Ausgabe 
18.9.1894 Erstes Blatt
 
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Vermischter.

aus de S aß7 wurde von fernem Vater gerufen und mußte |^rn Schulz aus Wiesbaden aufgestiegene Luftballon ist .1. 1 . B s.in ilinnffi 9eben lallen: v °___wt*,« (PnrfiriAt des ..WieSb. Gen.-Anz."

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Gerichtsvollzieher.

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nach einer telegraphischen Nachricht desWieSb. Gen.-Anz." glücklich bei Dtedenhofen an der Luxemburger Grenze

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- «vsretchuvng. Nachdem au» der kürzlich beendeten Internationale Autzst llung für Volksernährung, SanttätSwesen rc. in Kiel Kathreiners Malzkas see-Fa briken in München der Ehrenpreis und die goldene Medaille der Kieler Handelskammer zuerkannl wurde, bat auch di- Jur, der Internationalen AtMellung für Nahrungsmittel, Volksernährung und Armeeoerpflegung zu Dresden der Werthschätzung von Kathreiners Kneipp-Matz- kaf fee durch Verleihung derGoldenen Medaille" Ausdruck gegeben.

eingehend besichtigt. |

Mainz, 15. September. Die Schweinepest im Kreise I Mainz ist heute amtlich für erloschen erklärt worden.

A Mainz, 16. September. Die allgemeine deutsche Gartenbauausstellung, die gestern Vormittag in Vertretung des Staatsminifters Finger von dem Provinzialdirector Geh.-Rath Rothe hier eröffnet wurde, läßt sich, was Reich­haltigkeit und das Arrangement anbelangt, ohne Uebertreibung I mit als eine der großartigsten Veranstaltungen, welche aus diesem Gebiete in den letzten Jahren in Südwestdeutschland stattfanden, bezeichnen. Die Ausstellung befindet sich aus I einem Terrain, da« circa 16,000 Quadratmeter umsaßt und welches das Innere der Stadthalle sowie die dieselben unr* gebenden Plätze in freier Aussicht auf den Rhein m sich I einschließt. Die Zahl der Aussteller ist über 300, die in 1600 Gruppen Pflanzen, Bindereien, Tafeldecorattonen, Obst, Gemüse, Geräthschaften u. s. w. zur Vorführung bringen. Unter den Ausstellern befinden sich die ersten I Gärtnereien und Blumenzüchter aus ganz Deutschland, I worunter die weltbekannten Firmen Gebr. Siesmeher in I Bockenheirn bei Frankfurt, A. Weber in Wiesbaden, fowe eine Reihe Hofgärtnereien mit reichhaltigen Collectionen der I herrlichsten Pflanzen und Ztergewächse vertreten sind. Am Eingang in die Ausstellungsräume stellt die Stadtgartnerei ihre selbftgezogenen Vorräthe für die Landschaftsgärtnerei I aus. Um ein großes Teppichbeet, das einen Springbrunnen umrahmt, breitet sich ein Blumengarten, in dem sich Beet an Beet von prachtvoll entwickelten Granien, Heliotropen, I Nelken, Fuchsien, Rosen, Astern u. s. w. zu farbenreichem Bilde anreihen. Den Mittelpunkt der Ausstellung bildet ein großer CircuSraum, deffen Inneres vollständig zu einem Garten umgewandelt ist. Gruppen hochstämmiger I Topfgewächse, Blattpflanzen und Blumen, Fontaine», Dioramen, Tropfsteingrotten, Wafferfälle, schmucke Pavillons geben ein herrliches Bild ab, deffen Schönheit am Abend noch durch electrische Beleuchtung erhöht wird. Die riesigen Räume derStadthalle" werden zum größten Thetl von der ObstauSstellung, den Bindereien, den Taseldecora- tionen und Gartengeräthschaften in Anspruch genommen. Aus | langen Tischen ist das herrlichste Tafelobst, daS man sich nur denken kann, zusammengesteüt, wobei in erster Linie die Erzeugnisse aus der königlichen Lehranstalt für Wein- und Obstbauzucht in Geisenheim allgemeine Bewunderung erregen. Ein farbenprächtige« Bild gewähren die herrlichen Bindereien, in denen von hiesigen und umliegenden Gärtnereien wahrhaft Großartiges geleistet wurde. Neben diesen reizenden Ge­bilden der Natur birgt dieStadthalle" noch herrliche Schöpfungen der Kunst, die durch die Kgl. Porzellan-Manu- faclur in Berlin, die Württembergische Metallwaarensabrik und verschiedene Juwelengeschäfte in Gestalt von pracht­vollen Basen, Tafelgeräthen, Gläsern rc. zur Ausstellung gebracht sind. Es würde zu weit führen, noch mehr auf Einzelheiten einzugehen und dürfte daher die Bemerkung ge­nügen, daß der Totaleiudruck der Ausstellung ein ganz vor­züglicher ist. Der Besuch der Ausstellung war gestern und heute ein sehr lebhafter, besonders an den Nachmittagen und Abenden, wo auf dem Ausstellungsplatze Concerte stattfinden.

A Mainz, 16. September. Der Großherzog von Heffen und Gemahlin, sowie die Prinzessin Alix von Heffen sind heute Morgen gegen 11 Uhr zur Besichtigung der Garten­bauausstellung hier angekommen. Die hohen Herrschaften wurden von den Spitzen der Behörden und dem Ausstellungs- Vorstand empfangen und durch die Ausstellung geleitet. Bei dem]Verlaffen der letzteren verlieh der Großherzog den beiden Hauptförderern der Ausstellung, dem Stadtverordneten N. Rackö die goldene und dem Stadtgärtner Schröder die silberne Medaille für Kunst und Wiffenfchaft.

ebenfalls wie feine Geschwister sein junges Leben Men; auch er erhielt von seinem offenbar geistesgestörten Vater einen Schub in btn Kops. Da« Jüngste hatte noch bas Sangstäschchen im Munbe. Nachdem Wälfelschneiber seine sämmtlichen «über mit einem Schuß in bte rechte Schläfe getöbtet hatte, »niete er cor seinem Bett nieber unb schoß st» selbst eine Kugel in den Kops. Durch bie Schüsse alarmin, drangen Nachbarn in die Wohnung, wo­selbst sie nur noch die Leichen fanden. Der Jammer der Frau um ihre Kinder ist grenzenlos.

Mainz 13. September. Mit Bewilligung des Gou- cernemente haben in btn letzten Tagen fünf Osfilziere be« italienischen Generalstabe» bie hiesigen Festungswerke

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Narionalschiffe nachgesandt worden.

Sch-dl'ch für die Gesundheit ist nicht nur der über­mäßige, sondern auch der reichliche Genuß aller berauschenden Getränke, mag derselbe nun Branntwein, Wein, Bier oder sonst etwas sein, ebenso starkes Tabakrauchen. Besonders schädlich ist beides für Kinder und Jugendliche. ES ist eine ganz abscheuliche Unsitte, wenn, Eltern ihren Kindern, noch dazu oft Kmdern von zwei oder drei Jahren, auch nur wenig Branmwem zu trinken geben oder sie mit einem in Brannt­wein getränkten Stück Zucker erfreuen wollen. Das sollten Eltern nie thun, und sie sollten auch nicht erlauben, daß andere ihren Kindern solches Gift in den Mund stecken. - Man würde jeden Vater für leichtsinnig halten, der seinem Sohne erlaubte, jeden Tag ein kleines Theilchen Gijt zu fick zu nehmen, auch wenn daffelbe ihm scheinbar nicht- schadete. Ebenso leichtsinnig ist jeder Vater, der es ruhig ansieht, wie sein Junge bald nach der Confirmation anfängt zu rauchen. Deßhalb ist das Verbot des Tabakrauchens jugendlicher Per­sonen für den Kreiß Zaim im Regierungsbezirk Bromberg sehr nachahmenswerth. Es lautet: § X Jugendlichen Per- onen unter 16 Jahren ist das Rauchen auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen und in öffentlichen Localen untersagt. Das Verbot bleibt jedoch auf die Fälle beschrankt, in denen die jugendlichen Personen sich nicht in Begleitung I ihrer Eltern befinden. § 2. Jede Zuwiderhandlung gegen dies Verbot wird mit Geldstrafe bis zu 30 Mk. bestraft an deren Stelle im Unvermögensfalle entsprechende Haft tritt.

* Zwei Teppiche. Ein bedeutender Auftrag für das neue Reichstagsgebäude ist soeben, wie die /,Berliner Börsenzeitung" mittheilt, von einer Smyrna-Teppich-Fabrtk in Schmtedeberg vollendet worden, es sind zwei Teppiche von coloffaler Größe, deren einer, und zwar der größere von beiden, seinen Platz im Lesezimmer des Reichstagsgebaudes | erhalten wird. Seine Dimensionen betrogen 9,93 und | 23,27 Meter. Da der Teppich nach Plan gearbeitet, näm­lich an den Stellen, wo Schränke zu stehen kommen, aus- gearbeitet ist, so beträgt sein Flächeninhalt 203 37 Quadrat- meter. Sein Gewicht beträgt nicht weniger als lo1/* An ihm haben neun Arbeiterinnen 55^2 Tage oder 9 Wochen li/9 Tage gearbeitet. Sein Werth beträgt 5400 Mk. Der I kleinere Teppich hat die Form eines Achtecks; seine größten Ausdehnungen betragen 11,27 Meter. Er hat einen Flächen- inhalt von 131 Quadratmeter und ein Gewicht von 9 Etr. 82 Psd. An ihm haben 12 Arbeiterinnen 35 Tage gear- I beiter. Sein Werth ist 3500 Mk.

I Das versetzte Sein. Wohnten da in der Großen Hamburgerstraße in Berlin im vierten Stockwerke eines Hauses zwei fidele Studenten, welche alö gute 8"unde in vollständigem Communismus lebten. Da ihnen die Gelder nicht allzu reichlich floffen, kamen sie oft in die Lage, die Hilfe eines bekannten Pfandleihers in Anspruch zu nehmen. Aber eines Tages es war erst gegen den 20. des Monats waren die beiden Studenten aller Mittel baar, die wenigen versetzbaren Gegenstände waren bereits ihren bekannten Weg nach der Karlftraße gewandert nun war guter Rath theuer. Doch ein Bruder Studio weiß sich zu helfen. Einer ' von den Studenten hat in der Jugendzeit das Unglück ge-

$ * Pofen, 15. September. Bei dem Einsturz des im

Bau begriffenen dreistöckigen Hauses in Gnef en (nicht in der Stadt Pofen) sind zwei Gesellen und ein Lehrling um- gekommen, zwei andere Arbeiter wurden schwer und ein Arbeiter leicht verletzt. Die Staatsanwaltschast hat sofort

* Wiesbaden, 15. September. Der gestern im Cur- garten mit Fräulein Paulus auS Frankfurt a. M. und

die Untersuchung eingeleitet.

* Kettwig, 14. September. Mehrere Knaben spielten Soldat, wobei sie mit hölzernen Säbeln aufeinander los- schlugen. Dabei wurde ein Junge von einem anderen so unglücklich getroffen, daß ein Schädelbruch erfolgte und der Tod nach einer Viertelstunde eintrat.

Hamburg, 15. September. Der durch sein Werk: Lessing, ein Plagiator" bekannt gewordene philosophische Schriftsteller Profeffor Paul Albrecht beging gestern Selbstmord, indem er sich aus dem Fenster seiner Villa stürzte. Er ist in der Nacht verschieden.

* Konstantinopel, 15. September. Auf der Bahnstrecke Salonicht-Dedeogatsch wurde cin reicher Gutsbesitzer Namens RussomanuS von Jnselpiraten Überfallen, die seinen 11jährigen Sohn gefangen nahmen und 600 Pfund Lösegeld für dessen Freilassung verlangten, welche auch entrichtet wurden. Von Vali aus sind den Piraten, die sofort flüchteten,

unb zwar zwei prächtig- Knaben hn eiter von 6 Jahren . unb Bon 5 Wochen unb zwei Mabchen Bon 3 unb 2 Jahren. Der «jährige Knabe Heinrich Weite noch Borter abnung-l->-

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Schiff-nachrichten.

Hamburg, 14. September. Der Hamburger Doppelfchrauben- Schnelldampter ^Augusta Victoria", Kapitän Kaempff, der Hamdurg- Ameltkanifchen PacketfahrtActien-Gesell schast, welch« Jr

temder von e>outbampton abgegangen, ist am ^eltekau(t von

gerechnet 6 Tage 8 Stunden 40 Min.

Spielplan oer verewigten Zravdsurter Siadtttzeater

OperndauS. .

Dienstag den 18. September: Reg im ent St ochter- C^a lena rasticana. Mittwoch den 19. September: T-nnh Sus er. Donne ag

habt, ein Sein zu verlieren, dafür pthielt er p°n einem loben Gönner eia künstlich- «ei,,. Sur, entschlossen !»nallte er'e« in oller Seelenruhe ab übergab e« dem Eommtlitanen, der siegesbewußt nach ber Karlftraße eilte. Der joBtole Pfandleiher steht zunächst btn alten Kunden uerbutzt an schießt aber endlich Mark Bor. Damit war den beiden geholfen. Der Stubto ohne Bein blieb aus ber Bude unb (tubirte, was da« Zeug dielt, zum Examen der andere b'- biente ihn, holte Esfen, Bier und Tabak, bis ber Erste kam und das Bein wieder eingelöst wurde. _

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Gießen, 18. August 1894. '

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