einem Artikel über die Hauptergebnisse der Viehzählung vom 1. December 1892 gezogenen Schlüsse entgegen, daß die Viehhaltung unserer Landwirthschaft in Bezug auf Rindvieh und Pferde im Rückgänge begriffen sei, sowie daß die Bewegung des HauptviedbestandeS die Nothlage der Landwirthschaft deutlich wiederspiegle. Der Artikel enthalte erhebliche Jrrrhümer. Der „Reichsanzeiger" weist unter Beibringung von Zahlenmaterial nach, daß die gezogenen Schlußfolgerungen unzutreffend sind.
Berlin, 26. Januar. Das „Armeeverordnungsblatt" veröffentlicht einen königlichen Gnadenerlaß für alle innerhalb des Bereiches der preußischen Militärverwaltung dis- cipltnarisch verfügten Arresistrafen, Hafrstrafen, Geldbußen, ferner wegen militärischer Vergehen gerichtlich erkannten Arreststrafen, sofern die Strafe vier Wochen gelinden oder drei Wochen mittleren ober vierzehn Tage strengen Arrestes nicht übersteigt. Ausgeschloffen bleiben diejenigen Militärgefangenen, die wegen vorschriftswidriger Behandlung oder Mißhandlung Untergebener, wegen Diebstahls oder Unterschlagung verurtheilt find und gegen die neben der Arreststrafe auf eine militärische Ehrenstrafe erkannt ist.
Berlin, 26. Januar. Der „Localanzeiger" vernimmt, daß das von den Blättern erwähnte zweite Kaiserliche Handschreiben an den Fürsten Bismarck nach einer Conferenz Seiner Majestät des Kaisers mit dem Reichskanzler Grafen Caprivi abgefaßt worden ist. Man nimmt an, daß auch zwischen dem Grafen Caprivi und dem Fürsten Bismarck bei Anwesenheit des letzteren in Berlin eine Aussprache erfolgen soll.
Marienwerder, 26. Januar. Der General der Cavallerie, Graf von der Groeben auf Neudörfchen, ist gestorben.
Belgrad, 26. Januar. Der radicale Club hat eine Erklärung erlassen, welche von 106 Mitgliedern der Skupsch- tina unterfertigt ist. In dieser Kundgebung wird die Anwesenheit des Vaters des Königs als ein Bruch seines Wortes und als eine Gesetzwidrigkeit bezeichnet, gegen jede Thetl- nähme desselben an öffentlichen Staatsgeschäften als verfassungswidrig, sowie gegen sein Verbleiben im Lande pro- testirt, die gegenwärtige Regierung für alle Folgen einer etwaigen Beeinflussung des Staatsgerichtshofes öder einer Einstellung der Thätigkeit desselben verantwortlich gemacht und schließlich erklärt, daß die radicalen Abgeordneten entschlossen seien, bei ihrer bisherigen Haltung zu beharren.
Rom, 26. Januar. Das Vertrauen zur hiesigen Sparkasse nimmt stetig zu. — Wie die Blätter melden, werden infolge günstiger Nachrichten aus Sictlien vier Regimenter nach dem Festlande zurückkehren. — Die Zeitungen kündigen an, daß die Errichtung einer Escomptebank in Rem unmittelbar bevorstehe.
koealer nnb Provinzieller.
Gieße», 27. Januar 1884.
** Zar Feier von Kaisers Geburtstag, mit welchem diesmal auch das 25jährige Militärdienstjubiläum Sr. Majestät zusammenfällt, fand gestern Abend der vom Musikcorps und den Spielleuten des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm ausgeführte Zapfenstreich, heute Morgen das Wecken statt. Die öffentlichen und viele Privatgebäude sind beflaggt. Die Kasernen sind außerdem mit Guirlanden und Bäumen geschmückt. Gestern Abend und heute Morgen fand kirchliches Festgeläute statt. Militärisch wurde die Feier nach dem Weckruf durch das Verbringen der Fahnen nach der Stadtkirche eingeleitet; in derselben, sowie in der katholischen Kirche sand Militärgottesdienst statt. Nach beendetem Gottesdienst trat das Regiment zur Parade auf Oswalds Garten an, das erste Mal seit der Heeresvermehrung in der Stärke von vier Bataillonen. Nach der Aufstellung des Regiments auf Oswalds Garten brachte Herr Oberst von Rosenberg nach einer kurzen Ansprache das „Hurrah" auf Se. Majestät aus, worauf nach Abschreiten der Front das Regiment sich zum Parademarsch formirte, der sich diesmal in der Richtung nach der Wetz- steingaffe hin vollzog. Während des Abmarsches der Compagnien in die Kasernen war große Paroleausgabe. Für die Offiziere und die Spitzen der Behörden fand um 2 Uhr Tafel im Clubgebäude statt. Die Mannschaften wurden in den Kasernen bewirther, außerdem finden für dieselben am Abend noch besondere Festlichkeiten statt.
P. Kaisers GeburtStag-Feier in der Volksschule. Zu denjenigen Festlichkeiten des deutschen Volkes, welche ausschließlich vom Herzen dictirt werden und deren Begehung kein sichtbarer, äußerer Zwang zu Grunde liegt, gehören schon von Alters her die Geburtstage seiner Regenten. In erster Linie aber ist es Pflicht der Schule, als der Stätte, von der Erziehung und Bildung eines Volkes ihren hauptsächlichsten Ursprung herleiten, in diesen festlichen Veranlassungen einzuwirken auf Geist und Gemüth der Schüler, ihnen in nachdrücklichen Worten ihren jetzigen wie späteren Pfiichtenkreis zu zeichnen und sie mit denjenigen Gefühlen und Gesinnungen naher bekannt zu machen, die sie ihrem obersten Landesherrn gegenüber dereinst zum Ausdruck bringen sollen. Die Geburtstagsfeier Sr. Majestät Kaiser Wilhelms nahm ihren Anfang unter Vortrag des Chorals: „Nun danket Alle Gott", woran sich ein von patriotischen Gefühlen getragener Festprolog reihte, vorgetragen von einem Schüler der Oberklasse. Diesem folgte die Ansprache, welche aus- sührt, daß allüberall in deutschen Landen heute froher Jubel, hohe Freude herrsche, allüberall Lob- und Danklieder, aber auch herzliche Fürbitte zu Gottes Thron für unseren edlen, frommen, weisen, gerechten und milden Kaiser emporsteigen. „Kaiser Wilhelm hat während seiner kurzen Regierungszeit die überzeugendsten Beweise geliefert von seinem ernsten, hohenzollern'schen Pflichtgefühl, von seiner wahrhaft landesväterlichen Gesinnung, von der hohen und edlen Auffassung seines Herrscherberufs, von seiner unerschütterlichen Friedensliebe, von seinem Wohlwollen endlich, das er jedem zugewandt", goldne Worte fürwahr, von dem wir jedes unter- '
schreiben. Und darum ist es auch so natürlich, daß heute unsere Herzen ihm in höchster Verehrung entgegenschlagen, da ja unsere Herzen mit dem seinigen in jeder Faser verknüpft sind. Aus diesem Verhältnisse ergeben sich denn auch von selbst die Pflichten, die jedem Unterthanenherzen innewohnen müssen, namentlich aber innewohnen sollen, wenn das Vaterland in Gefahr ist und der Hilfe seines Volkes bedarf. Auch der Jugend kann es nicht oft genug ans Herz gelegt werden, ihr, in der doch die Zukunft ruht, jetzt und immerdar treu zu ihrem Kaiser zu stehen und die Liebe zu ihm mit Flammenschrift ins Herz einzugraben. Hierauf folgte der Vortrag eines fesselnden Kaiserliedes, dessen ersten Vers wir hierhersetzen:
Heil Kaiser! Heil! schallt's^heut von Mund zu Munde, Heil Wilhelm, junger, edler Zollernaar,
Ein Wilhelm stieg ins Grab, noch narbt die Wunde,- Ein Wilhelm ist uns Hort in der Gefahr.
Drum laßt mit Gottvertrauen Uns auf den Herrscher schauen, Gott segne Ihn! Heil Kaiser Wilhelm Dir! Des Landes Stolz, des Thrones Halt und Zier.
Nach Absingung der Nationalhymne erfolgte wie alljährlich die Austheilung der Taigscher, womit die einfache, aber würdige Feier ihren Abschluß fand.
** Zur Feier des hohen Geburtstages Seiner Majestät de8 Kaisers hielt die Israelitische Religions-Gesellschaft heute Vormittag in ihrer Synagoge einen Separat- Fest Gottesdienst ab.
** HochzeitSgefcheuk der hessischen Städte. Vor einigen Tagen waren Vertreter des hessischen Städtetags in Darmstadt anwesend, um wegen eines Hochzeitsgeschenks der Städte zu berathen, welches Sr. Königs. Hoheit dem Großherzog und Ihrer Köuigl. Hoheit der Prinzessin - Braut zur Vermählung im Namen der Städte überreicht werden soll. Man einigte sich auf einen Gegenstand, doch darf über denselben natürlich vorerst nichts in der Oeffentlichkeit bekannt gegeben werden.
** Neues Theater. „Der Widerspenstigen Zähmung", dies beste der Lustspiele W. Shakespeares, kommt am nächsten Montag den 2 9. Januar im Neuen Theater zur Aufführung. Das bekannte ausgezeichnete Lustspiel wurde bereits in voriger Spielzeit gelegentlich des Gastspiels des' Herrn v. Hvxar zur Darstellung gebracht, doch war der Besuch der damals herrschenden grimmigen Kälte wegen nur ein mäßiger. Hoffen wir, diesmal ein volles Haus zu finden. Auf die morgen Nachmittag 2/24 Ufyr stattfindende Kinder- Vorstellung sei nochmals aufmerksam gemacht.
** Theater - Verein. Wir machen unsere Leser hiermit nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, daß am 31. Januar der Anfang des Theaters auf 7 Uhr angesetzt werden mußte. Es ist damit einem oringenden Wunsch der Darmstädter Gäste entsprochen worden, von denen ein Theil bereits, wichtiger Proben halber, noch am Mittwoch Abend Gießen wieder verlaßen muß.
** Maskenball. Wie aus dem Annoncentheil ersichtlich, hält morgen (Sonntag) im Saale des Cafö Leib Hierselbst der Bauer'sche Gesangverein einen Maskenball ab. Allerlei Volksbelustigungen, prächtige Gruppenaufführungen, sowie sonstige Darstellungen dürften demselben ein gutes Gelingen sichern.
** Einen der letzten Maskenbälle der diesjährigen Faschingszeit wird der des „Gießener Zitherkranz", welcher, wie aus dem Jnseratentheil ersichtlich, am nächsten Samstag den 3. Februar, im Saale des Cafe Leib statt- findet, bilden. Gleich früheren Jahren hat es sich genannter Verein auch diesmal zur Aufgabe gestellt, nur Gutes zur Aufführung zu bringen. Freunde der Narretei, welche sich einigen vergnügten Stunden htngeben wollen, seien schon heute hierauf htngewiesen.
** Geldstaud. Amtlicher Nachweise zufolge sind den einzelnen Bundesstaaten bis Ende December 1893 an Retchs-Silber-, Nickel- und Kupfermünzen für 79 670 255 Mk. Fünfmarkstücke, für 111751 166 Mk. Zweimarkstücke, für 184810768 Mk. Einmarkstücke, für 71 486 552 Mk. Fünfzigpfennigstücke, für 20 577 922,80 Mk. silberne Zwanzigpfennigstücke, für 4 777 183 Mk. Nickelzwanzigpfennigstücke, für 29 806 484,80 Mk. Zehnpfennigstücke , für 15 068 496,05 M. Fünfpfennigstücke, für 5 293 997,44Mk. Zweipfennigstücke und für 6 051 646,50 Mk. Einpfennigstücke, zusammen für 529 294 471,59 Mark überwiesen worden.
Friedberg, 25. Januar. Der vor einigen Wochen durch Selbstmord aus dem Leben geschiedene Vorsteher der hiesigen Taubstummenanstalt hat sich nach der „N. B. Lds.-Ztg." Veruntreuungen in der Höhe von 60,000 Mark zu Schulden kommen lasten.
Friedberg, 26. Januar. Ein frecher Diebstahl wurde gestern Nachmittag hier begangen. Die Tochter eines hiesigen Wirths zählte einen ziemlichen Geldbetrag auf den Wirthstisch, um verschiedene Rechnungen zu bezahlen. Da sie einen Augenblick etwas in der Küche zu thun hatte, legte sie das Geld in den Büffetkasten, was ein anwesender fremder Gast sah, der nun schleunigst das Geld aus dem Kasten nahm und, ohne seine Zeche zu bezahlen, verschwand. Der Thäter, der wohl Bedürfniß nach einem Ausflug in den Taunus fühlte, wurde noch gegen Abend durch Wachtmeister Schwarz von hier, welcher die Verfolgung desselben sofort ausgenommen hatte, in Ockstadt dingfest gemacht und hierher gebracht.
Rohrbach, 25. Januar. Gestern Abend gegen 11 Uhr wurde ein junger Bursche in der Spinnstube von zwei anderen Burschen todtgeschlagen. Die Thäter, welche in einer Fabrik in Darmstadt beschäftigt sind, wurden heute Morgen daselbst verhaftet.
Groß Wiuternheim, 22. Januar. Zwischen zwei hiesigen Bürgern wird seit Herbst ein Prozeß geführt und zwar
um ganze 60 Pfennige. Nachdem beide Parteien dieser- halb schon mehrere Male nebst Zeugen vor dem Forum des Gerichts erschienen sind, ohne .daß die Sache zum AuStrag kommen konnte, sind für die nächste Sitzung drei Experten ernannt, welche über das Streitobjeet, gelieferte Wagneroder Schmiedearbeit, ihr Gutachten abzugeben haben. Die entstehenden Kosten dürften leicht bis 200 Mark anzu- schlagen sein.
Gau-AlgeSheim, 26. Januar. Heute Abend gegen 6 Uhr wurde in der Nähe des hiesigen Bahnhofes der Frachtfuhrmann Weihs aus Ober-Ingelheim, als er den Bahnübergang passirte, durch sein eigenes Fuhrwerk überfahren und sofort getö dl et.
Dermijd?tcs.
* Berlin, 25. Januar. Mit 45,000 Mk. in Staatspapieren ist gestern die 23 Jahre alte Tochter eines Restaurateurs im Norden der Stadt ihrem Vater durch- gegangen. Das junge Mädchen hatte sich gestern früh vom Hause entfernt und als dasselbe nach Verlauf von vier Stunden noch nicht wiedergekehrt war, schöpfte der Vater Verdacht und bei der Untersuchung seiner Kaffe machte er die ihn niederschmetternde Entdeckung, daß mit der Tochter zugleich seine Ersparnisse im oben angegebenen Betrage verschwunden waren. 400 Mk. in baarem Gelde hatte die Durchgängerin zurückgelassen. Der sofort ins Werk gesetzte Versuch, den Verkauf der Papiere zu sperren, blieb leider erfolglos, denn die ungetreue Tochter hatte die Werthpapiere in der Zwischenzeit bei dem Bankier ihres Vaters in dessen angeblichem Auftrage bereits umgesetzt. Von dem Mädchen fehlt bis jetzt jede Spur.
* Berlin, 22. Januar. Die Beerdigung des verstorbenen Kaffeehausbesitzers Mathias Bauer fand beute Vormittag vom Trauerhause in Charlottenburg nach dem St. Hedwigs- Kirchhofe in der Liesenstraße unter absolutem Ausschluß irgend welcher Leidtragender statt. Bauer hatte in seinem letzten Willen den Wunsch ausgesprochen, gänzlich unbekleidet als ein armer Mann ohne Sang und Klang beerdigt zu werden und angeordnet, daß Niemand außer den allernächsten Angehörigen seinem Sarge folgen solle. Infolge dessen war Stunde und Ort des Begräbnisses streng geheim gehalten worden.
* Paris, 26. Januar. Nach Meldungen aus B oulogne sur Seine explodirte heute Mittag in der Waschanstalt ein Dampfkessel. 14 Personen sollen getöbtet, 60 verwundet sein. — Aus den Trümmern des durch eine Kesselexplosion eingestürzten Waschhauses in Boulogne für Seine sind zwei Leichen und eine schwer verwundete Frau hervorgezogen worden. Da gerade Mittagspause war, befanden sich im Waschhaufe nur etwa zehn Frauen. Man befürchtet, daß die meisten umgekommen sind.
Erklärung.
Auf die Behauptungen des Herrn Postsecretair Mayer in Nr. 22 des Gießener Tageblattes erklärt der unterzeichnete Rechner der Knappschaflskasse des Gießener Braunstein- Bergwerks das Folgende:
1. Cs ist unwahr, daß Herr Mayer sich auf dem Kassendüreau bezügl. des Verfahrens bei der Feststellung des Krankengeldes für Personen, welche auch anderen Kassen oder Vereinen angehören, bemüht habe, eine Aufklärung zu erlangen. Wahr ist nur, daß er polternd auf dem Bureau erschien, sich da sehr aus- schürig benahm, laut schrie und sonst Niemand zu Worte kommen lassen wollte. Ich habe ihm das Statut unserer Kasse resp. betr. Artikel vorgelesen und mich bemüht, den Sachverhalt zu erläutern.
2. Cs ist unwahr, daß die 50 Psge., welche die Mitglieder der Kriegervereine statutenmäßig — übrigens als eigentliche Bersicherungsgelder, denn das Statut des Kriegervereins spricht von „Recht" und „Anspruch" der Mitglieder auf diese Bezüge — erhalten, abgezogen werden und in die Knappschaftskasse fließen. Es kann sich nur um den Betrag handeln, der höher ist, als der ortsübliche Tagelohn. Dieser beträgt gegenwärtig Mk. 1.80, die Mitglieder der
Knappschaftskasse erhalten nach Maßgabe der Lohnklassen :
I. Klasse
2.20
II. Klasse
2.-
III. Klasse 1.80
an Krankengeld
1.10
1.-
0.90
Kur und Arznei
0.55
0.50
0.45
Krankengeld des Kriegervereins
0.50
0.50
0.50
mithin zuviel
2.15
0.35
2.— 0.20
1.85
0.05,
welche Beträge folgewcise in Abzug kommen müssen.
3. Es ist unwahr, daß jemals ein Kassenmitglied Protest gegen das statutenmäßige Verfahren erhoben hat- ebenso unwahr ist, daß einem Kassenmitglied jemals eine nicht statutenmäßige Unterstützung bewilligt worden ist. Wahr ist allerdings, daß es öfter vorkommt, daß Mitglieder bei Empfangnahme ihrer statutenmäßigen Wohlthaten aus der Knappschaftskasse freiwillige Unterstützungen aus der Werkskasse erhalten.
Eine vollständige Rechnung mit allen Belegen wird jährlich dem Vorstände, welcher sich aus Beamten des Werks und aus Arbeitern zufammensetzr, vorgelegt und sind alle Handlungen der Kasse ohne Ausnahme gebilligt worden.
Gießen, 27. Januar 1894.
L. Dauernheim.
Wir waren Zeugen des Gebührens des Herrn Mayer auf dem Büreau und können die obige Darstellung der That- sachen vollständig bestätigen.
C. Gerbode.
818 W. Kilbinger.
, Ä b,?*o äss -’S Weber, M Heinrich Eck hrerselbst.
Ä «fc
V s-llher 6kl Meiner Emst Mer eine ioij tine Wr. 21 Luise Marie- 2d
Januar: 1 ton Schneider 3 41 Jahre alt, 8 12 J-bre alt, w Rinn, U Jahre, dahin. 20. <5i Fmnich Schwer dm Landwirt! 21. Wilhelm 1 Hermann Hase 2Vt Jahre al', burger zu Klein alt, iäobn oon < M, 3 Jahre inntrob. 24 '
»E.1
Dti W mirftt durch t Niemand vem Äabinels und' folgte dehhalb I Da sich jedoch brachten Uebtrri durch gebesserte den deutschen $ Zurückhaltung l zur und noch । Politik Äusdru, neuen Leiter be; gegenüber, weil Hai allseitige E welche er bei j daß dort feinen * wird. Wan wie niit aufa Sät j Sprung öegch'em Ersceul'cher In Holge der M faWtn Paris neben den Decku wrnnglelch die ne «muthigend sind, die Seroilnbenmg
Sefetz erhöbet
Mnumlaufs um Wltben Kredit
"°t«Nisii «si El. l>F dessen tz M°fite Dorthe ^Undings n
mÄ,U lü
3 SM E i w1elni -«mpf der Mgen Mittel au 3 Win ist du, Ä wvrden, u & 6n.ben Haiti ,51 Unb die tta ^«den ist.
KdieumfmÄ -^rfes an her«. ^reich unter,
SÄ lieble &W
'M
« Aut k. $niei N-ndes7.'die Goin W “ °es bim


