Summe zu decken, sei eine Reihe von Steuervorlagen gemacht worden, über deren Schicksal sich nichts sagen lasse. Sollte dieser Fehlbetrag durch Matricularbeiträge gedeckt werden, so würde dies für einzelne Staaten fast unerträglich. Die Regierung habe vorerst die früheren Summen ins Budget eingestellt und er hoffe diese Summen während der Budgetperiode decken zu können.
Abg. Wolfs kehl beantragt, dieses Capitel aus verschiedenen Gründen für heule von der Berathung obzusetzen, was genehmigt wird.
Nunmehr erfolgt Berathung von Cap. 1, Ordentliche Einnahmen, Erträgnisse aus dem Familien-Eigenthum des Großherzoglichen Hauses.
Dieses Capitel wird wegen Abwesenheit der Regierungsvertreter auf Antrag Reinhardt abgesetzt.
Zu Cap. 2, Erträge aus Staatsdomänen, wird Tit. I, Cameral- und Forstdomänen, und Tit. II, Saline Bad-Nauheim, ohne Debatte genehmigt.
Zu Tit. III, Bade-Anstalt Bad Nauheim, wünscht der Abg. Jöckel einen höheren Pachtbetrag für den Pächter eingestellt, da sich die Frequenz dieses Badeortes bedeutend gesteigert habe.
Finanzminister Weber sagt Untersuchung zu.
Abg. Weith empfiehlt der Kammer Annahme der Regierungsvorlage.
Abg. Wolfskehl empfiehlt der Kammer die Annahme des Ausschutzantrags. Die Abstimmung ergibt Annahme der Ausschußanträge gegen 5 Stimmen.
Seitens der Regierung wird eine Vorlage auf Reform der Weinsteuer in Hessen im Hause eingebracht.
Sodann wird in die Berathung des abgesetzten Cap. 1 eingetreten.
Abg. Reinhard bespricht das Sinken des Lohrindenpreises, welches für die Ledersabrikation von großer Bedeutung sei. Er bringt einen diesbezüglichen Antrag ein, den er eingehend begründet. Der Antrag lautet: Hohe Kammer möge beschließen, die Großh. Regierung um Vorlage einer Uebersicht der letzten 20 Jahre zu ersuchen, aus welcher zu ersehen ist:
1. die in den Staatswaldungen für die Eichenlohe der verschiedenen Qualitäten erzielten Durchschnittspreise,
2. die Höhe der behufs Gewinnung dieser Eichenlohe aufgewendeten Kosten abzüglich der Einnahmen für Wellen und Brennholz,
3. die gesammte Production von Eichenlohe der Gemeinden, sowie der Privaten.
Ministerialrath Muhl bestätigt das Sinken der Rinden preise seit den letzten Jahren um 50pCt. Den vom Abg. Reinhard gewünschten Nachweis werde er bald liefern.
Abg. Hei den reich erblickt in dem Sinken des Preises der Eichenrinden eine große Gefahr für unser Land, insbesondere aber für den Odenwald. Er wird einen Antrag stellen, die Großh. Regierung zu veranlassen, beim Bundesrath dahin vorstellig zu werden, daß auf Eichenrinde vom Auslande ein Zoll erhoben werde.
Abg. Reinhard verwahrt sich noch gegen die etwaige Auffassung, daß er Gerberinteresse vertrete.
Hierauf wird der Antrag Reinhard einstimmig angenommen uni) die Berathung geschlossen.
Nachdem noch die Kammer eine Adresse und die Absendung eines Glückwunsch-Telegramms zur Vermählung des Großherzogs beschlossen, wird die Sitzung um ^12 Uhr geschlossen.
Samstag Fortsetzung der Berathungen.
totales ttttö provrirrtettes.
Gieße«, den 21. April 1894.
** W. Der Geheimrath Professor Richard Alexander Heß feiert am Sonntag den 22. d. M. das 25jährige Jubiläum seiner ununterbrochenen Lehrthätigkeit an der hiesigen Landes-Universität. Der Jubilar ist am 23. Juni 1835 zu Gotha als Sohn des Geheimen Staatsraths Carl Heß geboren, erhielt seine erste Ausbildung zu Coburg im From- man'schen Institut, besuchte bis Michaeli 1849 das Gym-
„Vorsicht!" schrie plötzlich HalO, der schon vorgetreten war. Sein Auge hatte im gegenüberliegenden Gebüsch etwas blinken sehen. Kaum hatte er ausgeredet, als ein Schuß donnerte und die pfeifende Kugel hart überm Kopf durch den Hut fuhr.
Nun ward es lebendig, im Augenblick standen der Förster und sein Sohn auf der Lichtung.
Mit hochgeschwungener Büchse rannte der junge Dollinger auf den Förster zu.
„Brenn den Alten nieder !" schrie dieser seinem Sohne zu.
Ueber sich sah er bereits den drohenden Kolben und kurz entschlossen drückte er ab. Die Kugel warf den Bauernburschen fast momentan hintenüber,- sie war ihm aus nächster Nähe mitten durch den Kopf gegangen. Weit weg flog seine Büchse.
Ein Wuthschrei schallte durch die Nacht. Der alte Dollinger, furchtbar anzuschauen mit dem wirren, schneeweißen Kopfhaar, das Gesicht entstellt, sah seinen Sohn fallen und schlug auf Friedrich an.
„Brenn ihm eins hinauf !" schrie der Förster in höchster Erregung.
Friedrich wollte anschlagen — seine Hand zitterte. „Ihr Vater!" mahnte es unaufhörlich in ihm.
Einen Moment ließ er die Waffe sinken — sein Vater sprang in großen Sätzen herbei — plötzlich blieb er wie eine Säule stehen — ein einziger Schuß war losgegangen — durch die Brust geschaffen brach sein Sohn zusammen.
„Wir sind quitt! Unsere Einzigen —" rief der Dollinger überlaut und verschwand im Walde.
(Schluß folgt.)
nasium daselbst und bis Ostern 1854 das Gymnasium zu Gotha, um sich der militärischen Laufbahn (Artillerie) zu widmen. Er wurde aber durch einen längeren Aufenthalt im Oberhofer Forst (Herbst 1853) für den forstlichen Beruf gewonnen. Nach abgelegter Maturitätsprüfung machte er vom April 1854 bis September 1855 bet dem als Entomologen rühmlichst bekannten Rcviersörster Kellner in Georgenthal den vorschriftsmäßigen practischen Cursus, studirte hierauf ein Jahr an der Forstlehranstalt Aschaffenburg, absolvirte 1856 die forstliche Staatsprüfung zu Gotha, widmete sich dann noch drei Semester cameralistischen, rechtswiffenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studien an der Universität Göttingen und bestand Ostern 1858 das cameralistische Staatsexamen vor der Herzog!. Landesregierung in Gotha. Von Juni 1858 ab zur Forstmeisterei Georgenthal einberufen, wurde er zunächst mit Vermeffungs- und Kartirungsarbeiten beschäftigt, später Gehülfe daselbst. Nach einem halbjährigen Acceß bet der Forstmeisteret zu Ohrdruf fungirte er 1859 als Forstgehilfe im practischen Dienst, zuerst in Oehlberg, in Mehlis, in Friedrichsroda und bet der Forstmeisterei Schwarzwald. Im Jahre 1863 wurde er zum Forstconducteur und 1868 zum Forstcommiffär daselbst befördert. Durch Decret der Großh. Hessischen Regierung vom 29. December 1868 wurde der Jubilar (als Nachfolger Gustav Heyers) zum ordentlichen Professor der Forstwissenschaft ernannt und hielt am 22. April 1869 seine erste wissenschaftliche Vorlesung. Unser Mitbürger hat in den 25 Jahren seiner Lehr- thätigkeit für die Wiffenschaft Bedeutendes geleistet, er ist nicht nur als Lehrer, sondern auch hervorragend als Publicist thätig gewesen. Einen Ruf an die Hochschule für Boden- cultur zu Wien lehnte er 1876 ab. Am 14. Juni 1881 bei Gelegenheit des 50jährigen Jubiläums des Forsttnstiluts der Universität Gießen wurde ihm das Ritterkreuz erster Klaffe des hessischen Philippsordens, am 15. December 1888 vom Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha das Ritterkreuz erster Klaffe des Ernefttnischen Hausordens und 1890 von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog der Titel eines Geheimen Hofraths verliehen. Unsere forstwissenschaftlichen Sammlungen sind durch ihn wesentlich vermehrt und erweitert worden. Möge er noch lange eine Zierde unserer Stadt, ein Muster emsiger Thätigkeit unserer Bürgerschaft, zur Nacheiferung nach wissenschaftlicher Richtung hin für die academische Jugend in unserer Mitte weilen.
X. Y. Festmahl. Am 19. ds. Mts., Abends 8 Uhr fand anläßlich der Vermählung Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs im „Aquarium", dem Restaurant des Herrn Jaskowski, ein Festessen statt, zu dem sich eine stattliche Zahl von Theilnehmern eingefunden hatte. Herr Stadtverordneter E. Schmall hielt die Festrede auf das junge Paar in trefflich gewählten Worten, und begeistert stimmte i die Festversammlung in das dreimalige Hoch ein, das Redner । auf den „Großherzog und seine junge Gemahlin, auf Hessen- Volk und Hessenland," ausbrachte. Bei vortrefflichen Speisen und Getränken verrann die Zeit so geschwinde, daß es längst — wieviel Stunden, verschweigen wir aus Discretion — nach Mitternacht war, als die letzten Festtheilnehmer ihre heimath- lichen Penaten aufjuchten.
** Der Getreidemarkt. Der Getreideverkehr auf dem einheimischen Markte hielt sich während der abgelaufenen Berichtswoche in reservirten Grenzen, ohne daß eine bestimmte Tendenz zum Durchbruch gekommen wäre. Im Allgemeinen scheint wieder eine mehr abwartende Stimmung Platz greifen zu wollen, wozu die eingetretenen schwankenden-Witterungsver- hältniffe vielleicht ebenso beitragen, als die Frage nach den Wirkungen des neuen Börsenstempelsteuergesetzes, von dem ja auch die Getreidebörse in Mitleidenschaft gezogen wird. An den meisten Plätzen hielten sich im Durchjchnitte die Preise der vorigen Woche für Weizen und Roggen, Hafer war sogar recht fest, da es an den betreffenden Plätzen an rentabeln russischen Offerten fehlte. An der Berliner Productenbörse norirten: Weizen per 1000 Kilogramm von 134—144 Mk., Roggen von 115—122 Mk., Gerste von 104—180 Mk., Hafer von 132—173 Mark.
N. Aus dem Niddathale, 19. April. Wir hatten gestern den 18. er. (auf Apolloniustag) das erste Gewitter im Jahre 1894; es ist eine seltene Erscheinung um diese Zeit und man bejürchter, daß solche Gewitter fast immer Kälte- rückschläge im Gefolge haben. Glücklicherweise ist dies bis jetzt nicht geschehen. Die seit 5 bis 6 Tagen niedergegangenen Strichregen sind von ausgezeichneter Wirkung gewesen, denn sie haben die Obstbaumblüthe, den Graswuchs und das Wi nt er g e treide in erstaunlicher Weise vorwärts gebracht. Einsender hat heute Vormittag Futterkorn abgemäht, dessen Halme 35—40 Zentimeter lang geworden sind und von dem Stallvieh förmlich gierig verschlungen wird. Was die Obstbaumblüthe anbelangt, so ist sie fast noch schöner als die vorjährige; schade, daß wir nicht um 4 bis 5 Wochen älter sind, sagt man allgemein, weil wir so lange noch Schadensröste fürchten müssen. Die Sommergetreidearten sind aufgegangen, wachsen zusehends und bestocken sich schön. Man setzt jetzt auch Spätkartoffeln, obgleich es für unsere Gegend noch zu zeitig ist. Die Leute lassen sich aber durch das vollständig mai- artige Wetter zur Aussaat fortreißen. — Auch bei uns steht der Klee schlecht, weil der im Vorjahr gesäte sehr kurz aufgegangen war; der sehr schöne Wiesenwuchs wird aber Vieles ergänzen. Die Zuckerrüben gehen ungemein befriedigend auf. Die Gemüsearten und das Gartengepslänze versprechen gute Erträge und was das Merkwürdigste ist: es wurde ein Jnsecten- und Maikäferjahr befürchtet, bis jetzt hat sich aber nichts gezeigt, obgleich doch die Witterung so ist, daß Jnsecten existlren könnten. Man soll dies alles nicht „berufen", sagen vorsichtige Gemüther, sonst schlägt es in das Gegentheil um. Hoffentlich geschieht das nicht! Wenn die Aussichten, wie sie sich jetzt zeigen, Wirklichkeit werden, bekommen wir ein Jahr, das viele vorher geschlagene Wunden heilen könnte, denn es gäbe Obst und Wein die Fülle, Getreide
und Futter reichlich und bei solcher Witterung müffen auch die Hondelsgewächse gedeihen.
W. Heegheim, Kreis Büdingen, 19. April. Bor circa 14 Tagen verschwand aus unserem Dorfe einer der reichsten Bauern, welcher mit seiner Frau anscheinend zufrieden lebte, dessen Ehe aber kinderlos geblieben. Man nimmt hier allgemein an, daß der Mann aus Gram über seine kinderlose Ehe in die Welt gegangen. Das Merkwürdige an dem Fall ist, daß der Vater des Verschwundenen vor langen Jahren ebenfalls verschollen ist.
W. Altenstadt, Kreis Büdingen, 19. April. Wir hatten hier gestern das erste Gewitter in dem Jahr. Dasselbe kam von Frankfurt über unsere Stadt gezogen und brachte uns den recht ersehnten Regen.
Land- rrnd Volkswirtschaft.
— meint Geschenke erhalten die Freundschaft, — aber nur bann, wenn sie glücklich gewählt sind. Solche passende Wahl zu treffen bietet oft Schwterigketten, namentlich wenn ein bestimmter Geldsatz nickt überschritten werden soll und wenn die zu Beschenkende in Verhältnissen lebt, in denen eine unnütze Kleinigkeit wenig Freude Hervorrufen würde. Ein Töpfchen Liebigs Fletschextract jedoch wird von der Hausfrau wie von der alleinstehenden Dame jederzeit gern acceptirt werden. Die verschiedenen Büchsengrößen, in welchen LtebigS Fletschextract in den Handel gebracht wird, ermöglichen es, das Geschenk in jeder gewünschten Preislage zu besorgen.
— Karlsruhe. Die Allgemeine Versorgungs- Anstalt zu Karlsruhe hat nach den vorläufigen Mttrheilungen im Jahre 1893 wieder günstige Ergebnisse erzielt. Neu abgeschloffen wurden 5860 Lebensversicherungen mit 24039000 Mk. Capital. Der reine Zuwachs betrug 3960 Versicherungen mit 16 403 000 Mk. Capital. In Folge Ablebens von 734 Personen waren 3 320 000 Mk. Capital zu bezahlen, welche Summe erheblich hinter der Erwartung zurückbletbt, obwohl in den letzten Monaten die wieder-vielfach heftig aufgetretene Influenza eine gesteigerte Sterblichkeit verursacht hat. Die Anstalt, welche jetzt im 60. Jahre seit ihrer Gründung steht, hat mit dem abgelaufenen Jahre 1893 die ersten 30 Jahre ihrer 1864 eröffneten Lebensversicherung zurückgelegt und darin dnen Bestand von 75 370 Lebensversicherungen über 310 Millionen Mark, eine Jahres - Prämien - Einnahme von mehr als 10 Millionen Mark und ein Vermögen von 90 Millionen erreicht, so daß sie seit lange unter die größten deutschen Lebensversicherungsgesellschaften gehört.
Citeratnr «nd
— Man muß die in Fülle und Pracht sich darbietenden Novitäten selbst einsehen, um sich eine Vorstellung zu machen, welche Umwälzungen sich in den Moderessorls vollzogen haben, um die Modewunder des Heurigelk Frühjahrs zu begreifen. Das jetzt in erster Lmte maßgebende Modeblalt, die so rasch in die Gunst des Publikums gelangte ,«to6t Modenwelt« bietet hierzu die beste Gelegenheit. Ein Abonnement für das laufende, für die Mode bahnbrechende Vierteljahr dürfte daher sehr am Platze sein. Die „Große Modenwelt" kostet 1 Mk. pro Quartal und ist zu diesem Preise durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zu beziehen. Man verlange aber ausdrücklich die „Große Modenwelt" mit bunter Fächeroignette zu 1 Mk. _____________
— An die vergangene selige, fröhliche Osterzell mahnt mit Bild und Wort Heft 19 unserer alten Hausfreundin »Jllustrirte Welt" (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt). Ergreifend ist der Ausdruck des die Stirnseite zierenden Chrtstuskopses, mächtig wirkend „Gottfried von Bouillon vor Jerusalem", noch einer Ortginal- zeichnung von Hans Kaufmann. Das herzige Thierweltbild „Fröhliche Ostern" ronb Jung und Alt erfreuen, und Freube machen wird auch das den De.sohnungsact zwischen Kaiser Wilhelm II. und Fürst Bismarck feiernde, trefflich gelungene Bild. Von dem weiteren, theilweise farbigen Jllustrationsschmuck wollen wir nur noch be8 köstlichen Humors „Die Dynamitbombe" gedenken, als eines höchst gelungenen, der Gegenwart entnommenen Schwankes. Textlich ebenso reich ausgestatiet bringt das neue Heft uns den Schluß der lieblichen Novelle „Im Netz", den vielversprechenden Anfang eines Romans „Der alte Buffmeyer" und den Schluß der prächtigen Humoreske „Der neue Hofrath". Dazu fügt es einen der beliebten, gemeinverständlich geschriebenen hausärztlichen Artikel und außerdem noch eine Fülle anregender und unterhaltender Mittheilungen. Das ganze Blall durchzieht ein ungemein anheimelnder, warmer Ton, und die sorgfältige, gediegene Auswahl des Bild- und Textmaterials geben ehrend Rcuflni6, wie ernst es die Redaction mit ihrer Aufnahme nimmt und wie sehr sie sich bemüht, „Jllustrirte Welt" als Famllien- blatt ein immer oertiefteres Gepräge zu geben.
— .Wie erhält man sich geftmD?* oder „wie muß man leben, um nicht krank zu werden?" Auf diese Fragen gibt gründlichen Bescheid die Zeitschrift für naturgemäße Lebens- und Heilweise »Der neue Hauödoctor-. Das Blatt, welches trotz erst kurzen B-stehens sich allgemeiner Beliebtheit erfreut, lehrt in volksthümlicher und gemeinverständlicher Weise, wie man die Gesundheit, die bas Gemeingut Aller sein könnte, erhält und gibt Rath und Aufklärung in allen erdenklichen Krankheitsfällen. Diese Zeitschrift, welche vierteljährlich nur 1 Mark lostet, ist ein wahrer Schatz für lebe Familie. Probenummern erhält man kostenlos durch lebe -vuch- handlung, sowie auch durch die Geschäftsstelle in Dresden, Gewandhausstraße 1, 1. Etg. „Quisisana“.
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