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Dorheim, 24. April. Auf de« Dorheimer Hof steht riae Kuh Vogelsberger Rasse, die täglich siebzehn Töpfe Milch gibt, wovon 3 Pfund Butter gewacht werden. Eine solche Seltenheit verdient erwähnt zu werden.
Kirsthaus Knhkopf, 22. April. Heute fand dabier eine Versammlung von Kameraden deS früheren Scharfschützen« Bataillons statt, wozuTheilnehmer theilweise aus weiterer Entfernung gekommen waren. Viele hatten sich io 30 bi» 35 Jahren nicht mehr gesehen und nahm die Versammlung einen recht auimirten Verlauf. Auf Seine Majestät den Deutschen Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Groß« Herzog wurden dreifache Hochs ausgebracht. Auch des Com« maodeurS deS früheren Scharfschützencorps, Herrn Oberst Anschütz in Darmstadt, wurde gedacht und demselben in einer Depesche eine Begrüßung übersandt.
Mainz, 26. April. Die städtische Finanz« com miss ton erklärte nach der „Frkf. Ztg." mit 5 gegen 3 Stimmen, vom finanziellen Standpunkte aus sei nichts gegen die Gewährung eines Platzes für das Heine« Denkmal einzuwenden.
Vermißtes»
• Frankfurt a. M., 26. April. Bei einer Kessel« explosion in der Brauerei Henninger dahier sind 5 Per« sonen verunglückt, darunter die Mitglieder der Maschinen- und Brauuteosilieofabrik von Graner & Weltin in (Son« stanz, Emil Graner, der noch in der Nacht seinen Wunden erlegen ist. Schwerverletzt ist noch der Kupferschmied Dröll auS Langen, leichter verletzt der Monteur Bernhard Schwarz aus Freiburg i. Breisgau, der Jsolirarbetter Adolf Zindel aus Offenbach und der Lehrling I. Distel von hier.
* Coburg, 25. April. Depeschenverkehr während der Coburger Festtage. In den Tagen vom 16. bis 22. April sind bei dem Kaiserlichen Telegraphenamt in Coburg folgende Telegramme verarbeitet worden:
Am 16.
April 587
Stück
mit
10 458
Worten,
„ 17.
„ 549
n
//
11 543
n
„ 18.
„ 732
H
//
16 597
n
„ 19-
„ 1088
//
n
29 635
u
, 20.
„ 1087
M
•t
22 800
n
„ 21.
„ 920
n
M
19 231
M
„ 22.
„ 664
H
n
14 127
u
Zusammen 5627 Stück
mit
124 391
Worten.
* Iserlohn, 25. April. Der seltene Fall, daß eine Ar« -eiterin siebzig Jahre ununterbrochen bei einer und der« selben Firma beschäftigt ist, ist hier zu verzeichnen. Die Wittwe Lindemann feierte am Sonntag ihr 70jähriges Jubiläum als Arbeiterin in der Nadelfabrik von Stephan Witte u. Co. Die Greisin geht noch Tag für Tag ihrer gewohnten Beschäftigung nach.
• Gladbeck, 25. April. Durch schlagende Wetter verunglückten auf Zeche „Graf Moltke" drei Bergleute, zwei von ihnen erlitten schwere, einer leichtere Brandwunden.
* München, 26. April. Heute Nacht halb 12 Uhr er« stickten beim Aborträumen in der Zenettistraße drei Arbeiter. Di« Feuerwehr wurde zur Hilfeleistung requirirt.
* Athen, 26. April. Der König kehrt heute zurück. Er ist von dem Anblick deS durch daS Erdbeben ver« ursachten Unheils erschüttert. Die Erdstöße dauern fort, doch sind sie nur schwach. AuS Besorgniß vor UnglllckSfällen wird der Gottesdienst hier im Freien abgehalten.
• Madrid, 26. April. In Gero na pfiff ein Trupp lunger Leute die aus Rom zurückgekehrten Pilger aus. Die Polizei zerstreute die Manifestanten.
• Tob in den Bergen. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich auf dem Jaufenpaffe (2100 Meter), der daS Eisackthal mit dem Paffeier« bezw. Etschthal verbindet. Ein Ehepaar in mittleren Jahren fand hier einen traurigen Tod durch Erfrieren. Peter Margreiter und seine Gattin trafen, von Innsbruck mit dem Frühzug kommend, dieser Tage in Sterzing ein und brachen nach bescheidenem Mittagsmahle von Gasteig, «m Fuße deS JaufenS, trotz aller Warnungen auf, um nach St. Leonhard in Paffeier zu gelangen, ein Weg von acht Stunden. Beide waren ganz ungenügend ausgerüstet. Von der letzten Ortschaft, Kalch, führt ein, wörtlich genommen,
nur fußbreiter Steig durch den oft mannshohen Schnee. Der geringste Fehltritt genügt, um den Wanderer bis an die Brust in den mürben Schnee versinken zu laffen. Ungefähr eine halbe Stunde unterhalb des auch im Wlnter bewohnten Jochhauses (einer der höchsten Behausungen in ganz Tyrol) brachen die Beiden erschöpft zusammen. Die Frau starb noch in derselben Nacht. Nebon der Leiche seiner Gattin harrte der Mann auf daS Morgengrauen. Dann spannte er über sein todteS Weib die beiden Schirme, welche sie mitgenommen hatten, um die Leiche vor dem fallenden Schnee zu schützen, und machte sich m't übermenschlicher Anstrengung daran, den Rückweg anzutreten. Allein nach wenigen Minuten brach auch er zusammen. Nachmittags kam ein Handwerksbursche, der nach Meran wollte, auf demselben Wege daher. Er sand den Mann sterbend. Weinend, mit leisen Worten, konnte er seinen Namen nennen und um Hülfe bitten. Bis zur Brust im Schnee watend, erreichte der Handwerksbursche die Leiche der Frau und endlich das Jochhaus, von welchem sofort Leute abgingen. ES war jedoch zu spät/ auch der Mann war bereits tobt. Er lag aus dem Rücken, tief eingebettet, die Hände eingegraben im Schnee. Sein mehr als vierund« zwanzigstündiges Leiden war vorüber.
* lieber einen interessanten Kampf zwischen einer Kreuz, ottet und einem Haushahn wird aus Königsberg i. Pr. berichtet: Der Waldwärter S. zu Moditten in Ostpreußen, deffen Wohnung am Waldesrande liegt, hörte letzthin Mittags, daß sein Hahn auf dem Hofe einen gewaltigen Scandal machte und auch die Hühner ihm dabei treulich halfen. Als S. nun auf den Hof trat, um nach der Ursache dieser unge« wöhnltchen Aufregung des Hühnervolkes zu forschen, bemerkte er, wie der Hahn auf einen Gegenstand am Strauchhausen mit erhobenen Flügeln zueilte, aber immer wieder zurückwich. Bald hatte der Waldwärter auch den Gegenstand erkannt/ es war eine große Kreuzotter, die halb emporgerichtet am Strauchhausen, wie um ihren Rücken zu decken, lehnte und angreifende Bewegungen auf den Hahn machte. Mit einem Male richtete sich das Reptil fast zu ganzer Länge empor und im nächsten Augenblick hatte sich dasselbe um den Hals des Hahnes gewunden. S. kam nun dem Hahn schnell zu Hülse, faßte die Kreuzotter, wie er eS im Walde bei seinen Arbeiten schon oft gemacht hatte, mit kräftiger Hand schnell hinter dem Kopf und hielt den Hals des ThiereS so lange zugedrückt, bis eS erstickt war. Etwa drei Stunden später lag der Hahn verendet auf dem Hofe, daS Gift des Reptils war ihm tödtlich geworden.
* Umschrieben. Baron: „Herr Lieutenant, weshalb haben Sie denn die Tochter vom reichen Commerzienrath L. nicht geheirathet?" — Lieutenant: „Die Familie war leider dagegen!" — Baron: „Und die Tochter?" — Lieutenant: „Na ... die gehört doch zur Familie!"
Schiffsnachvichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 26. April. (Per transaklantischm Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Capitän Th. Jüngst, vom Nordd. Lloyd in Bremen, welcher am 17. April von Bremen und am 18. April von Southampton abgegangen war, ist gestern, 2 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommm.
Der Poftdampfer „Westernland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 24. April wohlbehalten in New-, york angekommen.
Der Dampfer ^Pennsylvania" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 25. April wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Verkehr, Land- und VoUrrvirthschaft.
O Grünberg, 26. April. Der heute dahier abgehaltene „Pfingstmarkt" nahm bei recht günstigem Wetter einen guten Verlauf. Der Rindviehmarkl zeigte schwache Auffahrt. Die Preise standen namentlich für Kühe nicht auf der Höhe des Ostermarktes. Zuchtkälber wurden mit 60 bis 80 Mk. bezahlt, einjährige Rinder galten 150—160—170 Mk., zweijährige Rinder 180 bis 190 Mk., Kühe 230 bis 250 Mk. Das Jungvieh war sehr begehrt und zeigte gute Preise. Der Schweinemarkt war mit Ferkeln sehr stark befahren. Bet sehr hohen Preisen entwickelte sich ein recht flotter Handel. Die Ferkel geringerer Qualität wurden per Paar im Durchschnitt mit 40 bis 50 und 50 bis 60 Mk. bezahlt, diejenigen befferer Qualität mit 60 bis 70 und 70 bis 75 Mk. Läufer waren verhältntßmäßig wenig vorhanden. DaS Paar wurde durchschnittlich mit 90 bis 100 und 100 bis 125 Mk. verkauft.
Sturdueg, 25. April. Fruchtmarkt. Rocher Dell« X 12.30, weißer Weizen X 12.00, Jtoie X 9.80, Gerste X 7.65, Hafer X 7 30. ____________
— Der «aatenstand in Rußland. Da infolge de« deutsch- russischen Handelsvertrages die Ernte in Rußland künftig einen größeren Einfluß al« bisher auf die Getreidepretfe auSüben wird, so ist eS wichtig, den Saatcnstand in Rußland zu kennen. Nach den bei dem russischen Finanzministerium eingegangcnen Mttthetlungen hat sich der Stand der Winterseaten im europäischen Rußland Witter gebessert. In dem Gebiete nordöstlich von der Linie V>val-8arizyn war Ende Februar und Anfang vorigen Monat» reichlich Schnee gefallen, so daß den Saaten dort bet e'ner Temperatur von 5 bi» 15 Grad unter 0 keine Gefahr drohie Südwestlich von diesem Gebiet bt» zur Linie Riga - NowolscherkaSk und Zaiizyn war die Schneedecke zumeist ungenügend, in den Niederungen standen Wafferlachen, doch scheint die Hoffnung berechtigt, daß die Saaten keinen Schaden gelitten haben, da sowohl in dem bezeichneten Landstrich wie überhaupt in den schneclofen Gegenden milde Witterung eingetreten ist. Auch aus den übrigen GebtetSthellen lauten die Nachrichten günstig, doch ist bet der gegenwärtigen Jahreszeti selbstverständlich die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß in Rußland sowohl der Saatenstand durch starke Nachtfröste wie auch durch große Dürre, die im Steppenlande am gefährlichsten ist, so sehr beeinträchtigt werden kann. _____________
— Dampfervervtndnng Araukfuri«Rotterdam. Am 20. d. MtS. traf der Etldamp'cr „William Egon & Co. Nr. 6", der Rheinischen Transport - Gesellschaft William Egan &. Co. in Frankfurt a. M. gehörig, von seiner Probefahrt tm Frankfurter Hafen ein und nimmt nun seine regelmäßigen Fahrten »wischen Frankfutt und Rotterdam auf. Der Egan'sche Etldampferdtrnst ist nun vollständig, und es verkehren jetzt wöchentlich drei dtrecte Eildampser auf der Strecke Frankfurt-Rotterdam hin und zurück.
Literatur und ICitnft
— Wie soll ein junges Paar am zweckmäßigsten seine Einrichtung treffen bei einem Jahres-Einkommen deS Mannes von 3600 Mark und einer Mitgift der Frau von 3000 Mark. — Zur Bethetligung an der Lösung dieser Frage forderten gegen Ende de» vorigen JahreS die bekannten Zeitschriften »Modenwelt" und „Jllustrtrte Arauen.Zettung" auf und setzten für die drei besten Arbeiten Preise von 150, 100 und 50 Mark aus. Die Bethetligung an dieser Eoncurrenz ist eine ganz besonder» rege gewesen, lieber 500 Frauen haben sich damit befaßt, jungen Ehepaaren Rath zu erthetlcn, wie sie ihr Heim, auch bet geringen Mitteln, zweckmäßig und doch behaglich einrichten können. "Nach' der Entscheidung de» Preisgerichts erhielt den ersten Preis (150 Mark) Frau Marie Rose, geb. Sasse, in Leipztg-Plagwitz, den zweiten (100 Mark) Frau Margarethe Stern in Berlin, während der dritte (50 Mark) Frau Charlotte Marr in Chemnitz zugesprochen wurde. Außerdem wurden die Arbeiten von acht Damen ehrenvoll erwähnt. Da die preis- gekrönten Arbeiten in der .Modenwelt" und „Jllustrirten Frauen- Zeitung" veröffentlicht weiden sollen, so wünschen wir, daß sie zu Nutz und Frommen Vieler zur Bekämpfung einer gewtffen Ehescheu dienen mögen.
kirchliche Anzeige« der Stadt Giehen.
Svaugeltsche Gemeinde. Gottesdienst. I« der rtadttirche.
Sonntag den 29- April, Rogate.
Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Vormittags 11 Uhr: MilitärgotteSdienst. Pfarrer Dingeldey. , ,,
Nachmittags 2‘/t Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.
3«t der AohanrreSkirche.
Sonntag den 29. April, Rogate:
Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst der Johanne»- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 29. April, 5. Sonntag n. Ostern:
SamStag: Nachmittags um 41 r Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 6>j, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6»/, Uhr erste hl. Messe; um 7‘/t Uhr AuStheilung der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl. Meffe; um 9‘/» Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittag» um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen.
SeiHhjft
direkt au» der Fabrik also au» erster Hand v von Elten & Keussen, Crefeld, io iedem Maah xu beziehen. Man verlange Muster mit Anaabe de» Gewünschten.
Aas nervöse Jahrhundert
nennt man unsere Zeit, die tm Banne des die Nerven erregmden Bohnenkaffees steht. Doch bricht sich immer mehr die richtige Er- kenntntß Bahn, daß der Zusatz von Kathreiners Kneipp-Malzkaffu das beste Mittel ist, die schädlichen Eigenschaften des Bohnenkaffees abzuschwächen. (1
Letzte Holzversteigerung in der Freiherrlichen Bbersörsterei Rsdrnsn.
Es werden versteigert: Mittwoch den 2. Mai aus den Diftricten Eibischenhain, Range, auf der Donau:
Stämme: 2 Eichen = 1,28 fm, 8 Fichten — 4,73 fm; Scheiter rm : 6 Buche, 75 Nadelholz/ Knüppel rm: 91 Buche, 32 Eiche, 277 Nadelholz, 21 Erle; Reisig rm: 1127 Buche (darunter ca. 1000 rm sogen. Schlagrciser), 72 Eiche, 1409 Nadelholz; Stöcke rm: 2 Nadelholz.
Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr im District Range bei Brennholz Nr. 1155. Da» Holz im District Erbischenhain sowie das Wind« und Dürrholz wird nicht vorgezeigt.
Nähere Auskunft ertheilt Forstwart Leyerer, Odenhausen und Forst« watt-Aspirant Peter, Weitershain.
Papiermühle, den 25. April 1894.
Freihecrliche Oberförsterei Rabenau.
Schlotterer. 3737
frankfirt a.W.—AkrhMch— »njnifdjrr Wervrrkkhr.
Am 1. Mai d. I. gelangt der Nach, trag V zum Tarife für den vorbezeich- «eten Güterverkehr zur Einführung. Nähere Auskunft ertheilen die Güter, Abfertigungen.
Gießen, den 23. April 1894.
3733 Großh. Directton
der Oberhesfischen Eisenbahnen.
frankfutt a. W.—MrhMchkr WmmKkhr.
Am 1. Mai b. I. gelangt der Nach- ■ trag V zum Tarif für vorbezeichneten । Güterverkehr zur Einführung. Nähere Auskunft über beffen Inhalt ertheilen die Güterabfertigungen.
Gießen, den 23. April 1894.
3734 Großb. Direktion der Oberhesfischen Eisenbahnen.
Bekanntmachung.
Die erledigte Stelle eines Kreis- strastenwarts mit dem Sitz in Odenhausen oder .Hesselbach soll demnächst wieder besetzt werden.
Bewerber haben chre Meldungen unter Angabe von Alter, Wohnott und seitherige Beschäftigung unter Beifügung etwaiger Zeugnisse über frühere Arbeitsleistungen ähnlicher Art bis längstens 12. Mai l. Js. bei dem Bezirksbauaufseher Maringer in Grünberg einzureichen.
Gießen, den 25. April 1894.
Der Kreis ausschuß des Kreise» Gießen. 3730 v. Gagern._________
Verdingung.
Die zur Wiederherstellung des südlichen Nebengebäudes und des Kirchengebäudesim städtischen Hospital erforderlichen Maurer-, Lchreiner- und Weistbiuder- arb eiten sollen:
Freitag den 4. Mai l. Js.,
Vormittags SM/g Uhr, auf dem Stadtbauamte verdungen । werden. 3747
Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen daselbst zur Ein« sicht offen, auch sind Formulare für Angebote, die bis zu dem genannten Termin beim Stadtbauamte einzureichen sind, dort erhältlich.
Gießen, 25. April 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
__________Gnauth._________
Verdingung.
Die Schreiner- und LVeist- binb er arbeiten, insbesondere das Legen von Riemenböden im Gebäude der Bürgermeisterei sollen: Freitag den 4. Mai d. Js.,
Vormittags 9 Uhr, auf dem Stadtdauamte, woselbst ArbeitSbeschreibung und Bedingungen offen liegen, vergeben werden. Angebote auf vorgeschriebenem, beim Stadtbauamte erhältlichem Formular sind dorthin bis zum genannten Termine einzureichen.
Gteßen, 26. April 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
13748______Gnauth.__________
3754] Acker am Krofdorf er Weg zu verpachten- H. Schreinermeister.
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 19. lf. MtS. ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 28. April ab auf Freiherr!. Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden.
Ueberweisung Montag den «30. April.
Papiermühle, den 24. April 1894. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. 3732 Schlotterer._________
Mentliche Glönbigkranfforbcrnsg.
Forderungen und Ansprüche jeder Art an den Nachlaß der Konrad Huber IV. Eheleuten von Stein« ftirth sind binnen 8 Tagen, bei Mei- dung der Nichtberücksichtigung bei Re- gulirung des Nachlasses, dem unterzeichneten Gerichte anzumelden.
Bad-Nauheim, 24. Aprll 1894.
Bauer. 3742
Nene Matjes-Heringe
soeben eingetroffen bei 3746
L. Kalkhof.


