Ausgabe 
18.12.1894 Erstes Blatt
 
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umTante Rothe" versammelt hatte- dieSolisten" unter ihnen hatten ihre Vorträge und Gesänge recht gut gelernt und auch das Zusammenspiel klappte vorzüglich, so daß die zahlreich erschienenen Zuschauer eine recht genußreiche Stunde verlebten. Im Turnsaale der Stadtmädchenschule hielt Herr Lehrer t. P. Curschmann seine 45. Bescher« rung für bedürftige Schulkinder, und wenn auch hier selbst« verständlich das fröhliche Spiel in Wegfall kam, so zeugte doch die ganze Veranstaltung, gehoben durch Gesang und Vorträge der Kinder, daß sie vom Geiste der Nächstenliebe durchweht war. Es kamen recht schöne Sachen (Kleider und Schuhe) zur Vertheilung, welche Gaben hoffentlich ebenso da- Gefühl der Dankbarkeit in den Kinderherzen heben werden, wie es die ergreifenden Worte gethan, die Herr Cursch« mann an die Versammelten richtete.

M. Gießener Zitherclub. Wer zählt die Völker, kennt die Namen, die gastlich hier zusammen kamen, mußte man sich unwillkürlich fragen am Sonntag den 16. December im Gießener Festsaal,wo die Zehnte WeihnachtSbesch eer« ung des Gießener Z'therclubS ftattfand. Utile cum dulci war die Devise deS Abends. Wie leuchteten die Augen der (17) armen Kinder, denen das Christkindel jetzt schon so nützliche Sachen und Sächelchen brachte- wie angenehm zu Muthe war der ganzen Fest Versammlung! Aber auch kein Wunder, denn waö in dem reichhaltigen Programm geboten war, Theater, Instrumental« und Gesangsvorträge, muß.e jeden Grießgram erheitern. Wir zollen dem Zttherclub unsere vollste Anerkennung und danken sveciell dem Arrangeur und Haupthelden deS Abends, Herrn Jopp Kremer, ebenso dem Solisten Herrn Nebl, sowie allen laut Programm mitwirkenden Personen. Wir freuen uns ob des Zitherclubs uneigen­nütziger Bestrebungen und wünschen ihm herzlich: Vivat, floroat, creacat!

Die kommende Weihnachtszeit hat durch den in voriger Nacht eingetretenen leichten Schneefall den ihr ge« bührenden Anstrich erhalten- ob derselbe lange halten oder durch nachfolgende Schneeflocken noch solider wird, muß ab­gewartet werden. Der gestrige Sonntag war, was das Wetter betrifft, einer der unfreundlichsten des ganzen Jahres, denn eS regnete, besonders am Nachmittag unaufhörlich. Trotzdem war die Stadt von Bewohnern der Umgegend stark besucht, der Andrang in einzelnen Geschäften groß.

* Warnung. AuS Großen «Buseck wird derDarmst. Zeitung" geschrieben: Ein ähnlicher Fall, wie der aus Groß- Steinheim berichtete, ist auch in hiesiger Gemeinde vorge­kommen. Hier bestellte ein Mann bei dem Reisenden einer

Frankfurter Firma, die als SpeciaUtätHaussegen" ver­treibt,Starts Morgen« und Abendandachten". Der Käufer ließ sich von dem Reisenden überreden, statt den auf dem BürgschaftSschein der Frankfurter Firma auSgedungenen An« zahlungSbetrag von 3 Mk. gleich den vollen Betrag von 9 Mk. zu bezahlen. Aber wie die Frau in Groß-Steinheim, so wartet auch der hiesige Besteller schon über ein Viertel« fahr auf fein Buch, daS nach dem BürgschaftSschein innerhalb 14 Tagen geliefert werden sollte. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so hat man es in beiden Fällen mit einem und dem­selben Schwindler zu thun, dem hoffentlich bald sein Treiben gelegt werden wird.

n. Großen Linde», 15. December. Seit heute hält auch der nördlicher Richtung verkehrende Zug Nr, 97 und zwar Nachmittags 4 Uhr 49 Min. an hiesiger Haltestelle an. Damit ist die Zahl der täglich hier anhaltenden Züge, die bei Eröffnung der Haltestelle 1. November 1886 nur 6 betrug, auf 18 gestiegen.

-h- Alleudorf a. d. Laho, 15. December. Heute Nacht gegen 1 Uhr entstand in der Hofraithe der Ludwig Müller dahier, resp. in deffenZSch'uer auf bisher unauf­geklärte Weise Feuer. Durch rasches und sicheres Ein­greifen der Pflichtfeuerwehr, und -durch Hilfe der ganzen Ge­meinde konnte das Feuer auf seinen Heerd beschränkt werden. Der Beschädigte ist versichert.

Lrngesandt.

Gießen, 17. December 1894.

Die «tratzenreiuignng betreffend.

Wie in anderen Städten, z. B. in Mainz, sollte auch hier die Stadt das Reinigen der Straßen durchaus übernehmen und nicht einen Thetl davon auf dem Hausbesitzer lasten lassen, wie hier das Reinigen der Trottoirs von Schnee und Eis und das Streuen bei Glatteis rc. Wie jeder Hausbesitzer bestätigen wird, bleibt eS im Winter für ihn sehr schwierig, wenn er das Reinigen von Schnee und Eis nicht selbst oder durch seine Angehörigen besorgen kann und dies wird wohl bei den meisten der Fall sein überhaupt Jemanden für Geld und gu'e Worte auszutretben, der diese Arbeit zur rechten Beit aussührt; sie kann überhaupt von den Hausbesitzern nickt regelmäßig und gleichzeitig geschehen und deshalb haben die Passanten davon nur geringen oder gar keinen Nutzen, weil diese überall dem Schmutz auswetchen oder htneintreten müssen. Die Stadt hat Arbeiter genug, welche gerade zu der betreffenden Jahres­zeit, wo andere städtische Arbeiten ruben, nach Arbeit auSgehen und beschäftigt sein wollen. Ueberhaupt könnten ja zu dieser Arbeit die angestellten Straßenkehrer verwendet werden, umsomehr weil meist die Fahrstraßen nicht gleichzeitig zu reinigen sind; alsdann würde die Reinhaltung der Trotlotrs, wenn gleichzeitig 8 bis 10 Mann daran arbeiten, in ganz kurzer Zeit geschehen sein. Die Mehrausgabe

der Stadt kann gegenüber den überwiegenden Dortheilen bei einer solchen Einrichtung für daS ganze Publikum gar nicht in Betracht kommen Die Belästigung, welche die Hausbesitzer bei der jetzigen Einrichtung nach allen Serien haben, ganz abgesehen von dem damit verbundenen Geldaufwand, ist eine recht große, wider­wärtig?, welche bei Anzeige» noch sehr verdrießliche Folgen mit stch bringt, an denen sie weist gar keine Sckuld tragen. Ebenso wäre den Straßenkehrern auch das Streuen bei Glatteis ru übertragen, wozu fie sich die Asche rc. in den Häusern bezw. an den Thoren aus den Kästen, die überall stehen oder bereitsteben könnten, holen mögen. Auch das Gießen im Sommer können sie besorgen, denn überall in Höfen stehe» Brunnen zum Wasserbolen offen, die sie ja ohnehin beim Kehren benutzen, waS ihnen Niemand verwehren wird. Wir möchten vorschlagen, daß recht bald, in einer der nächsten Sitzungen de« Stadtraths, ein M tglied den geeigneten Antrag im Sinne beS Vorstehenden zur Beralhung und Abstimmung stellt, damit diese geschilderte Theilbelüstigung der Hausdrsitzer bei dem Reinigen der Straßen endlich beseitigt wird, wofür jene und da« ganze Publikum dankoar sein werden. Ein Hausbesitzer.

kirchliche Anzeigen -er evang. Gemeinde.

Montag den 17. December, Abends 8 Ubr: Vibelftunde im > Confirmandensaal der Johanne? ktrche. Erster Brief des Johannen, Cap. 3 von Vers 4 an: Ursprung der Sünde und Kampf wider dieselbe. Pfarrer Dr. Naumann.

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Spar- und Leihkaffe Gießen.

Im Monat Decmber l. I. werden bei der unterzeichneten Kaffe außer den feststehenden Zahltagen, Mittwochs und Samstags, noch an jedem Dienstag und Donnerstag Zahltage abgehalten.

Die Einleger werden ersucht, unter Vorlage der Einlagebücher ihre Zinsen in Empfang zu nehmen, oder zuschreiben zu laffen. Zinsen, welche bis zum 1. Januar k. I. nicht erhoben sind, werden den Einlegern ohne Weiteres in den Büchern der Kaffe zugeschrieben und von diesem Tage an verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger nicht zu er­scheinen, welche nur Zinsen beischreiben lassen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegentlich im Laufe des nächsten Jahres geschehen.

Gießen, den 28. November 1894.

Spar- und Leihkaffe Gießen.

Doering.9764

Bekanntmachung. I

Am Sonntag den 23. De­zember sind die Packetschalter wie an den Wochentagen geöffnet.

Gießen, 14. December 1894.

Kaiserliches Postamt.

Ritsert.

lifMtug den 15. Januar 1895,

Nachmittags 3 Uhr, soll aus dem hiesigen Ortsg?richt die dem Adolf Bogt tn Gießen gehörige Hof- rasthe:

Flr 1 Nr. 783 381 qm in der Sonnen- sttWße

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 3. December 1894.

Großh. OrtSgericht Gießen.

__I. A-: Bogt.9816

Angebote auf die Ausführung von Gchreinerarbeiten (Loos I), Schloster- arbeiten (Loos H), Glaserarbeiten (Loos HI), sowie der Verputz- und Vlnstreicherarbetten (Loos IV) für acht Auisebeiwchnungen der Zellenstraf­anstalt Butzbach werden biS:

Montag den 81. Deeember! I.,

Vormittags 10 Uhr, entgegengenommen. Bis dahin liegen die Verdingungsunterlagen bet un8 rffen oder können gegen Zahlung von 1 Mark pro LooS bezogen werden. Zufchlagsfrist 4 Wocken.

Butzbach, den 12. December 1894.

Großh Baubehörde für die Zellenstraf­anstalt Butzbach.

_____________Daudt._______10124

Dienstag den 18. Deeember 1894,

Nachmittags 2 Uhr, im Vdler zu Gießen werde ich öffentlich gegen Baar versteigern:

1 Pferd, 1 Wagen, 1 Laden-Einrich­tung, 1 Bett, 1 Vclociped, verschiedene SopdaS, 1 Silber- und 1 GlaSschrank, 2 Kommoden, 1 Verttcow, 1 Regu, laior, 1 Schreibtisch, 1 Conv.,Lexicon, eine Anzahl Oel- und sonstige Bilder, Gold- und Stldersachen rc.

Versteigerung voraussichtlich theilweise bestimmt.

10213 E«gel.

Gerichtsvollzieher.

Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.

Mittwoch den 19. Decbr. 1894, Bormittags 9Va Uhr beginnend, sollen im Fernewald, District Steinertswald, versteigert werden:

115 FichteN'Stämme mit 103,77 fm (darunter Schnittholz), 14 rm Eichen- Nutz-Scheitholz (für Küfer geeignet), 32 Eichen-Scheitholz, 29 Birken-Scheitholz,

2 Nadel-Knüppelholz, 75 Eichen-Scheitholz,

1 Birken-Knüppelholz, 9 Nadel-Knüppelholz,

85 Eichen-Stockholz, 41 Nadel-Stockholz,

4240 Wellen Eichen-Neisig,

50 Birken-Reisig,

1800 Nadel-Reisig.

Die Zusammenkunft ist am Müller« weg.

Gießen, den 13. December 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 10159

Mittwoch den 19. Dec. 1894, Nachmittags 2 Uhr,

werden im Bieker'schen Saale versteigert: I. etnifle Zimmereinrichtungen, darunter

Mabagonimöbel, 1 eichenes Buffet, 1 Ptantno, Bilder, Spiegel, Uhren, 3 neue Sobas, 1 Nähmaschine, 1 gr. OelgemSl-(Landschafti,floerz Spiegel- rahme, 2 vollst Betten, 2 Hobelbänke, 4 Kühe, 3 schw Wagen, 1 Sommer­wagen, 50 Bierkrüge und Deckel­gläser, 3 Wetnbowlen, 1 gr. Spiel­werk, 2 Autzstanzmaschinchen, 9 Stuck- rosetten, 1 Gaslampe u. v. a.

II. 1 fast neue Hobelbank, 6 Arm­bänder, 4 Borsiecker, 1 Ring mit ächten Steine«.

Die Versteigerung unter II findet bestimmt statt.

Geißler, 10209 Gerichtsvollzieher.

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