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cbj die folgenden Signale wechselte: „Haben Sie einen Arzt an Bord?" — Dampfer: „Herrscht ansteckende Krank- bett auf Ihrem Schiff?" — Segler: „Nein, ein Mann ist von oben gefallen." — Dampser: „Boot kommt \“ — Darauf kam ein Offizier mit einem Arzt an Bord, der dem armen Verwundeten das Bein in Schienen legte, worauf sie utt6 beide glückliche Reise wünschten und sich empfahlen. Ich glaube, kein englischer Dampfer würde je eine Stunde oder noch länger, wie im vorliegenden Falle, angehalten haben, um einem Segelschiffe unter solchen Umständen Hilfe zu leisten. Zwei oder drei Dampfer passirten wir zu Anfang der Reise, -sie schenkten unseren aufgehifften Flaggen nicht die geringste B-achtung, bis unser guter Freund, der Deutsche, kam.
* Fachkundigen Einbrechern sind in Berlin in der Nacht z'im Samstag Briefmarken im Werthe von 24,700 Mk. in ine Hände gefallen. Die Verbrecher haben unter dem vorgefundenen Bestände mit Kennerblick eine sorgfältige Auslese chatten und besonders alte Marken deutscher Einzelstaaten, bolumbusmarken, nach Wasserzeichen geordnete britische Colonien, insbesondere afrikanische und australische, entwendet. E nzelne der gestohlenen Stücke haben einen Werth von hundert Mark. Geschädigt ist die Briesmarkenhändlerin Margarethe Siebert, Potsdamerstraße 18. Die Beute besteht aus einem blauen Universalalbum für 6000 Mk., einem zweiten für 4000 Mk., zwei Lagerbüchern über 2500 Mk., eurem solchen mit Einsteckalbum für 6000 Mk., zehn Tauschund Auswahlbüchern für 2000 Mk., drei blauen Tauschheften für 3000 Mk. und aus verschiedenen Musterbüchern. Alle Bücher trugen den Stempel „Siebert". Die Geschädigte hat auf die Ermittelung des Thäters 200 Mark Belohnung ausgesetzt.
* Der große 14000 Kilogramm schwere Granitblock, welcher zum Andenken an die Leitung der Schlacht vom 18. August durch Kaiser Wilhelm I. auf dem Schlachtfelde bei Metz gesetzt worden ist, wird am Samstag, den 18. August d. I., feierlichst eingeweiht. In goldener, weithin sichtbarer Schrift zeigt der Stein die Worte: „Bon dieser Stelle aus leitete König Wilhelm am 18. August die Schlacht." Der Granitblock hält 6 Cubikmeter. Sehr schwierig war die Verbringung des Felsens auf einem besonders dazu gebauten Wagen, der von 12, bezw. 16 Pferden gezogen wurde.
* bin Damen Distanzmarsch hat in vergangener Woche einen tragikomischen ÄuSgang genommen. Fünfzehn Damen, deren älteste 25 Jahre, die jüngste 18 Jahre zählte, waren von Wien aufgebrochen, um den 400 Kilometer langen Weg Wien-Dresden zu Fuß zurückzulegen. 5000 Mark der Ersten! Man sieht, daß es nicht um die bloße Ehre ging, sondern mit dem Siege recht practifche Erfolge verknüpft sein sollten. Vier Preußinnen, zwei Engländerinnen, drei Amerikanerinnen, drei Damen auS der Schweiz und ebenso- viele aus Südtyrol — das war die internationale Zusammensetzung der unternehmungslustigen weiblichen Schaar, in der die Schwerste 46 Kilo wog, wohl wegen des Eheringes, den sie trug, denn ihre noch unvermählten Concurrentinnen sollen um vieles leichter gewesen sein. An dem genannten Tage verließen die Damen Wien in einer eigens für diesen Zweck zusammengestellten Toilette und Ausrüstung, deren Tragen mit zu den Bedingniffen des Wettkampfes gehörte: Graue Satinkleider, breite Strohhüte, Staubbrillen, Stockschirme, Feldstecher, Revolver, Tornister und Gummimantel. In jedem Tornister waren fünf Kilogramm Eßwaaren als eiserner Vorrath untergebracht. Nach mancherlei Fährniffen erreichte die unternehmende Gesellschaft Gmünd, von wo aus die Fortsetzung der Reise — durch Eisenbahnfahrt nach Dresden und weiter nach Berlin erfolgte, da neun der Theil- nehmerinnen bereits marschunfähig waren.
* Millionäre und ihr Lebensalter. Im Laufe der ersten sieben Monate des gegenwärtigen Jahres sind in England vier Pfund-Millionäre verstorben, Leute, die .testamentarisch mehr als zwanzig Millionen Mark hinterlassen haben, eine au® für England ziemlich hohe Zahl. Dazu kommen neun Personen, die bei ihrem Tode ein jeder ein Vermögen von zehn .bis zwanzig Millionen Mark aufwiesen.
ES mag in zustehenden Kreisen einige Genugthuung bereiten, daß die großen Sorgen, die solche Besitzthümer mit sich zu bringen pflegen, doch nicht immer so gar aufreibender Natur find, wie man wohl annimmt. Die 25 Pfund-Millionäre, die im Laufe der letzten sechs Jahre und ersten .sieben Monate de« gegenwärtigen Jahres in England verstorben, erreichten ein Durchschnittsalter von 75 Jahren. Einen derselben ließen seine Sorgen sogar auf neunzig Jahre kommen. ES scheint demnach em gar zu empsehlenswertheS Mittel, um ein solches Alter zu erreichen: — Millionär zu werden.
* Amerikanisches. An amerikanischen Universitäten sollen sich jetzt einige Professoren der Phonographen insofern bedienen, als die letzteren während der Vorlesung durch ein Uhrwerk im Gang gehalten werden, so daß jedes Wort des ProfefforS auf der Folie verzeichnet wird. Diese Einrichtung soll den Zweck haben, daß die Studirenden bei Stellen des Vortrages, die ihnen unklar geblieben sind, nachträglich den automatischen Herrn Proseffor nur „aufzuziehen" haben, um die betreffende Stelle zu reprobuciren und somit der wirkliche Professor vor persönlichen Interpellationen über dergleichen dunkle Punkte verschont bleibt. Die Sache ist jedenfalls ebenso practisch wie amerikanisch.
* Pflichtschuldige Bestätigung. Unteroffizier (nach langer vergeblicher Erklärung nach feiner Stirn deutend): „Füsilier Müller, wiffen Sie, wo'« fehlt? Da, da fehlt- — nicht wahr?" — Füsilier Müller: „Sehr wohl, Herr Unteroffizier !"
Schiffsnachi^chten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos uni) I. M. Schulhof.
Bremen, 16. August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Capitän Th. Jüngst, vom Nordd. Lloyd in Bremen, welcher am 7. August von Bremen und am 8. August von Southampton abgegangen war, ist gestern, 6 Uhr Abends, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 16.August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampjer Wittekind, Capttüu O. Cüppers, vom Nordd. Lloyd in Bremen, welcher am 2. August von Bremen abgegangen war, ist gestern, 4 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Der Postdampfer „W-sternland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 14. August wohlbehalten in Newyork angekommen.
Der Postoampfer „Nederland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegiamm am 16. August wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Citeratur und TLrrnst.
— 1) Georg Dieffenbach, D. theol. in Schlitz, Oberhessen: Evangelische Hausagende. 5. Auflage. Wiesbaden. Kunze. 1894. 12 Lieferungen, k 60 Pf.
— 2) Georg Vogel (Beuern bei Gießen): Licht für Israel, ein fiebenaimiflcr Leuchter für Israel und seine Freunde angezundrt. Leipzig. W. Faber. 1894. 60 Psg.'^
— 3) Dr. Wtlbelm Rathmann, AmtStagebvch'sür evangelische Geistliche für da« Jahr 1895. Leipzig. Sirüotg. isebunden. 200 «Leiten. 2 Mk.
1) Dieffenbachs Agende für das Haus, die bereits in 20 000 Exemplaren verbreitet ist, bietet für jeden Tag Lection aus dec Bibel, Auslegung und Gebet, eingesügt in liturgischem Rahmen. Dieffenbachs Meisterschaft in klarer verständlicher Auslegung und in liturgischen Formen ist anerkannt. Auf die 5. Auflage des vortrefflichen Buches feien die Lehrer der Bibel mit Nachdruck htngewtesen.
2) Vogel, ein Freund Israels, bietet in feiner sinnigen ansprechenden Weise 7 Lieder; sie haben ernst-christlichen Gehalt und wollen Israel dem Herrn Christus naher bringen. Möchten die Gedichte ihren Zweck erreichen! ,
3) Für Theologen wird ein vortreffliches Tagebuch pro 1895 geboten; in sehr übersichtlicher Anordnung mit eingehenden Winken für die Seelsorger an Krankenbetten und mit vielen sehr brauchbaren Notizen. Der Preis ist sehr billig angesetzt. A. L.
Im Verlag Pontt & v. Döhren in Hamburg erschien: Der Rervenkreislauf anatomisch und experimentell nachgewiesen von Dr. med. Kreidui ann. I. Thl., 2. Abthlg., enthaltend: Die Antiologie der chronischen Krankheiten. — Der Verfasser bietet in einem an Stelle der üblichen Vorrede gesetzten Briefe, als einer Stimme aus dem ärztlichen Publikum, gleichsam die Tendenz des ganzen Werkes. Die mit großer Sorgfalt streng wissenschaftlich ausgeführten Capitel beantworten die Frage: ob man durch den
„Nervenkreislauf" auf die richtige Therapie der chronischen Krankheiten geleitet werden kann. Das inhaltreiche Werk dürste ha5 Interesse aller berufenen Mediciner, welche hierzu Stellung zu nehmen gedenken, wachrufim -g-
— In bet Abschiedsstunde. Mahnworte an deutsche Jünglinge in 25 EntlassungSleden dargeboten von Dr. K. L. Leim back, Gymnasialdirector. Zweite Auflage. Verlag von L. Koch. Goslar. — Der Verfasser bient in 25 Erulassungsreden in schlichter, baium ah r desto verständlicherer Sprache, dem Ernste einer Entlassungs- stunde angemessene, für den ferneren Lebensweg als Leitstern dienende vortreffliche Ausführungen über ethische Themata. Den 25 Buchslaben des Alphabets entsprechen die Themata-Stichworte dieser 25 Reben, in welchen kaum ein irgendwie bedeutender, für die Jugend wichtiger sittlicher Begriff unbesprochen gelaffen wurde. Einfachheit, Volks- thümlichkeit, Kraft und Eindringlichkeit ist darin erstrebt, darum verdienen diese Betrachtungen des berufenen Redners allgemeine Beherzigung. So sei das Buch mit seiner Fülle von Lebensweisheit, seiner scharfen Beobachtung und abgeklärten Auffassung von Menschen und menschlichem Leben bestens empfohlen. -g-
2ürd?lid?c Anzeigen der? Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst
Sonntag den 19 August. 13. Sonntag nach Trinitatis.
In der Etadttirche.
Vormittags 9</t Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Die Versammlung der Neuconfirmt.ten aus der Markus, gemeinde findet nicht, wie angckündigr, unmittelbar nach dem Hauptgottesdienst, sondern vor demselben statt und zwar um 3/<9 Uhr in der Kirche.
Nächsten Sonntag den 26. August, wird eine Collecte für die Zwecke der Inneren Mission erhoben werden
In der Johanneskirche.
Vormittags 7»/« Uhr: Frühgottesdicnst mit Christenlehre für die Neueonfirmirten aus der Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. N a umann.
Vormittags 9'/,Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Am Sonntag den 26 August — 14. nach Trinitatis — wird im Gottesdienste um 97« Uhr Beichte und heil- Abendmahl für die Johannesgemeinde gefeiert. — An demselben Sonntage wird die Kollekte für die Innere Mission erhoben werden.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 19 August. 14 Sonntag nach Pfingsten.
Samstag:
Nachmittags um 4Vs Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenhett zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 61/» Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 67, Uhr erste hl. Meffe;
„ um 7Vs Uhr AuStheilung der hl. Communion;
Vormittags um 8 Uhr zweite hl. Messe; MilitärgotteSdienst mit Predigt
„ um 97, Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Bruderschaftsandacht
Anmerkung: Von Montag an ist an den Werktagen die erste hl Messe um v'/r Uhr, die zweite wie seither um 7 Uhr.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, den 18. August.
Vorabend 7°° Uhr, Morgens 8»° Uhr, Nachmittags 4«> Uhr, SabbathauSgang 8»° Uhr.
Verein für jüb. Grsch. u. Literatur: Wetzsteingasse 8, Nachrn. 3 Uhr.
Temperatur der tiatpi und der Lust nach Reaunmr gemessen am 17. August, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13, Luft 14".
Rübsemen'sche Badeanstalt.
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Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Mühlenarbeiter Wilhelm Rathschlag von Löhnberg, Oberlahnkreis, Regie» rungsbezirk Wiesbaden, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen TodtfchlagS verhängt.
• Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Landgerichts» gefäugniß zu Limburg a. Lahn ad- zuliesern.
Limburg a. L., 16. August 1894. Der Untersuchungsrichter bei dem
Königlichen Landgerichte. Steubing.
Beschreibung: Alter: 29 Jahre, Größe: 1,62 m, Statur: untersetzt, Haare: hellblond, etwas gekräuselt, Stirn: gewöhnlich, Bart: hellblonder Schnurrbart, Augenbrauen: hellblond, Augen: hellblau, Nase: ziemlich stark
GrrrmmetgrasveLsteiHerung
i der Stadt Gietzen.
Montag, den 27. und Dienstag, den 28. August, jedes- (mal von Vormittags 9 Uhr an, soll das Grummetgras von den städtischen > Wiesen versteigert werden und zwar:
Montag, den 27. August,
von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenwegerthor, am Fürsten- (brunnen, Wieseckthal und im Heegstrauch, sowie am Friedhof,
Dienstag, den 28. August,
von den Ochsenwiesen, den Wiesen im Stolzenmorgen, Utersbrunnen und Altentisch; Nachmittags 2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen; Nachmittags 3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten-Buseck; Nachmittags J/24 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck.
Die Zusammenkunft ist Montag, den 27. August, am Neustädter- Thor und Dienstag, den 28. August, in den Ochsenwiesen
Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu laffen.
Gießen, den 17. August 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
.6799] Gnauth.
entwickelt, Mund: Kinn gewöhnlich, i Zähne: gesund, Gesicht: ziemlich ge<* rundet, Gesichtsfarbe: gesund Sprache: i deutsch, in der Mundart seiner Heimath, Kleidung: dunkelbrauner Sackrock mit Weste von gleicher Farbe, dunkele gestreifte Hose, blau karrirtes Hemd, schwarzer Filzhut und Schaftstiefel ohne Nägel. Besondere Kennzeichen: keine.
Becontipulin, sicherstes Schutzmittel gegen Schnacke«, empfiehlt die Adler - Drogerie, Seltersweg 39, Otto Schaaf. [6803
la. ächten Rheiusalm, Zander, Hecht, Cablrau und Schellstsch. Welsche Hahnen, Gänse, Enten, Poularden, Hahnen,
68t2] Großes W°dnd°us an d°r Grün- j Tauben und Suppenhühner, bergerftraße mit Hinterhaus und großem empfiehlt C. G. Kleinhenn. Gartenraum ist zu verkaufen | ■ ..-r—.. 7 ; rz—-—
Pitz, Ztmmermeifter. | 6809] Frlsche achte Frankfurter
———--------------------------- Würstel, die erste Sendung, ein-
67921 ®u,ei i getroffen bei C. G. Kleinhenn.
Bekanntmachung.
Der Termin zur Eröffnung der Angebote für den Abbruch des Gtmbel'schen Hauses in Gießen findet nicht am 3. September b Js wie in der Bekanntmachung am 10 d. Mts. veröffentlicht, sondern bereits am 20. d. Mts.. Boe- mittagS 11 Uhr in rem Geschäftszimmer des Regierungs-Baumeisters Horstmann zu Gicßen statt.
Angebote sind bis zu diesem Termin spätestens abzugeben.
Später eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. 67b7
Marburg, den 16. August 1894.
KSnigl Sisenbahn-Ban-Jnspeetio«
Submission.
Weißbinderarbeit an dem Schulhaus zu Garbenteich, veranschlagt zu 560 Mark 88 Pfg., soll durch Submission vergeben werden.
Voranschlag und Bedingungen können auf der Bürgermeisterei eingesehen werden. Offerten können daselbst abgegeben werden und findet die Eröffnung derselben statt Dienstag den 21. d. M., des Mittags 1 Uhr.
Garbenteich, am 16. August 1894.
Gr. Bürgermeisterei Garbenteich. 6788] Schwarz.
68051 Bringe mein reichhaltiges
Schuhlager
in emp'ehlcnde Erinnerung.
____ H Ricklaus, Koplansgasse 14.
Limburger Käs
das Pfund 25 Pfg, bei 6625
Chr. Wallenfels,
___________Marktplatz.___________
Neue Essig Gurken Neues Sauerkraut Neue Häringe
Neue marinirte Häringe Neue Kartoffeln Neue Zwiebeln
Neues Grünkorn
empfiehlt 6708
Heinrich Arnold ll., Marktstr. 28.
6b(>6 Pflaumen «iradellen und Kohlraben billig abzugeben
________________Gründers erft-aße 42.
Frühbirnen-LLL'-
68u4] (6ine Obstkelter und Aepfel* Mühle pi-eiswürdig zu verkaufen.
____E. Nenzel, Lohmühtt^
6785] Unterzeichnete beabsichtigt Sterbefalls halber ihr Haus mit Oecorromie« geväuden, worin fett Jahren ein frequentes Spezereigeschäft betrieben wird, nebst Acker und Wiese« zu verkaufen, ober auf längere Z-tt zu vervachien.
PH. Schmitt 111., Wwe., Lollar.


