wnt «nd hit Stuftr
d°° e ',?« H Ä ÄÄ nm?86»- l» ^lche „N' nlWr fft'
it. Jur den d' «bg.
tt <“« »Md tn ^be. Dn? ""8>t 1 «n
*2
*• Nete , 5» ™ ««er 18 lehlr.
^nsiorbknes ^9 der ’* für Verlags, em au§0Citid)nEttn ^ollerbuch von en »st, haue ein be.r f° duschend
?l drö Nachdruckes geleugnek ward
r£ ein Mel: das f der Hofbiblioihek "un, da der Tag "konnte, alSöffent- der Verleger seinen wng des Pflicht, ht, daß er dadurch gröherem Schaden )iich auch gekiagl^ radcheuerung" des
leferung der Pflicht, meistens die Ansicht würden kaufen, was - Das ist aber in rrthum. Ueber die k z. B. entscheidet cichts. Was diesem t Allem bor; waS i was für ihn nicht ngeschofft. Folglich es sei nur an die angeschasst und also Pflichtexemplare nicht wichtig sind, die in Shint UnberfuätS-
'innen, von jeder- । aber htt tarn hn Nachfragen sehr wichtig, Werth nicht bloS für -leger. ES wäre sehr agen der Wideisland re etwas geinindett
-n Ministeriums des Qt 1836 btftimmtt: ller Heine, Gutzkow, der schristftellerfsche-t ien vielmehr anheim« ferner mit dlesseiliger jl*«. $«i$,,bot IMtidr, fe®’« ,b"™ iiming b#5"11 ,ch,hB d» P11“6" Ilia mch !*>»'*' [offen M ./ sich dl! ®*/' bi! »* ‘Ä „ tben ® 9l«"" ch- 6* “ab “ bereits ei"««"* '
en W*®* ne an Preußen ver ^B chhonorare ver<
tbe Mi» "tc6t X
teftof* Jr in giejen
S 1823 $"’ * unibitf*1 ur «« b,t,, ernannt- :6bibliot r,„tt fdiri'6 ffiatter ZA
Lid! ««"b 'm. li8 V" * "*'Sei*«
.*&Ä« 6t*
W*,, b«S !«' ®S U»» * ent«r»*u„b t!«"’ ®rtU&«n
an Heine: „Denken Sie, Adrian will daS Imprimatur nicht für die Borrede ertheilcn. Der Drucker har an daS Ministerium rrquirirt. Die Minister haben gelacht, aber Adrian, der „Skizzen aus England" schreibt, ist auf seinem Posten allmächtig, sein Rrcensent Menzel gilt ihm mehr als Heine, ec will also Pietät üben." Heines Vorrede, der Adrian die Druckerlaubnis verweigert, beschuldigte Menzel der per« sönlichen Fe,gheit und sollte ihn zur Mensur zwingen. Die Borrede wurde später alS besondere Broschüre unter dem Titel „Ueber den Denuncianten" veröffentlicht.
Auch den zweiten Band deS Buches der Lieder legte Campe der hessischen Censurbehörde vor. Diesmal ging er nicht nach Gießen, sondern nach Darmstadt. „Ich mußte herzlich lachen," schreibt Heine, „daß der heldenmüthige Der« leger der Bärne'schen Schriften jetzt sogar meine harmlosen Liebeslieder zur Censur gibt. Aber meine gute Laune schwank, als ich, der ich nichts von Geographie verstehe, mich bei einem ehemaligen deutschen Lohnkutscher näher erkundigte und den Bescheid empfing: Darmstadt und Gießen, daS sei wie Spfck und Schweinefleisch, da sei kein Unterschied, ein Thorzettel aus Darmstadt gelte auch in Gießen und der Gießener Gassenvoigt sei ein leiblicher Witter des Herrn Zollinspektors zu Darmstadt. Ich ward daher nicht sonderlich überrascht, als ich nach mehreren Monaten von Ihnen den ttlagebrief erhielt: man habe Sie wieder an der Nase herumqesührt und daS Imprimatur verweigert."
Der Tensor Professor Adrian, über den Heine die volle Schale seines Aergers und SpotteS auSgießt, starb 1864 in Gießen. Um die Ordnung der Universitätsbibliothek erwarb er sich großes Verdienst und sein 1840 erschienener Hand« schnften'Catalog ist heule noch im Gebrauch. Ob der Dorwurf, den der Verleger Campe gegen ihn erhob, berechtigt war, ist mindestens fraglich. Aber zweifelsohne gehörte Adrian zu der Menzel Partei, die dem jungen Deutschland Licht und Freiheit verkümmern wollte.
** Von der Hochschule. Die Landsmannschaft Darmstadtia feierte am SamStag, Sonntag und Montag ihr zwölfjähriges Stiftungsfest, zu dem sich zahlreiche Alte Herren eingefunden hatten. Von auswärtigen Landsmannschaften waren vertreten: Cirnbria - Kiel, Germania-Marburg, Ghibellinia - Tübingen, Guilelmia Berlin, Macaria - Würzburg, Neoborussia - Halle, Spandovia - Berlin, Teutonia-München, Teutonia - Würzburg, Transrhenania - München und Ulmia - Tübingen. Den Höhepunkt des Festes bildete der im Case Ebel glänzend •erlaufene FestcommerS, den u. A. S. Magnificenz der Reetor Herr Professor Dr. Pasch mit seiner Gegenwart beehrte. Im Verlaufe des CommerieS wurde ein Huldigungstelegramm an S. K. H. den Grobherzog abgefandt. Mit dem Auftreten der Darmstadtia als Landsmannschaft und Mitglied des Coburger L. C. ist ein neues Element in das Leben unserer Hochschule gekommen. Wir wünschen der jungen Landsmannschaft ein fröhliches Blühen, Wachsen und Gedeihen.
**Z. Neues Theater. Gestern Abend fand die erste Wiederholung des neuen Schwankes „Der ungläubige Thomas" von Lanst und Jacoby bei alter Besetzung der Rollen statt. Die Wiedergabe war eine nach allen Seiten hübsch abgerundete und erntete den reichsten Beifall des sehr gut besetzten Hauses. Das Slück hat sich in sehr kurzer Zeit die Gunst des hiesigen Publikums gesichert- es dürfte deshalb Allen, die es noch nicht gesehen, der Besuch der dritten Aufführung desselben, zugleich der letzten Vorstellung dieser Saison, am nächsten Freitag angelegentlich empfohlen werden.
• • Gießener OmoibvS Gesellschaft. Die in der Versamm« hing vom 2. Februar gewählte Commission hat in ihrer ersten Sitzung beschloffen, das Capital, welches ursprünglich auf 15000 M. bestimmt war, um ca 5000 M. zu erhöhen, um das Unternehmen sicherer zu funbirtn. Mitglieder der Comrwssion sind die Herren Brauereibesitzer F ö r t s ch , Rechtsanwalt Grünewald, Rechtsanwalt Dr. Gutfleifch (in Vertretung des Herrn Oberbürgermeister Gnanth), Fabrikant Hanau und Bankier Heichelheim, welche fämmtlich Zeichnungen auf Antheilscheine entgegen nehmen.
Aus dem Zustizdieust. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allrrgnädigst geruht: am 10. Februar den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt I Karl Rudolf Beisler zum Oberamtsrichter beim Amtsgericht Butzbach mit Wirkung vom 1. März 1894 zu ernennen.
♦ ♦ Schuldienst-Nachricht. Der Oberlehrer an der Volksschule zu Offenbach Johann Adolf Gunderloch wurde zum KreiSschulinspector bei der Kreisschulcommission Schotten ernannt.
• * Patent-Anmeldung. Füllklappe für Preßkohlen- Füllösen (Zusatz zum Patente Nr. 72076): Eisenwerk Hirzenhain, H. R. Buderus in Hirzenhain, 10. August 1893.
N Nidda, 13. Februar. Daß die Schwindler und Zechpreller ihren Weg selbst bis in die friedlichen Dörfer unseres Thales finden, beweist ein Fall, welcher in dem benachbarten Dörslein Geiß-Nidda gestern vorgckommen ist. ES erschien ein stattlicher Mann in einem WirthShause daselbst, gab sich für den Präsidenten des Kriegervereins eines benachbarten Dorfes aus, blieb in dem WirthShause über Nacht und ließ sich Speise und Trank trefflich schmecken. Als man am Morgen nach dem Herrn Präsidenten sah, um ihn zum Frühstücke zu rufen, war der saubere Vogel ohne Begleichung der Zeche ausgeflogen.
Mainz, 13. Februar. Zwei Schülerfelb st morde innerhalb 14 Tagen ist die Thatsache, welche heut von Aller Mund hier besprochen wird. Während sich vor 14 Tagen ein Gymnasiast wegen Ausschluß von dem mündlichen Examen erschossen hat, hat sich gestern auf dieselbe Art ein Schüler der Realschule, der 17 jährige Sohn des verstorbenen Möbelfabrikanten A. Bembö, das Leben genommen. Man ist über das Vorkommniß hier allgemein um so mehr bestürzt, als der junge Mann sehr wohl erzogen und von äußerst ruhiger und solider Gemüthsart war und auch nicht das geringste Motiv zu dem Selbstmord zu finden ist. — Morgen läuft der Termin ab zur Bewerbung für den hiesigen Bürgermeisterposten. Bis j tzt haben sich blos drei Bewerber gemeldet, darunter ein Regierungsbaumeister aus Hannover und ein Verwaltungsbeamter aus Tilsit. Die geringe Zahl der Bewerber war vorauszusehen, indem die eventuellen Interessenten hier von Jedermann leicht erfahren konnten, daß das ganze öffentliche Ausfchreiben des Bürgermeisterpostens nur pro forma war und es bei den maßgebenden Persönlichkeiten des Stadtverordnetencollegiums längst beschlossene Sache ist, den seitherigen Beigeordneten Dr. Gaßner zu wählen. — Nach einer neueren Anordnung der Polizeibehörde wird in den hiesigen Wirthschaften kein Feierabend mehr geboten. Nur die Wirthschaften sind einer Feterabendstunde noch unterworfen, in welchen schon öfters Scandale und dergleichen vorgekommen.
Mainz, 12. Februar. In der heutigen Sitzung des Schöffengerichts wurden vier Metzgermeister aus dem benachbarten Kastel wegen Zusatz von Kartoffelmehl zu Fleisch
wurst auf Grund deS Gesetzes über Nahrungsmittel- fälschung zu einer Geldstrafe von 30 refp. 40 Mark ver- urtheilt.
Oppenheim, 12. Februar. Ein mit Mehl brladeucS Wormser Fuhrwerk fuhr brüte Morgen die Rarhbosstraße herauf. An der engen Stelle bei der Kräwergasse standen plaudernd zwei Mädchen. Der Fuhrmann rief denselben zu, sie möchten sich entfernen, bam t im Vorbeifahren nichts passire. Die Mäbchcn blieben aber fest stehen, baS Fuhrwerk kam heran, faßte die siebzehnjährige Tochter eines WinzerS Ebert unb zer brück te beten Kopf an ber Mauer deS Koppenhöfer'fchen Hauses. Der Tod trat nach einigen Augenblicken ein. Der Fuhrmann ist an dem Unfall ohne Sch u l b.
Vermiete».
* Boppard, 12. Februar, lieber ben Branb berich'.et bie „Coblenzer Ztg." folgenbc E nzelheiten: Gestern Abenb gegen 11 Uhr brach im Hause beS MetzgerrneisterS Geßwein Feucr aus. DaS Haus stößt mit feinem Hinterbau an die Wirihfchaft „Zum Hirsch" unb bas Fruer wurde durch den starken Wind auch nach dem mit seiner Schauseite nach der Rheinallce stehenden Hanse und dann auf weitere Gebäude übertragen. Im Ganzen wurden 14 Häuser vollständig eingeäschert. Die abgebrannten Gastwirthschasten sind „Zum Hirsch", „Zum Schwanen" unb Stumm Nachdem ein ganzer Häuserblock zu einem Feuermeer geworden, beschränkte man sich daraus, die noch angrenzenden Häuser zu schütz'N, waS auch gelang. Die durch bas Feuer zerstörten Häuser sind zum größten Theil alte, nur drei davon sind in Brennziegeln aufgeführt. Durch daS schnelle Umsichgreifen des Feuers und die engen Straßen war an ein Retten des Mobiliars nicht zu denken. Dieses war aber zum größten Theil wie auch bie Häuser versichert. Durch ben Branb sinb 33 Familien obbachlos geworben, btefelben haben bei Bekannten und Freunden Unterkunft gefunden. In den Schaden, der sich auf annähernd 300 000 Mk. beläuft, werden sich zum größten Theil die Rheinische Provincial- sowie die Gothaer Feuerversicherung theilen. Die meisten Einwohner waren noch wach unb konnten baher rechtzeitig flüchten. In Gefahr, von bem Brande in Mitleidenschaft gezogen zu werden, schwebte die an ben „Hirsch" angrenzende Gastwirthschaft Ackermann sowie das Amtsgericht, dessen Thurm schon Feuer gefangen hatte.
* Saarbrücken, 13. Februar. Heute Morgen wurde im Hofe des Justiz-Arresthauscs ber Raubmörber Gier aus Püttlingen hingerichtet.
Wöchentliche lleberficht der Todesfälle tn Gießen.
6. Woche. Vom 4. Februar bis 10. Februar 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 23,53 °/«bezw. 16,47 nach AuSfchl. der Ortsfremden
Kinder
1
2
1
1
1
3
1
3 (3)
3 1
Diphtheritis Lungentuberkulose Lungenentzündung Sonstige entzündliche
Erkrankungen der AthmungS-Organe
Sonstige benannte Krankheiten
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
3 (3)
Summa: 10 (3) 5 2 3 (3)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel, der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts n«t Gießen gebrachte Kranke kommen.
Flur 33 Nr. 174 - 575 qm Acker das., 29 ÜKdtl
Flur 33 Nr. 182 - 575 qm Acker das-,
Nrchmittags 3 Uhr,
Flur
1
Rahrungsberg auf das alte Feld,
33 Nr- 200 - 1394 qm Acker das.,' Flur
1
33 Nr- 201 - 1625 qm Acker das,,
300
1
I. A.: Vogt.
1
Flur
41
1
Donnerstag den 22. Februar:
Das ConcurSverfahren über das
Flur
45
3
29
Flur 3
Flur 3
33
Flur
3
141
12961
fm
34
fm
4
fm
Nr- Hb — 888 qm Ackr
links
Herren-Shlipse
ur
Muschenheim, 14. Februar 1894.
Nr. 122 — 2001
das
Acker
Flur 33
Flur
Flur
Flur
Flur
qm qm
Flur
Flur
das., baf., das-,
179
2
80
61
90
33
33
Acker Acker Acker
Nr. 108 — 1100 Nr. 109 — 1000
rm
//
sollen auf dem lüsigen OrtSgericht die den Heinrich Michael Merz Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:
Nr. 9947/ioo —195 qm Grabgarten auf dem Reichensand und in den Wallgärten,
Nr. £946/ioo — 493 qm Hofraithe
25 Sonnenstraße 25 empfiehlt in großer Auswahl:
Buchen-Stämme von 45—64 cm Durchmesser, 3—11 m Länge, 42,00 fm haltend, Eichen-Stämme von 20—45 cm Durchmesser, 4—12 m Länge, 12,55 fm haltend,
Fichten-Stämme, 38,32 fm Hal-
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 8. Fe,
Holzversteigerung.
Mittwoch den 21. Februar l. I. soll in dem Mv.schenheimer Mark- und Gemeindewald folgendes Gehölz versteigert werden:
tischen Garten,
Nr. 198 — 1000 qm Acker das., Nr- 199 — 1556 qm Acker am
scheu dem Mittelweg unb der Chaussee,
Flur 24 Nr. 258 — 5844 qm Acker am ©teinbrunnen auf den stumpfen Weg,
Flur 25 Nr. 17 unb 18 - 6338 qm Acker
der Kirche '
Nr. 1066 — 188 qm Hofraum in der Wetzsteingasse,
Nr. 1067 — 87 qm Grabgarten daselbst,
Nr- 1068 — 87 qm Hofraum mit Scheuer daselbst,
Nr- 51 — 1650 qm Wiese am Schwalbachischen Acker vorn am Krofdorfer Weg,
Nr. 52 - 1656 qm Wiese das,
Nr. 53 — 1644 qm Wiese am Schwalbachischen Acker,
Nr 54 — 1812 qm Acker das.,
stäligt ist, hierdurch aufgehoben. Gladenbach, 12. Februar 1894.
Königliches Amtsgericht. 1290
dem Sand, Nr. 588/10 - 1744 qm <_______
dem Rodt auf die Rodrgärten. Nr. 25 — 1906 qm Acker links am Badenburger Fußpfad,
17. Februar.
Papiermühle, 12., Februar 1894.
tend, fm Kiefern-Stämme, 11,79 hallend, Hainbuchen-Stämme, 1,74 haltend,
Nadel Derbstangen, 13,06 haltend.
öffentlich meistbietend versteigert werden.
1 Gießen, 13 Februar 1894.
Großh. Orisgericht Gießen.
Gießen, 13. Februar 1894. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A: Vogt.
Flur Flur Flur
Donnerstag, 29. Mär;, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Heinrich Fischer vierter Eheleuten
Aeifgeöotenes.
Stabt Schlachthaus.
Freibank. [1291
Heute und morgen:
Ochfenfieifch,
nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg.
Unterjacken und -Hosen
rc. rc. aller Art. [947
3
3
3
den alten Eichen zwischen der mittelsten unb der Walbgasse, . Flur 36 Nr. 57a — 475 qm Acker bas, ft!ur 36 Nr. 58 — 963 qm Acker das
am Krofdorfer Weg, No. 107 — 888 qm !
Donnerstag, 29. Mär;,
Nachmittags 3 Uhr,
sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die dem JuyuS Müller zweiter unb Sui« Müller von Gießen gemeinschaftlich gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 10808/io - 100 qm Hof- \ raithe bei der Kirche i
Flur 1 Nr. 1075 u. 1076 — 737 qml Hotel Hofraithe bem Linden- \ Cin- p ^2 qm Hofraithe bei!
ini. ÄVA — JLUAU qiu 44UCI UUI, daselbst,
36 Nr. 57 - 475 qm Acker unter Flur 1 Nr. 99’Vioo■ - 308 qm Hofraithe den alten Eichen »wischen ber.....auf dem Reichensand,
Flur 33 Nr. 196 — 531 qm Acker am Nahrungsberg hinter d- Drechs-
1175/. __ 956 nm OTrfor »viur o ikt 140 ooo qm tiaer oaj.,
bafel&ft, ° q ”“cr öffentlich meistbietend versteigert werden.
Flur 33 Nr 171' 172 u. 173 - 850 qm Gießen, 13. Februar 1894.
Acker auf dem Nahrungsberg Großh Orisgericht Gießen.
auf den Steinbacher Weg, 1295 I A: V o!gt.
Diebe-
sten Bürsteuwaaren zu billigsten Preisen erhält man bei [1274
A. Welz
v. F. E. Winter Nachflgr.
Ecke Lindenplatz-Wallthorstr.
~1278] Ein zweistöckiges Wohnhaus außerhalb der Stadt mit etwas Stallung unb zwei Morgen großem Garten, sehr geeignet für einen Oeconomen, ist preis- wülbig zu verkaufen.
Näheres tn ber Exped- d Bl.__
Donnerstag ■ Eadltan, ferner: Weißfische, große, pr. Pfund 25 Pfg.
Eduard Fnckert, Nr 17 Neuen Bäue Nr. 17. [1283 1212] Garten zu verkaufen (Kros- dorferstr.) Bender. Hammstraße 2.
Flur 3 Nr. 55 — 20U6 qm Acker das-, Flur 4 Nr. 77 — 2500 qm Acker, stößt auf den Wismarer Weg,
Flur 18 Nr« 19 — 3050 qm Acker zwi»
ST^erföriieÄenau. ' Großh. Bürgermeisterei Muschenheim. U. ManschettM
Schl°"°r°r. 1281 Hosenträger,
1275] Ein schöner Voselsberger Bulle 'Brtlltllrtfe [1277]
(argekört], V/. Jalr alt, steht bei Rontab -u verkaufen
gödtl "V. in Grünberg zum Verkauf. Johannes Rohrbach, Weserflraße 17.
Buchen-Scheiter, Eichen- „
Buchen-, Eichen- und Nadel- Knüppel,
Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisig, zu Bohnenstangen geeignet, Buchen-, Eichen- und Nadel- Stöcke.
n.ui uv yn. uo — HMD qm ZIUCF oaj , , nn .
Flur 40 Nr. 299 — 325 qm Acker auf 1294____________ ______
A--- «uf Cancursverfahrea
|JtenfeIb, stößt links auf bem nQC^em ber in Vergleichstermine Flur 33 Nr. 66b - 1750 qm Acker das vom 19. October 1893 angenommene öffentlich meistbietend versteigert werden. ZwangSvergleich durch rechtskräftigen!
Beschluß vom 23. October 1893 be-
den Schützftesdrunner W<g, | Flur 25 Nr. 19 — 6337 qra Acker das, > ur d Flur 28 Nr. 198°/,o - 1834 qm Sltfer' »riir am hoben Rain, 1 5‘ur
Mur 29 Nr. 120 - 2375 qm Acker im As" ffiur «
Nur 29 Nr. 121’- 1150 qm Ack-r das 1 §Iur “ »,r‘ Y“ ~ '1™ «««
Nur 33 Nr. 117-/,° - 325 q™ Ack-r um ®iur ? Y“ ~ b° '
Nabrunasbera. Flur 3 Nr. 127 — 856 qm Acker das.
9 ° ± 256 am 9W,r l^lur 3 Nr 128 - 638 qrn Acker das.
v q -Äffer ntiirR m-rftfinert merhrn
o.» . n uudkiuv, Vermögen des Bäckers Wilhelm
Flur 33 Nr. 66a — 2000 qrn Acker im Born zu Rodheim a. d. B. wird,
_ _ 131
bruar ist genehmigt. Die Abfuhr-1 scheine können vom 16. d. M. ab <£er Anfang ist jedesmal Morgens auf Freiherrlicher Rentet m Londorf 10 UL am Markweg. Am zweiten in Empfang genommen werden. wird mit den Buchen-Wmmen
Ueberweisung: Samstag den Anfang gemacht.


