Dammstratze 30.
Lehrling
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noch
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1434)
61
von
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7,5
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Bei Beginn der hinter uns liegenden Berichtsperiode war die Aufmerksamkeit
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Vermischte Anzeigen
Donnerstag den 1. k. Mts
Beginn Bormittags 9 Uhr
Brennholz - Versteigerung.
1. Gemeilldewald Doruhchhimseu. Freitag den 2. k. Mts. Beginn Vormittags 9 Uhr
sogar die Gelegenheit, um gerade auf diesem Gebiete eine kräftige Haussebewegung in Scene zu setzen. Es ist dies um so interessanter, als man in Berlin vor noch ganz kurzer Zett selbst günstige Momente ignorirte und Alles durch die schwärzeste Brille betrachtete, indem man nicht müde wurde, auf die drohende BSrsensteuer, die Unklarheit unserer inneren politischen Verhältnisse und die verschiedenen aus-
i ° v «»v.vuuiuyuiv», Lut-oyuiu jcyi legt Jiuiy-
frage danach geltend macht. Unter den österreich,schen sind nur Staalsbahn höher, indem Gerüchte in Umlauf kamen, daß die Verwaltung wegen Veräußerung ihre« Bergwerksbtsitzcs in Unterhandlungen stehe. Lombarden waren gedrückt, da der letzte Wochenauswets ungünstig ausgefallen ist.
Der Montanmarkt war mehrfachen Schwankungen ausgesetzt. Für Eisen- actten beherrschten mehrfache vortheilhafte Momente die Dtscusston, so die Erhöhung der Walzetsenpreise durch die schlesischen Großhändler, die Schtenenbestellungen der preußischen Staatsbahnen und die bei den Werken angeblich sich täglich steigernden russischen Aufträge, welche nach Inkrafttreten des Zolltarifs auszusühren sind. Abschwächend wirkte dagegen die Nachricht, daß d,e Verhandlungen behufs Neugründung des rheinisch-westfälischen Walzwerkoerbandes an dem Widerstand der hervorragendsten Werke definitiv gescheitert sind. Kohlenactien lagen matt auf die Gründung eines Syndicates in Durham, da man fürchtet, daß dasselbe seinen Ueberschuß an Kohlen zu Schleuderpreisen in den Nordseebäfen absetzen werde.
Geld ist am offenen Markt sehr leicht; auch die Liquidation dürfte sich zu mäßigen Preisen vollziehen. Die Bank von England hat ihren osfictellen rrintzsatz auf 2 Procent ermäßigt.
Eichen: 72 rm Derbholz, 1,5 Stöcke, 274 rm Reiser.
Buchen: 28 rm Derbholz, 120 Reiser.
Weichholz: 246 rm Reiser.
Nadel: 70 rm Derbholz, 37,5 Stöcke und 183 rm Reiser.
2. Gemeilldewald Ebersgöns.
werden unter Garantie aufs Sorgfältigste ausgeführt.
1447] Buchbirrderlehrltng gesucht. Markt 1.
an der Pfingstweide.
Eichen: 61 rm Derbholz, 60 Stöcke, 303 rm Reiser.
Buchen: 180 rm Derbhoh, 558 Reiser.
Wcichholz: 261 rm Reiser.
Nadelholz: 87 rm Derbholz, 95 Stöcke und 558 rm Reiser.
an der Pfingstweide.
Eichen: 16 rm Derbholz, 13 Stöcke, 315 rm Reiser.
Buchen: 19 rm Derbholz, 181 Reiser.
Nadelholz: 41 rm Derbholz, 73 Stöcke, 249 rm Reiser.
im Rückertsberg
Eichen: 70 rm Derbholz, Stöcke, 263 rm Reiser.
Buchen: 22 rm Derbholz, Stöcke, 258 rm Reiser.
Weichholz: 31 rm Derbholz, Rerser.
Hermann Hest
Bahnhofftr. 4.
Weichholz: 3 rm Derbholz und 86 rm Reiser.
2. Gmkindrmld Merklern. Dienstag den 6. k. Mts.
Beginn Vormittags 9 Uhr
®1561] AnstLnd. braves Mädchen (14 Jahre), stark und willig, »om Lande, sucht leichtere Stelle in best. Familie. Dammstratze SS, IRL.
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Groß-Rechtenbach, 20. Febr. 1894.
1619 Das Bürgermeister-Amt.
Im Clavier- empfiehlt MsM •*!*.*.•* Hermann Bauet,
stimmen Ktrchstr. 2, III.
der Beoke & Marsily, Antwerpen F. J. Bothof, Generalagent, Mainz,
Lehrstelle
offen in einem hiesigen Colonial,, Matertal- und Farbwaarengeschäft für einen jungen Mann aus guter Familie. (1494 Gest. Offert, besörd. d Exped d. Bl.
Brennholzversteigerungen
1. Gemeilldewald Oberkleen. Dienstag den 27. ds. Mts. Beginn Vormittags 9 Uhr im Schaalsberg.
wäriigen Ftnavzcalamitäten hinzuweisen. Eine wesentliche Veränderung hat sich hierin nicht vollzogen — denn bis jetzt ist es noch keinem von den mit Schwierig ketten kämpfenden Staaten gelungen, in seine Verhältnisse Ordnung zu bringen, ebenso wird die Bölsensteuer aller Wahrscheinlichkeit nach in der von der Regierung oorg.schlagenen Form Gesetz werden, wenngleich die Reichstagscommission neuerdings den von allen Seiten geltend gemachten Bedenken einige Beachtung schenkt. Wenn sich daher bei der Berliner Speculation betreffs der zukünftigen Entwicklung unseres Erwerbs- und Wirthschastslebens eine weit zuoeisichtltchere Meinung Eingang verschafft hat, welche täglich in namhaften Käufen zum Ausdruck kommt, so müßen die G'ünde dafür in anderen Ursachen gesucht werden. Hauptsächlich liegen diese in den Mißerfolgen, welche die Baissiers anhaltend gegenüber dem von der Wiener Börse so lange gehegten Optimismus erlitten haben. Dadurch ist die Unternehmungslust der Contremine eingeengt worden und bei deren Anhängern das Be- dürfntß entstanden, den ersten äußeren Anlaß zur Drehung ih.er Positionen zu benutzen. Hierzu hat denn der Abschluß des Zollvertrags mit Rußland das Signal gegeben und mit Rücksicht auf die daraufhin eingegangenen Engagements scheint man jetzt in Berlin zu einer optimistischeren Auffassung geneigt zu sein. Währenddem man im Laufe des letzten Jahres beim Bekanntwerden jeder Katastrophe immer wieder die den einzelnen Instituten daraus erwachsenden Verluste hervorhob und hierauf gestützt deren Course herabsetzte, argumentirt man jetzt: wenn dieses oder jenes außerordentliche Eicigniß nicht eingetreten wäre, dann würde das Resultat ein ganz befriedigendes sein. Ob die Hoffnungen, welche man durch eine solche Beweisführung erwartet und die man an die Wiedereröffnung unserer Handelsbeziehungen zu Rußland knüpft, stark genug sein werden, den Haussebestrebungen längere Dauer zu versprechen, muß die Zukunft lehren. Daß die Börse selbst nach den langen Enttäuschungen einer Aufwärlebewegung nicht abgeneigt ist, liegt aur der Hand und die Deckungen älterer Baiffe-Engagements kommen ihr dabei noch zu Hülfe.
Das nächstwichtige Ereigniß der abgelaufenen Woche bildet der Zusammentritt des italienlschen Parlaments, in welchem nunmehr Beschluß gesaßt werben soll über die seitens der Regierung zur Beendigung der finanzi'llen Misere des Landes geplanten Schritte. Wie vorauszusehen war, bat der Fman,Minister Sonnmo die Lage in recht düsteren Farben geschildert und ein Defizit im StaatsbauSvalt constatirt, welch s die Angaben seiner Vorgänger weit übersteigt. Dessenunaeachtet kann man die Offenheit nur billigen, mit welcher endlich die Lage deS Landes im wahren Lichte gezeigt wird. D-e zur Herstellung des Gleichgewichts vorgeschlaaenen Mittel finden eine sehr gethetlte Ausnahme, doch ist vorläufig noch kein endgiltiges Urthstl darüber möglich, weil nur Bruchstücke davon bekannt sind. Einstweilen steht soviel fest, daß in den Ausgaben wenig Einschränkungen vorgesehen sind, die Fehlbeträge vielmehr durch neue Steuern beschafft und durch diese auch die ausländischen Gläubiger in Mitleidenschaft gezogen weiden sollen, indem die seither 13„ P-ocent beklagende Einkommensteuer auf 20 Piocent erhöht werden soll. Damit oon dieser Zwangsmaßregel das Ausland roeniaer hart beircffen werde, ist gleich zeitig ein Umtausch der nominell öprocentigen Rente in neue 4procentige dauernd steuerfreie Titel vorgesehen, waS dem Ganzen mehr den Charakter e ner Conversion verleihen wü de. Außerdem soll eine 4V,procent«ge innere Anleihe geschaffen werden, 'N welche alle von der Regierung garaniirten auSloosbaren oder an bestimmten Terminen rückzahlbaren Etsenbabnobligationen und die ehemals päpstlichen Anleihen umzutauschen sind. In welcher Weise dies geschieht und insbesondere, welchen Werth man dabei für die einzelnen Categorien wie Livorneser, Toskaner und 3procenttge qarantirte Etsenbahnobligationen u. s. w. zu Grunde legen will, darüber fehlen noch die Details. Im Auslande werden diese P äne gerade bei den Freunden Italiens aufrichtiges Bedauern Hervorrufen, da ein ehrlicher Staat, welcher in Schwierigkeiten gerathen ist, in erster Linie an die eigenen Staatsbürger apelliren muß, wenn er das Vertrauen der fremden Märkte nicht verlieren will. Die der- malige Regierung discreditirt sich aber noch mehr dadurch, daß sie bisher jedes dtesbezü lltche Gerücht als völlig grundlos bezeichnet hat, und mit Rücksicht hierauf das deutsche Capital sich zu Jnterventionskäufen gegenüber den französischen Blanco- abgabcn verleiten liefe.
Dafe Angesichts dieser Umstände die italienischen Werthe von der festen Lörsentendenz ausgeschlossen waren, ist selbstredend. Schon Anfangs der Woche machte sich auf.diesem Gebiet Zurückhaltung geltend, welche sich nach Bekanntwerden des Finanzprogramms in ausgeprägte Verkaufsneigung verwandelte und die in der Vorwoche erzielte Coursbesserung der fünfprocentigen Rente sowohl als der Eisenbahnobligationen wieder verloren gehen liefe. Von den Übrigen fremden Renten sind ernerhtn Mexikaner als niedriger zu erwähnen, was sich durch die rückläufige Bewegung des Silberpreises erklärt. Auch die anderen exotischen Staatsanleihen lagen, entsprechend den Londoner Notirungen, matt, weil das gegen dieselben belebende Mißtrauen durch die gestern von Guatemala gemeldeie Einstellung der Zinszahlung auf die auswärtige Schuld neue Nahrung erhalten hat. Eine ausgesprochen frste Haltung zeigen dagegen die türkischen Werthe, welche bei dem fiamösifcher, Publikum in ganz besonderer Gunst stehen. Zudem wollte man auch wissen, daß die Aussicht vorhanden sei, den Zinsfuß der convertirten Schuld auf l1/« Procent zu erhöhen. Aus maßgebenden Kreisen ist darüber noch nichts verlautet, und selbst wenn dieser Plan erwogen werden würde, könnte er sich höchstens auf ein einziges Jahr beziehen, w^nn nicht in der Zwischenzeit die türkischen Staatseinnahmen einen ganz unwahrscheinlichen gewaltigen Aufschwung erfahren. Rumänier begegneten bei leigenden Preisen lebhaftem Interesse, da das alte Conforttum die Option auf den Rest der 1893er Anleihe ausgeübt und die Banque de Paris deren Einführung an der Pariser Börse übernommen haben soll. Oesterreichische und ungarische Papiere profilirten von der Steigerung der Wiener Valuta. D.uische Fonds wurd»n in groß n Posten aus dem Markt genommen und besserten dadurch ihren Preis um Bluchiheile.
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österreichischen Banken an der Hauffeströmung Theil, was den Sielten der Cicdit- enr ■. m ■_ m e . •<«. aniialt und der Unionbank je 4 st. Gewinn brachte. Zu Gunsten der letzteren WUI de
HOH E« W$(MlkOtfd)äfL die Uebernahme der Wiener Verkehrsanlagen-Anleihe im Betrage von M Millionen 7 v r r Gulden geltend gemacht.
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»aat.r « Die Bewegung der deutschen Bankactien ist aus den schon Eingangs er-
' **—-!—■ .tt‘ wähnten Gründen entsprungen. Der Jahresabschluß brr Deutschen Bank ist zwar
U77j ms zwei Schüler des he- noch nicht veiöffentlichi, doch glaubt man, daß das Resultat die ursprünglichen (£r ygen Gymnostums oder Rcalgymnosiums Wartungen übenreffen werde, und steigerte darauibin den Cou-s ihrer Actien um c Mker Familie. - 5 P.ocent; ebensoviel gewannen auch Disconto-Commandit, wahrend sich Darm« r S?b!fr und Dresdener Bank mit etwas geringerem G-winn begnügen müssen. Auch wachung der häuslichen Odetten. Anerb. Berliner Handelsgesellschaft, deren Bilanz reservirter auigenommen wurde, über- unter Dr. B. a. d. Lxped. d- Bl- wandten die anfängliche Abschwächung. Gegen Ende der Woche nahmen auch die
K X UNS liegenden Berichtsperiode war die Aufmerrsamkett Neben den Bankactien waren noch Eisenbahnen begehrt. Wie sehr hierbei
der putschen G.ldmaikle »otlflänbin aus die nunm.hr erfolg,en B-r°ff-n>li»un,en l bl- ZnkunstSch-nc-n In benSourfen aubgebrütft merben, »elg, sich bei b-r M-rl-ndurg- ber J-hr-sablchlüss- rmser.r grvtzen BanklnstllMe g.thbt.t. Obwohl bi- zur B-r- Miawko.r B-Hn, beten Hellen bei einer Diolb.nbe von I Piocent unb im Boilahr 8'Uung getangenben «eminnte ultäte faum in einem Falle mit bem gegenwuttigen sogar nur </, Proc.nl In b.n letzten 14 Tagen von 70 aus 83 getrieben worden sind (Souräftanbe bet betr.ff.nb.n Actl-n In Einklang stehen anben bl- bekannt g-- DI- schweizerischen Transporiges.llschasl.n baden einen sehr günstigen Monat H Mer wotbenen Bilanzen boch ganz gute B-ar Heilung unb ble Berliner Börse benutzte stch; alle erzi-lien im Januar erheblich. Mehreinnahmen wetzhalb sich jetzt reg. Rach- fnnflr htP (fleltnenbeif. um nerahp nuf hlftm (fiehkfp fin«> frnf (Snnffphpmpnnnn k,____ t... nr........ r. . 1 V” -
Groß-Rechtenbach, 23. Febr. 1894. 1617 Das Bürgermeister-Amt.
Nutzholz-Versteigerung.
Samstag den 3. k. Mts.
1. Gklneilldelvald Groß-Rechtenbach.
Beginn Vormittags 9 Uhr im Diftrict 16 „Schirmheck". Eichen: 71 Stämme II., III. und
IV. Klaffe --- 52,68 fm.
Nadel: 38 Stämme III. u. IV. Klasse — 10,36 fm, 9 Stangen I. Kl., 18,50 rm Nutzholz.
2. SkmindkwM HSroshkim.
Zusammenkunf t Mrttags l Uhr auf der großen Straße von hier nach Wetzlar.
Eichen: 13 Stämme L, II., III. und IV. Klasse — 24,26 fm, 13 rm Nutzholz.
Nadel: 23 Stangen I., II. u. III. Kl.
3. Gemeilldewald Wetlinden.
Beginn Mittags 2 Uhr
am Wetzlarer Weg, Diftrict 5 bei der Hörnsheimer Grenze.
Eichen: 5 Stämme I.Kl.—16,36fm.
Nadel: 124 „ III.Kl.---35,77fm.
43 Stangen I.Kl. u,12rm Nutzholz.
Die genannten Waldungen liegen unmittelbar zusammen und gehören zur selben Försterei.
Groß-Rechtenbach, 23. Febr. 1894.
1618 Das Bürgermeister-Amt.
fumpnifodirrrinnen
gesucht.
I 14031 Für ein juNües Mädchen wirb . Lehrstelle in einem Ladengeschäft gesucht . bei Pension tm Hause.
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1469] Ein junges Mädchen von 18 I-, I 1596] Ein tüchtiges Dienstmädchen welches in der Haushalt, bewand unb gesucht. Markiplotz 4,
tüchr. in dem Äitiberm ist, sucht Stelle ld»6. Für'einige Stunden des Tag'eS als Zweitmüdchen b- e. Herrsch., desgl. ist für ein braves Mädchen Laufftelle e Mädch v. lb I. Zu erfr. i. d Ecped. zu besetzen. Näheres in der Exp. b. Bl.
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80 Franz Eyserbeck
i______________Selter-w-g «7.
1341] Ein j. Mädchen ober ein Schüler findet gute Penston in besserem Hause. , Näh, zu erfr. in der Exp d d. Bl.
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Coere von
16. II.
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107 30
1'6 10
107 30
H/,°/oPortug.-A. 88 u.89 5o/o amort. ©erb. Go?d-
28 50
28.35
105 90
87 -
105.55
86 75
Rente ...
5°/o SerbischeEisenbahn
68.10
65 50
97.50
97 95
Hyp.-Obl. L. K.
4o/oSchwed.Oblig.I880r
74.80
71 —
98 65
99 20
105 55
104 95
98 05
98 10
l°/o Türken conv. Lit. D. 5°/o Argent. Gold - Anl.
23.30
23 80
35 —
34 —
v. 1887 .
46 —
46 30
83 85
84.50
3Vi% Egypt. priv. Anl.
99 90
100.45
t°/o Pfälz. LudwtgSbahn (Bexbach) . . . , Hessische LirdwigSb.
68/69 garant
104.50
103.45
104.50
103.35
6^0 Südbahn Lombarden
4% do. do.
3% do. do.
4°/o Prag-Duxer Gold .
102 75
97 80
62.15
101 —
102 90
98 05
61 40
100 85
, Eltsabethb. steuerfrei
, Rudolf Gold (Salzk.)
101 25
101 85
Gold .... ä°/o Oestr. Staatsbahn.
101.85
102.10
, Franz-Jofes Silber
79.10
79.20
108.90
1O8 60
3% staatl. garant Jtat
t°/o do. do.
101.50
100.60
Eisenbahn . .
51 10
47.95
3°/o do. do.
3% Livorneser . . .
4o/g Ruff. Südw Eisenb.
56 —
53.30
L—VIII. Emiff.
86.15
86.40
98 95
99 20
3°/o do. ErgänzungSnetz 50/0 Nordweftbahn Gold
83 80
108 90
83 40
108.50
io/» Wladikawkas gamt 4o/o gar. Sardtn.Sec.stfr.
98.80
65 10
99 20
62.05
•iftttMtnetetiatu
LudwigShafen-Bexbach.
Hessische LudwigSbahn.
227 —
227 80
Oest Nordw.-BahnLitUI
200.75
201%
112 35
112.75
Gotthardt ....
154.—
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Pfälzische Nordbahn .
114 70
114.65
Jtal. Mttelmeer . .
82.60
77.60
ttübeck-Büchner . . .
142.—
141 85
Bant tutiatu
Deutsche ReichSbank . Berlin. HandelSgesellsch.
151.85
151 60
Dresdener Bank. . .
135.25
138.30
132 —
131.50
Mitteldeutsche Creditb. .
93.70
94.20
Deutsche Bank . . . DeutscheGenoffenschstSb.
161.75
166 35
Wiener Bank-Verein
105%
IC 5%
Württemb. Veretnsbank
126 —
126 60
a.Soergel.ParrifiusLCo.
111 80
112 40
Deutsche VeretnSbank .
104.90
104.90
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Btnding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)
166.50
166 70
Deutsche Verlagsanstalt
188 45
188,20
151.—
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Farbwerke,vorm.Meister,
Bad. Anilin- u. Soda-
LuciuS & Brüning.
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Riebeck'scheMontanwerkc
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Hibernia Bergw.-Ges. .
119 10
117 80
Bochumer Gußstahl
132 10
133 80
40/0 Franks. Hyp.-Psdbr.
4o/oDeutscheGrundschld.-
v. 91 ab . . .
3^/oFrnks.Hyp.-Pfdbr.
103.—
103.—
Bk.-Pfandbr. I u. II
101.—
101 —
97.—
97.—
3«/,'/o do.....
3l/5°/o Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .
94 80
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4o/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-
Pfandbr. XV.-18.
102.80
102 80
95.70
95 90
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95 30
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M 1854r fl.250- ,
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124.40
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105 65
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127 60
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Pfandbr. . . .
128.—
128.—
132.20
181.85


