Ausgabe 
17.2.1894
 
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Darmstadt, 15. Februar. Ein Unteroffizier deS hier garnisonirenden Infanterie-RegimentS Rr. 115 hat sich in verflossener Nacht im Woog ertränkt.

Lingen, 15. Februar. Heute Morgen streßen zwei Güterzüge zusammen. Ein Heizer wurde verletzt. Mehrere Wagen find beschädigt.

Vermischtes

Mayen, 15. Februar. Im hiesigen Stadtwalde hat ein Arbeiter seine Ehefrau nach einjähriger Ehe mit einem Knüppel erschlagen. Die Leiche weist zahlreiche Kopf­wunden auf. Der Mörder legte volles Geständniß ab.

Marburg, 13. Februar. Allgemeiner Deutscher Jagdschutz-Verein. Infolge Antrags deS Bezirksvor­standes für Oberheflen sind 1. dem Königl. Gendarmen Reinhard in Kirchhain eine Grotification von 12 Mk., 2. dem Königl. Förster Scholz zu Cappel, Kreis Marburg, eine Flinte, dem Königl. Forstaufseher Wellhausen zu Frauenberg, Kreis Marburg, ein Pürschglas für bewiesenen Elfer im Jagdschutz zuerkannt worden.

Bei der Redaction eingegangene Bücher re.:

Würishofer BlÄtttr. Jlluftrirte Wochenschrift für das gesammte moderne Naturheti verfahren mit der Hygienischen Gratis­beilage:Die Gesundheit." Unter ärztlicher Nedoctton von Ober­stabsarzt Dr. Katz herauSgegeben von L. Viereck in München. Preis Mk. 2.- vtertelj.

Kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.

Svaugelische Gemeinde. Gottesdienst. I« der Ltadtkirche.

Sonntag den 18. Februar, RemintScere:

Vormittag« 91/» Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittag« 6 Ubr: Pfarroerrvalter Dr. Grein.

Beichte und heiliges Abendmahl für die MarkuS- gemeinde.

Anmeldungen Tag« zuvor zwischen 1t und 1 Uvr in der Woh« nung deS PkarrerS der Gemeinde oder vor dem Gottesdienst von 67t Uhr an in der Sacristei.

Kinderktrche: Vormittags 1t Ubr. Pfarrer Schlosser.

Mittwoch den 21. Februar, Abends 6 Uhr: dritte Passions« andacht. Pfarroerwalter Dr. Grein.

3« der Joha«ne»kirche.

Sonntag RemintScere, den 18. Februar:

Vormittags 97> Ubr: Pfarrer Dr. Naumann

Beichte und heiliges Abendmahl im Vormittags« gotteSdtenst. ,

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Kindergottesdienst für dteJohanneSgemeinde, aus­nahmsweise Nachmittags 2'j, Ubr. Pfarrer Dr. Naumann.

Bibelftunde am Montag den 19. Februar, Abends 6 Uhr. Marcus Cap. 11, von VerS 27 an: Die Vollmacht Christi. Pfarrer Dr. Nau mann

Kath,lischt Gemeinde.

Sonntag den 18. Februar, 2. Fastensonntag:

Beginn der österlichen Zeit.

EamStag: Nachmittags um 4'/, Uhr und Abend« um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Vormittags von 67s Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Uhr erste bl. Messe; um 7'/« Ubr AuStbeilung der bl. Communion; um 8 Ubr zweite bl- M'sse; MllitLrgotteS« dienst, in wrlchem der Hirtenbrief des Hochwürdigstrn Herrn Armee« btschofs verlescn wird; um 9-, Ubr Hochamt mit Pr-dtgt- Noch« mittags um 57t Uhr Christenlehre; daraus sacramentalische Bruder« schastSandacht.

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Unsere Frauen und Mädchen

über Bleichsucht und Nervosität beklagen, wenn sie Maizkoffre trinken wollten", sagt Pfarrer Kneipp Mit Katbreiner'S Knetpp-Malz« Koffce mit Bild und Untrschrift des Herrn Pfarrer Kneipp ist daS echte Fabrikat.1

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Bekanntmachung, betreffend die Markenverwendung für die Invalidität-« und Altersversicherung der sog. unständigen Arbeiter (Taglöhner, Wäscherinnen, Büglerinnen, Nähterinnen rc.)

Es ist die Wahrnehmung gemacht worden, daß die Beitragsmarken für die rubr. Personen immer noch, theilweise überhaupt nicht, theilweise nur sehr mangelhaft verwendet werden; im Jntereffe aller Betheiligten machen wir daher im Nachstehenden wiederholt auf die bezüglichen Vor­schriften mit dem Bemerken aufmerksam, daß Verfehlungen dagegen ferner­hin unnachsichtlich zur Anzeige gebracht und bestraft werden müßten.

Die Arbeitgeber der oben bezeichneten Berufsarten sind ver­pflichtet, sich bei Beginn des ArbeitSverhältniffeS zu überzeugen, ob die bei ihnen beschäftigten Personen versichert sind und die Marke für die jeweilige Kalenderwoche eingeklebt und entwerthet haben.

Der erste Arbeitgeber in der Woche, auch wenn die erste Beschäftigung erst Freitags oder Samstags stattfindet, hat die Marke einzukleben und zu entwerthen.

Die Entwerthung hat durch Eintrag des EntwerthungStageS auf den einzelnen Marken in Ziffern zu erfolgtn, z. B. 31. I. 94.

Diejenigen Arbeitgeber, wiche es unterlaßen, sich beim Beginn des ArbeitSverhältniffeS zu überzeugen, ob der Versicherungspflicht genügt ist, setzen sich, gemäß § 143, einer Geldstrafe bis zu 300 Mark aus. Besonders wird bemerkt, daß durch die bloße Erstattung des Beitrags- Äntheils an die Arbeitnehmer die Arbeitgeber ihren Verpflichtungen noch nicht nachgekommen, sondern vielmehr auch für die tatsächliche Marken- Verwendung haftbar sind.

Damit die Arbeitgeber in der Lage sind, die richtige Markenver« »endung zu controliren, empfehlen wir den Arbeitnehmern, ihre Quittungs­karten stets bei sich zu führen.

Schließlich bringen wir den Arbeitnehmern in Erinnerung, daß sie verpflichtet sind, innerhalb der letzten 7 Wochentage eines jeden Monats ihre Quittungskarte, zwecks Ueberwachung der richtigen Markenoerwendung, der Hebestelle vorzulegen.

Dieser Bestimmung wird zumeist nicht nachgekommen- wir laden daher alle Arbeitnehmer hierdurch ein, ihre Quittungskarten, soweit es bis jetzt noch nicht geschehen sein sollte, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei (Zimmer Nr. 14) in den üblichen Geschäftsstunden ungesäumt voczu- zeigen- für die Folge aber hat dies immer pünktlich, auch ohne besondere Aufforderung, zu geschehen; ausgenommen von dieser Verpflichtung sind diejenigen, welche nachweisen, daß sie die Beiträge für einen oder mehrere Monate im Voraus entrichtet haben, für die Dauer dieses Zeitpunkts.

Die Zuwiderhandlung dieser Vorschrift unterliegt der im § 126 be« zeichneten Strafe.

Gießen, den 13. Februar 1894.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1362

Holzversteigerung in den Waldungen der Stadt Hungen.

1) Montag den 19. Februar soll im District Herborn (Bau­holz) nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

33 Kiefern-Schnittholz-Stämme von 3253 cm Durchmesser, 2,49 m Länge 22,88 fm.

345 KiescrN'Bauholz-Stämme von 1532 cm Durchmesser, 317 m Länge 114,73 fm.

9 Aspen-Stämme von 1728 cm Durchmesser, 49 m Lange 1,74 fm.

2) Dienstag den 20. Februar, District Buchwald und Mark« steinmühl (Brennholz):

403 rm Scheich., 67 rm Buchen-Knüppel, 231 rm Buchen-, 204 rm

Buchen- und Eichen-DurchforstungS-Reisig, 136 rm Stöcke.

Anfang an beiden Tagen Vormittags 10 Uhr, und zwar am ersten Tag am Bahnwärterhäuschen, District Herborn; am zweiten Tag Distritt Buchwald, an der Straße von Hungen nach Villingen.

Hungen, den 12. Februar 1894.

Großh. Bürgermeisterei Hungen.

_________________ Buttron. 1282

Oscar Höpfners

Institut für Orthopädie, schwedische Heil­gymnastik und Massage-Kuren

aach ärztlicher Verordnung. Damen-Behandlung. Auch Behandlung im Hause des Patienten. Unbemittelte frei. [362 Anmeldezeit von 911 Uhr Vorm.: GiessenHotel zum Rappen, 1. Etage, Zimmer Nr. 27.

Sommer-Saison: Bad-NauheimVilla Hopfner.

Bekanntmachung.

Die Lieferung der Stoffe zu Klei­dern für arme Confirmanden auf Ostern 1894, bestehend in Knaben- Anzügen von schwarzem Tuch, in schwarzem Cachemir, weißem und farbigem Flanell, soll im Sub- missionswege vergeben werden und sind deßfallsige Offerten unter Bei- schluß von Mustern bis spätestens zum 25. d. M. bei Herrn Hospi- talverwalter Grüncberg verschlossen abzugeben.

Gießen, 13. Februar 1894. Armendeputation der Stadt Gießen. _________Gnauth._________

Holzversteigerung.

Donnerstag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr anfangend, wer- )en im Gemeindewald Niederweid- ;ach, District Nonnscheid 32 ver- leigert:

61 Eichenstämme v. 314 m lang und 2558 cm Durchmesser 51,02 fm.

2 Buchenstämme, 5 u. 8 m lang und 42 und 45 cm Durchm. mit 0,96 fm.

3 Nadelholzstämme mit 0,78 fm.

Die Zusammenkunft ist im District bei Nr. 1.

Niederweidbach, 15. Februar 1894.

Der Bürgermeister ___________Kloos.________1356

Bau- und Nutzyost-.

Versteigerung

Im Ettingshaufener Gemeindewald, District: Gabrielszimmerplatz und Riedstein, sollen nachverzeichnete Holz­sortimente versteigert werden, Diens­tag, 20. Februar von 9*/2 Uhr an und Mittwoch, 21. Februar.

27 Stück Fichtenschnittholz-Stämme von 27 bis 34 cm Durchmesser und 25 m Länge,

256 Stück Fichten-Bauholz -Stämme von 15 bis 26 cm Durchmesser und 23 m Länge,

380 Stück Fichten-Derbstgn.zu Spar­ren gceignet, von 11 bis 14 cm Durchmesser und 21 m Länge, 203 Stück Kiefern Bauholz-Stämme von 15 bis 21 em Durchmesser und 18 m Länge.

Der Anfang ist am ersten Tag auf dem Gabrielszimmerplatz und am zweiten Tage, wo die Versteigerung am ersten Tage endet. 1349

Freitag den 23. Februar, Brennholz - Versteigerung von Morgens 9Vr Uhr an, District Gabrielszimmerplatz, Klingen-Zipfen und Riedstein.

56 rm Nadel-Knüppel,

300 Astreisig,

130 Aststreu,

27 Dorn, Prima Qualität, 153 Nadel-Stöcke.

Ettingshausen am 14. Febr. 1894. Gr. Bürgermeisterei Ettingshausen.

G ö r n e r t.

Gebr. Kaffee

per Pfd. Mk. 1.60, 1.70, 1.80, 2 00 empfiehlt 1895

Modert Stuhl, Neustadt 23.

Holzversteigerung.

Montag den 19. Febrar d. I wird aus den Districten Esp, Hain, Junkenzipfen und Eichwald nach­verzeichnetes Holz versteigert:

103 Eichen-Stämme (Wagnerholz), 40 Fichten-

1072 Derbstangen,

215 Reisstangen,

20 rm Nadel-Scheit,

224 Prügel,

213 Reisig.

Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr auf [ber Kreisstraße Geils- Hausen-Beuern im District Junten- zipsen am Eingang des Waldes.

Dienstag den 20. Febr. d. I werden aus Den Districten Welmes und Streitwaldwasen versteigert:

52 Kiefern-Stämme,

50 Fichten-

25 Derbstangen,

21 rm Nadel-Schett,

104 Prügel,

98 Reisig,

11 i, 'SotocE.

Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Ort. 1268

Geilshausen, den 12. Febr. 1894. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. ____________Pfeiff.____________ Holz-Versteigerung.

Am Montag den 19. Febr., Vormittags 10 Uhr, werden im Fronhäuser Gemeindewald versteigert:

25 Eichen zu 271l2 fm, und 150 Fichten zu 39 7? Zusammenkunft im Dfftrict Lichteneiche.

Fronhausen, den 14. Febr. 1894. 1350 Ruth, Bürgermeister. ~Möbilienversteigeriing.

Mittwoch den 21. Februar L Js., des Vormittags 9 Uhr an- sangend, sollen aus Antrag der Emanuel Arnstein II. Erben zu Laubach in dessen Wohnung

52 gesalzene Rindshäute, eine Parthie trockene Häute, eine Parthie Kalbfelle, eine Parthie Wildfelle, eine Parthie Sohl- und Oberleder, eine Ladenein­richtung, sodann an Mobilien: Kleiderschränke, Tische, Sopha, Commode, 5 Betten, Stühle, ein Schreibpult und sonstige Haus- und Küchengeräthe freiwillig versteigert werden.

Laubach, 16. Februar 1894.

Großh. Ortsgericht Laubach.

_________Jochem._______1347

Bekanntmachung.

Donnerstag den 22. dS. MtS., Bormittags 10 Uhr, j versteigere ich am hiesigen Platze gemäß l Art. 354 des Handelsgesetzbuchs gegen Baarzahlung:

200 Ctr. Rapskuchen.

Zusammenkunft um 7,10 Uhr auf meinem Bureau

i Hungen, am 15. Februar 1894.

Seipel,

1363] Gerichtsvollzieher zu Hungen.

Aeikgeöotenes.

1212] «arten zu^oerkaufen (Kroß dorferstr.) vender, Hammstraße 2.

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