-es bisherigen Vertreters desselben, des zur conservativen » Partei gehörenden Grafen Moltke, stattfinden, nachdem dessen Mandat vom Reichstage für ungiltig erklärt worden ist. Bei der Nachwahl stehen sich nun nicht weniger als fünf oder sechs Candidaten gegenüber, nämlich je einer von den beiden freisinnigen Richtungen, ein nationalliberaler, ein soctaliftischer, ein conservativer und ein antisemitischer. Nach neueren Meldungen sollen sich zwar die beiden freisinnigen Parteien in Pinneberg-Segeberg inzwischen auf einen einzigen Candidaten geeinigt haben, auf den zur Bolkspartei gehörenden Rector Kopsch-Berlin, dennoch bleiben noch genug Bewerber um das frei gewordene Mandat übrig. Auf alle Fälle erscheint eine Stichwahl unvermeidlich, wie es anderseits bereits ebenso feftfteht, daß an derselben die Socialdemokraten betheiligt sein werden.
— Prinz Heinrich von Preußen wird, wie sich die „Polit. Corresp." aus Petersburg in Uebereinstimmung mit entsprechenden Meldungen in anderen Blättern berichten läßt, im Laufe des Sommers zu einem zehntägigen Besuche am Petersburger Hofe erwartet. Sollte dieses angekündigte Ereigniß wirklich stattfinden, so würde es gewiß als ein neues erfreuliches Zeichen für die fortschreitende Besserung in den Beziehungen zwischen den Höfen von Berlin und Petersburg und weiter zwischen Deutschland und Rußland zu betrachten sein.
Ausland.
— Aus den ländlichen Districten von B a s a r h e l y im mittleren Uogaru sind dieser Tage ernstliche Arbeiter- unruhen gemeldet worden. In einer Besprechung der Unruhen im Basarhelyer Comitate im Abgeordnetenhause gab Ministerpräsident Dr. Wekerle zu, daß dieselben nur die Symptome eines tiefer wurzelnden Uebels seien, zu dessen Bekämpfung die Regierung eine wirthschaftlich-admtnistrative Doppelaction eingeleitet habe. Einstweilen scheint die Ordnung in den unruhigen Bezirken wieder hergestellt zu sein, trotzdem -gilt die dortige Lage noch als sehr besorgntßerregend, da die aufreizenden Agitationen nicht nur in die eigentliche Land- arbeilerschaft, sondern auch in weite Kreise der Bauern selber hineingetragen worden sind.
— In der portugiesischen Hauptstadt und ihrer Umgebung mehren sich die Erkrankungen an der angeblichen CH ole rin e in bedenklicher Weise, die durchschnittliche Zahl der täglichen Krankheitsfälle hat bereits 100 überschritten. Der Verdacht liegt außerordentlich nahe, daß es sich bei der Lissaboner Epidemie nicht um die verhältnißmäßig harmlose Cholerine, sondern um die wirkliche, asiatische Cholera handelt. Zum Mindesten ist es höchst auffällig, daß die portugiesischen Behörden Prioatdepeschen über die Epidemie sorgfältig zurückhalten und daß weiter Spanien in Valencia, Badajoz und Tuy Desinfectionsstationen gegenüber dem portugiesischen Nachbar hat einrichten lassen. Die Todesfälle infolge der in Lissabon herrschenden choleraartigen Krankheit sind vorläufig allerdings noch sehr gering.
— In der nordamerikanische» Union geht man infolge des Massenausstandes der Bergleute in Pennsylvanien immer haltloseren Zuständen entgegen. Der Kohlentransport auf vielen Linien ist auf ein Minimum zusammengeschrumpst, die industrielle Thätigkeit ist in einer ganzen Reihe von Staaten durch den Bergmannsstrike schon vielfach gehemmt. Ueber die verschiedenen Züge der Arbeitslosen gegen Washington liegen augenblicklich keine neuen Nachrichten von Belang vor. (S. Depesche des Bureau „Herold".)
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz- Bureau.
Abbazia, 2a. April. Die deutsche Kaiserin sah heute Vormittag mit den Prinzen einem von der Bemannung des Schulschiffs „Moltke" in vier Booten veranstalteten Wettrudern zu. Nachmittags unternahm die Kaiserin einen Ausflug auf der Aacht „Christabel".
Depeschen des Bureau „fcerolb*.
Berlin, 25. April. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das am 1. Mai in Kraft tretende Reichsstempelgesetz.
Berlin, 25. April. Die „Kreuzztg." erfährt zu der dieser Tage durch die Blätter gegangenen Meldung über die Eröffnung des neuen Reichstagsgebäudes, es werde mit allen Kräften dahin gearbeitet, das Reichshaus, wie Kaiser Wilhelm einst das neue Parlamentsgebäude bezeichnet habe, bis zum Herbst definitiv fertig zu stellen. Der Zeitpunkt der Uebergabe und die Gestaltung der etwaigen Feierlichkeiten hingen indeß einzig und allein von den Entschließungen des Kaisers ab.
Berlin, 25. April. Soweit bis jetzt zu übersehen ist, wird die gestern aufgelegte Reichsanleihe von 160Millionen zweimal überzeichnet werden.
Berlin, 25. April. Nach den „Berliner Neuesten Nachrichten" ist ein hoher Beamter des kaiserlichen Marstalls auf Befehl des Kaisers gegenwärtig mit gründlichem Studium aller auf die Rennverhältnisfe bezüglichen Angelegenheiten und dabei in Frage kommenden Einzelheiten, soweit die Armee dabei betheiligt ist, beschäftigt.
Berlin, 25. April. Wie das „Berl. Tagebl." aus Coburg telegraphisch meldet, curfirt dort das Gerücht, nach welchem die Kaiserin mit den Prinzen zum Besuch dorthin kommen solle.
Berlin, 25. April. Der „Vorwärts" fordert an der Spitze des Blattes zu einer allgemeinen, großartigen Feier des 1. Mai auf.
Frankfurt a. M., 25. April. In außerordentlicher General-Versammlung beschloß der hiesige socialdemokratische Verein, sich an den im Herbst stattfindenden Wahlen zur Stadtverordneten-Versammlung zu betheiligen. Der Antrag, daß die Mitglieder des socialdemokratischen Vereins verpflichtet sein sollen, ihren Gewerkschaften anzu
gehören, der schon auf der Tagesordnung der vorigen General- Versammlung gestanden hatte, wurde auch diesmal nicht erledigt; er hat wenig Aussicht auf Annahme.
Mannheim, 25. April. Die Behörde hat den für den 1. Mai von den Socialdemokraten geplanten Umzug verboten.
Schivelbein (Pommern), 25. April. Unter den Schulkindern ist die Genickstarre mit epidemischem Character aufgetreten. Sämmtliche Schulen sind geschloffen worden.
Köln, 25. April. Die „Köln. Ztg." bezeichnet in einem Petersburger Telegramm alle angeblich sicheren Nachrichten über den Vermählungstag der Großfürstin Xenia für verfrüht - es sei nur bestimmt, daß die Hochzeit im Sommer in Peterhof ftattfinde, da auf den eigenen Wunsch und im Einvernehmen mit seinen kaiserlichen Eltern der kranke im Kaukasus weilende Großfürst Georg der Vermählung seiner Schwester beiwohnen möchte.
Fiume, 25. April. Die zu Ehren der deutschen Kaiserin im hiesigen Communaltheater veranstaltete Galavorstellung ist glänzend ausgefallen. Das Haus war herrlich geschmückt, der Aufgang zur Loge der Kaiserin mit tropischen Gewächsen decorirt. Leider erschien die Kaiserin nicht, dagegen deren Gefolge, sowie alle Offiziere vom „Moltke".
Lemberg, 25. April. In der Ortschaft Zielona, im Bezirk Husiatyn, kamen zwei Choleraerkrankungen vor. In Siekierczyna ist ein Erkrankungsfall zu verzeichnen.
Lemberg, 25. April. Eine in hebräischer Schrift abgefaßte Broschüre, welche die Arbeiter zur Betheiltgung an der Feier des 1. Mai auffvrdert, ist behördlich beschlagnahmt worden.
Rom, 25. April. Hier verlautet, der Prinz von Neapel sei zum Vertreter des Königs bei der Hochzeit des Großfürsten-Thronsolgers von Rußland bereits designirt.
Rom, 25. April. Der russische Geschäftsträger beim Vatikan, Iswolski, wurde telegraphisch nach Petersburg berufen und ist sofort nach dort abgereist. Es sollen unerwartete Schwierigkeiten in Betreff der polnischen Kirchenfrage eingetreten sein.
Paris, 25. April. Im Budget des Kriegsministers soll die Vermehrung des Effectivstandes der Armee um 34 000 Mann projectirt sein.
Liffabon, 25. April. Gestern sind 90 Erkrankungen an Cholerine zur Kenntniß der Behörden gelangt.
Rewyork, 25. April. In der Nähe Washingtons bemächtigten sich etwa 1000 Arbeitslose eines Eisenbahnzuges, vertrieben die Passagiere, besetzten den Zug und zwangen das Zugpersonal, sie nach Washington zu fahren.
Aus den Verhandlungen der Zweiten Kammer der hessischen Stände.
nn. Darmstadt, 25. April 1894.
Die Verhandlungen werden um 9 Uhr eröffnet. Zunächst gibt der Präsident dem Hause die Notification der Verlobung der Prinzessin Alix mit dem Großfürst-Thronfolger von Rußland bekannt und verliest- ein Dankschreiben des Großherzogs für die Glückwünsche des Hauses anläßlich seiner Vermählung.
Sodann erklärt die Kammer die angefochtene Wahl des Abg. Pfannstiel im siebenten Wahlbezirk der Provinz Oberhessen (Homberg-Grünberg-Ulrichstein) für gültig.
Der Beschwerde des Nie. Helwig II. zu Lorsch wegen verweigerter Rechtspflege und der Vorstellung des Wilhelm Anthes zu Lich wegen Heranziehung zur Einkommen- und Capitalrentcnsteuer wird keine Folge gegeben.
Hiernach tritt das Haus in die Weiterberathung des Hauptvoranschlags für 1894/97, insbesondere der ausgesetzten Posten.
Zunächst werden für ein neues Amtsgerichtsgebäude zu Pfeddersheim 98 000 Mk. genehmigt.
Für das neu zu erbauende Pfarrhaus zu Holzhaufen n erben 20 000 Mk. bewilligt.
An Einnahmen aus Brückengeld und Uebersahrten sind 210 742 Mk. vorgesehen.
Abg. Schmitt fragt bei der Regierung an, wie es mit seinem Antrag wegen Aufhebung des Brückengeldes stehe.
Finanzminister Weber erklärt, daß dieser Antrag erwogen werde, aber noch nicht spruchreif sei.
Für Reichssteuern werden 7 620 000 Mk. im Einver- ständniß mit der Regierung ins Budget eingestellt und für ein Dienstgebäude in Offenbach nachträglich die mehrgeforderten 6000 Mk. für den Bauplatz, also jetzt 124 000 Mk., in Aus- gäbe gestellt.
Nunmehr erfolgt die Berathung wegen Einstellung von 300 000 Mk. in das Budget als Tranksteuer von Wein.
Von den Abgeordneten Wasserburg, Schmidt, Dael v. Köth und Pennrich ist ein Antrag auf Strich dieser Summe eingelaufen.
Der Ausschuß stellt im Einverständniß mit der Regierung den Antrag, diese Summe vorerst ins Budget einzustellen, um dann in späterer Sitzung über das neue Weinsteuergesetz zu berathen.
Abg. Wolfs kehl begründet in eingehender Weise diesen Antrag, damit Zeit gewonnen werde, das neue Weinsteuergesetz kennen zu lernen.
Abg. Pennrich ist es ganz gleich, woher die Regierung die Mittel zur Deckung nimmt, ob durch eine Landeslotterie oder sonst wie, nur nicht durch Besteuerung des Weins.
In gleichem Sinne sprechen die Abgeordneten Jöst und Ulrich, die von einer Weinsteuer absolut nichts wissen wollen.
Finanzminister Weber erklärt, die Regierung beabsichtige, diesen Betrag nur in das Budget einzustellen, um dasselbe bilauciren zu können und in der Voraussicht, daß das neue Weinsteuergesetz die Sympathie des Hauses finde. (Zu
ruf: Niemals!) Dasselbe sei so liberal und so gut ausgearbeitet, wie nur irgend ein Gesetz eines anderen Saates. Werde das Gesetz nicht angenommen, so stelle er eine Steuererhöhung in Aussicht.
Abg. Wasserburg erklärt sich gegen die Einstellung der 300 000 Mk. ins Budget, weil er ein klares Budget haben will. Er wünscht keine Einnahmen jetzt eingestellt, die später wieder gestrichen werden.
Finanzminister Weber erwidert: Wie es sich um Ausgaben gehandelt habe, sei der Abg. Wasserburg nicht so ängstlich gewesen. Er warnt entschieden davor, die Regierung zu einer Steuer-Erhöhung zu veranlassen. Noch niemals habe man eine solche so leicht genommen, wie heute. Diese müsse aber eintreten, wenn das Weinsteuer - Gesetz nicht genehmigt werde.
Auch Miuisterialrath Krug warnt das Haus, die Einstellung des Betrags abzulehnen.
Der Abg. Metz-Gießen kann den Wein nicht als ein Steuerobject anerkennen.
Die Abgeordneten Schmidt und Ulrich sprechen ebenfalls gegen den Regierungs-Antrag.
In namentlicher Abstimmung wird hiernach die Einstellung von 300 000 Mk. als Tranksteuer von Wein mit 22 gegen 21 Stimmen abgelehnt.
Nachdem noch eine Adresse an Ihre Großh. Hoheit Prinzessin Alix beschlossen wird, schließt das Haus heute seine Sitzung.
Cocales unb ^provinzielles.
Hießen, den 26. April 1894.
** Einige oberhessische Abgeordnete haben den Antrag gestellt, die Burg Münzeuberg für den hessischen Staat zu erwerben. Der Antrag hat nachstehende Begründung: „Die Burgruine Münzenberg, ein Denkmal sowohl der deutschen Baukunst als auch der vaterländischen Geschichte, geht immer mehr dem gänzlichen Verfall entgegen. Sowohl der Besitzer, als auch die besonders interessirten hessischen Geschichtsvereine sind nicht in der Lage, größere Summen für die Erhaltung der Ruine oder den Wiederaufbau der Burg aufbringen zrr können. Der Staat wird sich — nachdem im Budget seither schon eine Summe dafür ausgesetzt war — nicht der Ausgabe entheben können, größere Summen für diesen Zweck flüssig zu machen." Es tritt bann die Frage ein, soll der Staat größere Summen hergeben für ein Bauwerk, das fremden Besitzern gehört? Die Antragsteller verneinen dies und glauben, wenn es gelingt, die Burg in den Besitz des Saates zu bringen, der Letztere bann für Erhaltung unb Wieberaufbau ber Burg mehr als seither interessirt sein bürste.
** Das Telephon im Kriegsdienste. Währenb ber bies- jährigen Herbstmanöver sollen versuchsweise Telephon- abtheilungen gebUbet werben- fallen bie Versuche günstig aus, so sollen schon in Friebenszeiten befonbere Telephonabtheilungen gebildet werden.
Schlitz, 25. April. Der Kaiser ist mit Gefolge heute Abend 6 Uhr hier eingetroffen unb von einer zahlreichen Menschenmenge lebhaft begrüßt worben.
d. Geilshausen, 24. April. Die Schülerzahl hiesiger Gemeinbe hatte sich in ben letzten Jahren so erhöht, baß ein Unterbringen berselben im alten Schulhause auf bie Dauer nicht mehr möglich war unb würbe beshalb vor bret Jahren zum Neubau eines Schulhauses geschritten. Wie aus den Geburtsauszügen ber letzten Jahre ersichtlich, steht auch ferner eine Zunahme ber Schülerzahl fest unb tritt beshalb mit dem 1. Mai l. I. bie Errichtung einer zweiten Stelle in Kraft. In Anbetracht aber ber Kosten, bie ber Gemeinbe burch ben Schulhausbau erwuchsen, sowie ber weiteren Opfer, bie sie burch die Erbauung der Bahnlinie Grünberg-Londorf bringen muß, hat Großh. Ministerium bes Innern und ber Justiz in dankenswerthester Weife ber Gemeinbe zur Bestreitung ber Kosten ber zweiten Stelle einen jährlichen Beitrag von 300 Mk. aus Staatsmitteln überwiesen.
R. Reichelsheim i. d. W., 24. April. Die hiesige höhere Bürgerschule hat ihr Sommersemester begonnen. Am Schluffe bes Wintersemesters fanb eine öffentliche Prüfung unb ein Actus statt,. wobei bie Schüler zeigten, daß sie in der Anstalt etwas Tüchtiges gelernt haben. Von ben ab- gehenben Schülern erreichten zwei die Obertertia in Büdingen, zwei andere widmeten sich dem Postsache, einer will sich dem Lehrerberufe widmen, einer tritt in das Rechnungsfach ein unb brei wibmen sich ber Lanbwirthschaft. Neuaufnahmen sinb bereits fünf erfolgt, weitere stehen in Aussicht, wenn die (Konfirmation ftattgefunben hat. Das Schulgeld beträgt jährlich 120 Mk. Die Schule wird von Söhnen ber Beamten, Geistlichen, Lehrer, Gewerbtreibenben und Oeconomen besucht unb ist ein ausgesprochenes Bebürfniß für bie hiesige Gegenb, weshalb eine Eingabe an die Staatsbehörbe nach Darmsiabt um weitere Beihilfe gerichtet worben ist. Es wirb beabsichtigt, mit ber Schule ein Mäbcheninstitut zu verbinden. Da unser Städtchen auf ber Bahnlinie Friebberg-Nibba eine Bahnstation erhält, woburch bie jungen Leute ber Umgegenb schneller unb bequemer hierher gelangen können, steht ein weiteres Aufblühen ber Schule in sicherer Aussicht. — Aus unseren Felbern unb in ber ganzen Umgegenb sieht es gut aus, besonbers ist bie Blüth e ber SDbftbäume eine wunderbar schöne. Mit ben lanbwirthschaftlichen Arbeiten ist man jetzt, in ber letzten Aprilwoche, bereits ungemein weit vorgerückt. Es fängt an wieber staubig zu werben, dem ein leichter, feiner Sprühregen, welcher anfängt, herabzurieseln, abzuhelfen scheint. Wenn nur kein Kälterückschlag eintritt, heißt es allgemein, er würbe gewaltig schaben. Frühobst, Zwetschen unb Birnen haben fast größtentheils verblüht, bie Aepfelbäume stehen im schönsten Blüthenschmuck.
Mainz, 25. April. Gestern hat sich im Hofe eines hiesigen Wagners ein sschrecklicher Unglücksfall zugetragen. Ein Solbat ber 2. Compagnie bes 118. Regiments


