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15.2.1894 Erstes Blatt
 
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leferung der Pflicht, meistens die Ansicht würden kaufen, was - Das ist aber in rrthum. Ueber die k z. B. entscheidet cichts. Was diesem t Allem bor; waS i was für ihn nicht ngeschofft. Folglich es sei nur an die angeschasst und also Pflichtexemplare nicht wichtig sind, die in Shint UnberfuätS-

'innen, von jeder- aber htt tarn hn Nach­fragen sehr wichtig, Werth nicht bloS für -leger. ES wäre sehr agen der Wideisland re etwas geinindett

-n Ministeriums des Qt 1836 btftimmtt: ller Heine, Gutzkow, der schristftellerfsche-t ien vielmehr anheim« ferner mit dlesseiliger jl*«. $«i$,,bot IMtidr, fe®« ,b" iiming b#5"11 ,ch,hB d» P116" Ilia mch !*>»'*' [offen M ./ sich dl! ®*/' bi! »*Ä tben ® 9l«"" ch- 6*ab bereits ei"««"* '

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an Heine:Denken Sie, Adrian will daS Imprimatur nicht für die Borrede ertheilcn. Der Drucker har an daS Mini­sterium rrquirirt. Die Minister haben gelacht, aber Adrian, derSkizzen aus England" schreibt, ist auf seinem Posten allmächtig, sein Rrcensent Menzel gilt ihm mehr als Heine, ec will also Pietät üben." Heines Vorrede, der Adrian die Druckerlaubnis verweigert, beschuldigte Menzel der per« sönlichen Fe,gheit und sollte ihn zur Mensur zwingen. Die Borrede wurde später alS besondere Broschüre unter dem TitelUeber den Denuncianten" veröffentlicht.

Auch den zweiten Band deS Buches der Lieder legte Campe der hessischen Censurbehörde vor. Diesmal ging er nicht nach Gießen, sondern nach Darmstadt.Ich mußte herzlich lachen," schreibt Heine,daß der heldenmüthige Der« leger der Bärne'schen Schriften jetzt sogar meine harmlosen Liebeslieder zur Censur gibt. Aber meine gute Laune schwank, als ich, der ich nichts von Geographie verstehe, mich bei einem ehemaligen deutschen Lohnkutscher näher erkundigte und den Bescheid empfing: Darmstadt und Gießen, daS sei wie Spfck und Schweinefleisch, da sei kein Unterschied, ein Thorzettel aus Darmstadt gelte auch in Gießen und der Gießener Gassenvoigt sei ein leiblicher Witter des Herrn Zollinspektors zu Darmstadt. Ich ward daher nicht sonder­lich überrascht, als ich nach mehreren Monaten von Ihnen den ttlagebrief erhielt: man habe Sie wieder an der Nase herumqesührt und daS Imprimatur verweigert."

Der Tensor Professor Adrian, über den Heine die volle Schale seines Aergers und SpotteS auSgießt, starb 1864 in Gießen. Um die Ordnung der Universitätsbibliothek erwarb er sich großes Verdienst und sein 1840 erschienener Hand« schnften'Catalog ist heule noch im Gebrauch. Ob der Dorwurf, den der Verleger Campe gegen ihn erhob, berech­tigt war, ist mindestens fraglich. Aber zweifelsohne gehörte Adrian zu der Menzel Partei, die dem jungen Deutschland Licht und Freiheit verkümmern wollte.

** Von der Hochschule. Die Landsmannschaft Darmstadtia feierte am SamStag, Sonntag und Montag ihr zwölfjähriges Stiftungsfest, zu dem sich zahlreiche Alte Herren eingefunden hatten. Von auswärtigen Landsmannschaften waren vertreten: Cirnbria - Kiel, Germania-Marburg, Ghibellinia - Tübingen, Guilelmia Berlin, Macaria - Würzburg, Neoborussia - Halle, Spandovia - Berlin, Teutonia-München, Teutonia - Würz­burg, Transrhenania - München und Ulmia - Tübingen. Den Höhepunkt des Festes bildete der im Case Ebel glänzend erlaufene FestcommerS, den u. A. S. Magnificenz der Reetor Herr Professor Dr. Pasch mit seiner Gegenwart beehrte. Im Verlaufe des CommerieS wurde ein Huldigungs­telegramm an S. K. H. den Grobherzog abgefandt. Mit dem Auftreten der Darmstadtia als Landsmannschaft und Mitglied des Coburger L. C. ist ein neues Element in das Leben unserer Hochschule gekommen. Wir wünschen der jungen Landsmannschaft ein fröhliches Blühen, Wachsen und Gedeihen.

**Z. Neues Theater. Gestern Abend fand die erste Wiederholung des neuen SchwankesDer ungläubige Thomas" von Lanst und Jacoby bei alter Besetzung der Rollen statt. Die Wiedergabe war eine nach allen Seiten hübsch abgerundete und erntete den reichsten Beifall des sehr gut besetzten Hauses. Das Slück hat sich in sehr kurzer Zeit die Gunst des hiesigen Publikums gesichert- es dürfte deshalb Allen, die es noch nicht gesehen, der Besuch der dritten Aufführung desselben, zugleich der letzten Vorstellung dieser Saison, am nächsten Freitag angelegentlich empfohlen werden.

Gießener OmoibvS Gesellschaft. Die in der Versamm« hing vom 2. Februar gewählte Commission hat in ihrer ersten Sitzung beschloffen, das Capital, welches ursprünglich auf 15000 M. bestimmt war, um ca 5000 M. zu erhöhen, um das Unternehmen sicherer zu funbirtn. Mitglieder der Comrwssion sind die Herren Brauereibesitzer F ö r t s ch , Rechtsanwalt Grünewald, Rechtsanwalt Dr. Gutfleifch (in Vertretung des Herrn Oberbürgermeister Gnanth), Fabrikant Hanau und Bankier Heichelheim, welche fämmtlich Zeichnungen auf Antheilscheine entgegen nehmen.

Aus dem Zustizdieust. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allrrgnädigst geruht: am 10. Februar den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt I Karl Rudolf Beisler zum Oberamtsrichter beim Amtsgericht Butzbach mit Wirkung vom 1. März 1894 zu ernennen.

Schuldienst-Nachricht. Der Oberlehrer an der Volks­schule zu Offenbach Johann Adolf Gunderloch wurde zum KreiSschulinspector bei der Kreisschulcommission Schotten ernannt.

* Patent-Anmeldung. Füllklappe für Preßkohlen- Füllösen (Zusatz zum Patente Nr. 72076): Eisenwerk Hirzenhain, H. R. Buderus in Hirzenhain, 10. August 1893.

N Nidda, 13. Februar. Daß die Schwindler und Zech­preller ihren Weg selbst bis in die friedlichen Dörfer unseres Thales finden, beweist ein Fall, welcher in dem benachbarten Dörslein Geiß-Nidda gestern vorgckommen ist. ES erschien ein stattlicher Mann in einem WirthShause daselbst, gab sich für den Präsidenten des Kriegervereins eines benachbarten Dorfes aus, blieb in dem WirthShause über Nacht und ließ sich Speise und Trank trefflich schmecken. Als man am Morgen nach dem Herrn Präsidenten sah, um ihn zum Früh­stücke zu rufen, war der saubere Vogel ohne Begleichung der Zeche ausgeflogen.

Mainz, 13. Februar. Zwei Schülerfelb st morde innerhalb 14 Tagen ist die Thatsache, welche heut von Aller Mund hier besprochen wird. Während sich vor 14 Tagen ein Gymnasiast wegen Ausschluß von dem mündlichen Examen erschossen hat, hat sich gestern auf dieselbe Art ein Schüler der Realschule, der 17 jährige Sohn des verstorbenen Möbel­fabrikanten A. Bembö, das Leben genommen. Man ist über das Vorkommniß hier allgemein um so mehr bestürzt, als der junge Mann sehr wohl erzogen und von äußerst ruhiger und solider Gemüthsart war und auch nicht das geringste Motiv zu dem Selbstmord zu finden ist. Morgen läuft der Termin ab zur Bewerbung für den hiesigen Bürger­meisterposten. Bis j tzt haben sich blos drei Bewerber ge­meldet, darunter ein Regierungsbaumeister aus Hannover und ein Verwaltungsbeamter aus Tilsit. Die geringe Zahl der Bewerber war vorauszusehen, indem die eventuellen Inte­ressenten hier von Jedermann leicht erfahren konnten, daß das ganze öffentliche Ausfchreiben des Bürgermeisterpostens nur pro forma war und es bei den maßgebenden Persönlich­keiten des Stadtverordnetencollegiums längst beschlossene Sache ist, den seitherigen Beigeordneten Dr. Gaßner zu wählen. Nach einer neueren Anordnung der Polizeibehörde wird in den hiesigen Wirthschaften kein Feierabend mehr geboten. Nur die Wirthschaften sind einer Feterabendstunde noch unter­worfen, in welchen schon öfters Scandale und dergleichen vorgekommen.

Mainz, 12. Februar. In der heutigen Sitzung des Schöffengerichts wurden vier Metzgermeister aus dem benach­barten Kastel wegen Zusatz von Kartoffelmehl zu Fleisch­

wurst auf Grund deS Gesetzes über Nahrungsmittel- fälschung zu einer Geldstrafe von 30 refp. 40 Mark ver- urtheilt.

Oppenheim, 12. Februar. Ein mit Mehl brladeucS Wormser Fuhrwerk fuhr brüte Morgen die Rarhbosstraße herauf. An der engen Stelle bei der Kräwergasse standen plaudernd zwei Mädchen. Der Fuhrmann rief denselben zu, sie möchten sich entfernen, bam t im Vorbeifahren nichts passire. Die Mäbchcn blieben aber fest stehen, baS Fuhrwerk kam heran, faßte die siebzehnjährige Tochter eines WinzerS Ebert unb zer brück te beten Kopf an ber Mauer deS Koppenhöfer'fchen Hauses. Der Tod trat nach einigen Augen­blicken ein. Der Fuhrmann ist an dem Unfall ohne Sch u l b.

Vermiete».

* Boppard, 12. Februar, lieber ben Branb berich'.et bieCoblenzer Ztg." folgenbc E nzelheiten: Gestern Abenb gegen 11 Uhr brach im Hause beS MetzgerrneisterS Geßwein Feucr aus. DaS Haus stößt mit feinem Hinterbau an die WirihfchaftZum Hirsch" unb bas Fruer wurde durch den starken Wind auch nach dem mit seiner Schauseite nach der Rheinallce stehenden Hanse und dann auf weitere Gebäude übertragen. Im Ganzen wurden 14 Häuser vollständig ein­geäschert. Die abgebrannten Gastwirthschasten sindZum Hirsch",Zum Schwanen" unb Stumm Nachdem ein ganzer Häuserblock zu einem Feuermeer geworden, beschränkte man sich daraus, die noch angrenzenden Häuser zu schütz'N, waS auch gelang. Die durch bas Feuer zerstörten Häuser sind zum größten Theil alte, nur drei davon sind in Brennziegeln aufgeführt. Durch daS schnelle Umsichgreifen des Feuers und die engen Straßen war an ein Retten des Mobiliars nicht zu denken. Dieses war aber zum größten Theil wie auch bie Häuser versichert. Durch ben Branb sinb 33 Familien obbachlos geworben, btefelben haben bei Bekannten und Freunden Unterkunft gefunden. In den Schaden, der sich auf annähernd 300 000 Mk. beläuft, werden sich zum größten Theil die Rheinische Provincial- sowie die Gothaer Feuer­versicherung theilen. Die meisten Einwohner waren noch wach unb konnten baher rechtzeitig flüchten. In Gefahr, von bem Brande in Mitleidenschaft gezogen zu werden, schwebte die an benHirsch" angrenzende Gastwirthschaft Ackermann sowie das Amtsgericht, dessen Thurm schon Feuer gefangen hatte.

* Saarbrücken, 13. Februar. Heute Morgen wurde im Hofe des Justiz-Arresthauscs ber Raubmörber Gier aus Pütt­lingen hingerichtet.

Wöchentliche lleberficht der Todesfälle tn Gießen.

6. Woche. Vom 4. Februar bis 10. Februar 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 23,53 °/«bezw. 16,47 nach AuSfchl. der Ortsfremden

Kinder

1

2

1

1

1

3

1

3 (3)

3 1

Diphtheritis Lungentuberkulose Lungenentzündung Sonstige entzündliche

Erkrankungen der AthmungS-Organe

Sonstige benannte Krankheiten

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

3 (3)

Summa: 10 (3) 5 2 3 (3)

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel, der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts n«t Gießen gebrachte Kranke kommen.

Flur 33 Nr. 174 - 575 qm Acker das., 29 ÜKdtl

Flur 33 Nr. 182 - 575 qm Acker das-,

Nrchmittags 3 Uhr,

Flur

1

Rahrungsberg auf das alte Feld,

33 Nr- 200 - 1394 qm Acker das.,' Flur

1

33 Nr- 201 - 1625 qm Acker das,,

300

1

I. A.: Vogt.

1

Flur

41

1

Donnerstag den 22. Februar:

Das ConcurSverfahren über das

Flur

45

3

29

Flur 3

Flur 3

33

Flur

3

141

12961

fm

34

fm

4

fm

Nr- Hb 888 qm Ackr

links

Herren-Shlipse

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Muschenheim, 14. Februar 1894.

Nr. 122 2001

das

Acker

Flur 33

Flur

Flur

Flur

Flur

qm qm

Flur

Flur

das., baf., das-,

179

2

80

61

90

33

33

Acker Acker Acker

Nr. 108 1100 Nr. 109 1000

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//

sollen auf dem lüsigen OrtSgericht die den Heinrich Michael Merz Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:

Nr. 9947/ioo195 qm Grabgarten auf dem Reichensand und in den Wallgärten,

Nr. £946/ioo 493 qm Hofraithe

25 Sonnenstraße 25 empfiehlt in großer Auswahl:

Buchen-Stämme von 4564 cm Durchmesser, 311 m Länge, 42,00 fm haltend, Eichen-Stämme von 2045 cm Durchmesser, 412 m Länge, 12,55 fm haltend,

Fichten-Stämme, 38,32 fm Hal-

Bekanntmachung.

Die Holzversteigerung vom 8. Fe,

Holzversteigerung.

Mittwoch den 21. Februar l. I. soll in dem Mv.schenheimer Mark- und Gemeindewald folgendes Gehölz versteigert werden:

tischen Garten,

Nr. 198 1000 qm Acker das., Nr- 199 1556 qm Acker am

scheu dem Mittelweg unb der Chaussee,

Flur 24 Nr. 258 5844 qm Acker am ©teinbrunnen auf den stumpfen Weg,

Flur 25 Nr. 17 unb 18 - 6338 qm Acker

der Kirche '

Nr. 1066 188 qm Hofraum in der Wetzsteingasse,

Nr. 1067 87 qm Grabgarten daselbst,

Nr- 1068 87 qm Hofraum mit Scheuer daselbst,

Nr- 51 1650 qm Wiese am Schwalbachischen Acker vorn am Krofdorfer Weg,

Nr. 52 - 1656 qm Wiese das,

Nr. 53 1644 qm Wiese am Schwalbachischen Acker,

Nr 54 1812 qm Acker das.,

stäligt ist, hierdurch aufgehoben. Gladenbach, 12. Februar 1894.

Königliches Amtsgericht. 1290

dem Sand, Nr. 588/10 - 1744 qm <_______

dem Rodt auf die Rodrgärten. Nr. 25 1906 qm Acker links am Badenburger Fußpfad,

17. Februar.

Papiermühle, 12., Februar 1894.

tend, fm Kiefern-Stämme, 11,79 hallend, Hainbuchen-Stämme, 1,74 haltend,

Nadel Derbstangen, 13,06 haltend.

öffentlich meistbietend versteigert werden.

1 Gießen, 13 Februar 1894.

Großh. Orisgericht Gießen.

Gießen, 13. Februar 1894. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A: Vogt.

Flur Flur Flur

Donnerstag, 29. Mär;, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Heinrich Fischer vierter Eheleuten

Aeifgeöotenes.

Stabt Schlachthaus.

Freibank. [1291

Heute und morgen:

Ochfenfieifch,

nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg.

Unterjacken und -Hosen

rc. rc. aller Art. [947

3

3

3

den alten Eichen zwischen der mittelsten unb der Walbgasse, . Flur 36 Nr. 57a 475 qm Acker bas, ft!ur 36 Nr. 58 963 qm Acker das

am Krofdorfer Weg, No. 107 888 qm !

Donnerstag, 29. Mär;,

Nachmittags 3 Uhr,

sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die dem JuyuS Müller zweiter unb Sui« Müller von Gießen gemeinschaftlich ge­hörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 10808/io - 100 qm Hof- \ raithe bei der Kirche i

Flur 1 Nr. 1075 u. 1076 737 qml Hotel Hofraithe bem Linden- \ Cin- p ^2 qm Hofraithe bei!

ini. ÄVA JLUAU qiu 44UCI UUI, daselbst,

36 Nr. 57 - 475 qm Acker unter Flur 1 Nr. 99Vioo - 308 qm Hofraithe den alten Eichen »wischen ber.....auf dem Reichensand,

Flur 33 Nr. 196 531 qm Acker am Nahrungsberg hinter d- Drechs-

1175/. __ 956 nm OTrfor »viur o ikt 140 ooo qm tiaer oaj.,

bafel&ft, ° qcr öffentlich meistbietend versteigert werden.

Flur 33 Nr 171' 172 u. 173 - 850 qm Gießen, 13. Februar 1894.

Acker auf dem Nahrungsberg Großh Orisgericht Gießen.

auf den Steinbacher Weg, 1295 I A: V o!gt.

Diebe-

sten Bürsteuwaaren zu billigsten Preisen erhält man bei [1274

A. Welz

v. F. E. Winter Nachflgr.

Ecke Lindenplatz-Wallthorstr.

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Donnerstag Eadltan, ferner: Weißfische, große, pr. Pfund 25 Pfg.

Eduard Fnckert, Nr 17 Neuen Bäue Nr. 17. [1283 1212] Garten zu verkaufen (Kros- dorferstr.) Bender. Hammstraße 2.

Flur 3 Nr. 55 20U6 qm Acker das-, Flur 4 Nr. 77 2500 qm Acker, stößt auf den Wismarer Weg,

Flur 18 Nr« 19 3050 qm Acker zwi»

ST^erföriieÄenau. ' Großh. Bürgermeisterei Muschenheim. U. ManschettM

Schl°"°r°r. 1281 Hosenträger,

1275] Ein schöner Voselsberger Bulle 'Brtlltllrtfe [1277]

(argekört], V/. Jalr alt, steht bei Rontab -u verkaufen

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Buchen-Scheiter, Eichen-

Buchen-, Eichen- und Nadel- Knüppel,

Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisig, zu Bohnenstangen geeignet, Buchen-, Eichen- und Nadel- Stöcke.

n.ui uv yn. uo HMD qm ZIUCF oaj , , nn .

Flur 40 Nr. 299 325 qm Acker auf 1294____________ ______

A--- «uf Cancursverfahrea

|JtenfeIb, stößt links auf bem nQC^em ber in Vergleichstermine Flur 33 Nr. 66b - 1750 qm Acker das vom 19. October 1893 angenommene öffentlich meistbietend versteigert werden. ZwangSvergleich durch rechtskräftigen!

Beschluß vom 23. October 1893 be-

den Schützftesdrunner W<g, | Flur 25 Nr. 19 6337 qra Acker das, > ur d Flur 28 Nr. 198°/,o - 1834 qm Sltfer' »riir am hoben Rain, 1 5ur

Mur 29 Nr. 120 - 2375 qm Acker im As" ffiur «

Nur 29 Nr. 121- 1150 qm Ack-r das 1 §Iur »,r Y ~ '1 «««

Nur 33 Nr. 117-/,° - 325 q Ack-r um ®iur ? Y ~ b° '

Nabrunasbera. Flur 3 Nr. 127 856 qm Acker das.

9 ° ± 256 am 9W,r l^lur 3 Nr 128 - 638 qrn Acker das.

v q -Äffer ntiirR m-rftfinert merhrn

o.» . n uudkiuv, Vermögen des Bäckers Wilhelm

Flur 33 Nr. 66a 2000 qrn Acker im Born zu Rodheim a. d. B. wird,

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bruar ist genehmigt. Die Abfuhr-1 scheine können vom 16. d. M. ab <£er Anfang ist jedesmal Morgens auf Freiherrlicher Rentet m Londorf 10 UL am Markweg. Am zweiten in Empfang genommen werden. wird mit den Buchen-Wmmen

Ueberweisung: Samstag den Anfang gemacht.