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Zu Cap. 42, Gymnasien, Realgymnasien und Realschulen, tritt die Erste Kammer dem Antrag O i ann, Dael v. Köth auf Gleichstellung der seminaristisch gebildeten Lehrer an Rang und Gehalt mit den Seminarlehrern, nicht bei. Die Erste Kammer will vielmehr die Regierung ersucht haben, eine Vorlage zu machen, welche den älteren seminaristisch gebildeten Lehrern an höheren Lehranstalten ihr Maximalgehalt in entsprechender Weise aufbessern werde, damit denselben eine Ausgleichung für die Nachtheile gewahrt werde, welche ihnen durch das langsame Vorrücken in die höheren Gehalts- klasien entstanden sind. Nach eingehender Debatte wird dieser Antrag, der auch vom Ausschuß des Hauses gutgeheißen, einstimmig angenommen.

Entgegen dem Beschluß Erster Kammer beharrt das Haus einstimmig bei Cap. 65, Handelskammern, bei dem Ersuchen an Großh. Regierung, wegen Eintheilung des Landesgebiets in Handelskammer Bezirke eine Vorlage an die Stände gelangen zu lassen.

Ebenso bet Cap. 68, Maß- und Gewtchtskosten, bezüglich des Ersuchens an Großh. Regierung auf Abstellung des Mißstandes, daß die Atchmeister selbst Reparaturen vor­nehmen.

Auch bezüglich der Gleichstellung des Arresthaus­verwalters zu Gießen im Gehalt mit denen zu Darm­stadt und Mainz beharrt die Kammer auf dem früheren Beschluß mit der Modification, daß demselben ein Gehalt von 17502305 Mark gewährt werde.

Zu Cap. 109, LocalforstverwaltungundForst« schütz, ist die Erste Kammer der Beschränkung, die Gehalte für sämmtliche 9 Oberforstmeister nur für die dermaltgen Inhaber dieser Stellen zu bewilligen, sowie dem von der Zweiten Kammer gefaßten Beschluß, Großh. Regierung zu ersuchen, baldigst eine Vorlage über die Reorganisation der Localforstverwaltung und des Forstschutzes zu machen, nicht beigetreten. Die Zweite Kammer beschließt heute gegen 8 Stimmen, auf ihrem früheren Beschluß nicht zu beharren, sondern der Regierungs-Vorlage mit dem Vorschläge Erster Kammer beizutreten.

Zu Cap. 112, Kosten des Catasters, ist die Erste Kammer dem Ersuchen auf Einführung des Instituts der Bezirks-- oder Kreis - Geometer nicht beigetreten. Der Aus­schuß schlägt der Zweiten Kammer vor, auf dem früheren Beschluß zu beharren und beschließt dieselbe demgemäß.

Zn Cap. 9, Trank st euer von Wein, hat die Erste Kammer die Einstellung von 300 000 Mark als Ertrag der­selben gegen 4 Stimmen beschlossen. Ohne Debatte lehnt die Zweite Kammer diesen Beschluß mit 28 gegen 11 Stimmen ab.

Hierauf vertagt sich die Kammer bis zum Freitag UVa Uhr.

CocaUs rritö Provinzielles«

Gießen, den 24. Mai 1894.

** Kreisausfchuß'Sihung. Samstag den 26. Mai 1894, Vormittags 9 Uhr, findet im Regierungsgebäude eine öffentliche Sitzung des Krersausschusses statt, in welcher über das Gesuch der Georg Sommer Wittwe zu Klein- Linden um Errheilung der Erlaubniß zum Wirthschaftsbetriebe verhandelt wird.

** MMardienstuachricht. Zahlmeister - Aspirant Hoff­mann vom Infanterie-RegimentKaiser Wilhelm" wurde zum Zahlmeister des 4. Bataillons genannten Regiments ernannt.

* Historisches Concert. Nächsten Montag findet in Steins Garten" von der Capelle des Königlich bayerischen 15. Infanterie-RegimentsKönig Albert von Sachsen" ein historisches Concert statt, auf welches jetzt schon hierdurch aufmerksam gemacht sei. Ueber die letzte ConcerttTournee genannter Capelle berichten unter anderen zahlreichen sich an- erkennend aussprechenden Blättern dieDresdener Nachr.": Dresden. Trotz des wenig günstigen Wetters herrschte gestern Abend imWiener Garten" eine animirte Stimmung. Gleich nach den «rsien beiden Piecen, einem schneidigen MarschGruß aus Neuburg" von G. Pöll und der Oberon- Ouverture, konnte man constatiren, daß die Capelle des königlich bayer. 15. Infanterie RegimentsKönig Albert von Sachsen" nur Gutes leistet. Herr Musikmeister Georg Pöll ist ein Dirigent von seltener Begabung- er beherrscht seine Aufgaben mit unfehlbarer Sicherheit und Heberlegen- heit- die Besetzung der Capelle ist eine gute, die Stimmung tadellos rein und jeder der wackeren Bayern fitzt am rechten Platze. Das Holz ist von großer Klangfülle und Schönheit, die Bässe namentlich von markiger Kraft und Tonschönheit. Das Programm bot neben beliebten und bewährten Com- pofitionen mehrere interessante Novitäten, welche bei vollendetem Vortrag beifällig ausgenommen wurden."

** Wegen Bettugsverfuchs wurde ein Dienstmädchen von hier verhaftet. Dieselbe hatte versucht, zwei Paar Stiefel aus einem Geschäft zu erschwindeln, was durch die Vorsicht des betreffenden Kaufmanns mißlang.

* * Entgleisung. Beim Rangiren entgleisten gestern Abend am hiesigen Bahnhose mehrere leere Güterwagen. Einer derselben schlug um und wurde stark beschädigt. Eine Ver­kehrsstörung kam nicht vor, auch wurde Niemand verletzt.

* * Polizeiliche Revision. Auf Grund des Local-Regle­ments wurde gestern Vormittag bei sämmtlichen hiesigen Metzgern eine polizeiliche Revision der Arbeits-, Aufbewahrungs­und Verkaufsräume vorgenommen. Diese Revision schien sehr am Platze, da bei einigen Metzgern recht mißliche Zu­stände herrschten, die abgestellt werden mußten.

* * Schlägerei. In einer Wirthschast in der Neustadt zeriethen gestern Mittag zwei schon ältere hiesige Herren in Wortwechsel. DaS Ende davon war, daß sie sich gegenseitig mit Biergläsern die Köpfe blutig schlugen.

* Neuer Dampfkessel. Im Anschluß an unseren vor­jährigen Bericht über die neue Kühlmaschinenanlage der

Actienbrauerei Gießen, sind wir heute in der Lage, von einer wetteren BetriebSoergrößerung genannter Brauerei Kenntniß zu geben. Es handelt sich nämlich um eine neue Kesselanlage, welche wie die Kühlanlage das Vollkommenste ist, was die heutige Technik auf diesem Gebiete zu leisten vermag. Der gewa-ttge Kessel (9,50 Mtr. lang und 2,10 Mtr. Durchmesser) wiegt die Kleinigkeit von 400 Centnern. Der Transport von dem Bahnhof nach der Brauerei geschieht mittelst einem von der Keffelfabrik besonders gebauten Wagen. Derselbe wird mit 12 Pferden bespannt. Es dürfte gewiß Manchen interessiren, der Ausladung dieses Kessels auf hie­sigem Güterbahnhof (Main-Weser Bahn) beizuwohnen, welche am Samstag (26. d. Mts.) stattfindet.

* Oktroi-Statistisches. Nach dem Jahresbericht des Octroi- inspectors Jost pro 1893/94 beträgt:

Förster kommen sah, suchte er einer Anzeige durch die Fluch ' zu entgehen, wozu er auch seine Tochter aufforderte. Plötzlich stürzte er zur Erde und war auf der Stelle eine Leiche- ein Sch lag an fall hatte seinem Leben ein Ende gemacht.

'/. Aus dem Lumdathale, 21. Mai. Die Pflicht­feuerwehren in den Orten unseres Thales werden wieder zu regerem Ueben veranlaßt durch die Nachricht, daß sie in aller Kürze an einen Ort zusammenberufen und durch einen höheren Beamten inspicirt würden.

A Aus dem Ohmthal, 23. Mai. Unsere Mittheilung vom 18. d. Mts. bezüglich des Auftret en s der Maikäfer bedarf einer Ergänzung. Die Maikäfer treten in diesem Jahre nur nicht in den Gärten, an den Obstbäumen auf, nur ganz vereinzelt kommen sie hier zum Vorschein, desto

Sonntag den 17. Juni, Vormittags 8 Uhr, im städtischen

ro

Besenreiser, wozu er keine Berechtigung hatte. Als er den

massenhafter ist ihr Erscheinen im Walde. Hier hängen die Unterseiten der Blätter in den jungen Geheegen schier über­voll. Deshalb wird auch hier auf Veranlassung der Forst­behörde von der Erlaubniß Großh. Ministeriums, die Schul­jugend zum Einsammeln der schädlichen Käfer zu verwenden, Gebrauch gemacht. Ganze Simmern voll werden im Walde gesammelt, in eine Grube geworfen und zusammengestampst. Bekanntlich bilden die Maikäfer ein ganz vorzügliches Hühner­futter, aber dessen ungeachtet werden sie hierzu wenig oder gar nicht verwendet.

/. Climbach, 22. Mai. Wie nöthig es ist, beim Holz­kleinmachen, das jetzt viel im Freien geschieht, auf kleinere Kinder Acht zu geben, beweist ein kürzlich h^r vorgekommener Uuglücksfall: es wurden nämlich einem vierjährigen Knaben von einem älteren drei Finger mit einem Beile abgehauen.

0 Atzenhain, 23. Mai. Kleine Ursachen große Wirkung. Ein Einwohner aus dem benachbarten Slangen­

des Saalbaues.

** Rhein - Main - Gastwirthe - Verband. In Kreuznach fand am Montag den 21. d. MtS. der 12. Verbandstag des Rhein-Main-Gastwirthe-VerbandeS statt. Als Delegirte des hiesigen Gastwirthe-Vereins waren die Herren Carl Hein, Peter Prell und Ph. Bauer II. nach dort entsandt. Aus den Verhandlungen des Verbandstages, an denen auch die Vertreter der Staats- und der dortigen städtischen Be­hörden theilnahmen, ist besonders erwähnenswerth, daß der 12. Verbandstag im nächsten Jahre in Gießen abgehalten wird.

* Der 12. deutsche Cougretz für erziehliche Knaben- Handarbeit findet am 15., 16. und 17. Juni in Danzig statt. Mit dem Gongreffe soll eine Ausstellung von Schüler- und Lehrerarbeiten verbunden werden.

* Der mittelrheinifche Verband der evangelischen Arbeiter- Vereine hält seine Jahresversammlung am 29. Juli in Friedberg. Im Gottesdienste wird Pfarrer Rade von Frankfurt die Predigt halten, und in der freien Vereinigung werden Agent Fischer von Gelsenkirchen, Gymnasiallehrer Lind von Darmstadt, Pfarrer Naumann von Frankfurt, Pfarrer Wenck von Darmstadt und Andere sprechen. Es wird auf die Theilnahme zahlreicher Arbeiter gerechnet.

** Der 26. Verbandstag der Erwerbs- und Wirthschafts- genofseuschaften der Provinzen Starkenburg und Oderheffen, verbunden mit der Feier des 25jährigen Bestehens des Ver­bandes, findet am Samstag den 16. und Sonntag den 17. Juni in Darmstadt statt. Die Tagesordnung stellt sich wie folgt: Samstag den 16. Juni, Abends 6 Uhr, im Sitzungszimmer der Volksbank (Hügelstraße 8): Vor­versammlung. 1) Wahl des Bureaus und Festsetzung der Tagesordnung- 2) Rechnungsablage pro 1893/94 und Wahl der Prüfungscommission- 3) Bericht über den allgemeinen deutschen Genossenschaftstag in Stettin - 4) Beschlußfassung über die Prüfung der Jahresrechnung und Entlastung.-

Turnspiele und Rasenspielplätze.

Noch immer stehen die alten Griechen unerreicht da- ihre Gymnasien, ihre Palästren, deren jede Stadt welche ihr eigen nannte, sind unseren Turnhallen weit, weit überlegen. Zwar mannigfacher sind die Turngeräthe und U bungen ge­worden, ja sie haben einen künstlichen Zuschnitt erhalten müssen, da die fortschreitende Entwicklung leider einen fortschreitenden Zeitmangel bei allen Ständen und Berufen im Gefolge halte- es soll eben in möglichst kurzer Zeit eine möglichst vielseitige Inanspruchnahme der gesammten Muskel- thätigkeit des menschlichen Körpers erzielt werden. Darunter hat nun vor allem das volksthümliche Turnen gelitten und eine hohe Einbuße zu verzeichnen. Sehen wir doch die Alten: fast nichts als volksthümliche Sachen: Wettlauf, Speerwerfen, Springen, Ringen, Diskus, Faustkampf- heute ist hiervon fast nur das Springen erhalten. Doch sind hinzugetreten Klettern und Stemmen und in neuerer Zeit das Turnspiel, welches zwar auch bei den Alten betrieben wurde, aber doch lange nicht ausgebildet war, wie das Pen­tathlon, d. i jene Vereinigung der volksthümlichen Hebungen im Weltkampf. Freilich kennen auch wir Turnkämpfe, oet welchen nur das volksthümliche Turnen berücksichtigt ist, aber mit großer Befriedigung müssen wir es begrüßen, daß immer mehr auch das Turnspiel an Ausbreitung gewinnt.

Dank wollen wir es daher auch allen denen wissen, die nun in unserer Stadt zur Gründung eines Spielplatzes schreiten wollen. Denn wie sehr doch wurden die Griechen vom Klima ihres Landes begünstigt, das ihnen eine Anlage ihrer Gymnasien ermöglichte, die uns nur mit großen Bau- und Betriebs- (Heizungs-, Beleuchtungs) Unkosten gestattet wäre. Jedem Turner ist die Luft- und Staubfrage nur zu gut bekannt! Noch ist die Aufgabe für unser Klima nicht gelöst, stets gutgelüftete und staubfreie Turnhallen zu schaffen. Was für Heizungs-, Wässerungs- und Lüftungs-Anlagen müssen geschaffen werden? Welche Art Matratzen, dezw. Sand, Lohe verdienen den Vorzug beim Springen? Da heißts denn diesen Nachtheil aufwiegen- denn trotzalledern halten wir das Turnen in unserer Cullurepoche als unumgänglich nothwendig, sollten wir selbst noch größere Uebelstände mit in Kauf nehmen müssen. Wir müssen ein Gegengewicht gegen die vorwiegend geistige, sitzende oder körperlich einseitige Be- rufsthäligkeit haben. Als einen Ausgleich wollen wir nun vor Allem das volksthümliche Turnen im Freien betrachtet wissen. Und da siehts denn noch recht schlimm mit au§. Wo finden wir die geeigneten Spielplätze im Freien? Die größeren Städte sind mit gutem Beispiele vorangegangen und hier wieder in erster Linie England. Auch bei uns giebt es deren recht zweckmäßige, wenn auch verhältniß- mäßig dürftig ausgestattete: So in Berlin, Leipzig, Frank­furt und anderwärts. Unsere Schulhöfe sind fast untauglich und mögen ihrem Zwecke, in der Zwischenpause den Schü­lern Bewegung im Freien zu gestatten, erhalten bleiben. Weiter taugen sie aber auch nicht! Wer möchte auf grobem Kies und vielem Staub mit Liebe und Eifer ein Turnspiel betreiben, bet dem ein Fall nicht immer vermieden werden kann? Wie anders auf kurzem, kräftigem, von Steinen wohl­gesäuberten Rasen! Da ists eine wahre Lust sich zu be­wegen und zu springen! Der Hauptnachtheil der geschlosst, neu Turnhalle: Staub und schlechte Luft ist vermieden. Was thut ein Fall im Grase? So gut wie nichts, wenn deutsch" und regelgemäß gespielt. Unfälle, über die Eng­land bei seinemenglisch" sportsmäßigen Betriebe zu klagen hat, sind nahezu ausgeschlossen. Ein andermal vielleicht über die Turnspiele im Besonderen, ihre Arten, ihre zweckmäßige Regelung und Vertheilung für Jung und Alt beiderlei Ge­schlechts. Heber die Organisation des Ganzen, Eintheilung insbesondere hinsichtlich der Spielzeiten, um dieses gemein­nützige Unternehmen möglichst weiten Kreisen zugänglich zu machen, werden wir vielleicht demnächst nähere Vorschläge in Anregung bringen.________

vermischtes

Ms. Kassel, 23. Mai. Die Erawalle haben sich gestern den ganzen Tag über in der Nähe des Polizeigefängnisses fort« gesetzt. Hauptsächlich am Altmarkt, Marställer Platz, wo die große Anzahl der Verhafteten vom Polizeigesängniß nach dem Polizei- Präsidium geführt wurden, um vernommen zu werden, fanden rfung. AN ANw°yn°r aus oem üenaajaa^« | großer- anfammtunflen Mn OTenMenmaffen 3«

Saalbau: Hauptversammlung. 1) Bericht des Verbands« directors über das Verbandßjahr 1893/94, sowie Festbericht j über Entstehung und Entwickelung des Verbandes. 2) Mit- | theilungen der Abgeordneten aus ihren Vereinen, sowie Be- j sprechung genossenschaftlicher und geschäftlicher Fragen, i 3) Vortrag des Verbandsdirectors Bernhardt: a)Ueber Mittel zur Verhütung von Zusammenbrüchen durch über­mäßige Creditgewährung an Vorstands- und Aufsichtsraths­mitglieder"- b)Ueber Bildung von Reserven." 4) Vortrag des Verbandsrevisors Geminder überCautionen zur Siche­rung von Crediten in laufender Rechnung." 5) Wahl der Abgeordneten zum allgemeinen deutschen Genoffenschaftstag in Gotha. 6) Wahl des Derbandsdirectors und seines Stell­vertreters. 7) Wahl des Ortes für den nächsten Verbands­tag. Die Anwaltschaft wird durch Herrn Landtagsabgeord­neten Ludolf Paristus von Charlottenburg vertreten sein. Nach Schluß des Verbandstages findet im städtischen Saalbau ein gemeinschaftliches Mittagessen (Gedeck ohne Wein 3 Mk.) statt. Nachmittags von 4 Uhr ab großes Concert im Garten

A. das Octr oieink ommen der Stadt Gießen 1892/93 1893/94

Mk. Mk.

1. für Schlachtvieh 31112.31 32990.21

2. Fleisch und Wildpret 3581.14 4020.01

3. Brennmaterialien 26481.71 26908.33

4. Backwaaren, Mehl, Hafer rc. 27266.93 27889.57

5. Getränke 25708.01 26656.93

Im Ganzen 114151.10 118415 05

114151.10

daher in 1893/94 mehr .... . 4263.95

B. Die Rückvergütungen betragen:

1. für Schlachtvieh und Fleisch 537.52 521.52

2. Brennmaterialien 277.25 162.91

3. Backwaaren, Mehl, Hafer rc. 13348.64 13591.88

4. Getränke 3460.79 3883.10

5. an das Militär 2622.19 2750.83

Zusammen 20246.39 20910.24

____________20246.39

daher in 1893/94 mehr . . . 663.85

C. Abschluß.

Von dem Einkommen 114151.10 118415.05

die Rückvergütungen ab 20246.39 20910.24

bleibt Einkommen 93904.71 97504.81

_____________93904.71 daher in 1893/94 mehr .... 3600.10