Ausgabe 
25.3.1894 Fünftes Blatt
 
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Börsevwoche»bericht

von E. W assersehleben, KanKgeschäst.

Der russische Handelsvertrag und die daran geknüpften Hoffnungen bilden fortgesetzt das treibende Moment für die Bewegungen an den Börsen. Auch während der diesmaligen Bertchtspertode standen die Montanwerthe im Vordergründe des Verkehrs und es scheint beinahe, als ob sich mit jeder neuen Courssteigerung der Kreis der Jntereffenten erweitern wollte. Cs htehe längst Bekanntes wiederholen, wenn wir an dieser Stelle nochmals auf die Chancen der deutschen Industrie Hin­weisen wollten. Unstreitig ist, daß bet einer großen Zahl oberschlesischer Hütten­werke und norddeutscher Maschinenfabriken bereits namhafte Bestellungen aus Rußland etngelaufen sind. Aber man wird kaum annehmen dürfen, daß sich die­selben fortgesetzt in gleichem Maße wiederholen werden, denn in Erwartung des nunmehr perfecten Zollabkommens haben jedenfalls die russischen Händler mit ihren Aufträgen zurückgehalten, so daß sie momentan dringenden Bedarf besitzen, welchen sie so rasch als möglich zu decken bemüht sind. In welchem Umfange sich der Absatz für deutsche Industrie-Erzeugnisse nach Rußland späterhin erhalten wird, läßt sich einstweilen noch nicht voraussehen. Die Speculatton hat ihre Hoffnungen in dieser Hinsicht sehr hoch geschraubt und sie wird darin noch bestärkt durch die täglich aus Oberschlesien etnlaufenden Nachrichten, nach welchen die dortigen Großhändler ihre Verkaufspreise bald für diese bald für jene Sorte Eisen erhöht haben. Dessen­ungeachtet machte sich allerdings zeitweilig in Montanpapieren starkes Realisations- bedürfniß fühlbar und insbesondere gegen Ende der Woche ließ die Unternehmungs­lust auf diesem Gebiete nach, was aber nach den vorausgegangenen Coursstetgerungen und in Anbetracht der vor der Thüre stehenden Ofterfetertage leicht begreiflich ist. Auf die Course übten die Verkäufe auch nur ganz geringen Einfluß auS, weil sich das Privatpublikum seit dem Abschluß des Handelsvertrags und angeregt durch die von der Sp.culation erzielten Erfolge den Jndustriewerthen wieder mehr und mehr zuwendet. Für Neuetnführurrgen scheint es sich jedoch noch nicht erwärmen zu können, wenigstens haben die Actien der oberschlesischen Eisen-Jndustrie-Gesellschaft (Caro-Hegenscheidt) eine recht kühle Aufnahme gefunden. Zu speculativen Käufen war wenig Retz vorhanden, nachdem dte Actien in Berlin innerhalb weniger Tage im Hinblick auf dte Einführung am hiesigen Platze um sechszehn Proceut gesteigert worden waren, und im Publikum ist das Unternehmen zu wenig bekannt, um richtig beurtheilt werden zu können.

Neben der guten Stimmung für Montanpaptere trugen die aus Rom ein- laufenden Depeschen noch viel dazu bet, die günstige Gesammttendenz zu fördern. Es scheint als wollten sich die schlimmen Befürchtungen, welche durch dte Darstellung des Ftnanzmtnisters Somctno erzeugt worden waren, wenigstens nicht in vollem Umfange erfüllen. Obwohl über dte Berathungen der dortigen Parlamentscommtssion Geheimhaltung proklamirt ist, dringt doch Manches in die Oeffentltchkett. So ver­lautet ganz bestimmt, daß dte Commission den Vorschlag der Regierung abgelehnt habe, nach welchem dte Zettelbanken gezwungen gewesen wären, der Regierung 200 Millionen Lire Gold gegen Staatsnoten zur Verfügung zu halten. Ebenso widerstreben die Mitglieder der Erhöhung der Rentensteuer. Dte Commission hat das von dem Finanzminister ausgerechnete Defizit um 50 Millionen verringert, indem sie den für Etsenbahnbauten ausgesetzten Betrag als einmalige außerordent­liche Aufwendung betrachtet, welche durch eine neue Anleihe zu decken ist und daher nicht zu den laufenben Ausgaben geschlagen werden darf. Dadurch reichen die übrigen vorgesehenen Steuer-Erhöhungen und die geplanten Ersparnisse aus, das Gleichgewicht im Budget berzustellen- Es ist somit zu hoffen, daß die Regierung von der Verkürzung der Gläubiger Abstand nimmt, umsomehr als CriSpi bei Er­öffnung des Parlaments selbst erklärt hat, daß die Heranziehung der fremden Rentenbesitzer nur durch die allerdrtngendste Rothwendigkeit zu entschuldigen wäre. Hoffentlich ist in diesem Falle sein Nationalstolz nicht geringer als derjenige seiner Mitbürger, welche durch diesen Schritt schon längst die Würde Italiens gefährdet halten.

Eine wesentliche ConrSstetgerung der Rente haben aber die Nachrichten nicht zur Folge gehabt. Ihr Preis hat sich zwar eine Kleinigkeit gebessert, doch wäre die Erhöhung zweifelsohne stärker gewesen, wenn sich die Verhältnisse an der Pariser Börse seit dem letzten Ultimo nicht einigermaßen verschoben hätten- Dort hat sich bet der Medio-Liquidation gezeigt, daß sich neben ben bestehenben Baisse-Engagements neuerbings auch Haussepositionen in Italienern gebilbet haben.

Zur Erklärung dieses Stimmungswechsel wirb neben ben nichtigen Coursen auch noch barauf hingewiesen, daß sowohl in Frankreich wie in Italien der Wunsch vorhanden ist, einen Zollvertrag mit einander abzuschließen. Officielle Schritte find in dieser Richtung noch nicht unternommen worden, angeblich weil keine der zwei Nationen der Anderen das erste freundliche Wort zu geben bereit ist. Bei beider­seitigem gutem Willen dürfte dies indeß ein leicht zu überwindendes Hinderntß sein. Von den anderen fremden Renten lenken neuerdings Egypter dte Aufmerk­samkeit auf sich, da eine Convertlrung der olelprocenttgen unlficlrten Schuld In

Vdjtint t°gUch gnt Ausnahme de MontazS.

Loose .... 30/0 Oldenburger Loose. 3»/,°/oKöln-MindnLoose 132.05 182.25

Aussicht genommen wird. Spruchreif ist diese Frage noch nicht, weil die «»ro- palschen Mächte erst ihre Einwilligung dazu geben muffen und Frankreich durch seinen Vertreter bereits zu erkennen gab, daß es nicht damit einverstanden sei. »n ben serbischen Werthen stnb bie Nachrichten von der Demission deS Finanzieller« und anderen bevorstehenden Veränderungen im Ministerium spurlos vorübergegangeu. Türken waren eher schwächer, trotzdem der Vorsttzmde des ComiteS der TSrken- gruppe A. erklärt haben soll, daß die Staatseinnahmen erlauben würden, in diesem ober in nächstem Verwaltungsjahr ein Extra-Viertel Procent auf alle Gruppen auszufchütten. Für fübamerikanische Papiere zeigt Lonbon wieder bessereMeinung, nachbem die Depeschen auS Brasilien beruhigender lauten. Russische Valuta-Au- leihen wurden im Zusammenhang mit dem höheren Notencours besser bezahlt. Griechen leiben immer noch unter der Ungewißheit über dte zukünftige Zinszahlung. M-xtkaner erholten sich zum Theil von der am Ende der Vorwoche erlittenen Ell»- buße. Oesterreichische Goldrente war gedrückt und bewegte sich sogar noch unter dem Emisstonsprets der jüngsten Anleihe. Die nur in Oesterreich stattgehabte Sub­scriptton auf Wiener Verkehrsanlethe soll ein glanzendes Resultat gehabt haben. Dte Bewegung der deutschen Fonds war nicht einheitlich; die dreiprocmtigen sind einen Bruchtheil höher, dretundeinhalbprocenttge dagegen 10 Pfennige matter.

Auf dem Ban'kenmarkt ist insofern ein kleiner Wechsel eingetreten, als diesmal die österreichischen die Führung nach oben hatten, während die deutschen sich der Bewegung nur theilweise anschlossen. Creditactien gewannen etwa zwei Gulden; Berliner Handelsgesellschaft holten den durch Trennung deS Dividendm- scheines erfahrenen Abschlag sofort wieder ein. Auch für Deutsche Bank blieb Nach­frage vorherrschend.

Der Enthusiasmus für die deutschen Bahnen hat in der zweiten Wochen- hälste etwas nachgelassen, da bei objectlver Kritik wohl bezweifelt werden muß, daß sich die Hoffnungen erfüllen werden, welche der Handelsvertrag aus diesem Gebiete in den Coursen gezeitigt hat. Nach einem anfänglichen Gewinn von vier Procent schließen Marienburger etwa mit der Hälfte davon ab. Auch Lübeck-Buchener haben sich nicht auf ihrem höchsten Stand gehalten. Für die österreichischen in4« besondere bie böhmischen Linien trat das Heimathland als Käuser auf, obwohl durch Schneefall vereinzelt Betriebsstockungen vorgekommen find. Staatsbahn über­wanden dte Mattigkeit vom vergangenen Sonnabend und enden m t vier Gulden Gewinn. Dte Gerüchte, daß der Domänenbesitz dieser Gesellschaft abgelöst werden soll, erhalten sich mit großer Zähigkeit und werden neuerdings mit den Santnmgs- projecten der österreichischen Alpinen-Montan-Gesellschast in Verbindung gebracht. Die schweizerischen Bahnen waren vernachlässigt; nur Jura-Simplon haben eine kleinere Courserhöhung aufzuweisen. Italienische find leicht gebessert.

Am lebhaftesten ging es auf dem Gebiete der Montanpaptere zu. Hier läßt die Speculatton ihrer Phantasie freien Lauf und erwartet beinahe Unmögliches von dem russischen Absatzgebiet. Laurahütte sind wieder drei Procent hoher, bet Bochumern und Dortmunder Union drückten Realisationen die Course auf 'hr ur­sprüngliches Niveau herab. Die Steigerung der Kohlenactien machte wettere Fort­schritte, bis bekannt wurde, daß das Kohlensyudicat für den Monat April eine wesentliche Einschränkung der Forderung in Aussicht nehme. Außerdem wurde man durch die niedrigen Offerten, welche deutsche Zechen bei einer Submission m Amsterdam einreichten, daran erinnert, daß die Lage des Kohlengeschästs einstweilen den zu großen Optimismus noch nicht rechtfertigt.

Geld hat mit dem Herannahen des Quartalswechsels etwa- angezogen, etne Erscheinung, welche sich indeß regelmäßig zu wiederholen pflegt.

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