B oh land aus Pfungstadt wegen Betrugs und Urkundenfälschung, Dienstmagd Elisabetha Mina Ey wer auSLichtenau, zuletzt in Mainz, wegen Diebstahls und Betrugs, Häfner Anton 5klein aus Frankfurt a. M. wegen Diebstahls, Dienstmagd und Kellnerin Irma Paul aus Bürstadt, zuletzt tn Mainz, wegen Betrugs und Diebstahls, der frühere Schuhmacher und jetzige Dienstknecht Nikolaus Vollrath auL Fürth i. O., zuletzt in Bürstadt, wegen Betrugs - weiter Taglöhner Adam Heck aus Framersheim von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Haussriedenbruchs- Schreinergeselle Philipp Grünewa ld aus Höllerbach i. O. vom Staatsanwalt in Groß - Umstadt wegen Diebstahls; Taglöhner Franz Lind er aus Quirnheim (Pfalz), zuletzt in Worms, vom dortigen Amtsanwalt wegen Hehlerei- Schneidergeselle Philipp Roß aus Darmstadt, zuletzt in Bad Nauheim vom Amtsgericht I. in Darmstadt wegen Strafvollzugs- Schmiedgeselle Clemens Scheubeck aus München vom Ämrsgericht Oppenheim wegen Diebstahls- Kellner Johann Scherm, zur Zeit angeblich in Mannheim, vom Amtsanwalt in Mainz wegen Diebstahls - die Schirmflickerin Gertrude Steller aus Oberasphe von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt- Dieustknecht August Teri ch aus Guben, zuletzt in Bönstadt, von derselben Behörde wegen Diebstahls- Dienstknecht Jakob Wirsching aus Oberleinbach, zuletzt in Hechtsheim, vom Aattsgericht Nieder-Olm wegen Strafvollzugs.
□ Ruppertenrod, 26. October. Wenn auch unfern gestrigen „Her bst markt" nicht so schönes Wetter begleitete wie TagS vorher den Markt zu Homberg, so war daffelbe dem Markte doch insofern recht günstig, als erst am Abend nach Beendigung des Marktes das nachgerade zur Gewohnheit gewordene Regenwetter wieder loSbrach. Der Markt zeigte nicht den starken Besuch wie früher, was wohl seinen Grund in den verspäteten Feldarbeiten hatte, die manchem Besucher abhielten. Auch der Viehmarkt war schwächer wie sonst mit Schweinen befahren. Infolge deffen hielten sich Angebot und Nachfrage die Waage und der Handel ging sehr flott. Die Preise zeigten gegen diejenigen des Homberger und Grünberger Gallusmarktes eine Steigerung. Man bezahlte für das Paar Ferkel erster Qualität 45 bis 50 und 50 bis 60 Mark, zweiter Qualität 35 bis 40 und 40 bis 45 Mark.
Läufer galten per Paar 75 bis 80 und 80 bis 100 Mark, j Fette Schweine wurden per Pfund Lebendgewicht mit 43 bis 45 Pfenniq bezahlt.
M. W. Ans der mittleren Wetterau, 26. October. Solche Erscheinungen, wie sie der Nachsommer und Herbst 1894 bietet, hat Einsender, welcher seit langer als 40 Jahren in der Landwirthschaft praktisch thätig ist, selten ober fast noch
26. Georg Wendel, Lehrer zu Babenbausen, mit Elisabetha Dörr zu Alsbach. 26^ Ambrosius Herrmann, Fabrikarbeiter zu Ludwigshafen, mit Emma Spar >u Mannheim 26. Heinrich August Hermann Müller,'.Schneider dahier, mit Lina Maier hierselbst.
«heichließaage«.
October: 24. JustuS Fink, Kreisbauauiseher-Aspirant dahier, mit Karoline Henriette Dörr hierselbst. 26. Conrad Carl Gorr, HilfSbremser dahier, mit Karoline Schupp hierselbst.
nie erlebt. Die herrlichen Ernte- und Obstaussichten «buchen sich auf mittelmäßig, die Futterstoffe werden durch Regen verdorben, die Kartoffeln liegen zum großen Theile noch in dem breiigen Boden und verfaulen, die Zuckerrüben find nicht aus dem Boden zu bringen, die Fuhrwerke versinken bis an die Naben auf den schlammigen Aeckern, wo man hintritt, spritzt daS Wasser hervor, die Zugthiere werden furchtbar strapezirt. Wintersaaten sind noch ganz wenige ausgestellt. Ein vorhin gemachter Versuch, Kartoffeln zu ernten, schlug fehl, denn es gab eine entsetzliche Schmiere. Heute sind genau drei Monate verstrichen, seit daS Regenwetter erschien. Nach den heißen Tagen vom 23. bis 25. Juli traten am 26. Juli heftige Gewitter und Sturzregen auf, welche bis heute mit kurzen Unterbrechungen anhielten.
H Aus dem Horloffthale, 26. October. Beim Dick' wurzelauSmachen, daS bei dem sehr ungünstigen Wetter unter erschwerenden Umständen vor sich geht, fand Einsender heute zwei vollständig ausgewachsene muntere Maikäfer, was für nächstes Frühjahr ein Flugjahr für unsere Gegend bedeutet.
Hirzeuhaio, im October. Unser Ort hatte, wie in früheren Jahren, auch im heurigen Sommer eine Feriencolonie von Knaben aus Frankfurt a. M. bei Gastwirth Becker und eine solche von Mädchen bei Gastwirth Landmann - die erstere war 22, die letztere 21 Köpfe stark. Wegen eines Diphtheritisfalles in der Knabencolonie mußten dieselben schon nach 14 Tagen abreisen, während die Mädcken 24 Tage hier weilten und bei ihnen beste Erfolge des hiesigen Aufenthalts zu verzeichnen waren. D. Ztg.
△ Mainz, 26. October. Das durch den fortwährenden Regen hervorgerufene rasche Steigen des Rheins und seiner Nebenflüsse hat seit heute den amtlich-telegraphischen Nachrichtendienst wieder nöthig gemacht. Während hier der Rhein seit gestern nicht mehr gestiegen ist, lauten die ersten heute auf diesem Wege vom Neckar und dem Main hier eingelaufenen Nachrichten auf fortgesetztes rasches Steigen, so zwar, daß eine Ueberschwemmung der Ufer befürchtet wird. Von Maxau wird gleichfalls rapides Steigen gemeldet. Auf der canali- sirten Mainstrecke sind die Wehren wegen dem Hochwasser bereits niedergelegt. — In Bestätigung der neulichen Nachricht, daß die Regierung eine Revision sämmtlicher Gemeindekassen des Großherzogthums angeordnet, sind, nachdem in vergangener Woche die Kassen der hiesigen Hospizienverwaltung Plötzlich revidirt worden, vorgestern auf dem städtischen Gaswerk unerwartet zur Kassenrevision Beamte der Oberrechnungskammer in Darmstadt hier eingetroffen. Wie bei der Hospizienverwaltung, wurde auch die letztere Kasse vollständig in Ordnung befunden.
A Vom Rhein, 26. October. Heute sind es 70 Jahre, daß das erste Dampfschiff den Rhein herauffuhr. Es war der der Niederländischen Stromboot-Mentschapp gehörende Dampfer „Der Seelander".
A Ans Rheinhessen, 26. October. In den Wirthschaften der diesseitigen Provinz kommt jetzt der „Neue" (1894 er) zum Ausschank. Von welcher Qualität der neue Wein ist, läßt sich daraus beurtheilen, daß man in verschiedenen Ortschaften zu dem Most und „Federweißen" Zucker servirt bekommt.
Vermischtes.
* Höchst, 23. October. Die hiesigen F a r b vo e r f je (vormals Meister, Lucius und Brünning) haben zu den bacteriologischen Untersuchungen besonders viele Meerschweinchen nöthig. Durch die überaus große Nachfrage nach dem Behring'schen Diphtherie-Heilserum ist der Bedarf an Meerschweinchen ein so großer geworden, daß die früheren Bezugsquellen ihn nicht decken konnten. Die Direction der Farbwerke hat sich deshalb, wie der „Rhein. Kur." berichtet, entschlossen, die rationelle Zucht dieser Thierchen in unserem Kreise anzubahnen. Jeder, der die Zucht betreiben will, erhält eine beliebige Anzahl Zuchtthierchen unentgeltlich gegen die Verpflichtung, dieselbe Zahl junger Thierchen zurückzuliefern. Für jedes weitere Thierchen wird dagegen eine Vergütung von 1.50 Mk. in Aussicht gefüllt. Da bte Zucht an sich keine kostspielige ist, so dürfte gewiß Mancher die gebotene Gelegenheit ergreifen, sich eine Nebeneinnahme zu verschaffen.
♦ Aos einer"Gesangvereinsprobe. „Meine Damen und Herren! Paffen Sie doch ein roentg auf! Singen wir noch einmal das Lied:
Ich wollt', ich wär' ein Vogel, Dann baut’ ich mir ein Nest'.
Sie nehmen den Vogel viel zu hoch und das Nest zu tief. Sodann bei dem Passus: „Am Fenster meines Liebchens" viel zu dusement. Das Fenster muß mehr herausgedrückt werden. Also noch einmal von vorn!"
ArrsMg aus den Starrderamt-register«
der Stadt Gießen.
October: 20. Johann Georg Kraft, Metzger und Wirtb dahier, mit Maria Schrimpf hierfelbst. 20. Jacob Nicolai, Schlosser zu Betzdorf, mit Maria Elisabetha Etzelmüller zu Struthof. 22. Heinrich Pfeiffer, Kaufmann zu Witten, mit Margarethe Charlotte Lenninger hierselbst. 22. Philipp Buh Schutzmann zu Frankfurt a. M., mit Anna Weber zu Ettingshausen. 23. Job. Paul Langner, Schlosser zu Sinn, mit Wilhelmine Pfeiffer daselbst. 23. Konrad Balser. Taglöhner dahier, mit Anna Maria Geiß hierselbst. 25. Dr. Friedrich Gengnagel, pract. Arzt zu Großen-Buseck, mit Bertha Anna Marie Louise Dittmar zu Würzburg. 25. Friedrich Louis PhilippMcolaus ’ Lehrmund. Friseur dthier, mit Margarethe Maser zu Leun.
«•botnu.
October: 16. Dem Schreinermeistcr Karl Tränkner ein Sohn, Arthur. 18. Dem Schuhmacher Karl Anton Lehr ein Sohn, Joh. Georg. 18. Dem Forstasseffor Christian Walter eine Tochter.
Mtorfrttu.
October: 19. Heinrich Meuser, 25 Jahre alt, Hüttenarbeiter von Bermoll. 20. Karoline Müller, 42 Jahre alt, Dicnstmagd auS Psaffenthal. 21. Karl Otto', 33 Jahre alt, Kaufmann dahier. 21. Konrad Fritz Klein, 2 Monate alt, Sohn von Viehhändler Heinrich Klein dahier. 24 Friedrich Tröller, 58 Jahre alt, Hirt von Niederbiel. 25. Karl Peter Schupp, 14 Jabre alt. Sohn von Taglöhner Peter Schupp dahier. 25. Siegfried Stein, 24 Jahre alt, Student von Löwenberg in Schlesien.
Auszug aus den Kirchenbüchern
der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Markusgemetnde.
Den 26. October. Hllfsbremser Karl Gorr zu Gießen und Karoline Schupp, Tochter ves verstorbenen Steigers Johann Ludwiß Schupp zu Königsberg.
Jobannesgemein de.
Den 25. October. JustuS Fink. Kreisbauausseher-ASpirant zu Gießen, und Caroline Henriette Dörr, Tochter deS Schriftsetzers Emil Dörr zu Gießen.
Sttattfü.
Mattbäusgemeinde.
Den 21. October. Dem Buchbinder Hermann Wagner ein Sohn, HanS Adolf Emil Karl, geboren den 26. Juli.
Denselben. Dem Metzger Georg Ruthsatz ein Sohn, Otto Louis, geboren den 17. September.
Den 21. October. Dem Locomotivsührer Heinrich Amend ein Sohn, Karl, geboren den 20. September.
Denselben. Dem Bürgermeistereigehülfen Karl Brod ein Sohn, Karl Curt, geboren den 18. Seplember.
Markusgemeinde.
Den 21. Oktober. Dem Ofensetzer Bernhard Nonnewitz eine Tochter, Maria Margarethe, geboren den 7. August.
Denselben. Dem Taglöhner Karl Becker eine Tochter, Marte Käthe Auguste Dina, geboren den 15. September.
Den 26. October. Dem Metzger Hermann Zell ein Sohn, Hermann Ludwig, geboren den 27. März.
Lukasgemeinde.
Den 21. October. Dem Handelsmann Eduard Battenberg eine Tochter, Luise, geboren den 11. September.
Johannesgemetnde.
Den 24. October. Dem Restaurateur Eduard Hildebrandt ein Sohn, Heinrich Carl Hermann August, geboren den 8. September.
Matthäusgemeinde.
Den 23. October. Karl Otto, Kaufmann in Hamburg, Sohn des pensiontrten Lokomotivführers Werner Otto, 33 Jahre alt, gestorben den 21. October.
Lukasgemeinde.
Den 21. October. Konrad Dörr, Privatmann, alt 68 Jahre, starb den 19. October.
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 26.October. sPer transatlantischen Telegraph«! Der Schnelldampfer Spree, Capttän Meissel, vom Nordd Lloyd in Bremen, welcher am 16. October von Bremen und am 17. October von Southampton abgegangen war, ist gestern, 6 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 26. October. fPer transatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer H. H. Meter, Capttän M. Möller, vom Nordd. Lloyd in Bremen welcher am 11. October von Bremen abgegangen war, ist gestern, 2 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Baltimore ange- kommen.
Verkehr, Land« und volkswirthschaft.
27. Dctbr. Marktbericht Hui dem heutig n Woch-mnartt kostete: Butter or. Md. .Ä-.90-1,00, Hühnerei er pr. Stück X 2 Stück 14—16:4, Käse pr- St. 4—8 X Kittematte pt. St- 3 X Erbsen pr. Liter 17 X Linsen pr. ßtter 28 X Tauben pr. Paar A 0,50—1,00, Hübner pr. Stück Ä 0,85—1.00, Hahnen pr. St. X0,65 -1.00,Entenpr.St- X 1,30-1,8).Gäns:pr.Pfd.42—58, Ochsevfl. pr. Pfo 76-80 X Kuh-u Rindfl pr.Pfd. —70 X Schweinefleisch pr. Md. 66 -76 X Kalbfleisch pr. Md- 68 -70 X Hanmrel» fleisch pr. Pfd. 60—70 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00—6,00 X, WeHkrmri vr Stück--X Zwiebeln or. Eentner 3,00—3,50 X,
Milch or, Liter 16 20 X Enteneier 2 ©t — X Gänseeier — 4« Zwetschen pr. Ctr X 3,00—4.00.
Touristen und Sommerfrischlern
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Bibliographisches^nstitut^n^ipzigUDdJViQP^^^
Frisch, kräftig, rein öchmack and tadelloser Beschaffenheit sind, laut Gutachten und Analysen beeideter Handels-Chemiker Bolero’s Fleisch-Präparate, Sowohl „Bolero’s Fleisch-Extracte“ als auch „Bolero’s Fleisch- Pepton“ repräsentiren Nahrungsmittel von vorzüglicher Güte, hoher Nährkraft und vorzüglichem Geschmack, welche Eigenschaften nicht jedes ähnliche Präparat aufweisen kann, weshalb man beim Einkauf in Delicatessen-Handlungen, Drogerien und Apotheken, besonders । die Marke Bolero verlangen und beachten soll. 7725


