Ausgabe 
23.5.1894 Erstes Blatt
 
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lit Witüvr DvmsLna Mrz d. vom Trotz« zen Mordes zum Tode clherl Revision ein, btt richls in der heutigen e. Die 46 Jahre alte s der Hauptverhandlung Mannes als Wäscherin chte dort die Bekannt« soweit einließ, daß fit

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AlS fit jebod) nach los wurde, nahm fie Monate alt yftoxbtxv

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* Trappen Tvrchmarsch. Das ganze Hessische Feld- Artillerie-Regiment Rr. 11 trifft in der Richt von Mittwoch auf Donnerstag m ttelft mehreren Sonderzüqen auß Eaffel hier ein. Das Regiment bezieht dann in der Um­gebung Quartier und setzr am anderen Tage die Reise per Fußmarsch nach dem Griesheimer Schießplätze fort.

* Bon Stiftungen und Lermachtuissea, die im Laufe des ersten Quartals 1894 von des ÄroßherzogS Königlicher Hoheit bestätigt und zu deren Annahme die betreffenden Behörden ermächtigt worden sind, feien folgende erwähnt: Schenkung des Privatmanns Johann Slarl August Reimann zu Mainz an die evangelische Kirche daselbst im Betrage von 1000 Mk., Schenkung des Kirchenbauvereins zu Heppenheim a. d. B. an die katholische Kirche daselbst zur Verwendung zum Kirchenbau im Betrage von 1206 Mk. 66 Pf./ Vermächtniß deS Fräulein Pauline Grüner zu Darmstadt an baß Alicehospital daselbst, im Betrage von 3000 Mk., Bermächtmß deS Fräulein Pauline Grüner zu Darmstadt an das Barmherzige Schwesternhaus daselbst, im Betrage von 1000 Mk./ Schenkung der Freiherrlich v. Franckenstein'fchen Familie an die katholische Kirche zu Ockstadt zur Vermehrung des Armeneapitalß, im Betrage von 2565 Mk. 14 Pf.; Schenkung eineß Ungenannten an die katholische Kirche zu Groß-Zimmern zu Gunsten beß Kirchenbausonbß, im Betrage von 1554 Mk. 12 Pf. - Schenkung von 53 verschiedenen Gebern an bie Stabtktrche zu Schlitz zur Bestreitung kirchlicher Bebürfniffe im Betrage von 1000 Mk.- Schenkungen mehrerer Ungenannter an bie katholische Kirche zu Hambach, bestehend in kirchlichen Gegen­ständen im Gesammtwerthe von 3187 Mk. - Schenkung der Gebr. Philipp Caffmir und Johann Adolf Krafft an die Stadt Offenbach zur Verwendung für wohlthättge und ge­meinnützige Zwecke unter dem NamenKrafft'sche Stiftung," im Betrage von 50000 Mk. - Vermächtniß beß Decans Joseph Hirter zu Planig an bie katholische Kirche baiclbft zur Berwenbung zum Kirchenbau, im Betrage von 10 000 Mk. - Schenkung des Mainzer B o nif ac i öex ein ß an bie katholisch-. Kirche zu Seckmauern zur Giünbung eineß Psarr- desolbungSfonbS, im Betrage von 1000 Mk. - Vermächtniß beß Bürgermeisters Joseph Anton Kübel zu Herbstein an die katholische Kirche baselbft zur Stiftung von zwölf heiligen Messen unb Unterhaltung seines Grabes, im Betrage von 15695 Mk. 36 Pf.- Schenkung ber Sparkasse zu Zipfen an bie katholische Kirche zu'Heubach zur Grünbung eines Kir- chenbau- nnb UnterhaltungSsonbs, im Betrage von 1000 Mk.- Schenkung e ließ Ungenannten an bie katholische »rche zu Groß Umstadt zur Abhaltung von zwö!s heiligen Messen, im Betrage von 1200 Mk.- Schenkung ber Sparkasse zu Zipfen an bieselbe zur Gründung eines Kirchenvau und UnterhaltungSfonds, im Betrage von 1000 Mk.- Vermächtniß des Johannes Hehl zu Offenbach an die Stadt Offenbach zur Unterhaltung seiner Grabstätte, im Betrage von 1000 Mk.

♦♦ Geheimmittelschwindel. Seit längerer Zeit wird em Geheimmittel gegen Wassersucht von HanS Weber in Stettin zum Kauf angepriesen. Der Vorstand des chemischen Unter- suchnngsamtes in Darmstadt, Herr Dr. H. Weller, hat das Geheimmittel, ein Pulver, kürzlich untersucht und gefunden, daß dasselbe auß Cigarrenasche oder Tabaksasche besteht. Welchen Werth dasselbe gegen Waffersucht hat, liegt aus der Hand. I Der Geldwerih aber beträgt mit der Kapsel 20 Pfg., verkauft wird baß Geheimmittel für 10 4)??., schreibe zehn Mark! Das nennt man ein Geschäft, wirb man aber jetzt wohl noch bie Thorheit begehen, zu machen'?

»* Der ©etreiberaarft. DaS Getreidegeschäft wies auch in ber Pfingstwoche, wie schon vor dem Feste, große Stille alS seinen hauptsächlichsten Charaeterzug auf. Die Festtage, wie bie anbauernb außerordentlich günstige Witterung haben wohl in gleicher Weise ben geschäftlichen Stillstand auf dem Getreidemarkte veranlaßt, eine Aussicht auf Besserung will sich noch nicht zeigen. An den meisten Plätzen konnten dabei die minimalen Umsätze in Roggen und Weizen, aber auch in Has-r, nur unter theilweisen Preisreduetionen bewirkt werden- speziell übten hie und da RealisationSbedllrfniffe für Mai- Lieferung in Roggen einen empfindlichen PreiSdruck auß. Bon dem AuSlande lagen keine belangreichen Meldungen vor. PreiSnotirungen an ber Berliner Probuetenbörfe: Weizen pro 1000 Kilogramm 130138 Mk., Roggen 112115 Mk., Hafer 130168 Mk., Gerste 95-170 Mk.

Srnnberg, 21. Mai. Einen überaus erhebenden unb großartigen Verlauf nahm bie Feier beß fünfzig­jährigen Dienstjubiläumß beß hiesigen sehr beliebten unb geachteten Lehrers MartinReuß. Schon gestern Abenb veranstalteten, als Einleitung bet heute statlfinbenden Haupt- festlichkeit bie fämmtlidjen Grünberger Vereine einen impo- - santen Lampionszug. Herr GerichtSschreiber S ch n e l l b a ch e r gedachte in ehrenden Worten ber Verdienste, die sich der Jubilar um baß hiesige Sßcreinßkben erworben hatte. Heule Morgen brachte baß Musikchor Herrn Reuß ein Stäubchen. Bald barauf trafen aus ber Umgegcnb zahlreiche, wohl gegen 60, Collegen unb viele Freunbe unb Verehrer beß Jubilars ein. AlS um zehn Uhr bie Glocken zu bem festlich geschmückten Gotteshause riefen, da füllten sich halb bie weiten Räume desselben mit Fefttheilnehmern, unter ihnen ber Jubilar, geleitet von ben Mitgliedern ber Kreiß- Schul-Commission Gießen unb beß Deeanats Grünberg. Eine tiefergreifenbe unb zu Herzen gehende Predigt des Herrn Decan Pull mann und Gesänge sowohl beß Kirchenchors, sowie ber letzten Schul­klasse beß Herrn Jubilar erhöhten ben Festgottesdienst. Hieran reihten sich bie Beglückwünschungen durch bie Schul- unb Kirchenbehörbe, bie Lehrer, bie Stabtv'erorbneten unb sonstiger Gönner unb Verehrer beß Jubilars. Von Seiner König­lichen Hoheit bem Großherzog war Herrn Reuß bie Krone zu bemx bereits früher schon verliehenen silbernen Streu§ beß Verdienstordens Philipps beß Großmüthigen verliehen worben. Zahlreiche Glückwünsche unb nicht minder zahlreiche, kostbare Geschenke, worunter solche von jetzt in Amerika lebenden

Schülern, waren überreicht worden. AlS solche seien erwähnt ein großes Bild, darstellend die Kai'erkrönung in Versailles, ein Schreibseeretär mit passendem Sessel, eine goldene Uhr mit Kette, ein silberner Pokal, eine Waschgarnitur, ein Chaise longue, ein Bücherschrank, ein Teppich und außerdem viele geschriebene unb gebrückte Widmungen. Um 1 Uhr begann ein solennes Festesten, an bem sich über 150 Personen beteiligten. Wäbrenb desselben ergoß sich bald ein Redestrom. Herr Provinzialdirector Freiherr v. Gag er n toaftkte auf Se. Königliche Hoheit den Großherzog und baß Großherzoglichc HauS, Herr Schulrath Büchner gebuchte im Namen ber Kreis - Schulcommission in rühmender Weise ber Verbienste beß Jubilars unb bracht^ ein Hoch auf benfelben auß. Mit Scherz unb Ernst feierte Herr Decan Pullmann bie Kreiß - Schulcommisfion. Aus bie Stabt Grünberg ließ Herr Decan Wahl ein breifadjeß Hoch außbringen. Herr Lehrer Boßler auß Queckbom verwies in wohl burchdachter Ansprache auf ben Dreibunb: Kirche, Schule und Familie, die als drei vollständig gleich berechtigte Factoren bei Erreichung eineß guten GrziehungSrefuftateS ganz Hand in Hand gehen muffen. Der Jubilar, sichtlich gerührt von den vielfachen großartigen unb ungeahnten Ehrungen, gedachte ber Leiben unb Freuben der Lehrer- fein Hoch galt ben Föiberern unb Freunben ber Schule. Herr Lehrer Zauber auß Lehnheim, ein ehemaliger Schüler beß Herrn Reuß, rühmte noch bie anziehende Lehrmethode seines Lehrers.

Vermiete*

* Frankfurt a. M, 21. Mui. In ber Kleyer'schen Fuhrrabfubrik dahier ist ein partieller Strike auß» gebrochen. Ein Arbeiter, ber sich weigerte, eine Flickarbeit zu machen, war am Samßtag entlassen worden. Etwa 100 von den übrigen 400 Arbeitern verlangten die Wiedereinstellung ihres Kameraden, und als diese nicht erfolgte, erklärten sie heute früh den Ausstand. Angeblich soll die hiesige Anarchisten­gruppe hinter der Sache stecken.

* Echternach, 16. Mai. An der gestrigen Spring­st roz es jion beteiligten sich nach offizieller Zählung 17,075 Personen, worunter ein Bisckos, 140 Geistliche, 2448 Sänger, 11,836 Springer, 267 Musikanten und 2213 Beter.

* Arnsberg, 18. Mai. Die Stadt Belecke wurde im Jahre 1494 durch Bienen von der Belagerung befreit. Da bie Feinbe burch kein Mittel gezwungen werben konnten, bie Belagerung aufzuheben, verfielen bie Städter auf ben Gebauten, Bienenkörbe auf bie stürmenden Soester außzu» schütten. Diesen Feinden konnten bie Angreifer nicht reiben stehen, sic flohen unb ließen reiche Beute zurück. Der 400jährige Jubelgebenktag würbe in Belecke burch allerlei Festlichkeiten gefeiert.

* Fürth, 20. Mai. Bei einem Dachstuhlfeuer, baß gestern vor Tagesanbruch in einem Hinterhaufe der Sommer- straße .ausbrach, sinb, ba baß Treppenhaus in Flammen ftanb unb die Feuerwehr einige Minuten zu spät erschien, zwei Knaben, 16 unb 9 Jahre alt, verbrannt. Die übrigen Bewohner konnten nur schwer baß nackte Leben retten. Die Feuerwehr bürste bie im Rathhause stehenben städtischen Pferde nicht benutzen, und mußte erst Pserde von einem Miethkutscher holen!__

* Spandau, 20. Mai. Der Magistrat unserer Stadt hat gegen ben hiesigen Scharfrichter und Abbeckereibesitzer einen kostspieligen Proceß verloren. Seit Errichtung beß stäbtifchen SchlachthofeS würbe alles für unbrauchbar erklärte Vieh gleich an Ort unb Stelle verbrannt, währenb bisher immer ber Abdeckerei zugeführt worden war. Der Eigen- thümer der letzteren machte seine durch alte Privilegien ihm gewährleisteten Rechte auf baß confiscirte Schlachtvieh geltend unb klagte gegen ben Magistrat. Er hat ben Proceß, besten Object ungefähr 40000 Mk. beträgt, burch alle Instanzen gewonnen. ' -

* Wien, 16. Mai. Der Selbstmorb von vier hochbejahrten Geschwistern in bem benachbarten Wallsahrtsorte Maria-Lanzenborf erregte weithin Aussehen. Am Samstag Abenb kamen bort im Gasthofe zum Engel ein älterer Herr unb brei ältere sowie eine jüngere Dame in einem Sanbauer von Wien an. Die vier älteren Personen beichteten am Samßtag Abenb unb besuchten am Montag ben Friebhof. Am Montag gegen Abenb reifte bie jüngere Dame nach Wien zurück, ber Herr kaufte vier gleiche kleine Gläschen mit Henkeln unb sagte den brei älteren Damen, daß alles bereit sei. Alle vier begaben sich in ein gemeinschaftlich von ihnen gemiethetes Gastzimmer mit vier Betten. Als die Gäste om folgenden Tage um 11 Uhr noch nicht erschienen waren unb auf Klopfen nicht öffneten, liefe ber Wirth Polizei holen. Man fanb ben alten Herrn unb zwei Damen tobt auf bem Sopha sitzen, bie vierte ihnen zu Füßen hingestreckt. Auf bem Tische fanb man vier Gläser mit Weinresten, ferner Cytnkali, Briefe an ben Wirth unb ben Bürgermeister mit (Selb für bie Zeche unb für bie Beerbigung unb auf einem Briefbogen folgendesTestament":Unser letzter Wille. Ein Lebewohl allen unfern Verwandten und Freunden, mögen sie unser freundlich gedenken. Wir Geschwister, Franz, Anna, Antonie, Julie Kolarz, jedes von uns hat selbstständig, frei und zwangßlos beschlossen, gemeinschaftlich aus dem Leben zu scheiden, um das Leid, einzeln zu scheiden, zu vermeiden. Wir sind Niemandem einen Kreuzer schuldig unb haben Niemanbem in unserm Leben etwas zu Leibe gethan. Wir wollen nicht, bafe ein Arzt unsere Körper fecire. Wir wollen gemein­schaftlich sterben. Wir sinb einander so in Liebe zugethan, daß wir nicht sehen können, daß eins vor dem andern sterbe. Unsere Erbin ist unsere Nichte Marianne Beftibal, academtsche Malerin in Wien. (Unterzeichnet:) Franz Kolarz. Anna Kolarz. Antonie Kolarz. Juliane Kolarz. ES wurde festgestellt, daß ber alte Herr ber 65jährige Maler unb Zeichner Franz Kolarz aus Wien, bie Damen seine lebigen Schwestern im After zwischen 50 unh 60 Jahren waren, von

benen bie älteste auf Krücken ging unb auch bie zweite kränklich erschien. Die junge Dame war ihre von ihnen zur Erbin eingesetzte N chte, bie acabemische Malerin Beftibal, gewesen. Man fanb einen Brief an dieselbe und auch einen Brief an die Eisenbahn Ober - ControlcurSwittwc Josephine Kolarz in Wien, ihre Cousine, in dem eS hieß:Wir scheiten gemeinsam, um ben Leidensweg zu umgehen, eins nach dem andern scheinen zu sehen." Eine vierte Schwester, die Wittree Beftibal, die mit ihrer Tochter unb ben andern Geschwistern zusammenlebte, war vor brei Wochen plötzlich gestorben und seitdem hatten die alten, jnm Theil kränklichen Geschwister viel Dom Sterben gesprochen. Franz Kolarz war alß Zeichner für ifluftrirte Blätter unb Werke in Deutschland (lieber Land unb Meer",Buch für Alle") und in Oesterreich bekannt unb hatte als solcher ein sehr gutes Aus­kommen.

Land- tmfc DottswirthjchafL

icttn, 22. Mai. Marktbericht, flut dem heutigen Woche mnarki kostete: Butter pr. Pst». X 0.90 - 0,96, Aübnerdtr 1 Stück 5 A. 2 Stück 10-11 A. «6fe pr. 5t. 58 Jeäfcmatte pr. 6L 8 A, Erbsen pr. Utter 17 A. Linset, pr. Liter 28 A, rauben pr. Paar X 0,861,10, Hühner pr. Stück x 1,201,40, Hahnen pr. St 1,50-2,00, Enten pr. St. * 1.80 bis 2,20, Ochsenflctfch pr. Dfd 7074 A- Kuh- u Rindfleisch pr. Pfd. 6064 A, Schweine­fleisch pr. Pfd. 6070 A, Kalbfleisch pr. Psd. 6066 A. Harnmel« fieifit pr. Pfd. 5668 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 3,504,50 'j^etfeCravt pr Stück 4-10 4, Zwiebel'. pr. ffentner 7,00 8,00 X, Milch pr. Liter 16-20 A, Enteneier 2 6t. 11 A, Gänseeier 10 A-

"Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- unb Stahlindustrieller belief sich die Roheisenproduction des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Tlonat April 1894 auf 438056 Tonnen, darunter Puddelrohetsen und Sptegeleisen 134 514 Tonnen, Bessemerroheisen 32 690 Tonnen, Thomasrohetsen 203 344 Tonnen und Gießereiroheisen 67 508 Tonnen. Die Production im April 1893 betrug 405 238 Tonnen, im März 1894 440320 Tonnen. Vom 1. Januar bis 30. April 1894 wurden probucirt 1708168 Tonnen gegen 1576 485 Tonnen im gleichen Zeiträume beß Vorjahres.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Glotzen.

Lvaugelische Gemeinde.

In der Stadtktrche.

Vorbereitung zur Kinderkirche Samstag den 26 Mai, Nach" mittags 3 Uhr.

Katholische Gemeinde.

Donnerstag ben 24. Mai FrohulelchnamSsest.

Mittwoch

Nachmittags um 412 Uhr und NbendS um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Donnerstag:

Vormittags von 6>/, l'.hr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

um 6/i Uhr erste hl. Messe;

um 7«/, Ubr AuSiheilung ber hl. Kommunion;

um 8Vi Uhr zweite hl Meffe, MilitärgotteSbienst mit Predigt;

um 9/i Uhr Hockrmt.

Nachmittags um 2 Uhr Festandacht

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