mdcm die beiden Geschäftsleiter nur die Versicherten7in*die Versammlung lassen wollten, welche ihnen gewogen erschienen, ein Versuch, gegen welchen in der ernstesten Weise protestirt wurde. AIS nun gar die Revisoren in ihrem Bericht geradezu haarsträubende Unregelmäßigkeiten über das Kassenwesen und die Buchführung constatirten, kam es zu argen Tumultscenen, bei welchen die Geschäftsführer ihr Heil in der Flucht suchten, welche ihnen aber von der Polizei und den VersammlungS- mitgliedern verlegt wurde. Von einer größeren Anzahl der Letzteren wurde die sofortige Verhaftung der beiden GeschäftS- iührer und die gerichtliche Beschlagnahme der Bücher verlangt, während die Gemäßigteren eine Vertagung der Versammlung bis zur weiteren Klärung der Verhältnisse befürworteten, welchem Antrag nach allseitiger großer Erregung schließlich auch Folge gegeben wurde.
A Vom Rhein, 18. November. Die Stadt WormS, die bis jetzt ohne eine stehende Rheinbrücke war, soll nun auf einmal zu zwei Brü-cken kommen. Redender von der hessischen LudwigSbahn zu erbauenden Eisenbahnbrücke, für welche den Ständen bereits eine Vorlage zugekommen ist, hat die hessische Regierung auch bei der zweiten Kammer noch die Erbauung einer Straßen- und Verkehrsbrücke Uber den Rhein bet Worms beantragt. Außer den Rücksichten auf den Landverkehr find für den letzteren Brückenbau bet der Regierung auch Erwägungen maßgebend, welche auf die Verbesserung der Abflußverhältnisse des Rheins gerichtet find. Die schon länger projectirte Erweiterung des Hochfluth- ProfilS ist nur durch Abtretben des rechtsufrigen Vorlandes Worms gegenüber, in der Gegend der jetzigen Station Rosengarten, möglich. Der Pan für die Brücke soll im allgemeinen Wettbewerb ausgeschrieben werden. Die Kosten derselben dürfen den Betrag von Mk. 3 310000 nicht übersteigen und dieser Betrag soll im Weg deS Sraatscredits flüssig gemacht werden. Die Brücke soll ihre Stelle etwa 100 Meter oberhalb der jetzigen Schiffsbrücke erhalten und eine Balkenbrücke werden mit Dammschüttung auf dem linken Ufer; mit einer 6,50 Meter breiten Fahrbahn und zwei 2 Meter breiten Fußwegen.
verur-sehter.
* 6»nrl (bei Dortmund), 16. November. Ein ent- fetzlicher Unglücksfall ereignete sich auf der hiesigen okche „Courl". An einem bis zu erheblicher Höhe gebrachten Schornstein sollten drei Arbeiter im Kübel herabgelassen werden. Hierbei riß das Seil und der Kübel stürzte mit ben Leuten herab. Zwei derselben waren sofort tobt, einer wurde schwer verletzt, so daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. a
* Göttingen, 13. November. Einen demonstrativen Umzug hatten gestern Nachmittag hiesige Studenten veranstaltet. Auf einem großen Rollwagen saßen 30 Studirende, fämwtltch verkleidet, zum Theil auch als Dienstmann, Bier
mamsell, inmitten ein großes, an einer Stange befestigtes Plakat mit der Aufschrift „Pumpstation", und auf den Pferden 2 Herren mit Plakaten, enthaltend die Worte „Baarzahlung" und „Pumpshstems". Auch wurden hectographirte Zettel, „Zusätze zu den Paragraphen der Pumpcommission" vertheilt. (Bekanntlich haben sich die Speise- uud Gastwirthe Göttingens gegenseitig verpflichtet, Credit für Speisen und Getränke nur bis zum Ablauf jeden Monats zu gewähren. Red.)
* der Pfalz, 16. November. Die Gemeinderathswahlen haben in dem Walddorfe Weidenthal, zwischen Kaiserslautern und Neustadt a. d. H., zu einer förmlichen Bauernschlacht geführt, in der die streitenden Parteien mit Schußwaffen, Dreschflegeln u. s. w. gegeneinander zogen. Im Dorfe ringen Katholiken und Protestanten um die Herrschaft, in Folge dessen eine Verbitterung eintrat, die vorgestern Abend zu blutigen Excessen führte. Verschiedene Wähler sind auch verwundet worden. Auch ein Mord bei Haßloch wird mit den Gemeinderathswahlen in Verbindung gebracht.
• Cine hölzerne Kaiserkrone hat der Aufseher F. Eckel- mann auS Lohe vor Kurzem dem Kaiser übersandt. DaS Kunstwerk, aus 507 Wetdenhölzern und einem Kiefernholz gefertigt, wobei die Hölzer weder genagelt noch gebunden sind, hat die Anerkennung Kaiser Wilhelms gefunden und es sind dem „Autor" 30 Mk. als Gnadengeschenk aus der Privatschatulle deS Monarchen gesandt worden.
* Ein kostspieliger Glaubenswechsel. Wie man dem „Wiener Tagblatt" mittheilt, tritt Hermann Königswarter zum Katholizismus über. Das Blatt bemerkt hierzu: „Diese Thatsache ist deshalb von allgemeinem Interesse, weil hierdurch eine Summe von einer Million Gulden wohlthätigen Zwecken zugewendet wird. Der Vater des Baron Hermann, Baron Moritz Königswarter, hat nämlich in seinem Testamente verfügt, daß in dem Falle, als einer seiner Erben sich taufen lassen sollte, derselbe verhalten ist, eine Million aus der Erbschaft für wohlthätige Stiftungen zu verwenden, und zwar sollen verwendet werden 400 000 fl. zur Errichtung einer Heilanstalt für Kranke ohne Unterschied der Confession, 200 000 fl. für das von Baron Moritz Königswarter errichtete israelitische Blinden-Jnstitut und der Rest in Theilbeträgen von je 25000 fl. für andere humanitäre Anstalten und Vereine. Indem Herr Baron Hermann Königswarter seine ererbte Confefsion verläßt, erwirbt er sich, ohne dem Juden- thum Abbruch zu thun, das Verdienst, eine Reihe wohlthätiger Stiftungen, welche für diesen Fall in Aussicht genommen waren, ins Leben gerufen zu haben."
* Aerztliches Honorar. Die „Neue Fr. Presse" meldet aus Petersburg: Professor Leyden, dem ein tägliches Honorar von tausend Rubel zugesagt war, erhielt in Berücksichtigung seines hingebungsvollen Pflichteifers eine Pauschalsumme von 75- bis 100,000 Rubel. Sacharjins Ruf scheint einen starken Stoß erlitten zu haben, die Moskauer Gesellschaft verliert das übergroße Interesse an dem be
rühmten Kliniker. Lehden soll in Livadia Sacharjins bedeutende Kenntnisse gerühmt, zugleich aber erklärt haben, dast er durch die Art und Weise seines Umganges mit dem Patienten viel an Bedeutung verliere.
kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde.
Montag den 19. November, Abends 8 Uhr: Bibelsturrbefim Confirmandensaal der Johannekklrche. Erster Brief des Johannes Cap. 2: In Christo sein und in Christo wandeln. Pfarrer Dr. Naumann.
Verkehr, Land- unb Volkswirthschaft.
Srünberg, 17. November. Fruchtpreise. Wetzend. 11,62, Korn A 11,54, Gerste A 9,36,8Hafer \A 8,84, Erbsen A 12,00, Linsen .*300,00, Wicken A 00,00, Lein A 00,00, Kartoffeln A 0.00, Samen A 00,00.
Spitlpla» Her vereinigten Irankfurter LtaMhent«
Operuhau».
Dienstag den 20. November Lohengrin. Mittwoch dm 21. November geschlossen. Donnerstag den 22. November: Afrikanerin. Freitag den 23. November: Hänsel und Gretel. Cavalleria rnaticana. Samstag den 24. November: Der König hats gesagt. Sonntag den 25. November, "Nachmittags 3Vt Uhr: Obersteiger. Abends 7 Uhr: Robert der Teufel.
Schauspielhaus.
Dienstag den 20. November: Tartuffe. In Civil. Mittwoch den 21. November geschlossen. Donnerstag den 22. November: Madame SanS-Göne. Freitag den 23. November. Die Wahrheit wtllNtemand Herbergen. Das heißEyfen: Die WiderspSnstige. Samstag den 24. November: Abschieds- Vorstellung der Frau Eleonore Düse mit ihrer Gesellschaft: Facciamo Divorzo (Cyprienne). Sonntag den 25. November, Nachmittags 31/, Uhr: Madame SanS-G6ne. Abends 7 Uhr: Kameraden. Montag den 26. November: Schmetterlings- fchlacht.
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Aus der Stiftung des ehem. Gemeinderathsmitglieds Louis La- droisse ist im Januar k. I. Brennmaterial an 15 arme Familien zu vergeben. ö
Bewerbungen werden auf dem Bureau des Armenamts (Zimmer Nr. 3 der Bürgermeifterei) bis zum 28. d. M. entgegen genommen.
Gießen, den 16. November 1894.
Die Armeck-Deputation der Stadt Gießen.
____Gnauth._______________________ 9478
Bekanntmachung.
. Die Rechnung der Armenkasse, deren Anhang, und die Rechnung der Plocktschen Stiftung für das Etatsjahr 1893/94 liegen während
Tagen auf dem Bürgermeisterei-Büreau zu Jedermanns Einsicht offen.
Gießen, den 17. November 1894.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
________________Gnauth. 9477
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Kefselbach für 1895/96 liegt vom 2i. d. Mts. an auf dem Bürgermeisterei-Bureau acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen.
Kesselbach, den 17. November 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Kefselbach. Stein. 9488
4359
Das schönste Fest der Kinder, das liebe Weihnachtsfest, nähert sich -wieder und mit demselben tritt wiederum die Aufgabe an uns heran von freiwilligen Beiträgen und dem Ertrag gesammelter Cigarrenabfälle armen Kindern unserer Stadt durch Bekleidung eine Weihnachtsfreude zu bereiten. In Folge allseitiger Anerkennung und wirksamer Unterstützung unserer Bestrebungen von Seiten des hiesigen Publikums ist es uns möglich, für .die armen Kinder etwas zu thun. Die uns in diesem Jahre vorg'elegte Lifte weist wiederum eine große Anzahl armer Kinder auf. Wir richten deßhalb auch in diesem Jahre an die Bewohner Gießens (Raucher und Nichtraucher), die herzliche Bitte, uns durch Übermittelung etwaiger Cigarrenabfälle, sowie durch freiwillige Geldbeiträge unfern Fonds erhöhen zu helfen, damit es uns ermöglicht wird, auch am diesjährigen Weihnachts feste einer größeren Anzahl Kinder eine geeignete WeihnachtSbescheerung bereiten zu können.
Cigarrenabfälle und Geldbeiträge werden bei unseren Sammelstellen, Herrn Buchbinder Adolf Bourgeois, Friseur G.Gerhardt, Bibliothek^ custos Emil Heufer, Emil Kalbfleisch und H. Schnell gern entgegengenommen.
Der Verein Jugendfreund.
Thüringisches Technikum Ilmenau,
1. Höhere Fachschule für: Maschinen-Ingenteure und Elektrotechniker.
2. Mittlere Fachschule für: Maschinen- und Mühlen-Tochniker,
Werkmeister und Müller. Weitere Auskunft erteilt Direktor Jentzen.
Mittwoch den 21. Noember,
Nachmittags 2 Uhr,
werden im Bteker'schen Saale versteigert: Sophas, Commoden, Schränke, Tische, 7 Spiegel, 1 Pianino, 2 Hobelbänke, 18 Kanarienvögel, 4Blutfinken, 1 großes Oelgemälde (Landschaft), Stahlstiche, 1 großer verzierter Spiegelrahmen, 1 Sommerwagen, 3 schwere Wagen u. a. m.
Geißler, 9489________________Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung.
Montag den 26. November 1894, Nachmittags von 1 Uhr ab, läßt der Gastwirth und Metzger H. freund in Krofdorf Nach- folgendes öffentlich meistbietend ver- Eanfen :
1 Pferd mit Geschirre, 1 Erntewagen, 2 kleinere Wagen, 1 Pflug, 1 Jauchenfaß und sonstige kleine Gegenstände, 1 Egge, sowie mehrere Wagen Dünger.s___________9472
MdI. Schlachthaus.
Freibank. [9479
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