Ausgabe 
21.2.1894 Erstes Blatt
 
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Schirmflickerin Christine RieS, Ehefrau des Jakob Peter NleS aus Olfen, von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Diebstahl«, Laglöhner Peter Schm'dt von Wald« Michelbach vom Amtsgericht Langen wegen Strafvollzugs - Dienftmagd Marie Weib le aus Sandfurth (offenbar identisch mit der ebenfalls ausgeschriebenen Ladnerin Marie Weibel auS Sandhofen) vom Amtsanwalt in Mainz wegen Diebstahl« und Unterschlagung- Bettfedernreiniger Jakob Zauner von Pleitersheim und dessen Tochter M a r ie Zäu n er vom Amts­gericht Oppenheim wegen Strafvollzugs.

* Preise der wichtigsten Lebensmittel im Jahre 1894. Die Getrerdepreise haben sich im Januar nicht wesentlich gegen den Bormonat geändert, Weizen und Gerste haben ihren Preis von 141 und 142 Mk. bewahrt, Roggen ist von 127 auf 125 Mk. und Hafer von 159 auf 157 Mk. ge­sunken. Unter den Hülsenfrüchten sind Linsen von 455 auf 458 Mk. im Preise gestiegen, Kocherbsen und Speisebobnen kosteten statt 159 und 227 Mk. nur 157 und 223 Mk. Kartoffeln und Stroh sind theurer geworden, erstere kosteten statt 39,9 40,9 Mk., letzteres statt 59,3, 61,2 Mk. Heu ist von 93,6 auf 93 Mk. gefallen. Die Fleischpreise haben sich kaum verändert: Rind« und Kalbfleisch ist von 1,22 auf 1,21 Mk. für daS Kilogramm gefallen, Schweine- und Hammel« fleisch haben ihren Preis von 1,33 und 1,17 Mk. bewahrt. Geräucherter Speck kostete statt 1,70 nur 1,68 Mk., Eßdutter 2,43 nur 2,29 Mk., Mehl zur Speisebereitung aus Weizen und Roggen statt 28 und 25 nur 27 und 24 Pfg., und der Breis der Eier endlich ist von 4,48 Mk., für das Schock (60 Stück) auf 4,62 Mk. gesunken.

* * Gebrauchsmuster Eintragung. Pumpenstiefel mit Holz- futler: Hermann Minheim in Gedern, 28. Dccember 1893.

Und Frau." Bon der Oberpostdirection in Mägde« bürg ist vor Kurzem eine Entscheidung von allgemeinem Interesse gefällt worden. Eine gedruckte Neujahrs« karte war vom Absender handschriftlich mit Namen, Stand und dem Zusatzeund Frau" versehen und dann, mit einer Dreipfennigmarke frankirt, abgesandt worden. Vom Postamte des Empfängers war aber der Zusatzund Frau" als nicht zulässig erklärt worden. Auf die Beschwerde des Adressaten, der Strafporto gezahlt hatte, hat die Magde­burger Oberpostircction nun entschieden, daß bei Drucksachen die handschriftliche Angabe des Absenders mit dem Zusatze vUNd Frau" als zulässig anzusehen ist.

** Für Briefmarkensammler mag die Mittheilung von Interesse sein, daß in Oesterreich neue Marken zur Aus­gabe gelangen, nämlich Nachportomarken in verschiedenen Werth-Ziffern.

x Wohnfelb (Vogelsberg), 19. Februar. Ein hiesiger, j i« den 60er Jahren stehender Einwohner fiel am Abend in 1 den durch daS Dors führenden seichten Wasserlauf so unglücklich auf einen spitzen Stein, daß er sich den Schädel verletzte und an der erhaltenen schweren Verletzung verstarb. An Sem Tage war gerade Bürgermeisterwahl gewesen. Der Thatbeftand deS Unfalls wurde gerichtlich ausgenommen.

Friedberg, 17. Februar. In dem über den Nachlaß deS Taubstummenlehrers Billasch emgeleiteten Concurs- Verfahren hat die erste Gläubigerversammlung statt- gesunden. Einem Schuldenstand von 35,000 Mark steht eine Activmasse von bloS 1000 Mark gegenüber. Von vier Lebensversicherungs-Gesellschaften, bei welchen der Gemein- jchuldner versichert war, weigern zwei wegen des vorliegenden Selbstmordes die Zahlung, während zwei weitere an den Policeinhaber, an welchen der Schein verpfändet war, an­standslos zahlten. Die Verpfändung, die in den letzten Tagen vor dem Ableben des B. erfolgte, dürfte vielleicht von den Gläubigern angefochten werden. (D. Ztg.)

iv Büdingen, 19. Februar. Gestern Abend hat sich im hiesigen Haftlocal der Peter Kuhl von Vonhausen, welcher wegen Sittlichkeilsverbrechen in Untersuchung stand, erhängt.

Mainz, 16. Februar. Vom 1. März ab darf in ver­schiedenen Militärkantinen der hiesigen Garnison kein Brannt­wein mehr an die Militärpersonen verabreicht werden.

Oppenheim, 16. Februar. Der Ausschuß deS Land- wirthschaftlichen Vereins für Rheinhessen wählte als Ort für die geplante Wein« und Obstbauschule die hiesige Stadt. Die Regierung gewährte die Mittel für die Ein­richtung.

Vermiete».

* Marburg, 13. Februar. Unter den im hiesigen JnnungSschlachthause in der Zeit vom 1. April 1892 bis dahin 1. April 1893 geschlachteten 2615 Stück Groß­vieh, 5015 Stück Schweinen, 5675 Stück Kälbern, 1168 Stück Hämmeln, 23 Stück Ziegen, in Summa 14496 Stück Schlachtthieren im Gesammt-Schlachtgewicht von 966 402 Kilo­gramm wurden constatirt folgende Krankheiten bezw. Fehler: Tuberkulose (Perlsucht) in 17 Fällen, Darmentzündung in 4 Fällen, Lungenentzündung in 1 Fall, Bauchhautentzündung tu 1 Fall, Nierenvereiterung in 1 Fall, Ruhr in 1 Fall, Schweinepocken in 2 Fällen, Egelwurmkrankheit (Fäule) in 4 Fällen, Blutige Beschaffenheit m 2 Fällen, Kalkconcremente in 1 Fall, Trichinen in 1 Fall, Finnen in 6 Fällen, Absceffe (Eiterherde, Geschwüre) in 52 Fällen, Leberegel in 106 Fällen, Echinokokken in 31 Fällen, Knochenbrüche (mit der dadurch bedingten blutigen Beschaffenheit) in 11 Fällen, Eber und Binnen-Eber, welche geschäftlich nicht verwendbar, in 2 Fällen. Infolge dieser Beanstandungen wurden: 1. völlig vernichtet bezw. zur hiesigen Wasemeisterei verwiesen: II Stück Groß­vieh, 5 Schweine, 5 Kälber, 3 Hämmel, 1 Ziege - 2. an die Verkäufer zu eigener Verwendung zurückgegeben: 9 Schweine, 1 Kalb - 3. auf der Verkaufsstelle für minderwerthiges Fleisch im Schlachthause verkauft: 8 Stück Großvieh- 4. nur die ergriffenen Organe vernichtet bei: 54 Stück Großvieh,

32 Schweinen, 4 Kälbern, 107 Hämmeln, 3 Ziegen - vor dem Schlachten verendet und deshalb zur Wasenmeisterei: 1 Kalb. AuS den Jahresberichten pro 1893 der im hiesigen Schlachthause bestehenden beiden Versicherungskassen ist ersicht- ltch, daß dieselben zum Segen der betheiligten Kreise immer mehr gedeihen. Die Fleischerinnung verdient für diese s. Z. von ihr selbstlos geschehenen Gründungen den Dank des vieh« besitzenden Publikums. Die Geschäftsbewegung der Kaffen war etwa folgende: A. Schlacht-Großvieh-VersicherungSkaffe: Von 1752 Versicherungsnehmern wurden versichert 1968 Stück Großvieh, welche bei Zahlung einer DersicherungS-Prämie von 2 Mk. pro Stück Ochsen und Bullen, 3 Mk. pro Stück Kühe, 1 Mk. pro Stück Ru der und Stiere einbrachle: 3375 Mk. Z"r Entschädigung fielen der Kaffe: 3 Ochsen, 13 Kühe, 1 Rind und 1 Stier, in Summa 18 Stück, wofür eine Gesamml-Eutschädigungssumme von 3275.77 Mk. zu zahlen war. Bei Begleichung dieser Summe kam der Kaffe zu Gute der Betrag von 1531.99 Mk., welcher erlöst wurde aus 9 minderwerthigen Fleischverkäufen, sowie der in weiteren 9 Fällen möglich gewesenen Verwerthung gewiffer Theile von Versicherungsstllcken. Zuiückgewiesen wegen Krankheits Ver­dachts wurden die Versicherungs-Anträge bezüglich eure« Ochsens und dreier Kühe- außerdem mußte der vorläufig völlige Ausschluß eines ViehbesitzerS von der VersicherungS- nähme seines Viehes erfolgen, biß der Beweis der Aenderung seiner Stalleinrichtung erbracht ist. B. Schweine-Versiche- rungskasse. Es wurden versichert nach den durch Jnnungs- beschlüffe erweiterten Versicherungsbestimmungen gegen Zahlung einer Prämie von 50 bezw. 75 Pfg. pro Stück: 132 Schweine von Prioatschlächtern, 2284 Schweine von Landwirthen und Handelsleuten rc. Zur Entschädigung fielen der Kasse 10 Schweine, wosür zu zahlen waren 958.32 Mk. Das Bestehen beider Kaffen ist durch das verzinslich angelegte Vermögen derselben gesichert und wird in BeanstandungS- fätlen der volle Werth der versicherten Schlachtthiere, welcher in der Regel nach dem jeweiligen Tagespreise berechnet wird, ersetzt. Leider darf auch diesmal nicht unerwähnt bleiben, daß 5 Stück Großvieh und 3 Schweine beanstandet und gänzlich verworfen werden mußten, welche nicht versichert waren, da hier die nun schon so oft geäußerte Meinung vor­herrschte, das Vieh sei gesund und deshalb die Versicherung nicht nöthig. Den Vieheigenrhümern sind in diesen Fällen große Verluste entstanden. Wiederum eine allgemein zu be­herzigende Warnung.

* Frankfurt a. M., 17. Februar. Die Strafkammer verurtheilte. den Abdecker Hirsch und Metzger Fasel zu sechs Monaten Gefängniß wegen Vergehens gegen daS Nahrungsmittelgesetz. Hirsch harte am 20. März da« gesund­heitsschädliche Fleisch eines RindeS an Metzger Fasel ver­kauft und letzterer hat es dann in seinem Laden vertrieben.

* Frankfurt a. M., 19. Februar. Die Strafkammer verurtherlte heure einen noch nicht 18jähriglN Schustergesellen, der in der Werkstatt unpassende Redensarten über den Kaiser gerhan hatte, wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Monaten Gefängniß.

* Boppard, 17. Februar. Der durch den großen Brand entstandene Schaden wird auf 300000 Mark angegeben. Am meisten betheiltgt ist die Gothaer Feuerversicherungs- Gesellschaft.

* Der Unfug mit den Pfauenfedern hat während der Fast« nachtötage in Brüssel außer seiner Belästigung auch noch einen anderen Charakter angenommen, nämlich den der Spitz­büberei. Eine Anzahl Taschendiebe machte sich denSpaß" zu Nutzen, umGeschäfte" zu machen. Wenn sie eine Dame bestehlen wollten, trat einer der DiebeSgenossen vor sie hin und kitzelte sie mit einer Pfauenfeder ins Gesicht. Während so die Aufmerksamkeit der Dame abgelenkt war, leerte ein anderer Diebesgenoffe die Taschen des betreffenden Opfers. Hatten die Spitzbuben es auf eine Cravattennadel abgesehen, so hielten sie dem Betreffenden mit der einen Hand einen Pfauenwedel vorö Gesicht, während sie mit der anderen Hand tue Nadel in geschickter Weise loslösten. Wenn nichts anderes, so dürfte vielleicht dieser neue Industriezweig dem ebenso unschicklichen wie plumpen Treiben mit den Pfauen­federn ein Ende machen.

* Wie viel Zwanzigpfennigstucke in Nickel sind nothwendig um einem Silbenhaler das Gleichgewicht zu halten? Sechs," räth der Eine,acht" der Zweite,zehn" der Dritte. Alles sehlgeschoffen! Drei! Bon Silberthalern gehen nämlich 27 auf ein Pfund, von N'ckclzwanzigern 80. Ein Thaler wiegt aber 18,518 Gramm, ein Zwanziger 6,25 Gramm, und drei Zwanziger sind mithin noch etwas fchwerer als ein Thaler. Werö nicht glaubt, wäge nach.

* ein neues Heizmittel. In Amerika werden jetzt Petroleum-BriquetteS" hergestellt, welche nach dem FachblatteScientific American den dreifachen Heizwerth besitzen, wie Kohlenbriquettes von derselben Größe. Um das Rohpetroleum in eine für Heizwerke geeignete Form zu bringen, bereitet man eine Mischung auS 1 Liter Petroleum, 10 % Harz, 150 Gramm Seifenpulver und 330 Gramm Aetznatron und erhitzt Alles unter ununterbrochenem Umrühren. Recht zweckmäßig ist es, der Mischung noch einen Zusatz von 20% Sägemehl und Sand zu geben, da auf diese Weise die PetroleumbriquetteS sehr fest werden. Die dicke Maffe bringt man dann in Formen, trocknet 1015 Minuten und läßt dann abkühlen. PetroleumbriquetteS, nach dieser von Maestrc,cci herrührenden Vorschrift hergestellt, sind in wenig Stunden zum Gebrauch fertig.

Citeratar unb Knnft

Hortense de Goupy, die bekannte Verfasserin deS bereits in vierter Auslage erschienenen Buches:Die Schönheit des Weibes" tritt mit einem n-uen Muke vor das deutsche Frauenpudliknm, dessen Gedanken wir als ebenso eigenartig wie glücklich bezeichnen müssen. Sie unternimmt es nämlich, einen Führer zu schaffen, der, die Entwickelung des Weibes vorn Säuglingsalter bis zur völligen Reife begleitend, alle die Mittel und Wege angibt, wie weibliche Schönheit erworben und erhalten werden kann. Treffend betitelt sie ihr Buch.Unserer TScht-r »rrieh««- i*t Schönheit* (Verlag

Kirchliche Anzeigen -er evang. Gemein-L.

Mittwoch den 2l. Februar, Abends 6 Uhr, in der Stadtkirche: dritte Passionsandacht. Pfarroerwaller Dr. Grein.

oon F. Slahn, Berlin) und schon bei oberflächlichem Durchblättern baS b,< v.'tasscrm ihr rtve.k auf den 6nUn flfbuaut unb ^'sl ss.n ist, eine gediegene, in etnttfm Geist gehaltene Arbeit zu liefern.

Verkehr, tanO. und volkrwirthschaft.

~ 3«« fältel der Futterersparniß. In vielen Wirth- v-u "nd tiw.naoü ü.i.6 l»«le w.gm Wan,,! »

fn ' kl ab(J °uch wegen der Ablieferung der Milch

e? kb7u 68,16 <5d,a)tlirr stat'findenden B solgui'g Der Ställe daS Rindvieh nur zweimal täglich geiüttert. Es mutz werden Auchnb babci auch x aftfulter peg-ten

treiben. Auch muß die erste Fütterung (ebr zeitig, früh 5 Uhr, !ine mekeimch! 3 »br sta'ifiuden. Man hat damit

S an, Sutter erzielt, ohne nennenSwe'the

ftflih?6.,. earI.e,lrn- T?JU sch f,bt dies dem Um-

ba« Vieh mögl.chst wenig durch Verkehr im Stalle "' und in feiner Verdauung g.stä.t unb damit das völlig ausgenutzi wird, «ußc.dern wird aber auch eine nicht unbeträchtliche Arb.ilSersparniß erzielt, die bei dem fühl- baren Mange! an Mägden nid)' iu unterschätzen ist. *

.w lanbwirlhschafttichen Ausstellung

in Vertin. In Berlin wird bekannitich im Juni b. I etne g.oße und allgemeine deutsche landwirtt-schastliche AuSst.ll.rna statistnden ^«^^uehmerin ist die in Berlin ansässigeDeutsche Landwirtbichast«- grsellschaft, welche eS sich u. A. zur Aufgabe gestellt Hai, alljährlich allgemein deutsche landwirthschattttcheWaicherautzstellungen abzuhalttn und ist die« fett dem Jahre 1887 in ten Städten Fiark'urt a. M., BreSlau, Magdeburg, Straßburg i. E., Bremen, Königsberg i. Pr., aRüncben geschehen und in bleiern Jahre wird nun in Berlin die Ausstellung durchgesührt. Man rühmt den Ausstellungen der Deutschen Landwirthschafis-Gesellschaft nach, daß sie an Durchbildung von gesunden AuSstellungsgrundsähen und übersichtlicher Aufstellung, sowie ordnungsmäßiger Handhabung in ihrer Art Musterhaftes leisten. Die Schlichtheit dieser Ausstellungen tn Berlin wird durch den schönen Platz gehoben werden, welchen die Väter der Reichühauptstadt der Deutschen Landwirhschafis - Gesellschaft zur Abbaltung der Aus­stellungen angewiesen baben, nämlich die Rasenplätze de» Treptower Parkes. ES wird daher den Besuchern der Ausstellung eine gewisse Ueberraschung geboten werden, wenn sie an den Ufern der Sorte oberhalb Berlins weite Parkflächen finden, die an Dichtigkeit de« Rasen« und des Baumwuchses nicht« zu wünschen übrig lassen. Zweifellos haben die Berliner städtischen Behörden der Deutschen LandwirthschaftS - Gesellschaft ein Zuootkommen dadurch bewiesen, daß sie ihr diesen Park zur Verfügung stellten.

Schiffsnachrichten de» NorSv. Lloyd.

In Gießen vertreten

durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 19. Februar. (Per ttansatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer Darmstadt, Capt. G. Thumann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcber am 3. Februar von Bremen abgegangen war, ist vorgestern, 9 Uhr Abends, wohlbehalten in Newyork angekommen.

SpUlpUm Oer vereinigten Zrankfnrter Htaöttheater

Opernhau».

Mittwoch den 21. Februar: Das verwunschene Schloß. Donnerstag den 22. Februar: Fiaaros Hochzeit. Freitag den 23. Februar geschlossen. Samstag Den 24. F biuer: Lohengrin. Sonntag den 25. Februar, Nachmittags 3«/i Uhr: Orpheus. Abends 7 Uhr: Lucrezia Borgia. Da« Versprechen Hinterm Herd. Montag den 26. Februar: Concert zum Besten der Orchester-Penstons-Kasie und der Wittwen- und Waisen- Kasse des Orchesters.

Gchanspielhan«.

Mittwoch den 21. Februar: Die ZkarlSschüler. Donnerstag den 22. Februar: Gastspiel deS Herrn Friedrich Haase. Die Bekehrung. Hierauf: Ein unbarmherziger Freund. Dann: Ein feiner Diplomat. Zum Schluß: Eine Partie Piquet. Freitag den 23. Februar: Vorletztes Gastspiel deS Herrn Fr. Haase. Emilia Galotti. Samstag den 24. Februar: Der Veilchen- fresser. Sonntag den 25. Februar, Nachmittags 31/« Uhr: Der ungläubige Thomas. Abends 7 Uhr: AbschiedSoolstellung de« Herrn Friedrich Haase. Die Schwestern.

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llzustarke Schweißabsonderung tritt ebenso bet Jung rote Alt auf. Gebraucht nun zu den Körper-Abwaschunaen eine nicht garantirl reine und äußerst milde Seife, so ist daS Wundsein unausbleiblich. Diesem liebel vorzubeugen, ver­wende man zu den Waschungen der Säuglinge, der Kinder, wie bei all n außergewöhnlich Schwid-mden keine andere Seife als Doerings Seite mit der Eale, sie ist die mildeste unb also auch die einer zarten Haut zuträglichste und wirkungsvollste Toilette seife. Zu laufen ä 40 Pfg [667

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Bedeutende Betriebsersparnisse ,n maschinellen Anlage der Großindustrie, des Kleingewerbes oder bet Lanbwirthschaft burch Ausstellung einer Wolf'schen LocomobUe al» BetriebSmaschine erzielt. Die oon ber rühmlichst bekannten Maschinen­fabrik von N. Wolf in Magdeburg-Vuckau seit mehr als 30 Jahren als Specialität gebauten halbstationären unb fahrbarenLocomobilen mit ausziehbaren Röhrenkefseln übertreffen an Sparsam- fieit bes BrennmaterialoerbrauchS, Dauerhaftigkeit unb Lei­stungsfähigkeit jegliche Motoren cnberen Ursprungs u. haben auf ollen beutfchen Locomobil.Eonc'irrevzen ben Sieg davongttragen. (403

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