Ausgabe 
19.9.1894 Erstes Blatt
 
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Hat er sich bann erwürgt, anscheinend ohne etwas davon zu merken. Gestern Morgen sand man ihn entseelt in diesem Zustande.

* Leipzig, 17. September. Im gestrigen Entschei­dungs-Rennen zwischen Codh und Fischer-München legte Ersterer in 7 Stunden 229 Kilometer und 912 Meter zurück. Fischer gab das Rennen nach P/j Stunden auf.

Warschau, 17. September. Unweit der Gouvernements- stadt Minsk stürzte ein dreistöckiges Gebäude ein. Bisher wurden 18 gräßlich verstümmelte Leichen unter den Trümmern hervorgezogen.

Pferdebestaud im deutschen Reiche. Am 1. December 1892 hatte das deutsche Reich einen Pferdebestand von 3836256 Stück gegen 3313711 Stück in 1883, also etwa 9 pCt. mehr. Der Preis ist in dieser Zeit um 12 pCt. in die Höhe gegangen.

* ttatzensteuer. Bon einem Menschen- und Thierfreund wird derWiener Zeitung" Folgendes geschrieben:Die Latze kratzt und springt Einem ins Gesicht- stiehlt und nascht in Küche und Keller- vernichtet Vogelnester, mordet massen­haft nützliche Vögel- frißt junge Hasen und Rebhühner- be­geht Brandstiftungen- erwürgt kleine Kinder- stört in ihrem LtebeSfrühling die nächtliche Ruhe und fängt zuweilen Mäuse. Und doch ist die Katze heilig, unantastbar und vor Allem steuerfrei. Der Hund wird angekettet, geschlagen, gestoßen, eingesperrt- er dient auf der Jagd und im Kriege- er rettet Ertrinkende und vom Schnee Verschüttete- er hungert und friert- er stirbt auf dem Grabe seines Herrn, dem er im Leben gedient, den er bewacht und vertheidigt hat und der Hund wird besteuert." Aus allen diesen Gründen befür­wortet der Einsender die Einführung einer Katzensteuer. Die Idee ist nicht übel. .

Das kann gut werden! DiePetersb. Ztg." erzählt wie folgt von einer Verschwörung gegen alle Traditionen des Clavierspiels. Ein musikalischer Querkopf, A. I. Poperekow, hat kürzlich dem Blatte zur Besprechung eine neue Methode übersandt, nach der er Allen, die nur arabische Ziffern lesen und ein Clavier inhandgreifliche »Nähe" bekommen können, in einer Stunde das Clavierspieleu bei­bringen will! Die Methode ist so unglaublich einfach und so unendlich unmusikalisch, daß sie ohne Zweifel die weiteste Verbreitung finden wird. Das ganze Notensystem ist abge­schafft, statt deffen bekommt der Schüler ein Blatt Papier, auf dem 85 große arabische Ziffern fett gedruckt sind. Hinten sind sie mit Gummiarabicum bestrichen. Man schneidet also das Blatt in 85 Vierecke und klebt die einzelnen Ziffern auf die Tasten des Claviers. Ist die Claviatur nummerirt, so schlägt man ein Notenheft auf, in dem sämmtliche Noten durch Ziffern ersetzt find, die in verticalen Colonnen ange- ordnet sind. Und nun sucht man einfach die entsprechenden Ziffern auf der Claviatur auf und schlägt die Töne nach­einander an. Die Tacte sind durch Striche angegeben. Der Ausdruck und das Gefühl hängen vom Pianisten und der Pedalanwendung ab. Einige Anleitungen sind aber doch bei­gegeben. In einer heißt es z. B.:Man muß mit den­jenigen Fingern spielen, mit welchen , am bequemsten ist. Dabei muß man nicht einen, sondern alle Finger beider Hände in Anwendung bringen, wenn das nothwendig ist." An anderer Stelle meint der Erfinder allen Ernstes:Nach dieser Methode können auch Taubstumme jede beliebige Piöce nach dem Catalog herunterspielen." Es ist also thatsächlich nicht auf die Spieler, sondern auf die Zuhörer abgesehen. Und dafür hat Herr Poperekow ein Privilegium für seine Methode in allen Ländern genommen.

Ein lustiger Vorfall hat sich neulich in Sangerhausen zugetragen. Ein Maurer war in einem Gehöfte mit Repa­

raturarbeiten beschäftigt. Plötzlich wurde der Mann ernst und still- behutsam entfernte er einen Stein nach dem andern aus der Mauer, bis er endlich an einen großen Quader kam. Hier muß ein Schatz verborgen sein, die Sache ist höchst verdächtig?" also ließ sich unser Maurer vernehmen und die Umstehenden verharren in lautloser Stille und warteten der Dinge, die da kommen sollen. Nachdem auch der große Stein aus der Mauer beseitigt war, brachte der Maurer zuerst ein höchst merkwürdiges Ding ans Tageslicht, nämlich eine schwarze Gesichtsmaske.Heren Se, die stammt noch aus der Cholera­zeit - da wurden solche Dinger getragen," belehrte der Maurer die umstehenden Personen, und jetzt wurde weiter geforscht und was fand man noch? Verschiedene Wäschestücke, Hand­tücher u. A., auch ein Frottirhandtuch.Das stammt aber nicht aus der Cholerazeit!" ließ sich ein Nachbar zur all­gemeinen Heiterkeit der Umstehenden vernehmen. Nachdem nun aber der nachSchätzen" lüsterne Maurer 'jum Schluß noch einige Stücke Tapete aus der Maueröffnung hervor­gekramt hatte, ging dem Hausbesitzer schließlich ein Licht auf und er brach in die Worte aus:Mensch, Sie find doch nicht etwa in den Wandschrank gerathen?" Und richtig, so wars auch. Die Anfangs so geheimnißvoll betriebeneSchatz- gräberei" führte schließlich eine ungeheure Heiterkeit herbei.

Schiffsnachvichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 17. Septbr. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm II., Capt. L. Störmer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. September von Bremen und am 7. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Verkehr, Can^» rrird Volkswirthschaft.

Sistze«, 18. Sept. Marktbericht- Aut dem heutig n Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,101,15, Hühnereier 1 Stück 6-7 2 Stück - A. Ä6fc pr. St. 4-8 A, KäsemaLe

pr. St- 8 A, Erbsen vr. Liter 17 A, Linsen pr. Liter 28 A. Tauben pr. Sßarrr ,-a 0,500,75, Hühner pr. Stück X 0,901,20, Hahnen pr. Sr < 0,500,85, Enten pr- St- X 1,60 bis 1,90, Ochsenfletsch pr. Pfd 7478 A, Kuh- u. Rindfleisch pr. Pfd.--70 A, Schweine,

fletsch pr. Pfd. 6676 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 6870 A, Hammel­fleisch pr. Pfd. 5868 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,506,50 X, Weißkraut pr. Stück--A, Zwiebeln pr. Eentner 7,00 8,00 X-

Milch pr. Äter 16-20 A, Enteneier 2 St. 11 A, Gänseeier 10 4-

3«r Gesunderhaltung unserer Viehbestände und zur Förderung der Züchtung. Die vielfach geplante Anregung, den Viehbeständen bei fehlerhafter Zusammensetzung des Futters phosphorsauren Kalk zu verabreichen, um derKnochenbrüchigkeit" bei den Rindern und derBeinweiche" bei den Schweinen vorzu­beugen, hat die besten Erfolge gehabt. Der Verbrauch an pbosphor- saurem.Kalk zu Futterzwecken war allenthalben ein sehr großer, ganz besonders haben die Landwirthe in Sachsen, Thüringen und dem Rheinland dieses Mittel angewandt, um eine möglichst regelrechte Ernährung der Hausthiere durchzuführen. Vorstände von Eber­stationen in Westfalen und desgl. von Bullenftativnen in Sachsen sprechen sich über die Wirkung des phosphorsauren Kalkes aus der chemischen Fabrik von M. Brockmann in Leipzig-Eutritzsch günstig bezüglich der Nachzucht dieser Thierarten aus; denn es em­pfehle sich, schon den Valerthieren das ganze Jahr hindurch Gaben von phosphorsaurem Kalk mit dem gewöhnlichen Taget futter zu verabreichen. Dasselbe gilt für tragende Thiermütter; sie haben, nachdem die halbe Tragezeit vorüber, viel Ausgabe an Knochenerden für das Knochengerüst des im Mutterleibe sich ausbildenden Jungen. Deshalb sollen Stuten vom 7. bis 8. Monat, Kühe vom 5. bis 7. Monat, Schafe von der 12. bis 14. Woche, Sauen von der 9. bis 10. Woche, Hündinnen vom 40. Tage der Trächtigkeit ab etwas phosphorsauren Kalk gefüttert bekommen. Ist man gezwungen, vorwiegend kalkarme oder leicht fäuernde Futterstoffe zu verfüttern (Knollen- und Wurzelgewächse, Heu von überschwemmt gewesenen Wiesen, durch Regen ausvelaugtes Heu, Rübenblätter, Rübenschnitzel, Schlempe, Träbern), ist es verständig, phosphorsauren Kalk den Thieren verabreichen zu lasten, um ben üblen Folgen des Genusses kalkarmer Nahrung und Krankheiten wie Verdauungsstörungen,

Durchfällen, Zehrungen, Schlempemauke und dergl. vorzubeugen So haben verschiedene Großgrundbesitzer und Domänenpächter in Pommern und der Mark Brandenburg die ständige Fütterung des phosphorsauren Kalkes an ihre groben Viehbestände mit dem besten Erfolg durchgeführt. Ueberhaupl hat sich das Brockmann'sche Calciumphosphat in eigentlich Viehzucht treibenden Gegenden viele Freunde erworben, so in Baden und in OstsrieSland, wo eS auf der Ostfiiesischen Ausstellung für Landwirthschaft und Gewerbe in Norden 1894 ben ersten Preis zur Futterkalke zuerkannt erhielt. Will sich der Landwirtd die genannten Erfolge sichern, so beginne er die Verfütterung deS phoSphorsauren Kalkes schon beim Uebergang von der Sommer- zur Winterfütterung, er wird so am besten die Gesundheitsstörungen in dieser Periode beseitigen, und fährt er damit ort, seinen Viehbestand auch gesund erhalten und die Züchtung ördern.

witterungransfichteii

am 18. September Morgen« 8 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage)

Barometerstand

L___g,

L

ff ff L

z

Trocken und schön-

Thermometer r will. 4- 4° R., mta. + 6° R.

Hygrometer:

IraatrUeg: Die punttirte Linie bei der Baromeierscala gibt ben Stand des vorhergehenden Doge- an.

22.

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Concursv erfahren.

lieber das Vermögen des Jean Häuser in Leihgestern wird auf semen Antrag heute, am 15. Sep­tember 1894, Nachmittags 5*/, Uhr, das Concursverfahren eröffnet.

Der Kaufmann Ferdinand Hoff­mann in Gießen wird zum Concurs- uerwalter ernannt.

Concursforderungen sind bis zum 15.October 1894 bei dem Gerichte anzumelden.

Es wird zur Beschlußfaffung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläu- bigerausschuffes und eintretenden Falls über die in § 120 der Concursord- nung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forder­ungen auf

Donnerstag deu23.Oct.1894,

Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.

Allen Personen, welche eine zur Concursmaffe gehörige Sache in Besitz haben oder zur Concursmaffe etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auf erlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Be­friedigung in Anspruch nehmen, dem Concursverwalter bis zum 30. Sep­tember 1894 Anzeige zu machen. Großherzogl. Amtsgericht zu Gießen.

Dornseiff. [7643

Bekanntmachung.

In unserem Gesellschaftsregister Nr. 17 Seite 116,Actiengesell- schäft Buderus'sche Eisenwerke zur Main-Weser-Hütte bei Lollar" wurde heute folgender Eintrag vollzogen:

Laut beglaubigter Anmeldung vom 20. Januar 1892 ist Hugo Buderus zu Hirzenhain als Mitglied des Vorstandes aus- geschieden.

Gießen, den 15. September 1894. Großh. Amtsgericht Gießen.

7641 G ebhardt.

Vergebung von Bauarbeiten.

Im Hof der Universitätsbibliothek wird ein neuer Holz- und Kohlen­schuppen, eine Müllgrube und eine 18 Meter lange Einfriedigungsmauer zur Ausführung kommen. Die hierbei vorkommende Maurer- und Steiu- hauerarbeit, sowie die Zimmerarbeit und der Abbruch des alten Holz­stalles sollen öffentlich vergeben werden.

Die Angebotunterlagen liegen im Amtslocal unterzeichneter Stelle offen, woselbst auch die Augebotformulare abgegeben werden.

Eröffnung der Angebote:

Samstag den 22. Sept. d. Js., Vormittags 11 Uhr.

Beginn der Ausführung:

Montag den 24» Sept. d. Js.

Gießen, den 17. Septbr. 1894.

Großh. Kreiöbauamt Gießen.

Renting. 7648

Verdingung von Tischlerarbeiten.

Zum Verding von Kasernen-Ge- räthen, veranschlagt auf 604 Jt, ist Montag den 15. Octob. 1894,

Vormittags 10 Uhr, im Geschäftslocal her unterzeichneten Verwaltung, woselbst auch die Be­dingungen ausliegen, Termin anbe­raumt worden. 7642

Garnison-Verwaltung in Gießen.

Obftversteigerung.

Freitag den 21. d. Mts., Vormittag um IO Uhr an­fangend, soll das Gemeinde - Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, öffentlich versteigert werden.

Der Anfang ist beim Teich, im oberen Theil des Orts.

Rödgen, den 17. September 1894.

Großh. Bürgermeisterei Rödgen.

_________Jnderthal. 7645

Obftversteigerung.

Freitag den 21. d. Mts. soll das hiesige Gemeinde-Obst, be- i stehend in einer großen Quantität I Zwetschen, Aepfeln und etwas Birnen, versteigert werden.

Zusammenkunft Morgens 10 Uhr im Ort.

Dorf-Gill, den 16. Septbr. 1894. Großh. Bürgermeisterei Dorf - Gill.

Kuhl. 7637

Obstversteigerung.

Samstag den 22. Septbr., Nachmittags 2 Uhr, soll das der Gemeinde Launsbach gehörige Obst, bestehend in Aepfeln, Zwetschen und Birnen,meistbietend versteigert werden.

Launsbach, den 18. Septbr. 1894.

Der Gemeindevorsteher: Debus. 7664

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