Personen wegen Ueberfüllung der Badeanstalt nicht baden konnten.
♦ Loudon, 25. Juli. Der schon verlorene gegebene Radsahrer Herr Pinkert, welcher auf dem von ihm erfundenen Wasser-Dreirad über den englischen Canal zu fahren unternahm, ist gestern von einer Fischerschmacke in höchst erschöpftem Zustande aufgefunden und nach Boulogne gebracht worden. Pinkert, der von Cap Grisnez aufbrach, war nicht gar weit aufs Meer hinauSgekommen, als ihn die Fluthströmung an der französischen Küste ergriff und aus seinem Kurse verschlug. Ein Anfall von Seekrankheit machte ihn vollends hilflos. Trotz seiner bitteren Erfahrung von der Gefährlichkeit seines Unternehmens soll er entschlossen sein, die Ueberfahrt noch einmal zu versuchen.
* Dürfen in einem offenen Geschäfte Angestellte wahrend der Geschäftszeit Blumen im Knopfloch tragen. Diese „weit-, erschütternde", eigentlich ewas absurd klingende Frage wurde vor Kurzem an Gerichtsstelle entschieden. In einem großen Modewaarengeschäfte in Berlin bediente ein junger Mann eine Dame, als der Chef an ihn herantrat mit der Aufforderung, die im Knopfloch befindliche Blume zu entfernen. In der Geschäftsordnung sei vorgeschrieben, daß die Herren im dunklen Anzuge zu erscheinen hätten, daß Blumen getragen werden dürften, sei nirgends erwähnt. Der Angestellte befolgte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht den Wunsch seines Chefs. Die Folge war, daß er veranlaßt wurde, das Geschäft zu verlassen. Der junge Mann klagte auf Geha^tsentschädtgung für sechs Wochen. Er ist mit seinen Ansprüchen abgewiesen worden, weil der Angestellte im Geschäft sich den Anordnungen des Chefs zu fügen hätte.
* Telephonlegung im Trabe. Wie berichtet wird, haben in den letzten Tagen zwei Cavalleriepatrouillen im Trabe binnen vier Stunden eine dreißig Kilometer lange Telephonleitung zwischen Berlin und Potsdam hergestellt. Zu diesem Zwecke verließen in früher Morgenstunde zwei Cavalleriepatrouillen, je ein Offizier und zwei Ulanen- unterosfiziere, Berlin und Potsdam zu gleicher Zeit. Ausgerüstet war jede Patrouille mit einem vollständigen Telephonapparat, den der eine Unteroffizier in einem Lederüberzug auf der Brust trug, und seinem Vorrath von ganz dünnem Stahldraht auf Rollen, jede Rolle mit 1000 Meter. Das Legen der Leitung begann in Berlin vom Wachtgebäude aus dem Pionierübungsplatze an der Hasenheide aus. Nachdem das Ende des Leilungsdrahtes mit der im Wachthause bereits befindlichen Stadtleitung in Verbindung gebracht war, nahm der gleichzeitig mit dem Fernsprecher ausgerüstete Unteroffizier die Rolle. Sie in eine Art Klammer mit Handgriff steckend, so daß sie sich leicht in seiner Hand um sich selbst drehte, ritt er vielleicht dreißig Schritt voraus und machte dann Halt. Inzwischen hatte der zweite Unteroffizier seine Lanze durch eine mit einer Gabel am Ende versehene Stange um die Hälste verlängert. Der von der Rolle des ersten Unteroffiziers ausgehende Draht wurde mit der Gabel gefaßt, bezw. durch dieselbe geleitet und dann von dem zweiten Unteroffizier mit der verlängerten Lanze in die Kronen der an dem Saume der Hasenheide stehenden Bäume gelegt. Jetzt wurde Trab eommandirt. Der Offizier gab die Richtung an, nur solche Wege und Chausseen wählend, die zur Seite mit hohen Bäumen versehen waren. Der die Rolle führende Unteroffizier immer 30 Schritt voran, der zweite den abgewickelten Draht immer flott in die Gipfel der Bäume werfend, sprengte die kleine Patrouille lustig in den Morgen hinein. War die Rolle ganz abgewickelt, also ein Kilometer Leitung gelegt, wurde gehalten. Der erste Unteroffizier saß ab- um seine in die Erde gesteckte Lanze schlang er das Ende des Drahtes und dieses wieder verband er mir dem Apparat. Das Telephon war eingeschaltet und die Verständigung mit der AusLangsstelle wurde nachgesucht. Der Anruf der letzteren wurde dadurch bewerkstelligt, daß der Unteroffizier auf einem ganz winzigen Horn ein kurzes Signal gegen eines der beiden am Telephon befindlichen Hörner blies. Er brauchte seinen Anruf nicht zu wiederholen- denn kaum war fein Signal gegeben, als auch schon ein gleiches Signal vom Abgangsort deutlich durch den Apparat ertönte. Die mündliche Verständigung wurde nun ebenfalls geprüft, dann schleunigst der Apparat ausgeschaltet, der Draht einer neuen Rolle mit dem abgelaufenen verbunden, und weiter ging es in dem Trabe. Bei Teltow trafen beide Patrouillen zusammen - Signale wurden durch die Apparate beider Endpunkte gegeben, dann die Drähte mit einander verbunden, wobei die Apparate miteingeschaltet blieben und die Führer beider Patrouillen hatten die Genugthuung, mitanzuhören, wie die in Berlin und Potsdam an den Endapparaten stehenden höherep Offiziere sich lobend über das schnelle Legen und sichere Functionieren dieser neuen Art von Fernsprech- einrichlung aussprachen. Dann wurde Befehl zum Aufnehmen der Leitung gegeben. Beide Patrouillen machten den Weg, den sie gekommen, wieder zurück, dabei den Draht wieder einsammelnd.
* Heber die Fahrgeschwindigkeit der Schnellzüge haben in der letzten Zeit auf verschiedenen Linien des Eisenbahn- Directionsbezirks Breslau interessante Versuche darüber stattgefunden, ob sich die Fahrgeschwindigkeit der Schnellzüge bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 90 km in der Stunde steigern läßt, eine Geschwindigkeit, die z. B. auf den Strecken Berlin—Hamburg und Berlin—Köln für einzelne Schnellzüge bereits emgeführt ist.
* Ein schwerer Unfall hat sich auf dem Schießplätze Falkenberg bei Neiße ereignet. Zwei Soldaten vom dortigen Wachcommando, der Kanonier Jankowski vom 21. und der Gefreite Werner vom 6. Artillerie Regimente fanden in der vorigen Woche einen sogenannten Blindgänger, d. h. eine nicht crepirte Granate. Derartige Geschosse pflegen, nachdem sie auf dem Boden angelangt sind, noch eine Strecke weiter zu rollen und hierbei eine Furche zu ziehen. Die genannten Soldaten gingen einer solchen Spur nach und sanden denn auch in einem Gehölze das Geschoß liegen. Jankowski, der schon 29 Granaten entladen hatte, wollte auch
dielen Blindgänger unschädlich machen. Die Granate crepirte ; aber plötzlich, riß Jankowski den Leib auf und warf seinen Körper 50 Schritte weit durch die Luit. Der Unglückliche war sofort tobt. Werner wurde durch 18 Splitter der rechte Oberarm zerriffen, der nur noch von einem Muskel an der Schulter festgehalten wurde. Von dem Todten ist im Interesse ärztlicher Feststellungen eine photographische Aufnahme gemachte worden.
* Schnitzeljagd zu Fuß. Vom „Luxhof", einem Restaurant in Straßburg, entfernte sich der Fuchs mit einer Tasche voll rother Papierstücke während deö Frühschoppens, er hatte ab und zu einige Papierschnitzel auszuwersen und durste nur in einer Kneipe gefangen werden. Eine halbe Stunde nach dem Weggange des Fuchses begann die Jagd. Die Fährte führte zunächst zum „Tiefen Keller", von dort zum „Münchener Kindl", dann zum „Spaten", weiter zum „Löwenbräu", zum „Dachs", zur „Germania", zum „Tivoli", zum „Baeckehiesel" und endlich entdeckten die Jäger den „Fuchs" in der Wirthschaft „Wo der Fuchs den Enten predigt". Die wilde Jagd hatte ihn müde gemacht, er saß da und — schlief. Da überall von den Jägern die Fährte genau bewachtet und untersucht und dabei das bei den Jägern übliche feuchte „Rendezvous" gemacht wurde, so war auch die Jägerschaar in feucht-fröhlichem Zustande, als das Hallali geblasen wurde.
* Mehr alS tausend Neger rüsten sich in den Vereinigten Staaten von Amerika, das Land zu verlassen und nach dem schwarzen Erdtheile zurückzukehren, aus welchem ihre Großväter geraubt worden sind. In Abtheilungen von je 200 treten sie die Rückwanderung an, die erste befindet sich jetzt schon unterwegs. Den verheiratheten Negern wird man in der Republik Liberia, ihrem Reiseziel, je 20 ,Acker Land anweisen, den unverheiratheten je 10 Acker. Leicht kann es den Schwarzen, die auf einer wesentlich höheren Stufe der Cultur stehen, als die Neger im Innern Liberias, zu denen sie sich jetzt begeben, nicht geworden sein, diesen Entschluß zu fassen. Und er spricht nicht nur für die traurige Geschäftslage in der Union, sondern auch für das freudlose Leben, welches die Neger trotz der Emanzipation in den Südstaaten Nordamerikas jetzt noch führen. Die fortgesetzte Ausübung der „Lynchjustiz" gegen die Neger, welche durch einen schlimmen Zufall in den Verdacht gerathen, sich eines Verbrechens schuldig gemacht zu haben, mag viel dazu beitragen, ihnen den Verbleib in dem Lande ihrer Geburt unleidlich zu machen.
* Wie man gedruckt wird, davon erzählt der berühmte amerikanische Dichter, Journalist und Schriftsteller Br et Harte aus der Zeit, da er noch der vielgeplagte Redacteur einer Revue war, folgende köstliche Anekdote: Da war ein gewisser Willy Wilkins. Der kam jeden Tag und brachte ein Manuskript. Bald ein Gedicht, ; balb eine Skizze, bald einen dickleibigen Roman, die er alle mit mich selber rührender Gewissenhaftigkeit zurückbekam. Eines Tages kam er wieder. „Mein Herr," sagte er, „wenn Sie glauben, daß ich Ihr Narr bin, dann irren Sie sich." — „Wieso?" fragte ich erstaunt. — „Sie glauben, ich wüßte nicht, daß Sie meine Sachen nicht lesen? O, ich weiß es sehr wohl, aber diesmal — und er schlug mit der Faust auf den Tisch — diesmal sollen Sie lesen oder ich will nicht Willy heißen." Und bei diesen Worten zog er ein Gedicht — gleichzeitig aber auch einen Revolver aus der Tasche. — „So," sagte er dann, „jetzt lesen Sie, sonst . ' ." und er machte eine Bewegung mit dem verdammten Dinge, dem Revolver, die mir mit einem Male ein lebhaftes Jntereffe für Willy Wilkins Werke einflößte. Ich las also. — „Nun," fragte er, als ich fertig war, „werden Sie es drucken?" — „Nein," entgegnete ich. — „Und Sie werden doch drucken, denn entweder Sie versprechen mir, daß Sie'S drucken oder ich mache Sie kalt wie einen tollen Hund." — Das half, und — ich versprach. Da ich mein Wort stets zu halten pflege, hielt ichs auch diesmal. „Damit unsere Leser sehen, was für ein Schund selbst einer Revue wie der unseren zugeschickt wird, drucken wir folgendes Gedicht ab", und nun folgte das Gedicht. Auf meinem Pulte aber lagen vorsichtshalber zwei Revolver. Das Blatt war noch feucht, als Willy Wilkins eintrat. Jnstinctiv griff ich nach der Waffe, er aber lachte. „(Sie sind ein verdammter Kerl," sagte er, „aber man kann Ihnen nichts übet nehmen. Sind die Dinger wirklich so schlecht?" — „Miserabel," entgegnete ich mit dem Ausdruck der tiefsten Ueberzeugung. — „Na, Sie müssens verstehen," sagte er, „und wissen Sie was, ich schreibe nie wieder eine Zeile, da, meine Hand darauf!" und er reichte mir seine Hand hin, die ich freudig ergriff mit dem stolzen Bewußtsein, ohne zu wollen der Menschheit ein Wohlthäter gewesen zu sein.
* Hebet das^Baterlaud des Herings herrschen getheilte Ansichten, doch sind die zuverlässigen Autoritäten der Meinung, daß dieser „Freund des Armen" in den Polarseen heimisch sein müsse. Alljährlich treten Myriaden dieser Fische einen Zug nach dem Süden an und nachdem sie Norwegen und die Fjorde umschwommen haben, theilen sie sich in zwei große Schwärme, von Ebenen der eine nach dem baltischen Meere, der andere nach der Nordsee, die holländische Küste entlang und in den englischen Canal abgeht.
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen oertrtten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 26. Juli. sPer transallantischen Telegraph.) Der Postdampfer H. H. Meier, Capt. M. Moller, vom Norddeutschen LlA in Bremen, welcher am 12. Juli von Bremen abgegangen war, ist gestern, 4 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.__
— Der Postdampfer „Waesland" der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 25. Juli wohlbehalten in Newyork angekommen.
Hamburg, 25. Juli. Neueste Nachrichten über die Be- weaunaen der Dampfer der Hamburg-Amerika-Linie. Postdampfer „Colonia", von Hamburg nach Westindien bestimmt, ist am 24. Juli,
8 Uhr Morgens, von Grimsby nach Havre abgegangen. Dampfer „Baumwall", von Montreal kommend, hat am 23. Juni, 6 Uhr Abends, von Gravesend die Reise nach Hamburg fortgesetzt. Post- damvfer „Russia" hat am 24. Juli, 2 Uhr Nachmittags, von Havre die Reise nach Newyork fortgesetzt. Postdampfer „Flandrta", von Mexiko und Westindten kommend, hat am 24. Juli, 2 Uhr Nachmittags, von Havre die Reise nach Hamburg fortgesetzt und hat am 25. Juli, 5 Uhr Morgens, Dover passirt. Postdampfer „Teutonia" ist am 24. Juli in Colon angekommen. Dampfer „Grimm" hat am 24. Juli, 4 Uhr Nachmittags, von Boston die Reise nach Baltimore ortgesetzt. Dampfer „Gothia", von Stettin nach Newyork bestimmt, ist am 25. Juli, 6 Uhr Morgens, von Swtnemünde nach Helsingborg abgegangen. Dampfer „California" ist am 24. Juli, 5 Uhr Nachmittags, von Newyork via Scandinavien nach Stettin abgegangen.
kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst
Sonntag den 29. Juli. 10. Sonntag nach Trinitatis.
In der Stadttirche.
Vormittags 9*/z Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Vormittags 11 Ubr : Kinderkirche. Pfarrverwalter Dr. @r ein.
Sonntag den 5. August (11. S. n- Tr) Beichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde im Vormittagsgotesdienst.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 7b/i Uhr: Pfarrer Dingeldey, zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Lukaspemeinde.
Vormittags 9'/r Uhr: Gymnasiallehrer Professor Trümpert aus Darmstadt.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Lukasgemeinde: Pfarrer Dingeldey.
Pfarrer Dingeldey wohnt jetzt Göthestratze 44.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 29. Juli. 11. Sonntag nach Pfingsten-
Samstag:
Nachmittags um 4Ve Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 61/a Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 6i/a Uhr erste hl. Messe;
„ um 71/2 Uhr Austheilung der hl. Cornrnunion;
Vormittags um 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 9Va Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.
Äottksbienft in her Synagogr
Samstag, den 28. Juli.
Vorabend 7^ Ubr, Morgens 8»° Uhr, Nachmittags 4°° Uhr SabbathauSgang 91)0 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.
Freitag Abend Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 900 Uhr.
Verkehr, Land- tmb volkrwirthschaft.
§ Ulrichstein, 26. Juli. Ein überaus günstiges Wetter war unserem dreitägigen Jako bi markt, der gestern und an den voraus- gehenden-Tagen hier abgehalten wurde, bescheert. Regnete es doch am vorausgehenden Sonntage sehr stark und heute gießt wieder ein Landregen in Strömen vom Himmel. An den beiden ersten Markttagen herrschte bei Rindvieh und SchweinenM recht bewegter Handel. Die Auffahrt an Rindvieh war ziemlich gut, an Schweinen sehr stark. Die Preise für beide Ptehgattungen erhielten sich auf der seitherigen Höhe. Saugkälber bezahlte man je nach Qualität mit 40 bis 60 Mk., Kühe erster Qualität galten über 400 Mk. Das Paar Ferkel zweiter Sorte kostete 45 bis 50 Mk., erster Sorte 50—60—65 Mk., Läufer 70 bis 90 Mk. Der gestrige Markttag gehörte dem Krämer- und Vergnügungsmarkt. Es hatte sich hierzu eine sehr starke Anzahl von Besuchern aus der Umgegend eingefunden. Dem Tanzvergnügen im Freien machten am Abend starke Gewitter ein verfrühtes Ende.
Briefkasten.
Reservist K. Bett. Unterstützung der zu Friedensübungen einberusenen Reserve- und Landwehrmannschasten verweisen wir Sie im Anschluß an unsere Notiz in vor. Nr. auf die im Verlage von Emil Roth hier erscheinende Sammlung von Reichsgefetzen. Verlangen Sie aus dieser Sammlung die Nr. 165 zum Preise von 20 Pfg., welche das Gesetz nebst den dazu gehörigen Ausfuhrungs- vorschriften enthält.
Temperatur der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 27. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 17, Luft 14°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
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