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i, den 14. März 1894 ZahreSbnicht deS 6i: t ist beigegeben eine asiallehrer Geiger.
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6ebenft«g. Am 15. März find e» 100 Jahre, daß Friedrich Dreh in unserer Stadt geboren wurde. Zur Feier diese- Tages wird der neuphilologische Verein zu Marburg im Auftrag des Cariellverbande» oeuphilologiicher Beretue aus deutschen Hochschulen da- Geburtshaus Dietzens (jetziger Besitzer Herr Bäckermeister flraß, Neuer Bäue) festlich schmücken, Eine größere academische Feier wird nachträglich zu Ansang de» nächsten Semesters gehalten werden.
•• Da» Ehre-reichen fnr Mitglieder freiwilliger Fever- »ehren wurde ertheilt: Durch Allerhöchste Entschließung Sr. Königlichen Hoheit deS Großherzogs vom 24. Februar dem Mitgliede der Fi eiwilligen Gail schen Feuerwehr zu Gießen Martin Nagel.
♦♦ Der Cirrn» Larch war gestern Abend stärker besucht, al» zu einer der voraus gegangenen Vorstellungen. ES hielt den spätkommenden Besuchern schwer, Platz zu finden. Wir gehen wohl n cht fehl, wenn wir diesen großen Andrang des Publikum- auf Rechnung der angekündigten Waffer- Pantomime setzen. Die Leistungen der Künstler in den übrigen Nummern des Programm- sanden wohlverdienten Beifall, diejenigen de» Kabeldrah'.künsilers wurden sogar da capo verlangt, lieber dem letzten Theil de» Programms, der Land- und Wasferpaniomime, schien indeß ein Unstern gewaltet zu haben; erstere wurde unterbrochen durch den Zusammenbruch eine» kleinen Theil» der Zuschauergallerie, der glücklicher Weise ohne großen Schaden für die darauf Befindlichen ablief- der Wasserpantomime dagegen schien daS eigentliche Element, da» Wasser, zu mangeln. Wie unS die Direction des Etrcu» mittheilt, wurde außerhalb des EircuS ein Schlauch zertreten. Die eigentlich erstmalige Aufführung soll heute Abend ftattfinden. (S. Inserat.)
•• Betr Wetterhäuschen in der Südanlage. Der jüngst, wie wir meldeten, in Haft genommene Mechaniker leugnet vor dem Untersuchungsrichter ganz entschieden die Thal, da» Wetterhäuschen beschädigt und bestohlen zu haben. Der Polizei ist eS gestern geglückt, mit Hülfe von Arbeitern der städtischen Straßenreinigung in der Bach, die an dem HauS vorbeifließt, in welchem der Verdächtige gewohnt hat, dasjenige Vorhängeschloß auszufinden, mit welchem die Thür verschloffrn war, hinter der die gestohlenen Instrumente sich befunden haben. Die weitere Untersuchung wird ja wohl Klarheit in diese Angelegenheit bringen.
** Unfall Gestern Abend bei der Darstellung im Circus Lorch brach ein Theil der sehr stark besetzten Gallerie zu« lammen. Beschädigt wurde, soweit bi» jetzt festgestellt, nur eine Frau von hier, die mit den Beinen zwischen den Brettern stock. Jedenfalls liegt nur leichte Quetschung vor, da die Frau noch zu gehen vermochte. Ein junger Mann verlor den Stiesel zwischen den Brettern. Da der Zusammenbruch nicht plötzlich, sondern ruckwe.se stait-sand, wurde größeres Unglück verhütet. — Die Ursache deS Zusammenbruchs lag wahrscheinlich in der zu großen Belastung, anderntheils mag wohl auch die Durchlegung der Wasserläufe durch die Gallerie- dänke, die den zusammengestürzlen Thctl bis zum Eingang vom großen Ganzen trennten, daran Schuld sein. Unbegreiflich und bedauerlich ist es, daß ein Theil der Zuschauer bei einem derartigen Unfall noch „Bravo" rufen kann.
** Einbrecherin. Bei der vorgestrigen Verhaftung des lüdrrlichen Frauenzimmers aus Obershofen im Elsaß stellte sich noch heraus, daß dieselbe in der Nacht vom 9. auf 10. dS. MtS. in Butzbach einen Einbruchsdieb stahl verübt hat.
•• LegitimationSloö. In Wetzlar befindet sich ein legitlmationSloser 14 Jahre alter Knabe wegen Landstreicherei in Untersuchungshaft, welcher angtebt, Karl Winter zu heißen und aus Italien zu stammen, ohne daß er die italienische Sprache spricht. Der Knabe ist gut gekleidet, und liegt die Vcrmuthung nahe, daß derselbe seinen Eltern entlausen ist. Aus der Stirn hat der Knabe eine Narbe, im Gesicht Sommersproffen und am inneren linken Handgelenk eine Warze, am rechten Ohr einen Ausschlag. Sachdienliche Miltheilungen sind an den AmtSanwalt in Wrtzlar zu richten.
** Perfovalnachrichten. Der Amtsrichter bei dem Amtsgericht Beerfelden Heinrich Becker wurde zum Ober- amtSrichter bei diesem Gericht und der Amtsrichter bei dem Amtsgericht Altenstadt Hermann Geilfu» zum Oberamts, richter bei diesem Gericht ernannt. Der Lehrer an der Realschule und dem Progymnasium zu Friedberg Karl Nagel wurde auf sein Nachsuchen bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand versetzt.
♦* Zn Amerika verstorbene Heften. Brooklyn, N. A.: Frau Maria Magdalena Worth, 90 Jahre alt, auS Mainz. Nauvoo, Jll.: Philipp Hilt, 83 Jahre alt, aus Darmstadt. WeScoSville, Pa.' Dr. Carl Joseph Koch, 85 Jahre alt, aus Kastel bei Mainz. Aoungsville, Süll. Co., N. U- - Elisabeth Hanftetn ged. Allvatter, 72 Jahre alt, aus Lmdheim. ___
4~ Hungen, 12. März. Das hiesige bekannte Geschäftshaus in Firma Philipp Feudi ging dieser Tage für den Preis von 26 000 Mk. in den Besitz deS Kaufmanns Köhler von Langsdorf über.
§ Udenhausen (Kreis Alsfeld), 13. März. Nachdem erst kürzlich ein schwerer Unfall im Walde sich zugetragen, der den Tod eines Holzmachers zu Folge hatte, trug sich abermals ein solcher im naben Walde zu, der um ein Haar von der gleich traurigen Folge begleitet hätte sein können. Zwei hiesige Einwohner luden Tannenstamme auf einen Wagen. Hierbei verloren beide die Gewalt über einen Siamm und kamen zu Fall, so daß der eine von dem Stamm ersaßt wurde. Wäre der Stamm nicht gekrümmt gewesen, so wäre dem Manne der Brustkasten eingedrückt worden. Deffenungeachtet war die Verletzung doch so schwer, daß der 35jährige Mann auf einem Wagen nach Haufe gebracht werden mußte. Die Verletzungen des anderen sind dagegen unerheblich.
Worms, 12. März. Der Knecht Wilhelm Kai la, welcher al» Helfershelfer bei dem an dem Heppenheimer Händler Hilariu» Schreiber verübten Raubmorde verhaftet wurde, ist vorgestern aus der Untersuchungshaft entlassen worden, weil cS ihm gelungen ist, vor dem Untersuchungö- richter nachzuwetsen, daß er an dem Abende der Mordthat von 8 bis 12 Uhr im WirthShauS Karten gespielt habe, auch soll derselbe länger als ein Jahr nicht mehr mit dem Mörder verkehrt baden. Der Mörder Rohrbacher Hal auch vor dem Untersuchungsrichter ein umsaffendeS Geständnfß abgelegt.
Verrnisehtes.
* Sonn, 13. März. Heute Vormittag begann vor dem hiesigen Schwurgericht die Verhandlung gegen den muth- maßlichen Mädchenmörder Aust. 160 Zeugen sind zu vernehmen. Der Angeklagte leugnet beharrlich, die Thal begangen zu haben. Schon lange vor Brg'nn der Verhandlung hatte sich ein ungeheuer zahlreiches Publikum im Schwurgerichtssaale eingefunden.
* Mannheim, 13. März. Der Agent Müller auS Mußbach, der im ConcurS Feiß bedeutende Verluste erlitten hat, suchte und fand heute den Tod durch Ertranken im Rheine.
* Stuttgart, 13. März. Ein gut gekleideter Mann, dec heute Vormittag 10'/, Uhr die Schtldwache am Schloß- portal beim Hoftheater zu erstechen drohte, wurde verhaftet und geseffelt abgeführt. Er war anscheinend irrsinnig.
* Kiel, 12. März. Auf der kaiserlichen Werst werden von heute ab Zerreißp roben mit dem vom Vulcan in Stettin für.die Brandenburg gelieferten Maschinenmaterial vorgenommen.
* Aus Westpreußen, 10. März. DaS Schwurgericht in Elbing verurtheilte ein 30jährigeS Dienstmädchen wegen KindcsmordeS zum Tode. Ihr an dem Verbrechen beteiligter Geliebter, ein Musketier aus Danzig, ist vom Kriegsgerichte dem Vernehmen nach gleichfalls zum Tode verurtheilt worden.
* Preßdurg, 13. März. Gestern ereignete sich in der Patronenfabrik am Eisendrünnel eine Pulverexplosion, bei der vier Personen schwer verletzt wurden. Daß Fabrik' gebäuoe ist total zerstört.
* Rom, 13. März. Der zweite Kassirer der päpstlichen Finanzverwaltung ist nach Veruntreuung von fast einer halben Million Francs durchgegangen. Der Vatican zögert vorläufig noch, die $ilfe der italienischen Polizei in Anspruch zu nehmen.
* Der erste französische Gefangene im letzten Kriege. Am 16. Juni 1870, Morgens um halb 5 Uhr, empfing das Preußische Rheinische Dragonerregiment Nr. 5, dessen erste und zweite Escadron in Frankfurt a. M. und dritte und vierte Escadron in Mainz lagen, die Ordre, schleunigst mobil zu machen. Das Regiment rückte am 22. Jult durch die Pfalz nach der französischen Grenze hin ab. Am 26. Juli lagerte dasselbe um Zweibrücken und hielt seine Stellung bis zum 2. August ziemlich unverändert ein. Am 2. August traf vom 11. Armeccorps der Befehl ein, daß da- ganze Rhein. Dragonerregiment den Marsch zur 7. Cavalleriedivi- sion, welche bei Landau lag, auf der Straße über Pirmasens anzutreten habe. Die erste Escadron marschirte sofort von Einöd nach Blieskastel. Mehrere Patrouillen wurden außgefandt. Eine derselben, bestehend auS dem Unteroffizier Peter Metzler und 1 Mann, wagte sich ungefähr 5 Stunden weit bis hart an die französische Grenze vor. Das osficielle „KriegS-Tagebuch" des Regiments berichtet von diesem Recog- noScierungsritt: „Bei dieser Gelegenheit wurde durch eine Patrouille der erste französische Gefangene gemacht und das erste Chaffepotgewehr erbeutet." DaS war der erste französische Gefangene des ganzen Feldzuges überhaupt. Zufällig kann ich Über den intereffanten Fall ganz genau Mtt- theilung machen. An demselben Tage, an welchem König Wilhelm im Hauptquartier zu Mainz eintraf und Napoleon die „große Schlacht" bei Saarbrücken gegen eine dreißig- fache Minderheit gewann, ritt der genannte Unteroffizier, welcher, im Jahre 1849 geboren, im Alter von 18 Jahren als Freiwilliger in das Heer eingetreten war, mit nur einem Begleiter gegen die französische Grenze hin ab. Er benutzte die Landstraße, die nach dem Kirchdorf Bebelsheim (in der südwestlichen Ecke der bayerischen Rheinpfalz, fast an der Grenze gelegen, 630 Einwohner) hinführte. Als die beiden Reiter in die Nähe von Bebelsheim kamen, sahen sie auf der entgegengesetzten Seite deS Ortes zahlreiche französische Infanteristen stehen, welche zuvor in Bebelsheim eingezogen waren, bald jedoch wieder den Ort verlassen hatten. Nur noch drei französische Posten befanden sich innerhalb des Ortes- alle drei aber waren in langsamem Rückzüge begriffen. Als der Lehrer von Bebelsheim die Dragoner erblickte, bemerkte er zu Metzler, wenn er über daS Feld und durch die Gärten einen Theil des OrteS umreite, so dürfte er dem letzten Posten den Rückzug abschneiden. Metzler that dies, entwaffnete und feffelte den Franzosen und eilte mit dem Gefangenen, so schnell dieser folgen konnte, nach seiner Schwadron zurück. Der Gefangene weigerte sich während des ganzen Rückmarsches, etwas zum Essen ober Trinken an zunehmen, bot selbst aber seinem Ueberwinder Rothwein aus seiner Feldflasche an. Am Abend traf Metzler in Blieskastel wieder ein. Später wurde der Gefangene tiefer nach Deutschland tranSportirt, mit ihm der Deserteur Schnabel, welcher bei Ausbruch des Krieges aus dem Regiment nach Frankreich durchgebrannt war, von den Franzosen jedoch auSgewiesen wurde und, merkwürdig genug, an demselben 2. August den Soldaten d:s eigenen Regiments in die Hände fiel. DaS erbeutete Chaffepotgewehr kam nach Frankfurt a. M., um bei dem Dragoner-Regiment als Trophäe ausbewahrt zu werden.
fiteratur und Kanft
— Kaiecht»»«» fc<c Wrfangifon# noniyerbtnanb6i eher.
MU vielen tn den Zejt gedruckten Rotendettv e en Runfl«, onbeffate 2n Original । Leinendand 2 Mark 50 Pi Verlag von
J. 3- Weder tn Leipzig. Da» deigegerene Wort klärt über die Grunde ernt, welche den Verfasser bewoaen Haden, seinen KalechlSmu« al» Lehrmittel der Gelange» in die Welt ju schicken. Au» diesem Vorwort hallen die feit einigen Jahtztdnien häufig ausgesprochenen rktagen über den Verfall des allen, feinen und coriecten Kunst gtscurge«, Den n>tr al» Erbthetl von den alten italienischen Gelang» mnnern erhallen Haden und der detnahe zw.i Jahrhunderte treulich rootben roat. Wenn schon bei dem ersten Erscheinende« KatechtSrnu» diese Seufzer über ein immer mehr und mehr Der» schwindende» Gut berechtigt waren, so klingen sie noch Icuiet In unterer Zeit, deren Tonfetzer die menschliche Stimme nur ju ihyth- murrten Declamationen verwenden und sie instrumentaiiter gebrauchen. Der Verfasstr de» Katechismu» Hal in feinen jüngeren Jahren noch die schonen, wenn auch zur Netgc sich wendenden fetten de« Kunst gesange» erlebt: er bat auch für diefen pracitfch und mit Grfolg ge- a>irA, e» steht ihm alfo zu, mahnende Worte zu fprechcn und auf die Wege hinzudeuten, welche zu edlem, vornehmem und schönem Singen wieder hlnletten.
— Bor unS liegt Heft 13 und 14 der tllustrirten Familien- »cilschitil ,UniD<rf«m* mit der Fortsetzung de« ganz voizügltchen Romanes die „Eibfchleicheitnnen" von (Smft von Wolzogen. Die im 13. Hefte mit großem Humor geschilderte Abendgefellschaft bei Geheim-RatbS Hal un» einen Genuß bereitet, wie wir 'bn nur beim Leien einer ähnlichen Situation In „Probb mansche Naturen von Spielhagen ewvsunden haben. Wir möchten der vortrefilichen Zeitschrift eine immer noch auSgedchnlere Verbreitung wünschen, damit das neueste flotte Werk de« beliebten Erzähler« einem möglichst großen Ärti« von Lesern bekannt werde, und wir können ein Abonnement auf da« „Universum" um so mehr empfehlen, al« sich an den Wolzogen »eben Roman noch eine ganze Reibe vo> trefflicher Beiträge beliebtester Autoren, wie Lmpteda, Jenfen, H. Hoffmann, Ballestrem, I. Frapan tc. anfchließt; auch die Ausstattung dieser Hefte durch eine Reihe gut gewählter unb vortrefflich ausgeführler Lichtdrucke und Holzschnitte verdient vollste Anerkennung
— Katechismus der «athemalischeu «eograpdie von Dr. Hermann I. Klein. Zweite, umgeardeilete und verdefferte Auflage. Mit 214 in den Text gedruckten Abbildungen. In Originalr Leinenband 2.50 Mk. Verlag von I. I Weber in Le'pztg. Da« obige Buck ist in seiner neuen Auflage vollständig umgratbettet worden. Ohne besondere mathematische Vmkenntnisse beim Leser oorauSzusetzen, gibt e« gründliche Belehrung über alle G genftSnbe, welche das Gebiet der mathemaliichen Geographie betreff.n. Der Verfasser Hal sich mit Ersolg ben übt, in der Darstellung möglichst allgemein verständlich zu sein, wedhalb das Büchlein auch zum Selbstunterricht in hohem Grade geeignet erscheint.
Verkehr, Canb* unb Volkswirthjchaft.
+ Hungen, 12. März. Der heute dahier statigesundene Vieb- und Krämermarkl war gut besucht. Aus dem Schweftirmarkt herrschte lebhafter Handel und fielen vor Allem die hoben Ferkel- preife auf. E« wurde das Paar Ferkel mit 40 bl« 65 Vik. bezahlt. Läufer kamen dementsprechend höher.
Wöchentliche Ueberstcht der Todetzsalle in Gießen.
10. Woche. Vom 4 Mäiz bt« 10. März 1894.
Einwohnerzahl: angenommen zu 22100 (tncl. 1600 Mann Militär .
SterblichkeitSziffer: 30,58°/« bezw. 18,82 nach Ausschl. bei Ortsfremden.
Kinder
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle tn der betreffenden Krankbeit auf von auswärt» nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
ES starben an: Zusammen:
Diphtherttls 3 (2)
Croup 1 (1)
Lungenentzündung 2
Neubildungen 1
Altersschwäche 1
Sonstige benannte
Krankheiten 4 (1)
Selbstmord 1 (1)
Erwachsene. im vom
I. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
1 (1) - 2 (1)
- 1 (1) — 2 -
1 — —
1
3 (1) - 1
1 (1)
Summa:
13 (5)
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