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Nr, 191
Freitag den 17. August
1894
Der
-t«Ihe«er Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag«.
Die Gießener
AamikieuSkälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal brigelegt.
Gießener Anzeig er
Kenerak-Anzeiger.
Vierteljähriger Aöonnemcntsprel« r 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expedition und Druckerei:
Schulüratze Fr.7.
Fernsprecher 51.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieren.
Hi-ßm-r Kamm-»«««»? s
Amtlicher Theil.
Bekanntmachung,
betreffend Feldbereinigung in der Gemarkung Rüddingshausen.
Bei Prüfung des Grundbuchs rubr. Gemarkung hat sich ergeben, daß ein großer Theil der Grundstücke auf die Namen der jetzigen Eigenthümer noch nicht überschrieben ist.
Ich fordere deshalb die Grundbesitzer in der Gemarkung Rüddingshausen auf, spätestens innerhalb 3 Monaten dafür Sorge zu tragen, daß ihre Grundstücke auch im Grund, buche auf ihre Namen überschrieben werden, da die Ersatzgrundstücke nur dem im Grundbuche eingetragenen Besitzer zugetheilt werden und keine Rücksicht auf Zusammenlegung der auf verschiedenen Namen stehenden, jedoch einem Besitzer gehörenden Grundstücke genommen werden kann. e
Gießen, den 15. August 1894.
Der VollzugS-Commisiär
Dr. Wallau.
Grobherzoglicher Kreisamtmann.
Wegsperre.
Der von der Kreisstraße Wieseck—Alten-Buseck nach der Wiesecker Mühle führende Weg ist wegen Vornahme von Bauarbeiten an demselben für den Fährverkehr bis auf Weiteres gesperrt.
Gießen, den 15. August 1894.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Gagern.
Deutsche» Reich.
Berlin, 15. August. Kaiser Wilhelm hat seinen Besuch in England beendet, an diesem Freitag erwartet man im Neuen PlatS bei Potsdam die Heimkehr des Monarchen. Der deutsche Herrscher hat sich auch bei seinem diesjährigen Aufenthalte in England lebhafter Sympathie - Bekundungen Seitens weiter Bevölkerungskreise zu erfreuen gehabt, welche Kundgebungen sowohl dem kaiserlichen Enkel der greisen Königin Victoria, als auch dem mächtigen Schützer und «Förderer des Völkerfriedens Europas galten. Die zwei letzten Tage des Aufenthaltes des kaiserlichen Herrn auf britischem Boden waren vorwiegend dem englischen Heere gewidmet. Am Montag nahm er über die Truppen im Lager von Aldershot eine sehr gelungen verlaufene Parade ab, am Dienstag wohnte er einem großen Scheingefecht von 12 000 Mann verschiedener Waffengattungen in Lang • Valley bei. Der Kaiser befehligte hierbei die „Nordarmee", mit welcher er die gegnerische „Südarmee" in die Flucht schlug. Sowohl bei dieser Gelegenheit, als auch anläßlich der Parade am Montag hat sich der erlauchte Monarch sehr anerkennend über die Haltung und die Leistungen der Truppen wie über ihre
Feuilleton.
Der (Batten im August.
Von A. Fintelmann, städt. Garteninspector in Berlin.
(Schluß.)
In dem Blumengarten beendigen wir die Veredelung der Rssen und verschiedenen Ziergehölze, die sich durch Ableger, Stecklinge oder auf natürlichem Wege durch Damen nicht vornehmen lassen, bis etwa Mitte deS Monats, wie dies auch im Obstgarten zu geschehen hat und sorgen für eine leichte Lockerung der bereits hergestellten Veredelungen, damit die Fäden derselben die sich weiter ausdehnende Rinde nicht etnschneiden und die eingesetzten Augen gefährden.
Sowie eine weitere Vermehrung der Rosen durch Stecklinge auch jetzt noch stattfinden kann, vervielfältigen wir auf gleiche Weise in einem lauwarmen Kasten, der noch mit sandiger Lauberde oder mit einer Lage sandigen Torfmulls gefüllt wurde, eine große Anzahl der unseren Garten zierenden Plüthensträucher, als da sind die verschiedenen Spiersträucher, Spirea Thunbergi, triloba, prunifolia, aquilegiaefolia, chamaedrifolia, ulmifolia, expansa, callosa, pachy- staebys; die blutrothe Johannisbeere, Ribes sanguineum; die geschlitzt- blättrige Albeere, Ribee nigrum laciniatum; der chinesische und persische Flieder, Syringa chinensis und peraica; die chinesische Pflaume, Prunus sinensis; die reichblühenden Weigcln, Weigelia floribunda rosea; die dunkelgrüne Forsythie, Forsythie viridissima; die herab- hängende Forsythie, Forsythia suspensa, zur Bekleidung sonniger Wände oder Einfriedigungen sehr geeignet; verschiedene Pfeifensträucher, Philadelphus coronarius, coronarius nanus, Satsumi, grandiflorus; die rifpenblütige Hortensie, Hydrangea paniculata; die reineren Arten von Heckenkirschen, Lonicera fragrantissima, Lede- bouri, coerulea u. a. m. Sie alle können bei trübem Wetter gleich nach ihrer Bewurzelung direct ins freie Land auf gut gelockerte Beete, die Rosen dagegen zunächst in kleine Töpfe, in denen sie zu überwintern sind, gepflanzt werden, doch müssen wir den ersteren, weil noch empfindlich, einen halbschattigen Platz onweifeu oder sie gegen die Sonnenstrahlen Anfangs zu schützen suchen.
Führung ausgesprochen. Am Montag Nachmittag hatte Kaiser I Wilhelm von Aldershot aus der Kaiserin Eugenie in dem benachbarten Farnborough einen Besuch abgestattet, eine zarte I Aufmerkiamkeit des hohen Herrn gegenüber dieser vom Schicksal so schwer geprüften Frau.
— In der Angelegenheit der Reform des Militärstrafverfahrens verlautet neuerdings, daß der betreffende Entwurf dem Kaiser schon vor Antritt seiner Nordlandsreise Vorgelegen habe und daß der Allerhöchsten Entschließung hierüber schon in nächster Zeit engegengesehen werden könne.
Neueste Nacheichten.
WolffS telegraphische» Eorrcspondenz-Bureau.
Berlin, 15. August. Nach dem „Reichssnzeiger" betrugen die Einnahmen an Wechsel stempel st euer vom April bis Juli er. 2 409 229 Mk. gegen 2 407 691 Mk. in demselben Zeitraum des Vorjahres.
Berlin, 15. August. Der Landrath des Kreises Colmar (Rcgbz. Bromberg) macht bekannt, daß auch in dem an beiden Ufern der verseuchten Netze belegenen Kreise Colmar und zwar bei Samotschin und in Usch Erkrankungen an asiatischer Cholera mit zwei Todesfällen vorgekommen sind.
Kaffel, 15. August. Die 2 3. Hauptversammlung des deutschen Apothekerveretns wurde heute Vormittag durch Frölich-Berlin eröffnet. Nachdem die Begrüßungen Seitens der Staatsbehörde und der Stadtbehörde erfolgt waren, wurde beschlossen, die Maturitätsprüfung als wettere Vorbildung und Selbstvertretung des Standes den Behörden gegenüber zu fordern. Ungefähr 500 Lyellnehmer sind anwesend.
Königsberg i. Pr., 15. August. Der Minister der öffentlichen Arbeiten bewilligte für die nordostdeutsche Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1895 kostenfreie Rückbeförderung der unverkauften Ausstellungsgegenstände auf den preußischen Staatsbahnen.
Metz, 15. August. Heute Nachmittag wurde nach allgemeiner Schmückung der Kriegergräber in der Schlucht bei Grav elott e unter Theilnahme einer tausendköpfigen Menge eine Gedenkfeier für die 1870 Gefallenen abgehalten.
Paris, 15. August. Die bonapartistischen Ausschüsse des Seinedepartements veranstalteten heute ihr Jahresbanket, woran 600 Personen theilnahmen.
London, 15. August. Gestern Abend explodirte im Briefkasten des Postbureaus der Londoner Vorstadt New- Croß eine Röhre aus brauner Pappe, die anscheinend mit Schießpulver gefüllt war. Der Briefkasten und einige Briefe wurden beschädigt, aber sonst kein großer Schaden angerichtet. Die Röhre enthielt keine Adresse- auf der Außenseite des Umschlags stand: „Zum Andenken an Ravachol, Bourdin, Vaillant, Santos." Die Untersuchung ist eingeleitet- man nimmt an, daß es sich um einen schlechten Scherz handelt.
Die im vergangenen Monat durch Stecklinge vermebrten Topf- , pflanzen, wie Heliotrop, Fuchsien, Cupheen, Aliernantheren, Coleus, Achyranthes, Jresinen ufw. fetzen wir nach ihrer Bewurzelung in I Töpfe, halten sie einige Tage bei Anfangs geschlossener Luft bis zur Durchwurzelung der Töpfe in Kästen und Härten sie dann nach und nach zur Ueberwinterung ab, indem wir sie der Einwirkung auch der kühleren Nächte aussetzm. In gleicher Weise Härten wir ab die zum Winierflor bestimmten und im vergangenen Monat ausgesäeten Cinerarten, Cineraria hybrida und die Pantoffelblumen, Calceolaria hybrida, nachdem sie noch mehrmals unter Verwendung recht kräftiger Mistbeeterde und nicht zu kleiner Töpfe verpflanzt wurden. Die grünen Blattläuse find ihre lästigsten und eine freudige Entwickelung bindernden Feinde, denen wir erfolgreich begegnen, indem wir die Pflanzen mit verdünnter Tabakslauge nachhaltig, besonders unter Berücksichtigung der Unterseite der Blätter, des Haupisitzes der Läuse, üb-rspritzen und sie nach Durchwurzelung der Töpfe in thaufrifchen Nächten ohne Fenster lassen, dtefe aber, um die Läuse durch einen den Pflanzen selbst nicht schädlichen schrofferen Witterungswechsel empfindlicher zu treffen, am Tage mit hoher Luft wieder auflegen.
Stiefmütterchen, Vergißmeinnicht, das orangegelbe Berufskcaut (Erigeron aurantiacus), die Alpenafter (Aster alpinus), den Goldlack, die Winterlevkoyen, die Svenen pflanzen wir bis zu ihrer Verwendung — letztere drei nur bis Ende des Monats, zu welcher Zeit fte in Töpfe zu fetzen sind — ins freie Land aut besondere Beete. Goldlack und Winterlevkoyen werden leicht von dem Mehlthau befallen und müssen zur Verhütung desselben, nach thaufrischen Nächten oder nachdem sie zuvor mit Wasser etwas angefeuchtet worden, vermittelst eines hierzu sich eignenden Apvaratetz mit Kupferspecksteinmehl (Fostite) oder auch mit reiner Schwefelblüthe leicht bestäubt werden. Etwa bereits befallene Pflanzen find sofort zu entfernen und am besten zu verbrennen, keinenfalls aber auf den Düngerhaufen zu werfen, da wir von hier auS sicher die Pilz wieder in den Garten bekommen würden. , . „ ,
Mitte deS Monats werden die Hecken von Lebensbaumen, Fichten, Eibenbäumen (Taxus baccata), Wacholder rc. geschnitten und zwar in der Weise, daß der untere Breitendurchmesser der Hecke ein größerer sei alS der obere, um auch den unteren Zweigen genügendes Licht zukommen zu lassen. Beim Mangel deffelben lausen
Sofia, 15. August. Der Jahrestag der Thronbesteigung des Fürsten Ferdinand wurde in herkömmlicher Weise durch Truppenschau und FestgotteSdienst begangen. Nachmittags fanden Volksbelustigungen statt, die programmmäßig verliefen. Der Fürst begnadigte 245 wegen gemeiner Verbrechen Verurtheilte- außerdem alle wegen politischer Verbrechen Verurtheilte, darunter Rizow und Arnandow, die im Panitza Proceß, sowie Wassiliew, Bobekow, Dzudzew, Welikow, die im Beltschew-Proceß verurtheilr worden waren. Nur Karawelow wurde nicht begnadigt, weil er sich weigerte, den Fürsten um Gnade zu bitten. Dem Metropoliten von Varna wurde der Alexanderorden verliehen.
WB. Berlin. 16. August. Der „Nationallib. Corresp." zufolge finden wegen Neuerrichtung einer katholisch- theologischen Facultät an der Universität Straßburg zwischen den weltlichen und kirchlichen Behörden Verhandlungen statt, welche Erfolg in Aussicht stellen.
WB. Lyon, 16. August. Caserio wurde früh 4 Uhr 55 Min. ohne Zwischenfall hingerichtet.
Depeschen bei Bureau .Herold".
Berlin, 15. August. Die „Post" schreibt zu dem vorgestrigen anarchistischen Revolveratrentat: Deutschland hat, obwohl eS in Gestalt des Anschlags auf dem Niederwalddenkmal und der Ermordung des Polizeiraths Rumpf in Frankfurt a. M. seitens der Umsturzverschwörer eindringliche Lecttonen erhalten hatte, der anarchistischen Gefahr geringe Aufmerksamkeit geschenkt. Angesichts des vorgestrigen Attentats dürfte man der von der „Poft" vertretenen Anschauung betpflichten, daß betreffs der Umsturzpropaganda die manchefterliche Taktik des ruhigen Gewähren- lassens schwere Bedenken hat.
Berlin, 15. August. Wie den „B. N. N. N." auS Kiel telegraphisch gemeldet wird, machen die Kreuzer „Condor" und „Cormoran" auf der Kasserwerft seeklar- die Abreise nach Ostasien wird am 20. August erfolgen.
Kiel, 15. August. Kaiser Wilhelm hat heute Morgen Gravesend auf der „Hohenzollern" verlassen und trifft am Freitag Morgen hier ein. Am Freitag Abend reift der Kaiser nach Wildpark weiter.
Königsberg, 15. August. Aus der Provinz Ostpreußen werden heute 4 weitere Cholerafälle gemeldet. Bet einem Ulanen des Regiments „Graf Dohna" In OrtelLburg wurde asiatische Cholera festgestellt und bei Pinnau starb ein Schiffer an der Seuche, während seine Frau und ein Kind daran erkrankten.
Johannesburg (Ostpreußen), 15. August. Bet einem großen Waldbrand im Mehlankener Forst, der 700 Morgen Wald vernichtete, find drei Personen in den Flammen umgekommen.
Köln, 15. August. Bei den choleraverdächtigen Kranken
immergrüne Hecken leichter, als solche von laubabwerfenden Gehölzen, Gefahr, unten lückenhaft zu werden und damit schneller an Ansehen zu verlieren, abgesehen davon, daß sie in solchen Fällen weniger leicht verjüngt werden können, wie die letzteren.
Die Zeit des Schneidens ist zugleich die geeignetste zum Verpflanzen von Coniseren — Nadelhölzern — im Allgemeinen, wenn dies auch allezeit vom frühesten Frühjahr an bis zum Eintritt des Frostes geschehen kann. Anzurathen ist jedoch ein zu weites HinauS- schteben der Pflanzzeit niemals, da die Coniseren andernfalls bei ungünstigem Winter leicht zu Grunde gehen, wenngleich ein sorg- sälliges Etndecken ihrer Wurzelballen mit Laub oder anderem Frost abhaltenden Deckenmaterial die Ausfälle zu vermindern vermag.
In den Monat August endlich fällt auch die Hauptverpflanzungs- zeit der weiften unserer Stauden, immerdauernder Pflanzen, wenn auch im Allgemeinen als Regel gelten soll, fte unmittelbar nach der Blüthe, bezw, wenn das Kraut hinfällig zu werden beginnt, zu verpflanzen. Immer läßt sich dies jedoch nicht genau durchführen, sei es, daß es an dem nöthigen Platze gebricht, sei es, daß die erforderliche Zeit in den einzelnen Blüiher Perioden der verschiedenen Stauden fehlt. Wir sparen uns deshalb diese Arbeit oortheilhast für den August auf und verpflanzen bezw. thellen nun unter andern den hohen Rittersporn, Delphinium hybridum; die chinesische Pfingstrose, Paeonia chinensis — diese dürfen jedoch nicht zu stark geteilt werden, da sie sonst das Blühen im kommenden Jahre aussetzm — den purpurrothen und gelben Fingerhut, Digitalis purpnreaunb ambigua; das himmelblaue Polemonium, Polemonium coeruleum; den Eisen Hut, Aconitum Mapellus; die Herzblume, Diclytra spectabilis; den Alant, Inula Helenium; die verschiedenen Glockenblumen, Campanula; die Schlüsselblumen, Primula; das Seifenkraut, Saponaria ofticinalis; die Rachtviole, Hesperis matronalis; die Flammenblume, Phlox decussata; den Storchschnabel, Geranium, u. a. m.
Von Zwiebeln, die Ende des Monats ins Freie gelegt werden müssen, mögen zum Schlüsse noch genannt sein: die Kaiserkrone, FritiUaria imperialis; das Kiebitzei oder die Schachbrettblume, Fritillaria Neleagris; einige Lilien, Lilium Brownicandidum unb dauricum, ferner Tulpm, Tazettm, Jonquillm, Narzissen, Crocus, Scilla und Hyacinthen.


