Ausgabe 
25.2.1894 Drittes Blatt
 
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Dammstratze 30.

Lehrling

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Bei Beginn der hinter uns liegenden Berichtsperiode war die Aufmerksamkeit

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Vermischte Anzeigen

Donnerstag den 1. k. Mts

Beginn Bormittags 9 Uhr

Brennholz - Versteigerung.

1. Gemeilldewald Doruhchhimseu. Freitag den 2. k. Mts. Beginn Vormittags 9 Uhr

sogar die Gelegenheit, um gerade auf diesem Gebiete eine kräftige Haussebewegung in Scene zu setzen. Es ist dies um so interessanter, als man in Berlin vor noch ganz kurzer Zett selbst günstige Momente ignorirte und Alles durch die schwärzeste Brille betrachtete, indem man nicht müde wurde, auf die drohende BSrsensteuer, die Unklarheit unserer inneren politischen Verhältnisse und die verschiedenen aus-

i ° v «»v.vuuiuyuiv», Lut-oyuiu jcyi legt Jiuiy-

frage danach geltend macht. Unter den österreich,schen sind nur Staalsbahn höher, indem Gerüchte in Umlauf kamen, daß die Verwaltung wegen Veräußerung ihre« Bergwerksbtsitzcs in Unterhandlungen stehe. Lombarden waren gedrückt, da der letzte Wochenauswets ungünstig ausgefallen ist.

Der Montanmarkt war mehrfachen Schwankungen ausgesetzt. Für Eisen- actten beherrschten mehrfache vortheilhafte Momente die Dtscusston, so die Erhöhung der Walzetsenpreise durch die schlesischen Großhändler, die Schtenenbestellungen der preußischen Staatsbahnen und die bei den Werken angeblich sich täglich steigernden russischen Aufträge, welche nach Inkrafttreten des Zolltarifs auszusühren sind. Ab­schwächend wirkte dagegen die Nachricht, daß d,e Verhandlungen behufs Neu­gründung des rheinisch-westfälischen Walzwerkoerbandes an dem Widerstand der hervorragendsten Werke definitiv gescheitert sind. Kohlenactien lagen matt auf die Gründung eines Syndicates in Durham, da man fürchtet, daß dasselbe seinen Ueberschuß an Kohlen zu Schleuderpreisen in den Nordseebäfen absetzen werde.

Geld ist am offenen Markt sehr leicht; auch die Liquidation dürfte sich zu mäßigen Preisen vollziehen. Die Bank von England hat ihren osfictellen rrintzsatz auf 2 Procent ermäßigt.

Eichen: 72 rm Derbholz, 1,5 Stöcke, 274 rm Reiser.

Buchen: 28 rm Derbholz, 120 Reiser.

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2. Gemeilldewald Ebersgöns.

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an der Pfingstweide.

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Buchen: 19 rm Derbholz, 181 Reiser.

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Hermann Hest

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2. Gmkindrmld Merklern. Dienstag den 6. k. Mts.

Beginn Vormittags 9 Uhr

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Groß-Rechtenbach, 20. Febr. 1894.

1619 Das Bürgermeister-Amt.

Im Clavier- empfiehlt MsM *!*.*.* Hermann Bauet,

stimmen Ktrchstr. 2, III.

der Beoke & Marsily, Antwerpen F. J. Bothof, Generalagent, Mainz,

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offen in einem hiesigen Colonial,, Matertal- und Farbwaarengeschäft für einen jungen Mann aus guter Familie. (1494 Gest. Offert, besörd. d Exped d. Bl.

Brennholzversteigerungen

1. Gemeilldewald Oberkleen. Dienstag den 27. ds. Mts. Beginn Vormittags 9 Uhr im Schaalsberg.

wäriigen Ftnavzcalamitäten hinzuweisen. Eine wesentliche Veränderung hat sich hierin nicht vollzogen denn bis jetzt ist es noch keinem von den mit Schwierig ketten kämpfenden Staaten gelungen, in seine Verhältnisse Ordnung zu bringen, ebenso wird die Bölsensteuer aller Wahrscheinlichkeit nach in der von der Regierung oorg.schlagenen Form Gesetz werden, wenngleich die Reichstagscommission neuer­dings den von allen Seiten geltend gemachten Bedenken einige Beachtung schenkt. Wenn sich daher bei der Berliner Speculation betreffs der zukünftigen Entwicklung unseres Erwerbs- und Wirthschastslebens eine weit zuoeisichtltchere Meinung Ein­gang verschafft hat, welche täglich in namhaften Käufen zum Ausdruck kommt, so müßen die G'ünde dafür in anderen Ursachen gesucht werden. Hauptsächlich liegen diese in den Mißerfolgen, welche die Baissiers anhaltend gegenüber dem von der Wiener Börse so lange gehegten Optimismus erlitten haben. Dadurch ist die Unter­nehmungslust der Contremine eingeengt worden und bei deren Anhängern das Be- dürfntß entstanden, den ersten äußeren Anlaß zur Drehung ih.er Positionen zu benutzen. Hierzu hat denn der Abschluß des Zollvertrags mit Rußland das Signal gegeben und mit Rücksicht auf die daraufhin eingegangenen Engagements scheint man jetzt in Berlin zu einer optimistischeren Auffassung geneigt zu sein. Während­dem man im Laufe des letzten Jahres beim Bekanntwerden jeder Katastrophe immer wieder die den einzelnen Instituten daraus erwachsenden Verluste hervorhob und hierauf gestützt deren Course herabsetzte, argumentirt man jetzt: wenn dieses oder jenes außerordentliche Eicigniß nicht eingetreten wäre, dann würde das Resultat ein ganz befriedigendes sein. Ob die Hoffnungen, welche man durch eine solche Beweisführung erwartet und die man an die Wiedereröffnung unserer Handels­beziehungen zu Rußland knüpft, stark genug sein werden, den Haussebestrebungen längere Dauer zu versprechen, muß die Zukunft lehren. Daß die Börse selbst nach den langen Enttäuschungen einer Aufwärlebewegung nicht abgeneigt ist, liegt aur der Hand und die Deckungen älterer Baiffe-Engagements kommen ihr dabei noch zu Hülfe.

Das nächstwichtige Ereigniß der abgelaufenen Woche bildet der Zusammen­tritt des italienlschen Parlaments, in welchem nunmehr Beschluß gesaßt werben soll über die seitens der Regierung zur Beendigung der finanzi'llen Misere des Landes geplanten Schritte. Wie vorauszusehen war, bat der Fman,Minister Sonnmo die Lage in recht düsteren Farben geschildert und ein Defizit im StaatsbauSvalt constatirt, welch s die Angaben seiner Vorgänger weit übersteigt. Dessenunaeachtet kann man die Offenheit nur billigen, mit welcher endlich die Lage deS Landes im wahren Lichte gezeigt wird. D-e zur Herstellung des Gleichgewichts vorgeschlaaenen Mittel finden eine sehr gethetlte Ausnahme, doch ist vorläufig noch kein endgiltiges Urthstl darüber möglich, weil nur Bruchstücke davon bekannt sind. Einstweilen steht soviel fest, daß in den Ausgaben wenig Einschränkungen vorgesehen sind, die Fehlbeträge vielmehr durch neue Steuern beschafft und durch diese auch die aus­ländischen Gläubiger in Mitleidenschaft gezogen weiden sollen, indem die seither 13 P-ocent beklagende Einkommensteuer auf 20 Piocent erhöht werden soll. Damit oon dieser Zwangsmaßregel das Ausland roeniaer hart beircffen werde, ist gleich zeitig ein Umtausch der nominell öprocentigen Rente in neue 4procentige dauernd steuerfreie Titel vorgesehen, waS dem Ganzen mehr den Charakter e ner Conversion verleihen de. Außerdem soll eine 4V,procent«ge innere Anleihe geschaffen werden, 'N welche alle von der Regierung garaniirten auSloosbaren oder an bestimmten Terminen rückzahlbaren Etsenbabnobligationen und die ehemals päpstlichen Anleihen umzutauschen sind. In welcher Weise dies geschieht und insbesondere, welchen Werth man dabei für die einzelnen Categorien wie Livorneser, Toskaner und 3procenttge qarantirte Etsenbahnobligationen u. s. w. zu Grunde legen will, darüber fehlen noch die Details. Im Auslande werden diese P äne gerade bei den Freunden Italiens aufrichtiges Bedauern Hervorrufen, da ein ehrlicher Staat, welcher in Schwierigkeiten gerathen ist, in erster Linie an die eigenen Staatsbürger apelliren muß, wenn er das Vertrauen der fremden Märkte nicht verlieren will. Die der- malige Regierung discreditirt sich aber noch mehr dadurch, daß sie bisher jedes dtesbezü lltche Gerücht als völlig grundlos bezeichnet hat, und mit Rücksicht hierauf das deutsche Capital sich zu Jnterventionskäufen gegenüber den französischen Blanco- abgabcn verleiten liefe.

Dafe Angesichts dieser Umstände die italienischen Werthe von der festen Lörsentendenz ausgeschlossen waren, ist selbstredend. Schon Anfangs der Woche machte sich auf.diesem Gebiet Zurückhaltung geltend, welche sich nach Bekanntwerden des Finanzprogramms in ausgeprägte Verkaufsneigung verwandelte und die in der Vorwoche erzielte Coursbesserung der fünfprocentigen Rente sowohl als der Eisenbahn­obligationen wieder verloren gehen liefe. Von den Übrigen fremden Renten sind ernerhtn Mexikaner als niedriger zu erwähnen, was sich durch die rückläufige Be­wegung des Silberpreises erklärt. Auch die anderen exotischen Staatsanleihen lagen, entsprechend den Londoner Notirungen, matt, weil das gegen dieselben be­lebende Mißtrauen durch die gestern von Guatemala gemeldeie Einstellung der Zins­zahlung auf die auswärtige Schuld neue Nahrung erhalten hat. Eine ausgesprochen frste Haltung zeigen dagegen die türkischen Werthe, welche bei dem fiamösifcher, Publikum in ganz besonderer Gunst stehen. Zudem wollte man auch wissen, daß die Aussicht vorhanden sei, den Zinsfuß der convertirten Schuld auf l1/« Procent zu erhöhen. Aus maßgebenden Kreisen ist darüber noch nichts verlautet, und selbst wenn dieser Plan erwogen werden würde, könnte er sich höchstens auf ein einziges Jahr beziehen, w^nn nicht in der Zwischenzeit die türkischen Staatseinnahmen einen ganz unwahrscheinlichen gewaltigen Aufschwung erfahren. Rumänier begegneten bei leigenden Preisen lebhaftem Interesse, da das alte Conforttum die Option auf den Rest der 1893er Anleihe ausgeübt und die Banque de Paris deren Einführung an der Pariser Börse übernommen haben soll. Oesterreichische und ungarische Papiere profilirten von der Steigerung der Wiener Valuta. D.uische Fonds wurd»n in groß n Posten aus dem Markt genommen und besserten dadurch ihren Preis um Bluchiheile.

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österreichischen Banken an der Hauffeströmung Theil, was den Sielten der Cicdit- enr. m_ m e .<«. aniialt und der Unionbank je 4 st. Gewinn brachte. Zu Gunsten der letzteren WUI de

HOH E« W$(MlkOtfd)äfL die Uebernahme der Wiener Verkehrsanlagen-Anleihe im Betrage von M Millionen 7 v r r Gulden geltend gemacht.

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»aat.r « Die Bewegung der deutschen Bankactien ist aus den schon Eingangs er-

' **-! .tt wähnten Gründen entsprungen. Der Jahresabschluß brr Deutschen Bank ist zwar

U77j ms zwei Schüler des he- noch nicht veiöffentlichi, doch glaubt man, daß das Resultat die ursprünglichen (£r ygen Gymnostums oder Rcalgymnosiums Wartungen übenreffen werde, und steigerte darauibin den Cou-s ihrer Actien um c Mker Familie. - 5 P.ocent; ebensoviel gewannen auch Disconto-Commandit, wahrend sich Darm« r S?b!fr und Dresdener Bank mit etwas geringerem G-winn begnügen müssen. Auch wachung der häuslichen Odetten. Anerb. Berliner Handelsgesellschaft, deren Bilanz reservirter auigenommen wurde, über- unter Dr. B. a. d. Lxped. d- Bl- wandten die anfängliche Abschwächung. Gegen Ende der Woche nahmen auch die

K X UNS liegenden Berichtsperiode war die Aufmerrsamkett Neben den Bankactien waren noch Eisenbahnen begehrt. Wie sehr hierbei

der putschen G.ldmaikle »otlflänbin aus die nunm.hr erfolg,en B-r°ff-n>li»un,en l bl- ZnkunstSch-nc-n In benSourfen aubgebrütft merben, »elg, sich bei b-r M-rl-ndurg- ber J-hr-sablchlüss- rmser.r grvtzen BanklnstllMe g.thbt.t. Obwohl bi- zur B-r- Miawko.r B-Hn, beten Hellen bei einer Diolb.nbe von I Piocent unb im Boilahr 8'Uung getangenben «eminnte ultäte faum in einem Falle mit bem gegenwuttigen sogar nur </, Proc.nl In b.n letzten 14 Tagen von 70 aus 83 getrieben worden sind (Souräftanbe bet betr.ff.nb.n Actl-n In Einklang stehen anben bl- bekannt g-- DI- schweizerischen Transporiges.llschasl.n baden einen sehr günstigen Monat H Mer wotbenen Bilanzen boch ganz gute B-ar Heilung unb ble Berliner Börse benutzte stch; alle erzi-lien im Januar erheblich. Mehreinnahmen wetzhalb sich jetzt reg. Rach- fnnflr htP (fleltnenbeif. um nerahp nuf hlftm (fiehkfp fin«> frnf (Snnffphpmpnnnn k,____ t... nr........ r. . 1 V -

Groß-Rechtenbach, 23. Febr. 1894. 1617 Das Bürgermeister-Amt.

Nutzholz-Versteigerung.

Samstag den 3. k. Mts.

1. Gklneilldelvald Groß-Rechtenbach.

Beginn Vormittags 9 Uhr im Diftrict 16Schirmheck". Eichen: 71 Stämme II., III. und

IV. Klaffe --- 52,68 fm.

Nadel: 38 Stämme III. u. IV. Klasse 10,36 fm, 9 Stangen I. Kl., 18,50 rm Nutzholz.

2. SkmindkwM HSroshkim.

Zusammenkunf t Mrttags l Uhr auf der großen Straße von hier nach Wetzlar.

Eichen: 13 Stämme L, II., III. und IV. Klasse 24,26 fm, 13 rm Nutzholz.

Nadel: 23 Stangen I., II. u. III. Kl.

3. Gemeilldewald Wetlinden.

Beginn Mittags 2 Uhr

am Wetzlarer Weg, Diftrict 5 bei der Hörnsheimer Grenze.

Eichen: 5 Stämme I.Kl.16,36fm.

Nadel: 124 III.Kl.---35,77fm.

43 Stangen I.Kl. u,12rm Nutzholz.

Die genannten Waldungen liegen unmittelbar zusammen und gehören zur selben Försterei.

Groß-Rechtenbach, 23. Febr. 1894.

1618 Das Bürgermeister-Amt.

fumpnifodirrrinnen

gesucht.

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16. II.

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105 90

87 -

105.55

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5°/o SerbischeEisenbahn

68.10

65 50

97.50

97 95

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74.80

71

98 65

99 20

105 55

104 95

98 05

98 10

l°/o Türken conv. Lit. D. 5°/o Argent. Gold - Anl.

23.30

23 80

35

34

v. 1887 .

46

46 30

83 85

84.50

3Vi% Egypt. priv. Anl.

99 90

100.45

t°/o Pfälz. LudwtgSbahn (Bexbach) . . . , Hessische LirdwigSb.

68/69 garant

104.50

103.45

104.50

103.35

6^0 Südbahn Lombarden

4% do. do.

3% do. do.

4°/o Prag-Duxer Gold .

102 75

97 80

62.15

101

102 90

98 05

61 40

100 85

, Eltsabethb. steuerfrei

, Rudolf Gold (Salzk.)

101 25

101 85

Gold .... ä°/o Oestr. Staatsbahn.

101.85

102.10

, Franz-Jofes Silber

79.10

79.20

108.90

1O8 60

3% staatl. garant Jtat

t°/o do. do.

101.50

100.60

Eisenbahn . .

51 10

47.95

3°/o do. do.

3% Livorneser . . .

4o/g Ruff. Südw Eisenb.

56

53.30

LVIII. Emiff.

86.15

86.40

98 95

99 20

3°/o do. ErgänzungSnetz 50/0 Nordweftbahn Gold

83 80

108 90

83 40

108.50

io/» Wladikawkas gamt 4o/o gar. Sardtn.Sec.stfr.

98.80

65 10

99 20

62.05

iftttMtnetetiatu

LudwigShafen-Bexbach.

Hessische LudwigSbahn.

227

227 80

Oest Nordw.-BahnLitUI

200.75

201%

112 35

112.75

Gotthardt ....

154.

155

Pfälzische Nordbahn .

114 70

114.65

Jtal. Mttelmeer . .

82.60

77.60

ttübeck-Büchner . . .

142.

141 85

Bant tutiatu

Deutsche ReichSbank . Berlin. HandelSgesellsch.

151.85

151 60

Dresdener Bank. . .

135.25

138.30

132

131.50

Mitteldeutsche Creditb. .

93.70

94.20

Deutsche Bank . . . DeutscheGenoffenschstSb.

161.75

166 35

Wiener Bank-Verein

105%

IC 5%

Württemb. Veretnsbank

126

126 60

a.Soergel.ParrifiusLCo.

111 80

112 40

Deutsche VeretnSbank .

104.90

104.90

Audustrta'Uetie«.

Btnding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

166.50

166 70

Deutsche Verlagsanstalt

188 45

188,20

151.

151.

Farbwerke,vorm.Meister,

Bad. Anilin- u. Soda-

LuciuS & Brüning.

345.

346 50

fahr« ....

339.90

341.

Riebeck'scheMontanwerkc

162

162.15

Hibernia Bergw.-Ges. .

119 10

117 80

Bochumer Gußstahl

132 10

133 80

40/0 Franks. Hyp.-Psdbr.

4o/oDeutscheGrundschld.-

v. 91 ab . . .

3^/oFrnks.Hyp.-Pfdbr.

103.

103.

Bk.-Pfandbr. I u. II

101.

101

97.

97.

3«/,'/o do.....

3l/5°/o Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

94 80

95

4o/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-

Pfandbr. XV.-18.

102.80

102 80

95.70

95 90

3Vi°/o do......

95 30

96.

4°/. Meininger Pfandbr.

101

101 10

4% Preuß. Centt.-Bod.-

4% do. do.

Cred.-Psandbr. bis 1885 .....

101.50

.

unkündbar bis 1900

102.80

102.80

«»sritautschs «tseuvadn-Bonds.

6°/oChic.MUw.f.St.Paul

4o/o Chicago Burlington

Prt., rückzahlb. 1910 .

5o/oChic.Mllw.f.St.Paul

113.

113.80

Nebraska 1927 . .

86.

85 90

4WVe California Pacif.

Prt., rückzahlb. 1921 .

6°/o Centr. Pacif. l.Mrtg.

105.80

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L M., rückzahlb. 1912 6o/gPactsu>fMtffouri con-

103 30

102.80

rückzahlb. 1896 . .

102.10

102.50

solidated I. M. r. 1920

85 80

85.60

Loose.

Oestr. 1860r st. 500-Loose

123.20

123 35

Braunschweig. 20 Thlr^-

M 1854r fl.250- ,

124.80

124.40

Loose ....

105 65

105 20

4°/o Meininger Prämien-

3°/0 Oldenturger Loose. 3i/,°/oKöln-Mtndn-Loose

127 60

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Pfandbr. . . .

128.

128.

132.20

181.85