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Mittwoch den 21 Februar
1894
Nr. 43 Erstes Blatt.
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Der Kaiser in Ariedrichsruh.
Der Kaiser ist nunmehr beim Fürsten BiSmarck in FriedrichSruh zu Gast gewesen, in Erwiderung des Besuches, den der Altreichskanzler am Berliner Hofe am 26. Januar abgestattel. Mil diesem Gegenbesuche deS Monarchen im lauenburgischen Tusculum des früheren Kanzlers erfährt dessen Berliner Reise ihre nörhwendige Etgänzung, zugleich erhält hiermit die Versöhnung zwischen dem Kaiser und seinem ehemaligen ersten Berather ihre herrliche Besiegelung. Die Friedrichsruher Zusammenkunst wird sicherlich den Faden neu geschaffener Zuneigung zwischen dem erlauchten Echlrmherrn dc5 Reiches und dem greifen Einsiedler im Sachsenwalde fortspinnen und zugleich zur weiteren Klärung und Festigung ihres gegenseitigen Verhältnisses führen. Mit Freude und innigster sympathischer Theilnahn e ist daher daS deutsche Voll itn Geiste dieser Begegnung von FriedrichSruh gefolgt, sie läßt abermals echt patriotische Wünsche und Hoffnungen in den Herzen aller guten Deutschen aufleben. — Nachstehend lassen wir die uns von den DepeschenbureauS übermittelten Nachrichten über das wichtige Ereigniß folgen:
FriedrichSruh, 19. Februar. Der Kaiser kam 5 Uhr 57 Min. an. Der Zug hielt bittet vor dem Schloß. Bismarck, Schwenningcr und Chrysander waren allein zum Empfang anwesend. Der Kaiser trug Marineuniform und Mütze. Die Herrschaften begaben sich fodann in das Schloß, wo die Fürstin BiSmarck im Vorsaal zur Begrüßung entgegenkam.
FriedrichSruh, 19. Februar. 7 Uhr Nachm. Wilhelm und Herbert Bismarck sind nicht hier. Die Absperrung deS Schlosses und des Bahnhoss sind kurz vor der Ankunft deS Kaisers auf Wunsch des Fürsten aufgehoben/worden. Etwa 3000 Personen aus Hamburg und der Umgegead sind an- wesend. Prof. Schwenningcr kam um 4'/4 Uhr an. Der Reinbecker Kriegerverein hatte auf dem Perron mit seiner Fahne Ausstellung genommen. Als einzige osfietelle Vertretung des HerzogthumS Lauenburg war der Magistrat und die Stadtoertretung der Stadt Moelln erschienen. Eine Viertelstunde vor der Ankunft des Kaisers erschien der Fürst an dem Perron, gefolgt von den Hunden Tyras und Zelekka, dann erschien Prof. Schwenninger und Chrysander. Der Fürst trug unter dem grauen Mantel die Kürasfieruniform. Der Fürst unterhielt sich mit den Kindern des Kaufmann Vogt und einem Gendarmen. Bei seinem Erscheinen wurde der Fürst vom Publikum enthusiastisch begrüßt und wurden Hochs dem Begründer Deutschlands ausgebracht. Der Kaiser wehrte den Handkuß Bismarcks ab und streichelte TyraS. Der Fürst hatte den Mantel abgenommen. Im Vorsaal des Schlosses hat der Kaiser der Fürstin BiSmarck den Arm gereicht und sie in den gelben Salon geführt. In dem Gefolge befanden sich die Flügeladjutanten von Scholl und von Moltke, die Grafen Bülow und Lucanus. Während des Aufenthalts des Kaisers in FriedrichSruh ist Criminalcommissar Mäzier anwesend.
FriedrichSruh, 19. Februar. Wie verlautet, überbringt der Kaiser dem Fürsten Bismarck verschiedene Geschenke. Ueder diesbezügliche Einzelheiten soll bis zur Uebergabe derselben strengste Discrenon geübt werden.
FriedrichSruh, 19. Februar. Nach Eintritt der Dunkelheit begann die glänzende Illumination der Bahnhofsum- gibung und der Gebäude. Gleich nach dem Empfang und der Vorstellung des Gefolges begann das Diner, aus 12 Gedecken bestehend - der Kaiser saß zwischen dem Fürsten und der Fürstin. Nach dem Diner fand eine sehr lebhafte Unterhaltung statt. Der Kaiser stellte dem Fürsten zwei Soldaten verschiedener Waffengattungen mit der neuen leichteren Feldausrüstung vor. Punkt 9 Uhr erhob sich der Kaiser, begleitet vom Fürsten bis an den Waggon. Hier verabschiedete der Kaiser sich vom Fürsten durch wiederholtes Händeschütteln. Nachdem der Kaiser den Salonwagen bestiegen, blieb er am offenen Fenster Üehen und grüßte sortwährend mit der Hand winkend, bis 9 Uhr 8 Min. der Zug langsam sich in Bewegung setzte. Daß Publikum durchbrach unter endlosem Jubel die Absperrungen und kam dicht an den Wagen, den Fürsten umringend, der dann durch die Hilfe der Feuerwehrleute ins Schloß zurückgelangte. Die Zahl der auf dem kleinen Platze angesammelten Personen betrug weit über tausend.
Deutscher Reich.
Berlin, 18. Februar. Die „Post" meldet: In der Hauptverhandlung der Deutschen Landwirthschaft- l ich en Gesellschaft am 22. Februar wird Se. König!. Hoheit Prinz Heinrich den Vorsitz persönlich führen.
Berlin, 18. Februar. DaS Comitö, welches die heute Mittag im diesigen Concerchause im Interesse des russiswen Handelsvertrages ftattgehabte Versammlung der Ver- tietcr der deutschen Industrie und Gewerbethätigkeit ein* berufen hatte, bestand aus den Herren: Commerzienrath Richard Rösike, Dr. Martins, Geheimerath Hahn, Fabrikbesitzer Behrens, Fabrikbesitzer Schramm, Fabrikbesitzer Heck- mann, Dr. Weigert. Zu Mitgliedern des Bureaus der heutigen Versammlung wurden noch gewählt: Geh. K-R Weintraub, Präsident der Handelskammer Offenbach, Fabrik- besitzer Königs Crefeld, Director Böttinger Elberfeld, Eom- merzienrath Wirth-Stuttgart, Fabrikbesitzer Max Frey- Mülhausen i. E., Ferd. Siebert (i. F. Schichau), Elbing, Ilgen-Lindner, Präsident der Handelskammer Sonneberg, Fabrikbes.BödinghauS-Barmen, Fabrikbes. HermSdorf-Chemnitz. Die Versammlung war von etwa 2000 Industriellen und Gewerbtreibenden aus ganz Deutschland besucht. Nach eingehenden Reseraten 1) des Generaldirectors Rösike-Berlin, 2) CommerzienrothS Henneberg Berlin, 3) Otto v. Pfister- München, 4) Generaldirector Wilh. Kollmann Bismarckhöhe über die wirthschastlichen und politischen Vortheile, deren Deutschland durch die Annahme deS deutsch russischen Handelsvertrages theilhastig werden würde, nahm die Versammlung folgende Resolution an: „Die am 18. Februar 1894 im Concerthause zu Berlin anwesenden Vertreter der gesommten deutschen Industrie und Gewerbethäligkeit sprechen ihre Genug- thuung darüber auS, daß eS der deutschen Reichsregierung ge- lungen ist, ein seit Jahrzehnten vergeblich erstrebtes Zoll- bündniß mit Rußland zum Abschluß zu bringen. Die durch diesen Vertrag für einen großen Theil der deutschen Industrie erreichten Zollermäßigungen, daS dem Deutschen Reiche zu- erkannte Recht der Meistbegünstigung, insbesondere die für einen Zeitraum von zehn Jahrtn gesicherte Stetigkeit im Verkehr mit dem großen östlichen Nachbarreich, gewährleisten der gewerblichen Production Deutschlands eine Vermehrung ihres Absatzes, deren dieselbe dringend bedarf und die der ganzen Nation zum Dorthetl gereichen wird. Die Versammlung er* kennt das Zustandekommen des Vertrages einmüthig als eine dringende Nothwendigkeit für die gedeihliche Entwickelung von Industrie, Handel und Gewerbe an und erwartet daher von der Vertretung des deutschen Volkes, daß dieselbe dem vorgelegten deutsch-russischen Handelsvertrag ihre Zustimmung ertheilen wird."
Deutscher Reichstag.
63. Sitzung. Montag den 19. Februar 1894.
DaS Mandat des Abg. Grafen Ka nitz-Schloebau wird als durch feine Ernennung zum Geh. Ober-RegterungS-Rath und vortragenden Rath im preußtfchen Hausmtnisterium nicht et loschen et klärt.
Es folgt erste Berathung deS Gesetzentwurfs betr. den Schutz der Brieftauben und den Brieftaubenverkehr im Kriege, * Abg. Dr. Müller-Sagan (frs. VolkSp): Sollen die Bestimmungen ihren Zweck erfüllen, so müssen sie auch auf Eiviltauben ausgedehnt werden und sich auch auf die Schäden erstrecken, welch- die Tauben auf den Fluren anrtchten. Er beantragt Verweisung der Vorlage an eine Commission.
Abg. Gröber (Ctr.) hält gleichfalls Ergänzungen der Vorlage für nöthig.
Eommtssionsverweisung wird abgelehnt; die zweite Lesung findet demnächst im Plenum statt.
Die Berathung deS Etats der Schutzgebiete wird beim Etat für Kamerun fortgesetzt.
Referent Prinz Arenberg: Nach übereinstimmender Ansicht der Commiision ist die Meuterei in Kamerun durch unzweifelhafte Mißgriffe hervorgerusen. In den ganzen dottigm Vorgängen liegt eine Blamage für Deutschland. Es wäre auch gefährlich, in dem LoSkaus von der Sc averet einen Grund zur Beschiänkung der persönlichen Freiheit zu sehen. Wenn sich die Mtttheilungrn über die Züchtigung der Frauen bestätigen, verd'ent der Kanzler Leist den scharistm Tadel. Entkleidung zum Zw.cke der Züchtigung entzieht sich jeder parlamentarischen Bezeichnung und es n uß dtsciplinartsche Bestrafung eintreten, wenn nicht daS Ansehen Deutschlands schweren Schaden tileiben soll.
Abg. Gras Arnim (91p.): Wenn wir Freunde der Colonialpolitik Mißgriffe tadeln, geschieht es, um die bessernde Hand anzu- legen. Mtl Herrn Bebel über nationales Empfinden zu reden, wäre vergeblich. Leider ist aus den Ausführungen des Reichskanzlei s keine Hoffnung auf Besserung zu entnehmen, da er die Nothwendigkeit einer Aenderung des Systems nicht anerkennt. Der Umstand, daß Bebel die Peit'chen früyer vorlegen konnte, als noch der Leist'sche Bericht eingegangen. beweist, daß er auch dort schon Beziehungen hat, was unsere Hoffnungen auf Besserung nur noch verringern kann. Bedauerlich ist, daß nicht schon vor Wochen nähere Nachrichten ein- geganaen find, obwohl wir für eine Kabelverbindung mit Kamerun 140 000 Mk. zahlen. Ein anerkannter Grundsatz ist, Negerfrauen nicht zu peitschen. Falsche Sparsamkeit war es, dm Dahomern Lohn nicht zu zahlen. Wenn der vom Reichskanzler so scharf ver- urtheilte Wißmann sich auch nicht zum Mitglied der Oberrechnunge- kammer eignen möge, so hat er sich doch um dm deut'chen Namen sehr verdient gemacht. Redner tadelt die Programmlosi^kett unserer Colonialpolitik und dm Verzicht auf die wichtigsten Punkte im Hintcrlande von Kamerun.
Reichskanzler Gras Caprivi: Wenn Vorredner bedauert, daß wir jetzt nicht gewisse Punkte im Hinterlande von Kamerun uns gesichert haben, so kann ich ihm sagen, daß wir und Gegenden gesichert haben, in die noch keines Deutschen Fuß gekommen. Zur Untersuchung der Kameruner Vorgänge ist Regier ungSrath Rose hinauSgcschickt worden; es ist daS doch ein DiSciplinaroerfahren. Die nächste Poft kann erst »m nächsten Monat eintreffen. Die Meuicrei ist unterdrückt; wir haben 120 Mann binausgeschickt; hätten wir nur 20 geschickt, so hatte man uns hier Vo'würse gemacht. VorauS- sehen kann man eine Meuterei niemals. Der Reichskanzler vertheidigl dann insbesondere auch den Gouverneur Zimmerer. Wißmann bade er keine Vorwürfe gemacht, er habe ihn nur angeführt, um dem Vorwurf des BureaukratismuL entgegenzutreten und zu beweism, daß ein gewisser RureaukratiSmuS nicht zu entbehren sei. Er 'chätze die Verdienste WißmannS ebenso hoch wie Von ebner.
Abg. Hasse (ntl.) schließt sich hinsichtlich Käme,uns Allem an, was Gras Armin gesagt und unterwirft sodann die Abmachungrir zwilchen Deutschland und England und Deutschland und Frank,eich. Herr Richter mag ja darin Recht haben, daß Afrika dem oiel- beschästigten Reichskanzler eine Last sei. Aber wie ist England bemüht, jedeS Jahr neue coloniale Erwerbungen zu machen. Die Engländer sind freilich nicht wählerisch in ihren Mitteln, wie man bei ihrem Vorgehen gegen die Portugiesen am Schiva sieht. Frankreich hat die Zeit bei Erholung seit 1870 zu gewaltigen afrikanischen Eroberungen, zur Aufrichtung eines afrikanischen Weltreichs benützt- Daß der Reichskanzler die Colonialpolitik nicht als eine Lust, sondern als eine Last betrachtet, bezweifeln wir. Aber es handelt sich jetzt darum, daß andere unparteiische Mächte Appetit aus Gebiete bekommen, die uns gehören ober doch gehören sollten. Das gilt besonders von dem Hinterlande von Kamerun. Ein Rechtsanspruch auf solche Gebiete knüpft sich doch nur an die Forscher, welche sie zuerst besuchten, und in jenen Gebieten waren deutsche Forscher die ersten. Und da soll nun zu Gunsten einer Theorie verrichtet werde», wonach die Occupation Anspruch gewähre. Durch diese OccupationS- theorie sind wir benachtheiligt. Ich bedauere, daß wir in dem December» Vertrag mit England Kuka aufgegeben Haven. Daran läßt sich nichts mehr ändern. Um so bedauerlicher ist eS, daß wir jetzt durch den Beitrag mit Frankreich Wadai und andere Lander des Westsudans ebenfalls aufgeben wollen. Damit verliei en wir den Wcstfudan überhaupt. Adamana und Bornu sind zerrissen, mit Bagkirmi ioll dasselbe geschehen. Das bringt unS für die Zukunft große Gefahren. Sind die Mlltheilungen über den Vertrag mit Frankreich richtig, so wollte ich wenigstens mein Gewissen salviren und rechtzeitig meine Stimme dagegen erheben.
Abg. Berkh (srs. Volksv.): Nicht die Linke dieses HauseS vernichtet die Colonialpolitik, das besorgt die Mißregierung in den Colonien bestens selbst. Kamerun hätte man von vornherein den mercanttlen Interessen überlassen sollen; nachdem daS aber n'cht geschehen, sind unsere Mißerfolge in ben lehigen Verhandlungen mit Frankreich umso bedauerlicher. Die besten Hinterländer, die man früher als den Hauptwerth der Kamerun - Colonie hinstellte, gehen uns jetzt verloren. Schon im Juli muß die Nachricht eingelaufm fein, daß Premier-Lieutenant Volkamer in Batinga nicht im Gefecht gefallen, sondern alS Geisel grausam ermordet worden ist. Nack Angaben deS Bruders muß man annehmen, daß Volkamer in geradezu schmählicher Weise im Stiche gelassen worden ist. Es find ihm 50 Dabomer neben 25 Weibern mit nur 300 Patronen »urlck gelassen worden. Versprechungen, ihm zu Hilf» zu kommen, find nicht eingefallen worden. Die Katastrophe ist nach den Angaben seines Bruders nur dadurch möglich geworden, daß ihn die vorgefihte Behörde rücksichtslos im Stiche ließ. Diese wie die Leistungen tz la Leist beweisen die Unfähigkeit unferer Colonialregierung. Besser die ganze Colonialpolitik aufgeben, als uns fo vor dem Au<- lande blamiren.
Director derColonialabtheilung Geh. RathKayfer oertheidiat das deutsch-französische Abkommen über das Kameruner Hinterland Die Hamburger Kaufleute halten die Entsendung einer Expedition zu Landerwerbungen dortselbst abgelehnt; die Expedition wurde del halb auf Reichskosten vorgenommen und hat ein weites Gebiet für den deutschen Unternehmungsgeist eröffnet. Das betrübende Ende des Ober Lieutenant Volkamer sei durch die schwierigen Verhältuiffe. nicht aber durch ein Verschulden von Außen her veranlaßt. Das Abkommen mit England war nöthig, wenn nicht unser Gebiet den Pufferstaat zwischen dem englischen und französischen Gebiet bilden sollte. Die Expedition Volkamer s war durchaus genügend ausgerüstet.
Abg. Bebel (Soc.) hält sowohl den Elfenbeinhandel wie auch den Handel mit Büffelhörnern für erschöpft infolge deS massenhaften Hinschlachtens der Thiere. Wir können England und Frankreich nicht folgen. ES kann uns nur recht fein, wenn sich Frankreich in Afrika engagirl; umfo mehr muß eS in Europa Ruhe halten. Der deutsche Handel braucht keine Colonien; er hat auch von den englischen Gebieten Afrikas und Australiens erheblicheren Nutzen. Die Nilpferdpeitschen sind allerdings von unseren Parteigenossen nach Europa gebracht worden, um hier diese christlichen Civilisations- werkzeuge vorzuzeigen, die auch auf deutschen Schiffen gegen schwarze Heizer angewendet werden. $>fe Firma Wölber und Brohn hat regelrechten Sklavenhanbel getrieben; sie hat sich verpflichtet, gute gesunde Waare zu liefern, nicht gesunde Leute wurden an Kön g Behanzin jutücfgegeben. Die Leute wurden mit einem Eisenringe am Halse versehen, durch beffen Hintere Deien sich eine Kette zog, so daß immer sechs Mann zusammengeschlossen würben. Diese „freien Arbeiter" wurden der Congo-Gesellschaft zu Eisenbahnbauliu überlassen. Hoffentlich bietet baS Hamburgische Strafgesetz noch eii e Hanbhabe, die Firma zu fassen. Die Kameruner Revolte hätte vermieden werden können. Die Schwarzen haben in meiner Achtung gewonnen, da sie sich die brutale Behandlung ihrer Frauen nia#t gefallen lassen wollten. Schade, daß der Schuldige, Leist, nicht ge troffen wurde, dessen Mißwiithschaft das deutsche Ansehen geschädigt ha .
Weiterderathung morgen.
Präsident v. Leoehow tbeNt mit, daß der HandelSverira: mit Rußland eingegangen ist.


