Ausgabe 
22.7.1894 Drittes Blatt
 
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Verding

Aber Anfertigung, Lieferung und Auf­stellung von 12 eisernen Tboren, 24 eiser­nen Fenstern, 12 Stück eisernen Rauch- fSngen, sowie Lieferung von diversen Schrauben rc. für den Erweiterungsbau Huf Babnhof Gießen.

Die Bedingungen und die Zeichnungen können während der Dienststunden in unserm technischen Büreau, Zimmer Nro. 14. eingesehen, oder gegen kosten­freie Einsendung von 2 Mark nebst den Zuftellungskosten in baarem Gelbe durch unfern Büreau-Vorsteher bezogen werden

Die versiegelten und mit der Aufschrift Angebot über Anfertigung, Lieferung und Aufstellung von eisernen Thoren rc. für den Erweiterungsbau des Lokomotivschup­pens auf Bahnhof Gießen versehenen An- geböte find bis zum 26. Juli d. Js., Vormittags 10 Uhr postfrei an uns ein- -ureichen, zu welcher Zeit die Eröffnung derselben stattfinden wird. Später ein­gehende Angebote werden nicht berück­sichtigt.

Äschlagsfrtst 3 Wochen- 5970 «Srrigl. Eisenbahn. Betriebs Amt zu Cassel (Main-Weserbahn).

Versteigerung.

Montag, de« 83, l, Mts., Nach­mittags 8 Uhr, versteigere im Pfand» local, Seltersweg 11, gegen Baarzahlung

1 Pfeilerfchränkchen und Spiegel. Gießen, 18. Juli 1894.

5985 Mulch, Dollziehungsbeamter.

vermischte Anzeigen.

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nur 5 Lectionen ß|rj|| wird durch meinen Un» terricht jede schlechte ® Handschrift in eine schöne und gefällige umgewandelt. Meld- ungen und Unterricht zu jeder Tageszeit im Hotel Schütz. 6070] O. Gottlieb, Kalligraph.

Zitherlehrer 5164

Adolf Arnoldl

Gießen, Bleichstraße 12.

Kunstgerechter Unterricht nach I anerkannt bester Methode.

Gießener Studentenverzeich- uissc von 1837 und Ludwigs- Programme von 1857 gesucht. Näheres in dem Verlage. 5944 Cigarren - Branche.

An einem Orte, »/« Stunden von einer in der Nahe gelegenen Station entfernt, bietet sich Gelegenheit, ca. 50 tüchtige Arbeiter nebst Werkmeister, bei billigem Arbeitslohn, zu gewinnen. Passende Räumlichkeiten vorhanden- Gefl. Anfrag, werden bef unter J. J. H. von der Expedition ds. Blattes. 5902 Nach Amerika mit den vorzüglichen

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in Bremen i6oe befördert Passagiere der concess. Agent (Jarl Loos in Gießen.

Magenbeschwerden, schwache Verdauung, Appetitlosigkeit rc. quälten mich viele Jahre. Auf Wunsch bin ich gern bereit, Jedermann «uenl- gelttich mitzutheilen, wie sehr ich daran r»nd wie ich ungeachtet meines hohen Alters davon befreit worden bin.

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Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jährlich an einen in Gießen geborenen, verwittweten Handwerker zu vergeben, welcher einen guten Ruf besitzen, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt haben und wahrhaft dürftig sein muß.

Anmeldungen werden von heute an binnen 8 Tagen auf dem Büreau der Armenkasse entgegengenommen.

Gießen, den 20. Juli 1894.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Während in der ersten Wochenhälfte die Aufwärtsbewegung am schärfsten in den Bankactien zum Ausdruck kam, fanden in der zweiten Hälfte die Transport- werthe erhöhte Beachtung, allerdings ohne daß sich die anfängliche Lebhaftigkett erhalten konnte. Der Impuls ging auch auf diesem Gebiete von Wim aus und es wurde dabet neben dem Ernteergebniß noch die Verstaatlichungsfrage ins Treffen geführt. Der Verkehrsminister hat den Vertrag mit der böhmischen Westbahn unterzeichnet, wonach der Betrieb dieser Linien schon vom 1. Januar 1894 ab für staatliche Rechnung erfolgt. Ebenso wollte man wissen, daß im Ministerium die Vorarbeiten für Perstaatltchung verschiedener böhmischer Bahnen in An­griff genommen seien und begünstigte namentlich die beiden Nordwestbahn-Linien und Buschtherader, während bei Staatsbahn und Lombarden die Gewinne aus dm kommmden Getreidetransporten escomptirt wurden. Von den schweizerischen Actim warm Centralbahn fest; Nordost wurden dagegen durch die Ungewißheit über dm Ausgang der gestrigen Generalversammlung eine Kleinigkeit herabgedrückt. Die Umsätze in deutschen Bahnen warm gering, doch haben sich die Course gut behauptet.

Von dm fremden Renten sind die österreichischen und ungarischen Werthe als höher zu erwähnen, insbesondere erfreute sich die Kronenrente der Gunst bei Publikums. Portugiesen wurden auf Pariser Anregung besser bezahlt, weil man dort an eine mäßige Aufbesserung der Zinsen glaubt, nachdem die Zolleinnahmm eine Grenze erreicht haben, von wo ab die Anlehmsgläubtger daran parttcipiren. Selbst Griechen zogen an, trotzdem die Arrangements-Verhandlungen als gescheitert zu betrachten sind. Aus dm Berichten der Delegirten ist ersichtlich, daß sie ihre Forderungen auf ein äußerst bescheidenes Maß herabgesetzt haben, welches Griechen­land recht wohl zu erfüllen im Stande wäre. Bei allem Nationalstolz aber findet es Trikupts mit der Ehre des Landes vereinbar, noch größerm Vortheil aus dem Bankerott zu ziehen. Auch von Italien ist nur wenig Erfreuliches zu berichtm. Die Steigerung des Goldagios machte dort weitere Fortschritte und die Leitung der Banca dItalia hat die Auszahlung der üblichen Abschlagsdivtdende vorläufig sus- pmdirt, bis zwischen ihr und der Regierung über die Ergebnisse der Untersuchung und die Immobilisationen ein Einverftändniß erzielt sei. Augenscheinlich handelt es sich aber hierbei um einen endgitttgm und keinen provisorischen Entschluß, welcher Umstand obgleich er vom Standpunkt der inneren Sanirung des Unternehmens nur zu billigen ist die dortigen Börsen verstimmt hat und zu einer Abschwächung des Rmtencourses führte. Auf die Unterredung des italienischen Abgeordnetm Boughi mit dem Präsidenten Casimir-Perier hin trat später eine leichte Erholung ein, da die Aeußerungm des Letzteren in sehr günstigem Sinne aufgefaßt mürben. Auch Mexicaner konnten auf ben besseren Silberpreis einen Theil ihrer jüngstm Einbuße zurückgewinnen.

Unter ben Banken hatten die österreichischen wegen ber Eingangs genannten Grünbe bie Führung; boch kam bie Strömung auch dm brutschen Papieren zustatten, indem man auf dm Besitz der einzelnen Institute an solchen Effecten aufmerksam machte, welche in letzter Zeit im Werth gestiegen sind. Bei Disconto-Commandit hieß es zudem noch, daß vortheilhafte Offerten auf ihren Besitz an ber Pariser Druckluft­gesellschaft eingelaufen seien, was indessen durch die Direction widerrufen worden ist.

Der Montanmarkt hatte anfänglich unter ben widersprechenden Nachrichten über die Lage des Bergbaues zu leiden. Später liefen sowohl aus Rheinland- Westfalen als Oberschlesim zuversichtlichere Schilderungen ein und im Zusammenhang damit sowie in Erwartung eines befriedigenden Resultates der gestern in Karlsruhe stattgehabten Submission für Kohlenlieferungen an die badischen Staatsbahnen brach sich auch für diese Werthe bessere Stimmung Bahn.

Geld ist unverändert.

vom 20./VII, 13,/VII.

Goar« vom 2O./VII. 13./VII.

Vf«rnd»riess

emtritetrtf»* Sisendahn-BondS

S°/oChic.Mllw.f.St.P«ul

L^ung nicht annehmen, sondern von Neuem sich den höheroe7ztnsltchenauslän- EriSSSlHo b zuwenden würden. Welche Erfahrungen jedoch wir mit diesen 5o/oChic.Mllw.f.ShPaul

hn6a^rr Ä,?,? » ? Jedermanns Gedächtniß. Es ist deshalb zu begrüßen, Prt., nickzahlb. 1921

AnLLLL Adn-Igung g-gcn bte |

Nichts ist verfehlter als die Vertheidigung eines derartig einseitigen Stand­punktes. Gewiß kann eine Transaction, bei welcher ein Kapital von mehr als vier Milliarden in Bewegung gesetzt wird, nicht ohne Unterstützung der Börse aus- gesührt werden und ganz sicher würde den Vermittlern daraus erheblicher Gewinn erwachsen. Aber man darf nicht außer Acht lassen, daß die gegenwärtige hohe Be- werthung unserer dreiprocentigen Titel zum größten Theil das Product des flüssigen Geldstandes ist und man kann deshalb nur dann an deren Beständigkeit glauben, wenn man die Fortdauer ihrer Ursache voraussetzt, eine Eventualität, welche wenig Wahrscheinlichkeit für sich besitzt. Die Geldabundance findet ihre Erklärung einer­seits in den geringen Ansprüchen der Industrie und andererseits in der Thatsache daß die Seehandlung in Berlin, welche mit der Verwaltung der mächtigen Kassen- bestände des preußischen Finanzministeriums betraut ist, am offenen Markt große mummen auf lange Termine und selbst bis Jahresschluß ausgeliehen hat und auch letzt noch offerirt Beide Momente werden früher oder später vorübergehen und dann wird der' Geldmarkt wieder sein normales Aussehen erhalten Würde nun Reichsregierung auf Basis der augenblicklichen Verhältnisse die Convertirung durchsühren, so haben ihre Gläubiger neben dem geringeren ^inserträgniß unter Umstanden auch noch einen Coursverlust zu befürchten. Davon würden gerade die conservattvsten Besitzer hart getroffen werden und in deren Reihen Erregung zu t»6en ist für die Börse um so gefährlicher als jene für ihren Verlust 'nich7den »LVermittler verantwortlich machen würden. Die Börse hat aber wahrlich nicht noihig, die Zah ihrer Gegner zu vermehren, ganz abgesehen davon, daß der vnringerlen Zinsenlast auch eine Schmälerung des Volkseinkommens gegenüberstehen wurde und ohne jeben Zweifel sehr beträchtliche Summen der Con- T3 P V1 I 1 TT H flirrt cnnflhmiiK iAHhdVn ham HX ' ... .

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von E. Wassersshleleen, Bankgeschäft.

Die feste Tendenz, welche gegen Schluß der Vorwoche an den deutschen Börsen eingezogen ist, Übertrug sich auch in die diesmalige Berichtsperiode und hatte in deren Verlauf auf nahezu allen Gebieten eine nicht unwesentliche Courssteigerung zur Folge. Zum ersten Mal seit langer Zeit gestaltete sich dabei der Verkehr wieder etwas lebhafter und nahmen auch die leitenden Bankactten an der Bewegung Theil. Die Ursache der Festigkeit liegt jedoch nicht in unseren heimischen Effectenmärkten, ist vielmehr nur dem Einfluß des Wiener Platzes zuzuschreiben. In Erwartung eines befriedigenden Ausfalles der Ernte waren dort große Poften fremder Devisen angeboten, welche einen starken Rückgang der Goldoaluten hervorgerufen haben. Hierdurch schöpfte die österreichische Speculation Hoffnung auf endliche glückliche Durchführung der schwebenden Valuta-Regulirung und im Geist steht man dort schon eine Reihe von Operationen reifen, welche durch das veränderte Münzsystem bedingt werden. Selbstverständlich wird damit eine rege Thätigkeit der Credit- inftilute verbunden sein und daraus erklärt sich das plötzlich heroortretende Interesse für Bankactten, das durch die gerüchtweise bekanntgewordenen Gewinnziffern aus den vorjährigen österreichischen und ungarischen Conversionen noch erhöht wurde. Wenn auch unstreitig mit jedem Rückgang des Goldagios die Chancen für das Gelingen des großen Unternehmens ber österreichischen Regierung wachsen, so ist doch der gegenwärtige Stand der Wechselcourse noch zu weit von der Parität ent­fernt, als daß sich daraufhin bereits heute eine neue finanzielle Thätigkeit aufbauen könnte und höchstwahrscheinlich werden bis zum Zeitpunkt der Verwirklichung jener Projecte noch manche Rückschläge in der Valutabewegung nicht ausbleiben. Es ist deßhalb zweifelhaft, wie lange die gute Meinung anhalten wird, trotzdem ihr die fortdauernde Geldflüssigkeit eine nicht zu unterschätzende Stütze bietet.

Die letztere hat in Verbindung mit dem Coursstand, welchen unsere drei­procentigen Anleihen seit Wochen zu behaupten wissen, einigen Organen der Presse abermals Veranlassung gegeben, der Convertirung der vierprocentigen des Reiches und Preußens das Wort zu reden. Um des ihnen erwachsenden Vortheils willen glaubt man die Leiter der beiderseitigen Finanzen zu diesem folgenschweren Schritt ermuthigen zu sollen und man sucht die Börse für eine solche Maßnahme dadurch zu gewinnen, daß man auf die aus ihrer hierbei unentbehrlichen Hilfeleistung er­wachsenden Gewinne hinweist.

Course der Frankfurter Börse

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35 20

34.60

104 85

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Rente ....

73.20

72.60

90.60

91.

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100.10

99,90

Hyv.-Obl. L. A. . ^Schweb. Oblig.l880r

73.90

73.

Hamb.Staatsrente

.

100.75

101.25

101.40

4°/o Oestr. Goldrertte . GriechischeMonopol-

99.95

99 35

1% Türken conv. Ltt. D.

5»/o Argent. Gold - Anl.

24.35

24.20

Aifleihe . . .

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33 60

32.50

v. 1887 .. .

46.50

46.20

85.10

85.45

3Vi% Egypt. priv. Anl.

101.80

101.90

40/q Ruff. ConsolS S. HI

.

.

5% Südbahn Lombarden

105.35

105.30

104.85

104.85

4% do. do.

100.

99.90

103.20

103.25

3% do. do.

4o/o Prag-Duxer Gold .

63.15

101.80

62.90

101.65

103.30

102.70

, Rudolf Gold (Salzk.) , Franz-Joses Silber

102.05

80.40

101.80

80.40

110.10

102.40

110.35

102.

3o/o staall. garant. Jtal.

Eisenbahn . .

48.

47.95

90.50

90.

3% Livorneser . . .

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53.15

100.70

53.40

100.10

88.65

87.90

40/0 Wladikawkas garnt.

100.60

100.10

110.50

109.40

4°/o gar. Sacdin.Sec.sift.

63.95

63.60

LudwigShafen-Bexbach.

Hessische Ludwigsbahn.

Pfälzische Nordbahn .

Lübeck-Büchner . . .

«

232 30

114.80

118 30

141.70

isttrsuchn-Aetterr.

232.30 | Oest.Norbw.-BahnLttL

115.15 | Gotthardt.....

119.- I Jtal. Mittelmeer . .

141.60 |

2217/8

167.60

77.70

217 Vs

167.10

78

Deutsche ReichSbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenossenschftSb. a.Soergel,ParristuSLEo.

157.95 139 05

159.95

112.30

157.40

135.50

158.55

112.50

lEe«.

Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Crebttb. . Wiener Bank-Verein . Württeurb. Vereinsbank Deutsche VereinSbank .

143.35

96.90

112%

129.60

106.70

138.65

96.30 1097/s

129.40 106 95

Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad) Bad. Anllin- u. Soba- fabrik ....

Hibernia Bergw.-Ges. .

Z 174.70 159.70

373 20 127.65

«dustri

175 50

159.70

370.-

125.75

»Aetten.

Deutsche Verlagsanstalt Farbwerke,voruuMeister, Lucius ft Bcünttig.

Riebeck'scheMontanwerke Bochumer Gußstahl

186.50

376.

158.90

131.10

187.70

373 80

158.90

130 10

Oestr. I860r fl.50v-Loose 1854r fl.250- 4% Meininger Prämien- 11 Psandbr.....

126.85

128.90

2oi

125.60

125.

128.95

»sa.

Bramrschweig. 20 Thlr.- Loose ....

3% Oldenburger Loose.

3Vtz0/«>Köln-MindnLoose

125^30

132.75

103.50

125.30

132.70

40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.

0. 91 ab . . . 3'/»o/oFrnrsH)yp.-Mbr. 40/oPreuß.Hyp^-Ach-Bk.-

Pfandbr. XV.-18.

3«/«®/o do......

4°/oPreuß. Centr.-Bod.-

Creb.-Pfandbr. bis 1885 .....

104.15

98.

103.90

98.

103.90

98.

103.90

98

102 80

40/oDeutscheGrundschld.-

Bk.-Pfandbr. I u. II

3</ffVo do......

3Vr% Rhein. Hyp^Bank- Psandbr. . . .

42/. Meininger Pfandbr.

4% do. do.

unkündbar bis 1900

101.

97.60

97.60

101.70

103.90

101.

97 60

97.60

10L50

103.50

5°/0 Buderus-Obligat.

Dwarse ©Miaotiontiu

1103.50 I 4o/y Eisenbahn-Rentenb.- _________I__________I__________Obligat. .

100.40

100.40

114.

4% Chicago Burlington

Nebraska 1927 . .

113.90

86.

85.40

106.10

4V«% California Pacif.

105 30

I. M., rückzahlb. 1912 60/gPacifwfMiffoMi con-

104.

104.50

99.15

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solidated I. M. r. 1920

90.90

90.