Ausgabe 
18.1.1894
 
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Bottlob das französische Joch wieder abgeschüttelt worden fuar, an dem Zuge g e g e n Frankreich theilgenommen, um den - stolzen Emporkömmling gänzlich zu stürzen, schloß er seinen

Vortrag mit einem dreifachen Hoch aus unser geeintes deutsches Vaterland. Unter dem Beitall der Zuhörer dankte der Präsident des Sriegervereins, Herr Gerichtsschreiber Sch ne llbä ch er, in herzlichen Worten dem Redner für seine lehrreichen Aus­führungen. D. Ztg.

Kastel, 16. Januar. Das Ueberschre iten des RheineiseS ist bereits gefährlich. Heute Morgen ist am t ieSseitigen Ufer unterhalb der neuen Brücke ein Arbeiter von hier eingebrochen und ertrunken. Die zur Rettung herbet- eileuden Leute kamen zu spät.

* Ms. Fulda, 16. Januar. In überaus feierlicher Weise, i nter großem kirchlichen Gepränge und unter großer allseitiger Theilnahme und Beiheiligung der katholischen Bevölkerung aus der Stadt Fulda, sowie deren näheren und ferneren Umgebung hat heute Vormittag die Beisetzung des Bischofs Joseph Weyland stattgefunden. Kurz nach 9 Uhr bewegte sich ein imposanter Trauerconduct, wie ihn Fulda noch selten oder nie gesehen, vom bischöflichen Palais nach dem Dome. Den Zug eröffneten die Chorknaben mit dem Kreuze, dann kamen die oberen Klaffen der städtischen Knaben- und Mädchenschule, ferner schloffen sich daran die Klassen der dompfarrlichen Knaben- und Mädchenschulen, die Schüler der Fortbildungsschule, die Töchterschule der Eng­lischen Fräulein, Lehrer und Schüler des Lehrerseminars re. Dann folgten unter Vorantritt der höheren Schulen (Real­schule, Gymnasium) die zahlreichen katholischen und nicht- katholischen Vereine der Bonifaciusftadt mit ihren trauer­umflorten Vereinsfahnen; hieran schloß sich, nach dem Franzis­kaner-Convent, der Säcular-Clerus unter Vortragung des Pontificalkreuzes, die hochw. Bischöfe Dr. Haffner von Mainz u«d Rottenburg, die Herren Domcapitulare von außerhalb als Vertreter der durch Krankheit re. am Erscheinen verhinderten Bischöfe von Limburg, Köln, Trier, Hildesheim, Breslau re. Die Mitglieder des Fuldaer Domcapitels gingen dem Leichen­vagen mit dem reich geschmückten Sarge des Bischofs unmittel- bar voran, zu beiden Seiten schritten die Herren Decane, während Herr Bischof Dr. Siemar aus Paderborn als .elebrirender Bischof zunächst folgte; dann kamen die Träger der bischöflichen Insignien, die Anverwandten des Verstorbenen, die Spitzen der Staats- und städtischen Behörden, die Bürger­schaft 2C. 2C. Als Vertreter des Oberpräsidiums war Herr Ober-Präsidialrath Polen, ferner Regierungspräsident Graf Clatron d'Houssonoille und als Vertreter der Ktrchenbehörde Herr Oberregierungrath v. Altenbockum, sämmtlich aus Kassel, 'weiter als Vertreter der weimarischen Staatsregierung Herr Minjsterialdirector Dr. Kuhm aus Weimar zugegen. In den Straßen bildete eine unabsehbare Menschenmenge Spalier. Im Dome angelangt, celebrirte das Seelenamt Herr Bischof Siemar von Paderborn unter Assistenz der Herren Subregens Prof. Hillcnbrand und Domcaplan Rübsam. Die Trauerrede »n der offenen Gruft hielt dann Herr Dr. Haffner, Bischof von Mainz, und vermochte dieser berühmte Kanzelredner die Herzen der Leidtragenden mächtig zu rühren. Erst um 12 Uhr endete die in jeder Beziehung imposante Trauer- Feierlichkeit.

* Langeuberg, 13. Januar. Der Solinger Standes­beamte, welcher den Vornamen Emma als nicht zulässig be­zeichnete, hat Schule gemacht. Von dem hiesigen Standes­beamten ist in den letzten Tagen die Eintragung der Namen Arthur" undErwin" in das Geburtsregister verweigert worden. Der Beamte stützte sich dabei auf die jüngst in dem Solinger Fall wieder aufgefrischte veraltete Gesetzesbestimmung, wonach nur Kalendernamen oder alte deutsche Vornamen eingetragen werden dürfen. Die Eintragung dieser beiden Vornamen ist früher unbeanstandet geschehen. Die betreffenden Väter haben sich bcschwerdeführend an die Staatsanwaltschast gewandt.

* Spandau, 12. Januar. Im Herbst 1892 wurde hier die neu erbaute, zweite Armee-Conservenfabrik des Reiches, ein großartiges Etabliffement, eröffnet. Der sehr bedeutende betrieb, dauerte bis zum Mai v. I., wo er wegen der heißen Jahreszeit geschlossen wurde. Es sind in der Campagne über 2000 Stück Rindvieh bester Qualität und viele hundert Gentner Gemüse verarbeitet worden. Leider entsprach das Ergebniß nicht diesem Kostenaufwand Denn bald zeigte es sich, daß der größte Theil der Conserven ver­dorben war. Nunmehr wurde das Etabliffement einer ein­schneidenden Reform unterzogen, der gesammte bisherige Vor­stand hat einem neuen Platz gemacht. Die Umgestaltung ist jetzt vollsührt, und in diesem Monat hat die zweite Campagne

begonnen, die hoffentlich ein befferes Resultat zu Tage fördern wird als die erste.

* Müucheu, 16. Januar. Eine verheiratete Kleider­macherin durchschnitt ihren beiden Kindern und dann sich selbst den Hals.

* Von der wurttembergischeu Grenze, im Januar. Eine zweifelhafte Ehrung ist durch die übertriebene Sparsamkeit eines Gesangvereins dem Vorstand des letzteren zu Theil geworden. Derselbe blickte auf eine 25 jährige Wirksamkeit im Verein zurück, welchen hochbedeutsamen Anlaß die Mit­glieder nicht vorübergehen taffen wollten, ohne ihrem Vorstand eine Aufmersamkeit zu erweisen. Zu diesem Zweck kauften sie von einem Viehhändler einen Pokal, welchen dieser seiner Zeit als Prämie erhalten hatte und nun zu billigem Preise offerirte. Mit nicht geringem Stolz wurde dieses Ehrengeschenk dem Jubilar am Sylvesterabend in feierlicher Weise übergeben. Der also Beschenkte dankte tiefgerührt. Als er zu Hause das Kleinod eingehend musterte, fand er am Fuße des Pokals die Inschrift:Zweiter Preis für den besten Ochsen." Was er sich dabei gedacht haben mag, wissen wir nicht, jedenfalls waren es für die Geber keine Segenswünsche zum neuen Jahr.

* Köln, 16. Januar. Seit längerer Zeit kursirten hier falsche Fünf- und Ein-Markstücke. Am Sonntag gelang es der Polizei, den Falschmünzer in der Person eines hiesigen Goldarbeiters zu verhaften und deffen Geräthschasten in Beschlag zu nehmen.

* Essen, 16. Januar. Ein Bergmann hat gestern seine Frau auf schreckliche Art ermordet, indem er ihr den Kopf abhackte.

* Wanne i. Wests., 14. Januar. Mehrere Frauen von Bickern und Wanne veröffentlichten in derEmscher Ztg." folgendes Eingesandt:Es ist schon lange unser sehnlichster Wunsch gewesen, daß jeden Abend die Wirthshäuser pünktlich geschlossen werden, um unsere Ruhe haben zu können; aber es bleibt hier immer noch beim Alten, obgleich seit Jahres­frist die Beamtenschaft vermehrt worden ist. Wir verlangen aber, daß Ruhe und Ordnung herrscht, und bitten daher die Beamten, strengstens gegen jeden Unfug und gegen jede Uebertretung einzuschreiten, andernfalls wir uns höheren Orts beschweren müssen." Das läßt ja tief blicken!

* Folgendes anspruchslose Heirathsgesuch lesen wir in derFrkf. Ztg.":Fabrikbesitzer in großer Provinzialstadt Mitteldeutschlands, gewesener Landwehroffizier, evangel., groß, zwar Anfangs der 40er, doch von jugendlich männlicher Er­scheinung, sucht eine Frau. Dieselbe muß äusserstem bürger­lichem Hause, um Mitte der 20er bis etwa 30 Jahre alt, gesund und blühend, musikalisch gebildet und Wagneri- anerin sein. Verfügbares Mindest vermögen von 1000000 Mark, dessen auch nur theilweise Einbringung in das bedeutende Geschäft des Besitzers ausdrücklich nicht ge­wünscht wird, ist Bedingung. Glückschance für Damen, die in ihrem Bekanntenkreise ihr Ideal nicht finden können. Verschwiegenheit selbstverständlich und Ehrensache."

* Ein Mensch, der seinen Unterhalt dadurch erworben, daß er sich gewerbsmäßig durchprügeln ließ, hat am Neujahrstage in einem Grenzdorfe bet Memel geendet; es war ein Lithauer, Namens Karalus, der in den letzten Jahren fast ausschließlich von Branntwein gelebt. Diesen pflegte er sich in letzter Zeit dadurch zu verschaffen, daß er sich in den Gasthäusern zum Gaudium der rohen Zecher durchprügeln ließ. Im Aushalten von Schlägen hatte er eine solche Virtuosität erlangt, daß er sich beispielsweise im verflossenen Frühjahr, ohne eine Miene zu verziehen, 40 Hiebe mit einem daumdicken Stocke aufzählen ließ. Als Entgelt für ein solch freiwilliges Martyrium bekam er danneinen Halben" Brannt­wein und zog von bannen. Trotz feinerungesunden Be­schäftigung" hatte der Mann ein Lebensalter von über 50 Jahren erreicht.

* Die Londoner Schuhputzer-Brigade. Man schreibt der //Frkf. Ztg." aus London, 12. Januar: Die Stiefelputzer in England sind fast ausschließlich ganz junge Burschen, vielfach Waisenkinder, die durch Schuhputzen sich ihren eigenen Unterhalt erwerben. Sie bilden eine zusammengehörige Brigade, die annähernd ein halbes Tausend Mann resp. Buben stark ist. Außer einem Unterkommen erhalten dieselben Kost und als Uniform einen reinlichen Flanellkittel, der je nach der Abtheilung, zu welcher sie gehören, von besonderer Farbe, gewöhnlich roth oder auch wohl dunkelblau ist. Dafür müssen sie eine gewisse Summe ihrer täglichen Einnahmen abgeben, die sich insgesammt auf etwa Lst. 13000 jährlich belaufen sollen. Abends giebt es in den Heimstätten der einzelnen Campagnien auch Fortbildungsklafsen und daß es auch an Unterhaltungen mannigfacher Art nicht fehlt, davon dürste schon das gestern in ihrem Hauptquartier in Saffron- Hill für sie veranstaltete Concert einen hinreichenden Beweis abgeben.

* SteBtan, 13. Januar. Ein jetzt veröffentlichtes Testament des jüngst im Zuchthaus gestorbenen, früher für völlig vermögenslos gehaltenen Getreidehändlers Scheffler, das dieser unmittelbar nach seiner wegen Ermordung seiner Geliebten erfolgten Verurtheilung zum Tode zu Protokoll gegeben hatte, wird hier viel besprochen. Von seinem sehr großen Vermögen vermachte Scheffler sämmtlichen Gesängniß- beamten Legate bis zu 5000 Mk., einem Heildiener 2500 Mk., seinem Vertheidiger Rechtsanwalt Schreiber 3000 Mark u. s. w.

Universität- - Nachrichten.

Leipzig, 16. Januar. Profeffor Teubner, der Dtrector des biestgen Kinderkrankenhauses, hak dm Rus nach Berlin an Stelle des Professors Henoch nunmehr angenommen.

Verkehr, Land- nnd Voikswirthschast.

Die Sub-Dtreclion derWilhelm« in Magdeburg* (Abtheilung für Ausloosungs-Veificherung), Berlin W. 8, Fuediich- straße 73 I, hat soeben ihren Verloosungs-Kalender für das Jahr 1894 ericheinen lassen, der gratis und franco zu beziehen ist. Bei dem allgemeinen Interesse für solche Einrichtungen, welche dem be­sitzenden Publikum Schutz gegen Verlust durch AuSloosung gewähren, wird der Kalender um so willkommener sein, als er wiederum in denkbar klarster Darstellung die wtrtbschastltche Nothwendigkeit der Ausloosungsversicherung und deren Methode behandelt. Zwei über­sichtlich angeordnete Verzeichnisse geben die Namen, die vorjährigen Prämien- und Entschädigungssätze fast sämmtltcher für daS Ver- stcherungsbedürsnth in Betracht kommenden Wertbpapiere. Ein Kalender für Prämien-Anleihen zeigt für jeden Tag deS Jahres die stattfindenden Ziehungen verzinslicher und unverzinslicher Loose auf und enthält bei jeder die sorgfältigsten Angaben über den größten und kleinsten Treffer, die Netto-Beträge derselben, die Auszahlungs- termine usw., überhaupt Alles, was zur Beurthetlung der Ehancen dienen kann. Dem Kalender sind ferner Prospecte und auch Mtt- theilungen über die HauptgeschäftSzweige der Gesellschaft, dieLebenS- und Unsallversicherung, beigesügt.

Citeratur und lUnft

Deutscher Soldatenhort*, Jllustrirte Zeitschrift für das deutsche Heer und die Marine. Herausgeber: General- Lieutenant z.D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1 80 Mk. Verlag von Karl Siegtsmund, Berlin W., Mauerstraße 68. V. Jahr­gang Heft 11 erschien soeben und enthält: Brigitte Qldekopp. Eine Erzählung aus dem dänischen Kriege des JabreS 1864. Von Alex Richter. Das KStbchen von Kyritz oder Niemand kann seinem Schicksal entgehen. Humoreske von Richard Schott. Von der deutschen Armee und Marine: Für den deutschen Soldaten. Von General der Infanterie z. D. von Kretschman. Manöoerbilder au8 Westdeutschland und Ungarn. Von Wolf von Metzsch - Schtlbach. Briefe eines deutschen Seesoldaten aus fernen Stationen nach der Heimatb. Von E. Eschricht. Spruch. Aus fremden Ländern: Die Uniformirung unserer österreichischen Kameraden. Mit Abb. Von Wolf von Metzsch-Schtlbach. - Das Loch im Stiefel. Mit Abb. Vermifchtes. Lebende Bilder nach Volksliedern zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät. Von Gurt Gurt. Vaterländische Gedenktage. Literarisches. Splitter und Funken. Briefkasten.

Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gießen.

2. Woche. Vom 7. Januar bis 13. Januar 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkettsziffer: 29,57 °/«bezw. 24,64 nachAusschl. der Ortsfremden.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

Diphtherie Lungenschwindsucht

1

1

1

1

Tuberkulose anderer Organe

1 (1)

1 (1)

Lungenentzündung

1

1

Sonstige Erkrank­ungen der Ath- mungs-Organe

1

1

Gehtrnschlagfluß

1

1

Ehron. Herzkrankheit

1

1

Neubildungen

1

1

Sonstige benannte Krankheiten

3 (1)

_

1

2 (1)

Unbek. Todesursache

1

1

Summa:

12 (2)

5

4

3 (2)

A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel« der TodeSsälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.____________

Kirchliche Anzeigen -er evang. Gemeinde.

Bibelstunde im Turnsaal der Stadtknabenschule Donnerstag den 18. Januar, Abends 8 Uhr: Pfarrverwalter vr Grein. (Gle'chniß vom Schatz im Acker und von der einen köstlichen Perle. Matth. 13. 4446.)

Cheviot od. Buxkin für einen ganzen Anzug z« Mk. 5.75 Belour od. Kammgarn für e. ganzen Anzug zu Mk. 7.75 je 3 Meter 30 -m berechnet für den ganzen Anzug versenden dtrect an Jedermann I bb9b

Erstes Deutsches Tuohversandtgeschäft Oettinger & Co., Frankfurt a. 2l., Fabrik-Depot.

Muster fronen inS Haus. Nicht passendes wird zurückgenommen.

Bekanntmachung.

Heute wurde in dem Genoffen­schaftsregister unterzeichneten Gerichts bei dem landwirthsch. Gonfumoerein, ®. mit unbeschr. Haftpflicht zu Wieseck folgender Antrag vollzogen:: Durch Beschluß der Generalver­sammlung vom 18. März 1893 ist S 36, Abs. 2 der Statuten dahin abgeändert worden, daß: die von der Genoffenschaft qu8': gehenden Bekanntmachungen fer­nerhin imGießener Anzeiger" ausgenommen werden müffen.

Gießen, den 15. Januar 1894. Großherzogliches Amtsgericht.

Gebhardt. 517

Verdingung.

Die zur Errichtung eines Pissoirs über dem Stadtbach zwischen den Häusern Bahnhofstraße Nr. 4 und Nr. 6 erforderlichen Maurer- und Schreinerarbeiten sollen

Samstag den 20. d. Mts., Vormittags ll1/? Uhr auf dem Stadtbauamte vergeben werden. Pläne und Bedingungen liegen daselbst offen. Angebote sind auf dem vorgeschriebenen Formular verschlossen bis zum genannten Ter­min dort einzureichen.

Gießen, den 15. Januar 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 524

Verdingung von Bauarbeiten.

Die zur Herstellung eines Lehr­saales für naturwissenschaftlichen Unterricht in der höheren Mädchen­schule, eines Warteraums für den Diener und zur Verbesserung der Schüleraborte daselbst erforderlichen Maurer-, Schreiner-, Schlos­ser-, Glaser- und Weißbinder- arbeiteu, sowie die Lieferung von rd. 1400 kg Walzeisen sollen

Mittwoch den 24. d. Mts., Vormittags 11 Uhr auf dem Stadtbauamte öffentlich ver­dungen werden. Pläne, Acbeits- beschreibung und Bedingungen liegen

mit jährlich 6 Ziehungen u. Haupt-

Prospecte

~ ~ 84] Mäuse- und Rattenpille«,

1 giftfreie, Erfolg sicher, k Sch- 50 H Allein BiSmarckstrctße 10. ächt bei H. A. Sack, Neuenweg 58.

von heute ab dort offen. Angebote sind auf vorgedrucktem Formulare verschlossen bis zum genannten Ter­mine beim Stadtbauamte einzureichen.

Gießen, den 17. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 525

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Jedes LooS gewinnt sueeess.

Ziehana am 1. Februar 1894.

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534* K ' Großherzoaliche Direction. louis Schmidt in Cassel I.