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WfetagSfciiS-r
Nr. 40
1894
Samstag den 17. Februar
Lirrtrljähriger
Aermak-Unzeiger
2(mts« unb 2ltt,iciacblittt für den "Kreis Giesien
I chralisöeikage: Gießener Jamitienbkätter
Amtlicher Theil
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Borm. 10 Uhr.
Die Gießener A-mitienötLiter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.
Ter Hiehener Anzeiger erscheint täglich, Mit Ausnahme deS MovtagS.
2) Vortrag des Unterzeichneten überCredit und die Straf* barkeit des Mißbrauchs desselben auf Grund der neueren Gesetzgebung.
3) Vortrag über Be- und Entwässerung der Wiesen. Referent: Herr LandwirthschastSlehrer Leithiger zu Als. fett). Correferent Herr Culturingenieur Wißmann von Gießen.
Gießen, den 14. Februar 1894.
Der Director des landwirthfchaftlichen Bezirksvereins Gießen. Jost.
Bringcrlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expedition und Druckerei: Sätutstraße Ar.7. Fernsprecher 51.
Deutscher Reich.
Berlin, 15. Februar. Die Haupt- und Staatsaction des deutsch-russischen Handelsvertrages zieht fortgesetzt das öffentliche Jntereffe in Deutschland ganz vorwiegend auf sich. Auch das letzte der zum eigentlichen Vertragsentwürfe gehörigen wichtigen Actenstücke, die Denkschrift der Reichsregierung, ist nunmehr veröffentlicht worden. Sie behandelt die Handelsbeziehungen zwischen Deuts i land und Rußland während der letzten 10 Jahre in lichtvoller Weise, geht bann auf verschiedene Punkte des abgeschloffenen Vertragswertes und auf die hiermit zusammenhängenden Specialfragen näher ein und schließt mit einer klaren und sachlichen Widerlegung der gegen den Vertrag erhobenen Bedenken. Die Veröffentlichung der Denkschrift dürfte darum nur geeignet sein, die Stellung der Reichsregierung in der ganzen bedeutsamen Angelegenheit noch weiter zu verstärken. Im Uebrigen rückt in derselben die Frage nach den parlamentarischen Aussichten des russischen Vertrages mehr und mehr in den Vordergrund. Wenn sich die Stimmung im Reichstage gegenüber dem Vertrage mit derjenigen in unseren commerziellen und industriellen Kreisen allenthalben deckte, wie letztere fast Tag für Tag in entschiedenen Kundgebungen für den deutsch-russischen Handelsvertrag zum Ausdrucke gelangt, so müßte die Annahme desselben mit bedeutender Mehrheit unbedingt bereits seststehen. Indessen ist ein solcher Ausgang der bevorstehenden Reichstagsverhandlungen über den Vertrag noch keineswegs absolut sicher, mag auch die Wahr- scheinlichkeit hierfür sprechen. Offenbar werden aber die -Vertragsgegner einen harten Stand haben, ist doch ihre Stellung schon dadurch unverkennbar eine schwierige, daß Kaiser Wilhelm offen und energisch für den russischen Vertrag eintritt, wie dies Seitens des kaiserlichen Herrn erst jüngst wieder geschehen ist. In jedem Falle jedoch ist eine baldige parlamentarische Entscheidung in dieser Alles beherrschenden Frage nur wünschenswerth; da der Bundesrath in seiner am Donnerstag abgehaltenen Wochenplenarsitzung dem russischen Vertrage zugestimmt hat, so steht deffen Einbringung im Reichs, tage nichts mehr im Wege.
Neueste Nachrichten»
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
—Hamburg, 15. Februar. In ihrem heutigen Leitartikel übeT den russischen Handelsvertrag empfehlen die Hamb. Nachr." den Landwirthen, falls die genaue Prüfung im Reichstage ergeben sollte, daß der Nutzen des Vertrages für die Industrie erheblich größer sei, als der Schaden für die Landwirthschast wäre, zu erwägen, ob es nicht im Ja- tereffe der Aufrechterhaltung der Solidarität der productive» Stände nützlich sei, Bedenken gegen den Vertrag zurückttete» zu lasten, um einer weiteren Entfremdung zwischen Industrie und Landwirthschast vorzubeugen.
Paris, 15.Februar. Nachrichten aus Rio de Janeiro melden, daß der Belagerungszustand um 60 Tage verlängert worden sei. _. . _
Helfiugfors, 15. Februar. Mittwoch Nacht setzte sich das Eis zwischen dem südlichen Theile des finnischen Meerbusens und dem Alandweere in Bewegung, lieber daS Schicksal von ungefähr hundert dort befindlichen Fischern ist nich bekannt. RettungSmaßregeln find getroffen worden.
Alle Annoncen-Burcaux deS In» und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
Gießen, den 14. Februar 1894.
Vetr.: Erlaß einer Polizeiverordnung für den Kreis Gießen, betr. den Verkehr der Radfahrer auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen.
Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen au die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche in Gemäßheit unseres Ausschreibens vom 29. December v. I. (Gießener Anzeiger Nr. 2) die Namen der Fahrradbesitzer mit Angabe der denselben ertheilten Nummern noch nicht einberichtet haben, werden an alsbaldige Vorlage erinnert.
v. Gagern.
Ausschreiben.
Der nachbezeichnete GerichtS-Accessist Karl Marx aus Gießen ist seit 13. Februar l. I. spurlos verschwunden und liegt deshalb die Annahme nahe, daß ihm ein Unglück zu- gestoßen sei.
Um Nachforschungen nach dem Vermißten, ev. schonende Anhaltung im Betretungsfalle und Drahtnachricht wird gebeten.
Beschreibung:
Geboren am 14. April 1868, klein, dunkelbraunes Haar, schwarzes Schnurrbärtchen. Kleidung: Dunkelblaues Jaquet, braun in sich gestreifte Weste und Beinkleider, schwarzer Ueberzieher mit schwarzem Sammtkragen, niederer, schwarzer, steifer Filzhut, Zugstiefel, schwarzer seidener Regenschirm, Zwicker, silberne Remontoiruhr und silberne Panzerkette.
Die Leibwäsche ift M. oder C. M. gezeichnet.
Gießen, den 16. Februar 1894.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Fresen iuö._________________________
Deutscher Reichstag.
50. Sitzung. Donnerstag den 15. Februar 1894.
Die Berathung des PostetatS wird beim Extraordinarium sortgefftzt. , 2ßarf)Ur0 ((Str.) beantragt, die Position
157 000 Mk. für ein Poftgebäude in Deulschktone auf ein Jahr zurückzustellen. Die Poftbauten feien zu kostspielig. Für ein kleines ProvinzialstäbtLen 157 000 Mk! Wie ganz anders schränkte man sich in anderen Verwaltungen ein, so in Prenßm die Justizverwaltung, die für ein Gebäude in Demmin, in dem zwei Amtsgerichte Platz finden sollen, 88 000 Mk. fordert. Würde die Post in Deutschkrone Miethsräume beziehen, so würde man einschließlich der Dienstwohnungen für den Vorsteher und einem Unterbeamten wahrscheinlich mit 2100 Mk. Miethe auskommen. .. . , t „
Director Dr. Fischer: Wir riskiren, daß uns das alte Postgebäude in Deutschkrone über dem Kopfe einfällt. Zwischen Post- und GerichlSgebäuden lassen sich bei der Verschiedenheit des Zweckes zutreffende Vergleiche überhaupt nicht ziehen. Deutschkrone hat zwar nur 7000 Einwohner, ist aber als Postort sehr wichtig.
Abg. Gamp (Rp.) vertheidigl die Position und weist darauf hin, daß die Nothwendigkeit der Forderung der Commission ein- mülhig anerkannt worden sei. . ,
Abg. Müller-Sagan (frf. Vlksp.) will die vorliegende Forderung nicht bekämpfen, findet aber im Allgemeinen, daß die Post zu luxuriös baue. Die Postoerwaltung sollte von ihrem Post-Zopffiyl ab- und zu einem soliden Verkehrsstyl übergehen.
Abg. Schmidt-Warburg roetft nochmals darauf hin, daß der preußische Justizminister allm Luxus bei Bauten vermeidet und auch dazu vom Finanzminister gedrängt wird. ES wäre gut, wenn auch im Reiche der Rothstift etwas mehr waltete
Abg Dr. Hammacher (ntl.) wendete sich gegen SJergleW zwischen verschiedenen Verwaltungen, deren jede ihre besonderen Bedürfnisse habe, und vertheidigl die Forderung für Deutschttone mit Rücksicht auf bie vorliegenden eigenartigen Verhaltniste- Wenn sich die Post bet ihren Bauten etwas nach dem Geschmack der jeweiligen Umgebung richte, sei bas nur richtig.
0 Acg0 Gröber (Ctr): In Deutschkrone könne man mit einer «eitrigeren (Summe auskommen; Thurm und sonstiger Schnickschnack könnten Wegfällen.
Die Position wird gegen Centrum und Linke bewilligt.
Bei der Forderung für den Postneubau in Greifswald tadelt Abg. Schmidt-Warburg (Ctr.) an den Bauplänen den verzierte« Giebel und dte'Thürme. Dieselben tonnten wegsallen. Greifswald habe genug schöne Gebäude.
Der Titel wird bewilligt.
Für Potsdam wird ein neues Dienstgebäude verlangt, auf Antrag der Commission aber wird die Regierung zur Errichtung nur eines Ziegelsteinbaues aufgefordert.
Bei der Forderung für einen Bauplatz in Hamm zu einem neuen Poftgebäude beantragt Abg. Schmidt-Elberfeld Streichung. ES fei besser, noch einmal zu prüfen, ob nicht ein geeigneterer Bau- platz zu finden sei. ~
Abg. Lenzmann tritt entgegen seinen Fractionsgenofsen für die Position ein. Mit der Wahl des Platzes würden die Jntereffe» der kleinen Leute gewahrt. , t ...
Nach längerer Debatte wird die Position bewilligt, ebenso der Rest des ExtrHrdinariums.
Die Einnahmen an Porto und Telegraphengebühren sind mu 245Va Millionen angesehi. Die Budgetcommisston beantragt, den Ansatz auf 248 970 000 Mk. zu erhöhen.
Abg. v. Staudy (cons.) beantragt Wiederherstellung des niedrigeren Ansatzes. .
Director im Neichsfchatzamt Aschenborn bekämpft den Antrag der Budgetcommisston. Der Ansatz sei mit Rücksicht auf die wirth- schastliche Lage bemessen worden; das sei im Interesse einer vorsichtigen Veranschlagung geboten. ES liegt kein Grund vor, von dieser Regel abzugehen, umsoweniger, alS sich in den letzten Jahren statt der Mehreinnahmen Mindereinnahmen ergeben haben. Das laufende Jahr habe zwar ein Plus von 700 000 Mark ergeben, aber doch nur, weil wir bei der Veranschlagung besonders vorsichtig waren. Aus bloße Hoffnungen hin sollte man den Etatsansatz nicht Cr^2lbg. Schmidt-Elberfeld (frf. Volksp.) bestreitet, daß die Er- Höhung des Gewichts der einfachen Briefe den von der Postverwaltung behaupteten Einnahmeausfall zur Folge haben würde.
Director Sachse hält fest, daß der Ausfall 5 Millionenchetrage» würde.
Abg. Dr. Hammacher (natl.) spricht für den AntragStaudy. Es müßten ganz ungewöhnliche Gründe vorliegen, um ein Abweichen von den alten Grundsätzen zu rechtfertigen. Für die Einnahme- Veranschlagung solle man der Regierung die Verantwortung überlassen. Das Schwungrad unseres geschäftlichen Lebens ist Lin einer retarbirenben Bewegung. ...
Abg. Richter (frf. Volksp.): ES hanble sich hier nicht um Grundsätze der Vergangenbeit, sondern um eine Schablone Da« Haus habe das Recht, die Einnahme festzustellen; ift e9 nun nothig, den Etat immer nur nach der Schablone zu veranschlagen / Weshalb sollen wir das Jahr 1892/93 zur Grundlage der Berechnung nehmen, nachdem dasselbe ein besonders unglückliches war. Die Regierung habe ein Interesse an der niedrigen Einnahme-Veranschlagung, weu sie höhere Steuern wolle. Aus dem Handelstags-Diner habe ja der Staatssecretär selbst vor übertriebenem Pessimismus gewarnt und auf die wachsenden Posteinnahmen hingewiesen. Allerdings, wenn die Quittungs- und Frachtsteuer angenommen werden, können bte Einnahmen zurückgehen; das zu vermeiden haben wir aber in Der ^Staatssecretär v. Stephan: Wir haben gar kein Interesse daran, den Etat möglichst niedrig anzufetzen; aber seit meinen do» Richter erwähnten Auslassungen haben sich dieDerhältniffe ungünstiger gestaltet. Im December v. I. war der Ueber sch uh unserer Verwaltung um ungefähr 2 Millionen niedriger als im December 1892. Eine Erhöhung des Etats würde nur zu Enttäuschungen führen, umsomehr als die Post in ihrer Entwickelung von dem Verkehr in allen Ländern abhängig ist. Ick brauche nur auf Amerika hinzuweisen. Soeben hat der Lloyd beschloss«, seine -weite wöchentliche Fahrt nach Amerika einzustellen. Und was glauben Sie, welfy Kosten uns der Sturm der letzten Tage macht e Nach unser« Berechnung 600 000 Mk.; in Hamburg allein 197000 Mk. Solche unvorhergesehene Ereignisse fallen sehr ins Gewicht. m.ß.r
Nachdem noch Abg. v. Leipziger (cons.) gegen, Ab^Bedel (Soc.) für Erhöhung deS Ansatzes gesprochen, wird die Erhöhung beschloffen.^tat Reichsdruckeret wird nach unerheblicher Debatte angenommen.
Morgen: Etat des Auswärtigen.
Gießener Anzeiger =
Bekanntmachung.
Für diejenigen Jmpfpflichtigen der Stadt Gießen, welche mit der Impfung für das Jahr 1893 noch im Rückstände sind, werden im Laufe dieser Woche die Aufforderungen zu- gestellt.
Der Nachweis, daß die Impfung geschehen oder aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben ist, kann nur in den Vormittagsstunden von 10 bis 12 Uhr in unserem Dienftlocale, Bahnhofstraße, bei Photograph Becker, persönlich, jedoch mit derselben Wirkung durch portofreie Zuschrift oder Einwerfen verschlossener Schreiben in den Briefkasten des Kreisgesundheitsamts geschehen. Ueber- sendete Impfscheine sind alsbald wieder abzuholen.
Dem sonstigen Nachweis ift die erhaltene Aufforderung jedesmal beizusügen, da nur hierdurch die Identität des betreffenden Impflings und dessen Auffinden in der Jmpfliste gesichert ist.
Ungenügende Nachweise und solche, aus denen die Zugehörigkeit für den betreffenden Impfling nicht mit voller Sicherheit hervorgeht, gelten als nicht geschehen und wird das Verfahren weiter fortgesetzt, selbstverständlich ohne daß unsererseits dem Betreffenden eine Benachrichtigung zugehen kann.
Gießen, 16. Februar 1894.
_______________Großh. Kreisgesundheitsamt.__
Bekanntmachung,
betr. General-Versammlungen des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen.
Freitag den 2. März 1894, Vormittags 10 Uhr wird auf Lonys Bierkeller (Westanlage) zu Gießen eine Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen abgehalten werden.
Alle Mitglieder der landwirthschaftlichen Bezirks- und Orts-Vereine, sowie alle Freunde der Landwirthschast werden zu dieser Versammlung hierdurch freundlichst eingeladen.
Die Herren Bürgermeister werden ergebenst ersucht, den in ihren Gemeinden wohnenden Mitgliedern des Vereins von dieser Einladung Kenntniß zu geben und auf möglichst zahlreichen Besuch der Versammlung hinzuwirken.
Tag esordnung:
1) Geschäftliche Mittheilungen über den Besuch der Ackerbauschulen zu Alsfeld, Büdingen und Friedberg und den der Obstbauschule zu Friedberg von Schülern aus dem Kreise Gießen rc.


