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18.2.1894 Erstes Blatt
 
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GeoeralstabSreise, bei dem Gardecorps, dem 4., 7., 9., 10., 11., 15. und 17. Armeecorps finden Cavallerie Uebungsreisen statt. Größere Pionierübungen haben bei Gtatz, Serben, Mainz und Straßburg stattzufinden. Die Rückkehr der Fuß truppen in ihre Standorte muß bis zum 29. September 1894, welcher als der späteste GntlassungSrag gilt, erfolgt sein. In gut unterrichteten militäri'chen Kreisen verkämet, daß in diesem Jahre besondere Manöver an Flußübergängen und Flußlinien abgehalten werden sollen. Diese Hebungen, welche bisher noch niemals stattgefunden haben, werden bei den diesjährigen Üaisermanövern an der Weichsel ein sehr intcr» effantefl, theilS sogar großartiges Gepräge erhalten, nament* Uch da gleichzeitig größere Schwimmmanöoer stattfinden sollen.

* Die Erleichterung bei 3nfanteriegepä(f8 ist beschlossene Sache. In der Budgercommission des Reichstags theilte der Kriegsminister v. Bronfart mit, daß der Kaiser die ihm unterbreiteten Vorschläge, betr. die Erleichterung des In- janteriegepäcks um 13 bis 14 Pfund, genehmigt habe. Die Wichtigkeit dieser militärischen Reform ist klar, nur wird Iber die Art und Weise ihrer Durchführung noch Näheres abzuwarten sein, bis jetzt hört man hierüber nur allerlei Muthmaßungen.

* Wechselstempelfieuer. Im Ober - PostdirectionSbezirk Darmstadt wurden im Monat Januar 1894 an Wechsel­stempelsteuer 15278,80 Mark vereinnahmt. Zuzüglich der Einnahme in den Vormonaten (ab 1. April 1893) ist eine Einnahme von 126 863,60 Mark oder 4208 Mark mehr als im entsprechenden Zeiträume deS Vorjahres zu verzeichnen.

** ViehstattstifcheS aus dem Großherzogthum Hessen. Nach der soeben fertig gestellten Statistik über die am 1. Decem- ber 1893 stattgehabte Viehzählung hat es sich ergeben, baß gegen da« Vorjahr ein nicht unbedeutender Rückgang zu verzeichnen ist. Die Stückzahl des Rindviehs ist von 321 641 «uf 289 974 ober um 9,8 pCt. und bei den Schweinen von 246 913 auf 232 884 ober um 5,7 pCt. zurückgegangen. Den größten Rückgang weist die Provinz Oberhessen auf. Er beträgt bei dem Rindvieh 14,2 und den Schweinen 10,8 pCt., in der Provinz Starkenburg 5,3 reff). 1,7 pCt. und in Rheinhessen 7,5 reff). 1,8 pCt.

X Elpenrod, 16. Februar. Auf Veranlassung deS Vor­sitzenden des KriegervereinS zu Bleidenrod, Herrn C. Fried­rich, hat sich ein Jirvalidenverein für den Amtsgerichtsbezirk Homberg gebildet, als dessen Präsident Forstwart Jäger dahier durch Wahl bestimmt wurde. Herrn Friedrich gereicht die Gründung dieses Vereins für nothleidende Kameraden umsomehr zur Ehre, als er selbst nicht Invalide ist und nur beS edlen Zweckes wegen besagte Gründung ins Leben ge- rufen hat.

Vom Vogelsberg, 16. Februar. Wenn auch der Winter nach der seither sehr milden Wetterlage wiedergekehrt, so ist doch fein Auftreten am Tage über sehr gelind, nur des Nachts übt er noch feine Herrschaft aus. DaS Frieren »ährend der Nacht und Aufthauen während des Tags hat der Landwirth nicht gern, da erfahrungsgemäß die Winter­saat unter solchen Umständen leicht Noth leidet. Durch das Aufthauen hebt sich der gefrorene Ackerboden, damit zugleich die ihn bedeckende Saat. Hierdurch wird letztere gelockert und fallt bann leicht dem Frost zum Opfer. Namentlich gilt dies für den Winterraps, der febr oft, nachdem er den eigent­lichen Winter überstanden, an solchen Witterungscinflüssen zu Grunde geht. Das Korn hat recht gut überwintert und zeigt ein prächtiges Aussehen. Nur die Lagen, auf denen das Wasser keinen Abzug hat, haben Noth gelitten. Auf ihnen>

»st daS Korn anSgewäflert. Vom Weizen läßt sich noch nicht | viel sagen, doch scheint sein Stand ein guter zu sein. Schlecht sieht es mit dem Klee aus, der gerade deS Futtermangels wegen in diesem Frühjahr am wenigsten entbehrt werden könnte. Der Kleesamen vermochte ,m vorigen Trockenjahr weder aufzugehen, noch fortzuwachsen. Hoffentlich ersetzt seinen Ausfall ein umso besserer und früherer GraSwuchS.

A Mainz, 16. Februar. Am zweiten Osterfeiertage wird durch den Bischof Haffner die in der Neustadt er­baute BonifatiuSkirche confecrirt. Die neue Kirche, die ihrer Vollendung rasch entgegen scMitet, liegt in unmittel­barer Nähe deS EentralbahnhofeS und bietet gewissermaßen den Abschluß der dort befindlichen Monumentalbauten. Die Kosten deS Baues der neuen Kirche wurden außer durch Ver­anstaltung einer Lotterie zum größten Theil durch freiwillige Beiträge ausgebracht. Gegenwärtig ist man mit dem Aus­hängen der Glccken beschäftigt, deren größte ein Gewicht von 60 (Sentner hat und ein Geschenk eines Gönners der neuen Kirche ist. Unter den Truppen der hiesigen Garnison sind in der letzten Zeit mehrfach Fälle von Genickstarre vor­gekommen. In zwei Fällen hatte die Krankheit einen töbt« lichen Verlauf.

A Mainz, 16. Februar. Die zurWahldesBürger- meisterS bestellte Commission hat heute Abend eine drei­stündige geheime Sitzung abgehalten. Ueber die gefaßten Beschlüsse hat man sich vorerst Stillschweigen gelobt. Acht Personen haben sich für den Bürgermeisterposten gemeldet. Gerüchtweise verlautet, daß man beschlossen, von den aus­wärtigen Bewerbern Umgang zu nehmen, und den seitherigen Beigeordneten I)r. Gaßner in Vorschlag zu bringen.

A Mainz, 17. Februar. (Privatdepesche.) Beigeord­neter Dr. Gaßner wurde einstimmig zum Bürgermeister vorgeschlagen.

<*** den

der Stadt «letze».

Sntgebott*

Februar: 13. Karl Struth, Schlosser dahier, mit Ernestine Stengel hterfelbst. 15. Wilhelm Mootz, Taglöhner dahter, mit Katharine-oald hterselbst. 16 Wilhelm Weigand, Bahnarbeiler zu Köln-Deutz, mit Auguste Elise Otto Hierselbst.

«tzefchltetznngen.

Februar- 14. Jchanncs Greb, Maurer dahier, mit Margarethe Frank hterselbst. v

Geborene.

Februar: 4. Dem Schneider Friedrich Dührkop ein Sobn, Karl. 5. Dem Weichensteller Christian Arnold eine Tochter. 7. Dem Kupferschmied Karl Ludwig Petri ein Sohn, Cbristtan. 8 Dem Friseur £ad Albert Ernst Kosowtzky eine Tochter, Barbara Aurelie. 9. Dem Schneider Ludwig Simon ein Sohn, Friedrich Franz Karl. 11. Dem Barbier LoutS Flick eine Tochter, Lina. 13. Dem Feldwebel Georg Rtz ein Sobn, Karl Georg Hermann Wilhelm 13. Dem Schmied Johann Georg Schäfer ein todt- geborenes Kind weiblichen GeschUchis. 14. Dem Calculator Karl Schäffer eine Tochter, Marie Luife Adelheid. 15. Dem Metzger Nathan Günther ein todlgeborenes Kind weiblichen Geschlechts. 16. Dem Vicefeldwebel Johann Peter Büttner Zwillinge, zwei Söhne.

Seftorbettt.

Februar: 10. Marie Nassauer, geb. Christ, 38 Jahre alt, Ehefrau von Kaufmann Heinrich Friedrich Nassauer dahier. 10. Anna Helene Johanna Leppla, 1 Monat alt, Tochter von Restaurateur Beter Leppla dahier. 11. Johanna Janz, 1 Jahr alt, Tochter von Taglöhner Heinrich Janz dahier. 12. Marie Margarethe Weller, 2 Jahre alt, Tochter von Locomotioheizer Jacob Weller dahier. 12. Geheimer Kirchenrath Professor Dr. Wichetm Eduard Köllner, 87 Jahre alt, dahier. 15 Gecng Heinrich H-ß, 1 Jahr alt, Sohn von Schnetdetmeister Wilhelm Heß dahier. 15. Emilie Jockel, geb. Weck, 52 Jahre alt, dahier, Wutwe von Gastwirth Heinrich Jockel.

Arrrzug aus den Kirchenbüchern der Stadt Sieben.

Evangelische Gemeinde.

ü^traaU.

MarkuSgemeinde.

Den 11. Februar. Wilhelm Adolf Schneller, Dachdecker zu Gießen, und El,se Erd, Tochter de» raglöhner« Hcim.ch Erb Altenbufeck.

LukaSgemeinde.

Den 11. Februar. Ludwig Zlcrtein, Lierbrauer, und Wilhel­mine Biebricher, Tochter deS Schmieds Philipp Bicbricher zu Gtetzen.

Johannetzgemeinde.

Den 11. Februar. Heinrich Wilhelm Völpel, Kutscher |U Gießen, und Marie Dtehl, Tochter des verstorbenen Maurermeisters Ballhafar Diehl zu Großen Linden.

Seianfte.

MatthLuSgemeinde.

Den 11. Februar. Dem Fuhrmann Wilhelm Hahn ein Sohn, Albert, geboten den 6. Januar.

MarkuSgemeinde.

Den 16. Februar. Ein unehrlicher Sohn, Carl Wilhelm, geboren den 18. Januar.

LukaSgemeind e.

Den 10. Februar. Dem Weinhändler August Schwan eine Tochter, Gertrud Helene Ottilie Mathilde, geboren den 3. Januar.

Den 11. Februar. Dem Compioirist Ferdinand Schmidt ein Sohn, Karl Heinrich Ludwig, geboren den 15. Januar.

Denselben. Dem Former Wilhelm Pietsch ein Sohn, Arthur Friedrich Heinrich, geboren den 6. Januar.

Den 16. Februar. Dem Locomotivführer Otto Ploch eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 22. December.

Beerdigte.

MatthLuSgemeinde.

Den 11. Februar. Eltiaveth Hainbach, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Johanne» Hainbach, alt 26 Jahre, gestorben den 9. Februar.

MarkuSgemeinde.

Dm 16. Februar. Julius Wiedefeld, Vorsteher der Güter­expedition zu Treysa, alt 60 Jahre, starb den 13. Februar zu Treysa.

Jobannesgemeinde.

Den 13. Februar Marie Nassauer, geb. Christ, Ehefrau de» Kaufmanns Heinrich Friedrich Nassauer, alt 38 Jahre, starb den 10. Februar.

Den 15. Februar. D. Eduard Köllner, Professor und Geh. Kirchenrath, ein Wittwer, alt 87 Jahre, starb den 13. Februar.

AirchttcheAnzeigen der evnng. Gemeinde. JohanneSttrche. 18. Februar.

Noch besonders sei darauf aufmerksam gemocht, daß die Feier des heiligen Abendmahls im Vormittagsgottesdienst stattfindet und zwar gemeinsam für die Lukas- und JohanneS- gemeinde; ferner, daß der Kindergottesdienst für die Jo» hanneSgemeinde Nachmittags 2'/, Uhr gehalten wird; endlich, daß die Bibelstunde am Montag nicht um 6 Uhr, sondern wie gewöhnlich um 8 Uhr Abends b ginnt.

Schiffsnachrichten -es Nord-. Lloyd.

In Gießen vertreten

durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 16 Februar. (Per transatlantischen Telegraph.] Dir Schnelldampfer Lahn, Capitän H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. Februar von Bremen und am 7. Februar von Southampton abgegangen war, ist gestern, 1 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Verkehr, Land- unb Volksrvirthfchaft.

(Sieten, 17. Februar- Marktbericht Aut dem heutigen Wochemnarkt kostete: Butter vr- Pfd- X 0,901,00, Hühnereier 1 Stück 4. 2 Stück 11-13 4, Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr- St- 3 4, Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr Paar * 0.701,00, Hühner pr. Stück Jt 1,00-120, Hahnen pr. St X 1,2) 1,50, Enten pr. St- A 1,70 bis 2,0 >, Qchseufleiich pr. Pfd 62Hb 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 5056 4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 6070 4, Kalbfleisch pr. Md. 50-56 4, Hammel­fleisch pr. Md. 4060 4, Kartoffeln vr. 100 Jtiln 4,00-5,00 X, Weißkraut pr Stück 4 -10 L. Zwiebel) pr. (fcenrnrr 10,0010,50 X, Milch pr. Liter 16 20 H, Enteneier 8 4, Gänseeier 12 4

Holzversteigerungen in Gräflicher Oberförfterei Laubach.

I. Donnerstag den 22 Februar d. I. 1. im Eselskopf (bet Laubach): 320 rm Buchen-Scheiter, 220 rm -Prügel, 90 rm «Stöcke, 100 rm -Reiserprügel 8 rm Fichten-Bohnen- und Latten­stangen, 6 Buchen-Stämme von 3649 cm Durchm. 4,29 cbm; 2. in der Scheppmalsdi ckung (unvorgezeigt): 80rrn Buchen- Stöcke, 90 rm -Reiserprügel, 59 rm -Stammreiser in Schichten; 3. im Wallenberg (unvorgezeigt): 10 rm Eichen-Scheiter, und -Prügel, 6 Eichenstammabschnitte von 3469 cm Durchm. und bis 7 m lang 5,94 cbm (Glaserholzrc.); 4. in Brühl und Birken (unvorgezeigt): 50 rm Eichen-, Birken-, Erlen- rc. Prügel, 6 rm Lärchen-Schichtprügel, 60 rm Eichen-Stammreiser (Schichten), 12 rm Fichten-Latten- und Bohnenstangen, 3 Birken­stämme von 2339 cm Durchm. 1,03 cbm; 7 Aspen von 2328 cm Durchm. 2,30 cbm; 5. in den genannten Di- stricten: Kohlreiser und Lesholz abtheilungSweise.

II. Freitag den 23. Februar d. I. 1. im Hubberg (bei Villingen): 430 rm Buchen Stammprügel, 400 rm Zopf- und Ast- reifer, 23 rm Nadel- und Weichholzprügel- und -Stöcke; 2. im Lenzesberg (größtentheils vorgezeigt): UOrmBuchen-Stamm- prügel, 80 rm Zopf- und Astreiser, 11 rm Eichen- und Elsbeeren- Prügel;3. irn H ö l z ch e n (unvorgezeigt): 3 rm Lärchen-Schichtprugcl, 135 rm Buchen-Stammreiser in Schichten, 120 rm -Zopfreiser; 4. im Dörnberg (unoorgezeigt): 30 rm Buchen-Stöcke, 40 rm -Reiserprügel, 100 rm Stammreiser in Schichten; 5. in den ge­nannten Districten: Kohlreiser und Leöholz abtheilungSweise.

Zusammenkunft jedesmal um 10 Uhr Vormittags, am ersten Tage bei der Wetterbrücke im Eselskopf, am zweiten im Hubberg bei Holznummer 1 in der Nähe desAussichtsthurmes."

Das bei der Versteigerung nicht vorgezeigt werdende Holz kommt jedesmal Mittags nach 1 Uhr beim Feuer zum Ausgebote und zwar am 22. Februar im Eselskopf, am 23. am Einganae in den Wendergrund von Villingen her. An diesem zweiten Tage werden auch noch Bestellungen auf Luchen- Stockholz, sowie auf größere Parthien -Reiserprügel (event. zur Lerkohlung im Walde) aus den Districten Silbach und Volpertskopf ent» -egengeno mmen.

Laubach, 14. Februar 1894.

1396 Gräfliche Oberförfterei.

Versteigerung von alten Bahnschwellen.

DievSIag den 20. Kevruar, Nach­mittags 1 Uhr, läßt die Bahnverwal­tung 530 Siück unbrauchbare Bahn- schw llen, sowie eine Parthie altes Holz, an dem Riegelpscd dahier öffentlich ver- fteiflern. Die Btdingungen werden da­selbst btfannt gegeben. 1397

Gießen den 17. Februar 1894.

Großberzogliche Bahnmeisterei >'ll

Arbeitsvergebung.

Unterzeichnete beabsichtigt, ein neues Wohnhaus, fertig zum Schlüssel zu liefern, auf dem Submissionsweg zu vergeben. Die Vergebung findet Mittwoch den 21. d. Mts.,

Mittags um 1 Uhr

- statt. Zeichnung und Voranschlag liegen in der Wohnung des Herrn H. Scheld, Drechslermeister, zur Einsicht offen. 1411

Großen-Buseck, den 17. Febr. 1894.

_______Wittwe Dambmaun

Montag l>. 19. Februar,

Nachmittags 2 Uhr werden im Bieker'schen Saale Nru- ftabt versteigert:

Möbel aller Alten, 1 Pianino, 3Rcau- lateure, 7 Spiegel, 15 Spiegelgläser, 1 Ladenschrank. 1 Stoßkarren,

1 Schleudermaschine, 1 gr. kupferner Kessel, WirthSlische und -Stühle, 3 Wagen, 1 Sommerwagen, 1 Kub, 1 Näbmaschine. 1 gr. Spielwerk, 2 silberne Brodkörbe, 18 Tafeltücher, 1 Pierd u. a m.

Geißler, 14(5 Gerichtsvollzieher.

. 816) Ein Zweirad, sowie neun Bände BredmS Dhierleden billig zu verkaufen. Näheres bet der Exped. d. Bl.

Holzversteigerung am Donnerstag den 22. dS. Mts., von Vormittags 10 Ubr ab, in der Woh' nung des Vorstehers Pfaff zu Kinzen­bach. Es werden verkauft: 1t,80 fm Eichen- und 10,81 fm Kiefernstämme, 9 rm Eichen- und 4 rm Kieiem-Scheit- 1 vnd Knüppelholz, 485 rm Reiser, 5 rm Stöcke.

Das Holz liegt im Gemeinde-Wald von Kinzenbach.

Krosdorf, den 16. Februar 1894. 1398] Der Bürgermeister: Kleine.

Jeilgebotenes.

Stadt Kassel. Prima Apfelwein 431 in Zapf.

Peter König.

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1389] (Bin ALcher gefunden. Slb« zuholen Kaplansgasse 3, 3. St.