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12- DeSgletcheu lc »• e[t gestern Abend lIunfi behufs Bot. Wern eröffnete Versammlung und gelmeifteret und eichem dir Wahl ca ÄrLn, trity 's etwaige Wieder- "üthig zusammen« befähigt sei, dar teni er schlug den Wiegandt vor. 'ühere Hauptmann
erfolgte die Ab- Herr Wiegandt !nn Möhl fielen, irün mU59 gegen Wahl deS Herrn stelle des Steiger, ffeo Stellvertreter n.
rach gestern Abend lins einberusrnrn, wg Herr Vand oegung zu Gunsten ichnete Herr Thor- i deutschen Reichs.
an den Namen Vertrag mit Frank« land sonst gegen das Redner ging nach er -'mpfzölle zur eussislyen Handels« Lriumph des neuen irtrag bezeichnend. . sür Deutschland lhranWerthenooa ng in 1892 aus Ruhlands sich in 245 Millionen aus . Jntrresir an brat -land werde infolge einer Verkehrswege ugten Maaren. M
im Zustande der olles Zugeständnis bren seiner Dauer. Ifl als Frankreich. > Herr Tharwarr der biShertge Zoll- stsleben eingew rv zahlreiche Arb^iier' deshab natürlich, SS ;> * ""Ä :ier ^Geotzgrun^
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Zahlen dar, daß der Getreidepreis bei steigenden Zöllen gesunken sei. Auch der Einwand der Agrarier, daß man mit einem Lande keinen Handelsvertrag schließen könne, welches keine Valuta habe, sei hinfällig durch die Thatsache, daß trotz deS Fallens des Rubelcourses die Getreidepreise schon gestiegen seien. DaS Getreide könne sich ebenso wenig in seiner Preisgestaltung dem Gesetz von Angebot und Nach« frage entziehen wie andere Producte und Erzeugnisse- nach schlechten Ernten sei die Nachfrage stärker, als nach reichlichen, die Zölle änderten daran nichts. Wenn mau sich vergegenwärtige, wer denn eigentlich Nutzen von den Zöllen habe, so sei nachgewiesen, daß 57 pCt. unserer Landwirthe gar kein Getreide verkaufen könnten, die übrigen aber in ihrer Mehrheit so wenig, daß ihnen Vortheile auS höheren Zöllen gar nicht erwachsen könnten. Der geringe Bortheil der Zölle werde aber vielfach ausgewogen durch die Vertheuerung der Verbrauchsgegenstände. Die Folge einer Ablehnung deS Handelsvertrags würde ein Sinken der Arbeitslöhne in der Industrie und in deren Folge auch der land- wirthschaftlichen Producte sein. Nach stattgehabtcn Erwitte« lungen sind in Deutschland 42 pEt. der Arbeiter in der Landwirthschaft und 45 pCt. in Handel und Gewerbe beschäftigt, die Jndustriearbeit überwiege sonach die der Land« wirthschaft, weshalb die freisinnige Partei im Namen der industriellen Arbeiter fordere, daß der Handelsvertrag zu Stande komme. Auch das Gesammteinkommen von Handel und Industrie in Deutschland sei größer als daS aus der Land- wirthschast. Trotzdem seien mit den Jahren die Erträge der Landwirthschaft ganz enorm gestiegen, im Vergleiche zu früheren Zeiten lieferten heute die Güter fast das Doppelte
an landwirthschaftlichen Erzeugnissen. DaS Verlangen nach dem Zustandekommen deS russischen Handelsvertrag- sei all« gemeiner, als man in agrarischen Kreisen annehme, weitere Kreise der landwirthschaftlichen Bevölkerung wünschten ihn selbst, wie die an Reichstagsabgeordnete ergangenen Aufforderungen bewiesen. Er (Redner) möchte deshalb nicht an der Stelle derjenigen Abgeordneten stehen, die bezüglich der Zölle vorher Versprechungen gegeben, ohne den russischen Handelsvertrag zu kennen, und nun, zwischen Vaterland und Sonderinteressen gestellt, nicht mehr Herr ihrer eigenen Entschlüsse und Versprechungen seien. Die Losung der Freisinnigen Partei gegenüber dem Handelsvertrag sei: Nicht den Junkern und Agrariern nachgcben, sondern gerecht werden den Forderungen deS Volkes. Nach lebhaftem Beifall und nachdem der Vorsitzende, Herr Rechtsanwalt Metz, dem Redner den Dank der Versammlung ausgesprochen hatte, beantragte und befürwortete Herr Rechtsanwalt Grünewald folgende Resolution:
Die heutige allgemeine Versammlung von Wählern des ersten hessischen ReichStagSwahlkreiseS erblickt in dem Abschlüsse des deutsch-russischen Handelsvertrags eine werthvolle Förderung der Thätigkeit des deutschen Gewerbes und Handels, sowie der Interessen der deutschen Arbeit- nehmer. Sie richtet daher an den Reichstag daS dringende Ersuchen, dem Handelsverträge seine Zustimmung ertheilen zu wollen, indem sie zugleich den Vertretern der hessischen Reichstagswahlkreise gegenüber die bestimmte Erwartung ausspricht, daß sie mit allen ihren Kräften für die Annahme deS
Vertrages fettens des Reichstags eintreten werden.
Diese Resolution gelangte einstimmig zur Annahme. Der Antragsteller sprach die Hoffnung auS, daß solche Kundgebungen, wenn sie auch auf bte antisemitischen Abgeordneten nicht wirkten, doch vielleicht den nationalliberalen Abgeordneten, die schwer an der Bürde ihres vom Bunde der Landwirthe ihnen aufgebundenen imperativen Mandats trügen, die Kette sprengen helfen würden.
Herr Professor Stengel von Marburg forberte schließlich zu energischem Eintreten gegen die Agrarier auf, falls Reichstagsauflösung erfolgen sollte.
Dermifcbtc».
♦ Berlin, 26. Februar. Bei einem Feuer in der Essigfabrik von Kühne, Neue Grünstraße, ist heute ein 78jähriger Arbeiter erstickt.
• Seeheim, 23. Februar. Ein hiesiger Einwohner hatte auf dem Grundstück seines Nachbars an einem prachtvollen Kirschbaum ca. 50 überhängende Aeste abgesägt und so eine Verstümmelung des Baumes herbeigeführt. Das Feldgericht hat den Schaden auf 50 Mk. taxirt. Gegen den Thäter ist Anklage erhoben.
Ca. 6000 Stück Seidenstoffe — ab eigene« Fabrik — schwarze, weiße u. farbige o. 75 Pf. bis Mk. 18.06 pr Meter — glatt, gestreift, tarrtert, gemustert, Damaste rc (circa 240 versch. Qual- und 2000 versch Farben, Dessin« k ) W Porto- und steuerfrei in- Hau»!! Catalog und Muster umgebend- (122 6. Hennebergs Seiden-Fabrik (k. k.«»«.). Zürich.
Holzversteigerung.
In den zur Freiherrlich von Nordeck zur Nabenau'schen Nachlaßverwaltung gehörigen Waldungen des Reviers Friedelhausen sollen Freitag den 2 März l. I. in den Districten Burgwald und Stangenwald versteigert werden:
20 Eichen-Stämme von 32—57 cm mittl. Durchmesser mit 20,47 cbm,
8 Fichten-Stämmemitl.IOcbrn, 75 Fichtenderbftang. m. 2,10 cbm, 350 Fichten-Neiöstangen,
22 rm Buchen- u. Eichen-Scheit, 6 rm Eichen- u. Kiefern-Knüppel, 10505 Buchen-, Eichen- und Nadel- Holz-Wellen,
12 rm Eichen-Stöcke.
Die Zusammenkunft findet Vormittag« 9 Uhr am Ausgang der Kreisstraße Friedelhausen auf die Marburgerstraße im District Burgwald statt.
Friedelhausen, 26. Februar 1894.
1705____________Schneider.
Versteigerung
der zum Nachlaß der Frau Geheimen Medicinalrath Phöbus gehörigen Mobilien.
Mittwoch den 28. Februar, Nachmittags 2 Uhr
werden Löberftrafle Nr. 4 die Möbel, als: Tische, Stühle, Sophas, Spiegel, zwei Glasschränke, Zrleiderschränke, ein Schrank mit Schiebladen für Sammlungen,Nachttische, Waschtische, l Nähtisch u. s. w., alles in Eichen- Holz, sowie Gold- u.Silbersachen, Bilder, ein großer Teppich, ein weißseidener Chawl, ferner Bücher: Goethe, Schiller, Wieland, etwa 40 Bde.Garten- laube u. s. w. versteigert.
1591_______F. Hoffmann.
Fortsetzung
der Versteigerung des Nachlasses der Frau Geh. Med.- Rath Phöbus
Donnerstag den 1. März,
Mittags 2 Uhr
wobei unter anderem auch ein Pierers Conversations- Lexicon, sowie Meyers Handlexicon zum Ausgebot kommt. ' [1731
_________F. Hoffmann.
Mittwoch den 28. d. M.,
Nachmittags 2 Uhr
werben im Bieker 'scheu Saale versteigert Möbel aller Arten, 1 Pianiuo, 2 vollst. Betten, 2 neue Sophas, 15 Spiegelgläser, 2 ov. Biiberrahmen, 150 Blu- weuvasen, 1 großes Lpielwerk
2 Stücke Leincn, 1 Echlcudermosch'ne, WirthStische und -Stühle, 1 Hav-lock, 1 Damenkleid, 1 Pferd, mehrere Wagen, 1 Kuh u. a
Geißler, 1721 Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung,
betreffend: Die Ausübung der offenen Armenpflege in der Stadt Gteßen.
In Gemäßheit der §§ 1 und 2 der in obigem Betreff erlassenen Satzungen bringen wir nachstehend die Eintheilung der Bezirke, und die Namen der Bezirksvorsteher, deren Stellvertreter und der Armenpfleger für die Dauer der nächsten drei Jahre zur allgemeinen Kenntniß.
Gießen, 23. Februar 1894.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Gnauth.
Offene Armenpflege der Stadt Gießen.
Löberstroße, Lonystraße, Ludwigstraße, Neuenweg, Riegelpfad, Stevhanstraße, Südanlage, Weidengasse, Wilhelmstr. IV. Bezirk. Seltersweg, Bahnhof- und Franksurterstraße.
Bezirksvorsteher: WilbUm Rudolph, Musikalienhändler.
I. Bezirk: Wallthor-u. Mar burgerstr. Bezirksvotsteher: Wilhelm Herbert, Schuhmacher.
Stellvertreter: Ehr. Bansa, Direktor. Armenpfleger : Eberhard Dort, Kaufm.
Heinrich Leib, Schneider. Paul Röhrle, Procurist. Karl Schäfer, Schreiner. Heinrich Schirmer. Fabrikant. Hermann Spieß, Rentner.
Philipp Wacker, Schuhmacher.
Bezeichnung der Straßen:
Brandgasse, Brandplatz, Braugasie, Hundsgasse, Kanzleiberg, Lindengasse, Lindenplatz, Marburgerstraße, Ostanlage, Nr. 3—15, Rodberg, Schloßgasse, Wallthorstr, Wieseckerweg, Wiesenstr-
II. Bezirk: Altstadt und Ostend.
Bezirksvorsteher: Hermann Döring, Sparkassenrechner.
Stellvertreter: Louis Wolff, Buchhalter. Armenpfleger: Ehr. Albach, Real-
Gymnasiallehrer.
Ehr. Faß, Backer. Louis Fuhr, Kaufmann. Gustav Pah, WeinhSndler. Georg Schwan, Messerschmied. Franz Senner, Rentner. Dr. Thaer, Professor.
Gust. Windecker, Kaufmann.
Bezeichnung der Straßen:
Tceihäusergasse, Diezstr., Eichgärten, Gartenstrahe, (Siünbergciftr., Hessenstraße , Kaplaneigasse, Licherstraße, Ludwigsplatz, Mäutzburg, Marktplatz, Marktstraße, Moltkestraße, Nahrungsberg, Neuebäue, Ostanlage v. 1—20 ab, Rittergasse, Schiffenbergerweg, Schulstr., Senkenbergstraße, Sonnenstraße, Wagengasse, Wettergasse, Wo'.f- ftrahe.
III. Bezirk: Neuenweg und Südend. Bezirksvorsteher. Prof. Dr. Wimmen- ♦j* - p" auer.
Stellvertreter: Alex. Wilker,Revisor. Armenpfleger: Ludwig Hein, Kaufm.
L. Heyligenstädt, Commerzrth. Eduard Klinket, Kohlenhändler. Martin Loos, Lithograph.
H. F. Nassauer, Kaufmann. Ludw. Pirr, Metzger. Dr. Pitz, Realgymnasiallehrer. Emil Schmidt II., Mechaniker. Karl Schwan, Schuhmacher.
Bezeichnung der Straßen:
Alicestraße, Bismarckstraße, Bleichstraße, Erlengasse, Goethtstraße, Ka- plansgassc, Katharinengasse, Kreuzplatz, Leihgesternerweg, Liebigstraße,
Gießen, den 23. Februar 1894.
Stellvertreter: Dr. Alker, pract. Arzt. Armenpfleger: Dingeldey, Pfarrer.
LouiS Hahn, Kohlenhändler. Th. Haubach, Nähmaschinhdlr. Joh. Lenz. Schreiner.
Karl Orbig, deSgl.
L. Seipp, Rcalgymn.-Lehrer.
K. Steinberger, Bäcker.
Bezeichnung der Straßen:
An den Bahnhöfen, Bahnhofstraße, Franksurterstraße, Grabenstraße, Lie- btgstraße.Löwengasse, Maigasse, Plock- sttaße, Schanzenstraße, Seltersweg, Teufelslustgärtchen, Tiefenweg, Westanlage, Wolkeugasse.
V. Bezirk: Neustadt, Hamm- und Rodheimerftraße.
Bezirksvorsteher: L. W. Plank, Kfm. Stellvertreter: Emil Prstor, desgl. Armenpfleger:Ehr. Euler II., Lackirer.
Dr. Grein, Pfarrer. ♦
K. Hahn, Oberlehrer. Gg. Marx, Spengler.
Jul. Möhl, Schlachthausverw.
Hrch. Sack, Schreiner.
Hrch. Schwan, Gelbgießer. Herm. Tr«ppinger, Bleicher.
Herm. Weidmann, Schuhmacher.
Bezeichnung der Straßen:
Hammstraße, Hardt, Kornblumengasse, Krosdorferstraße, Lehnstraße, große Müblgasse, kleine Mühlgasse, Neustadt, Nodheimerstraße, Sandgasse, Schützenstraße.
VI. Bezirk: Nordend.
Bezirksvorsteher: Karl Loos, Kaufm. Stellvertreter: H.Förtsch, Bierbrauer. A r m e n p f l e g e r: Wernh.Brück, Schneider.
Martin Dörr, Schlosser.
Louis Hellmold, Weißbinder.
C. Leib, Lehrer.
E. H. Müller, Schreiner.
Gg. Spies, Uhrmacher.
Johs. Trapp, Postschaffner i. P. Justus Vogel, Lackirer.
I. C. Wallenfels, Färber.
Bezeichnung der Straßen
Asterweg, Aus der Bach, Burg- graben, Dammstraße, Ederstraße, Flügelsgasse, Kirchenplatz, Nord anlage, Schillerstraße, Schottstraße, Steinstraße, Weserstraße, Wetzsteinstraße, Zozelsgasse.
Stadt Gießen.
Die Armen-Deputation der Gnauth.
Holzvcrstcigerungcn
in Gräflicher Oberförsters faubadj.
I. Dienstag den 6. März d. I bei Freienseen 1) im Kreuz- seenerberg: 500 rm Buchen-Stammprügel, 12 rm Kirschbaum- Prügel, 160 rm Buchen Reiserprügel, 20 Buchenstangen (Langwieden) ; 2) im Wetterauerberg, Jmfenhau, Eichelgarten: 50 rm Birken-, Ktrschbaum-, Weich- und Nadelholz-Prügel, 10 rm Buchen- rc. Stöcke, 118 rm -Reiserprügel, 67 rm «Stammreiser in Schichten, 59 rm Fichten-Schichtreisig (Bohnenstangen rc.); 3) im. Hoherain, Wintersberg und Kändelrain: 50 rm Buchen» Scheiter II. Kl., 160 rm «Stöcke, 200 rm »Reiserprügel; 4) in den genannten Districten (ausschließlich Hoherain): Kohlreiser und Lesholz abtheilungsweise;
II. Mittwoch den 7. März d. I. bei der Friedrichshütte 1) im Eichberg: 250 rm Buchen-Scheiter, 70 -Prügel, 55 rm «Stöcke, 150 rm »Reisig, 7 Buchenstämme von 35—63 cm Dchm. —8,38 cbm, 940 Fichtenstangen (Lattenstangen, Leiterbäume rc.) — 27,06 cbm, 6 Lärchenstangen — 0,76 cbm; 2) im Altcgericht: 120 rm Buchen-Stammreiser (Schichten); 3) im Borngraben: 18 rm Buchen Stöcke, 90 rm Reiser; 4) im Bolpertskopf: 1 Eichenstamm (zu Glaserholz rc. tauglich) von 60 cm Dchm. und 5m Länge, 30 Buchenstangen (Langwieden); 5) im Gichern: 50 rm Buchen« Stöcke, 70 rm -Reiserprügel, 4 Eichenstammabschnitte von 39—60 cm Dchm. bis 2,80 cbm (Glaserholz rc.); 6) int Bolpertskopf und Giehern: Kohlreiser und Lesholz abtheilungsweise.
Zusammenkunft jedesmal um 10 Uhr Vormittags am ersten Tage bei der Schreinersmühle, am zweiten auf der Staatsstraße zwischen Eichberg und Lauterbachswäldchen.
Das Holz unter Nr. I. 2—4 kommt auf der Schreinersmühle, das unter II. 2—6 auf der Friedrichshütte und zwar an beiden Tagen Mittags von 1 Uhr an unvorgezeigt zum Ausgebote.
Laubach, den 24. Februar 1894.
1741]__________________________Gräfliche Qberförsterei.
Holzversteigerung.
Freitag den 2. März sollen in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms, District „Pfaffenmark", nachfolgende Sortimente öffentlich meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr am Runden Wieschen.
Brennholz. Buchen: 15 rm Scheit, 14 rm Prügel, 12 rm Stöcke, 430 rm Buchenstammreisig, 450 Reisholzwellen. Eichen: 42 rm Scheit, 6 rm Prügel, 54 rm Stöcke, 990 Reisigwellen, 2 rm Weichholz. prügel, 5 rm Weichholzreisig, 70 Weichholzwellen, 10 Fichtenwellen.
Ferner werden abgegeben ca. 30 fm Wagner- und Grubenholz aus dem District Jsselscheid. Offerten mit Preisangabe für letzteres sind an die Fürstliche Oberförsterei zu richten.
Hohensolms, den 26. Februar 1894.
1704 Fürstliche Oberförfterei.
Mittwoch den 11. April,
Nachmittags 2Ve Uhr,
sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Karl «ermann Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:
Versteigerung.
Freitag de« 2. MLrz, Mittag» 3 Uhr, versteigere ich im Pfandlocal gegen Baarzahlung
ei« Pferd.
Gteßen, den 27. Februar 1894.
Flur 1 Nr. 666 — 75 qm Hofraithe auf
Mulch, Pfandmetster.
1726
Aeilgebotenes
Nr 17 Neuen Baue Nr. 17. [1743
Gießen, 27. Februar 1894.
Großh. Ortsgericht Gießen- I. A-: Bogt.
Akademische Vortrage
Mittwoch den 28. Februar, Abends 8 Uhr in der Univerfitalsaula:
in flottem Betriebe, an lebhafter Bahnstation, mit geringer Anzahlung |« »er« kaufen.______ —
kaufe«. §-äh- auf Aafr. unt W. 745 1744] 3-4000 gebrauchte
durch Haasenyei« <fc Bögler, A-G-, steine billig abzugeben im
[1379 Marburg. [17131 .»ambrin«»*, Kirchstraße 11-
dem Kreuz, Flur 1 Nr. 568 — 150 qm Hofraum daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden-
«rofdfor Dr. Behaghel: lieber Sprachgebrauch und Sprachrichligbeit im Deutschen.
Eintrittskarten sind in der Ferber'schen Univ.»Buchhandlung, > Studentenkarten auch bei dem Univ.-Hausmeister zu haben.
----J—T—-----n----Te------- : 1729] Ein kleiner «astenschrant zu Ein feines Gasthaus verkaufen.______Bismarckstraße 10, I.
1739] Ein noch guter Herd zu oer- Stadt Main».
1701 wegen preiswerth zu verkaufe«.
i Wo? sagt die Exped. d. Bl. (1710
lb99J «ine sehr gute «etge ,« verkaufen.Sel erbweg 67.
In UniversttLtSstadt Marburg ist ———«
dne hertschasti. Scübullg
(auch für ein Pensionat geeignet) wegen stMslt ANgel-SlyeUflslyt
Todesfall für 36,000 Mark, mtt geringer offerirt billigst
Anzahlung zu verkaufen. Naher, u. Eduard Fuckert,
H. 744 durch Haasenstei« & Bögler, “ '
B.«ö., Marburg.11714 ;
Ein Haus ÄÄ
Eigarren-Fabrik oder auch zu jedem Ge« schäft geeignet, steht Familirnverhiltniffe


