freundschaftlicher gestaltet, und als schließlich ein sergeant- | major einige Flaschen Bier holen ließ und den deutschen Kameraden zutrank, wurde der Verkehr geradezu herzlich. Die Deutschen suchten sich nach Kräften mir Cigarren zu revauchiren, wobei, besonders bei dem gegenseitigen Feuergeben, Bilder zu Tage rraten, die jeder Momentphotograph begierig ausgenommen hätte. Diesmal leider fehlte diese sonst so unvermeidliche Species gänzlich. Als die Gläser geleert, verabschiedete man sich mit festem Händedruck und freundlichen Worten von einander. Der verwundert
dreinschauende französische Grenzpfahl aber trug noch
lange Zeit in Gestalt der um ihn geschichteten Flaschen und Gläser die stummen Zeugen dieses echt kameradschaftlichen Verkehrs."
* Eine reiche amerikanische Erbin weilt seit Beginn der Festspiele in der Wagnerstadt Bayreuth und wird dort als Sehenswürdigkeit ersten Ranges angestaunt und bewundert. Miß Carol, erst 19 Jahre alt, ist die Tochter des kalifornischen Etsenbahnkönigs Mr. Carol, der mehr Millionen Dollars besitzen soll, als der Frankfurter Rothschild Millionen Mark. Miß Carol hat sich auf ihrer Reise nach Bayreuth von einigen Freundinnen begleiten lassen, die einem amerikanischen Millionärinnen-Penfionat angehörten, in dem sie selbst ihre Erziehung genoffen hat. Die Kosten des Unterhaltes ihrer Freundinnen bestreitet sie aus eigenen Mitteln, und daß diese ) Kosten nicht gering sind, erhellt aus der Thatsache, daß Miß \ Carol für jede Vorstellung im Festspielhause 8 Logenbillets ä 40 Mark bezieht. Hierzu kommt eine gleiche Anzahl von Parkelbillets ä 20 Mark für das „Gefolge". Aber dieser Posten
transatlantischen Musikfreundin. Miß Carol hat das eine Stunde von Bayreuth entfernte „Schloß Fantasie" für wöchentlich tausend Mark auf die Dauer von sechs Wochen gepachtet, das etwa sechzig möblirte Zimmer zählt. In dem Musikzimmer befindet sich ein Flügel, den Miß Carol eigens aus Amerika mitgebracht hat und der zu den kostbarsten gehört, die je gebaut worden find. Aus Berlin hat die junge Amerikanerin für sich und ihre Freundinnen eine Anzahl Equipagen mit den nöthigen Kutschern kommen lassen und ein Bayreuther Reitinstitut wurde beauftragt, einige Reitpferde in Begleitung tüchtiger Reitknechte nach „Schloß Fantasie" zu schicken. Die sechswöchentlichen Pacht- und Erhaltungskosten des Pferde- und Wagenmaterials nnd seiner Bedienung sollen etwa 20 000 Mark betragen. Die Gespanne dienen auch dazu, den Amerikanerinnen die auf „Schloß Fantasie" von dem eigenen Küchenpersonal bereiteten Speisen nach dem Festspielhause zu überbringen, wo sie in den Zwischenpausen servirt werden. Man schätzt den Betrag, der Miß Carol für ihre täglichen Bedürfnisse zur Verfügung steht, auf rund 10 000 Mark. ,
Unterhaltungen in Bad-Nauheim
capelle auf der Terraffe. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung letztes Gastspiel des Fräulein Thilde Lipskt und des Herrn Rudolf Possin: Der Talisman. Mittwoch den 29. August, Nachmittags von 4'/, bis 6V» Uhr: Concert und von 8 bis 10 Uhr: Sinfonie- Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung, letzte Ausführung von Charleys Tante. Donnerstag den 30. August, Nachmittags von 4% bis 6«/r Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Tanz. Freitag den 31. August, Nachmittags von 4»/,j bis 6</« Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurcapelle. (Letzte Operette in dieser Saison): Farinelli, des Königs Sanger. Samstag den 1. September, Nachmittags von 4«/r bis 6Vt und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Von 8 bis 10 Uhr spielt die Capelle Tänze und kann auf dem nordwestlichen Theile der Terrasse getanzt werden. Sonntag den 2. September, Nachmittags von 4 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Doppelconcert des aus 50 Sängern bestehenden preisgekrönten Männer-Gesangvereins „Germania" aus Bürgel a. M. unter Leitung des Herrn Fr. Bayer — und der Kurcapelle unter Leitung des Großh. Musikdirectors Herrn Machts.
— Aus der Fluth von Seifen, welche mit einem Aufgebot von mehr oder mindergroßer Reclame, allüberall angeboten werden, hat sich die bekannte »Pfund-Milch Seife", aus reiner Kuhmilch hergestellt von der Dresdener Molkerei Gebrüder Pfund in Dresden, einen von Tag zu Tag wachsenden Abnehmerkreis zu erwerben gewußt! Eine völlig neutrale Fett-Seife, ohne jede ätzende Bestandtheile, bildet sie bei dem reichen Zusatze bester reiner Kuhmilch ein Product, welches auf keinem Totletten-Tisch mehr fehlen dürfte und kann es naturgemäß auch keine bessere Seife zum Baden unserer kleinen Lieblinge geben! Aeußere Anerkennung fanden diese Vorzüge durch zahlreiche Medaillen und Diplome, in neuerer Zeit durch Zuerkennung des Ehrendiplomes seitens des Deutschen Hebammentages, Breslau 1893 und die Verleihung der goldenen Medaille auf der internationalen Ausstellung in Cottbus 1894. Zu haben in den meisten Apotheken, Drogen-, Seifen-, Parfümerie- und Colonial-Maaren-Handlungen.
zahlt zu den geringfügigsten im Rersebudget der
von Sonntag den 26. August bis Sonntag den 2. September.
Sonntag den 26. August, Nachmittags von 4 bis 67s und von 8 bis 10 Uhr Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Montag den 27. August, Nachmittags von 41/» bis 6*/a und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terraffe. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung. Gastspiel des Fräulein Tbilde Lipski vom Hoftheater in Wiesbaden und des Herrn Rudolf Possin vom Hoftheater in München: Madame Sans-GZne. Dienstag den 28. August, Nachmittags von 4^2 bis 6'/, Uhr: Concert der Kur-
Aermielhungen
WorseNv-ocherrbeVieht
non WasserMohleben, Bankgeschäft.
Vergleicht man die Coursbewegungen an den deutschen Börsen innerhalb der letzten Wochen gegenseitig, so findet man in jedem Abschnitt nahezu die gleichen Erscheinungen. Der Grundton ist anhaltend fest; die Strömung bleibt nach oben
gegangenen Monaten geherrscht hatten. Zweifellos haben die Haussepositionen an unseren Effectenmärkten in der letzten Zeit zugenommen, aber dafür liegen vorläufig trotzdem noch keine Anzeichen vor, daß deren Umfang außergewöhnliches Geldbedürfniß erzeugen werde, und es erscheint deshalb übertrieben, in dieser Hinsicht heute schon Befürchtungen hegen zu wollen. Die Hinweise auf eine vermuth- liche Geldvertheuerung dienten auch nur als ein äußerer Vorwand für die Realisationen, was schon daraus erhellt, daß sie im Lause der Woche wieder vollständig verstummten und die Sp culation keinen Anstand nahm, auf die von auswärts kommende Anregung hin ebenfalls mit Käufen vorzugehen. Aus London wurde eine ansehnliche Besserung des indischen Wechselkurses sowie des Silberpreises gemeldet, was hier lebhafte Nachfrage nach den mexikanischen Anleihen zur Folge hatte. Die Ursache der höheren Silberbewerthung ist ohne Zweljel in dem chinesisch- japanischen Krieg zu suchen. Die Verhandlungen wegen Aufnahme eines neuen chinesischen Anleihens haben zwar entgegen der in der Vorwoche verbreiteten Meldung noch zu keinem Abschluß geführt, aber sie sind auch noch nicht abgebrochen, versprechen vielmehr einem günstigen Ausgang entgegenzugehen. Da China zur Befriedigung seiner Bedürfnisse im Inland Silber braucht, so wird man wohl annehmen dürfen, daß ein Theil des Erlöses der neuen Anleihe in Silber entrichtet werden wird, womit vermuthlich die augenblickliche Nachfrage nach dem weißen Metall zusammenhängt. Aber auch in anderer Richtung übte der Streit zwischen den beiden ostasiatischen Staaten guten Einfluß aus, indem man wissen wollte, daß bei verschiedenen großen Etablissements der Metallbranche namhafte Bestellungen für chinesische Rechnung gemacht worden seien.
Vorübergehend wurde die Stimmung der deutschen Börsen durch Aussprengung einer erfundenen Nachricht merklich getrübt. Am Mittwoch verbreitete sich in Berlin bas Gerücht, daß der italienische Ministerpräsident gestorben sei und da in den letzten Tagen mehrfach Andeutungen über eine Erkrankung Crispis gemacht worden waren, fand die Angabe im ersten Augenbick willigen Glauben. Obwohl die sofort angestellten Erkundigungen bei der italienischen Botschaft ergaben, daß keinerlei Bestätigung vorlag, hatte das Manöver doch insofern Erfolg, als der Cours der italienischen Rente um ein volles Procent geworfen wurde. Bei dem ermäßigten Course sand das angebotene Material zwar schlanke Aufnahme, doch konnte der Cours, selbst nachdem die böswillige Erfindung jenes Gerüchtes festgestellt war, nicht mehr auf seinen früheren Stand zurückkehren. Es ist dies innerhalb ganz kurzer Zeit der zweite Fall, in welchem die Börse das Opfer einer betrügerischen Täuschung geworden ist. Bei dem ersten Male, wo die Zeche Gneisenau als ersoffen hingestellt worden war, ist es leider nicht gelungen, den Urheber ausfindig zu machen. Im Interesse der Börse ist zu wünschen, daß die diesmaligen Recherchen einen besseren Erfolg haben, da die Wiederholung derartiger Vorfälle in den der Börse feindlich gesinnten Kreisen zweifellos benutzt werden wird, um den in den weitesten Kreisen verbreiteten Haß gegen dieselbe noch zu schüren, indem sie für die verwerfliche Handlung eines Einzelnen die Gesammtheit verantwortlich machen.
Von Einzelheiten ist aus dem Renten markt die Coursbesserung unserer einheimischen Fonds zu erwähnen, insbesondere zogen die dreiprocentigen Titel scharf an. In Berlin sind darin große speculatioe Käufe ausgeführt worden, angeblich, weil nunmehr die Notirung in London, wie schon ftüher angeregt, auf sämmtliche Jahrgänge der dreiprocentigen Reichsanleihe ausgedehnt werden soll, während dort dis jetzt nur die 1891er Stücke lieferbar waren. Für die speculativen Erwerbungen dürfte indessen auch noch ein anderer Grund mitbestimmend gewesen sein. Seit der letzten Emifston dreiprocentiger Reichsanleihe wird immer wieder auf den Preisunterschied zwischen dieser und den gleich hoch verzinslichen Renten anderer Staaten ersten Ranges hingewiesen. Wohl haben inzwischen unsere Anleihen annähernd vier Procent gewonnen, aber trotzdem hat sich der Unterschied beispielsweise gegenüber der französischen Rente nicht verringert, da die letztere in gleichem Maße gestiegen ist, was umsomehr ins Gewicht fällt, als dieselbe schon vorher zwölf Procent höher notirte. Soferne der gegen Jahresfchluß zu erwartende stärkere Geldbedarf keine allzu erhebliche Steigerung des Zinsfußes zur Folge haben wird, erscheint deshalb die Hoffnung berechtigt, daß unsere Anleihen einer höheren Bewerthung entgegen gehen, da das Verhältniß ihres jetzigen Courses zu demjenigen der erwähnten ausländischen Renten als ein unnatürliches bezeichnet werden muß. Von den fremden Staatspapieren fanden neben den italienischen nur noch Mexikaner lebhaftere Beachtung. Anfänglich kam ihnen die Besserung des Silberpreises zu statten, dock schwächten sie sich im Verlaufe wieder ab, weil man wissen wollte, daß die Rimessen für den nächsten Coupon bis jetzt recht ungünstig ausgefallen seien, und da man sich nicht verhehlt, daß eine mäßige Steigerung des Silberpreises allein noch nicht ausreicht, um den Zinsendienst in seiner jetzigen Höhe zu sichern.
Einer recht festen Tendenz erfreuten sich Bankactien, insbesondere waren Nationalbank für Deutschland und Deutsche Bank begehrt. In Uebereinstimmung mit der Haltung des Wiener Marktes lagen österreichische Banken anfänglich matt, schlugen im Verlaufe dann steigende Richtung ein, so daß sie ohne Ausnahme die Woche mit Gewinn abschließen.
Die gleiche Bewegung machten auch die österrreichischen Eisenbahnactien mit, doch erreichte das Geschäft nur in Staatsbahn und in Buschtberader Actien einigen Umfang. Für schweizerische Bahnen hält die gute Meinung an, da die neuesten 1 Einnahme-Ausweise trotz der regnerischen Witterung befriedigend ausgefallen sind.
lich auf die Nähe des Ultimo hingewiesen wurde, welcher möglicher Weise keine so günstigen Geldmarktsverhältnisse mit sich bringen werde, als sie in den voraus-
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QnF.ofiSr , 4 3im. tm Coursavancen wieder verloren geht, ohne daß indessen die feste Allgemeintendenz
miet67n6s;a®ffirtaflPr 43' f et’ÜJhS’ dadurch -rschütt-ll wirb. Auch die laufe.* B-richtSp-riod- war einem solchen — - ' ”—7*.' 4 ' rechts. Wechsel unterworfen. Nach der vorwöchentlichen Courssteigerung trat Anfangs der
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Unsere einheimischen Transportgesellschaften waren vernachlässigt. Eine Ausnahme machten nur Ostpreußische Südbahn, zu deren Gunsten die anziehenden Producten- preise wirkten. Italienische Bahnen sind leicht abgeschwächt.
AmMontanmarkt scheint neuerdings wieder eine zuversichtlichere Stimmung elnkehren zu wollen, obwohl die Berichte aus den rheinischen und oberschlefischen I Jndustriebezirken, noch nicht ermuthigend lauten. Man weist auf die englischen I Schilderungen hin, in denen von einem Aufschwung der dortigen Eisen- und Stahlindustrie in Folge amerikanischer Bestellungen gesprochen wird, und hofft, daß Damit auch für die deutschen Eisenwerke eine günstigere Epoche anbrechen werde.
Kohlenactien fanden wenig Beachtung und neigten eher nach unten.
Obwohl die Börse mit den Ultirno-Regulirungsarbeiten noch nicht begonnen hat, darf man doch die Hoffnung hegen, daß sich die Prolongation ohne alle Schwierigkeiten vollziehen werde, da Geld nach wie vor zu billigen Sätzen angeboten ist. Der Prioatdiscont hat eine Nüance angezogen.
Courft der Frankfurter Börse.
COBTS V0M 17./VIII.
«tuutraumde«.
24./VIII
Oonre vom 17./VIII. 24./VIII.
4°/e Hessische Obligation.
104.70
104.80
4Vs°/°Portug.-A.88u.89
37.20
36.45
„ Bevern ....
„ Baden.....
M/o Sächsische Rente. .
106 30
106.35
5% amort. Serb. Gold-
104.95
105.05
Rente ....
72.—
72.15
90.85
91.30
b°/oSerblscheEisenbahn-
3l/,°/o BremerStaatSanl.
100.10
100.25
Hyp.-Obl. L. A. .
4o/oSchwed.Oblig.l880r
72.50
71 60
„ Hamb.Staatsrente
——.--
—.—
101.45
101.35
4o/oOestr. Goldrente .
, GriechischeMonopol-
100.55
100-55
1% Türken cono. Lit. v.
25.—
25.05
so/o Argent. Gold-Anl.
Anleihe . . .
36.25
36.20
v. 1887 ...
48.80
48.—
4Vo Rumänische Rente .
85.30
84.90
3V»% Egypt. priv. Anl.
102.60
102 35
4Vc Ruff. ConsolS S. EU
—.—
—-—
Esudachu-PriorULta«.
4»/o Pfälz. Ludwigsbahn
5o/o Südbahn Lombarden
105.15
105.45
(Bexbach) . . . w Hessische Ludwigsb.
—.—
104.65
4% do. do.
N/o do. do.
100.15
64.65
100.20
65.30
68/69 garant. . , Elisabethb. steuerfrei
103.05
103.15
4^/o Prag-Duxer Gold .
101.50
101.60
, Rudolf Gold (Salzk.)
102.05
102.20
Gold ....
102.95
102.90
w Franz-Josef Silber
80.20
80.—
5% Oestr. Staatsbehn.
110.30
110.65
3c/0 staatl. garant. Jtal.
4% do. do.
102.25
102.30
Eisenbahn . .
49 95
49.85
3% do. do.
30/0 Livorneser . . .
54 30
54.25
L—VHL Emiff.
91.70
91.40
4o/o Ruff. Südw. "Eisend.
100.—
100.10
3% bo. Ergänzungsnetz
5°/o Norbwestbahn Gold
89.90
109.—
89.70
108.85
4o/o Wladikawkas garnt.
4o/o gar. Sardin.Sec.stsr.
100.20
64.—
100.15
65.70
Msau-udu-Aetta«.
LudwigShafen-Bexbach.
Hessische LudwigSbahn.
233.80
233.50
Oest. Nordw^-Bahn CitB.
222.—
2221/e
117.30
117 55
Gotthardt.....
Jtal. Mittelmeer . .
170.65
172.50
Pfälzische Nordbahn .
120.65
121.40
84.70
83 40
Lübeck-Büchner . . .
144.—
144.25
BatiUtUtUik
Deutsche Reichsbank .
Berlin. HandelSgesellsch.
158.65
158.75
Dresdener Bank. . .
Mitteldeutsche Ereditb. .
146.90
146.10
142.60
142.50
99.50
99.50
Deutsche Bank . . .
DeutscheGmoffenschftSb.
166.75
165.70
Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank
113.—
11572
132.20
131.20
a.Soergel.ParristusLCo.
113.50
113.10
Deutsche Vereinsbank .
108.30
108.50
Judrrstrie-Aetterr.
Binbing-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)
179.70
180 80
Deutsche Verlagsanstalt
189.—
190.—
160.—
160.50
Farbwerke,vorm.Meister,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius 4 Brüning.
393.50
391.90
sabrik ....
Hibernia Bergw.-Ges. .
385.—
384.95
Riebeck'scheMontanweüe
165.50
165.—
133.65
132.40
Bochumer Gußstahl
136.60
135 10
Loose.
Oestr. 1860r fl.500-Loose
125.45
124.90
Braunschweig. 20 Thlr^-
„ 1854r fl.250- „
125.50
126.—
Loose .... M/o Oldenburger Loose. 3V»°/oKöln-MindmLoose
103.75
103.80
4% Meininger Prämien-
125.25
125.75
Pfandbr.....
129.25
129.05
132.90
132.90
Vsaudtzriese.
40/0 Franks. Hyp.-Psdbr.
40/oDeutscheGrundfchld^-
v. 91 ab . . .
3*/?/oFrnks.Hyp.-Psdbr.
104.25
104.30
Bk.-Pfandbr. I u. II
101.—
101.—
98.40
98.40
W/o do......
97.60
97.60
40/Meuß.Hvp^-Actt-Bk^
Pfandbr. XV.-18.
104.—
104 —
3Vs:% Rhein. Hyp.-Bank- Pfanbbr. . . .
4o/. Meininger Pfandbr.
97.90
98.—
W/o do......
4% Preuß. Cmtr^Bod^-
98.—
98.—
101.60
101.80
40/0 do. do.
Ered-Pfandbr. bi«
unkündbar bis 1900
103.80
103.80
1888.....
102.—
102.—
Diverse Vbligattorrerr.
50/0 Bud tius-Obligat.
104.40
104.40 |
40/0 Eisenbahn-Rentmb^-
Obliaat. . .
100.40
100.80
Aurerttauischa «isendahu-Bou-S.
6o/oChic.Mllw.f.St.Paul
40/0 Chicago Burlington Nebraska 1927 . .
41/1% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1910 .
114.80
114.45
86.70
86.70
5o/oChic.Milw.f.St.Paul
Prt., rückzahlb. 1921 .
6o/o Cmtr.Pacif.I.Mrtg.
106.60
107.20
L M., rückzahlb. 1912
6o/oPacif.ofMiffour1 con-
104.90
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rückzahlb. 1896 . .
99.60
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solidatedI.M. r. 1920
90.90
91.90


