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Verkaufsstellen sind durch Plakate erkenntlich.
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Die Amtstage für diesen bleiben auf Mittwoch und Freitag festgesetzt.
Weiter wird den Interessenten bekannt gegeben, daß dem Aichmeister streng untersagt ist, geaichte oder geprüfte Fässer zurückzugeben, bevor nicht die Gebühren gegen Abgabe des Aichscheins entrichtet stnd.
Gießen, den 14. November 1894.
Das schönste Fest der Kinder, das liebe Weihnachtsfest, nähert fich ' wieder und mit demselben tritt wiederum die Aufgabe an uns heran, von freiwilligen Beiträgen und dem Ertrag gesammelter Cigarrenabfälle armen Kindern unserer Stadt durch Bekleidung eine Weihnachtsfreude zu bereiten. In Folge allseitiger Anerkennung und wirksamer Unterstützung unserer Bestrebungen von Seiten des hiesigen Publikums ist es uns möglich, für die armen Kinder etwas zu thun. Die uns in diesem Jahre vorgelegte Liste weist wiederum eine große Anzahl armer Kinder auf. Wir richten deßhalb auch in diesem Jahre an die Bewohner Gießens (Raucher und Nichtraucher), die herzliche Bitte, uns durch Uebermittelung etwaiger Cigarrenabfälle, sowie durch freiwillige Geldbeiträge unfern Fonds erhöhen zu helfen, damit es uns ermöglicht wird, auch am diesjährigen Weihnacht«' feste einer größeren Anzahl Kinder eine geeignete Weihnachtsbefcheerung bereiten zu können.
Cigarrenabfälle und Geldbeiträge werden bei unseren Sammelstellen, Herrn Buchbinder Adolf Bourgeois, Friseur G.Gerhardt, Bibliotheks- Emil Kalbfleisch und H. Schnell gern
Großherzogliches Aichamt Gießen. Der Vorstand: Reuting.
A. Gretscher, Gießen,
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.^emäß Art. 13 der Städteordnung wird die nachstehende Bestimmung bezüglich der Stimmfähigkeit bei der Wahl der Stadtverordneten hiermit bekannt gemacht:
Stimmfähig sind:
a) alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger,
d) alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Reichsangehörigkei besitzen — unter Ausschluß der bayerischen Staatsangehörigen und derjenigen von Elsaß Lothringen, weil dorten das Reichsgesetz vom 6. Juni 1870 nicht eingeführt ist — und seit 2 Jahren ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, jedoch unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre alt und vom 1. April des dem Rechnungsjahre, in welchem die Wahl ftattfindet, vorhergehenden Jahres an in der Gemeinde communalsteuerpflichtig sind.
Die Stimmberechtigung jedes der unter b) bezeichneten Stimmfähigen ist davon abhängig, daß derselbe spätestens vor dem Schluß des Jahres, welches dem Jahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergegangen ist, bei dem Bürgermeister in dessen Amtslocal die mündliche Erklärung abgegeben hat, daß er sein Stimmrecht in Anspruch nehme, wobei er auch gleichzeitig Jahr und Tag seiner Geburt, den Tag, seit welchem er in der Gemeinde wohnt und den Zeitpunkt, seit welchem er communalsteuerpflichtig ist, anzugeben und auf Erfordern nachzuweisen hat.
Stimmfähige der oben bezeichneten Art, welche die Abgabe dieser Erklärung bis zum 31. Dezember d. I. Unterlasten, können bei einer im Laufe des Jahres 1895 nothwendig werdenden Wahl zur Stadtverord- neten-Versammlung oder bei einer solchen Wahl, für welche die Stimmberechtigung durch die Stimmberechtigung zur Stadtverordneten- Wahl bedingt ist, kein Stimmrecht in Anspruch nehmen.
Die Abgabe der Erklärung hat auf unserem Amtszimmer Nro. 15 im zweiten Stock des Bürgermeistereigebäudes zu erfolgen.
Gießen, den 15. November 1894.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
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Die Fatzaiche betreffend.
, Hierdurch wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß dem Küfermeister Herrn Heinrich Becker die Stelle des Faßaichmeisters bei dem Aichamt Gießen übertragen worden ist.
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