Ausgabe 
28.3.1894 Erstes Blatt
 
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Barometer:

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. ---- 744,7 mm.

Submission

Holzverfteigerung

Die Lieferung von circa 30,000

Gentner Nußkohlen und circa 30 Raum-

2641

Parfümerie-, Bürsten, und Toilette-Artikel, Ecke Llndenplatz.

Riegel.

2659

2651

vormittag» 11 Uhr,

Flur 1 Nr. 568 150 qm Hofraum

Köhler.

2637

3- A.: Vogt.

1701

2645

was Verwandten und Bekannten hiermit anzeige.

Gießen, den 27. März 1894.

2653

ein

ein

2648

2643

2652

I. Acker'sche Buchhandlung

Gießen

2663]

2633

MAGGI5

1 Pferd (Grauschimmel).

Versteigerung voraussichtlich bestimmt.

isugel, Gerichtsvollzieher.

Der Bürgermeister: Kleine.

(£d. 6000 Stück Seidenstoffe ab riem« Fabrik schwarze, weiße u. farbige n. 75 Pf. bi« WJ. 18.65 »xT<" statt, gestreift, karrtert, gemustert, Damaste rc (circa ^O verfch. Qual, und 20OO oerfch Farben, DeisinS rc) 1W Wort ot" steuerfrei ins Haus t l Catalog u d Muster umgebend 1(122 6. Hennebergs Saiden-Fabrik (k. k. Ho«.), Zürich.

Johrinden-Kerkaus

«m Samstag de« SI. d. M., vor. «ittags 10 Ubr, auf hiesigem Bureau.

werden verkauft für die Gemeinden E-lzböden ca. 120 Ctr., Kinzenbach ca 80 Ltr., Ahbach, Dorlar und Garbenheim «je 100 Ctr.

Krofdorf, den 24. März 1894.

Lobrinden-Versteigerung

Obersörsterei Gladenbach.

Donnersteg den 5. April d. I., Bormittags IO Uhr, oirb im Gasthauszum Blanken- ßciu" Hierselbst die diesjährige Eichen- Lobrinden-Nutzung aus den fiscalischen ^orstorten Scheltersau und Donner-

Gestern Abend 7 Uhr entschlief sanft nach langem Leiden mein lieber Schwager

Die Herren Bürgermeister ersuche die Rindennutzung der betr. Ge- rmbenmlbungen zugleich auszubieten.

Gladenbach, 24. März 1894.

Der Kgl. Oberförster: Kirsch da um.

I.tq, etwa 320 Ctr., versteigert. ferner kommen ca. 1500 Ctr. Eichen« Grinde aus den Gemeindewalbungen M Ausgebot.

tWtxu

Lurny von hin nhtrlt durch dm Zob Lillrrlp

Pferd, mit compleltem Geschirr, zwölf Jahre alt, dasselbe habe 9^2 Jahre gefahren,

fast noch neues, ftarkgebautes Break, für mein Geschäft und zum Herrschaftfahren eingerichtet, achtfitzig.

Jacob Gundrum I.,

l Alsfeld, Mainzerstrabe 3.

Mittwoch den 11. April, Donnerstag, 29. Mär;,

Nachmittags 2Vi Uhr,

Im Namen der Hinterbliebenen:

Ludwig Hein.

meter Tannen-Scheitholz soll auf dem Eubmissionswege vergeben werden.

Die Submissionsbedingungen sind auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen, Nach­mittags von 36 Uhr, einzusehen.

Offerten mit der Aufschrift:Liefe­rung von Kohlen oder Holz" sind verschlossen bis zum

Mittwoch den 11. April 1S94,

Mittags 12 Uhr, oui oben gekanntes Bureau einzu­reichen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 27. März 1894.

Die Gr. Direction der neuen Kliniken.

Der Aussichtsrsth.

Heinr. Volkmann 11., Vorsitzender.

Bau- und Werkholz­versteigerung.

Kommenden Samstag den 81. März kommen nochmals zur Versteigerung:

1) 44 fm schönes Eichen-Schnittholz von 45 bis 63 cm Durchmesser,

2) 61 fm Eichen-Schwellenholz,

3) 61,29 fm Eichen Grubenholz.

Der Anfang ist Vormittags 9'/^ Uhr.

Langsdorf, den 24. März 1894.

Großh. Bürgermeisterei Langsdorf.

,30R. 4- 2CR. Trocken und schon.

der Königliche Rittmeister a. A.

Kerr Krnst Stegmayer zu Darmstadt

Die trauernden Hinterbliebenen: Jacob Heun und Familie.

Neustadt 11.

Gießen, den 26. März 1894.

96 rm Buchen-Scheiter, 44 rm Buchen- und Etchen-Knüppel, 230 rm Buchen und Eichen-Reisig und 32 rm Buchen-Stöcke.

Zusammenkunft M-rgens um 9 Uhr im Holzschlage in der Nähe des Jagdhäuschens.

Treis a. L., den 22. März 1894.

2636 Amendt, Forstmeister.

daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden-

Gießen, 27. Februar 1894.

Großh. OrtSgericht Gießen.

Ipidpüm der vereiwigleu frankfurter UMtheater

Opernhaus.

Mittwoch den 28. März: Lumpact - VagabunduS. Donnerstag den 29. März: Die verkaufte Braut. Freitag den 30. März geschlossen. SamStag den 31. März: Walküre. Sonntag den 1. April: Undine.

Schauspielhaus.

Mittwoch den 28. März: Der Misanthrop. Vorher: Der Wunsch. Donnerstag den 29. März: Hannele. Vorher: Gr.ingoire. Freitag den 30. März: Großstadtluft. SamStag den 31. März: Hamlet. Sonntag den 1. April, Nachmittags 3i/, Uhr: Der Herr Senator. Abends 7 Uhr: Fatale Geschichten. Montag den 2. April: Orpheus in der Unterwelt.

Todes-Anzeige.

Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere inniggeliebte Tochter

Margarethe

im Alter von 7 Jahren zu sich zu nehmen.

Um stille Theilnahme bitten

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ff»*

Bekanntmachung.

Freitag den 30. d. Mts., Abends SV2 Uhr findet bei Wirth Ludwig Steinwüller VII. dahier

Generalversammlung des Ckkilitverklils Kenihklheim, C. G. m. n. S. statt. Tagesordnung: RechnungSabhör,

Festsetzung der auszuzahlenden Dividende.

Heuchelheim, am 27. März 1894.

Geschäfts-Verpachtung.

Mein Wohnhaus, worin Metzgerei und Restauration in nur bestem Renommö betrieben habe, nebst Scheune und Stallungen, von zwei Straßen Eingang, will ich mit compleltem Metzgerei- und Wirthschafts-Jnoentar auf sechs, event. auf zehn Jahre verpachten.

Uebergabe per sofort, oder auf Wunsch auch später.

Zu verkaufen:

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r0/ dasselbe errichten °em gebürtiger "teroffizier a. D. an- ennes srüherrw Regt- 8 Ist mit dem Range r Feldwebel) auS der * das Kreuz der mhat in der Schlacht «I Rettungsmedaillen e- Mit den biedere» >gt er sich vunesflich. Kassel wird untere ?er sich qbi Samstag inten, sah in diesee rin,en Schlasranm an, t und rannte - wähl len anderen Gedanka der Jnsanterietasem er auigehalten, os und dann nach tntr öetteffenden wii 66x\t oälöchcn gefunden und Ibtn wieder jufiM ütftt ivoty tint recht

Akademischer Gesangverein.

Die Proben zu den für das XII. mittelrheinifche Mufikfest m Darmstadt bestimmten Werken:Die Schöpfung" von Haydn, Trtumphlied" von Brahms undRomeo und Julie" von Berlioz, beginnen am Freitag den 30. März, Abends 8 Uhr. Nur regelmäßiger Besuch derselben berechtigt zur Mitwirkung bei dem Sefte. [2661] Der Vorstand.

ll-ivirtbschast.

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Die leeren Original-Fläschchen von 65 Pfennig werden zu 45 Pfennig und diejenigen k Jt 1.10 zu 70 Pfennig mit Maggis Suppenwürze nachgefüllt. j

urnchmal zu JndiScrettone» Anlaß aegeben wird. Also au» das BrßefGehetwntß und das Gefchäftsgedei»aiß ist d.fier gewahrt. Die Haust» ir'kanen werden am zweckmäßigste« im A««er« der Wohnungen unter Herstellung dnte Spane» in dem Enlree- l! schloß angebracht: sie können aber auch außen, etwa neben dem ^lingelzug, angebracht werden. (Eine einfache Vorrichtung gestattet, die Briefkasten-Oeffnungen zu sperren, z. B. wenn Steifen angeircten :d rben und Niemand in der Wohnung bleibt. Noch viel btffer und tür den Bestelldienst vortheilbofter wäie <6 allerdings, wenn, obne 4eackficht auf die Lage der Wohnung, Brieikasten zu ebener Erde, t n Hausflur angebracht würden. In Frankfurt (Main) befinden sich in mehr als dem vierten Theil aller Wohnhäuser die Briefkasten der Hausbewohner zu ebener Erde, sodaß den Briefträgern tn diesen Häusern das Ersteigen der Treppen zu fünften der Beschleunigung der Bestellungen erspart ist. Davon, daß Briefschaften in die Brief, kästen htneingelegt worden find, merken die betreffenden Empfänger jcoeömal durch die Klingel in Kenntnis, gesetzt. GA würde sich sehr empfehle«, wenn bei jedem Neubau oder Umva« eine» L>aufrS leitens der Architekten die Aabringung von Hausbrief- käste« für olle Wohnungen gleich ins Ange gefaßtjwürde. Um dem Publikum die Anschaffung zweckmäßiger Briefkasten zu er- l ichtern, ist daS hiesige kaiserliche Postamt ermächtigt worden, h erbet seine Vermittelung eintreten zu lassen. Nach den Verab» u bungen deS genannten Postamts mit einem Klempnermeister würde nch der Preis für einen solid und dauerhaft gearbeiteten, mit gutem schlosse versehenen Hausbriefkasten aus 3 Mk. 20 Pf. stellen. Der L eferanl würde auch die Anbringung deS «astenS gegen eine be- loadere Vergütung von 20 bi» 30 Pf. übernehmen. Durch An- blingung solcher Kasten würde einem langgefühlten Bedürfniß Rechnung getragen, und es wäre darum zu wünschen, daß auch in unserer Stadt recht viele dem Beispiele Frankfurt» folgten und diese ii'euerung zur Einführung brächten. Der Anschaffungspreis ist « gen über dem Vortheil, welcher erzielt wird, ein so geringer, daß bch wohl kein HauSwirth ober Mlether fdjeuen wird, sich in den Lefitz eine» solchen Hausbriefkasten» zu fetzm. Alfo a« jede Wotz«««g bald eine« Briefkasten!

Grünfniter. Infolge der fast gänzlich beigegangenen Hew und Etrohoorräthe wird in diesem Frühjahr da» Bcdürsniß U r den Landwttth mehr wie je beroortreten, rasch tn den Besitz von i^rünfutter zu kommen. Zu diesem Zwecke ist ganz besonder» der -.eiße Senf geeignet. Herr Landwirthschafts-Lehrer Leithiger in nISfeld schreibt darüber: Der weiße Senf (einabiB alba), fälschlich u.lber tenf, wegen seiner gelben Blüthe, genannt, ist auch im Früh- l«hr, besonder» in Nolh,eiten, ein ausgezeichnete» Giünfuttergewäch». ^egen seines raschen WachSlhums er kann schon 6 Wochen nach dec Saat geschnitten werden - dürfte er tn diesem Jahre für Land- wlrthe, die nicht durch Herbstfuttersaaten für das Frühjahr vorgesorgt

--

Für Privatcapitalisten, Rentiers unentbehrlich die Allgemeine Börsenzeitung nebst ihrer Brochüre über Cassa, Ultimo - Pramiengeschäfte. Probe-Exemplare gratis und franco Berlin SW , Zrmmerstraße 4/6 h. [2634

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In Siesten ächt zu haben bet:

haben und die nicht über gut stehende Kleefelder verfügen, eine'Haupt- rolle spielen. Anfang April, sobald der Boden sich genügend erwärmt bat, gesäet, gibt er schon Mitte Mai da» erste Grünfutier und kann da» Feld dann noch mit Hacks,üchten b-pflanzt werden. Haupte bebingung beim ©mfanbau «ft, daß der Boden tn guter Cultur und besonders an Nährstoffen reich ist. Wo daher nicht mit Stallmist gedüngt worden ist ober das Feld mit Jauche überfahren wurde, muß zu künstlichen Düngemitteln gegriffen werden. E» empfiehlt sich, pro Morgen 1 Ctr. Superphoephat (ober 2 6fr. Thoma«- schlackenmehl) und 80 bi» 100 Pid Chtltsalpeter zu geben. Sodann wird noch bemerkt, doß e» fich empfiehlt die AuSiaat 8 zu 8. Hinzu- fügen wollen wir noch, daß man darauf bedacht sein muß, echten Senfsamen zu erhalten und eS sich empfehlen dürfte, den Bedarf baldigst anzuschaffen, da die Prsse für Senffamen bei eintretenber stärkerer Nachfrage fehr hoch im Preise steigen 0erben; gegenwärtig kostet berfelbe nur halb soviel als zu Enbe deS vorigen Sommers. Sobann bürste e« zweckmäßig fetn, ben Senfsamen tn Zwischen­räumen von 8 bis 14 Tagen zu säen, ba alsdann der ganze Acker nicht auf einmal zur Steife igdengt.f |

Nach ben statistischen Ermittelungen bes Verein» beutscher Eisen- tmb Stahltnbuftrteller belief sich die Roheisenproducito« be» Deutschen Reiche- (einschließlich Luxemburgs) im Monat Februar 1894 auf 403 374 Tonnen, darunter Puvdelrobeisen und Spiegeleisen 127 499 Tonnen, Befsemerroheiscn 31189 Tonnen, ThomaSroheisen 184 856 Tonnen und Gießereiroheisen 59 830 Tonnen. Die Production im Februar 1893 betrug 364 284 Tonnen, im Januar 1894 426418 Tonnen. Vom 1.Januar bi« 28. Februar 1894 wurden probuctrt 829 792 Tonnen! gegen 751510 Tonnen im gleichen Zeiträume deS Vorjahres.

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f Hosraithe, Reustavt 55, versteigere ich

©iefcen g-hor«gen Immobilien. gemäß Art. 343 H.-G--B- auf Anstehen

Flur 1 Nr. 56b - 75 gm Hofratihe auf deS Pferdehändler» Herrn ftitbtxu «atz dem Kreuz, in Hungen:

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rragi mit aer Kale, und wenn ferner biefe Bezeichnung auf Der Seife felbft wic auw auf bem Eliquette unb Vcrschlußmarke etngejrfigt refp. aufgebrutft ist. Für jcbe« Stück folcher Sette rotrb bte Garantie gegeben, baß sie vollkommen neutral, mtlh, rein mb überau« fettreich ist. Der Käufer von Ooerioi s Seife mit der Eele

J '"dieser Sette bte beste unb wnkung.- ooafte Seife der Wett besitzt, obschon er überall nur 40 Psg. dafür zahlt.

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Wetterhäuschen, ©Übanlage.

^6. März, Mitt. 1241br^ 27. Marz, Morgen»8Udr