2
24 ,
2
Kg. (4 Pfd.)
Börse» V bericht
jra MM « gebeffert, Türken und Spanier behauptet. Unter den rumär
M Ute W ÄNSerNCtBlleben» DaNKKesidäft ramentlld> 1890er Anleihe für französische Rechnung begehrt. y deren bevorstehende Einsübruna an der Variier Bärs? nlnuht? (
7
229
152
Der Verkehr in Bankactien war beschränkt. Den deutschen Instituten
9
M« V*
0.50
108.05 108 55 Gotthardt
Jtal. Mtttelmeer
Vanr-Aette«.
41
18
125
5
'..20
.10
.55
7,72 fm Inhalt, i Buchen-Scheitholz, Buchen-j^nüppel, Buchen'Reisholz, Eichen-Scheüholz. District Struth.
III. W'
1.80
0.90
0.45
3
1
2
1
2 1
2
3
2021/z
149 65
78.55
148.85
74 85
Das Kiefern - Nutzholz im District Struth liegt an einer guten Abfahrt, an der Gladenbacher—Gießener Staats» straße.
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1
2
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HeSranuleu Kaffee per Pfund * 1.70
W fetzt an Qualität unübertroffen Wer einmal probtrt.dleidl stet« Abnehmer.
Borräthlg in €arl Schwaab'A
Delicateffcuhdlg
District Eichenhardt.
Stämme Eichen - Nutzholz mit
0.50 TeT 0.05,
Stämme Kiefern - Nutzholz mit 74,65 fm Inhalt, rm Schichtungsholz.
Holz-Versteigerung« Donnerstag den L.Febr.L8S4 wird in dem Gemeindewald zu Frankenbach nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert:
112.—
132 00
113.90
133—
... ... ------ uuwuuuu vtHrvd, woraus man auf
deren bevorstehende Einführung an der Pariser Börse glaubte schließen zu dürfen. Portugiesen und Griechen lagen schwach; an den letzteren ist die Nachricht, daß nächste Woche in Paris eine Versammlung von Mitgliedern des englischen, französischen und deutschen Schutz-Comiiös stattfinden soll, um über gemeinsame Schritte zu be- ratben, etndruckslos vorübergegangen. An der Themse wollte man auch wissen, daß Trtkupts seine Action gegen die den Consol-Anlethen verpfändeten Einkünfte zurück-
Förderungs Einschränkung von 8 Procent zu dtctiren. Infolge dieses Beschlusses waren Kohlenactten stark angeboten und durchweg niedriger. In der zweiten Wochenhälfte brachte ihnen die oortheilbaftereStimmung unter den Eisenwerthen leichte Erholung. Nach englischen Berichten ziehen dort die Etsenvretse etwas an und daraufhin haben die schlesischen Großhändler die Walzeisenpretse um 5 JL er bohl, obgleich sich die Lage des Eisengeschäftes durchaus noch nicht zu seinem Vor- theil verändert hat.
Der hiesigen Bäcker.
Kg. (2 Pfd.) Tafelbroü ....
Kg. (4 Pid.)
Kg. (2 Pfd) Wetßbrod
Kg. (2 Pfd.) Weißbrod.....
Kg. (4 Pfd.) Weißbrod.....
Kg. (2 Pid.) Schwarzbrot).....
Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod.....
Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod.....
Gießen, den 27. Januar 1894.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Fresenius.
791] Das am 9. d. Mts. im Betleiihausener Markwald versteigerte Bau-, Schnitt- und Brennholz ist nicht genehmigt und soll
Freitag den 2. Februar, von Vormittags 10 Uhr an nochmals versteigert werden.
Bettenhausen, am 26. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Bettenhausen. Nückel.
26 Pfg.
52 ,
24 „
25 „
48 ,
50 , 22 „
44 „
66 ,
Berichtigung.
In der vor. Nr. muß es in der unter der Rubrik „Deutsches Reich" gebrachten Berliner Meldung über die Ausföhnung zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Bismarck auf der 5. Zeile von oben heißen zu »bezweifelnde* Thatsache, anstatt zu begreifende.
Rückgang erholt. Von den fremden Renten sind österreichische und ungarische leicht
* k « i— untcr den rumänischen Titeln war
42 „
44 „
66 ,
26 Pfg.
52 „
24 „
48 ,
22 ,
44 ,
66 ,
Brodpreise
vom 28. Januar bis 11. Februar 1894.
Eourse der Frankfurter Börse.
Deutsche Reichsbank Berlin. HandelSgesellsch. । Deutsche Bank . . . DeutscheGenossenschftsb. v.Soergel.ParrifmSLEo.
4Vv Pfätz. LudwigSoahn (Bexbach) . . .
, Hessische LudwigSb. 68/69 gar ent .
_ Elisabethb. steuerfrei Gold . . . . 50/0 Oestr. Staatsbahn. 40/0 do. do.
30/0 do. do.
L—vm. Emtss. 3^/0 do. Ergänzungsnch ö^/o Nordwestbebn Gold
Großes Aufsehen erregte auch die Aussöhnung des Kaisers mit dem Fürsten Bismarck und wenngleich man auch hieran keine politischen Folgerungen knüpft, so wirkte die Nachricht doch stimultrend. Vielfach wurde schon der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß durch diese Aussöhnung des alten und neuen Cursis der Wider- stand der Conservattoen gegen den Handelsvertrag mit Rußland gemlldert werden würde, was allerdings nach deren Haltung im Landtag noch stark Zweifelt werden muß. Ueberdies dürfte noch geraume Zeit darüber hingehen, bs der Reichstag diese Frage zu entscheiden hat. Einstweilen stehen dort
®*lc ^Euerprojecte im Vordergrund, deren Erledigung noch nicht so
rasch in Aussicht genommen werden kann. Für die Börse werden die Berathungen in der Relchstagscommission immer beängstigender, und selbst Herrn Miquel kommt die Einsicht, daß die Mitglieder der Commission auf einen Weg ge- rothen sind, welcher weit von dem erhofften finanziellen Erfolg abl führen muß. Bemerkenswerth ist noch, daß man jetzt in Frankreich eine Herabsetzung der dortigen Börsensteuer ins Auge gefaßt hat, um den Verkehr in den neugeschaffenen 33/iprocentigen Rententiteln möglichst zu erleichtern. Das spricht doch deutlich genug, wo das Interesse deS Fiskus liegt.
Auf die CourSgestaltung des Fondsmarktes war die Flüssigkeit des Gelöst indes von ausschlaggebender Bedeutung. Neuerdings hat nun auch die österreich- ungarische Rente ihren osficiellen Discontfatz ermäßigt, und sowohl an den deutschen Mätzen als auch in London hält sich der Prioatdtscont weit unter den Bankraten, sw daß eine bessere Anpassung dieser Sätze an den offenen Markt in kurzer Zeit n icht ausgeschlossen ist. Der Reichsbank stehen dabet allerdings die hohen Pariser u ad Londoner Wechselcourse hemmend im Wege. Unsere inländischen Anleihen haben stch tn Folge des billigen Geldstandes wieder vollständig von dem vorwöchentlichen
MtSMS aus den Stand SO«*tO»O-tßte*ii
der Stadt «letze«.
Ävfgedore.
Januar: 20. Jacob Friedrich Müller, Hoboist batier, mit Karoline Marte Eltiabelh Debuö Hierselbst. 23. Jobumes Greb, Maurer dahier, mit Margaretbe Flank Hierselbst. 23. Marfn Wald, Taglöbner zu Ober-Gleen, mit Katharine Jacobi daselbst. 25 Heinrich Ruhl, Maurer dahier, mit El sabeth Klein hier selbst. 25. Hctnrich Keil, Schneider dahier, mit Marte Katharine Ste-tz Hierselbst.
«hefchlie-rrugerr.
Januar: 24 Johann Georg Wiuner, Weißbinder und Lackirer dahier, mit Magdalene Karoline Petri hterselbsi. 26. Friedrich Weber, Knecht dahier, mit Margarethe Pitz Hierselbst. 26. Georg Heinrich Erb, Schneider dahier, mit Maria Magdalena Rindt hierselbst.
«ebotnu.
Januar: 15. Dem Contorist Ferdinand Schmidt ein Sohn, Karl Heinrich Ludwig. 16. Dem Gericht-accesststen Dr. Nicolaus Reinhart eine Tochter, Elisabeth Anna Amalie Eiara. 16 Dem Rangtrec Wilhelm Döll eine Tochter, Emilie. 18. Dem Briefträger Karl Wilhelm ein Sohn, Friedrich. 19. Dem Werkmeister Wilhelm Ludwig Carl Hinkler eine Tochter. 20. D-m Privatgelehrten Dr. Walther Stein eine Tochter, Johanna Julie Maria. 20 Dem Schreiner Emst Falkenheiner ein Sahn. 21. Dem Gastwirth Earl Bauer eine Tochter, Lucie Marie. 21. Dem Schlosser Ludwig Klotz o’k »!>' $cm ®ä(fer Daniel Berger eine Tochter, Emma
Luise Marie. 23. Dem Schlosser Adam Uhl ein Sohn.
Gestorbene.
Januar: 19. Marie Josephine Schwarz, 3 Monate alt, Tochter °°li Schnöder Johann Adam Schwarz dahier. 19. Wilh. Würden, -o ?!rf alf' Bergmann von Backhaus. 19 Friedrich Schmidt, <2 Jabre alt, Landwirth von Atzbach. 20. Karoline Schopbach, geb. x ult, Ehefrau von Schreinermetster Christian Schopbach
dahier. 20. Sophie L>chäser, 1 Jahr alt, Tochter von Taglöhner Emerich Schäfer dabier. 21. Emma Rosenkranz, 2 Jahre alt, Tochter
Landwirth Philipp Friedrich Rosenkranz zu Phtlippstein. 21. Wilhelm Philipp Haferkorn, 1 Jahr alt, Sohn von Maurer Hermann Haferkorn zu Annerod. 22. Elisabethe Brandenburger, 2'/r Jahre alt, Tochter Din Eisenbahnarbeiter Christian Branden- durger zu Klein-Linden. 23 Friedrich Christian Schomber, 1 Jahr a" Sohn von Schuhmacher Heinrich Schomber II. dahier. 23. Marte Hahn, 3 Jahre alt, Tochter von Landwirth Wilhelm Hahn zu Annerod. 24 Eva Kath. Hedderich, geb. Schnarr, 40 Jahre alt,
LudwigShafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Lübeck-Büchner .
üfraMtbUrtictt
222.— 223 90 Oest.Nordw^BahnLttH. 2018/,
z .x ,ber diesmaligen Berichtsperiode wurde die Stimmung der Geld
märkte durch die beunruhigenden Nachrichten aus Belgrad ungünstig beeinflußt. Niemand vermochte im ersten Augenblick die Folgen der Demission des rabtcalen Cabinets und der Rückkehr des Exkönigs Milan richtig abzuschätzm und man ver" NI ^ weitere Entwicklung der dortigen Ereignisse mit größter ©pannung.; ,eme Acnon gegen die Den Consol-Anlethen verpfändeten Einkünfte iurüdt:
•)r2rf! ?rf.nfHneazum Ausdruck ge- zunehmen bereit sei, was nach dem seitherigen doppelzüngigen Verhalten des griechischen
durchs schon Tags darauf seiner zuversichtlicheren Meinung §^"/^Enkers nur mit der größten Vorsicht aufzunehmen ist. Die russischen Valuta-
"mn un01 2lu§brucf oer lieb, so machten sich diese Ereignisse an Anleihen haben Vs Procent verloren, während die Goldrenten den Pariser Notirungen
qurnSfclr?2 , 2er durch heftige Coursabschläge als durch begreifliche entsprechend höher bezahlt wurden. Das vielfach verbreitete Gerücht oon ber 2Bieber=
SSS k ?SeCo“w0?!1Rascher als ursprünglich vorauszusehen zulassunq der russischen Staatspaptere unter die bei der deutschen Reichsbank
T bo8 r.Lonb letnem Erstaunen über diese neueste Phase der inneren , lombarbfabigen Effecten hat sich bis zur Stunbe nicht bewahrheitet; es wirb aber
?^sis anscheinenb gelöst worben. Dem auch, selbst wenn es eintreffen sollte, ben Inhabern wenig Vortheilbaraus erwachsen.
SS m n Ä* eJtcben die Wiener Kreise recht freunblich Der beuttche Besitz hierin ist nur noch klein unb für eine eventuelle neue Anleihe
gegenüber rocil er sich in feiner bisherigen Stellung als Gesandter am österreichischen können unsere Börsen kaum in Betracht kommen, nachdem man in Paris ben
Sympathien zu erwerben gewußt hat. Leiber läßt bie Aufnahme, l 3procentigen Russen einen Cours einraumt, welcher nicht hinter bemjenigen zurück-
iÜT. fr ?e me,n erJtei? ^^cheinen in ber Skuptschina fanb, darauf schließen,1 bleibt, den unsere eigenen Anleihen an den deutschen Börsen besitzen. Unter den
r<?a1??ttl0n9pIfln{n energischer Widerstand entgegengesetzt werden überseeischen Werthen sind Argentinier etwas höher, Mexikaner dagegen wegen des
Ed. Man wird deßhalb gut thun, den Jntriguenheerd tn Serbien auch ferner matten Silbercourses ein n Bruchtheil niedriger.
bt-et boÄxn ungeordneten und in fortwährender Der Verkehr in Bankactien war beschränkt. Den deutschen Instituten Nahrung begriffenen Verhältniste über Nacht zu einem neuen Wechsel führen können, gegenüber bewahrt das Publikum große Zurückhaltung und die Wiener Speculation
, di'.^ Dinge war die feste H ilmng, wel-e die Deutschen Börsen E wurde durch die serbischen Vorgänge von diesem Gebiet abgelenkt. $)te 6our§-
Rapiere gegenüber ben ?“5"bArun0cn stnb beßhalb auch nur geringfügig; bie Antheile ber Disconto-
ortgefeBten Pariser Abgaben zeigten. Es läßt sich nicht verkennen, baß neuerdings ■ Gesellschaft gewannen 1 Procent, was mit der Courssteigerung der rumänischen
neben den Deckungskäusin auch ganz namhafte speculative Anlagen stattfinden I Staatsanleihen motivirt wurde.
*f?n zuckten Schritte der italienischen Regierung hierzu nicht besonders!^ Unter den Transportgesellschaften waren die deutschen Actien begehrt, finb' -^^ckdem erst im August vorigen Jahres nach langen Kämpfen! da durch den günstigen Abschluß der pfälzischen Eisenbahnen sich die Aufmerksam- ie Verminderung der Noten Circulatton und die Neuregelung des Zettelbankwesens keit der Kapitalisten diesem Felde wieder mehr zuwendet. Auch die Actien der mm Gesetz erhoben worben ist, sieht sich heute bie Regierung in Folge ber schweren j Lubeck-Büchener Bahn profitirten bavon 1 Vrocent. Von ben österreichischen sinb nnan, Calamttalen genothigt, tiefen Bestimmungen zum Trotz bie Vermehrung bes I bfe beiden Nordwestbahnen als höher zu erwähnen. Das Conversionsproject für die Notenumlaufs um 125 Millionen Lire zu gestatten, um den Sparkassen den er- i üprocentigen Prioritäten dieser beiden Linien scheint in ein actuelles Stadium zu orberlichen Credit eim aumen zu können, dessen jene zur Rückzahlung ber von allen! treten, weßbalb von Wien aus die Course in bie Höhe gesetzt werben. Schweizerische mn.DtrIo«fltei?rx$)c.po,irte,n;($tnIa0en unbebtngt bedürfen. Die Inanspruchnahme! Bahnen sind abgeschwächt: die italienischen schlossen sich eng an die CourSvariationen , o^vesse ist ein sehr leichtes und deßhalb umso verführensches Auskunfts- der Rente an und enden die Woche auf leicht erhöhtem Niveau.
ntttel, bei dessen Gebrauch nicht genug Vorsicht angewendet werden kann, wenn sich! Durch die milde Witterung und die geringe Nachfrage nach Hausbrand hat Ck70fUc Dortheil nicht tn schlimmster Weise in das Gegentheil verwandeln soll. das Koblensyndicat veranlaßt gesehen, schon für den Monat Februar eine
.-aaerbing§ muß man zugeben, daß die Schaffung neuer Umlaufsmittel für den s --------" " 1 " " ......* ------
verkehr zu einer unabwendbaren Nothwendigkett geworden ist, da kein anderer Aus- wea bestand, um die hart bedrängten Sparkassen sofort erfolgreich zu unterstützen.
Die Aufnahme einer neuen Anleihe ist Italien gegenwärtig durch den Vernichtungs- xffii Börse unmöglich gemacht und vermittelst neuer Steuern die
uöthigen Mittel aufzubringen, würde einen zu langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Immerhin ist durch bas königliche Decret ben Batssebestrebungen neuer Vorschub geientet worben, was nur baburch wieder einigermaßen ausgeglichen würbe baß dm Regterungsmaßregeln sympathisch gegenüber» und hie italienische Valuta bis jetzt im Auslanbe nicht geringer bewerthet 'c dte-iAatio feste Tendenz bes Rentencourses kommen außerbem v.och bie umfangreichen Blanko-Engagements, welche in tiefen Titeln an ber Varis r Börse vorhanben sinb, in Betracht. Nach ber Steigerung bes französischen Wechsel- courses an ber Berliner unb Frankfurter Börse zu urtheilen, werben bei ber bies- nialigen Liquibation große Haussepositionen, welche bis jetzt für beutsche Rechnung In Frankreich unterhalten worben sind, gelöst und die Stücke bezogen, sei es um fte an effektive Däuser abjuliefern ober um sie in Deutschlanb noch zu ben allen Gebühren abstempeln lassen zu können. Da bie Lieferung ber Rententttel voraus- ^Htlich nicht ganz ohne Schwierigkeiten sein wirb, nimmt man an, baß bie Baissiers an ber Seine zu Deckungen schreiten ober mtnbestens in Zukunft mit neuen Blanko- Abgaben zurückhaltenber sein werben. Diesen Thatsachen entsprechenb waren bie öourfe aller italienischeir Effecten im Lause ber Woche mehrfachen Schwankungen unterworfen, boch weist bie Mehrzahl bavon zum Schluß einen höheren Stanb als tn ber Vorwoche auf. Die sünspcocentige Rente schließt mit ein Procent, bie Eisen- bahnobltgationen unb bie Ltvorneser Prioritäten mit etwas über ein halb Procent Gewinn.
MA.
Herrn Postsecretatr Ma-er latteö erklärt der unterer-
1 Herr Mäher sich auf ben i Verfahrens bei der FestM> ; für Personen, welche aui einen angeboren, bemüht halt noen. Wahr ist nur, baß n u erschien, sich da sehr ati je unb sonst Niemand zu Wm Ich habe ihm das W Artikel vorgelesen und mi zu erläutern.
bie M», wÄe di- r int statutenmäßig - ubr,^ >chemgsg-ld«.A^ spricht von »Recht m eder auf diese Bezüge -- rn „ uibin»8*1* " ' nut m d-° S ' ne 180 die M-eder m
Ss. (4 *fbb)l®ä®hOb<S*"i‘6lern"U eaiiekt®rObi 1 (2 $fbJ,S4maribr<oSbd’iad"trn"U tof,“tiarOb)
2 Kg. (4 Pfb.) /......
3 Kg. (6 Pfb.) „ ' ' ’
Die Zusammenkunft ist Morgens Uhr im District Eichenhardt.
Frankenbach, den 26. Januar 1894.
Der Bürgermeister:
Klein.[786
Der auswärtigen Bäcker.
50‘ So ^ßbrod bei Ga. Ant. Heuier 0. Gr.-Linden 40 M Kg- (2 Pld.) schwarzbrod b. W. Stetnmüller v.Lang-GönS2l , bet W. Arnend von La.-g-GönS 22 w bet Aug. Deibel von Wiefeck ' „ Gg. A. Heuser v. Gr.-Livden W. Steinmüller v. L -GönS F. Schön v.Ruttershausen u. W>lh. Amrnd v. Lang Göns h Gusi. Jacobi v. Alten- Buseck und Aug. Deibel v. Wieieck
Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod „ Gust. Jacobi v. Alten-Buseck Der Brodverkäufer.
Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod......
Kg. (4 Psd.) Tafelbrod......
50 «L. 115 2.—*
i'35 0.S0. —lll,
jeinats ein« 1 ben
। einem
■ Unterstützung ^^ommt, m i, daß e8^,r fratuten*
t «<• erha^^' tiirl
141 t.
die ob'ge
Aeikgeöotenes.
796 Ein Wohnhaus mit Werkstatt zu verkaufen.
Näheres in der Exped. d. Bl.________
Wohnhaus
mit schönem Hofraum, für selbst. Gewerbetreibende geeignet,pretswerth zuverk. ®efL Anfragen bittet man tn der Exped. b. Bl. unter N. N. 100 nieberjulegen.______789
Meßlatten und -Stüde
jederzeit vorräthig. [715
Joh. Lenz,
Schreinerei und Holzhandlung.
■ ÖötDtn V.
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«,000 n( . . !?te al1' " ®,ao«' *tti bute durch,
Ad-»ach fr«;
"9 feintt Sajjf $lln
äl b«6 ber * * °°r-9-d'°-a ®lttJ '
Von dem Madchv e Beerdigung des verstorben» Bauer sand beute®ormtttao UV dem St. ier absolutem SMiuß irgend ®auer atte in seinem le^rv gänzlich unbtlUib/. Jn0 und Klang beerdigt. nand auster den avernächsia lgen solle. Infolge defi- bnitzes ftteng geheim gehaüu Meldungen aus Boulogni te Mittag in der Waschanstal sollen getödtet, 60 vniounli des durch eine KesfelyploM )oulogne sur Seine sind zvr :wundete Frau hervorgezogr >pause war, befanden sich le uen. Man befürchtet, daß bii
Ehefrau von Krankenwärter Heinrich Hedderich VI. lu Rainrod Kreis AlSfeld. 24. Gottfried Mankel, 13/4 Jghr alt,” Sohn von Tag'öbn^r Gottfrird Mankel dahier. 26. Heinrich Zimmer, 74 Jahre alt, Musiklebrer babfer.
Auszug au» öett Kirchenbüchern
der Stadt Gietzcn.
Evangelische Gemeinde.
Ge traute.
Mattbäusgemeinde.
Den 26. J-nuar. Fr.edrich Weber, Knecht in Gießen, und Margarethe Pitz, Tochter des Bergmanns Werner Pitz in Runzhausen. Markusgemetnde.
L Den 25. Januar. Georg H inrich Merz, Kutscher zu Gießen, und (yltfabetb Schm dt, Tochter des verstorbenen Taglöhners Heinrich Schmidt zu Allendorf a. b. Lda.
Johannesgemetnde.
Den 24. Januar. Johann Georg Wagner, Weißbinder und Lackirer zu Gietzen, ein Wtttwer, unb Magdalene Caroline Petri, Tochter des verstorbenen Schuhmachers Christian Petri zu Hatzfeld.
Getaufte.
Matthäusgemeinde.
Den 21. Januar. Dem Taglöhner Jakob Rühl eine Tochter, Maria, geboren dm 16 December.
Lukasgemeinde.
Den 21. Januar. Dem Hilfsbremser Adam Lang ein Sohn, Karl, geboren den 24 December.
™ . denselben. Dem Ingenieur Raimund Wagenschein ein Sohn, Raimund Walther, geboren ben 4. November.
Denselben. Dem Bahnarbeiter Jakob Müller ein Sohn, Wilhelm Heinrich, geboren ben 28. December
Beerdigte.
Markusgemeinbe.
„ Den 20. Januar. Caroline Bertha Ottilie Becker, P.ivatin, alt 47 Jahre, starb ben 18 Januar.
Den 22. Januar. Karoline Schopbach, geb. Rinn, Ehefrau deS Schreinermetfters Christian Schopbach, alt 71 Jahre, starb ben 20. Januar.
Dm 23. Januar. Heinrich Rispel, Postmeister zu Nibba, -ult 45 Jahre, starb zu Nibba ben 20. Januar.
Auswärtige aus ben Kliniken.
Den 26. Januar. Eva Katharine Hedderich, Ehefrau von Heinrich Hedderich VI. zu Rainrod, alt 39 Jahre, starb den 24. Januar.
Coare vom
19./I.
26./L
Conre vom 19./L
26./I.
4 /o Hessische Obligation.
106 50
107.05
4i/?/oPortug.-A.88u.89
28.45
28.40
„ Bayern ....
„ Baden.....
107 05
107.15
5°/o amort. ©erb. Gold-
104 55
104.70
Rmte .... 5% SerbtscheEismbahn-
69.40
67 —
M/o Sächsische Rente. .
86 —
86 20
3V,% BremerStaatsanI.
97.30
97.50
Hyp.-Obl. L. A. .
74.50
70.—
„ Hamb.Staatsrente 4o/g Oestr. Goldrmte .
97.80
98.60
4s/o Schweb. Oblig.l880r
103.85
104 50
97.50
98 —
l°/o Türken conv. Lit. D.
22.85
22.85
, GriechischeMonopol-
33.95
59/o Ärgent Golb - Anl.
Anleihe . . .
35.10
v. 1887 .
46.30
46.50
4’/o Rumänische fRente .
82.45
83.70
3Vi% Ggypt. priv. Anl.
99.75
99 —
5’/n Ruff. Consols S. m
82.05
—.—
5% Sübbahn Lombarbm
104 65
104.40
104.—
——
4°/o bo. bo.
97.70
97.50
3°/o bo. bo.
60.95
60.60
103.30
103.40
4% Prag-Duxer Golb .
100.75
100.85
, Rudolf Golb (Salzk.)
100.75
101.40
101.25
101.85
, Franz-Joses Silber
—_—
79.80
108.50
108.40
3% staall. garent Jtal.
101.20
101.50
Eismbahn . .
46 50
48.65
3°/q Ltvorneser . . .
50.60
52.70
85.80
86.30
4o/v Ruff. Sübw -Eisenb.
98.90
99.35
82 30
83.—
40/0 WlabtkawkaS gamt.
99 —
99.25
107 40
107.35
4Vo gar. Sardin.Sec.stir.
57.30
62.45
149.50
151 45
Dresdener Bank. . .
131.05
132.20
129.70
129.90
Mitteldeutsche Credttb. .
92.50
91.80
151.75
153.75
Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsdank
1028/s
125.40
1023/4
125.10
112 50
112.40
Deutsche VereinSbank .
101.80
101.80


