die
für
von
Verwünschtes.
der
das
der Maithäusgemeinde. _ , .
Die Ktnderkttche nimmt Sonntag den 30. September wieder ihren Anfang. Vorbereitung dazu Samstag den 29. September, Nachmittags 4 Uhr, in der Stad ktrche.
Menschen beschäftigen.
Mainz, 19. September. Nachdem bereits vor einiger Zeit die noch im Archivraum des Stadthauses und im Karmelitenkloster lagernden älteren Archivalien in k,‘* Stadtbibliothek gebracht worden waren, ist gestern auch Rest der Acten, die noch im Stadthause lagerten, in kurfürstliche Schloß übergeführt worden, sodaß nunmehr alle Urkunden und Acten vom 7. bis 19. Jahrhundert, die f' die Geschichte und die Verwaltung der Stadt Mainz Interesse sind, zu einem einheitlichen, mit der Stadtbibliothek verbundenen Stadtarchive vereinigt sein werden.
Mainz, 19. September. In einem vor einiger Zeit | kirchliche Anzeigen der Stadt GietzeN. nach Verbüßung einer Zuchthausstrafe aus dem Zuchthause Marienschloß entlasienen Straßenräuber will man einen Deserteur des hiesigen Infanterie-Regiments Nr. 88 erkannt haben. Der Mann, der eine 10 jährige Zuchthausstrafe nahezu verbüßt hat, wurde s. Zt. unter falschem Namen verurtheilt. Im Zuchthause erkrankt, wurde er nach seiner Entlastung im hiesigen Lazareth untergebracht. Nach seiner Genesung wird sich das Kriegsgericht mit dem gefährlichen
gefangen sein.
Mainz, 20. September. In Sachen der Vergiftung ; deS Liebespaares wurde festgestellt, daß der 19jährige junge Mann der Maschinentechniker Dombrowsky aus Mannheim und das Mädchen die 20 jährige Kellnerin Elsa Pfeil aus Hanau, z. Zt. Kelnertn in der Stadt Aachen in Mannheim ist. Sie haben doppelschwefelsaures Quecksilber genommen. Wie die „Frkf. Ztg." meldet, ist der junge Mann gestorben, während das Mädchen gerettet werden dürfte. i Der als irrsinnig aus der Untersuchungshaft entlastene Mörder -j der Näherin van der Weydt wurde heute Vormittag nach ; bet verbracht. ' H°s°»I°Sd « Zusammenhang.
blicklich 120 beträgt. — An Stelle deS nach Mainz versetzten I Herrn Dr. Schneider nimmt Herr LehramtSasteflor vr. Roth I im Lause dieser Woche am Gymnasium seinen Dienst auf.
Darmstadt, 20. September. Heute Morgen wurde in der Tanne in der Nähe der Schießstände ein Dragoner vom Drag.- Regiment Nr. 24, ein Elsässer, erhängt aufgefunden. Derselbe war mit seinem Leinwand-Anzug bekleidet und hatte sich erst heute Morgen aus der Kaserne entfernt. Wie verlautet, war dem Mann während deS Manövers durch eigene Nach- i läfsigkeit fein Pferd durchgegangen, wofür ihm eine kleine Strafe bevorstand. Um dieser zu entgehen, verübte er den Selbstmord.
Offenbach, 19. September. In verflossener Woche wurden elf im Stalle des hiesigen Schlachthauses stehenden O ch sen von bübischer Hand durch Schnitte mit einem scharfen Mester Verletzungen an den Nasen und Hintertheilen beigebracht, so , daß die Thiere bis zu ihrer Abschlachtung die schrecklichsten Schmerzen auszuhalten hatten. Die Offenbacher Fleischer- Innung sichert nun Demjenigen, der den ruchlosen Thäter, der jedensalls aus Rache gehandelt, um die Thiere bezw. Häute minderwerthig zu machen, ermittelt, so daß derselbe zur Bestrafung gezogen werden kann, eine Belohnung von 50 Mk. zu. s
Laugen, 20. September. Die vom „Mönchhof" ent- i sprungene Kuh, die sich zeitweilig in der Langener Gegend ; Herumtrieb, soll schließlich in den Odenwald gerathen und von Viehhändlern aus Langstadt (Babenhausen) wieder ein- \
Evangelische Gemeinde.
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Sonntag den 23. September. 18. Sonntag nach Trinitatis.
In der Ltadikirche.
Vormittags 9Vi Uhr: Professor Stamm.
Beichte und heil. Abendmahl. Anmeldungen hierzu werden zuvor in der Wohnung deS Pfarrers, Ktrchstraße 1, erbeten.
Nachmittags 2«/« Uhr: Pfarrer Schlosser. Huglnch feier- liche Entlassung aus der Christenlehre für die Neuconfirmirten aus
3« der AohanneSkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer vr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergotte^dtenft für die gemeinde. (Vorbereitung, zu der hierdurch eingeladen wird, am Samstag, Nachmittags 3‘/< Uhr im Confirmandensaal.) Pfarrer vr. Naumann.
Nachmittags 21/« Uhr: Pfarrer Dingeldey, zugleich letzte Christenlehre für dle Neuconfirmirten auS der Lukasgemetnde-
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 23 September. 19. Sonntag n- Pfingsten- Samstag:
Nachmittags um 4'/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 61/» Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 61/3 Uhr erste hl. Messe;
„ um 7</9 Uhr Ausheilung der hl. Communion;
Vormittags um 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 9Va Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, den 22. September.
Vorabend 615 Uhr, Morgens 850 Uhr, Nachmittags 4°° Uhr Sabbathausgang 710 Uhr-
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschast.
Freitag Abend 6-° Uhr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, SabbathanSgang 7uS Uhr.
B-rein löt jüdische Geschichte und Literatur:
Bleichftraße io, Nachmittags 3 Uhr. 7737
» Frankfurt a. M., 20. September. Vor dem Landgericht kam ein Vergleich in einem Prozeß auf Erfüllung desEheversprechens zwischen einem reichen jungen Manne und einem armen Mädchen zu Stande. Der Verklagte erbot sich, 40000 Mk. als Abfindung zu zahlen, welcher Vorschlag angenommen wurde. — Im Hauptbahnhof ist während des R e s e r v i ft e n-D u r ch z u g e s eine besondere Militärpatrouille, bestehend aus einem Unteroffizier und drei Mann, stationirt. — Eine Schwindlerin, die sich Credit zu verschaffen wußte, hat jetzt das Weite gesucht und hinterläßt beträchtliche Schulden. Daß fie nach ihrer Austastung „gut gelebt" hat, beweisen die einzelnen Posten der Gläubiger. Ein Mode- waarenhändler hat 2000, ein Weinhändler 600, ein Metzger 500, ein Blumenhändler 200 Mk. verloren. — Einem Sachsenhauser Kaninchenzüchter wurden 30 Stallhasen gestohlen. Man bürgt diese Reportermeldungmit der Eröffnung der in 6ninmmenbano.
schäft dahier, Justizgebäude, Simmet, Nro. 43 mederzulegen. 1-------------—
7741
stube des Oeconornen zur Einsicht
offen, tonnen auch gegen Zahlung; von 70 Pfennig abschriftlich bezogen j
werden.
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Die Aepfel und Birnen von den Bäumen am Anneröder und Stein
aus dem Verwaltungsbureau, Nach- bacher Weg, auf den Anlagen des mittags von 3—5 Uhr, eingesehen Lerchenwäldchens, Lutherberg und vor werden. 7735 dem Friedhof, an der Grünberger-
Offerten sind versiegelt und mit straße, Südanlage, sowie am Krof- entsprechender Aufschrift versehen bis dorferweg sollen Dienstag, den zum 6. October d. I., Dor- 25. ds. Mts., Nachmittags 5 Uhr, mittags 12 Uhr, auf dem er- öffentlich versteigert werden. Zuwähnten Bureau abzugeben, der Zu- sammenkunst am alten Anneröder Weg.
Bis zu diesem Termin werden auch Gebote auf die sich im Provinzial- Arresthaufe ergebenden Küchen- abfälle, Lumpen und das ab- gängige Lager st roh entgegen-■
Submission. |
Für unsere Kliniken soll pro! 1894/95 die Lieferung von
bank zu Frankfurt a. M. umgetauscht werden können.
Gießen, den 19. September 1894.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
werden.
Daubringen, den 20. Sept. 1894. Großh. Bürgermeisterei Daubringen.
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auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen können
Vergebung von Bauarbeiten.
Die Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Schreiner- und Anstreicherarbeiten zu einer Spielhalle für die Kleinkinderschule sollen vergeben werden.
Pläne, Voranschläge und Bedingungen können bei den Herren Archi- ltecten Stein u. Meyer bis zum 27. ds. Mts. eingesehen werden.
Gießen, 19. September 1894. Der Vorstand
der Kleinkinder-Bewahranstalt.
7722 Dr. Naumann.
Vergebung.
Es soll vergeben werden die Lieferung von:
80 000 kg Speisekartoffeln, 3000 kg Kohlrabi, 3000 kg Weißkraut, 800 Stück Wirsing, 200 kg gelbe Rüben, cq. 400 kg Zwiebeln und ca. 14 T Heringen.
Kostenfreie Angebote sind, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zur Eröffnungs- stunde:
Donnerstag, bcnll.Cct.1894,
Vormittags 11 Uhr, bei unterzeichneter Direction einzureichen.
Bezüglich der Kartoffeln sind auch Angebote von Theillieferungen, deren kg-Zahl durch 2500 theilbar ist, zulässig.
Zur selbigen Stunde sollen auch etwaige Angebote, betr. Bezug der Knochenabfälle für 1894/95 eröffnet werden.
Die Bedingungen liegen während der Dienststunden auf der Geschäfts-
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß die auf das 1894er 31/2%ige Anlehen der Stadt Gießen ausgegebenen Jnterimsscheine gegen die definitiven Schuldverschreibungen bei dem Bankhause Aron Heichelheim zu Gießen und bei der Mitteldeutschen Credit-
geben werden. Versiegelte Angebote und, soweit thunlich, Proben, sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermin:
Obftversteigerung.
Donnerstag, 27. September l. Js. soll das hiesige Gemeindeobst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert werden.
Der Anfang ist Vormittags 10 Uhr am Steinberg.
Münzenberg, 20. Sept. 1894. Großh. Bürgermeisterei Münzenberg. 7.7 55] Gor r.
genommen. _ |
Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerial- erlaß vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betr., enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten aufgestellten besonderen Be- Idingungen, welche auf der Kanzlei Gi?. Staatsanwaltschaft zur Einsicht offen liegen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können. Bezüglich der Cocosnuß- butter kann der Zuschlag erst nach ftattgefundener Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt erfolgen, im Uebrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage vorbehalten.
Gießen, 20. September 1894.
Der Großherzogl. Erste Staatsanwalt beim Landgericht der Provinz
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Butzbach, den 19. Septbr. 1894. , Gr. Direction der Zellenstrafanstalt.
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Für das Großh. Provinzial-Arrest- haus dahier soll die Lieferung nachstehend verzeichneter Verzehrung s- und Verbrauchsgegenstände: ca. 10- bis 12000 Kilo abgetrockneter guter Speisekartoffeln; Brod, Wecke, Eier, Bohnen, Erbsen, Linsen, Reis, Gerste, Gries, Hafergrütze, Salz, Pfeffer, Muskatnuß, Nelken, Kümmel, Lorbeerblätter, Essig, Schweineschmalz, Cocosnuß- butter, Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Kalbfleisch, Frankfurter Würstchen, Mehl, Kaffee, Milch, Petroleum, Zündhölzer, Besen verschiedener Art, Bürsten, Borstenfchrupper, Putzlumpen, Seife, Schmierseife, Soda, Putzpulver, Zinksand, weißer Sand, Stroh, Thran, Wichse, Fensterleder,
ferner die Reinigung der Feuerung sanlagen für die Zeit vom 1. November 1894 bis 31. October 1895 im Submissionswege ver-
Oberheffen.
7733] Jöckel.____________
Samstag den 22. Sept.,
Nachmittags 2 Uhr,
versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen Baarzahlung:
1. 1 Sopha, 1 Nachttisch, 1 Spiegel, 1 Reisetasche, 1 Bücherbrett, 3 Bilder, 1 ^goldene Halskette mit Medaillon
2. 2 Pferde, 1 eisernen Petrolemnbe- hälter mit Leitung, 5 vollständige Betten, 8 Oelbilder, Sophas, Tische und anderes Möbel, sowie 2 Taschenuhren und Schmucksachen.
Die Versteigerung ad 1 findet bestimmt statt, ad 2 theilweise.
7721 Vor«, Gerichtsvollzieher.
schlag erfolgt bis zum 9. October. Gießen, 21. September 1894.
Gießen, den 20. September 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Großh. Verwaltungs-Direktion Gnauth. 7746
SvtmNNuNlUyUNg. Nächsten Montag den 24. d.
* Montag den 24. d. Mts., Mts., Nachmittags 2 Uhr, Nachmittags 2 Uhr, soll auf werden Hammftraßc 9 dahier unterzeichneter Bürgermeisterei ein nachverzerchnete Molnlrargegenstande der Gemeinde Daubringen zuge- öffentlich gegen Baarzahlung ver- höriger Basalt-Steinbruch auf steigert: „
drei Jahre meistbietend verpachtet
20 Centner Aepfeln,
550
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Kartoffeln,
15
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unterird. Kohlraben,
l‘/2
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oberird. Kohlraben,
9
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Zwiebeln,
l-Va
ii
rother Rüben,
2
m
Meerrettig,
6
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weißer Rüben,
10
if
gelber Rüben,
36
h
Weißkraut,


